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Uhren

Sie stehen für innovative Technik, feinste Mechanik und exzellente Verarbeitungsqualität: deutsche Uhrenhersteller. Qualitative Uhren müssen nicht immer aus der Schweiz kommen – auch in Deutschland werden einige der edelsten und feinsten Zeitmesser auf dem Uhrenmarkt hergestellt! 

Deutsche Uhrenhersteller – ein Rückblick

Einer der wichtigsten Standorte in puncto Uhrenmanufakturen befindet sich heute – außerhalb der Schweiz – in Deutschland. Die deutsche Uhrmacherkunst blickt nicht nur auf eine jahrzehntelange Tradition, sondern auch auf eine dramatische Horlogerie-Geschichte zurück. Die Geschehnisse des 20. Jahrhunderts und die erschütternden Ereignisse des Zweiten Weltkriegs führten dazu, dass ein Großteil der deutschen Uhrenmarken ihren Unternehmen zu erneutem Ansehen verhelfen mussten. Während es im Westen des Landes einigen Uhrmachern gelang, ihren Standort wieder aufzubauen, fielen die aus Ostdeutschland stammenden Manufakturen unter die Sowjetunion.

Die Folge: Die Herstellung zur Schaffung edler Zeitmesser wurde über Jahrzehnte hinweg unterbunden. Das in Sachsen liegende Glashütte gilt als das bedeutendste Zentrum für Uhren „Made in Germany“ und wurde mit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung zum Hauptsitz zahlreicher etablierter Firmen.

„Made in Germany“ – die deutsche Uhrenindustrie

Fakt ist: Auch wenn der Luxusmarkt noch immer von Schweizer Uhrenmarken dominiert wird und die klangvollen Namen der schweizerischen Zeitmesser im internationalen Geschäft begehrt sind, sind deutsche Uhrenmarken insbesondere im mittleren und gehobenen Preissegment zu einer festen Größe in der Uhrenindustrie geworden.

Ausgezeichnete Qualität, neueste Technik und der gute Service deutscher Uhrenhersteller sprechen in der Uhrenbranche für sich.

Und: Uhren „Made in Germany“ sind nicht so teuer wie qualitativ gleichwertige Modelle aus der Schweiz, die allein aufgrund ihres begehrten Markennamens hochpreisiger verkauft werden.

Reiseratgeber

TITEL

Tipp: Ob klassische Uhren, sportliche Zeitmesser oder Uhren als Statussymbol – Der Online-Shop Uhrzeit.org steht für eine große Auswahl an faszinierender Uhrmacherkunst und verfügt über eine Vielzahl an Uhren für Männer, Frauen und Kinder – für besondere Momente ebenso wie für den Alltagsgebrauch.

Deutsche Uhren – die wichtigsten Hersteller

A. Lange & Söhne

Als ein nach dem kalten Krieg wiedergeborenes Unternehmen feiert die von Ferdinand A. Lange ins Leben gerufene Marke seit der Veröffentlichung ihrer ersten Uhrenkollektion im Jahr 1994 zahlreiche Erfolge und steht für die gelungene Vereinigung von Tradition, Design und Qualität.

Mühle Glashütte

Die im 19. Jahrhundert von Robert Mühle ins Leben gerufene und heute von Thilo Mühle in der fünften Generation geführte Marke steht für minimalistische, bezaubernde und besondere Uhrenmodelle und lässt von edlen Dress-Uhren für die Businessfrau bis hin zu belastbaren Marinechronometern für den Sportler keine Wünsche offen.

Glashütte NOMOS

Die Marke, die nach dem Mauerfall wieder in neuem Glanz erstrahlte und der Idee des Computerexperten Roland Schwertner entstammt, präsentiert sich kontinuierlich mit exquisiten Uhrwerken und schwungvollen wie stilvollen Zifferblättern.

Junghans

Diese Marke hat sich auch ohne bedeutende Namensstätte im Luxussegment Uhren etabliert. Die Marke Junghans wurde vor über 150 Jahren im Schwarzwald gegründet und steht für Funktionalität, technische Fortschritte und eine stilvolle deutsche Einfachheit.

Meistersinger

Manfred Brassler steht mit dem gleichnamigen 2001 im westfälischen Münster gegründeten Unternehmen für die Anfänge der Uhrmacherkunst. Die Zeitmesser sind den frühen mechanischen Uhrenmodellen nachempfunden und richten sich mit nur einem Zeiger an die Menschen, welche die Zeit lediglich auf fünf Minuten genau wahrnehmen möchten.

Video: Das sind die besten Uhren der Welt

Ob JunghansMeistersinger & Co. – Deutsche Uhrenhersteller blicken nicht nur auf eine ereignisreiche Geschichte zurück, die edlen Zeitmesser überzeugen auch durch erstklassige Verarbeitung und Mechanik. Made in Germany? Bei Armbanduhren definitiv ein begehrtes Qualitätssiegel!

Titelbild: © istock.com – GerbertAndrey


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Laura Seifert

Outfit Kombination mit UGG Boots

Flauschig, warm und so gemütlich- UGG Boots gehören zu unseren absoluten Lieblingsschuhen in der kalten Jahreszeit. Wer dann auch noch weiß, wie sie am besten kombiniert werden, wirkt trotz klobiger Schuhe ladylike und feminin.

Ton in Ton und doch kein graues Mäuschen

Wenn sich im Herbst das Laub färbt, strahlt die Welt im kunterbunten Licht. Da dürfen wir uns farblich ruhig etwas zurück halten. Denn genau das ist das Geheimnis, um UGG Boots richtig zu kombinieren. Das bedeutet nicht, dass Schwarz immer auf Schwarz treffen muss.

Erlaubt sind auch kleine Nuancen wie eine graue Jeans und schwarze Boots, während weiße Hosen perfekt mit beigen oder hellbraunen UGGs harmonieren. Zur klassischen Blue Jeans sehen übrigens alle Farbtöne super aus.

Traumsilhouette dank richtiger Hosenwahl

UGG Boots wird häufig ein klobiges Aussehen nachgesagt. Ganz zu Unrecht, wie wir finden! Müssen es denn immer piekfeine Stiefel sein?

Wir Frauen lieben es einfach kuschelig.

Zum Glück wissen wir, wie man UGG Boots richtig kombiniert und sehen deshalb auch in den voluminösen Winterschuhen wunderbar weiblich aus.
Der größte Fehler, der beim UGG Boots richtig kombinieren unbedingt vermieden werden sollte, ist der Look aus weit ausgestellten Hosen und den gemütlichen Slippern. Weite Modelle mit Schlag tragen unnötig auf und schummeln sogar optisch das ein oder andere extra Pfund hin, wo eigentlich gar keins ist. Ideal sind dagegen eng anliegende Skinny Jeans oder Strumpfhosen. Wer trotzdem nicht auf den lässigen Look verzichten möchte, greift zu einer Leggins oder der etwas edleren Culotte. Diese Beinkleider sind ganz nebenbei wunderbar luftig, wenn die warme Herbstsonne noch einmal alles gibt.

Reiseratgeber
Ein weiterer Trick, um UGG Boots richtig zu kombinieren, für alle die es praktisch lieben: einfach die Jeans hochkrempeln. Dieser Trend erobert übrigens gerade die Mode Szene auf Instagram.

Süße Kleider an warmen und kalten Herbsttagen

Das ganze Jahr fiebern wir daraufhin, dass die Temperaturen endlich in den Keller sinken, und wir unsere geliebten UGGs aus dem Schrank holen können. Aber warum so lange abwarten, wenn sich die Boots auch wunderbar mit weiblichen Kleidern kombinieren lassen? Strickkleider oder Röcke, die knapp über dem Knie enden, sind nicht zu warm und nicht zu kalt- eben genau richtig. Dass es sich bei UGGs um Winterschuhe handelt, fällt bei diesem Look gar nicht auf. Und wer sich erst einmal in die Kombination verliebt hat, muss auch dann nicht auf das Kleidchen verzichten, wenn es tatsächlich kälter wird. Eine Strumpfhose rundet das Outfit in diesem Fall ab. Nicht nur unsere Füße dürfen sich in warme Fellfütterung betten, mit einem kuscheligen Wollmantel wird es am ganzen Körper gemütlich.

Video: Schön gepflegt – So reinige ich meine UGG`s

So viele Möglichkeiten, UGG Boots richtig zu kombinieren

Ob Kleid, sommerliche Culotte oder Strumpfhose. Mit dem richtigen Know-how haben die bequemen Stiefeletten auch im Herbst bereits Hochsaison. Wichtig ist, dass auf eine figurfreundliche Kombination geachtet wird. Da behaupte noch einmal jemand, gemütlich und feminin ließe sich nicht vereinbaren.

Titelbild: ©istock.com – margostock


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Laura Seifert

Frau im Bikini mit Sonnenbrille

Coole Shades zieren nicht nur das Gesicht, sie machen viele Looks oft erst perfekt. Doch welche Sonnenbrille steht mir und passt am besten zu meiner Gesichtsform?

Die Qual der Wahl – die richtige Brille finden

Bei der Vielzahl an Sonnenbrillen fällt die Entscheidung nicht leicht. Tipp: Am einfachsten ist, sich beim Kauf der Brille neben dem persönlichen Geschmack auch an der Gesichtsform zu orientieren. Denn: Nicht jede Fassung harmoniert mit jedem Gesicht!

Fakt ist: Jedes Gesicht ist einzigartig.

Dennoch lassen sich verschiedene Gesichtsformen charakterisierenherz– und trapezförmig, rund, oval und eckig. Wer herausfinden möchte, welche Gesichtsform er hat, der stellt sich am besten vor einen Spiegel und zeichnet darauf seine Gesichtszüge mithilfe eines Lippenstifts nach.

Tipp: Auf der Suche nach dem passenden Modell bietet folgende Faustregel eine gute Orientierung: Die Form der Brille sollte nicht zu viel Ähnlichkeit mit der Gesichtsform haben – im Gegenteil. Je mehr der Rahmen im Kontrast zu den Gesichtszügen steht, desto besser!

Eckig, rund & Co. – die richtige Sonnenbrille finden

  1. Ovale Gesichtsform: Kinn und Stirn sind schmal, die Wangen stärker ausgeprägt. Ob eckige oder runde Gläser – einem ovalen Gesicht steht aufgrund der ausgeglichenen Proportionen fast jedes Brillenmodell. Achtung: Extrem schmale Fassungen strecken das Gesicht zusätzlich!
  2. Herzförmiges Gesicht: Da ein Gesicht in Herzform neben einem spitzen Kinn und ausgeprägten Wangen eine breite Stirn aufweist, sollte eher eine runde Brille gewählt werden. Sie bringt die Kinn- und Stirnpartie ins Gleichgewicht.
  3. Runde Gesichtsform: Ein rundes Kinn und ähnlich breite Wangen und Stirn lassen das Gesicht weich erscheinen. Hier sollte zu einer quadratischen oder eckigen Fassung gegriffen werden, um das Gesicht zu strecken und ihm mehr Kontur zu verleihen.
  4. Eckige Gesichtsform: Wangen, Stirn und Kieferknochen sind ungefähr gleich breit? Eckigen Gesichtern kann mit Pilotenformen oder runden Sonnenbrillen zu einer weicheren Ausstrahlung verholfen werden.
  5. Trapezförmige Gesichtsform: Sind Schläfen- und Stirnpartie schmal, Kinn- und Kieferbereich dagegen stechen dominant hervor, eignen sich Modelle im Cat-Eye-Stil. Die Fassung wird nach oben hin breiter und wirkt ausgleichend auf die Gesichtsform.

Video: Wie du die perfekte Sonnenbrille für deine Gesichtsform findest

Coole Shades & Co. – weitere Tipps

Auch wenn Form und Optik beim Brillenkauf wichtig sind, sollte nicht vergessen werden, dass Sonnenbrillen nicht nur ein rein modisches Accessoire sind. Das Modell sollte zum Gesicht des Trägers passen, aber auch einen guten Schutz vor UV-Strahlen bieten. Ist der Rahmen im Schläfenbereich so breit wie das Gesicht, bietet er ausreichend Schutz vor seitlich eintretender Sonnenstrahlung.

Reiseratgeber
Um zu verhindern, dass die Sonne von oben hinter die Brille scheint, schließt die Fassung der Brille idealerweise mit den Augen oder noch höher ab.

Mit einer Sonnenbrille Eindruck machen? Wer auffallen möchte, greift zu größeren und gewagteren Brillenmodellen. Extravagante Sonnenbrillen mit verzierten Bügeln werden schnell zum Hingucker und verleihen dem gesamten Outfit das gewisse Etwas.

Auf die Fassung kommt es an!

Ganz klar: Der Kauf von Sonnenbrillen ist in erster Linie eine Geschmacksfrage. Die Klassifizierung in verschiedene Gesichtsformen dient jedoch als praktische Entscheidungshilfe. Bestimmte Modelle schmeicheln der Gesichtsform und machen die Shades bei Sonnenschein ganz klar zum liebsten Accessoire. Hello Sunshine!

Titelbild: ©istock.com – soup__studio


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Laura Seifert

Mann in kurzer Hose und Hemd

Schwitzen, sobald das Thermometer steigt? Keinesfalls! Modebewusste Männer tauschen im Sommer lange Jeans gegen kurze Hosen und machen das kurze Beinkleid in Kombination mit Hemd sogar zum stylischen Business-Element

Kurze Hosen tragen – die Regeln

  1. Auf die Länge kommt es an! 
    Die perfekte Shorts endet beim Mann eine Handbreite oberhalb des Knies. Fashion-Tipp: Ist die Shorts zu lang, erhält der Look durch Krempeln im Handumdrehen eine moderne und sommerliche Note.
  2. Farbe bekennen
    Wer zur kurzen Hose greift, der genießt auch hinsichtlich der Farbwahl uneingeschränkte Freiheit. Ob Grün, Rot, Blau oder Beige: Modisch gesehen ist alles erlaubt und auch die Stoffe reichen von sommerlichem Leinen über Baumwolle bis hin zum klassischen Denim-Stoff.
  3. Schuhwerk & Co.
    Die Schuhe sollten immer dem Anlass entsprechend gewählt werden. Während Loafers, Mokassins oder Bootsschuhe hervorragend zu einem eleganten Outfit passen, eignen sich Sneakers eher für den Casual-LookFlipflops sollten zu Shorts und Hemd lediglich an sehr heißen Tagen getragen werden und das bitte auch nur am Strand oder in der Nähe von Wasser.

Hemd & Shorts kombinieren – so geht´s!

Sie ergeben eine trendige Kombination: Hemd und kurze Hose. Egal ob locker geschnitten, elegant oder aus Denim – Der Bruch zwischen feiner Oberbekleidung und freizeitlich wirkender Hose ergibt modisch gesehen ein völlig neues Gesamtbild. Bei sommerlichen Temperaturen entsteht so auch schnell das passende Outfit für das Büro im Sommer!

Reiseratgeber
Die Königsdisziplin zur Männer-Shorts ist übrigens das Business-Sakko. Je nach Anlass wird es zusätzlich mit einer Krawatte oder einer Fliege kombiniert.

Fashion-Tipp: Während den Herren hinsichtlich der Schuhe kaum Grenzen gesetzt sind, gilt dagegen bei Socken & Co.: Weniger ist mehr! Um den Gesamtlook nicht zu ruinieren, sollten Socken oder Füßlinge gut im Schuh versteckt werden!

Hemd rein oder raus? Diese Frage ist schnell beantwortet: Lediglich Shirts und Poloshirts verleihen dem Outfit einen ungezwungenen und lockeren Touch, indem sie über der Hose getragen werden. Besteht das Oberteil aus einem Hemd, sollte es in die Hose gesteckt werden.

Video: KURZE SOMMERHOSEN FÜR MÄNNER

Kurze Hosen: Dos und Don´ts

Wer sich für Hemd und kurze Hose als das passende Outfit für das Büro im Sommer entscheidet, der sollte auf ein paar No-Gos achten. Modelle wie Cargo-Shorts sind aufgrund ihrer aufgesetzten Taschen keinesfalls businesstauglich. Ebenfalls weit hinten im Kleiderschrank vergraben werden müssen weit sitzende Shorts im sogenannten „Baggy-Style„, wenn es ins Office geht. Diese Modelle sind nicht nur unseriös und absolute Modesünden, sie lassen ihre Träger auch unnötig breit aussehen. Ebenfalls tabu im Büro: auffällige Karo-Shorts.

In Alltag & Co. dürfen auch sie bei hohen Temperaturen nicht fehlen: sommerliche Accessoires wie Sonnenbrille, eine sportliche Uhr oder ein geflochtener Gürtel.

Dünne Armbänder – aus geflochtenen Materialien oder aus Leder – runden den Shorts-Look hervorragend ab.

Bein zeigen – aber richtig!

Kurze Hosen im Sommer? Unbedingt! Shorts für Männer sind modisch up to date und lassen sich mit Hemd, Loafern & Co.vielseitig kombinieren. Ist der Dresscode im Unternehmen nicht so streng und es sind kurze Hosen erlaubt, ergeben Hemd und kurze Hose das passende Outfit für das Büro im Sommer. Wer die Regeln kennt, kann den stilsicheren Auftritt wagen!

Titelbild: ©iStock – g-stockstudio 


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Laura Seifert

Frauen mit High Heels

Adieu schmerzende Fußballen, Krämpfe und Blasen! Mit diesen tollen Hacks gegen Schuhschmerzen lassen sich alle High Heels bequem tragen!

Schmerzfrei in hohen Schuhen: die Vorbereitung

Tag und Nacht auf hohen Hacken? Das geht! Für ein harmonisches Miteinander von Füßen und Schuhen gilt es im Vorfeld einige Vorbereitungen zu treffen. Sie ist das A und O für das Überleben in Stilettos: die richtige Fußpflege. Da gepflegte Füße gleichzeitig auch widerstandsfähiger sind, sollten diese regelmäßig von Hornhaut befreit werden. Mit einer Keramikfeile lassen sich die gefährdeten Stellen sanft abrubbeln. Eine tägliche Extraportion Creme macht die Haut zudem elastisch und weniger anfällig für Druckstellen.

Auch der regelmäßige Besuch bei der Pediküre beugt fiesen Schuhschmerzen wirksam vor.

Vor dem Einsteigen in die Stilettos kommen im besten Fall folgende Produkte zum Einsatz: Puder oder desodorierende Cremes für ein trockenes Hautgefühl sowie unsichtbare Pflaster, welche die gefährdeten Hautpartien im Vorfeld vor Blasenbildung schützen.

Bequeme High Heels? So geht’s!

Mit diesen Tipps & Tricks wird das Tragen von hohen Absätzen einfach und bequem!

  1. Eine Nummer größer: Wer jobbedingt viel in hohen Schuhen unterwegs ist, der sollte diese stets eine Nummer größer kaufen und die Schuhspitze mit Watte oder Stoff auspolstern. In High Heels schwellen die Füße oftmals schnell an. Die Folge: Der Schuh drückt.
  2. Zehen tapen: Werden der dritte und der vierte Zeh mithilfe eines medizinischen Klebebands getapt, entlastet dies den Fußballen enorm und der Tragekomfort wird erhöht.
  3. Plateau-Absatz: Sie eignen sich hervorragend für lange Party-Nächte, da sie den Druck gleichmäßiger auf die Füße verteilen als dünne Stiletto-Absätze.
  4. Ballen-PolsterExtrapolster für mehr Komfort gelten als Geheimwaffe im Kampf gegen Druckstellen, Blasen & Co.! Verfügt der Schuh nicht bereits beim Kauf über eine zusätzliche Polsterung der Ballenpartie, schafft ein Ballen-Polster aus dem Drogeriemarkt Abhilfe.
  5. Schuhe dehnenLeder-Dehnsprays schummeln schnell eine Schuhgröße mehr heraus und verhindern so, dass sich der vordere Fußteil beim Tragen zu eng anfühlt.

Last-Minute-Tipps gegen Schuhschmerzen

SOS! Auch diese simplen Tipps beugen Schmerzen in hohen Hacken effektiv vor. Eine Option ist, erst unmittelbar vor dem Termin in die hohen Schuhe zu steigen und längere Wege ganz bequem in Sneakers zurückzulegen.

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Folgende kleine Utensilien entfalten im Ernstfall eine große Wirkung und sollten in keiner Clutch fehlen: DeotücherBlasenpflaster und ein spezieller Anti-Blasen-Stick.

Wenn gar nichts mehr hilft: Um auch für den Party-Supergau gerüstet zu sein, lohnt es sich, Flip-Flops für den Notfall einzupacken.

Kauf-Tipp: Billige Schuhe schonen zwar den Geldbeutel, aber nicht die Füße. Je höher der Absatz ist, desto teurer darf das Schuhmodell daher auch sein. Die meisten teuren Absatzschuhe sind bereits mit einem gut gepolsterten Ballenbereich ausgestattet. Auch die Statik des Absatzes ist für ein gutes Fußgefühl verantwortlich.

Video: HIGH HEELS OHNE SCHMERZEN – Tipps & Tricks

Wer schön sein will, muss leiden? Stimmt nicht!

Sie sind nicht nur schön, sie lassen ihre Trägerin auch wunderbar groß erscheinen: High Heels. Um auf den hohen Absätzen nicht nur elegant, sondern auch schmerzfrei dahinschweben zu können, helfen bereits ein paar einfache Fashion-Hacks. Dann gehört auch der „Walk of Pain“ schnell der Vergangenheit an!

Titelbild: ©iStock – igor_kell


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Laura Seifert

Verschiedene Algen auf weißem Hintergrund

Mode aus Algen und Milch? Tatsächlich gilt „Green Fashion“ als einer der größten gegenwärtigen Modetrends. Warum nachhaltige Mode nicht nur gut aussieht, sondern offenbar auch ein gutes Gewissen vermittelt. 

Green Fashion – innovative Fasertechnologien

Auch innerhalb der Textilbranche ist Nachhaltigkeit inzwischen angekommen. So ermöglichen neue Fasern aus Milch und Algen mittlerweile ein komplettes Recycling. Werden beim Anbau von Baumwolle noch immer Unmengen an Wasser verbraucht, geht die Mode der Zukunft jetzt andere Wege. Nachhaltige Stoffe schonen nicht nur die Ressourcen, sondern fühlen sich zudem noch gut an und präsentieren sich in schönen Kleidern, Blusen & Co.!

Fakt ist: Zeitgleich mit der wachsenden Weltbevölkerung steigt auch der Bedarf an Kleidungsstücken. Da die Herstellung von Baumwolle zu viel an Flächen und Wasser verbraucht, sollen innovative Fasern in Zukunft die baumwollene Vormacht ablösen. Auch den Chemiefasern aus Polyacryl und Polyester wird laut Textilexperten eine ungewisse Zukunft prophezeit. Diese Fasern werden aus Erdöl hergestellt, welches jedoch nicht nur immer knapper und teurer wird, sondern auch nicht biologisch abbaubar ist.

Tragen statt trinken: Mode aus Milch

Sie ist antibakteriell, weich und seidig: Kleidung aus Milch. Bei der Herstellung der Mode aus Milch wird nicht nur auf den Zusatz chemischer Stoffe verzichtet, die pH-neutralen Milchfasern sind auch hervorragend für Personen geeignet, die unter Hautkrankheiten oder Neurodermitis leiden.

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Ganz nebenbei wird bei der Produktion von Milchfasern auch Abfall vermieden: Für die Herstellung der Mode aus Milch kommt ausschließlich die Milch zum Einsatz, die den strengen Lebensmittelstandards nicht entspricht und daher ohnehin nicht in den Supermärkten verkauft werden darf.

Ein Teil davon wird jetzt zu Kleidern, Blusen & Co. verarbeitet. Wie das geht? Aus dem in der Milch enthaltenen Eiweiß Casein produzierte die Biologin Anke Domaske ihre sogenannte „Qmilk-Faser„. Durch den Verzicht auf Schwefelsäure und Natronlauge gelang es ihr, die Faser schneller und umweltschonender herzustellen als deutsche und italienische Chemiker der 1930er Jahre.

Video: QMilk: Kleidung aus Milch – FUTUREMAG – ARTE

Weicher als Baumwolle? Nachhaltige Mode aus Algen

Zugegeben, ein wenig befremdlich wirkt er schon, der Gedanke an Mode aus Algen. Doch die umweltfreundliche Alternative aus dem Meer bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Sie steht nahezu unbegrenzt zur Verfügung und wächst stetig nach. Dies macht die Alge zu einem der ressourcenschonendsten Rohstoffe, den in Deutschland mittlerweile einige Labels in ihren Kollektionen verwenden. SeaCell“ nennt sich das Endprodukt, das als Kombination aus Algenpulver und Zellulose dauerhaft in die Fasern eingearbeitet wird.

Das Ergebnis: seidenweiche Kleidung, die sich angenehmer und weicher auf der Haut anfühlt als Baumwolle.

Und: Die Mode aus Algen erzielt offenbar eine ähnlich hautpflegende Wirkung wie der Besuch eines Wellness-Bads. Kein Wunder, denn dort kommen die Algen bereits seit Langem zum Einsatz. Zudem soll die Haut beim Tragen von Stoffen mit Algenanteil mit Magnesium und Kalzium versorgt werden, was ihre natürliche Straffung zur Folge hat. Wie praktisch!

Von der Kuh zum Kleid – die Mode der Zukunft?

Textilforscher experimentieren mit Fasern aus Milch und Algen und kreieren damit Kleidung, die sich durchaus sehen lassen kann. Mithilfe alternativer biologischer Materialien lässt sich nicht nur etwas für die Umwelt tun, auch die Haut wird durch das Tragen der auf diese Weise produzierten Modestücke geschützt. Verrückt? Aber nachhaltig!

Titelbild: ©iStock – chengyuzheng


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Laura Seifert

Frau mit Bauchtasche um die Hüfte

Die 80er sind zurück – und mit ihnen die Fanny Pack. Einst als Lotter-Look verpönt, erlebt die Bauchtasche ein fulminantes Comeback und ist schon jetzt das Trend-Accessoire 2018! 

Fanny Pack – die Trendtasche der Saison

Sie sind klein, praktisch und die neuen Streetstyle-Stars dieser Saison: BauchtaschenFashiongirls, Models und VIPs haben den stylischen Look der Fanny Pack längst erkannt und die Mini-Bag damit zum Trendaccessoire für 2018 erklärt. Galt sie lange Zeit als No-Go, erlebt die Bauchtasche im Zuge des allgegenwärtigen Revivals der 90er Jahre und des immer größer werdenden Streetstyle-Hypes in der Modeszene eine regelrechte Renaissance.

Das hippe Täschchen, in den 90ern als cooles Statement-Accessoire ein unverzichtbarer Begleiter von Ravern und Partygängern, verschwand danach schnell in der modischen Versenkung und war in den 2000ern höchstens noch an den Bäuchen von Touristen zu sehen. Diese Zeiten sind glücklicherweise passé und dank der großen Labels sind die praktischen Bauchtaschen sind jetzt auch modisch eindeutig wieder auf der Trend-Überholspur!

So vielfältig ist die It-Bag

Egal ob für den Festival-Besuch oder den Shopping-Nachmittag: Wo sonst ließen sich Lippenstift & Co. so toll verstauen wie in den stylischen Fanny Packs?

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Zudem lassen sich Wertgegenstände wie Smartphone & Co. nah am Körper tragen und sind damit optimal gegen Diebstahl geschützt.

Die meisten Taschen verfügen außerdem über mehrere Reißverschlussfächer, weshalb das umständliche Suchen nach sämtlichen Utensilien endlich ein Ende hat.

Das Tolle an der It-Bag ist, dass sie sich diese Saison wunderbar vielseitig präsentiert. Fashionistas haben auf der Suche nach der Fanny Pack die Qual der Wahl. Denn die trendigen Bauchtaschen aus Samt, Leder & Co. können jetzt nicht nur einfarbig oder bunt, sondern auch als teures Designer-Piece oder als preiswertes Modell geshoppt werden.

Auch in Sachen Styling präsentiert sich die praktische Tasche vielfältig und wird – egal ob zur Jeans oder zum Abendkleid getragen – zum I-Tüpfelchen des Outfits.

Fanny Pack – so wird sie gestylt

Die Fanny Pack in ihren aktuellen Laufsteg-Varianten kommt 2018 knallig bunt, in dezenten Pastelltönen oder gar mit ausgefallenen Logo-Prints daher. Auch Verzierungen wie Pailletten, Federn & Co. rücken die kleine Bag in den Vordergrund des Outfits. Die Bauchtasche ist also nicht nur praktisch, sie macht auch modisch eine Menge her und lässt sich vielseitig tragen:

  • Gürtelersatz: Wird die Fanny Pack klassisch in der Taille getragen, schmeichelt sie nebenbei ganz wunderbar der Figur.
  • Crossbody: Der Look soll lässig sein? Dann kann die Bauchtasche einfach schräg über den Oberkörper getragen werden.
  • Hüfthöhe: Wer dem Outfit einen sportlichen Touch verleihen möchte, der schnallt sich die Fanny Pack locker um die Hüfte.
  • Unter der Jacke: Eine unter dem Mantel oder der Jacke hervorblitzende Bauchtasche wird zum Eyecatcher und gibt dem Look eine extravagante Note.

Video: Trend-Revival: Das „Fanny-Pack“ ist zurück

Bauchtaschen – die neuen Streetstyle-Stars

Egal ob klassisch schwarz, in knalligen Trendfarben oder im sportlichen XXL-FormatBauchtaschen entwickelten sich vom verpönten Style-No-Go zum absoluten Fashion-Must-have der Saison und werden nun in den unterschiedlichsten Varianten neu interpretiert und in den Look integriert. Die Bauchtasche lässt sich von elegant über sportlich bis hin zu casual tragen. Klein? Aber oho!

Titelbild: ©iStock – AmeliaFox 


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Laura Seifert

Frau mit Tuch im Haar

Der Sommer 2018 feiert das Comeback des Haarschmucks! Egal ob edel, dezent, verspielt, bunt oder lieber sportlich: Haarbänder und Extensions bieten ausreichend Möglichkeiten verschiedene Styles auszuprobieren.

Bringen Sie Farbe ins Haar

Extensions ermöglichen es Ihnen mit einfachen Handgriffen großartige Effekte zu erzeugen. Am einfachsten gelingt dies mit farblichen Akzenten. 2018 sind vor allem pastellige Farben im Haar angesagt: Rosa, Peach oder Blau – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Frisuren mit Tüchern oder Exensions aufpeppen, bietet den Vorteil, dass Sie diese einfach anbringen und beispielsweise für die Arbeit, wieder entfernen können.
Die farblichen Highlights lassen sich in verschiedene Frisuren integrieren. Am einfachsten ist es, die Haare offen zu tragen und Extensions als farbige Highlights zu verwenden. Vor allem in gewelltem Haar sehen pastellfarbige Extensions edel aus und strahlen weibliche Verspieltheit aus.

Besonders gut kommen sie jedoch in Flechtfrisuren zur Geltung. Eine schöne Idee besteht darin die vorderen Strähnen rechts und links vom Gesicht zu dünnen Zöpfen zu flechten und an Hinterkopf zusammenzustecken.

Tücher – das wandlungsbare Trendaccessoire

Tücher ermöglichen es durch ihre verschiedenen Designs leichte Akzente zu setzen. So erinnern gepunktete Varianten unmittelbar an die 40er Jahre und vermitteln einen Rockabilly-Charme. Dazu genügt es die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammenzunehmen und das Tuch über dem Kopf zu binden. Ein eventueller Pony fällt schräg in die Stirn. Leichte Wellen im Pony lassen den Look sommerlich-lässig erscheinen.

Eine Variante, die wegen des größeren Volumens besonders bei langen Haaren zu Geltung kommt, besteht darin die Haare am Oberkopf in einem Haarknoten oder Dutt zu binden. Das Tuch kann um den Knoten gebunden werden. Eine Schleife im Tuch rundet das Styling ab. Wer wenig Volumen hat, kann mit einem Duttring oder Extensions nachhelfen. Natürlich sieht es auch gut aus, wenn das Tuch um einen Pferdeschwanz gebunden wird.

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Als weitere Alternative können Sie ein breiteres Tuch zu einem lässigen Turban binden. Das hat den Vorteil, dass Sie so einen trendigen Sonnenschutz haben.

Frisuren mit Tüchern oder Extensions aufpeppen – Kombinieren Sie beides

Warum Frisuren mit Tüchern oder Exensions aufpeppen, wenn Sie beides kombinieren können? Vor allem für entspannte Festival– oder Strand-Looks harmonieren die beiden Accessoires wunderbar. Hier eine kleine Anleitung für eine lässige Trendfrisur:

  • Clipsen Sie als erstes die Extensions ins Haar (bunte Strähnen beispielsweise in Pink funktionieren super bei diesem Look)
  • Binden Sie sich danach ein Tuch um die Stirn. Am besten benutzen Sie dafür ein schmales Tuch, damit nicht die ganze Stirn bedeckt wird.
  • Haare, Extensions und Tuch werden nun gemeinsam zu einem lässigen, lockeren seitlichen Flechtzopf zusammengebunden. Wenn Sie möchten, können Sie vorab auch einzelne Haarsträhnen an der Kopfseite um das Tuch herumwickeln.

Besonders praktisch: Es wird nicht zwingend ein Haargummi benötigt, da der Zopf mit dem Tuch am Ende fixiert werden kann.

Ihre Sonnenbrille verleiht Ihnen zusätzliche Lässigkeit. Somit ist dieses Styling unkompliziert, hat aber einen großen Effekt.
Achten Sie darauf, dass Tuch und Extensions farblich aufeinander abgestimmt sind. Sind beide sehr grell und bunt, wirkt das Styling schnell überladen.

Video: Haarstyling mit einem Tuch für den Kopf

Ausgefallene Styles können einfach sein

Den Look mit Tüchern oder Extensions aufzupeppen ist nicht schwer und gelingt sogar Anfängern. Es lassen sich mit wenigen Handgriffen unterschiedliche Looks kreieren. Egal ob Sie auf ein Festival gehen möchten, oder einen Tag in der Stadt planen. Offene Haare sind für das Styling ebenso geeignet wie Zöpfe. Alleine durch die Farbwahl der Accessoires lässt sich der Look entscheidend verändern.

Also trauen Sie sich die Trendstyles 2018 auszuprobieren und lassen Sie den Sommer in Ihr Haar.

Titelbild: ©iStock – Andry5


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Laura Seifert

Meghan Markle im Brautkleid in einer Kutsche

Selten wurde ein royales Brautkleid so kontrovers diskutiert, wie das von Meghan Markle. Das Brautkleid war eine schlichte Kreation, die als sehr starkes Signal einer sehr modernen Frau galt. 

Das Brautkleid Meghan Markle überraschte alle!

Mit ihrer Wahl überraschte Meghan Markle alle bei ihrer Trauung, denn die Givenchy-Robe war schlicht gehalten. Meghan Markle versteckte sich nicht hinter der klassischen Spitze und den Stickereien, wie andere royale Bräute, sondern sie wählte diesen schlichten Traum in Weiß. Das Brautkleid war mit einem wunderschönen U-Boot Ausschnitt geschnitten und nur am Schleier waren kleine Verzierungen, die durch ein Diadem der Queen gekrönt wurden. Es wurde teilweise von Prominenten (Katy Perry etc.) kritisiert, dass das Kleid nicht gut saß und auch langweilig war, Doch das Brautkleid Meghan Markle gilt als klassisches Statement einer selbstbewussten Feministin. Sie strahlte in diesem Traum aus Weiß ihren Prinzen Harry an und jeder wusste, dass diese Wahl perfekt war. Das Modelabel „Givenchy hat sie bewusst ausgewählt, da es ihren klassischen Stil hervorhob.

Wer gewann? Kate oder Meghan?

Beim Brautkleid Meghan Markle kamen natürlich Diskussionen, die einen Vergleich mit der Braut Kate darstellten. Verglichen wurden:

  • der Gesamt-Look
  • das Kleid
  • der Schleier

Der gesamte Look der Braut Meghan war klassisch, während Kate in einem Brautkleid von Alexander McQueen heiratete.

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Diese Hochzeit von Kate und William war im April 2011 und verzauberte alle Zuschauer. Kate trug seinerzeit ein mit Spitze besetztes Kleid mit langen Spitzenärmeln und einem V-Ausschnitt.

 

Das Brautkleid von Meghan Markle hingegen war hochgeschlossen und sie verzichtete komplett auf Spitze und jegliche Stickereien. Jedoch kann man sagen, falls dieser Vergleich angestellt wird, dass Meghan beim Schleier ihre Schwägerin Kate um Längen übertraf. Kate hatte einen drei Meter langen SchleiderMeghan hingegen zog fünf Meter Spitze hinter sich her und strahlte ihren Prinzen an.

Video: Herzogin Meghans Brautkleid: Das sagen die Royal-Fans dazu!

Meghans Brautkleid: Die spannendste Frage der „Royal Wedding“!

Bis zur Zeremonie blieb das Geheimnis des „Brautkleid Meghan Markle“ geheim und erst dann sah das Publikum die wunderschöne Braut in ihrem schlichten Brautkleid. Erst nachdem Meghan Markles Mutter und die Mitglieder der königlichen Familie sowie die Blumenkinder eingetroffen waren, kam die Braut zur Kirche in Windsor. Dann sahen die Menschen endlich diese, bereits jetzt schon legendäre Robe der Braut Meghan.

Die Designerin Claire Wright Keller von dem Modelabel „Givenchy“ hat dieses Brautkleid entworfen.

Meghan Markle selbst hat eng mit dieser weltberühmten Designerin zusammengearbeitet, welche das Kleid minimalistisch und skulptural hielt. Dank des klassischen U-Boot-Ausschnittes lagen die Schultern frei. Das Kleid war aus doppelt gewebter Seide produziert, welche speziell für diesen Anlass entwickelt wurde.

Schlichte Robe mit dem gewissen Etwas!

Zu dieser schlichten Robe trug Meghan Markle das funkelnde Diadem und den langen, bezaubernden Schleier, was ihrem royalen Outfit das „gewisse Etwas“ verlieh. Das Diadem ist von der Queen geliehen und stammt aus dem Jahr 1932. Auf dem Schleier, der mit seinen fünf Metern herausstach, ist die Flora jedes einzelnen britischen Commonwealth gestickt. Es wurde ein zeitloses Kleid erschaffen, welches die wichtigen ikonischen Elemente des Modelabels „Givenchy“ in sich trägt und das Publikum absolut verzauberte.

Titelbild: ©iStock – AdrianHancu


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Laura Seifert

Strohtasche und andere Strandutensilien

Sie machen Lust auf Urlaub, lassen sich toll kombinieren und sind in diesem Sommer der absolute Blickfang: trendige Straw-Bags! Hier kommen die schönsten Modelle. 

Taschen aus Stroh – die neuen It-Bags

Kaum ein Accessoire sorgt bei modebewussten Frauen für so viel Faszination wie eine Handtasche und die großen Marken übertreffen sich Jahr für Jahr wieder mit den neuesten Modellen. Diese neue Sommerliebe hat eindeutig echtes It-Bag-Potenzial. Egal ob rund, eckig, klein oder groß – Strohtaschen versprühen sofort sommerliches Flair und sind in dieser Saison von den Handgelenken sämtlicher Fashionistas und Bloggerinnen nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass die trendigen Straw-Bags das neue It-Piece der Modesaison sind. Die luftigen Begleiter holen in sämtlichen Formen und Farben nicht nur eine Portion Strand, Meer & Co. nach Hause, sondern verleihen gleichzeitig auch sämtlichen Urlaubs-Outfits ein modisches Update.

So lässt sich die Straw-Bag kombinieren

Reiseratgeber
Der Clou: Das Must-have der Saison ist alterslos und wunderbar vielfältig zu kombinieren. Gewebt oder geflochten verschönern die trendigen Täschchen alle luftigen Sommer-Outfits.

Die Trendtaschen eignen sich nicht nur optimal für Strand & Co., sie werden im Handumdrehen auch zum I-Tüpfelchen eines jeden Casual-LooksStraw-Bags sehen zum sommerlichen Kleid oder einem lockeren Jumpsuit getragen genauso toll aus wie zum eleganten Business-Outfit. Sehr lässig: eine Strohtasche in Kombination mit weißem Blazer, Jeans und Sneakers. Apropos Schuhe: Das Beste an den Strohtaschen ist, dass sie zu jedem Schuh passen und daher für wirklich jede Gelegenheit ein stilsicherer Begleiter sind.

Wichtig: Weniger ist mehr! Ein Strohaccessoire als Highlight ist völlig ausreichend, weshalb beim Tragen einer Straw-Bag auf einen zusätzlichen Strohhut getrost verzichtet werden darf.

Die schönsten Modelle der Saison

Stroh, Stroh, Stroh! Strohtaschen erleben als Inbegriff des Sommers aktuell eine Renaissance – und das in sämtlichen Farben und Formen:

  • Farben & Pom Poms: Schön bunt kommen die diesjährigen Strohtaschen daher und sorgen mit ihren farbenfrohen PomPoms zu Recht für Furore in der Modewelt.
  • Fransen: Urlaubsfeeling pur versprechen in dieser Saison trendige Straw-Bags mit modischen Fransen.
  • Marine-Stil: Die blau-weißen Strohtaschen im Marine-Style peppen wirklich jedes Sommeroutfit auf.
  • Pink: Sie ist die ultimative Sommertasche für alle Fashionistas: die Strohtasche mit extravaganten Fransen, Mustern & Co. in Pink.
  • Stickereien: Lässige Blumenstickereien oder coole Schriftzüge machen die Straw-Bag zum trendigen Strandutensil

Straw-Bags – der neue Sommertrend

An den trendigen Straw-Bags kommt diese Saison definitiv keiner vorbei. In sämtlichen Farben und Formen, ob mit oder ohne Pom Poms und bunten Stickereien oder aber auch ganz klassisch, verleihen die neuen It-Bags sämtlichen Outfits eine sommerliche Note und machen Lust auf Sommer, Strand & Meer!

Titelbild: ©iStock – amberto4ka


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Laura Seifert