Author Archives: Laura Seifert

Braut probiert Hochzeitskleid an

Es ist der Wunsch einer jeden Braut: Sich am schönsten Tag des Lebens wie eine Prinzessin zu fühlen. Klassische und zeitlose Modelle verzaubern in der kommenden Hochzeitssaison durch ein modernes Update, und die Designer verleihen jedem Brautkleid gekonnt das gewisse Etwas. Diese neuen Brautmode-Trends 2018 lassen definitiv jeden Traum in Weiß in Erfüllung gehen!

Das richtige Brautkleid finden – was ist das Geheimnis?

Es soll ein Symbol für den wichtigsten Moment im Leben sein: das perfekte Hochzeitskleid. Die Suche danach stellt jedoch so manche künftige Braut vor große Herausforderungen. Das A und O beim Kauf des passenden Modells ist das richtige Atelier, das nicht nur eine gute Auswahl, sondern auch eine kompetente Beratung anbietet.

Shopping-Tipp: Sich vorab schon einmal online über die verschiedenen Modelle informieren und bei der Kleiderwahl sämtliche Umstände der Hochzeit wie Location, Jahreszeit & Co. mit einbeziehen!

Auch wenn er unter dem Kleid meist nicht gesehen wird, sollte der Brautschuh mit Bedacht gewählt werden. Denn auch der schönste High Heel macht keinen Sinn, wenn die Braut zwar wunderschön darin aussieht, aber aufgrund des hohen Absatzes den ganzen Abend leidet.

Diese schönsten Brautkleider-Modelle der Saison 2018 laden zur Inspiration und zum Träumen ein:

  • Off-Shoulder-Look: Der aktuelle Modetrend lässt sich optimal auf das Brautkleid übertragen und besticht mit außergewöhnlich schönen Variationen aus grober Spitze oder aufwändigen Stickereien.
  • Schleifen: Sie spielen bei den Brautmode-Trends 2018 wortwörtlich eine große Rolle – Opulente Schleifen, die entweder extravagant auf der Schulter und am Kleiderrücken drapiert oder aber schlicht als Taillengürtel getragen werden.
  • Deep-V-Ausschnitte: Dieser Trend lässt tief blicken! Die neuen tiefen V-Ausschnitte, die sich bis zum Bauch ziehen und entweder frei oder mit durchsichtiger Seide am Platz gehalten werden, verleihen dem traditionellen Brautkleid-Look einen verführerischen Touch.
  • Jumpsuit & Co.: Sie ist 2018 definitiv die coolste Alternative zum klassischen Brautkleid – die Hose. Für alle Bräute, die sich nicht im opulenten Hochzeitskleid sehen, bieten die Designer eine große Auswahl an extravaganten Jumpsuits und edlen Zweiteilern für den schönsten Tag im Leben.
  • Midikleider: Knöchel zeigen ist Trend! Die aktuellen Brautkleider präsentieren sich in dieser Hochzeitssaison ganz romantisch in eleganter Midi-Länge. Der Clou: Die Brautschuhe kommen wunderbar zur Geltung!

Tops, Jäckchen & Co. – die neuen Accessoires

Sie dürfen bei den Brautmode-Trends 2018 keinesfalls fehlen und werden zum I-Tüpfelchen des festlichen Outfits: Accessoires, die gekonnt die aktuellen Modetrends aufgreifen und von den Designern ganz dezent in die Brautmode adaptiert werden.

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So sind in diesem Jahr schwarze Details absolut im Trend. Der schwarze Klassiker kommt in Form von Taillengürteln, Haarbändern, Schleifen oder langen Handschuhen daher und verleiht dem klassischen weißen Braut-Look als wunderschönes Detail einen ungewöhnlichen Dreh. Wunderschöne Jäckchen, Tops und Mini-Capes werden vom reinen Accessoire zum Besonderen am Hochzeitsoutfit.

Reiseratgeber

Choker als Must-have!

Modebewusste Bräute setzen in dieser Saison auch auf dieses Must-have: maßgeschneiderte Choker. Mit Perlen, in Schwarz oder auch mit Blumenapplikationen lässt sich mit den engen Halsbändern ein modisches Statement setzen. Auch große Perlenketten, Schleifen in dezentem Rosa oder glitzernde Accessoires werden in der diesjährigen Brautmode zum bezaubernden Hingucker.

Brautmode-Trends 2018

Die Hochzeitsglocken können läuten! Mit den edlen und extravaganten Brautkleid-Modellen bleibt sicher kein Wunsch der Braut in spe offen. Die Designer übertragen gegenwärtige Modetrends auf die Brautmode, ohne dass das Kleid dabei seinen klassischen und zeitlosen Look verliert. Mit den neuen und wunderschönen Brautmode-Trends 2018 ist Prinzessinnen-Feeling garantiert!

Titelbild: ©istock.com – Dejan_Dundjerski


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Laura Seifert

Adidas Markenshop

Drei symbolische Streifen, durch die erkennt jeder die Marke Adidas schon von weitem. Diese Bekanntheit hat sich die Traditionsmarke über Jahrzehnte aufgebaut und stets optimiert. Doch was genau macht die Faszination dieser Marke aus? Ist es mehr als nur qualitative Sportmode?

Aus der deutschen Waschküche zu den Sportarenen der Welt

Anfang der 1920 Jahre hatten die Brüder Dassler die Idee, Sportschuhe zu kreieren, die individuell an die Füße von Sportlern angepasst wurden, um ihnen somit besseren Halt zu geben. Diese fertigten sie zunächst in der Waschküche ihres Elternhauses.

Doch schon nach wenigen Jahren waren die „Dassler Schuhe“ im Sport so gefragt, dass internationale Spitzensportler Erfolge mit den Schuhen feierten. Eine Besonderheit und weltweite Neuheit war es außerdem, Stollen an Fußballschuhen zu befestigen, um besseren Grip zu gewährleisten.

Der Erfolg der beiden Brüder sorgte dafür, dass bald schon Fußballer, Leichtathleten und Tennisspieler mit den deutschen Sportschuhen spielten und die Firma wuchs. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu Spannungen zwischen den beiden Brüdern, sodass die Marke nunmehr lediglich von Adolf Dassler unter dem Namen „Adidas“ weitergeführt wurde.

Seither steht Adidas weltweit für Sportschuhe mit hoher Qualität und das Sortiment wurde um sämtliche Sport- und Funktionskleidung und Ausrüstung erweitert.

Sportler, Künstler und der Ruhm

Vor allem durch Innovationen und die hohe Qualität haben die Schuhe von Adidas die Marke weltberühmt gemacht. Dies verdankt sie den Sportlern, die die Kleidung tragen. Nach der Erfindung der Schraubstollen konnte sich der Hersteller seit den 1950er Jahren als Ausstatter der Fußballnationalmannschaft einen Namen machen. Ab den 1960er Jahren in Zusammenarbeit mit Franz Beckenbauer den bekannten und berühmten Trainingsanzug mit den drei Streifen anbieten. Auch die bis heute bekannten „Adiletten“ stammen aus dieser Zeit.

Von da an konnte sich Adidas als Hersteller von Equipment für den Tennissport sowie für Basketball etablieren. Zum weiteren Equipment neben Schuhen für die unterschiedlichsten Sportarten zählen unter anderem:

Die drei Streifen im Logo – zunächst zur Stabilisierung der Sportschuhe – wurden schnell zum wiedererkennbaren Markenzeichen.

Bekannt wurde die Marke auch durch Künstler. In den 1980er Jahren trugen die Rapper von Run-D.M.C. den Schuh „Superstar“ und machte ihn in der Szene berühmt. Zu Beginn der 2000er trugen die Rocker Korn sogar ganze Trainingsanzüge auf der Bühne und widmeten der Marke einen Song.

Hightech vs. Retrowelle

Heutzutage symbolisiert das Traditionsunternehmen sämtliche Aspekte des Hobby- und Profisports. Adidas ist aus den Köpfen der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken und hat sich im internationalen Sport etabliert. Olympische Spiele und Fußballmeisterschaften werden verstärkt von Adidas ausgestattet und international erfolgreiche Sportler präsentieren sich in Adidas Sportkleidung und modernstem Equipment.

Zusätzlicher Erfolgsfaktor der Marke sind die Bekleidungslinen ab den 1970er Jahren, die aktuell als gefragte neue Modekollektionen wieder aufgelegt werden. Als „Adidas Originals“ werden Klassiker wie die Schuhmodelle Gazelle oder Samba neu aufgelegt und entwickeln zusätzlich eine stilprägende Modemarke. Die Zusammenarbeit mit internationalen Designern wie Rick Owens, Raf Simons oder Yohji Yamamoto stärkt die Marke zusätzlich im Lifestylesektor.

Drei Streifen, 100 Jahre

Adidas steht für ein kleines Start-up aus der deutschen Provinz, das nach beinahe 100 Jahren zu den größten Sportherstellern der Welt zählt. Die Marke beeinflusst die Sport- und Modewelt und sucht stets nach Verbesserungen und Weiterentwicklungen für den Profisport. Auch in Zukunft steht Adidas für eine einzigartige Verbindung aus sportlichen Innovationen und Hightech sowie sportlich urbanem Lifestyle – und das mit drei simplen Streifen.

Video: Die Geschichte von Adidas

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Titelbild: ©istock.com – Pere_Rubi


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Laura Seifert

Junge Frau mit Shopping-Tüten und Prozente-T-Shirt

Er lockt wie gewohnt mit niedrigen Preisen und hohen Prozenten: der Winterschlussverkauf 2017/18. Die purzelnden Preise haben eine geradezu magische Anziehungskraft auf modebewusste Fashionistas. Mit diesen Shopping-Tipps lassen sich Stolperfallen beim großen Run auf die trendigen Must-haves vermeiden – und bei der Schnäppchenjagd läuft definitiv alles rund!

Mit kühlem Kopf auf Shopping-Tour

Auch wenn es so mancher Shopping-Queen schwerfällt: Im Sale sollte bei der Jagd auf die Schnäppchen nichts überstürzt werden. Im Shopping-Rausch ist nicht jeder Kauf auch eine gute Entscheidung und nicht hinter jedem niedrigen Preis verbirgt sich gleichzeitig auch ein tatsächliches Schnäppchen.

Vor der Shopping-Tour sollte daher der Kleiderschrank einer gründlichen Inventur unterzogen werden: Was an Jeans, Jumpsuits & Co. wird tatsächlich benötigt? Nach welchen modischen Accessoires sollte im Schlussverkauf gezielt gesucht werden, um aktuell vorhandenen Outfits ein trendiges Update zu verpassen? Diese Fragen verhindern beim Shoppen effektiv, das ein oder andere Teil nur zu kaufen, weil es im Preis reduziert ist – und hilft, Fehlkäufe zu vermeiden.

Reiseratgeber

Marken- und Designerkleidung im Sale

Tipp: Der Winterschlussverkauf 2017/18 ist der optimale Zeitpunkt, reduzierte Marken- oder Designerkleidung zu kaufen und somit ein wertvolles Schnäppchen zu machen. Bei sehr ausgefallenen Kleidungsstücken sollte jedoch gut überlegt werden, ob sie tatsächlich zur restlichen Garderobe passen.

 

Achtung Falle! – Die Tricks der Händler

Wenn niedrige Preis locken, wird die Schnäppchenjagd in der Fülle des Angebotsdschungels zur Herausforderung. Dabei gilt es, nicht in ein paar häufige Shopping-Fallen zu tappen:

Die angepriesene Ware ist bereits innerhalb kürzester Zeit ausverkauft? Dann liegt der Verdacht nahe, dass der Schnäppchenjäger einem sogenannten „Lockvogelangebot“ auf den Leim gegangen ist. In einem solchen Fall raten Verbraucherschützer, sich an die Geschäftsleitung zu wenden und auf ein Nachbestellen des beworbenen Artikels zu bestehen.

Auch bei „Mondpreisen“, bei denen der Verkäufer den Ausgangspreis vorher bewusst erhöht hat, ist Vorsicht geboten. Diese irreführende Preissenkung ist zwar theoretisch verboten, in der Praxis leider sehr schwer nachzuweisen. Hier hilft dem Käufer nur der direkte Preisvergleich.

Wer mit seiner „Beute“ zum Bezahlen an der Kasse angekommen ist, sollte unbedingt noch einmal die Etiketten der ergatterten Kleidungsstücke kontrollieren. Denn oftmals hängen bereits Teile der neuen Kollektionen zwischen den reduzierten Textilien und im Eifer des Gefechts und in der Hektik des Sales wird unter Umständen daneben gegriffen.

Video: WINTERSCHLUSSVERKAUF: Bis zu 265 Euro SPAREN! | SAT.1 Frühstücksfernsehen

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Echte Schnäppchen im WSV – so klappt´s!

Mit diesen Tipps & Tricks lohnt sich der Winterschlussverkauf 2017/18 ganz sicher:

  • Auf Klassiker setzen: Wer auch im Schlussverkauf auf Klassiker und Qualität setzt, hat sicher lange Freude an seinen Schnäppchen. Der Kaschmirpullover, die Jeans oder das kleine Schwarze sind immer up to date und definitiv auch im nächsten Jahr noch tragbar.
  • Extra-Rabatte aushandeln: Schnäppchenjäger sollten auch die reduzierte Ware noch einmal auf Make-up-Flecken oder andere Mängel überprüfen. Wer sich daran nicht stört und freundlich nach einem Rabatt auf den Sale-Preis fragt, kann ein echtes Schnäppchen machen.
  • Das Handy zum Vergleich nutzen: Direkt vor Ort lässt sich das Angebot ganz praktisch online mit anderen Firmen vergleichen. Denn mithilfe diverser Apps (z.B. Barcode-Scanner) lässt sich mittels Handykamera direkt der Barcode des Produkts einlesen. Der Clou: Die Apps vergleichen die Preise ganz automatisch.

An die Schnäppchen, fertig, los!

Wer im Winterschlussverkauf 2017/18 seinen Bedarf an wärmenden Pullovern, Schals & Co. realistisch einschätzt und im Shoppingwahn nicht jedem verlockenden Angebot erliegt, hat viel Freude an den ergatterten Outfits – auch im nächsten Winter. Auf geht’s mit kühlem Kopf zur winterlichen Schnäppchenjagd!

Titelbild: ©istock.com – FabioBalbi


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Laura Seifert

Junge Frau im gepnkteten Sommerkleid in Oldtimer

Sie ist das neue It-Girl der Saison und hat eindeutig das Zeug zur royalen Stilikone: Meghan Markle. Gerade erst hat sich die (Ex)-Schauspielerin mit Prinz Harry verlobt, doch bereits jetzt ist der „Meghan Markle Style“ aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken!

Klassisch modern in Alltag & Co.!

Die ehemalige Suits-Darstellerin hat ein todsicheres Händchen für Mode und schafft es gekonnt, jedem ihrer Klassik-Looks gleichzeitig auch einen modernen Touch zu verleihen. So trägt die Prinzessin in spe tagsüber gerne ihren Lieblingslook: Eine weiße Bluse im Boyfriend-Style, die ganz lässig im Bund einer engen Jeans im Destroyed-Look steckt.

Dazu klassische Pumps? Fehlanzeige. Meghan Markle kombiniert schlichte, flache Riemchensandalen oder spitze Ballerinas zum Outfit. Eine coole Sonnenbrille als stylisches Accessoire wird zum I-Tüpfelchen des Outfits und fertig ist der Classy-Style der neuen royalen Stilikone.

Shopping-Tipp: Beim Meghan Markle Style lassen sich teure Items und günstige Teile optimal miteinander kombinieren. Der Mix mach’s!

Video: Bye-bye, Jeans: Royale Styling-Regeln für Meghan Markle!

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Der Ausgeh-Style: eleganter Stilbruch

Die Fashion-Ikone mag es zwar schlicht und setzt bei ihren Styles auf Ton-in-Ton, kombiniert aber immer auch ein Teil aus Leder zum Look. Eine coole Lederjacke zum Abendkleid? Das geht! Auch die zum figurbetonten Blazer mit Schößchen als Stilbruch getragene Lederleggings sieht sehr chic aus! Ein toller Kontrast: roter Lippenstift.

Da Meghan Markle das Lederteil im gleichen Farbton trägt wie den übrigen Look, erhält das royale Ausgeh-Outfit zwar eine klassisch elegante Note, von Langeweile herrscht jedoch keine Spur! Das Markenzeichen der königlichen Fashionista: nudefarbene Schuhe.

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Roter Teppich-Look à la Meghan

Auch auf dem Red Carpet bleibt das modebewusste It-Girl ihrem Stil treu und zeigt sich elegant und sexy – aber von beidem niemals zu viel. So trägt sie das auffällige rote Kleid bewusst ohne opulente Accessoires und sieht ganz wunderbar in ihrem Red-Carpet-Style aus. Auch beim Thema Sexappeal setzt Meghan Markle auf den Entweder-Oder-Dresscode: Ein tiefer Ausschnitt betont das Dekolleté? Dann bedeckt der Rock natürlich züchtig die Knie.

Do’s & Dont’s – die Stilregeln von Meghan Markle

  • Gedeckte Töne: Meghan Markle verzichtet bewusst auf knallige Farben. Gut so! Schwarz, Camel & Co. verleihen jedem Outfit eine klassische und edle Note.
  • Hochwertige Materialien: Beim Meghan Markle Style gilt: Hände weg von Kunstfaser & Co.! Kleidungsstücke aus Wolle, Kaschmir und Seide lassen den Look viel edler wirken als Teile aus Acryl und Viskose.
  • Subtiler Schmuck: Die schöne Schauspielerin verzichtet auf dicke Armreifen oder auffällige Creolen und setzt lieber mit filigranen Armspangen ein modisches Statement.
  • Dezentes Make-up: Heller Concealer, zu dunkles Self-Tanning oder unnatürlich wirkende Augenbrauen gehören bei Meghan Markle der Vergangenheit an. Die Ex-Schauspielerin besticht mittlerweile mit dezentem Make-up und zauberhaft natürlicher Schönheit.
  • Silhouetten-Spiel: Meghan Markle kombiniert gekonnt weite Palazzo-Hosen mit engen Blusen oder Skinny-Jeans mit Oversize-Shirts und sieht einfach wunderbar darin aus.

Meghan Markle im royalen Mode-Olymp

Prinz Harrys Verlobte verzichtet ganz bewusst auf modische Experimente und bleibt ihrem klassischen Stil treu. Meghan Markle weiß genau, was ihr gefällt – und was ihr steht. Eines steht fest: Auf dem royalen Fashion-Thron ist die bezaubernde Schauspielerin mit ihrem Meghan Markle Style schon jetzt!

Titelbild: ©istock.com – Sjale


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Laura Seifert

Junge Frau in rot-blauer Karobluse mit Sonnenbrille und Hut

Pünktlich zum Saisonwechsel benötigt auch der Kleiderschrank ein modisches Update. Mit den neuen Fashion-Trends wird der kommende Mode-Sommer sicher nicht langweilig! Hier kommen die wichtigsten Modetrends 2018.

Diese Töne sind ein Muss!

An diesen Trendfarben kommt im Frühjahr und Sommer 2018 definitiv niemand vorbei. Gebrochenes Weiß, softes Nude und zartes Grau geben in sämtlichen Kollektionen den Ton an und sorgen für einen dezenten Chic in der Modewelt. Diese „Neutrals“ lassen sich in den sommerlichen Komplett-Looks wunderbar in Form eines sanften Color-Blockings miteinander kombinieren.

Auch Kleidungsstücke in kühleren Pastellfarben dürfen 2018 in keinem Kleiderschrank fehlen. Flieder, Eisblau und Mint gehören daher im neuen Jahr zu den Trendfarben. Wem die ruhigen Töne jedoch zu langweilig sind, der liegt mit der Kombi Rot-Blau oder harten Schwarz-Weiß-Kontrasten absolut im Trend. Himbeerrot, Orange und Türkis sorgen für zusätzliche Farbkleckse in der neuen Frühlings- und Sommermode.

Reiseratgeber

Welche Fashion-Trends bleiben?

Die Modetrends 2018 bringen nicht nur Neuheiten mit sich – einige aktuelle It-Pieces – siehe unseren Artikel zu den Modetrends 2017 – schaffen es auch ins neue Jahr: So begeistert auch im kommenden Frühjahr die Knallfarbe Rot in frischen und luftigen Outfits. Der Clou an der Farbe ist, dass sie in allen Variationen tragbar ist, die auch optimal untereinander kombiniert werden können. Flame Scarlet, Grenadine und Autumn Maple geben den Signal-Ton an und machen 2018 sämtliche Kleidungsstücke zum Must-have in der Modeszene.

Auch Karos sind weiterhin im Trend, die nun „allover“ getragen zum extravaganten Fashion-Highlight werden. Mutige Fashionistas kombinieren beides miteinander und setzen im neuen Jahr mit roten Karomustern ein modisches Statement. Denn auch 2018 lässt sich die Kleidung ganz individuell gestalten – es erfordert wie immer nur etwas Mut.

Frühjahr/Sommer 2018 – die wichtigsten Styles

Die kommende Saison begeistert Blogger, Influencer und Fashionistas auf der ganzen Welt mit ihren tollen und trendigen Styles. Die Modetrends 2018 machen jetzt schon Lust auf Sommer & Co.!

– Asymmetrie: Er gilt als einer der größten Modetrends für 2018. Wer im kommenden Jahr zu den Trendsettern gehören möchte, der setzt bei der modischen Auswahl auf Patchwork-Kleider mit schrägen Bahnen und Volants, One-Shoulder-Blusen oder asymmetrische Oberteile im Mustermix.

– Federn: Modeprofis dürfen sich im neuen Jahr mit fremden Federn schmücken und liegen damit absolut im Trend. Federn verleihen dem Outfit einen Hauch von Glamour und sind daher in der neuen Saison auf luftigen Tops, fluffigen Mänteln oder edlen Kleidern zu sehen. Wem die echten Federn am Outfit too much sind, der nutzt alternativ einfach trendige Textilfransen.

– Grafische Muster: Sie begeistern im kommenden Sommer nicht nur auf Tapeten – graphische Muster gehören eindeutig zu den Modetrends 2018. Die neuen Kollektionen erfreuen mit wunderschönen und plakativen Prints, die jetzt nicht nur den feinen Streifen, sondern auch den beliebten Polka-Dots Konkurrenz machen.

– Midiröcke: Sie geben im Frühling/Sommer 2018 den Ton an und setzten Waden gekonnt in Szene: halblange Midiröcke. Sie verzaubern mit einem geradezu damenhaften Charme und lassen sich ganz wunderbar mit männlich anmutenden Hemden aufpeppen.

– Athleisure-Look: Mit funktionalen Details wie Reißverschluss, Kapuze & Co. kündigt sich der sportlich-anmutende Modetrend des neuen Jahres an. Die Designer holen im neuen Jahr die Funktionskleidung in alltagstauglicher Form auf die Straße und setzten auf luxuriöse Trainingsjacken, Regencape-Kleider und Jogginghosen in edler Leder-Optik.

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Modetrends, die Lust auf Neues machen

Mit der neuen Frühjahrs- und Sommermode lässt es sich sportlich elegant, dezent chic oder einfach federleicht in die neue Saison starten. Für diese Fashion-Trends lohnt es sich definitiv, schon einmal Platz im Kleiderschrank zu schaffen!

Titelbild: ©istock.com – Rohappy


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Laura Seifert

Frau, die im Mantel friert

In der kalten Jahreszeit stehen viele modisch gesehen vor einer nicht ganz einfachen Aufgabe: Zum einen möchte keiner draußen bibbern, zum anderen soll der Look nicht völlig der Funktionalität untergeordnet werden. Gerade bei deutlichen Minusgraden ist das eine echte Herausforderung. Aber auch, wenn tatsächlich nur der Kälte getrotzt werden soll, gehören beim Warmanziehen folgende Tipps dazu, damit lange Winterspaziergänge oder Besuche auf dem Weihnachtsmarkt nicht zu frostigen Erlebnissen werden.

Winteralltag ohne Frieren

Wer morgens früh aus dem Haus muss, weiß, wie ungemütlich der Gang zum Auto und die ersten Minuten im kalten Fahrzeug sind. Gerade, weil der Körper morgens noch nicht auf Hochtouren läuft, wird Kälte besonders unangenehm empfunden. Angekommen im Büro ist es jedoch normalerweise warm – kein Grund mehr für den dicken Winterpullover. Sinnvoll ist es daher, nur wärmende Sachen zu wählen, die am Arbeitsplatz einfach abgelegt werden können.

Ein Schal oder ein kuscheliges Tuch schützen morgens vor Zugwind und dienen locker über den Kopf gelegt auch gut als Mützenersatz ohne, dass die Frisur schaden nimmt.

Nicht vergessen: Handschuhe! Vereiste Scheiben mit bloßen Händen freizukratzen ist wahrlich keine Freude und auch das Lenkrad ist am Anfang noch kalt.

Auch draußen immer warm angezogen – die Zwiebel macht es vor!

Natürlich gibt es Jobs, die nicht im warmen Büro stattfinden. Arbeitnehmer, die ihre Tätigkeit in kalten Hallen oder gar ganz im Freien verrichten, benötigen etwas andere warm anziehen Tipps.

Das Wichtigste, um sich gegen Minusgrade und Nässe zu rüsten, ist das passende Schuhwerk. Dicke Gummisohlen schützen vor aufsteigender Kälte und eine kuschlige Einlagesohle aus Naturfaser liefert Extragrade und wirkt zudem feuchtigkeitsregulierend.

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Was die Bekleidung angeht, hat sich der Zwiebellook bewährt. Eine Strumpfhose oder Thermoleggins bildet die erste Schicht an den Beinen unter der Oberhose und kann gut durch ein Thermounterhemd ergänzt werden. Angora hat sich hier besonders gut bewährt, da es im Gegensatz zu synthetischen Materialien nicht anfängt zu riechen. Darüber wird eventuell ein Longshirt gezogen, bevor der Pullover und eine Jacke folgen. Durch die Luft zwischen den Schichten bilden sich optimale Wärmepolster. Bei Bedarf kann einfach eine Schicht ausgezogen werden.

Warm anziehen – Tipps für extreme Wetterlagen

Schnee und Eis, dazu deutliche Minusgrade – vor allem im Winterurlaub beim Skifahren werden Reisende damit nicht selten überrascht. Normale Straßenschuhe und die Alltagsjacke taugen wenig, um sich hier vor den kalten Bedingungen zu schützen. Bei Winterspaziergängen durch den Schnee bedarf es Kleidung, die eigens dafür konzipiert wurde. Thermostiefel sind nicht nur dick gefüttert, sondern halten auch Nässe sicher ab – eine wichtige Voraussetzung für warme Füße!

Mittlerweile finden Kunden im Handel auch speziell gefütterte Wanderhosen, die ohne betont sportlichen Style auskommen und somit auch gut im Alltag getragen werden können. Funktionale Jacken haben oft eine Thermo-Innenweste. Diese ist besonders praktisch, da sich durch die zwei Lagen ein Wärmepolster bilden kann.

Immer gilt: Kopf, Hals und Hände schützen, ansonsten wird sich kein wohlig-warmes Gefühl einstellen.

Alles gut durchdacht?

Wer sich winterfest anziehen möchte, sollte alle Situationen an diesem Tag durchdenken. Sobald es einen Wechsel zwischen draußen und drinnen geben wird, muss sich auf beide Temperaturen vorbereitet werden. Das geht nur mit mehreren Lagen, die einerseits besonders gut wärmen, andererseits schnell abgelegt werden können. Zulasten des modischen Aspekts muss dies nicht sein, wenn nur kurze Zeit in der Kälte verbracht wird. Dann reichen meist Schal, Handschuhe und eine dickere Innensohle, sodass der Gang zum Auto und ins Büro nicht unangenehm werden.

Ansonsten gilt: Umso kälter es ist, umso mehr Lagen funktionale Kleidung sollten angezogen werden!

Titelbild: ©istock.com – max-kegfire


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Laura Seifert

Gruppe von jungen Leuten feiern Silvester

Wieder einmal neigt sich das Jahr dem Ende zu. Zu einer rauschenden Silvesterparty gehört selbstverständlich auch ein angemessener Silvester Look. Wie kann ein Outfit passend aufgewertet werden?

Die Art der Party ist entscheidend

Vor der eigentlichen Auswahl des perfekten Silvester Outfits steht die Frage, um welche Art von Party es sich handelt. Steht eine rauschende Party mit Sekt und Feuerwerk an, eine beschauliche, kleine Feier in einer Berghütte oder eher ein zwangloses Beisammensein mit Freunden oder der Familie? Unter diesen Gesichtspunkten sollte auch das Silvester Outfit ausgewählt werden.

Silvester Inspiration zur rauschenden Feier

Gerade die Damen können hier beim Silvester Look alle Register ziehen: vom klassischen „kleinen Schwarzen“, bis hin zu Kleidern in Glitzer-Optik ist alles erlaubt. Auch die bekannten Jumpsuits sind eine gute Wahl.

Für den festlichen Silvester Look eignen sich Modelle im Glitzer-Look oder aus glänzenden Materialien besonders gut.

Kombiniert werden die Jumpsuits mit einfachen High Heels und einem Blazer in dezenter Farbe. Glitzern Kleid oder Jumpsuit bereits, kann dezenter Schmuck, wie etwa Ohrringe gewählt werden, damit das Outfit nicht überladen wirkt. Ebenso sind Kleider in Metallic oder Pailletten Optik eine gute Wahl.

Besonders angesagte Farben, die gerade im Metallic Look noch einmal hervorstechen, sind insbesondere rot oder grün. Diese greifen auch das Weihnachtsthema auf und bieten so einen harmonischen Jahresabschluss. Des Weiteren sind gerade bei Kleidern der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Fällt das Kleid eher schlicht und einfarbig aus, kann der passende Schuh oder eine schicke kleine Clutch ein wahres Highlight setzen. Auch ein kurz geschnittener Blazer wertet ein schlichtes Kleid nochmals auf.

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Eine schicke Kombination für die gelungene Silvesterparty ist eine Stoffhose, gepaart mit einer Bluse, die je nach Hosenfarbe und Schnitt beispielsweise in die Hose gesteckt wird. Gerade bei High Waist-Stoffhosen streckt eine in den Bund gesteckte Bluse die Figur optisch. Dieselbe Kombination kann auch bei einem Bleistiftrock und einer Bluse gewählt werden. Fällt der Rock kürzer aus, darf die Bluse ruhig ein wenig geschlossener sein.

Silvester Inspiration: zu Gast bei Freunden

Oft laden auch Freunde zu einer gemütlichen Silvester Feier ein. Hier muss das Outfit sicherlich nicht einer festlichen Garderobe entsprechen, wie auf einem „öffentlichen“ Event. Etwas Aufhübschen ist dennoch nicht verkehrt. So kann beispielsweise ein Pullover mit kleinen Pailletten-Applikationen mit einer einfachen Röhrenjeans kombiniert werden, ebenso passend dazu eignen sich eine einfarbige Stoffhose oder ein Rock. Ist der Pulli eng geschnitten, kann der Rock beispielsweise etwas breiter ausfallen, zum Beispiel im Glocken-Schnitt.

Reiseratgeber

Das kleine Schwarze

Als wahre Silvester Inspiration gilt zudem das „kleine Schwarze“. In diesem Kleid macht jede Frau eine gute Figur. Zudem kann das Kleid mit ein paar Accessoires, wie etwa einer Statement-Kette oder großen Ohrringen aufgewertet werden. Wer es eher schmucklos mag, kann das Kleid mit einer Glitzer-Strumpfhose oder einer Strumpfhose mit dezentem Muster aufpeppen.

Auch ein einfaches und gemütliches Outfit, wie etwa eine Röhrenjeans und ein trendiger Oversize-Pullover ist denkbar, wenn der Abend in einer eher gemütlichen Runde verbracht werden soll. Dies gilt vor allem dann, wenn keine Mottoparty vorgesehen ist. Wenn es spontan nach draußen gehen soll, sollte dann eine warme Strumpfhose mit Thermofunktion eingepackt werden, die schnell zum Kleid oder Rock getragen werden kann. High Heels empfehlen sich draußen nur bedingt, da Stolperfallen lauern können und es mit der Zeit kühl werden kann. Hier lieber auf bequemere, geschlossene Pumps oder Stiefelletten setzen.

Fazit: Erlaubt ist, was gefällt

Wichtig: bei der Auswahl des Silvester Outfits sollte zu allererst auf den Anlass und die örtlichen Gegebenheiten geachtet werden. Gerade zu Silvester gilt: ob Glitzer, Pailletten oder aufregende Muster- alles ist erlaubt. Mit dem passenden Outfit macht auch das Feiern gleich viel mehr Spaß.

Titelbild: ©istock.com – jacoblund


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Laura Seifert

Beine einer Frau mit hochgekrempelter Jeans bis zum Knöchel vor einer Mauer

Bei diesem Modetrend lassen Fashion-Victims auch im Winter die Wollsocken weg und zeigen Knöchel: Flanking. Doch wie gesund ist dieser neue Trend, der gekrempelte Jeans und leichte Sneakers auch bei Minusgraden stylisch aussehen lässt?

Der Hype um die nackten Knöchel

Es ist eine absurde Kombi mit Frostbeulen-Alarm: nackte Knöchel in leichten Sneakers. Im Sommer top, aber im Winter? Auf den Straßen ist dieser neue Modetrend allerdings kaum mehr wegzudenken. Überall auf der Welt zeigen nicht nur coole Trendsetter ihre nackten Fußfesseln.

Doch warum schwören so viele Fashionistas auf das Flanking, das sich aus den Begriffen „flashing“ (blitzen lassen) und „ankle“ (Knöchel) zusammensetzt? Der Grund, der den hervorblitzenden Knöchel zum Mode-Muss des Jahres macht, liegt auf der Hand: Wer diesen Winter trotz Kälte und Frost cool und modebewusst sein möchte, der verzichtet auf dicke Wollsocken in den stylischen Sneakers.

Zugegeben, in Kombination mit gekrempelter Hose wirkt der trendige Komplettlook gleich viel lässiger – sorgt aber definitiv auch für fröstelnde Füße!

Flanking – ein No-Go für die Gesundheit?

Unten Sommer, oben Winter – das soll gesund sein? Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Der umstrittene Modetrend, der buchstäblich nach Erkältung schreit, soll sogar die Abwehrkräfte der Fashion-Victims stärken, sagen die Befürworter der freiliegenden Knöchel.

Experten sehen den Flanking-Hype des Sommers, der trotz Kälte einfach nicht abebben will, kritisch und raten deshalb dringend davon ab, die warmen Socken bei winterlichen Temperaturen im Schrank zu lassen. Und das hat einen guten Grund, denn der Trend ist aus Sicht der Ärzte nicht ungefährlich für die Gesundheit.

Reiseratgeber

Das Immunsystem

Die kalten Knöchel bringen den Körper derart in Stress, dass das Immunsystem in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird und die Erkältungsviren ein leichtes Spiel haben, in den Körper zu gelangen. Erkältung, Blasenentzündung & Co. sind die unangenehmen Folgen.

Tipps für das perfekte Winter-Styling

Wer auch im Winter partout nicht auf den coolen Look verzichten möchte, ohne dabei gleichzeitig seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, der sollte unbedingt ein paar hilfreiche Wärmetipps beachten:

  • Sportsocken: Dieser Modetrend, der aktuell bei Bloggern und Influencern hoch im Kurs steht, lässt sich toll mit gekrempelter Jeans und den Lieblingssneakers kombinieren. So bleiben die Füße in den Halbschuhen nicht nur wunderbar warm, sondern sehen auch total hip aus.
  • Statement-Socken: Für alle, die sich mit wärmenden Schuhtrends einfach nicht anfreunden und die geliebten Sneakers auch bei Kälte nicht in den Schrank packen können, sind stylische Statement-Socken, die auch perfekt mit Loafers harmonieren, eine gute Alternative.
  • Wärme-Creme: Eine spezielle Creme gegen kalte Füße spendet den freiliegenden Knöcheln trotz kalter Winterluft wohltuende Wärme und macht das Tragen von Sneakers bei Kälte gleich viel angenehmer.
  • Einlegesohlen: Mit Aufwärmern aus Lammfell oder isolierenden Einlegesohlen aus Aluminium sind trendige Sneakers auch bei winterlichen Temperaturen tragbar.

Wer schön sein will, muss leiden? Stimmt nicht!

So cool und lässig Flanking auch sein mag – Experten sehen den Modetrend als bedenklich an und warnen eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken. Mit ein paar Wärmetipps können trendige Sneakers mit hochgekrempelter Jeans aber auch im Winter gut zur Geltung kommen.

Für alle skeptischen Frostbeulen gilt weiterhin bis zum nächsten Sommer: Nichts wie rein in die flauschigen Socken!

Titelbild: ©istock.com – MarinaZg


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Laura Seifert

Gruppe von Leuten, die für ein Foto auf Weihnachtsfeier posen

Steht die Weihnachtsfeier in der Firma an, ist ein besonderes Weihnachtsfeier-Outfit gefragt, das sich von der alltäglichen Garderobe abhebt. Dabei sollte es aber weder zu sexy noch zu lässig oder overdressed ausfallen.

Klassisch ist immer richtig!

Wer unsicher ist, was zur Weihnachtsfeier passend ist, fährt immer gut mit einem klassischen Weihnachtsfeier-Outfit. Das gilt gerade dann, wenn die Feier in einem Unternehmen mit tendenziell strengem Dresscode stattfindet. Das klassische schwarze Kleid ist nie die falsche Wahl.

Damit es wiederum nicht overdressed wirkt, kommt es jetzt auf die richtige Kombination und die passenden Accessoires an, um die Eleganz solcher Klassiker zu entschärfen. Mit einer lässigen Strickjacke, einem Pulli oder vielleicht sogar einer Jeansjacke wird diesem Outfit der Glamour genommen.

Bei der Weihnachtsfeier sollte die elegante Garderobe die Basis für das Outfit sein. Anschließend kann sie durch lockere und legere Kleidungsstücke ergänzt werden, um einen insgesamt lässigeren Stil zu bilden.

Interessant kann auch die Lösung sein, ein komplett elegantes Outfit mit auffallendem Modeschmuck zu kombinieren. Sind alle Kollegen sehr klassisch gekleidet, kann dieser notfalls noch abgelegt werden.

Angemessen Weihnachtsfeier-Outfit für lässige Unternehmen

Wer in einem Unternehmen arbeitet, in dem im Alltag keine Richtlinien bei der Kleidung bestehen und wo auch die Jeans als angemessene Arbeitsgarderobe gilt, sollte auf der Weihnachtsfeier nicht zu lässig erscheinen. Jeans und T-Shirt zur Weihnachtsfeier sind oft nicht die richtige Lösung.

Hier kann die passende Mischung aus lässig und glamourös genau richtig sein. Lässige Jeans, kombiniert mit einem eleganten Blazer, können ein tolles Weihnachtsfeier-Outfit für die Veranstaltung sein.

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Auch ein Kleid, das mit einem legeren Tuch kombiniert wird, ist für eine Weihnachtsfeier einer solchen Firma passend. Ein edler Jumpsuit, vielleicht sogar aus Seide, der mit einer Statement-Kette und einer Jeansjacke kombiniert wird, ist ebenso eine sehr gute Möglichkeit für das neue Outfit.

Die Feier findet direkt nach Büroschluss statt?

Soll die Weihnachtsfeier direkt an den Büroalltag anschließen, kann die passende Ergänzung zum Büro-Outfit gleich mitgenommen werden. Zum Kleid können beispielsweise auffallende Ohrringe oder Armreifen sowie Ketten kombiniert werden, womit sich das Alltagsoutfit dann zu einer festlichen Garderobe mit Glamour erheben lässt.

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Die weiße Bluse für den Arbeitsalltag kann nach Feierabend schnell noch durch ein Top oder eine schimmernde, farbige Seidenbluse ersetzt werden. Kombiniert mit einem für den Abend kräftiger gestalteten Make-up, lässt sich auch ein alltagstaugliches und eher sachliches Outfit festlich aufwerten.

High Heels und eine abgewandelte Frisur – beispielsweise mit Gel gestylt oder als Hochsteckfrisur frisiert – runden den Stil perfekt ab. Wer hohe Schuhe generell nicht trägt, kann mit schmalen, spitz zulaufenden Schuhen die Garderobe festlicher gestalten. Mit einer Schnalle oder anderem Schmuck ergänzt, sieht auch ein flacher Schuh elegant und festlich aus. Dunkle Stoffe wirken dabei grundsätzlich immer festlicher als die hellen Varianten.

Ausgefallener als die Alltagsgarderobe

Geht es um die passende Garderobe für die Weihnachtsfeier, gilt immer, dass der Stil sich von der täglichen Garderobe abheben sollte. Auch in einer eher lässigen Branche sollte es zur Feier nicht nur Jeans und T-Shirt sein.

In einem tendenziell konservativen Unternehmen sollte das Outfit für die Weihnachtsfeier über Klassiker, wie Kleid oder Kostüm hinausgehen und etwas glamouröser sein. Grundsätzlich lässt sich aber jeder Stil mit den passenden Accessoires festlicher gestalten und verschönert so das Gesamtbild.

Titelbild: ©istock.com – monkeybusinessimages


The Author

Laura Seifert

Frau steht vor einer großen Auswahl Fernseher

Immer wieder erwischen Menschen sich selbst dabei, wie sie nach einem Einkauf – entweder sofort oder Monate später – einfach nicht mehr nachvollziehen können, weshalb ausgerechnet dafür eigentlich Geld ausgegeben wurde. Dabei lassen sich Fehlkäufe ganz einfach vermeiden!

Niemals aus dem Bauch heraus zuschlagen

Wer urplötzlich das Gefühl hat, etwas ganz Bestimmtes zu benötigen, sollte sich eines klar machen: Nur weil es gerade angeboten wird, schön aussieht und brauchbar erscheint, bedeutet das noch lange nicht, dass es unverzichtbar ist.

Jede Kaufentscheidung sollte überdacht werden. Das heißt: Wenigstens eine Woche darüber schlafen. Besser aber sind mehrere Wochen und bei größeren Anschaffungen sogar mehrere Monate. Wer sich beispielsweise nach einem Jahr noch immer einen teuren Blazer wünscht, darf getrost zuschlagen.

Fehlkäufe vermeiden heißt also: Abwarten und den Kauf überdenken. Und zwar nicht nur zehn Minuten, sondern mindestens mehrere Tage.

Warten kann glücklich machen

Sich jeden Wunsch sofort erfüllen können? Klingt verlockend. In Wahrheit aber macht gerade das überhaupt nicht zufriedener, als lange auf ein Konsumgut warten zu müssen. Studien haben ergeben, dass gerade das Verzichten die Freude über den Besitz noch viel größer macht.

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Das Warten selbst dient auch dazu, Fehlkäufe vermeiden zu lernen, denn auch Geduld will geübt sein. Und nicht selten verliert sich über die Zeit einfach das Interesse an etwas. Und der ach so prickelnde Wintermantel gerät dann doch in Vergessenheit und erscheint bei erneuter Betrachtung plötzlich doch nicht mehr so passend.

Das Geld selbst erscheint auch wesentlich mehr wert, wenn es lange angespart werden musste. Das Ausgeben schmerzt. Umso wichtiger, dass die Dinge wirklich gefallen, über deren Anschaffung jemand nachdenkt.

Nutzen versus Luxus

Weshalb kaufen und konsumieren wir eigentlich? Zum Einen weil einige Konsumgüter einfach nötig sind. Lebensmittel beispielsweise sind so gut wie nie Fehlkäufe – sie werden fast immer wirklich konsumiert und schmecken auch wie erwartet.

Zu unterscheiden sind allerdings die reinen Luxusgüter, die keinen echten Zweck verfolgen und die man – realistisch betrachtet – wirklich nicht braucht. Je teurer ein Luxusgut, desto intensiver muss außerdem verglichen werden. Eben nicht nur der Preis, sondern auch das Gefühl.

Reiseratgeber

Bitte vergleichen!

Gefällt mir das Auto X wirklich „am besten“ von allen möglichen Modellen? Diese Frage ist nur bei einem direkten Vergleich zu beantworten. Um „das Beste“ zu finden, muss häufig der gesamte Markt abgegrast werden und das kostet Zeit. Hilft aber dabei, Fehlkäufe zu vermeiden.

Kommt Zeit, kommt Vernunft

Wer länger über einen Kauf nachdenkt, umgeht das Risiko, einen Fehlkauf zu tätigen und diesen bald schon wieder zu bereuen. Hierzu ist aber vor allem viel Geduld nötig. Verzicht muss geübt werden und funktioniert am besten bei kleineren Anschaffungen.

Und wer gelernt hat, auf die Erfüllung eines Wunsches zu warten, erlebt folgendes Phänomen: Entweder der Wunsch und damit die Freude wird noch viel größer – oder sie verfliegt komplett.

Titelbild: ©istock.com – Filipovic018


The Author

Laura Seifert