Author Archives: Laura Seifert

4 Männer in Baustellen-Berufsbekleidung

Mitarbeiter im Innenbereich müssen darüber nicht nachdenken: Berufskleidung für unterschiedliche Jahreszeiten brauchen sie kaum. Doch zahlreiche Arbeitnehmer sind auf Kleidung angewiesen, die entsprechend den Außentemperaturen und klimatischen Bedingungen angemessen sind – und benötigen somit mindestens eine Sommer- sowie Wintergarderobe. Damit die Kleidung möglichst lange den Berufsalltag begleitet, sollte beim Kauf auf einiges geachtet werden.

Berufsbekleidung für anspruchsvolle Bedingungen

Gerade Handwerker wissen: Ohne angemessene Kleidung kann der Arbeitsalltag zur Qual werden. Wer bei der Arbeit friert oder zu sehr schwitzt, ist unnötigen Belastungen ausgesetzt, die zudem das Arbeitsergebnis negativ beeinflussen und im ungünstigen Fall die Sicherheit gefährden können. Für Maler, Stuckateure, Mauer und Co. gibt es daher Thermoarbeitshosen, die durch eine spezielle Fütterung den Körper schön warmhalten.

Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Schweiß verdunsten muss – atmungsaktive Materialien sind auch im Winter vorzuziehen. Auch bei Arbeitskleidung bewährt es sich, im Winter mehrere Lagen zu tragen. Allerdings sollten es nicht zu viele sein, sodass nach wie vor die volle Bewegungsfreiheit gegeben ist. Daher ist es klug, auch hier Funktionswäsche zu wählen, die wärmend und zugleich atmungsaktiv ist. Insbesondere im Winter bei Arbeiten auf Baustellen darf die Sicherheit der Arbeitskleidung nicht zu kurz kommen.

Sicherheit geht vor!

Berufsbekleidung hat in den meisten Fällen nicht nur einen Uniformierungszweck, sondern vor allem erfüllt das Tragen der Kleidung mehrere Sicherheitsaspekte. Vor allem im Sommer dürfen diese nicht vergessen werden. Kurze Hose und Shirt bei Arbeiten mit schweren Maschinen oder in einer Umgebung, in der ein Arbeiter von Teilen getroffen werden kann, eignen sich selbstverständlich nicht. Doch Arbeitshosen gibt es auch aus leichten Stoffen mit Lüftungsschlitzen an den Beinen. Im Idealfall können diese individuell geöffnet werden.

Wenn es die Arbeitsumgebung zulässt, sind selbstverständlich auch Arbeitsbermudas eine tolle Alternative. Diese sind aus robustem, aber atmungsaktivem Stoff gearbeitet und verfügen über praktische Taschen für Werkzeuge. Auch Arbeitsjacken verfügen heute vielfach über diesen Mechanismus. Wenn lange Ärmel bei einer Jacke nicht unbedingt ein Muss am Arbeitsplatz ist, eigenen sich Jacken mit abnehmbaren Ärmeln hervorragend, um bei Hitze schnell für etwas Kühlung zu sorgen.

Arbeitsplatzkonforme Kleidung – auch bei extremen Temperaturen!

Gerade in Berufen, in denen nicht die Sicherheit die Kleiderordnung bestimmt, fallen Mitarbeiter im Sommer mit Arbeitskleidung auf, die nicht den Standards der Firma entsprechen. Tiefe Ausschnitte und Miniröcke können dem Arbeitgeber schnell sauer aufstoßen. Ebenso sind Shorts und Achselshirts normalerweise absolutes No-Go auf dem Arbeitsplatz.

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Das Problem der richtigen Schuhwahl

Probleme gibt es häufig bei der Schuhwahl. Flip Flops sind selbst bei Servicekräften im Restaurantbereich verboten, dennoch sind sie in der heißen Jahreszeit regelmäßig zu sehen. Dabei ist der Handel darauf bestens vorbereitet: Er bietet spezielle Clogs und Sandalen, die den Sicherheitsvorkehrungen des Arbeitsplatzes entsprechen und sorglos getragen werden können.

Praktisch und funktional durch jede Saison!

Moderne Arbeitskleidung und Workwear sollte gut überlegt gekauft werden. Unbedingt darauf geachtet werden sollte, dass das Material atmungsaktiv ist, die Kleidung leicht zu waschen ist und die üblichen Funktionen erfüllt, die im Arbeitsalltag benötigt werden. Wer auf die sonst oft genutzten Taschen und Einstecklaschen verzichtet, merkt schnell, dass die gewohnten Arbeitsabläufe darunter leiden. Mitarbeiter, die während des Tages unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt sind, greifen am besten zu Funktionskleidung, die mit abzippbaren Ärmeln und Lüftungsschlitzen den Wechsel unterstützen.

Generell gilt natürlich auch: Auch in Arbeitskleidung muss sich wohlgefühlt werden. Passgenauigkeit und Qualität sind daher unerlässlich!

Titelbild: ©istock.com – dolgachov


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Laura Seifert

Ein Haufen Camouflage Kleidung

Er ist grün, wild und vor allen Dingen wieder richtig angesagt: der Camouflage Trend. Stil(l)gestanden! Denn das lässige Military-Muster, das längst nicht mehr nur der Tarnung dient, scheint nie aus der Mode zu kommen.

Camouflage Trend – woher stammt die Idee?

Diente er einst ausschließlich der Tarnung, so bewirkt der Camouflage-Print in der heutigen Mode meist das genaue Gegenteil. Mit ihrer auffälligen Camouflage-Kleidung stehen Trendsetter im Mittelpunkt der Modewelt.

Der Camouflage Trend hat seinen Ursprung in der Tarnkleidung, welche die Soldaten im ersten Weltkrieg trugen. Das heute so modische Design machte sich damals den Effekt der optischen Täuschung zunutze: Wird ein Muster vor einem ähnlichen Hintergrund wahrgenommen, verschwimmen und verschmelzen die Konturen miteinander.

Auch heute noch wird Camouflage auf der Berufskleidung zu Tarnzwecken eingesetzt und der „Flecktarn“ zählt zur Grundausstattung von Soldaten und Jägern, die häufig in der freien Natur unterwegs sind.

Der Military-Look – Ein unfreiwilliger Modetrend

Der wilde Camouflage-Print entwickelte sich ab den 70er Jahren zum Trend – wenn auch nicht ganz freiwillig: Während zunächst Hippies in Militärparkas ihren Protest gegen den Vietnamkrieg zum Ausdruck brachten, trugen in den 80er Jahren auch die Punks das auffällige Muster während ihrer Protestaktionen.

Kurt Cobain, Nirvana & Co. machten den Print in den 90er Jahren mit dem Beginn des Grunge-Zeitalters endgültig zum Must-have in der Mode. Das Vertreten einer kontinuierlichen Antihaltung war en vogue – und Camouflage wurde Trend.

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Hip Hopper warfen sich lässige Jacken im Camo-Look über und auch der Fantasie der Designer waren nun keine Grenzen mehr gesetzt: Es entstanden die wildesten Kombinationen aus unterschiedlichen Materialien. Auch heute läuft der Military-Style in verschiedensten Ausführungen über die Laufstege der Modewelt.

Mehr als nur ein Muster

Der Camouflage Trend steht wie kaum ein anderer Modestil für Stärke und gleichzeitige Lässigkeit. Der Camo-Style besteht dabei längst nicht mehr nur aus dem klassischen braun-grünen Tarnmuster.

Camouflage wird mittlerweile in den verschiedensten Variationen getragen:

  • Farben-Mix: Trendsetter sind bei der Farbauswahl ihres Camouflage-Looks mittlerweile frei: Von gelb bis pink über blau und rot – die Designer erfreuen die Modewelt gekonnt mit immer neuen Farbvariationen.
  • Print-Größe: Wem der allover bedruckte Parka zu viel ist, der kann auf vielseitige modische Details zurückgreifen. Kleine dezente Tarnflecken und große auffällige Camouflage-Elemente auf Accessoires, Kleidung & Co. erweitern das modische Angebot rund um die gängige Print-Größe.
  • Muster-Mix: Dieser Look ist allerdings eher etwas für die Mutigen in der Modeszene – die Mischung von Camouflage und weiteren Designs. Denn dann treffen sich nicht nur romantische Blümchen mit dem lässigen Military-Muster, sondern auch bunte Punkte.
  • Material-Mix: Eine extravagante und edle Note bekommt der Print, wenn er mit hochwertigen Materialien wie Leder oder Seide kombiniert wird.

Camouflage – ein stylisches Comeback

Strenge, Disziplin & Co. waren gestern. Das einstige Tarnoutfit der Soldaten ist heute weitaus mehr als das: Camouflage ist wild, trendig und mit seinen vielseitigen Variationen aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Tarnen ist angesagt – aber auffällig!

Titelbild: ©istock.com – irontrybex


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Laura Seifert

verschieden farbige Schals und Muetzen

24Der Winter ist überwiegend dunkel. Wird dann auch noch ständig dunkle Kleidung getragen, kann sich das auf die Stimmung niederschlagen. Farbige Accessoires zur Kleidung sorgen für die Farbtupfer in der Garderobe, die auch im Winter für fröhliche Stimmung sorgen.

Farbige Mützen frischen das Gesicht auf

Im Winter ist die Kleidung häufig dunkel und die Gesichtshaut fast immer ziemlich blass. Eine farbige Mütze, kombiniert zu dunkler Kleidung, kann dem Teint einen echten Frischekick verleihen. Dabei müssen die Farben, die in der Mütze vorkommen, nicht einmal übermäßig kräftig im Farbton ausfallen, um ihre Wirkung zu erzielen. Zartes Rosa, sanftes Grau oder auch helle Grüntöne tun schon ihre Wirkung und konkurrieren nicht mit der Gesichtshaut, wie das beispielsweise für ein kräftiges Blau gilt. Dabei lautet die Regel, dass die Farbe umso weniger intensiv und blaustichig ausfallen sollte, je heller die Gesichtshaut ist. Gerade bei blauen Mützen ist hier Vorsicht bei der Wahl des genauen Farbtons geboten, weil sonst das Gesicht schnell erfroren wirkt.

Auch Schals und Tücher sind tolle Accessoires

Für Schals und Tücher gilt, dass sie als farbige Accessoires die winterliche Kleidung sehr schön aufpeppen können. Der Hintergrund liegt darin, dass sowohl Schals als auch Tücher gesichtsnah getragen werden und damit auch etwas mit ihren schönen Farben auf die Gesichtshaut reflektieren.

Insbesondere dunkle Kleidung mit farbigen Tüchern und Schals toll ergänzt werden.

Die dunkle Farbe der Kleidung steht so nicht im Kontrast zu der winterlichen und hellen Gesichtshaut, wenn farbige Schals und Tücher als ergänzende Accessoires getragen werden. Diesbezüglich lohnt es sich einen Blick auf die Schals und Tücher von Codello zu werfen, denn sie sind auch in zarten Farben und tollen Prints erhältlich und passen damit zu dunklen wie auch hellhäutigen Haut- und Haartypen. Spannend ist, dass gerade winterliche Farben wie Schwarz und Grau sich sowohl mit kräftigen Farbtönen bei den Accessoires kombinieren lassen wie auch zarte und pastellfarbene Accessoires sehr gut zu diesen Winterfarben passen.

Ebenso zaubern lustige Prints für einen Gute-Laune-Schaub. Besonders Accessoires und Kleidung mit den Helden unserer Kindheit wie:

  • Mickey, Goofy, Donald
  • Bambi und Klopfer
  • den Glücksbärchis

lassen die trüben Wintertage gleich viel fröhlicher werden. Ganz nebenbei sind Kleidungsstücke mit Mickey & Co. super angesagt.

Es gibt viele weitere farbige Accessoire, die den Winter beleben

Farbige Accessoires müssen aber nicht nur in Form von Mützen, Schals oder Tüchern getragen werden, um die winterliche Kleidung zu beleben und attraktive Farbakzente zu setzen. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, farbige Accessoires einzusetzen und so die vorwiegend dunkle Kleidung stimmig zu ergänzen.

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Das Angebot reicht von Handschuhen über Taschen wie auch farbige Schuhe und Stiefel, die zu winterlicher Kleidung getragen für bessere Laune sorgen. Auch Ohrenschützer oder Stirnbänder und anderes Zubehör, das im Winter angenehm wärmt, kann farbig gestaltet für eine tolle Ergänzung zur Winterkleidung sorgen.

Manchmal reicht auch schon ein Farbklecks in der gesamten Garderobe, um tolle Akzente zu setzen und dem winterlichen Look einen spannenden Anstrich zu liefern.

Winterliche Accessoires in spannenden Farben beleben die Garderobe

Der Trend, dass winterliche Garderobe automatisch auch immer dunkel sein muss, verliert sich mehr und mehr. Immer häufiger werden farbige und auch strahlende Accessoires mit lustigen Prints zur Winterkleidung kombiniert. Das sorgt für einen frischen Anblick und macht auch gleichzeitig gute Laune in der dunklen Jahreszeit. Besonders spannend ist, dass gerade zu dunkler Kleidung farbige Accessoires besonders gut aussehen, denn die Farben treten so besonders schön in den Vordergrund. Ob Mütze, Schal oder auch Taschen und Schuhe – Farben lassen sich immer gut im Winter kombinieren.

Titelbild: ©iStock.com – vectortatu


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Laura Seifert

Frau zeigt Freundin Klamotten im Geschäft

Stilberatung – das klingt nach teuren Boutiquen, in denen Stylisten zu Designeroutfits verhelfen, die nicht nur dem Trend entsprechen, sondern auch dem persönlichen Charakter. Eigentlich eine tolle Sache, wäre da nicht der Faktor der Exklusivität, die die Sache einerseits nur an wenigen Orten erlebbar, andererseits meist sehr teuer machen würde.

Zalon von Zalando greift genau an diesem Punkt an und macht mit neuem Konzept Stilberatung für alle erschwinglich.

Professionelle Hilfe für Modemuffel

Bisher war für die meisten der eigene Spiegel wohl der einzige Stilberater. Kein Wunder, dass auf der Straße oder im Büro selten eine Person ins Auge springt, die Mode, Stil und Geschmack so richtig verstanden zu haben scheint.

Ganz im Gegenteil: Viel zu häufig fällt auf, dass weder Farben geschmackvoll kombiniert werden können, noch die Regeln für ein seriöses Businessoutfit beherrscht werden. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich vor allem Frauen ihrer Sahneseiten kaum bewusst sind und diese daher auch nicht zu betonen wissen. Dabei unterstreicht das richtige Outfit ungemein den Charakter.

Doch den eigenen Typ zu erkennen und mit Mode zu betonen ist eine Kunst für sich. Für die Online Stilberatung von Zalando arbeiten daher langjährige Fashionvictims, Modeblogger und Experten aus der Modebranche.

Aussuchen kann sich der Kunden seinen Stylisten auf der Plattform selbst. Anhand von Modefotos und einer persönlichen Vorstellung bekommen Interessierte ein gutes Bild, vom Stil des Stylisten und können so entscheiden, ob die Richtung stimmt. Nach einer Kontaktaufnahme, in der geklärt wird, was genau gesucht wird, stellt der Stylist ein bis zwei komplette Outfits zusammen, die dann an den Kunden versendet werden.

Stilberatung: Rezept gegen modische Unsicherheiten

Gerade bei Männern geht ein ordentliches Outfit häufig nicht über den bequemen Griff zur dunklen Hose zusammen mit einem Pullover oder Hemd in heller Farbe hinaus. Aber auch Frauen können erstaunlich langweilig zur Arbeit erscheinen.

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Stilberatung für jeden!

Eine Stilberatung ist daher nicht nur lohnend für Leute, die absolut keinen Modeverstand haben, sondern ebenso für den Durchschnittsmenschen, der wenig innovativ in Sachen Outfit ist. Typischerweise haben diese Menschen zwar einerseits gerne hübsche Sachen im Schrank, andererseits wissen sie diese aber nicht richtig zu kombinieren.

Oder sie schrecken vor dem Kauf von auffälligerer beziehungsweise für sie untypischen Sachen stets zurück. Zu groß ist die Unsicherheit, ob das Stück wirklich gut aussieht und zum eigenen Typ passt. Die Stilberater von Zalon Zalando nehmen mit ihrer Kompetenz diese Unsicherheit. Sie wissen, was momentan Trend ist und vor allem: wer zu diesem Trend passt!

Zu besonderen Gelegenheiten sicher glänzen

Es gibt Gelegenheiten, die in Sachen Kleiderwahl besonders trickreich sind. Der richtige Dresscode im Büro, das gehobene Dinner oder gar die eigene Hochzeit – für solch seltene aber wichtige Gelegenheiten ziehen wohl die wenigsten locker ein perfektes Outfit aus dem Schrank.

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Was erschwerend hinzukommt: Bei Events, bei denen alle Blicke auf der Kleidung ruhen, will auf keinen Fall ein modischer Faux Pas begangen werden. Eine Online Stilberatung vermittelt dann nicht nur Sicherheit, sondern sorgt dafür, dass der Auftritt modisch gesehen ein voller Erfolg wird. Durch die schnelle Verfügbarkeit der Stylisten und dem schnellen Versand kann so auch auf spontane Termine eingegangen werden.

Die Qual der Wahl – ein Problem von gestern!

Eine Online Stilberatung lohnt sich für nahezu jeden.
Egal, ob die eigene Unsicherheit in Sachen Trends nach kompetenter Beratung verlangt oder einfach mal etwas Neues ausprobiert werden möchte, was man sich selbst vielleicht nicht aussuchen würde – aber den eigenen Typ überraschenderweise wunderbar unterstreicht.

Gerade zu besonderen Gelegenheiten, an denen das Outfit Aushängeschild der eigenen Persönlichkeit ist, sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Zalon Zalando hat übrigens einen nicht zu unterschätzenden Vorteil gegenüber der Beratung in einem Laden: Die Stylisten können auf eine extrem große Auswahl an Kleidungsstücken zurückgreifen.
So findet sich nicht nur für jeden Kunden exakt das Richtige, sondern auch in jeder Preisklasse!

Titelbild: ©istock.com – Gpoint Studio


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Laura Seifert

Skioutift - Was brauche ich zum Skifahren - männlicher Skifahrer auf der Piste

Alle Jahre wieder fiebern Wintersportlern der Skisaison entgegen. Endlose Pisten, Pulverschnee und Hüttengaudi – so lässt sich der ideale Skiurlaub zusammenfassen. Da muss natürlich auch das Outfit stimmen. Nicht nur funktional sollen die Skioutfits sein, sondern auch modisch im Trend – schließlich wird man selten im Urlaub von so vielen Menschen gesehen, wie beim Wintersport. Die Frage: „Was brauche ich zum Skifahren?“, sollte also rechtzeitig gestellt werden, damit ein Outfit gefunden werden kann, was diesen Ansprüchen genügt.

Hightech zum Anziehen

Was früher eine einfache wattierte Jacke war, ist heute ein Produkt aus dem Hightechlabor. Hersteller investieren seit Jahren in Funktionsmaterialien, die allen Anforderungen des Pistensports gerecht werden. Extrem leistungsfähige Materialien sorgen für optimale Bewegungsfreiheit. Auch Stürze auf der Piste hält die Verarbeitung aus.

Nähte werden heute nur sparsam eingesetzte, da sie immer Schwachstellen was Wärmespeicherung und Strapazierfähigkeit bedeuten. Die wenigen Nähte, die unerlässlich sind, werden voll vertapt, was sie einerseits besonders reißfest macht, andererseits Nässe und Wind abhält. Wer nach solch funktionalen Skioutfits Ausschau hält, ist schon einmal auf der sicheren Seite in Sachen ideale Ausstattung.

Garantierter Fahrspaß bei Wind und Wetter

Ganz klar: Beim Sport in Minusgraden kommt es auf optimale Wärmespeicherung der Materialien an. Aber auch eine kluge Zusammenstellung, am besten nach dem Zwiebelprinzip, der einzelnen Bekleidungsstücke sorgt für ein angenehmes Körperklima. Als unterste Schicht bei allen Skioutfits hat sich Funktionsunterwäsche bewährt. Hier sind es vor allem Naturmaterialien, wie Merinowolle, die überzeugen. Die Wolle wärmt, ist atmungsaktiv und leitet effektiv Feuchtigkeit ab. Entscheidender Vorteil gegenüber synthetischen Materialien: Wolle nimmt Körpergerüche kaum an und fängt daher nicht an, zu muffeln.

Darüber kommt ein Shirt, welches Feuchtigkeit an bestimmten Stellen aufnimmt, an anderen Stellen vor allem Wärme speichert. Beispielsweise ist Fleece nach wie vor ein angenehmes Material mit idealen Trageeigenschaften. Varianten mit Mesheinsätzen sorgen für extra Kühlung unter den Achseln.

Mit dem Trend fahren!

Vor allem bei der Oberbekleidung kommt es auf den Look an. Fragten Wintersportler früher lediglich: „Was brauche ich zum Skifahren?“, fragen sich vor allem die Damen heute: „Was ist dieses Jahr auf der Piste angesagt?“

Wer in Sachen Style den Ton auf der Piste angeben will, orientiert sich an den Trendfarben Schwarz und Weiß sowie an erdigen Naturtönen. Knallfarben sind die kommende Saison hingegen weniger gefragt. Vor allem Schwarz wird vielfach mir Braun, Anthrazit oder Dunkelblau kombiniert. Neu sind an Leder und Satin erinnernde Oberflächen, die mit edlem Glanz punkten.

Wieder im Kommen ist der Overall: Mit breiten Gürteln wird die Figur optimal betont – nicht nur beim Hinunterwedeln der Piste! Kontrast zu den figurbetonten Schnitten wirken extrabreite Kragen aus Fellimitat. Auch bei den Overalls ist Schwarz ganz vorne in der Farbpalette dabei.

In Sachen Accessoires ist die Mütze beim Après Ski der wichtigste Blickpunkt.Strickmützen mit Bommel ist dabei absolutes Must-have in der kommenden Saison. Der Bommel darf gerne übergroß oder aus Fellimitat sein. Das Outfit wirkt runder, wenn der Schal ebenso aus Strickmaterial und im gleichen Farbton ist, wie die Mütze. Auf der Piste ist ein schnittiger Skihelm inzwischen Standard.

Eine Investition nicht nur für zwei Wochen

Skibekleidung ist normalerweise eine recht kostenintensive Investition. Bei einem Winterurlaub pro Jahr erschien das bisher als wenig lohnend. Doch die neuen Skioutfits sind echte Allrounder! Durch den Wegfall von früher so charakteristischen grafischen Mustern und hervorstechenden Farben können Skijacken heute die normale Winterjacke ersetzen. Die gedeckten, klassischen Farben lassen sich hervorragend zu den Trends in Sachen Alltagsmode kombinieren.

Durch die herausragende Qualität und Wärmeeigenschaften sind Skijacken auch bei anderen Outdoorsportarten der ideale Partner. Angst vor verfrühtem Verschleiß bei häufiger Nutzung muss man dabei jedoch nicht haben: Die Materialien glänzen mit Langlebigkeit!

Titelbild: ©istock.com – blende64


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Laura Seifert

Trendfarben im Herbst - Model vor Herbstlaub

Vorbei sind die Zeiten, in denen Herbstmode die Tristesse von so manchem grauen, trostlosen Regentag widerspiegelte. Der Herbst zeigt sich 2017 bunt. Die Farbkollektion orientiert sich dabei an den Herbstfarben der Natur und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, mit Farben Statements zu setzen. Aber auch weniger auffällig, sondern schön klassisch elegant kann es mit den neuen Trendfarben im Herbst und Winter werden.

Must-have Farbe Rot

Nicht vorbei kommen Trendsetterinnen an der Farbe Rot. Sie durchzieht die Kollektionen der Designer wie ein roter Faden. Gerne auch als All-Over Look. Kleider und Hosenanzüge werden von wehenden Tüchern und Pumps in Signalfarbe begleitet. Zugegeben: Dezent geht anders! Was am Abend sicher alle Blicke auf sich zieht, mag im normalen Tagesgeschehen zu gewagt sein.

Alltagstauglicher wird Rot, wenn es nur punktuell als Eyecatcher eingesetzt wird. Accessoires, wie Taschen Tücher oder Einzelstücke, wie eine rote Bluse geben dem Look etwas Aufregendes, ohne dabei zu übertreiben. Wer auch damit nichts anfangen kann, für den kann Bordeauxrot – ebenso unter den Trendfarben Herbst und Winter zu finden – eine Alternative sein.

Nach wie vor up to date ist auch die kleine Schwester von Rot: Zarte Rosatöne als ungewöhnliche Herbstfarbe passen wunderbar zu Grau und Schwarz. Doch Vorsicht: Weniger ist hier mehr, damit der Look nicht kindlich wirkt. Das gilt auch für die Trendfarbe Babyblau. Sie eignet sich zum Kombinieren mit Brauntönen und Schwarz, jedoch nicht als dominierender Farbton.

Die Indian Summer Kollektion auf www.espirt.de vereint alle diese Farben passend miteinander und gibt Anregungen, wie sie erfolgreich miteinader kombiniert werden können.

Brauntöne sind wieder da

Eine Weile verbannt, haben sie sich den Platz auf den Laufstegen zurückerobert: Nuancen zwischen Dunkelbraun, Camel und Rostbraun geben der Mode einen überzeugend herbstlichen Look. Gerade bei Mänteln und Hosenanzügen machen sich diese Farbtöne wunderbar als All-Over-Look. Ansonsten fungieren sie hervorragend als Begleiter zu Schwarz, Weiß oder Creme. Knallfarben, wie Orange oder Pink werden durch Brauntöne geerdet. Auch Petrol findet in Braun einen passenden Gegenpart. Neben der Mode ist die Trendfarbe Braun in all ihren Nuancen auch im Make-Up wieder Einzug.

Zwar kein Braunton, aber nicht allzu weit davon entfernt ist die neue Trendfarbe Pfirsich. Auf den Laufstegen punktet sie häufig in Kombination zu Dunkelblau aber auch zum Klassiker Schwarz passt sie toll.

Welche Farbe passt zu welchem Kleidungsstück?

Zwar ziehen sich die Trendfarben für Herbst und Winter durch die gesamten Kollektionen, dennoch sind Trendfarben bei einzelnen Kleidungsstücken auszumachen. Hosenanzüge und Kleider kommen gerne in Rottönen und Rosa. Gerade auch Accessoires sind in Knallfarben gehalten und eignet sich als kleine Hingucker.

Brauntöne eignen sich hingegen gut zum Kombinieren mit den auffälligen Farbtönen. Daher sind es oft Jacken und Mäntel in dieser warmen Herbstfarbe. Ebenso einen ruhigen Gegenpart benötigen Babyblau und Zartrosa. Sie sehen super zu beige, creme und Schwarz aus und sind daher oft bei Pullovern für Damen, Röcken und Blusen zu finden.

Wer gerne Farbtupfer setzt, kann Knallfarben auch bei eher ungewöhnlichen Kleidungsstücken finden. Mützen in Rosa, Stiefel in Babyblau und Mäntel in Pfirsich wirken mit der richtigen Kombi angenehm anders. Passend zu den Modefarben im Herbst 2017 können auch die Haar gefärbt werden.

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Weniger ist mehr

Bei einer solch aufregenden Farbpalette ist es oft schwer, sich zu entscheiden. Schnell wirkt ein Outfit dann statt elegant verwirrend bunt.

Daher gilt: nicht mehr als eine auffällige Farbe zusammen mit einem Ton. Eine dritte Farbe sollte nur dann dazu kombiniert werden, wenn sie in einer der Farbfamilien der anderen passt. So sieht Apricot toll zu Creme aus. Dunkelbraun darf hier noch dazu, da es farblich nicht weit von Creme ist. Hingegen wäre Dunkelblau hier ein völlig anderer Ton und folglich too much!

Wer unsicher bei der Farbkombination ist, kann sich einfach an den Fotos aus Modeblogs und Zeitschriften orientieren – oder sich die Zweitmeinung der besten Freundin einholen!

Titelbild: ©istock.com – Rohappy 


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Laura Seifert

Herrenunterwäsche

Herrenunterwäsche von anschmiegsam bis freiheitsliebend: So verpacken Männer stilvoll Ihr bestes Stück

Das perfekte Drunter für die Business Garderobe

Es gehört zu einem selbstbewussten Auftritt im Job dazu, dass Mann sich von Grund auf wohl fühlt in seiner Haut. Ablenkendes Zwicken, Kneifen oder Rutschen braucht niemand, der gerade dabei ist, die Karriereleiter aufzusteigen. Gut sitzende Herrenunterwäsche in perfekter Passform, die sich hautsympathisch an den männlichen Körper schmiegt, hat den Vorteil, dass sie sich unter der Anzughose nicht abzeichnet. Allzu lockere Boxershorts sind bei schmalen Hosen weniger geeignet.

Ein unter dem Business Oberhemd getragenes Shirt verhindert hässliche Schweißflecken und sorgt für ein besseres Körperklima. Und ist es nicht ein schönes Gefühl zu wissen, dass man nicht nur äußerlich anspruchsvoll und zeitgemäß auftritt, sondern auch beim Untendrunter Geschmack und Stil beweist? Aus dieser inneren Einstellung heraus entsteht Selbstbewusstsein, das nach außen abstrahlt.

Funktionsunterwäsche für anspruchsvolle Beinarbeiter

Wie gut, dass es für jeden Typ Mann und für jede Situation ganz individuelle Unterwäsche gibt. Die Zeiten, in denen Männer täglich in baumwollenen Feinripp Schlüpfern unterwegs waren, sind glücklicherweise vorbei. Die Textilindustrie hat mittlerweile High-Tech-Fasern für Sportunterwäsche entwickelt, die innerhalb ihrer feinen Kapillaren Feuchtigkeit vom Körper abtransportieren können, damit diese an der Oberfläche verdunstet.

Einfach ausgedrückt: Die Unterwäsche klebt bei schweißtreibendem Training nicht mehr wie ein nasser Lappen auf der Haut. Bei folgenden Sportarten ist Funktionsunterwäsche angebracht:

  • Skiabfahrt
  • Skilanglauf
  • Snowboarden
  • Running
  • Hiking
  • Fußball
  • Fitness
  • Krafttraining

Gerade bei hohen Temperaturschwankungen ist funktionelle Unterwäsche in Lagen aufzubauen.
Getreu der alten Zwiebeltechnik werden hier mehrere Schichten intelligenter Funktionsmaterialien kombiniert und sorgen so für ein trockenes, leistungsförderndes Körperklima. Funktionswäsche für Herren kommt in trendigen Farben und körperbetonenden Schnitten daher.

Mit attraktiver Unterwäsche erfolgreich verführen

Zugegeben: es liegt nicht allein an der richtigen Unterhose, das Herz der Angebeteten ganz und gar zu gewinnen. Jedoch kann es helfen, wenn Männer die gröbsten Fehler bei der Wahl des Untendrunter vermeidet, um die Damen der Schöpfung wenigstens nicht sofort in die Flucht zu schlagen. Klar ist, dass sogenannte Liebestöter aus ausgeleiertem Feinripp schon lange nichts mehr im Kleiderschrank einer gepflegten Mannes zu suchen haben. Falls sich in der Ecke einer Schublade zu Hause noch derart museumsreife Exemplare befinden, sollten diese sofort entsorgt werden.

Frauen lieben figurbetonte Pants bei Männern und darin unterscheidet sich das sogenannte schwache Geschlecht gar nicht von den Herren. Schließlich kommt ein wohlgeformter Body in einer enganliegenden Unterhose und einem schmalen Muskelshirt sehr schön zur Geltung und macht Appetit auf mehr, und genau das ist ja, was man erreichen möchte.

Es lohnt sich also, sich über das Design und die Passform der Unterwäsche für den erotischen Auftritt intensiver Gedanken zu machen.

Herrenunterwäsche online kaufen

Für Männer, denen die neugierigen Blicke der Verkäuferin in der Umkleidekabine des Fachgeschäftes unangenehm sind, bietet es sich an, online einzukaufen. Zahlreiche Shops im Internet bieten eine riesige Auswahl an geeigneten Wäschemodellen für Herren an.

Man muss es nicht übertriebene Eitelkeit nennen, wenn ein Mann achtsam ist in Bezug auf sein Äußeres, und dies auch bei der klugen Auswahl seiner Unterwäsche berücksichtigt. Ob Boxershorts, Briefs, Slips oder Strings: Mittlerweile steht Männern online eine inspirierende Auswahl an Unterwäsche Styles für jede Lebens- und Interessenslage zur Verfügung.

Titelbild: ©istock.com – shopplaywood


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Laura Seifert

Schal binden - Frau mit Mütze und warmem Schal

Beginnt die kalte Jahreszeit, können endlich auch wieder Schals getragen werden. Kuschelig weich oder stylisch zum Outfit – ein Schal ist ein echtes Allround-Talent und kann auf verschiedene Arten getragen werden.

Schlicht und elegant für den Büroalltag

Gehäkelt, gestrickt oder gewebt wertet ein Schal jedes Outfit auf, setzt Akzente und vervollständigt den Look. Einen Schal binden kann eine sehr kreative Angelegenheit sein. Ein schlichter Schal unterstützt ein Outfit, fügt sich wunderbar in Farbkombinationen ein und hält den kalten Winterwind vom Hals fern.

Einen schlichten Schal zu binden sollte auf eine ebenso elegant-schlichte Art geschehen. Der European Loop zum Beispiel ist eine ganz klassische Art einen langen Schal in Form zu legen. Den Schal gleichmäßig zusammenlegen, einmal um den Hals winden und dann das offene Ende durch die Schlaufe am anderen Ende ziehen – fertig ist der warme Kuschel-Look.

Eine andere schlichte Variante ist es den Schal zweimal um den Hals zu schlingen und dann die Enden vorne durch einen legeren Knoten fixieren. Diese Methode eignet sich vor allem für Schals im XXL-Format.

Elegant und businesslike ist auch der Krawattenknoten. Er passt hervorragend zu eher dünnen und schmalen Schals und zaubert einen Hauch von kuscheligem Understatement in jedes Büro-Outfit.

So wird das Winteraccessoire in den Casual-Style integriert

Der Herbstspaziergang am Sonntag oder Drachensteigen lassen mit den Kindern – in der Freizeit kommt man um das wärmende It-Piece aus Wolle nicht herum. In der Freizeit kann sich ausgetobt werden in Sachen Schal, wer mutig ist kombiniert ihn immer wieder neu zu verschiedenen Outfits.
Bunt, alltagstauglich und warm muss er sein und den Schal zu binden ist im Casual-Look eine spannende Sache.

Zurückhalten muss man sich nämlich nicht, große Schals, die fast schon als Stola durchgehen wollen ebenso in Form gebracht werden wie der witzige, bunt gemusterte selbstgestrickte Schal mit den unzähligen Fransen an beiden Enden. Alles was Farbe in den Alltag bringt, kuschelig weich ist und ein Gefühl von Geborgenheit hervorruft ist willkommen.

Der Schal für den Casual-Look kann folgendermaßen getragen werden, als:

  • Loop-Schal, bei dem die Enden zusammengebunden werden und der mehrfach um den Hals geschlungen wird
  • Knotenschal, bei dem auf einer Schalseite ein Knoten gemacht wird, durch den die andere Schalseite durchgezogen wird
  • Wasserfall, indem der Schal wie gewohnt um den Hals geschlungen wird, ein Ende jedoch in der Schlinge versteckt wird und das andere Ende locker heraushängt
  • Kapuzenschal, indem der Schal über den Kopf gelegt wird und ein Ende über die Schulter drapiert wird
  • doppelte Schlinge, also die European-Loop-Technik mit einem zusätzlichen Knoten

Die Fashionistas unter den Schalträgerinnen binden den Schal übrigens gar nicht. Der große Schal wird in unterschiedlichen Varinaten lediglich als Tuch um die Schultern gelegt und mit einem Gürtel in der Taille festgehalten.

Video: Schal richtig binden – 15 Arten!

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Schal binden leicht gemacht – weniger ist mehr

Einen Schal zu binden muss nicht kompliziert sein, auch mit einfachen Techniken lässt sich das Accessoire modisch stylen. Manchmal ist eine lockere Bindung im Undone-Look sogar reizvoller als ein akkurat zurecht gezogener Schal. Schick, warm und ungezwungen – so passt der Schal perfekt ins Winteroutfit und darf keinesfalls im Kleiderschrank fehlen.

Titelbild: ©istock.com – Ridofranz


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Laura Seifert

Mode selber machen - Modezeichnung & Nähzubehör

Mode ist enorm vielseitig, extrem spannend und absolut individuell. Wer allerdings seinen eigenen Style kreiert, hat auf jeden Fall die Nase vorn, denn modern ist was gefällt und keinesfalls von der Stange.

Mit der eigenen Mode gegen den Strom schwimmen

Ob schlicht, bunt, gestreift oder kariert, Mode macht einfach Spaß. Die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten machen jeden Trend doppelt interessant Da Geschmäcker bekanntlich sehr verschieden sind, muss natürlich nicht jeder Trend zwangsläufig auslebt werden. Ganz im Gegenteil, man kann auch gern mal die Richtung wechseln, individuell kreieren, umgestalten oder auch schräg kombinieren. Das ist Lifestyle der sich sehen lassen kann. Auf diese Weise entstehen vielleicht sogar neue Trends, die schnell an Gefallen finden.

Es geht aber noch mehr, denn wer für den perfekten Auftritt sorgen möchte, designt einfach selbst oder stylt einfach um. Ihr könnt auch bereits vorhandene Kleidung aufpeppen.

Die eigenen Entwürfe

DIY – Do it yourself lautet hierzu eine angesagte Devise. Wer es selbst macht, setzt in diesem Bereich modische Akzente. Die Rede ist natürlich von eigenen angesagten Modetrends. Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, auch ohne Erfahrungen, eigene Mode zu entwerfen. Mode selber machen ist einfacher als gedacht. Eine professionelle Anleitung für Anfänger reicht aus, um einen coolen Style zu entwerfen.

Video: DIY Modezeichnen leicht gemacht – für Anfänger

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Schritt für Schritt entstehen stylische Kleidungsstücke für jede Gelegenheit. Übung macht Meister. Es muss ja nicht gleich ein kompletter Hosenanzug sein. Im Gegenteil, es macht sogar mehr Spaß, alte Kleidungstücke einfach aufzuwerten oder umzugestalten. Alte Langarm Shirts lassen sich zum Beispiel einfach und problemlos verwandeln. Auch aus langen Röcken kann angesagte Strandmode werden.

Alte oder langweilige Kleidungsstücke werden ab sofort nicht mehr entsorgt. Alte Klamotten lassen sich nämlich in den eigenen vier Wänden wunderbar recyceln. Eine Nähmaschine reicht aus, um einen alten Fetzen Stoff in ein cooles Kleidungsstück zu verwandeln. Es ist fast wie Zauberei und nicht mal schwer. Mit nur wenigen Handgriffen wird aus einer alten Jeans eine trendige Tasche.

Video: Aus alter Jeans Tasche nähen

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Das ist genial und macht Spaß. Die zahlreichen Verwandlungsvorschläge gestalten dieses Hobby zusätzlich interessant. Trendsetter wissen, Mode selber machen ist derzeit angesagter denn je und schont auch noch den Geldbeutel. Besser geht es kaum, oder? Oft reichen neue Knöpfe oder raffinierte Strass Applikationen schon aus, um für einen Aha-Effekt zu sorgen. Ob Hosen, Jacken, Westen oder Shirts, umgestalten lässt sich alles und günstiger kann neue Mode nicht sein.

Neues Prestige für alle Trendsetter

Wer es ausprobieren und selbst designen möchte, kann es erstmal mit einfachen Tüchern versuchen. Tücher lassen sich hervorragend umgestalten. Wie von Zauberhand kann aus einem großen Tuch eine originelle Weste werden. Modebegeisterste entwickeln so einen persönlichen Style.

Länge, Farbe, Material oder Design selbst bestimmen und einfach loslegen. Mode selber machen sorgt für mehr Individualität. Einfache Nähanleitungen oder Schnittmuster machen es möglich. Wer selbst stylt, hat auf jeden Fall die Nase vorn und kann die Ergebnisse stolz präsentieren. Mode kaufen kann schließlich jeder, selbst designen ist dagegen schon eine kleine Herausforderung. Die Bewunderung von Freunden, Bekannten oder Kollegen sorgen für ein neues Prestige. Neidische Blicke gibt es oft gratis on top. Viel Spaß beim designen!

Titelbild: ©istock.com – scyther5


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Laura Seifert

Dessous - zwei schwarze Mieder auf weißem Fell

Nichts ziert eine Frau mehr als schöne Unterwäsche. Selbst wenn niemand anderes als die Trägerin selbst diese sieht – passende Dessous unterstreichen die Weiblichkeit, geben Selbstbewusstsein und sind Grundlage eines stimmigen Outfits. Doch im Laden werden die schönen Stücke nicht immer gekauft. Onlineshopping ist auch beim „unten drunter“ bequeme Alternative. Dabei gilt es auf ein paar Dinge zu achten, damit der Retourenaufkleber unberührt bleibt!

Qualität erkennen – ganz ohne Anfassen

Auf der Shoppingseite bezauberte der BH noch mit seidig schimmernder Spitze, zu Hause angekommen lässt sich selbst von Weitem die billige Verarbeitung kratzigen Polyesters erkennen? Solche Enttäuschungen lassen sich zum Glück vermeiden. Wer auf renommierte Marken setzt, von denen schon so manches geliebte Stück im Schrank liegt, macht in Sachen Qualität nichts falsch.

Schwieriger wird es bei unbekannten Herstellern. Ein genauer Blick in die Artikelbeschreibung klärt die verwendeten Materialien. Schwieriger wird es bei der Verarbeitung. Es lohnt sich daher, nach Rezensionen im Netz zu suchen. Diese geben eventuell Aufschluss darüber, ob sich der Kauf lohnen könnte. Wer immer noch unsicher ist, sollte sich bei sehr günstigen Produkten aus Fernost nicht allzu viel Hoffnungen machen. Ist der Shop vertrauenswürdig, der Versand nicht teuer und die Rückgabe kostenlos, kommt es auf einen Versuch an.

Die eigene Größe kennen

Es ist überraschend, wie viele Frauen unwissend eine falsche BH-Größe tragen. Vor dem Onlinekauf also lieber noch einmal das Maßband hervorholen. Unter der Brust gemessen ergibt den Unterbrustumfang. Am besten auf den nächsten Fünferschritt aufrunden. Beispiel: Gemessen wurde 73 cm, aufgerundet wird folglich auf 75 cm. Die Zahl des Oberbrustumfangs ergibt den zweiten notwendigen Wert: die Körbchengröße. Hierfür wird die Differenz aus beiden Zahlen ermittelt und der entsprechende Buchstabe abgeleitet. Für die Ableitung kann einfach eine der zahlreichen Tabellen aus dem Internet genutzt werden. Bei Slips und Pants ist es leider nicht ganz so einfach mit der genauen Berechnung.

Mit den richtigen Dessous die Weiblichkeit unterstreichen

Ein perfekt sitzender BH und ein passender Slip sind jedoch noch lange kein Garant für einen verführerischen Look. Sexy Dessous unterstreichen einerseits die Sahneseiten. Ein tolles Dekolleté wird mit Spitze noch aufregender. Einem knackigen Po steht ein Brasil Slip hervorragend.

Andererseits kaschiert die richtige Wäsche eventuelle Problemzönchen. Frauen mit einem eher flachen Po greifen lieber zu Taillenslip und Low-Cut statt zum String-Tanga. Tief ausgeschnittenen, nicht einschneidende Panties lenken von ein wenig zu viel Hüftgold ab. Kleine Oberweiten lassen sich mit Gelkissen toll in Szene setzen, stolze Besitzerinnen eines vollen Dekolletés betonen es mit Halt gebenden, aber ungepolsterten BHs.

Eine zweite Meinung einholen

Beim Onlinekauf von Wäsche kommt es vor allem auf eines an: Den eigenen Körper kennen und ihn gekonnt betonen. Wichtig dabei: Sich auf die verführerischen Seiten konzentrieren. Die tolle Hüfte oder der wohlgeformte Busen wollen in Szene gesetzt werden. Vermeidliche Problemzonen sind dann ganz schnell kein Problem mehr.

Wer sich nicht sicher ist, was nun die eigenen Sahneseiten genau sind, kann eine gute Freundin oder auch den Partner zurate ziehen. Wer sollte es auch besser wissen, welche Körperregionen die Blicke auf sich ziehen? Übrigens: Zu zweit nach tollen Dessous stöbern erleichtert nicht nur die Kaufentscheidung, sondern macht auch doppelt Spaß!

Titelbild: ©istock.com – SomeMeans


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Laura Seifert