Author Archives: Laura Seifert

Kleidung Aussortierung

Folgendes Szenario kennen wir wohl alle: Der Kleiderschrank quillt regelrecht über und trotzdem finden wir nichts zum Anziehen. Das liegt daran, dass wir mindestens die Hälfte der Kleidung gar nicht tragen und einfach immer mehr den Überblick verlieren. Höchste Zeit, den Kleiderschrank endlich mal auszumisten – doch wie viel Kleidung brauchen wir tatsächlich?

Den Kleiderschrank richtig ausmisten

Wenn es um das Aussortieren der eigenen Kleidung geht, gibt es nur einen Weg, der zum Ziel führt und der heißt Ehrlichkeit.

Das heißt, einmal Hand aufs und wirklich überlegen, welche Kleidungsstücke noch getragen werden. Jeder von uns hat seine Lieblingsteile, der er hochfrequentiert trägt.

Diese dürfen bleiben. Andere wiederum liegen seit Monaten oder gar Jahren nur im Schrank herum und werden gar nicht mehr angezogen.

Diese dürfen ganz klar ausziehen. Beide Fälle sind eindeutig, wären da noch die ganzen Teile, die sich im Mittelfeld bewegen.

Das sind jene Kleidungsstücke, die eigentlich noch gut tragbar sind, aber nie oder nur selten ausgewählt werden. Auch hier kann einiges aussortiert werden, denn wir brauchen längst nicht so viele Klamotten, wie wir vielleicht denken. Ein paar saisonale Kleidungsstücke, die sich gut miteinander kombinieren lassen, genügend vollkommen.

Auch interessant: Kleidung an Bedürftige spenden – Diese Möglichkeiten gibt es & darauf sollten Sie achten!

Den ersten Schritt machen

Das Schwierigste ist bekanntlich der Anfang. Es hilft, erst mal den kompletten Schrank leerzuräumen. Das gibt zunächst einen guten Überblick. Dann wird nach Stapeln sortiert:

  • Lieblingsklamotten (bleiben auf jeden Fall),
  • noch nicht sicher und
  • kann weg.

Der Noch-nicht-sicher-Stapel kommt erst mal in einen Korb oder Karton neben dem Schrank. Alle Teile, welche die nächsten Monate entnommen und angezogen werden, landen wieder im Schrank. Der Rest kommt auf den dritten Stapel.

Kleidungsstücke, die nicht mehr benötigt werden, müssen keinesfalls entsorgt werden. Sind diese nicht kaputt und zu abgenutzt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese sinnvoll loszuwerden. Das wären zum Beispiel folgende Optionen:

  • Altkleidersammlung,
  • auf dem Flohmarkt verkaufen,
  • online verkaufen,
  • verschenken oder
  • auf Kleidertauschpartys loswerden.

Was gehört in den Kleiderschrank?

Zu viele Klamotten führen nicht nur zu wenig Platz im Schrank, sondern rauben auch Zeit. Jeden Morgen ewig vor dem Schrank stehen und alle Eventualitäten durchspielen, um sich dann wieder für dasselbe Outfit zu entscheiden, kostet Nerven und Zeit.

Besser es ist klar, was sich im Schrank befindet und die Auswahloptionen sind von vornherein beschränkt. Wie viele Kleidungsstücke am Ende genau bleiben, lässt sich pauschal nicht sagen. Das entscheidet jeder für sich selbst.

Ein ungefährer Richtwert sieht vor, dass jeder um die 20 bis 37 Kleidungsstücke im Kleiderschrank haben sollte.

Voraussetzung ist natürlich, dass einem der eigene Stil bewusst ist, damit gezielt eine bestimmte Art von Kleidung gekauft und getragen werden kann.

Socken und Unterwäsche sowie Accessoires zählen übrigens nicht mit in die Anzahl von 20 bis 37 Stücken hinein. Nach etwa drei Monaten wird das Ganze einmal ausgetauscht, sodass wir auch zur jeweiligen Saison passend gekleidet sind.

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Fazit – so viele Kleidungsstücke sind notwendig

Studien haben ergeben, dass wir im Durchschnitt etwa 95 Kleidungsstücke besitzen. Frauen liegen mit 118 weit vor Männern, die 73 Stücke im Schrank haben. Klar wurde auch, dass die meisten Kleidungsstücke ungetragen oder nur selten getragen im Schrank verweilen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn eine zu große Auswahl überfordert, vor allem am Morgen, wenn es eigentlich schnell gehen muss. So ist es durchaus ratsam, seinen Kleiderschrank mal auszusortieren und auch in Zukunft das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Ohnehin geht der Trend vermehrt zum Minimalismus, der postuliert, dass Menschen mit Weniger freier und damit auch glücklicher sind.

Titelbild: ©iStock – vejaa

 

 


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Laura Seifert

Wäsche in der Waschmaschine

Es kommt vor. In der Hektik des Alltags ist nicht immer gleich Zeit, die Wäsche sofort aus der Maschine zu nehmen. Zu Recht fragen sich viele Menschen: Wie lange kann man Wäsche in der Waschmaschine lassen, ohne dass sie anfängt zu riechen? Wir sind diesem Gedanken nachgegangen und klären auf.

Die Wäsche ist heute in der Maschine geblieben – Was nun?

Bleibt die gewaschene Wäsche in der Maschine liegen, passiert in den ersten Stunden erst einmal gar nichts. Es bilden sich zuerst Falten, die verhindert werden können, wenn die Wäsche direkt aus der Maschine genommen wird. Oft muss die Wäsche sogar nicht oder nur kurz gebügelt werden.

Nach einigen Stunden kann sie noch immer einfach herausgenommen werden. Wichtig ist dann, jedes einzelne Wäschestück gut durchzuschütteln. Denn nach einigen Stunden gibt es bereits einige Falten. Das Ausschütteln und ein wenig glatt streichen, hilft dann. Das Bügeln bleibt in diesem Falle jedoch nicht aus.

Kann ich die nasse Wäsche in der Waschmaschine lassen? Auch mehrere Tage?

Es bleibt nicht aus, irgendwann beginnt die Wäsche zu riechen. Bis sich Bakterien bilden und der Gestank einsetzt, vergehen jedoch einige Tage. Am besten ist ein Geruchstest, der sofort Klarheit bringt.

Ist noch nicht allzu viel Zeit vergangen, wird die Wäsche kaum unangenehm riechen. Hat sich innerhalb von einigen Tagen jedoch unangenehmer Geruch gebildet, wird es besser sein, die Wäsche noch einmal gründlich zu waschen.

Je nach Geruchsintensität sollte hier ein Programm von 60 °C gewählt werden. Zur Not kommt zusätzlich ein spezieller Hygienereiniger hinzu, der eventuelle Sporen und Bakterien vernichtet.

Sind es nur wenige Tage, in denen die Wäsche in der Waschmaschine lag, muss niemand befürchten, dass die Kleidungsstücke hinüber sind.

Solche kleinen Missgeschicke kommen vor und können in der Regel leicht behoben werden. Anders sieht es bei empfindlichen Stoffen wie Seide aus.

Da diese jedoch ohnehin mit der Hand gewaschen werden sollten, sollten sie in der Maschine keinen Schaden nehmen.

Ansonsten hilft wirklich nur, einzelne Stücke zu prüfen und noch einmal einzuweichen, bis der unangenehme Geruch verschwindet.

Auch lesenswert: Tipps mit denen die Wäsche per Hand strahlend sauber wird

Video: Stinkende Wäsche aus der Waschmaschine – was tun? | Abendschau | BR24

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Wer Gefahr läuft, die Waschmaschine öfter zu vergessen …

… sollte sich einen Wecker stellen oder eine Erinnerung ins Handy stellen. Denn jedesmal die Wäsche in der Waschmaschine zu lassen, tut auf Dauer nicht gut.

Schon allein deshalb, weil ein zweiter Waschgang langfristig gesehen teuer wird. Bleibt die Wäsche länger als eine Woche in der Waschmaschine liegen, kann es wirklich unangenehm werden.

Es gibt jedoch eine kleine Notlösung, die ein wenig Abhilfe schaffen kann: Die Tür der Waschmaschine nach dem Waschgang sofort öffnen. Im schlimmsten Falle trocknet die Wäsche dann nur und bildet kaum oder gar keinen Schimmel.

Alternativ können Wäschestücke auch in eine Chlorbleiche gelegt werden, um Schimmelflecke zu entfernen. Nach ca. 30 Minuten wird die Wäsche dann noch einmal gewaschen.

Auch interessant: Umweltfreundlich Wäsche waschen – Diese Tipps helfen Ihnen dabei!

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Die Wäsche in der Waschmaschine lassen

Wer die Wäsche in der Waschmaschine vergisst, muss nicht gleich in Panik geraten. Wenn sie am gleichen oder auch nächsten Tag herausgenommen wird, ist das kein Problem. Einfach herausnehmen, ausschütteln und aufhängen. Es entsteht in kurzer Zeit weder Schimmel noch Geruch. Bleibt die Maschine jedoch länger verschlossen, muss eine zweite Wäsche erfolgen.

Titelbild: ©iStock – monkeybusinessimages


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Laura Seifert

Freiheitsstatue in New York

Viele nutzen gerne ein verlängertes Wochenende, um in der US-amerikanischen Metropole New York ausgiebig einzukaufen. Zum Shoppen bietet sich die Millionenstadt mit seinen unzähligen Läden und Shoppingmalls einfach an. Ob es die teuren Designer-Boutiquen auf der Fifth Avenue, sind oder die urigen Second-Hand-Läden in Williamsburg – in New York ist für jeden etwas dabei. Preisgünstiger und eine große Auswahl warten übrigens vor den Toren der Stadt in den unzähligen Outlet-Stores.

Große Qualität und trotzdem sparen

In den großen Outlet-Zentren außerhalb New Yorks wartet immer eine riesengroße Auswahl. Dort haben alle namhaften Geschäfte der Stadt ihre Filialen. Zudem gibt es in den Shopping Outlets in der Regel große Rabatte.

Der weitere Vorteil: Da die meisten dieser Einkaufszentren außerhalb der Stadtgrenzen liegen, sind die Steuern auf die Waren erheblich niedriger.

Zudem bieten viele Outlets sogenannte Rabatthefte an, mit denen man viel Geld sparen kann. Diese gibt es meist gratis an den jeweiligen Informationen. Wo lohnt sich eine ShoppingTour? Hier sind fünf Outlet-Zentren, die man bei seinem Besuch in New York besuchen sollte.

Auch interessant: Diese 5 Outlets in Europa sollte man unbedingt besucht haben!

Ganz in der Nähe: Empire Outlets in Staten Island

Früher musste man noch längere Bus-, Taxi- oder Autofahrten in Kauf nehmen, um zu einem Outlet zu gelangen.

Doch seit knapp zwei Jahren gibt es nun mit dem Empire Outlets in Staten Island eine nahegelegene Option. Mit der Fähre geht es zu dem mit über 100 Geschäften großen Outlet Shops großen Center.

Die Fahrt dauert rund 25 Minuten und ist schon ein Erlebnis für sich. Zudem ist die Schifffahrt nach der ausgiebigen Shopping-Tour Entspannung pur.

Im Empire Outlet warten Shops von beliebten Marken wie Converse, Banana Republic, Nike oder Levis.

Zudem gibt es Filialen bekannter Ketten wie GAP oder H&M. Auf die hungrigen Einkäufer warten darüber hinaus zahlreiche Restaurants und Cafés.

Auch lesenswert: Die 5 besten Outlets in Deutschland – Hier lohnt sich der Besuch!

Gigantisch: Woodbury Common Premium Outlet

Eine Busstunde von Manhattan entfernt wartet das größte Outlet-Center der Welt. Woodbury Common Outlet in Central Valley New York lockt mit seinen über 220 Läden zum fast grenzenlosen Shoppen ein.

Das gesamte Outlet ist zudem wunderschön als kleines Dorf gestaltet, sodass das Einkaufen doppelt Spaß macht.

Alle wichtigen Marken wie Chanel, Prada, Tommy Hilfiger oder Calvin Klein sind hier vertreten und bieten ihre Waren zu Tiefpreisen an. Mit dem Rabattbuch kann man zudem noch viele weitere Schnäppchen machen.

Video: ⁴ᴷ⁶⁰ Walking Woodbury Common Premium Outlets, NY (Narrated) – October 14, 2019

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Sehr beliebt: Jersey Gardens Outlet

In New Jersey findet sich das sehr beliebte Gardens Outlet. Hier findet man Sportbekleidung von Nike oder Adidas oder bekannte Marken wie Abercrombie & Fitch oder Victoria’s Secret.

Zudem gibt es in New Jersey auch eine große Outlet-Filiae des New Yorker Modekaufhauses Saks Fith Avenue.

Auch Schmuck kann man hier kaufen. Ein großes Kino sowie Spielzeug- und Elektroläden runden das Angebot an.

Strandfeeling und Shoppen: Tanger Outlets – Riverhead New York & Deer Park New York

Die zwei Tanger Outlets lassen sich hervorragend mit einem Ausflug auf Long island und die bekannten Hamptons kombinieren. Im Sommer lockt der unmittelbar in der Nähe liegende Strand.

Das Riverhead und Deer Park Outlet liegen von Manhattan rund zwei Stunden. Hier geben alle bekannten Markenhersteller ihr Stelldichein: In den Läden von Nike, Boss, Puma, Diesel, Michael Kors und vielen mehr lässt es sich nach Herzenslust einkaufen. Auch hier gibt es wieder ein Couponheft mit dem man zusätzlich sparen kann.

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So macht Einkaufen Spaß

Am besten ist es, wenn man sich bei der Outlet-Tour viel Zeit nimmt und sich mehrere Tage für den großen Einkaufsbummel nimmt. So kann man in Ruhe stöbern und die besten Schnäppchen machen. Die großen Centren sind zudem ein Erlebnis für sich. Sie sind richtige kleine Dörfer, die noch mehr bieten als nur Shoppen. Alle Outlets lassen sich darüber hinaus bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. So lässt es nicht noch entspannter Einkaufen.

Titelbild: ©iStock – Chaay_Tee

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Laura Seifert

Frau die am Nähen ist

Wer gut nähen kann, schneidert sich die gewünschte Garderobe einfach selbst. Der Umgang mit Nadel und Faden will allerdings geübt sein, damit die hergestellte Klamotte perfekt sitzt. Sind die Nähfähigkeiten noch mehr als dürftig, lässt sich gezielt nachhelfen.

Sich mit dem richtigen Equipment ausrüsten

Um selber nähen zu lernen, bedarf es einer gewissen Ausstattung. Mit einer Nadel und etwas Garn sind erste Schritte möglich.

Sollen ganz bestimmte Designs umgesetzt werden, empfehlen sich noch andere Utensilien.

Eine Nähmaschine verbindet Stoffe schnell und sauber, die Bedienung des Geräts ist jedoch für Unerfahrene oftmals ein Mysterium.

Hilft die mitgelieferte Anleitung nicht weiter, ist der Besuch eines Nähkurses sinnvoll.

Um Stoffe auf das nötige Format zuzuschneiden, erweisen sich scharfe Scheren und Schneiderkreide als nützliche Tools.

Stecknadeln halten Stoffe vor dem Nähen zusammen und ein Nahttrenner behebt schnell Missgeschicke.

Generell ist es ratsam, Nadeln in unterschiedlicher Größe zu haben. Für dicken Jeansstoff sollte ein anderes Modell zum Einsatz kommen als für ein sehr dünnes Gewebe.

Auch interessant: Anleitung – Schnittmuster: kultige Mützen selber nähen!

Mit einfachen Projekten starten

Als Anfänger ist das Nähen eines Kleidungsstücks eine ziemliche Herausforderung. Damit der Frust nicht überhandnimmt und es zu einer Abkehr vom neu entdeckten Hobby kommt, sollte lieber mit simplen Nähvorhaben begonnen werden.

Besonders geeignet ist zum Beispiel das Nähen eines Kissens. Auch eine schlichte Umhängetasche ist von Amateuren leicht zu bewerkstelligen. Hier müssen nur wenige und einfache Stiche gesetzt werden, damit das Endprodukt gefällt.

Runde Formen erfordern etwas Übung und sind zu Beginn nicht zu empfehlen. Bei geraden Designs gelingt eine sorgfältig gesetzte Naht besser und der Spaß bleibt nicht so schnell auf der Strecke.

Video: ERKLÄRVIDEO I Näheinführung für absolute Anfänger I Nähen ohne Nähkurs I Videoblog Nähe

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Übung macht den Nähmeister

Auch in puncto Nähen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Damit sich die Fähigkeiten ausbauen, sollte viel geübt werden. Während die ersten Stücke in ihrer Optik nur bedingt überzeugen, zeigen die folgenden Projekte schon mehr Können.

  • Mit jedem Nähwerk wird in der Regel etwas dazugelernt und die Kunst mit der Nadel perfektioniert.
  • Besonders im Umgang mit einer Nähmaschine ist Erfahrung hilfreich. Je mehr damit gearbeitet wird, desto ansprechender sind die Ergebnisse.

Durch das ständige Wiederholen von grundlegenden Schritten stellt sich automatisch eine gewisse Routine ein. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich langsam steigern und neue Stiche können ausprobiert werden.

Auch interessant: Kleidung selbst nähen: Tipps und Tricks zum ersten Kleidungsstück

Einen geeigneten Platz für das Hobby schaffen

Wer das Nähen intensiv betreiben möchte, sollte sich dafür einen passenden Ort einrichten. In einer kleinen Nähecke, in welcher alle erforderlichen Tools leicht zugänglich sind, macht das Arbeiten am Stoff mehr Freude.

Die Nähmaschine kann hier dauerhaft stehen und muss nicht jedes Mal irgendwo herausgekramt werden.

Ein fester Platz in der Wohnung zum Nähen animiert schon beim Anblick. Es kann sich gleich hingesetzt und ein neues Projekt gestartet werden.

Für eine optimale Beleuchtung zu später Stunde sorgen Tageslichtlampen, die ein sanftes Licht abgeben. Stiche lassen sich präzise setzen, wobei die Augen während der Handarbeit geschont werden.

Die Community im Netz nutzen

Das Internet ist eine ideale Anlaufstelle, um Gleichgesinnte zu finden und sich über Nähvorhaben auszutauschen.

In Foren wie auf der Webseite der Nähkromanten können Fragen über Stoffe, Nadeln, Stiche und Schnitte gestellt werden. Eine aktive Gemeinschaft hilft gern weiter und liefert wertvolle Tipps.

Auf den Seiten gibt es vielleicht schon die passende Antwort zu einem bestehenden Problem. Zudem lassen sich hier so manche Inspirationen holen. Der Austausch im Netz motiviert und spornt zu neuen Challenges an.

Auch Profis können sich den ein oder anderen Rat abholen und noch etwas dazulernen. Ist das Nähprojekt dann gelungen, freut sich die Community bei entsprechender Nachricht mit.

Einfach starten und allmählich die Herausforderung steigern

Selber nähen zu lernen ist bei einer ordentlichen Portion Ehrgeiz gut zu realisieren. Mit einer soliden Grundausstattung kann sich anfangs an Kissen und Taschen probiert werden. Sind die Fähigkeiten weiterentwickelt, geht es ans Eingemachte. Zum regelmäßigen Betreiben des Hobbys ist ein eigens eingerichteter Platz ratsam. Tipps und Tricks zu jeglichen Nähprojekten liefert die Community im Internet.

Titelbild: ©iStock – finwal


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Laura Seifert

H&M Schild

Alle paar Jahre muss der überfüllte Kleiderschrank aussortiert werden. Dabei landen alte, unbeliebte oder teilweise nie getragene Kleidungsstücke mit Preisschild auf dem ausrangierten Haufen. Für die Kleiderspende sind sie oft zu schade und für den Müll zu schön. Wohin nun mit der ganzen Kleidung?

Die aussortierte Kleidung eintauschen

Ja, es ist möglich. Auch bereits getragene Kleidung kann zurück in den Laden gebracht werden. Das geht nicht überall, aber eine geeignete Anlaufstelle ist beispielsweise das Kleidungsgeschäft H&M.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es ganz egal ist, welche Kleidung zum Recyclen in das Geschäft gebracht wird, denn Textilien aller Art sind erwünscht.

Dazu gehören auch kaputte oder zerrissene Kleidung, einzelne Socken oder gar alte Bettwäsche. Natürlich ist auch die Marke der Kleidung egal.

Die Kleidung wird dann in die nächste Sortieranlage gebracht und auch per Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sortiert.

Das tolle ist, dass die Kleidung so eben nicht auf dem Müll landet, sondern noch weiter verwendet werden kann. Welchen Weg die abgegebene Kleidung einschlagen wird, ist abhängig von dem Zustand dieser.

Wie funktioniert das?

  1. Die nicht mehr getragene Kleidung wird aussortiert und in eine Tüte gepackt.
  2. Das nächste H&M Geschäft wird recherchiert.
  3. Zum nächsten H&M Geschäft fahren
  4. Einen Mitarbeiter/ eine Mitarbeiterin suchen oder zur Kasse gehen.
  5. Diese zeigen den Sammelcontainer im H&M Store. Meist ist dieser neben der Kasse.
  6. Die Kleidung abgeben.
  7. Einen 15% H&M Gutschein erhalten.
  8. Den Gutschein direkt oder beim nächsten Einkauf einlösen.

Gut zu wissen: pro Tüte gibt es einen Gutschein, jedoch können pro Tag nur maximal zwei Tüten abgegeben werden.

Folglich ist es ganz einfach, die alte Kleidung loszuwerden.

Auch interessant: Kleiderschrank entrümpeln – Pünktlich zum Jahresbeginn Ballast abwerfen!

Die Vorteile vom Eintauschen

Das Programm von H&M ist eine globale Initiative des Geschäftes. Recycling ist mittlerweile ein Thema in allen von Lebensbereichen, eben auch im Bereich der Mode.

Das Kleidungsgeschäft möchte damit einen Beitrag zur nachhaltigen Mode leisten. Wenn die Kleidung noch im sehr guten bis guten Zustand ist, kann sie sogar nochmal getragen werden.

Sie wird dann als Second-Hand-Ware auf der ganzen Welt verkauft. Das ist jedoch in den meisten Fällen nicht so.

Manche Kleidung ist nämlich schon kaputt und nicht mehr tragbar. Diese kann jedoch trotzdem noch weiter verwendet werden und zu anderen Produkten verarbeitet werden. Dieses Upcycling geschieht in Richtung Dämmmaterial oder auch Putzlappen.

Teilweise wird die Kleidung, vor allem bei Überschuss, auch zu Forschungszwecken genutzt. Dann kann weiter zu Recycling geforscht und experimentiert werden.

Der Kleidung wird also ein neues Leben geschenkt und ein geschlossener Textilkreislauf kann geschaffen werden.

Auch interessant: Kleidung an Bedürftige spenden – Diese Möglichkeiten gibt es & darauf sollten Sie achten!

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Nicht mehr lange zögern

Die Kleidung muss jetzt nur noch aussortiert, eingetütet und abgegeben werden. Dann ist nicht nur mehr Platz im Kleiderschrank. sondern gleichzeitig etwas Gutes für diese Umwelt getan. Recycling ist nämlich einfacher als gedacht, denn dafür wird kaum Aufwand benötigt. Im Nachhinein gibt es sogar noch eine Belohnung dafür. Sinnvoll ist es, den Gutschein für gute und wirklich geliebte Kleidung auszugeben, sodass diese lange getragen werden kann und nicht wieder nach einigen Monaten aussortiert werden muss.

 

Titelbild: ©iStock – AngiePhotos

 


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Laura Seifert

Die 6 größten Malls der Welt befinden sich nicht in Amerika, wie man vielleicht annehmen würde, sondern vorwiegend in Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran. Sie sind so derart groß und bieten soviel an Angebot, dass es sich lohnt, sie genauer kennen zu lernen.

Mall oder Shopping-Center. Die Unterschiede kurz zusammengefasst.

Ob Mall oder Shopping Center, Einkaufscenter, Super-Mall, Mega-Mall. Sie alle bezeichnen einen Komplex aus einer Aneinanderreihung verschiedenster Shops, Dienstleister, Gastronomie und Unterhaltungsangeboten.

Unterschieden wird vor allem hinsichtlich der geographischen Abdeckung und der Größe der Verkaufsfläche. Die kleineren Einkaufscenter (bis ca. 74000 m2), sind Anlaufstelle für den „schnellen“ Einkauf und decken die regionale Versorgung ab.

Die großen Malls/Shopping Center sind Anziehungspunkt für Konsumenten, die oft einen ganzen Tag darin verbringen.

Manche sogar mehrere Tage inklusive Unterbringung im integrierten Hotel in einer der größten Malls der Welt, um in den Genuss eines umfangreichen Shopping- und Unterhaltungs-Erlebnisses zu kommen.

Kinos, Hotels, Apartments und Tagungsräume, Sportangebote oder sogar ein Zoo vervollständigen das Angebot nach immer neuen Attraktionen, um potentielle Kundinnen und Kunden an zu ziehen.

In den USA und den meisten anderen Ländern wird von Shopping Malls, oder verkürzt „Mall„, gesprochen.

Bei besonders großen Malls wird auch der Begriff „Mega-Mall“ oder „Super-Mall“ verwendet. In Australien und einigen europäischen Ländern wird eher die Bezeichnung des Shopping-Center verwendet.

Ob nun Shopping Center oder Mall: hier ist die Sprache von den richtig, richtig großen Malls – den sechs größten Malls der Welt. Um zu den „Big 6“ zu zählen, benötigt es eine vermietete Fläche von zumindest 400.000 m2. Eine Fläche, die etwa 63 Fussballfelder entspricht!

Auch interessant: Istanbul: Das sind die 5 besten Shopping Malls

Die 6 größten Malls der Welt: welche sind es, und in welcher Ecke unserer Erde sind sie zu finden?

Ein Ranking, welche Mall nun führt, ist nicht klar festzulegen. Der Grund: die Malls können an verschiedenen Merkmalen gemessen werden. Entweder an ihrer Gesamtfläche, oder an der Fläche die vermietet wird, an der Anzahl der Shops oder der Kaufinteressenten.

1. Die Mall of Arabia (Dubai Mall)

Dubai Mall

Titelbild: ©iStock – AndreaAstes

Die Dubai Mall ist, was den Baufortschritt betrifft, noch nicht ganz so weit wie die Iran Mall. Die komplette Eröffnung wurde mit 2020 vorausgesagt, nun wird 2026 als realistisch angesehen. Mit einer Gesamtfläche von fast 2 Millionen m2 und davon etwa 900.000 m2 an Verkaufsfläche, wird sie alles toppen, was bis dahin an Shopping-Erlebnis da gewesen ist.

Doch schon jetzt bietet sie ihren Kunden über 1200 Shops, ein 5* Hotel, 22 Kinos und über 100 GastronomieBetriebe. Eine hohe Anziehungskraft geht vom größten Aquarium dieser Erde aus, das sich ebenfalls im der Dubai Mall befindet. Die Mall ist Teil des Burj Khalifa, dem weltweit höchsten Gebäude.

2. Die Iran Mall

Die Iran Mall liegt zentral nahe Teheran, und ist von drei Flughäfen umgeben. Mit einer Gesamtfläche von 1.700.000 m2 und einer vermieteten Fläche von 350.000 m2 gehört sie zu den Superlativen in der Welt der Mega-Malls.

2020 wurde aufgrund der Covid19 Pandemie ein Notfallkrankenhaus in der Mall eingerichtet.
An die 700 Shops, einen über 20.000 m2 großer Hypermarkt, ein Atrium, eine Mode-Strasse, mehr als 200 Restaurants, einen Bücher-Garten, 12 IMAX-Kinos, ein Theater mit 2000 Sitzen, ein Familien Entertainment-Center, ein Museum und verschiedene Gallerien, drei Hotels inklusive einem 5* Luxus-Hotel, einem Konferenz-Zentrum und zwei, für den Iran typischen, Gärten, einer Glas-Halle, einer Moschee, dazu ein wundbarer Bazaar, Sportstätten wie eine Eishockey-Halle und einem Indoor-Tennisplatz, Bowling und Fitness-Center. Die Iran Mall beeindruckt durch ihre immense Größe und bezaubert durch ihren orientalischen Flair und ein Übermaß an Luxus, der sofort jedem Besucher gefangen nimmt und staunen lässt.

Video: Iran Mall; Top 5 biggest mall in world

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3. Die Golden Resources Mall

Die Golden Resources Mall in Peking, China, zählt mit einer Bruttogeschossfläche von 680.000 m2 und einer Verkaufsfläche von etwa 560.000 m2 ebenfalls zu den Mega-Malls, und wird als Dritt-grösste Einkaufsmall Chinas benannt.

Mit über 1000 Shops, Gastronomieund Dienstleistungsbetrieben versorgt sie die kauflustige Bevölkerung Pekings. Das war nicht immer so. Gerade am Beginn hatte das riesige Shopping-Center aufgrund seiner etwas abgelegenen Lage damit zu kämpfen, ausreichend Kunden zu gewinnen. Nun verbindet eine Bahn die Mall mit der Stadt.

4. SM City Tianjin

Die SM City Tianjin ist Teil der philippinischen SM Prime Holdings, mit mehr als 100 Malls auf den Philippinen, und 7 in China – darunter die gigantische SM City Tianjin, die zu den größten Malls dieser Erde zählt. Die Architektur des Gebäudes zeigt sich aus der Vogelperspektive in Form einer dreiblättrigen Blüte.

Die Mall verfügt über 560.000 m2 Verkaufsfläche mit allen weltweit bekannten Marken, Restaurants, Entertainment und Dienstleistungsangeboten. Chinesische Kulturelemente dienen als Bezeichnungen für einzelne Abschnitte der Mall.

Die fünf Gebäude im Komplex sind nach den fünf chinesischen Elementen benannt. Ein ebenfalls der chinesischen Tradition folgender Wasser-, Holz- und Goldring, verbindet die einzelnen Bereiche in der Mall, während das Parkhaus im Erdring untergebracht ist.

5. Central Placa Westgate

Die Central Placa Westgate ist eine der größten Malls Thailands. Sie liegt nicht wie die meisten anderen großen Malls zentral in Bangkok, sondern etwas ausserhalb, nordwestlich von Bangkok in der Provinz Nonthaburi.

Durch eine gute Verkehrsanbindung von Autobahn und Schnellbahn gelangen die Kaufinteressierten bequem zur Mall. Attraktivität gewährleisten Shops wie ein riesiger IKEA und über 1000 Shops, Gastronomie und Entertainment-Angebote auf über 550.000 m2.

6. centralwOrld

Centralworld in Bangkok

©iStock – Bhubeth Bhajanavorakul

Lokalisiert mit einer Gesamtfläche von etwa 800.000 m2 ist die centralwOrld Mall in Thailands pulsierender Hauptstadt Bangkok.

Das centralwOrld hat eine bewegte Vergangenheit an Renovierungen, Funktionen und Namensänderungen.

Vom einstigen World Trade Center zum modernen 550.000 m2 Shopping-Center mit über 500 Shops und etwa 100 Gastronomie-Angeboten.

Weiters einem 5* Hotel, ein Kino mit 15 Sälen, ein Veranstaltungs-Center und einem riesigen Büro-Komplex, können Kaufbegeisterte aus Thailand und der ganzen Welt diesen nun hochmodernen Einkaufstempel genießen. Gut erreichbar mit der BTS-Skytrain.

Gigantisch – aber leer oder noch nicht fertig gebaut

Auch sie gibt es – die Malls, die um ihr Überleben kämpfen, und das mit Sicherheit sehr zahlreich, denn die Konkurrenz ist groß: als Beispiel sei hier die New South China Mall in Dongguan genannt.

Sie zählt zu den „Geister-Malls“ oder auch „Death Malls“. Fast alle der etwa 1500 Shops auf einer vermietbaren Fläche von 660.000 m2 stehen leer.

Mit einer Gesamtfläche von 892.000 m2 gehört sie zwar zu den Big 6, konnte aber bei der Gewinnung von ausreichender Kundschaft nicht Fuß fassen.

Gigantische Themenparks, eine Achterbahn, ein Hotelkomplex sowie der Nachbau der Arc de Triomphe (in Originalgröße!), sind dem langsamen Verfall preis gegeben.

Als Grund für mangelnde Kundschaft wird bei der New South China Mall vor allem die schlechte Einkommenssituation der Region in der die Mall liegt, genannt.

Die gigantischen Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro in dieses Mega-Shopping-Center wird als eine der größten Fehlinvestitionen unserer Zeit genannt.

Auch die Mall of Arabia (Dubai-Mall) oder die Iran Mall hatte und hat teilweise noch immer Probleme mit dem Baufortschritt, und Eröffnungen einzelner Bauabschnitte müssen immer wieder verschoben werden.

Wieder andere Malls verlieren viele Kunden durch aufwändige Renovierungsarbeiten, wie am Beispiel des centralwOrld in Bangkok.

Auch die Lage und die Verkehrszubringer sind entscheidend, ob eine Mall, auch wenn sie noch so aufwändig und luxuriös gebaut ist, überleben kann, wie das Beispiel der Central Placa Westgate zeigte.

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Malls und ihre Kunden: eine Win Win Situaton für beide Seiten

Zu den größten Malls der Welt zu zählen, die auch Bestand haben und das investierte Geld wieder einspielen und in weiterer Folge Mega-Umsätze machen, bedarf es einem perfekten Zusammenspiel einer Vielzahl an Komponenten, die findige Unternehmer, wie beispielsweise die SM Prime Holding, zum Erfolg führten.

Sie wissen, was Kunden neben ihrem Bedürfnis nach einem Einkauf haben wollen, und wenn er noch so klein sein mag, wie der Suche nach einem paar neuer Schuhe: ein umfassendes Shopping und Entertainment-Erlebnis.

Eine Welt, in der sie ansonsten nicht zu Hause sind, voller Glitzer, Luxus, guter Düfte und cleanem Erscheinungsbild. Dazu traditionelle Elemente wie Gärten und architektonische Besonderheiten. Eine venezianische Gondelfahrt in einer Mall in China, oder eine halbe Stunde Eislaufen in einer Mall in Dubai.

Neue Eindrücke sammeln, gepaart mit Einkauf und Genießen. Shoppen, Essen, Trinken und ein besonderes Erlebnis, vielleicht gemeinsam mit der ganzen Familie, mit nach Hause nehmen. Das ist es, was die Kundinnen lieben und ihnen Shopping Malls, vor allem die der Sonderklasse, in Perfektion bieten. Eine win-win Situation für beide Seiten, denn why not?

Titelbild: ©iStock – Bhubeth Bhajanavorakul


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Laura Seifert

Alte Kleidung wird im Karton verstaut

Zugenommen, abgenommen oder einfach sehr mode-orientiert? Dann entsteht sehr schnell das leidige Problem, dass die Kleidung nicht mehr passt. Der Platz im Kleiderschrank wird jedoch für neue Klamotten benötigt, und eigentlich wäre noch mehr Geld für neue Mode nicht schlecht! Doch wohin mit der alten Kleidung? Dieser Artikel bietet einen Überblick über die beliebtesten Methoden, die eigene Kleidung zu verkaufen.

Klamotten im Internet verkaufen

Frauen haben die Möglichkeit, ihre Kleidung und auch Schuhe oder Schmuck bei Mädchenflohmarkt zu veräußern. Darüber hinaus gibt es noch weitere spannende Plattformen wie

  • Kleiderkreisel
  • Mamikreisel
  • Momox Fashion

Um auf diesen Websites gute Bewertungen kassieren, ist es jedoch wichtig, dass die Fotos authentisch sind und die Ware sowohl vor dem Online-Stellen als auch vor dem Versenden einem gründlichen Qualitäts-Check unterzogen wird.

Ein kleines Loch reicht aus, und schon kassiert der Verkäufer eine negativ geprägte Bewertung.
Je neuer und hochwertiger die Ware, desto besser stehen die Verkaufschancen! Auch muss es sich nicht um Designer-Klamotten handeln: Ware von H&M etwa lässt sich erstaunlich gut dort verkaufen.

Klamotten, die verwaschen sind, sollten allerdings lieber in die Altkleidersammlung gegeben werden. So kann sich der Verkäufer wenigstens den Aufwand für das Fotografieren und Beschreiben der Kleidung sparen.

Ein Nachteil am Verkaufen der Ware im Internet ist, dass Klamotten je nach Qualität der eigenen Kamera und dem Material der Ware auf Fotos etwas anders aussehen als in echt.

Abhängig von den Anforderungen des benutzten Portals ist zudem ein längerer Beschreibungstext erforderlich. Wer mit eBay & Co. arbeitet, muss sich außerdem mit dem Thema der Versandkosten beschäftigen

Lesen: Die besten Flohmarkt-Tipps: Kleidung verkaufen leicht gemacht!

Erfolgreiche Geschäfte im Second Hand-Laden abschließen

Auch diese Option kann für den Verkäufer der privaten Klamotten entscheidende Vorteile bieten: Soll beispielsweise vermieden werden, dass das eigene Brautkleid für wenige Euro auf eBay versteigert wird, kann der Wert der Ware bei einem Second Hand-Laden geschätzt werden lassen.

Das Geld für die Abgabe der alten Kleidung wird hier über Kommision abgewickelt. Das bedeutet, dass der Verkäufer der Ware einen Teil des Erlöses erst dann bekommt, wenn der Händler die Ware verkauft hat.

So kann es je nach Lage des Geschäftes und Exklusivität der Ware mit einiger Wartezeit verbunden sein, bis sich das eigene Hab und Gut in Geld verwandelt hat.

Eine Alternative zum Second-Hand-Laden ist der gute alte Flohmarkt.

Wer einige gute Stücke zu verkaufen hat, wird möglicherweise den Aufwand nicht scheuen, einen ganzen Tag sowie die Gebühr für einen Stand zu investieren.

Richtig teure Designer-Klamotten verkaufen sich dort in den meisten Fällen jedoch eher schlecht, bzw. nur zu einem wesentlich günstigeren Preis.

Auch interessant: Welche Apps eignen sich zum Klamotten verkaufen?

Anzeigen-Portale zum Verkauf von Kleidung nutzen

Ein Spagat zwischen Second Hand-Shop und Auktionshaus sind OnlineKleinanzeigenmärkte: Hier kann der Käufer einfach vorbeikommen und sich das Kleidungsstück mit eigenen Augen ansehen.

So sinkt zum einen das Risiko, dass der Verkäufer das Geld nicht bekommt, und zum anderen ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Käufer ein Kleidungsstück bemängeln wird, nachdem er oder sie es persönlich begutachtet hat.

Auch für Käufer bieten Kleinanzeigenmärkte Vorteile: Es müssen keine Versandkosten gezahlt werden, und es muss auch nicht tagelang auf die Zustellung des neuen Kleidungsstücks gewartet werden.

Zudem fällt das Risiko weg, dass die Ware nie zugestellt wird. Neben eBay Kleinanzeigen, der beliebtesten Verkaufsplattform, spielt in diesem Segment beispielsweise auch Quoka eine Rolle.

Kleinanzeigenportale bringen leider auch Nachteile mit sich: Wie auch bei Auktionen oder Verkaufsplattformen muss die Ware fotografiert werden.

Um die Verkaufschancen zu maximieren, sollte ein ausführlicher Beschreibungstext erstellt werden. Und außerdem ist es wichtig, als Verkäufer solcher Ware über einen längeren Zeitraum hinweg gut erreichbar zu sein.

Denn was ist schon ärgerlicher, als wenn ein Kaufinteressent aufgrund des vergeblichen Wartens auf eine Antwort abspringt!

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Lieber verkauft als Mottenfutter!

Konzepte wie Mädchenflohmarkt oder eBay zeigen, dass ein Kleidungsstück, das wir nur noch als Ballast empfinden, für eine andere Person absolut begehrenswert sein kann. Deshalb sollten Klamotten lieber nicht jahrelang im Kleiderschrank aufbewahrt werden, denn schlussendlich werden die guten Teile dann doch in der Altkleidersammlung landen. Viel mehr Sinn macht der Verkauf der noch möglichst neuen Ware, von deren Erlös zum Beispiel etwas Neues, Passendes gekauft werden kann.

 

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Laura Seifert

Luftaufnahme vom Einkaufszentrum centrO Oberhausen

Europas größtes Einkaufszentrum ist das CentrO in Oberhausen. Es ist nicht nur bei den Einwohnern der Stadt sehr beliebt, denn von nah und fern reisen Kunden an, die im CentrO bummeln, shoppen oder in einem der vielen Restaurants gemütlich essen möchten.

Erste Informationen über Europas größtes Einkaufszentrum CentrO

Von montags bis samstags öffnet das CentrO seine Pforten zwischen 10:00 und 20:00 Uhr. Während dieser Zeit haben die Kunden Gelegenheit, in 161 Geschäften die Dinge zu kaufen, nach denen sie suchen. Beliebte Marken wie Apple und Tesla sind hier beheimatet. Wer rasten und etwas essen möchte, kann dies in einem der 47 Restaurants tun, die sich fast alle im unteren Bereich des Einkaufscenters befinden.

Jeder kann dort einen spannenden Tag verbringen und mit vollen Einkaufstaschen zurück nach Hause fahren. Die Geschäfte verteilen sich auf zwei Ebenen. Europas größtes Einkaufszentrum gibt an, dass die Brutto-Berufsfläche bei 125.000 Quadratmetern liegt. Zu kaufen gibt es dort Mode für Erwachsene und Kinder, aber auch Sportartikel, aktuelle technische Produkte, Kosmetik, Make-up, Düfte und vieles mehr.

Für das leibliche Wohl sorgen die Promenade und die Coca-Cola Oase, in der sich ein Restaurant an das andere reiht. Dort findet jeder etwas Leckeres für sich. Angeboten werden deutsche, asiatische, türkische oder italienische Küche in hervorragender Qualität.

Die Besucher des europaweit größten Einkaufszentrums haben während der Öffnungszeit Gelegenheit, sich außerdem nach Schmuck umzuschauen oder Lebensmittel einzukaufen, denn auch ein Supermarkt ist im CentrO ansässig.

Europas größtes Einkaufszentrum besuchen und anderen eine Freude machen

Wer nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Lieben eine große Freude bereiten möchte, kann im CentrO eine Geschenkkarte erstehen. Sie ist handlich und kompakt, sodass sie in jedes Portemonnaie oder Handtasche passt.

Einlösen lässt sich die noch relativ neue Geschenkkarte in jedem Geschäft des Zentrums. Aufladbar ist sie von zehn bis 500 Euro. Zudem lässt sich der Stand des Guthabens nach Wunsch verfolgen. Angeboten wird die Geschenkkarte am Service-Schalter, der sich im Mitteldom des CentroOs befindet.

Bezahlt werden kann der Gutschein ausschließlich mit Kreditkarten oder der EC-Karte, da Europas größtes Einkaufszentrum kein Bargeld mehr annimmt. Nach dem Kauf der Geschenkkarte stehen alle Shops im CentrO zum Kauf bereit.

Außerdem hat sie auch in den meisten Restaurants Gültigkeit, sodass auch das Essen mit ihr beglichen werden kann. Besucher, die genügend Zeit einplanen, können sich außerdem auch die in der Nähe liegenden Einrichtungen anschauen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Sea Life, dem Gasometer oder den Tiger Jump Trampolinpark. Hier fühlen sich besonders Kids gut aufgehoben.

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Video: [4K] Walk in Centro Oberhausen – Largest Shopping Mall in Germany 2020

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Familien können ihre Kinder im CentrO betreuen lassen

Familien, die mit ihren Kindern anreisen, haben die Möglichkeit, diese im CentrO betreuen zu lassen und gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die Eltern können entspannt shoppen gehen, während die Kinder von den professionellen Betreuern unterhalten werden und Spaß haben.

Alle Aktivitäten der Kids finden auf einer geschlossenen Fläche statt, die sich in den Räumlichkeiten des CentrOs befinden. Die Betreuung kann freitags, samstags und an Feiertagen von Kindern zwischen drei und zehn Jahren in Anspruch genommen werden. Eltern können die Kinder unbesorgt in die Hände des erfahrenen Personals geben und sich mit ganzem Herzen dem Shopping widmen.

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Europas größtes Einkaufszentrum CentrO: Warum sich der Besuch lohnt

Europas größtes Einkaufszentrum ist ein Ort, an dem sich Jung und Alt begegnen und wo es für jeden etwas zu entdecken und zu kaufen gibt. Neben den vielen Geschäften gibt es dort auch zahlreiche Restaurants mit abwechslungsreichen Speisen und Getränken, in denen die Besucher eine kurze Pause vom Shopping machen und sich stärken können, damit es danach weitergehen kann. Das Angebot der verschiedenen Shops ist breit gefächert und lädt alle Kunden zum Eintreten ein.

Titelbild: ©iStock – killerbayer


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Laura Seifert

Wäsche wird per Hand gewaschen

Oftmals scheint es zu viel Arbeit zu machen: die eigene Wäsche per Hand zu waschen. Dabei ist diese Art der Kleiderpflege oftmals sogar zu empfehlen und mit ein paar Tipps strahlt die Wäsche auch ohne Waschmaschine.

Manchmal ist die Waschmaschine zum Waschen weniger geeignet

Häufig stellt sich vielleicht sogar die Frage, warum Wäsche per Hand waschen sinnvoller ist? Viele Stoffe können mitunter empfindlich sein, wie etwa Kaschmir, Wolle, Seide oder andere zarte Stoffe.

In der Kleidung, die per Hand gewaschen werden sollte, ist dies entsprechend auf dem Etikett vermerkt: hier ist eine stilisierte Hand mit einer Waschschüssel zu sehen und daran sollte sich auch gehalten werden.

Auch sollte darauf geachtet werden, ob die Kleidungsstücke zum Beispiel ein Feinwaschmittel benötigen. Dies kann gerade bei Schaf- oder Ziegenwolle vorkommen. Feinwaschmittel ist in diesem Falle sanfter als Vollwaschmittel, da dieses zu aggressiv ist.

So wird die Kleidung auch per Handwäsche sauber

Soll die Wäsche nun mit der Hand gewaschen werden, sollte sie am besten in einer Schüssel oder einem zuvor gereinigten Waschbecken gewaschen werden. Hat man sich rückversichert, welches Waschmittel das Richtige ist, sollte der Lieblingspulli aber nicht zu heiß, sondern lieber mit lauwarmem Wasser gewaschen werden, damit er nicht einläuft.

Zudem entfalten moderne Waschmittel bereits ihre Wirkung bei niedrigen Temperaturen, sprich ab 20 Grad.

Auch die Dosierung des Waschmittels kann ruhig auf einen Teelöffel pro Kleidungsstück reduziert werden, da moderne Waschmittel sehr ergiebig sind.

Sind Flecken wie zum Beispiel Blut oder Früchte (Beeren) auf der Kleidung zu sehen, kann man sie vorher mit kaltem Wasser behandeln und anschließend in das Waschmittel-Wasser geben. Nun sollten die Kleidungsstücke eingeweicht werden, allerdings ohne sie dabei aneinander zu reiben oder per Hand zu Schleudern.

Dadurch kann die Kleidung sich verformen oder ausleiern. Auch an Flecken zu reiben kann diese nur noch tiefer in die Fasern der Kleidung bringen, daher lieber in Ruhe lassen und das Waschmittel die Arbeit erledigen lassen. Je nach Verschmutzungsgrad reicht es aus, alles eine halbe Stunde im Waschmittel-Wasser einweichen zu lassen.

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Die Nachbehandlung der Wäsche

Die Wäsche per Hand waschen ist natürlich nur der erste Schritt. Auch die anschließende Nachbehandlung der Wäsche ist wichtig. Sobald sie entsprechend eingeweicht wurde, sollte das Waschmittel-Wasser vollständig abgelassen und die Kleidung mehrmals mit frischem Wasser abgespült werden.

Auch bei diesem Prozedere sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung nicht zusammengedrückt, zu sehr gezogen oder herumgeschleudert wird- sie sollte vorsichtig ausgedrückt werden, bis das Wasser klar ist, bzw. kein Schaum mehr vorhanden ist.

Dann kann die Wäsche zum Beispiel draußen getrocknet werden- je nach Stoff oder Farbe sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung nicht in der prallen Sonne hängt- sonst können Farben zum Beispiel ausbleichen. Weht noch etwas Wind, sind die Bedingungen zum Trocknen ideal.

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Kurz und knapp auf den Punkt gebracht

Wäsche per Hand zu waschen lohnt sich also vor allem:
  • bei empfindlichen Stoffen wie Seide, Wolle, Kaschmir usw. ist es sinniger, die Wäsche per Hand zu waschen
  • hier sollte auf das Etikett geschaut und ggf. Feinwaschmittel verwendet werden
  • auch die Wassertemperatur ist entscheidend: hier lieber kälteres Wasser wählen, Waschmittel wirkt bereits ab niedrigen Temperaturen
  • die Kleidung nicht unnötig quetschen, drehen oder schleudern
  • ans gründliche Ausspülen mit kaltem Wasser denken! So lange, bis dass das Wasser klar ist
  • zum Trocknen lieber einen schattigen/windigen Platz auswählen, um Farben und Stoffe der Kleidung lange zu erhalten

Wer diese Tipps beherzigt, hat garantiert länger Freude an seiner Kleidung, da die Methode des Waschens per Hand eine sehr sanfte und gleichzeitig zuverlässige ist.

Titelbild: ©iStock – Kyryl Gorlov


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Laura Seifert

Dubai Mall

Die Dubai Mall ist das Einkaufszentrum der Superlative. Mit über 2500 Geschäften, Aquarium, Luxushotel und Kino toppt es seit der Fertigstellung der Erweiterung im Jahr 2020 alle bisherigen Shopping-Malls.

Imposante Umgebung der Dubai Mall

Wer einmal Dubai live erlebt, muss unbedingt die Dubai Mall besuchen. Schon die Anreise zum Einkaufszentrum ist imposant. Die Mall steht in direkter Nachbarschaft zum wohl größten Gebäude der Welt.

Der Tower Burj Khalifa beeindruckt durch seine Architektur. In der gläsernen Fassade spiegelt sich das grünblaue Wasser der Lagune. Der Tower steht auf einer künstlich angelegten Landzunge und bietet insgesamt eine prägende Kulisse.

Ein Vorteil, den die Macher der Dubai Mall auszunutzen wissen. Viele Einkaufszentren, die der Größenordnung der Dubai Mall entsprechen, sind weniger kreativ gestaltet. Das Einkaufszentrum ist an einer eigenen Metro-Station angeschlossen, die über eine barrierefreie Gangway verfügt. Zwischen der Station und dem Shopping-Center verkehrt ein eigener Bus, der aber nur selten von den Besuchern genutzt wird.

Zu schön und anmutend ist die Kulisse, um sie aus einem fahrenden Bus zu bewundern. Das größte Einkaufszentrum der Welt wurde bereits zehn Jahre nach seiner erstmaligen Eröffnung erweitert und ausgebessert, denn der Kampf an der Spitze um diesen Ehrenplatz ist gewaltig. Allein in China und den USA gibt es zahlreiche Einkaufszentren, die zur Weltspitze gehören. Diese werden nicht aufgeben, um der Dubai Mall den Spitzenplatz eines Tages wieder zu entreißen.

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Palast im feinsten Marmor

Wer das Innere der Dubai Mall betritt, traut seinen Augen nicht. Es ist nicht mit einem Einkaufszentrum in Deutschland zu vergleichen, wo es eher praktikabel zugeht. Ein Einkaufszentrum dient hierzulande dem Zweck, während in Dubai viel Wert auf Ästhetik gelegt wird. Selbst die Skandinavier, die für ihren Einrichtungsstil weltweit bekannt sind, können nicht mithalten. In Dubai wurde für die Fertigung der Böden und Säulen feinster Marmor verwendet.

Ein Palast. Der Staat legt sehr viel Wert auf einen Wiedererkennungswert seiner Werte. Die über 2500 Boutiquen, Shops aller Kategorien und Restaurants erstrecken sich auf mehr als 1.300.000 Quadratmeter. Etage für Etage führen die Rolltreppen jährlich Millionen von Besuchern zu den einzelnen Erlebniswelten.

Alle Designer mit Rang und Namen haben sich in der Dubai Mall einen Platz gesichert. Das größte Einkaufszentrum der Welt ist kaum an einem Tag zu durchlaufen. Aber auch dafür haben die Architekten der Shopping-Mall eine passende Lösung gefunden: In dem hauseigenen Luxushotel befinden sich mehr als 250 Zimmer und Suiten.

Was gibt es Schöneres, als sich nach einer ausgiebigen Einkaufstour wie ein Scheich zu betten? Dubai ist dank dem Einkaufszentrum seit mehr als einem Jahrzehnt um eine Attraktion reicher, an denen es in der Stadt keinesfalls mangelt.

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Video: Dubai Mall – World’s largest Shopping Mall Walking Tour – United Arab Emirates 2019

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Attraktionen der Dubai Mall

Nicht jeder Besucher verfügt über so viel Geld, dass es für einen Großeinkauf reicht. Das größte Einkaufszentrum der Welt ist auch mit geringem Budget einen Besuch wert. Ob der Wasserfall inmitten des Centers oder zur Abkühlung auf die Kunsteislaufbahn, es gibt für jeden etwas, um sich die Zeit im größten Einkaufszentrum der Welt zu vertreiben. Allein das Aquarium mit einem Fassungsvermögen von 10.000 Kubikmetern ist ein absolutes Highlight.

Die Eigentümer der Mall haben sich extra Fische und andere Meeresbewohner aus dem Persischen Golf liefern lassen, um die Besucher zu beeindrucken. Wer nicht nach der Artenvielfalt tauchen möchte, der wird diese beim Besuch des Aquariums dennoch kennenlernen dürfen. Das größte Einkaufszentrum der Welt verfügt auch über ein Multikino der Extraklasse. In 22 Kinosälen werden die neuesten Hollywood-Streifen auf Ultragroßleinwänden präsentiert.

Selbstverständlich mit der neuesten Technologie, so viel muss sein. Wem das nicht reicht, der wartet auf die Präsentation der neuesten Computerspiele oder vergnügt sich bei einer Modenschau. Auf dem Catwalk präsentieren die Stardesigner der Welt ihre neueste Kollektion und begeistern die Modeszene.

Das größte Einkaufszentrum der Welt bietet zudem:

  • 150 Gastronomen der Sternenküche mit einem facettenreichen kulinarischen Angebot
  • 220 Goldhändler bündeln das größte Gold-Souk weltweit
  • 40.000 Quadratmeter für die Markenlabels der Welt

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Für Dubai ein gelungener Standard

Das größte Einkaufszentrum der Welt befindet sich im ständigen Wettkampf. Die Architekten in Asien und Mittelamerika arbeiten stetig daran, ein noch größeres Einkaufszentrum zu schaffen.

Bisher haben sie es knapp verfehlt und es ist kaum auszudenken, was passiert, wenn es ein Konkurrent schafft.

Für die Besucher der Dubai Mall gibt es schon jetzt unzählige Attraktionen, eine außerordentliche gehobene Spitzenküche und eine der größten Boutiquen Avenue der Welt. Die Dubai Mall ist definitiv die Superlative der Einkaufszentren.

Titelbild: ©iStock – AndreaAstes


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Laura Seifert