Author Archives: Laura Seifert

Japandi Wohnstil

In Japan und in Skandinavien schätzen die Menschen einfache Linien im Design und hohe handwerkliche Qualität in der Umsetzung. Eine Verbindung der beiden Stile ist deshalb unmittelbar naheliegend. Die komplementären Ansätze ergänzen sich sinnvoll zum Stil des „Japan“ mit Skan“di“navien.

Was sind die Grundlagen des japanischen Stils?

Aus einer langen Tradition und Spiritualität hat sich in Japan ein Respekt für die Natur entwickelt. Dieser Respekt führt zu einem Streben nach einer möglichst harmonischen Verbindung des natürlichen Raums mit dem Lebensraum für den Menschen. Bekannte Beispiele sind die Kunst des Ikebana für Blumenarrangements, kleine Gärten in Innenhöfen von Wohnhäusern und die nur aus Fels und Kies bestehenden Zen-Gärten.

Platz in Japan ist kostbar und daraus ergibt sich ein effizientes Ausnutzen von Raum. Diese Notwendigkeit wiederum legt einen einfachen Stil und das Weglassen von weniger Wichtigem nahe. In Mitteleuropa wird erst seit wenigen Jahren Wohnraum vergleichbar dicht gebaut wie das in Japan schon seit langer Zeit als normal gilt. Es ist auch aus diesem praktischen Grund naheliegend, die Vorteile des simplen japanischen Stils auch für die Gestaltung von europäischem Wohnraum zu nutzen.

Welche Stilelemente bringt Skandinavien ein?

Bekannt ist auch außerhalb von Skandinavien das schwer übersetzbare dänische Wort „Hygge“, das eine Art Wohlbefinden bezeichnet. Der skandinavische Stil möchte dieses Gefühl verstärken und unterstützen. In diesem Stil kann und soll der gesamte Wohnraum gestaltet werden, von den Möbeln bis zu kleinen Objekten wie einer Tischlampe. Die Linien sind einfach, für Material wird auf Holz, Metall und Glas zurückgegriffen. Ein gewisser Unterschied zum japanischen Stil besteht in der Wahl der Farben, unter denen weiß, schwarz und Grautöne stärker hervortreten. Ähnlich wie in Japan legen Konsumenten in Skandinavien auf eine hohe handwerkliche Qualität wert. Hygge ist kaum verträglich mit Verschwendung.

Der Reiz der Verbindung Japandi

Im Japandi Wohnstil verbinden sich zwei handwerkliche Traditionen mit ähnlichen Zielen. Schon dieser Umstand legt nahe, dass die Verbindung durch den gegenseitigen Austausch das beste aus zwei verwandten Welten bieten kann. Im Detail lässt sich die Symbiose mit einigen typischen Eigenschaften charakterisieren.

– Beide handwerklichen Schulen legen viel Wert auf hohe Verarbeitungsqualität und können so jeden Kontakt auf gegenseitigem Respekt aufbauen. Nachdem beide auf eine lange Tradition zurückblicken können, ergeben sich ganz natürlich Verfeinerungen für die beiden Stile.

– In Japandi werden wärmere Farben verwendet als im puren skandinavischen Design. In diesem werden gerne sehr deutliche Kontraste herausgearbeitet. Der japanische Einfluss führt zu einer verstärkten Verwendung von Braun- und Grüntönen. Trotzdem sind das keine verwaschenen Pastellfarben, sondern sehr bewusst gewählte Naturfarbtöne.

– Skandinavisches Design stützt sich stark auf Material wie Stahl und Glas ab, was auch einen Einfluss auf die Farbgebung der Produkte hat. Aus Japan stammen noch andere Materialien wie Bambus und Keramik sowie natürlich auch die in Japan heimischen Hölzer. Gerade diese Einflüsse bereichern den Japandi Wohnstil ungemein, da skandinavische Designer so auf eine sehr weit entwickelte handwerkliche Tradition Zugriff bekommen haben. Die japanische Tradition kann so mit einem neuen kreativen Zugang von außen neu belebt werden.

Warum findet Japandi Wohnstil immer mehr Anhänger?

Vielseitige Couchtische aus Skandinavien finden sich in Deutschland schon seit längerer Zeit. Der einfache und sich auf das Wesentliche beschränkende skandinavische Stil ist also im Westen schon seit Jahrzehnten bekannt und geschätzt. Auch die japanische Kultur ist keine Unbekannte und so führt ein natürlicher Weg zu einer Erweiterung und Vertiefung des skandinavischen Stils mit japanischen Elementen. Als Kontrapunkt zu einer Wegwerfkultur steht der Japandi Wohnstil für Wohlbefinden und exzellentes Design, das auch der Natur und dem ganzen Planeten guttut.

Titelbild: iStock – Nongnuch Pitakkorn


The Author

Laura Seifert

An ihrem Ehrentag ist die Braut natürlich der erste Eyecatcher in Sachen Kleidung. Allerdings sollte die Brautmutter ebenso großen Wert auf ihre Garderobe legen. Nicht selten fürchten Mütter mit Kurven die Auswahl des Outfits. Doch auch für eine Frau, die mollig ist, gibt es tolle Brautmutterkleider.

Zunächst einmal den Schwerpunkt der Figur bestimmen

Auch wenn Frauen ein paar Pfunde zu viel haben, liegen die jeweiligen Problemzonen an den verschiedensten Körperstellen. Es gibt beispielsweise den sogenannten A-Typen. Hier handelt es sich um schmale Schultern und ein breiteres Becken.

Leicht abweichend davon gibt es den Typ X. Frauen mit dieser Figur haben eine schmale Taille, Hüften und Schultern sind ungefähr gleich breit.

Die als Typ H bezeichnete Figur zeichnet sich dadurch aus, dass Schultern, Oberkörper und Hüfte eine Linie bilden.

Beim O-Typ kommt hier noch ein gewölbter Bauch hinzu. Ein letzter Typ ist die V-Klasse. Hier kommen breite Schultern zu einer schmalen Hüfte.

Figur umschmeichelnde Kleidung für jeden Kategorie

Sind die Problemzonen kategorisiert, geht es darum, die richtige Mode zu finden, um am Hochzeitstag festlich und ansprechend gekleidet zu sein. Damen mit einer A-Figur tun gut daran, sich ein Kleid in A-Linie auszusuchen.

Hier werden die Problemzonen gekonnt kaschiert und die Vorteile wie eben die schmale Taille, in den Vordergrund gestellt. Eine Betonung des Hüftbereichs durch Raffungen oder Falten wirkt sich bei beiden Typen unvorteilhaft aus.

Gleiches gilt für Frauen mit einer X-Figur. Die H- und O-Figur verlangt ebenfalls nach einem Kleid, das nach unten leicht ausgestellt ist. Zusätzlich kann dabei im Hüftbereich eine leichte Raffung ins Spiel kommen, um den Körper optisch kurviger zu machen. Die sehr schmalen Hüften der V-Figur verträgt Kleider mit Schößchen, die diese Körperzone etwas fülliger erscheinen lassen.

Auch interessant: Perfektes Hochzeitsoutfit als Gast – Tipps für Frauen und Männer

Allgemeine Tipps für mollige Brautmütter

Es muss nicht immer ein Kleid sein. Wenn die Mutter der Braut normalerweise eher Hosen trägt, so kann sie auch am Tag der Hochzeit ein festliches Ensemble oder Jumpsuit tragen. Bei schönen Beinen spricht nichts dagegen, diese auch zu zeigen. Mit einem Rock, der knielang ist, liegt keine Frau jemals falsch. Letztlich gilt es noch ein paar grundsätzliche Dinge bei der Kleiderordnung zu beachten:

  • Ist das Kleid der Braut schlicht, so sollte auch das ihrer Mutter so gehalten sein.
  • Die Kleidung von Brautmüttern sollte immer mindestens einen Ton dunkler gehalten werden als das Brautkleid.
  • Schwarz gilt zwar als schmeichelnd für die Figur, ist aber keine Farbe für Hochzeiten.
  • Wird sowohl standesamtlich als auch kirchlich geheiratet, empfehlen sich zwei Outfits.
  • Es wird ein langer Tag werden. Somit ist neben modischen Aspekten auch eine bequeme Passform zu bedenken.
  • Steht die Hochzeit unter einem Motto, muss das Outfit dazu passen.

Auch lesenswert: Was trägt man zur Hochzeit als Gast? – Do’s und Dont’s

Reiseratgeber

Kurvige Brautmütter in tollen Outfits

Die Angst, am Tag der Hochzeit nicht gut auszusehen, ist auch bei molligen Brautmüttern völlig unbegründet. Neben weiblichen Formen können Accessoires geschickt eingesetzt werden und von den Problemzonen ablenken. Andere Hilfsmittel lenken die Blicke der Besucher auf eher vorteilhafte Körperpartien. Letztlich ist die Hauptperson des Tages ohnehin die Braut. Neben ihr sieht jede Mutter strahlend vor Glück aus.

Titelbild: ©iStock – ASphotowed


The Author

Laura Seifert

Frau kämmt ihre Haare

Lange Haare sind eine Pracht, doch benötigen sie die entsprechende Pflege, um nicht verfilzt und vernachlässigt zu wirken. Die Wandelbarkeit der langen Haarmähne verführt viele Frauen dazu, sich die Haare wachsen zu lassen: Hochsteckfrisuren, geflochtene Zöpfe oder der aktuelle Bandana-Look wirken aufregend. Damit der Eindruck durch spröde oder glanzlose Haare nicht gemindert wird, sind Pflegetipps notwendig.

Die Pflege beginnt beim täglichen Kämmen

Aus Omas Zeiten stammt das Schönheitsgeheimnis der täglichen 100 Bürstenstriche. Hinter diesem Ritual steckt viel Wahrheit, können beim Bürsten und Kämmen doch Schmutz, Styling-Rückstände und Staubpartikel entfernt werden. Gleichzeitig wird das Fett der Kopfhaut auf die gesamte Länge der Haare verteilt und die Durchblutung der Kopfhaut angeregt.

Für die täglichen Bürstenstriche, sollten am besten nur hochwertige Bürsten verwendet werden. Für langes Haar bieten sich zum Beispiel Bürsten mit breiter Form an. Eine Paddlebrush erfasst durch ihre Breite eine Vielzahl an Haaren, glättet diese beim Durchgleiten und sorgt so für zusätzlichen Glanz bei langen Haaren.

Ideal ist diese Bürstenform vor allem für langes, dickes Haar, das beim Bürsten eine besondere Herausforderung darstellen kann. Damit sich die langen Haare nicht zu stark verfilzen, die Haare am besten vor dem Waschen bürsten und nach der Haarwäsche mit einem groben Kamm entwirren.

Waschen will gelernt sein

Bei Kindern steht die Schaumkrone beim Haarwaschen hoch im Kurs. Dabei reicht je nach Haarlänge eine hasel- oder walnussgroße Portion Shampoo aus. Der reinigende Schaum wird sanft einmassiert. Ein heftiges Reiben und Zerren an der Kopfhaut und den Haaren sollte vermieden werden.

Feuchtigkeitsspendende Pflege ist wichtig

Während der Ansatz bei vielen Haaren gesund, geschmeidig und kraftvoll ist, sieht man den Haarspitzen und -längen oft an, wenn sie überstrapaziert wurden. Bei stumpfem, glanzlosem Haar und Spliss sind (natürliche) Pflegeprodukte, die Feuchtigkeit spenden, eine Wohltat.

Für Glanz und Geschmeidigkeit im Haar sollten Conditioner, Masken und Kuren idealerweise regelmäßig angewendet werden. Spannend ist ein neuer Ansatz bei der Pflege, das Reverse Washing.

Dabei wird das Pflegeprodukt vor dem eigentlichen Waschen eingearbeitet. Die Wirkung zeigt sich in der Fülle und im Volumen, da das beschwerende Element der Pflegeprodukte ausgewaschen wird. Richtig angewendet ist die Reihenfolge:

  • Bürsten
  • Conditioner
  • Ausspülen
  • Shampoo auftragen und einmassieren
  • Ausspülen
  • Entwirren
  • Föhnen

Haare brauchen einen sanften Luftzug

Heiße Föhnluft kann zu Spliss und einer trockenen Kopfhaut führen. Die Haare wirken dadurch glanzlos und spröde.

Wer dagegen den Föhn mit einem größeren Abstand zu den Haaren hält, die Temperatur mäßig warm einstellt und als Abschluss mit kalter Stufe die Haare sanft bearbeitet, wird sich über glänzendes Haar freuen.

Kommen beim Föhnen Bürsten zum Einsatz, dürfen diese ebenfalls nur sanft bewegt werden. Davon, die Haare mit wilden Bürstenbewegungen von Knoten oder verfilzen Strähnen zu befreien, raten Haarexperten ab. Ansonsten riskiert man, dass die Haare brechen.

Auch interessant: Haare zur Hochzeit als Frau – Tipps für die perfekte Frisur als Gast

Regelmäßiges Schneiden verringert kaum die Gesamtlänge

Bei trockenen, von Spliss befallenen Haarspitzen scheint das Abschneiden der betroffenen Haare meistens die einzige Lösung zu sein. Wer seine Spitzen alle 8 Wochen schneiden lässt, kann dies oft umgehen. In der Regel reicht es, dabei rund einen halben Zentimeter zu entfernen. Dadurch sehen die Haare gesund und vital aus.

Reiseratgeber

Je länger, desto sanfter

Damit die Prachtmähne zur Geltung kommt, benötigen Haare eine sanfte Pflege. Feuchtigkeitsspendende Produkte, Bürsten mit Naturborsten und warme Temperaturen sorgen für Glanz, Kraft und Geschmeidigkeit der Haare. Zusätzlich sollten lange Haare vor Umwelteinflüssen, UV-Strahlen und scharfkantigen Haaraccessoires geschützt werden, um die lange Pracht nicht zu beschädigen. Wer sich Zeit für die Haarpflege nimmt und unsere Tipps beachtet, wird mit einer Traummähne belohnt.

Titelbild: ©iStock – vadimguzhva

 


The Author

Laura Seifert

Mall of the Emirates Eingang

Manege frei in der Arena ! Wie eine Stadt unter der Zirkuskuppel präsentiert sich die Mall of the Emirates in Dubai ihren Besuchern.

Hereinspaziert – Fühlen, Schmecken und Entspannen

Wer Abwechslung und Vielseitigkeit auf hohem Niveau schätzt, ist hier richtig. Aber Achtung! An allen Eingängen hängt eine Kleiderordnung – ganz nach dem Motto respektvoll gekleidet wie ein Zirkusdirektor statt freizügig wie eine Akrobatin. Drinnen angekommen hat der Besucher die Qual der Wahl an Aktivitäten. 10 davon seien hier erwähnt:

1. Zirkus der Sinne

Die imposante Architektur des Einkaufszentrums beeindruckt jeden Besucher. 400 Geschäfte aller Branchen auf farbenfrohen 223000 Quadratmeter laden zum Flanieren ein und lassen keinen Wunsch offen. Hier trifft der Duft exotischer Speisen auf angenehme Hintergrundmusik und Luxuswaren zum Anfassen soweit das Auge reicht.

2. Arena der Kulinarik

So viele Sinneseindrücke machen hungrig. Die Mall of the Emirates vereint 100 Restaurants und Coffeeshops in ihrer Arena. Hier ist für jeden etwas dabei: Neben Fast Food und Take Away, Restaurant – und Cafe Ketten findet man auch Konditoreien, stylische Restaurants, oder gesunde Küche. Regionale arabische Küche wird ebenso angeboten.

3. 1001 Nacht – Übernachten im 5 Stern Hotel

In der Mall gibt es zwei Hotels der Luxusklasse. Abends erwarten erschöpfte Shopaholics dort ein großzügiger Wellnessbereich mit Infinity Pool, exklusiven Entspannungsangeboten wie Massagen, und Körperbehandlungen, eine Executive Lounge und zahlreiche Restaurants und Bars. Diese erstklassige Service macht sie fit für einen weiteren spannenden Einkaufstag.

4. Magische Unterhaltung für die ganze Familie

Die Jugend ist schnell gelangweilt. Doch welcher Erwachsene möchte schon den ganzen Tag Dompteur spielen? Ratsamer ist ein Besuch im Unterhaltungszentrum Magic Planet.

Die Atmosphäre ähnelt jener in einer Spielhalle oder auf einem modernen Jahrmarkt: Attraktionen wie High Tech Computer – und Geschicklichkeits-Spiele, Spielbuden, Rennsimulatoren in der Videospielhalle, Bowlingbahnen und Billardtische lassen einen das Gefühl für Raum und Zeit verlieren.

5. No risk, no fun für Hobby-Akrobaten

Wer das Risiko liebt besucht das Freizeitzentrum des Magic Planet. Dort warten die Kletterwand und der Sky Trail, ein großer Klettergarten, auf Adrenalinjunkies.

6. Wenn Kinder einen Zirkus machen

Was tun mit ungeduldigen, unruhigen Kids? Der Soft Play Park für (Ball) Spiel und Spaß aller Art und der PEEKABOO Spielbereich, ein Spielplatz-Areal im Magic Planet sind für Kids zum Austoben ideal.

7. Specials für kleine müde Krieger

In der Parkgarage der Mall werden spezielle Kinderwägen für einen Nap der Kleinsten angeboten. Danach kann man die Magic Miners Show mit den Animationsfiguren Max, Zac und Zia im Magic Planet besuchen.

Auch lesen: Dubai Mall: Was das größte Einkaufszentrum der Welt besonders macht

8. Aktiv wie Akrobaten – sanfte Fitness für Shoppingmuffel

Nicht jeder kommt nur, um zu shoppen oder hasardieren. Bewegungsfreaks schätzen das Areal unter der gläsernen Kuppel wegen seiner Weitläufigkeit: Wie ein Akrobat bleibt man beim Herumschlendern im Training.

Speziell für Wintersportler ist SKI DUBAI, die erste Indoor Skihalle der Gegend, ein Muss. Dort können Besucher auf 22500 Quadratmetern zwischen einem Sessellift, einem Schlepplift, einem Förderband und fünf Pisten wählen.

Auch Schi-und Snowboardunterricht wird angeboten. Bequemere Besucher beobachten das rege Treiben von der „Tribüne“ Mall aus über eine Glasfront.

Mall of the Emirates | Ski Dubai & Magic Planet | Dubai

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

9. High Tech Circus für Cineasten

Ein wenig wie im Circuszelt geht es im modernen Kinokomplex mit 40 (!) Leinwänden zu. Zuschauer können zwischen 4DX Filmen für alle Sinne, Kinderfilmen, IMAX Filmen mit besonderer Bildbreite sowie der Option „Dinner und Movie“ in gemütlichem Ambiente wählen – ein Circus Spektakel in modernem Gewand auf der Leinwand.

Auch interessant: Die 6 größten Malls der Welt vorgestellt

10. Artisten und Attraktionen für Kreative

Kunstinteressierte sind im Non Profit Dubai Community Theatre & Art Centre (DUTAC), einer „Manege“ für Kreative gut aufgehoben. Es beherbergt ein größeres modernes und ein kleineres Theater, eine Kunstgalerie, Tanzstudios, Proberäume, und einen Töpferworkshop. Erwähnenswert ist es auch deshalb, weil Dubai nicht unbedingt mit dem Non Profit Bereich in Verbindung gebracht wird.

Reiseratgeber

1001 Nacht – Hier ganz bestimmt

Ob im Circus oder im Dubaier Einkaufstempel: Am Ende des Tages staunt der Besucher, was dort alles möglich ist und beschließt, bald wiederzukommen. Die Mall of the Emirates is waiting for you.

Titelbild: ©iStock – tupungato

The Author

Laura Seifert

Schneiderin bei der Arbeit

Beim Textilkauf steht nicht nur schickes Design, sondern auch Qualität im Vordergrund. Doch selbst Markentextilien werden oft nicht am Standort der Designschmieden hergestellt. Outsourcing und Globalisierung sollen die Herstellungskosten senken. Oft geschieht das zulasten Umwelt und der Produktqualität.

Kurze Transportwege und hohe Produktqualität

Früher waren Textilien besonders wertvoll. Heute werden sie in großen Mengen produziert. Während die Designs meist in nördlichen Breiten entstehen, befinden sich die Webereien und Wirkereien für gewöhnlich in Bangladesch, Indien, China, Vietnam oder Korea.

Um die Erzeugnisse zu den Endverbrauchern in Deutschland zu bringen, sind umweltschädliche Langstreckenflüge nötig. Von dieser Regel gibt es jedoch erfreuliche Ausnahmen.

An den traditionellen Textilstandorten Englands, Frankreichs und Italiens liegen noch nicht alle Fabriken brach. Vor allem Handtücher und Bettwäsche werden immer noch in diesen Regionen hergestellt.

Auch in Deutschland ist nicht jeder Textilstandort der Globalisierung zum Opfer gefallen. Hier gehören der Schwarzwald und das Erzgebirge zu den traditionellen Textilstandorten.

Dort entstehen noch heute Textilien mit kurzen Transportwegen von der Produktion zum Verbraucher. Bei den Erzeugnissen handelt es sich meist um Tischdecken, Gardinen und Unterwäsche. Auch Bettwäsche-Sets werden beispielsweise noch in Deutschland produziert. Die Designs der deutschen Markenbettwäsche sind sehr vielfältig.

Um den Kundenwünschen gerecht zu werden, sind immer neue Ideen gefragt. Qualitätsbewusste Hersteller wie Moeve, wollen nicht darauf verzichten, die in Deutschland entstandenen Ideen an Produktionsstandorten im eigenen Land zu realisieren. Die daraus entstehenden Herstellungsketten vom Entwurf, über die Materialbeschaffung bis zur Fertigung stellen ein qualitativ hochwertiges Endprodukt sicher.

Auch interessant: Warum Fair Fashion immer beliebter wird

Umweltfreundlich und naturverbunden

Mit langer Tradition werden in Deutschland Frottierwaren für Bett und Bad angefertigt. Noch heute entstehen an traditionellen Standorten Handtücher, Badematten, Bettwäsche-Sets und Bademäntel in hoher Produktqualität.

Darüber hinaus stehen die Hersteller für Umweltfreundlichkeit während des gesamten Entstehungsprozesses. Dazu passend befinden sich in Deutschland produzierende Textilunternehmen in der Umgebung der Naturparks Schönbuch in Südwestdeutschland und Zittauer Gebirge in der Oberlausitz.

Die Kollektionen bestehen größtenteils aus hochwertigen Naturfasern wie feinste Mako-Baumwolle, die sich durch besonders lange Baumwoll-Fasern auszeichnet und neigt daher nicht zur Fussel-Bildung neigt. Zudem wird das sorgfältig ausgewählte Material weich gekämmt. Das macht die in Deutschland hergestellten Frottierwaren besonders flauschig und saugfähig.

Auch lesen: Schlechte Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern: Billig Kleidung boykottieren?

Kontrollierbare Produktionsbedingungen und positive Energiebilanz

Nicht nur die Hersteller, sondern auch die Verbraucher sind immer mehr an den Bedingungen interessiert, unter denen die von ihnen im Alltag verwendeten Textilien, wie Handtücher, Badgarnituren oder Bettwäsche-Sets entstehen.

Als Endkunden möchten sie beispielsweise erfahren, wo und unter welchen Bedingungen die Produkte entstehen und wie die Hersteller am Produktionsstandort mit den natürlichen Ressourcen umgehen.

Da ist es gut zu wissen, dass sich unter den in Deutschland produzierenden Unternehmen Hersteller befinden, die durch eine umweltfreundliche und energieeffiziente Investitionspolitik aktiv dazu beitragen, die Flora und Fauna am Produktionsstandort der Textil-Erzeugnisse zu erhalten. Mit Investitionen in Millionenhöhe wird der Umweltschutz durch nachhaltige Energieproduktion gefördert.

Zum Teil decken eigene Solaranlagen mit einem hohen Leistungsvolumen den Energiebedarf. Sogar ein eigenes Blockheizkraftwerk wurde am Produktionsstandort eines deutschen Textilunternehmens in Betrieb genommen. In diesem Fall erzeugen ein Blockheizkraftwerk und eine Solaranlage zirka ein Drittel des gesamten elektrischen Stroms, der für die Textilherstellung benötigt wird.

All das trägt zu einer vorteilhaften Energiebilanz am Produktionsstandort Deutschland bei. Auch wissen es die in Deutschland produzierenden Unternehmen zu schätzen, dass hier die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten kontrollierbar sind.

Reiseratgeber

Gesunder Schlaf mit einem guten Gewissen

In Deutschland hergestellte Bettwäsche-Sets sind qualitativ hochwertig und werden umweltfreundlich produziert. Zum Glück gibt es sie noch, die Textilien made in Germany.

 

Titelbild: ©iStock – Artem Peretiatko

 


The Author

Laura Seifert

Online Shop Illustration

Auf Menschen, die mit dem Gedanken spielen, einen erfolgreichen Online Shop für Mode zu eröffnen, kommt eine riesige Liste von Dingen zu, die es zu erledigen gilt. Es gibt viel zu tun, für Inhaber eines kleinen, unabhängigen Modegeschäfts, um sich im harten Wettbewerb zu behaupten. Hier sind fünf Tipps für einen erfolgreichen Online Modeshop.

Einzig, nicht artig – das gilt auch im eCommerce

Bei der Einzigartigkeit dreht sich wirklich alles um die Marke oder darum, wofür der Online-Shop steht, was ihn im endlosen Meer des Mode-E-Commerce von anderen unterscheidet. Es ist nicht nur der Preis, der ein Geschäft von Wettbewerbern unterscheidet, obwohl das sicherlich auch eine Rolle spielt.

Bei der Etablierung eines einzigartigen Online Shops geht es darum, dem Shop eine Persönlichkeit zu geben und diese zu kommunizieren. Die wichtigste Frage lautet: Wer kauft die Kleidung und warum?

Sind die Produkte einzigartig, anpassbar, handgefertigt oder unterscheiden sie sich von anderen Anbietern? Durch die Konzentration auf einzigartige Aspekte der Mode wird der Shop wiedererkannt und von Kunden gerne wieder besucht.

Wer gehört zum Publikum?

Jeder Besitzer eines erfolgreichen Online Shops weiß genau, wer seine Kunden sind. Natürlich gibt es auch Shops, die alles an alle verkaufen, aber die meisten Marken haben eine gezielte Verbraucherbasis und kennen die Demografie ihrer Zielgruppe genau. Es ist wichtig, das Publikum zu kennen.

Dies bestimmt nicht nur den Ton des Shops, sondern auch der Marketingstrategie. Wer seine Kunden kennt, stellt sicher, dass bei Marketing Kampagnen keine Ressourcen an Personen verschwendet wird, die keine potenziellen Kunden sind.

Durch die gezielte Konzentration auf eine Nische, ist es leichter möglich, eine Community rund um die Produkte und des Shops aufzubauen. Dies wiederum hilft dem Unternehmen zu wachsen und ein breiteres Publikum zu erreichen. Es gibt also keinen Grund, sich nicht zu spezialisieren.

Treue Kunden an den Online Shop binden

Markentreue ist einer der wichtigsten Faktoren, die zum Erfolg großer Modemarken beitragen, und leider einer der schwierigsten für kleine, unabhängige Shops. Es ist schwierig, Kunden dazu zu bringen, loyal zu bleiben, wenn so viele neue Marken zur Auswahl stehen, aber nicht unmöglich.

Um den Lebenswert der Kunden zu steigern, sollten Shop-Besitzer Produkte und Dienstleistungen bereitstellen, die nicht nur dazu führen, dass Kunden wiederkommen, sondern den Online Shop aufgrund ihrer Erfahrung auch Familienmitgliedern und Freunden empfehlen. Dazu können Digitalagenturen unterstützend herangezogen werden.

Keine einzelnen Produkte, sondern stilvolle Looks verkaufen

Erfolgreiche Online Shops verkaufen nicht nur einzelne Produkte, sondern komplette, stilvolle Looks, die ihre Kunden inspirieren. Online Boutique verkaufen keine Kleidung, sondern tragbare Kunst. Wenn Besucher in einem Online-Shop vorbeischauen, sollten diese mit Fantasie, Emotionen und Ästhetik angesprochen werden, die sowohl angenehm als auch kongruent zum Shop ist.

Alle Online Modegeschäfte sind inspirierend und visuell. Das liegt daran, dass alle Online Einkäufe mit den Augen getätigt werden. Besitzer sollten versuchen, dass Feeling eines Modemagazins zu erzeugen, mit den richtigen Looks und qualitativ hochwertigen Bildern.

Inspiration und Spannung sind das A und O der Modebranche

Große Marken geben viel Geld aus, damit ihre Produkte optisch ansprechend aussehen: Besucher sehen meistens aufwändige Kataloge oder Fotoshootings mit hochkarätigen Promi-Models.

Besitzer eines Mode Onlineshops haben nicht das Budget, um damit zu konkurrieren. Sie können den Erfolg aber durch viele anspruchsvolle Bilder und Artikel nachahmen. Wer seinen Kunden so viele visuelle Informationen wie möglich anbietet, wird ihnen das verkaufen, was sie kaufen möchten.

In der Mode geht es um Inspiration und Spannung. Zu jeder Jahreszeit kommen neue Trends, Farbpaletten und Produkte. Natürlich gibt es Marken, die die „zeitlose, klassische“ Ästhetik verkörpern, aber das Angebot des Shops sollte ständig aktualisiert werden, um zu inspirieren und zu verkaufen.

Reiseratgeber

Mit Kreativität und Beharrlichkeit zum Erfolg

Wer sich entschlossen hat, einen erfolgreichen Online Shop für Mode zu eröffnen, ist bereit, die Herausforderung anzunehmen. Die Kunden werden den Online Shop besuchen, um die Einzigartigkeit des Angebotes zu erfahren oder wenn sie etwas Besonderes suchen, dass in den großen Läden nicht zu finden ist. Auf diese Weise sind die größten Modegeschäfte nicht einmal direkte Konkurrenten, aber ihre erfolgreichen Geschäftsmethoden sind gute Modelle für den eigenen Erfolg.

Titelbild: ©iStock – William_Potter

 


The Author

Laura Seifert

Fotocollection von Bewerbungen

Ein Bewerbungsfoto ist allzu oft die erste Eintrittskarte, wenn es um eine neue berufliche Anstellung geht. Mit einem Bild bekommt der potenzielle neue Arbeitgeber einen wichtigen, ersten Eindruck vom Bewerber. Doch hier kann man schon einiges falsch machen. Gerade Männer fragen sich oft: Soll das Bewerbungsfoto mit oder ohne Krawatte gemacht werden?

Der erste Eindruck zählt

Es ist unbestritten, dass auch bei Bewerbungen der erste Eindruck zählt. Dazu gehört wie ordentlich die Scheiben beigelegt sind und wie viele Zeugnisse oder Praktikumsbescheinigungen sowie Empfehlungsschreiben die Mappe enthält.

Natürlich sieht sich der Arbeitgeber auch genau das Foto des Bewerbers an. Zunächst: Ein Bild sollte immer beim Lebenslauf zugefügt sein.

Ohne Foto hat es der Bewerber schwer, beim potenziellen neuen Arbeitgeber Punkte zu machen. Deshalb folgen viele Bewerber ihrem ersten Gedankengang, sich so richtig in Schale zu werfen und beim professionellen Fotografen das perfekte Bild machen zu lassen.

Auch interessant: 3 Gründe, die für ein Vorstellungsgespräch mit Anzug und ohne Krawatte sprechen!

Foto sollte zum Beruf passen

Zunächst ist wichtig festzustellen, dass das Bewerbungsfoto nicht gestellt und gekünstelt wirkt. Auf dem Bild sollte der Mensch zu sehen sein, der auch später vielleicht im Vorstellungsgespräch sitzt. Natürlich kann das Bild auch einmal außer der normalen Bahn sein. Das bedeutet, das es auch nicht immer Anzug und Hemd sein müssen.

Ein schönes Polohemd oder ein dünner Pullover mit V-Ausschnitt sieht elegant und ordentlich aus. Bei der Wahl der Kleidung und ob ein Bewerbungsfoto mit oder ohne Krawatte gemacht werden, sollte der Bewerber aber auch genau achten, für welchen Beruf er sich bewirbt. Für eine Ausbildung oder Tätigkeit als Bankkaufmann oder Hotel- sowie Restaurantkaufmann ist ein Bild mit Krawatte notwendig.

Dagegen sollte man für eine Bewerbung als Bäcker, Elektriker, Kfz-Mechatroniker oder für einen Beruf in der produzierenden Industrie auf eine Krawatte verzichten. Denn dann wirkt man auf dem Bild wie verkleidet. Denn man wird sich auch später nicht mit Anzug und Krawatte an die Hebebühne oder die Maschine stellen.

Auch interessant: Berufsbekleidung in unterschiedlichen Jahreszeiten: Worauf sollte geachtet werden?

Recherchearbeit und mehrere Fotos

Ein Bewerbungsfoto mit oder ohne Krawatte hängt also vor allem davon ab, für welche Stelle man sich bewirbt. Darüber hinaus sollte das Bild auch zum Unternehmen und seiner Philosophie passen. Denn ist der Dresscode in einer Firma eher Jeans und Shirt, fällt man auf dem Foto oder später im Bewerbungsgespräch mit Anzug, Manschettenknöpfen und Krawatte eher unangenehm und schafft damit Abstand.

Dem potenziellen Arbeitgeber wird schnell klar: Diese Person passt nicht in unser Unternehmen. Deshalb sollten sich Bewerber schon im Vorfeld informieren, was seine zukünftigen Kollegen bei der Arbeit für Kleidung tragen. Das geht entweder mit einem Blick auf die Firmen-Website oder einem Spaziergang in der Mittagspause der Firma.

Denn dann trifft man sicherlich den ein oder anderen Mitarbeiter und sieht, wie er gekleidet ist. Zudem ist es auch wichtig, gleich mehrere und vor allem unterschiedliche Bewerbungsfotos zu machen. So kann man diese verschieden anwenden. Außerdem ist es wichtig, keine alten Bilder zu verwenden, sondern immer wieder neue Abzüge zu machen.

Reiseratgeber

So klappt das mit dem richtigen Bewerbungsfoto

Ein Bewerbungsfoto mit oder ohne Krawatte hängt immer mit der jeweiligen Arbeitsstelle und dem Unternehmen zusammen. Deshalb ist gute Vorbereitung das A und O und kann am Ende dafür sorgen, dass man den Traumjob schneller erhält als man es sich anfangs gedacht hat.

Titelbild: ©iStock – AndreyPopov


The Author

Laura Seifert

Vater und Sohn beim Spaziergang

Gerade in Zeiten in denen die Bewegungs- und Reisefreiheit eingeschränkt ist, sind Spaziergänge in der unmittelbaren Natur für jeden Menschen Erholung pur. Diese können dann gerne auch ausgiebiger und länger sein. Egal bei welchem Wetter – wenn es nach draußen geht, sollte man immer auf die passende Kleidung achten. Diese sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch praktisch sein.

Auf die richtigen Schuhe kommt es an

Fangen wir von unten nach oben an. Das passende Schuhwerk ist für einen Spaziergang oder eine Wanderung sehr wichtig.

Entscheidend ist natürlich auch in welches Gelände es geht. Für einen schönen Spaziergang über Felder und Waldwege kann man etwa auf komfortable und modische Freizeitschuhe zurückgreifen.

Diese sehen nicht nur gut aus, sie sorgen auch für einen guten Auftritt und halten den Ansprüchen des Geländes stand. Ein gern gewählter Kompromiss zwischen Trekkingschuh und Wanderschuh sind Sneakers, die in breiter Angebotsvielfalt und in unterschiedlichsten Qualitäten auch online verfügbar sind.

Für längere Wanderungen durch steiniges Terrain, verbunden mit dem ein oder anderen Kletterstück sollte man auf Wanderschuhe mit einer griffigen Sohle und einem guten Profil setzen. Sie sorgen für einen sicheren Tritt und den richtigen Grip, sodass ein Abrutschen nicht vorkommt.

Nicht ins Schwitzen kommen

Einen Spaziergang oder eine Wanderung in der Natur will man genießen. Sie sollen Spaß machen und für die nötige Erholung sorgen.

Unnötig ins Schwitzen will man auf keinen Fall kommen. Dafür sorgt man vor allem auch mit der passenden Kleidung. Atmungsaktiv sollte sie sein, strapazierfähig und eine bequeme Passform besitzen.

Wetterfest, das heißt regendicht, sollte die Jacke auch sein, falls es zwischendurch auch einmal kurz regnen sollte. Wichtig ist, dass die Kleidung leicht und dadurch angenehm zu tragen ist. Das gilt auch für die Hose.

Zu enganliegende Hosen sorgen bei längeren Spaziergängen für ein unangenehmes Tragegefühl. Die Wahl der Kleidung unter der Jacke sollte man vom Wetter abhängig machen. Ist es warm und sommerlich, reicht ein T-Shirt oder ein leichtes Langarm-Oberteil.

Auch interessant: Modisch und trocken bei Regenwetter – So kann es gehen!

Nicht ins Frieren kommen

Auch bei schlechterem Wetter oder kühleren Temperaturen will man auf einen Spaziergang nicht verzichten. Dementsprechend sollten sich Outdoor-Freunde hierfür aber auch kleiden. Wetterfeste und wasserabweisende Schuhe sind dafür ein Muss. Weite Kleidung bieten sich hier ebenso an. Ein kuscheliger und warmer Wollpullover unter der Jacke wärmt wunderbar.

Ist es nicht allzu kalt reicht darüber ein gemütlicher Wollmantel. Reicht das nicht aus, sollte man einen gefütterten Parka anziehen. Dieser ist meist so weit geschnitten, dass darunter die eine oder andere Schicht an Kleidung getragen werden kann.

Eine warme Mütze und Handschuhe – am besten Fäustlinge – wärmen weiter. Eine sogenannte Funktionsmütze wärmt übrigens doppelt. Sie besitzt unter der Wollschicht noch eine zusätzliche wärmende Schicht. Mit einem Schal tut man sich zusätzlich Gutes.

Reiseratgeber

Das richtige und passende Outfit finden

Ein Spaziergang soll Spaß machen. Zudem hält er fit und im besten Fall gesund. Mit dem passenden Outfit ist man darum auch auf der sicheren Seite. Die Suche nach der passenden Kleidung sollte man in Ruhe machen. Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, denn der Onlinehandel bekommt immer mehr Zuwachs. Hier gibt es in jedem Fall zahlreiche Möglichkeiten, sich funktionstüchtige, komfortable und zudem modische Kleidungsstücke und Freizeitschuhe für die Spaziergänge zu suchen und zu finden.

 

Titelbild: ©iStock – gpointstudio


The Author

Laura Seifert

Kleidung Aussortierung

Folgendes Szenario kennen wir wohl alle: Der Kleiderschrank quillt regelrecht über und trotzdem finden wir nichts zum Anziehen. Das liegt daran, dass wir mindestens die Hälfte der Kleidung gar nicht tragen und einfach immer mehr den Überblick verlieren. Höchste Zeit, den Kleiderschrank endlich mal auszumisten – doch wie viel Kleidung brauchen wir tatsächlich?

Den Kleiderschrank richtig ausmisten

Wenn es um das Aussortieren der eigenen Kleidung geht, gibt es nur einen Weg, der zum Ziel führt und der heißt Ehrlichkeit.

Das heißt, einmal Hand aufs und wirklich überlegen, welche Kleidungsstücke noch getragen werden. Jeder von uns hat seine Lieblingsteile, der er hochfrequentiert trägt.

Diese dürfen bleiben. Andere wiederum liegen seit Monaten oder gar Jahren nur im Schrank herum und werden gar nicht mehr angezogen.

Diese dürfen ganz klar ausziehen. Beide Fälle sind eindeutig, wären da noch die ganzen Teile, die sich im Mittelfeld bewegen.

Das sind jene Kleidungsstücke, die eigentlich noch gut tragbar sind, aber nie oder nur selten ausgewählt werden. Auch hier kann einiges aussortiert werden, denn wir brauchen längst nicht so viele Klamotten, wie wir vielleicht denken. Ein paar saisonale Kleidungsstücke, die sich gut miteinander kombinieren lassen, genügend vollkommen.

Auch interessant: Kleidung an Bedürftige spenden – Diese Möglichkeiten gibt es & darauf sollten Sie achten!

Den ersten Schritt machen

Das Schwierigste ist bekanntlich der Anfang. Es hilft, erst mal den kompletten Schrank leerzuräumen. Das gibt zunächst einen guten Überblick. Dann wird nach Stapeln sortiert:

  • Lieblingsklamotten (bleiben auf jeden Fall),
  • noch nicht sicher und
  • kann weg.

Der Noch-nicht-sicher-Stapel kommt erst mal in einen Korb oder Karton neben dem Schrank. Alle Teile, welche die nächsten Monate entnommen und angezogen werden, landen wieder im Schrank. Der Rest kommt auf den dritten Stapel.

Kleidungsstücke, die nicht mehr benötigt werden, müssen keinesfalls entsorgt werden. Sind diese nicht kaputt und zu abgenutzt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese sinnvoll loszuwerden. Das wären zum Beispiel folgende Optionen:

  • Altkleidersammlung,
  • auf dem Flohmarkt verkaufen,
  • online verkaufen,
  • verschenken oder
  • auf Kleidertauschpartys loswerden.

Was gehört in den Kleiderschrank?

Zu viele Klamotten führen nicht nur zu wenig Platz im Schrank, sondern rauben auch Zeit. Jeden Morgen ewig vor dem Schrank stehen und alle Eventualitäten durchspielen, um sich dann wieder für dasselbe Outfit zu entscheiden, kostet Nerven und Zeit.

Besser es ist klar, was sich im Schrank befindet und die Auswahloptionen sind von vornherein beschränkt. Wie viele Kleidungsstücke am Ende genau bleiben, lässt sich pauschal nicht sagen. Das entscheidet jeder für sich selbst.

Ein ungefährer Richtwert sieht vor, dass jeder um die 20 bis 37 Kleidungsstücke im Kleiderschrank haben sollte.

Voraussetzung ist natürlich, dass einem der eigene Stil bewusst ist, damit gezielt eine bestimmte Art von Kleidung gekauft und getragen werden kann.

Socken und Unterwäsche sowie Accessoires zählen übrigens nicht mit in die Anzahl von 20 bis 37 Stücken hinein. Nach etwa drei Monaten wird das Ganze einmal ausgetauscht, sodass wir auch zur jeweiligen Saison passend gekleidet sind.

Reiseratgeber

Fazit – so viele Kleidungsstücke sind notwendig

Studien haben ergeben, dass wir im Durchschnitt etwa 95 Kleidungsstücke besitzen. Frauen liegen mit 118 weit vor Männern, die 73 Stücke im Schrank haben. Klar wurde auch, dass die meisten Kleidungsstücke ungetragen oder nur selten getragen im Schrank verweilen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn eine zu große Auswahl überfordert, vor allem am Morgen, wenn es eigentlich schnell gehen muss. So ist es durchaus ratsam, seinen Kleiderschrank mal auszusortieren und auch in Zukunft das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Ohnehin geht der Trend vermehrt zum Minimalismus, der postuliert, dass Menschen mit Weniger freier und damit auch glücklicher sind.

Titelbild: ©iStock – vejaa

 

 


The Author

Laura Seifert

Wäsche in der Waschmaschine

Es kommt vor. In der Hektik des Alltags ist nicht immer gleich Zeit, die Wäsche sofort aus der Maschine zu nehmen. Zu Recht fragen sich viele Menschen: Wie lange kann man Wäsche in der Waschmaschine lassen, ohne dass sie anfängt zu riechen? Wir sind diesem Gedanken nachgegangen und klären auf.

Die Wäsche ist heute in der Maschine geblieben – Was nun?

Bleibt die gewaschene Wäsche in der Maschine liegen, passiert in den ersten Stunden erst einmal gar nichts. Es bilden sich zuerst Falten, die verhindert werden können, wenn die Wäsche direkt aus der Maschine genommen wird. Oft muss die Wäsche sogar nicht oder nur kurz gebügelt werden.

Nach einigen Stunden kann sie noch immer einfach herausgenommen werden. Wichtig ist dann, jedes einzelne Wäschestück gut durchzuschütteln. Denn nach einigen Stunden gibt es bereits einige Falten. Das Ausschütteln und ein wenig glatt streichen, hilft dann. Das Bügeln bleibt in diesem Falle jedoch nicht aus.

Kann ich die nasse Wäsche in der Waschmaschine lassen? Auch mehrere Tage?

Es bleibt nicht aus, irgendwann beginnt die Wäsche zu riechen. Bis sich Bakterien bilden und der Gestank einsetzt, vergehen jedoch einige Tage. Am besten ist ein Geruchstest, der sofort Klarheit bringt.

Ist noch nicht allzu viel Zeit vergangen, wird die Wäsche kaum unangenehm riechen. Hat sich innerhalb von einigen Tagen jedoch unangenehmer Geruch gebildet, wird es besser sein, die Wäsche noch einmal gründlich zu waschen.

Je nach Geruchsintensität sollte hier ein Programm von 60 °C gewählt werden. Zur Not kommt zusätzlich ein spezieller Hygienereiniger hinzu, der eventuelle Sporen und Bakterien vernichtet.

Sind es nur wenige Tage, in denen die Wäsche in der Waschmaschine lag, muss niemand befürchten, dass die Kleidungsstücke hinüber sind.

Solche kleinen Missgeschicke kommen vor und können in der Regel leicht behoben werden. Anders sieht es bei empfindlichen Stoffen wie Seide aus.

Da diese jedoch ohnehin mit der Hand gewaschen werden sollten, sollten sie in der Maschine keinen Schaden nehmen.

Ansonsten hilft wirklich nur, einzelne Stücke zu prüfen und noch einmal einzuweichen, bis der unangenehme Geruch verschwindet.

Auch lesenswert: Tipps mit denen die Wäsche per Hand strahlend sauber wird

Video: Stinkende Wäsche aus der Waschmaschine – was tun? | Abendschau | BR24

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wer Gefahr läuft, die Waschmaschine öfter zu vergessen …

… sollte sich einen Wecker stellen oder eine Erinnerung ins Handy stellen. Denn jedesmal die Wäsche in der Waschmaschine zu lassen, tut auf Dauer nicht gut.

Schon allein deshalb, weil ein zweiter Waschgang langfristig gesehen teuer wird. Bleibt die Wäsche länger als eine Woche in der Waschmaschine liegen, kann es wirklich unangenehm werden.

Es gibt jedoch eine kleine Notlösung, die ein wenig Abhilfe schaffen kann: Die Tür der Waschmaschine nach dem Waschgang sofort öffnen. Im schlimmsten Falle trocknet die Wäsche dann nur und bildet kaum oder gar keinen Schimmel.

Alternativ können Wäschestücke auch in eine Chlorbleiche gelegt werden, um Schimmelflecke zu entfernen. Nach ca. 30 Minuten wird die Wäsche dann noch einmal gewaschen.

Auch interessant: Umweltfreundlich Wäsche waschen – Diese Tipps helfen Ihnen dabei!

Reiseratgeber

Die Wäsche in der Waschmaschine lassen

Wer die Wäsche in der Waschmaschine vergisst, muss nicht gleich in Panik geraten. Wenn sie am gleichen oder auch nächsten Tag herausgenommen wird, ist das kein Problem. Einfach herausnehmen, ausschütteln und aufhängen. Es entsteht in kurzer Zeit weder Schimmel noch Geruch. Bleibt die Maschine jedoch länger verschlossen, muss eine zweite Wäsche erfolgen.

Titelbild: ©iStock – monkeybusinessimages


The Author

Laura Seifert