Author Archives: Laura Seifert

Frau, die einen rosa Pullover einer skandinavischen Modemarke trägt

Mode entwickelt sich und ist ständig in Bewegung. Daher gilt es, den Blick über den Tellerrand schweifen zu lassen und andere Modemarken zu entdecken. Besonders skandinavische Modemarken werden immer beliebter. Warum? Schlichtheit, Stilsicherheit und Eigenwillen, der sich von den bekannten und zunehmend immer ähnlich werdenden Modelabels abhebt. Egal ob schwedische oder dänische Mode – anders ist sie auf jeden Fall.

Lässig und modern: das dänische Label Ganni

Ganni zählt wohl zu den bekanntesten skandinavischen Modemarken und erfreut sich auch vor allem bei Modebloggern an großer Beliebtheit. Durch ein extrem großes Sortiment an Röcken, Kleidern, aber auch Unterwäsche, Schuhen und Accessoires, lassen sich die einzelnen Teile von Ganni extrem gut kombinieren und sorgen garantiert für einen Hingucker.

Besonders angesagt sind die motivbedruckten Shirts des Labels, egal ob große Früchte oder kleine Printbotschaften – diese Shirts sind sehr oft bei Instagram Influencern zu sehen. Verspielte Maxikleider mit dezentem Blütendruck oder lässige Schuhe, die sich mit Kleid oder Jeans kombinieren lassen, lassen sich auch ganz einfach im Online-Shop des Labels bestellen.

Skandinavische Coolness: das schwedische Label Acne Studios

Skandinavische Modemarken sind nicht nur in Dänemark, sondern auch in Schweden zuhause. Die Marke Acne Studios („Ambition to Create Novel Expressions“) wurde bereits 1996 von Jonny Johansson gegründet. Das Label bietet Frauen- und Herrenmode, besonders Jeans, Lederjacken und Cardigans sind bei Fans von Acne Studios äußerst beliebt, da die Stücke sehr hochwertig und zudem schlicht zeitlos sind.

Reiseratgeber
Einen wahren Kultstatus haben jedoch die Schuhe, bzw. Sneaker, die mit Comicgesichtern verziert sind. Der Clou: jede Saison werden sie abgeändert, bzw. zieren neue Gesichter die Schuhe. Diese sind ebenfalls bei Bloggern und auf Instagram für eingefleischte Fans ein wahrer Trend.

Sachlich, trendig und nachhaltig: das schwedische Label Filippa K.

Seit 1993 produziert das schwedische Label Filippa K. einfache, sachliche und hochwertige Mode. Das weniger oft mehr ist, haben skandinavische Modemarken längst erkannt und entwickeln ihre Kollektionen nach diesem Credo. Die Gründerin Filippa Knutsson wollte seit Gründung des Labels einfache und unkomplizierte Mode entwickeln und ist sich diesem Vorsatz bis heute treu geblieben.

Zur Kollektion zählen beispielweise die klassischen Trenchcoats, aber auch schlichte Blazer, die sich ganz einfach und stilsicher kombinieren lassen. Auch modische Teile für Herren, etwa die berühmten „Holzfällerhemden“, legere Jeans und Oberteile, zählen zur Auswahl von Filippa K., ebenso wie kuschelige Strickmode oder auch sportliche Designs, die sich auch im Alltag spielend leicht kombinieren lassen. Daneben setzt sich die Gründerin für Nachhaltigkeit ein und produziert ihre Mode fair und umweltfreundlich. Es ist das Ziel, bis 2030 alle Kollektionen zu 100% nachhaltig herzustellen.

Video: Serie Stil-Check (2): Kopenhagen | Euromaxx

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Ob nun Schweden oder Dänemark: skandinavische Modeschöpfer kreieren mit ihren Kollektionen stille Trends, nach denen bewusst gesucht werden muss.

Ganz nach skandinavischer Wesensart ist die Mode nicht „laut“ und besticht nicht durch schrille Farben, sondern setzt auf Natürlichkeit und der Besinnung zurück zur Natur, ohne dabei bieder oder spießig zu wirken. Ganz gleich, ob sportlich oder klassisch, die skandinavischen Modemarken bieten für jeden Geschmack etwas. Somit setzen skandinavische Modemarken auf Qualität, gepaart mit dem typisch nordischen Lebensgefühl aus Freiheit, Naturverbundenheit und Lebensfreude, die sich Mann wie Frau nicht entgehen lassen sollte.

Titelbild: ©iStock.com – SanneBerg


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Laura Seifert

Frau mit Designertasche

Designer Taschen kosten viel Geld, sodass nicht jeder Interessent den Preis zahlen kann oder möchte. Wer auf das Lieblingsstück nicht verzichten möchte, kann sich die Tasche seiner Wahl einfach online mieten oder eintauschen.

Taschen vom Designer – Exemplare zum Ausleihen kosten weniger

Markentaschen bleiben für viele Menschen nur ein Traum, denn die Preise übersteigen oft die finanziellen Möglichkeiten der Interessenten. Um Taschenliebhabern den Wunsch des Designerstücks zu erfüllen, bieten verschiedene Betreiber Plattformen an, auf denen sich Taschen mieten und tauschen lassen. Interessenten zahlen beim Verleih nur einen kleinen Teil dessen, was eine neue Markentasche kostet.

Die Anbieterseiten unterscheiden sich nur geringfügig von gängigen Verkaufsseiten, bieten den Käufern jedoch mehr Individualität. Selbstredend sind diese Internetseiten auf den Vertrieb von Markentaschen ausgelegt, sodass die Auswahl besonders groß ist und ein breites Kundenfeld anspricht. Wer sich also keine neuen Taschen kaufen möchte, für Feiern und andere Veranstaltungen aber gut gerüstet sein möchte, sollte sich im Netz Designer-Taschen leihen.

Online Designer-Taschen leihen – so einfach ist es

Passende Anbieter für Designer-Handtaschen lassen sich beispielsweise über Suchmaschinen finden. Die Eingabe bestimmter Schlagwörter genügt, um zum Taschen-Verleih seiner Wahl zu gelangen. Zwar differenzieren sich die Homepages durch ihre Gestaltung und kundenspezifischen Angebote, das Hauptaugenmerk liegt bei allen Webseiten aber auf dem Verkauf von Luxustaschen.

Hier finden Käufer sämtliche Kategorien – entweder nach Art der Tasche angeordnet oder nach Namen des Designers – auch die Taschen weltbekannte Designer sind hier vertreten. Wie auf jeder Verkaufsplattform suchen sich Kunden das gewünschte Fabrikat aus dem Sortiment und gehen den Bestellvorgang beim normalen Einkauf im Onlineshop durch. Nach der Bestellung ist die Zahlung zu leisten – nach Zahlungseingang versendet der Anbieter die geliehene Tasche an den Empfänger. Im Leih-Vertrag ist die Mietdauer für die Tasche angegeben. Nach Ablauf der Frist schickt der Käufer die Tasche wieder zurück. Eine Alternative zum Verleih ist der Tausch.

Video: Samuel Sohebi über das Leihen von Luxushandtaschen

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Luxustaschen tauschen – der fast kostenfreie Weg zur Designer-Tasche

Suchen und Finden ist das Prinzip auf Tauschbörsen – hier bieten Mitglieder ihre Artikel zum Tausch gegen gleichwertige Waren an. Teilnehmer, die keine Designer-Taschen leihen möchten, werden auf den Tauschseiten fündig. Anhand entsprechender Produktbilder- und Beschreibungen finden Nutzer die richtige Designer-Tasche für sich.

Mitglieder der Plattformen können sich über private Nachrichten oder öffentliche Kommentare kontaktieren. Wenn beide Seiten an der jeweils anderen Designer-Tasche interessiert sind, kommt der Tausch zustande. Der Vorteil gegenüber dem Verleih liegt eindeutig im Preis – der Tausch ist kostenlos. Eventuell ist eine Gebühr bei erfolgreichem Tausch zu entrichten, aber das ist abhängig vom Anbieter (kostenfreie Seiten gibt es allerdings genug). Außerdem fallen Versandkosten an.

Eine Luxustasche muss also nicht immer mit hohen Kosten verbunden sein – wer Geld sparen will, beherzigt folgende Aspekte:

  • Designer-Taschen leihen, statt kaufen
  • Geld sparen auf Tauschbörsen
  • verschiedene Anbieter miteinander vergleichen

Luxustaschen für wenig Geld – es gibt verschiedene Möglichkeiten

Ob auf Feiern, für den Stadtbummel oder als Stilmittel zum Outfit – Markentaschen finden facettenreiche Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Alltagssituationen. Wer Designer-Taschen mieten möchte oder tauschen will, findet online zahlreiche seriöse Anbieter hochwertiger Fabrikate.

© istock – alexalenin


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Laura Seifert

Modekollektion auf Kleiderstange

Normalerweise können nur Top-Designer den kompletten Ausverkauf ihrer neuen Kollektion bereits nach wenigen Stunden bekannt geben. Der deutschen Sängerin Lena Meyer Landrut ist dieses Kunststück bereits mit ihrer ersten Kollektion gelungen.

Jetzt macht Sie auch noch Mode

Es scheint so, das derzeit jeder Sänger auch eine eigene Modelinie auf dem Markt haben muss. Manche sind damit erfolgreich, andere haben da nicht ganz so viel Glück. Zur den Erfolgreichen wird sicherlich auch Lena Meyer Landrut gehören. Denn das Ihre erste Kollektion innerhalb von drei Stunden restlos ausverkauft ist, kommt sicherlich auch bei Ihren Kollegen und Kolleginnen nicht so häufig vor.

Aber muss man sich darüber wundern? Eher nein! Zwar ist es nach dem Gewinn des ESC 2010 und dem damit verbundenen Hype etwas ruhiger um Lena geworden, trotzdem blieb Lena die Jahre über ihrer Musik und der Teilnahme an TV-Shows wie The Voice:Kids und Sing meinen Song präsent. Und nun hat sie mit Lena Meyer Landrut Mode ihren eigenen Shop eröffnet.

Direkt, ohne Umwege und doch anders

Lena ist bekannt für Ihre moderne, direkte und freche Art und das spiegelt sich auch in der Form des Vertriebes wieder. Anstatt auf die Kooperation mit einer der bekannten Modeketten zu setzen, nimmt sie den Vertrieb gleich selbst in die Hand.

Und was würde sich dafür besser eignen, als ein Shop im Internet. Dieser ist wirklich nur für den Vertrieb der Mode gedacht. Wer Informationen über Lena oder Bilder von ihr sucht, ist hier falsch. Das einzige Lena-Bild findet sich auf der Startseite. Dazu ein kurzer Text, dass es sich um ihre Mode-Kollektion handelt. Im Lookbook finden sich ein paar Bilder von Models mit Teilen aus der Kollektion. Herzstück ist hier eindeutig der Shop.

Video: Lena Meyer-Landrut auf der Fashion Week in Paris

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Weniger als man erwartet hätte

Wie gesagt, findet man unter Shop, die Produkte des Shops und wird schnell ernüchtert. Ganze vier Artikel waren bislang erhältlich.

  • Hoddie Schwarz
  • T-Shirt Weiß
  • T-Shirt Schwarz
  • Cap

Des Rätsels Lösung findet sich dann schnell in den Produkttexten. Was vollmundig als eigenes Lena-Label und Kollektion angekündigt wurde, entpuppt sich schnell als einfacher Merchandise – Shop. Hier hätte man etwas mehr erwarten können, denn schließlich ist Lena sehr modebewusst, egal ob es sich um Casual-Style oder Glamour handelt.

Die vorgestellten Stücke sind alle im Casual-Stil gehalten und Unisex tragbar. Cap und Shirts sind aus 100% Baumwolle, der Hoodie aus einer Mischfaser zu gleichen Teilen Baumwolle und Polyester. Bei allen Artikeln findet man den Schriftzug als Stick oder Print. Bei den Shirts sind großflächige Fotografien von Lena aufgedruckt.

Man kann gespannt sein, ob da noch mehr kommt

Bei den Artikeln von Lena Meyer Landrut Mode handelt es sich eigentlich um einfaches Merchandise. Leider ist es auch noch der Standard, den jeder Künstler anbietet.

Man kann aber nicht ausschließen, das es sich hier um einen Testlauf handeln könnte. Eventuell kommt ja noch mehr und vor allem Eigenständiges. Lena hätte auf jeden Fall das Zeug dazu, aus Lena Meyer Landrut Mode eine echte eigene Modelinie zu kreieren.

Titelbild: ©istock.com – djedzura


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Laura Seifert

Mode aus Milch - Frau hält Milchglas

Mode aus Milch – das klingt verrückt, ist es im Grunde aber nicht. Die Biologin Anke Domaske hat dem Milcheiweiß Kasein eine Faser entwickelt, die sie gleich zur Herstellung einer außergewöhnlichen und gleichzeitig begehrten Modekollektion genutzt hat.

Mode aus Milch liegt voll im Trend

Die Mikrobiologin hat schon während ihres Studiums ein Doppelleben als Designer geführt, was sie letztendlich auf die auf die Idee brachte, aus Milch eine neue Faser zu kreieren. Diese Milchfaser ist weich wie Seide, antibakteriell und selbst für Allergiker gut verträglich. Sie stellt aus 30 Liter Milch 1 Kilogramm Milchfasern her und verbraucht dabei nur 2 Liter Wasser.

Für die gleiche Menge an Baumwollfasern werden derweil 20.000 Liter Wasser benötigt. Dabei ist die Milchseide nur wenige Cent teurer als beispielsweise die Baumwollfaser. Entsprechend groß ist Nachfrage durch die Industrie sowie durch Autobauer und ähnliche Betriebe. Doch Anke Domaske hat eben eine Vorliebe für schicke Kleidung.

Modekollektion in einigen Boutiquen erhältlich

Eine Modekollektion mit Milchfasern als Stoff klingt zunächst seltsam, macht aber sehr viel Sinn, da der entwickelte Stoff sehr angenehm zu tragen ist. Er wird nicht umsonst auch als Milchseide bezeichnet, die sich zudem noch gut verarbeiten lässt. Daneben ist sie antibakteriell, was besonders für die Produktion von Sportbekleidung ideal ist.

Mode aus Milch - Milchkanne und Miclhflasche & im Hintergrund ein KuhstallAuch Allergiker können sich über diese neue Faser freuen, denn sie reagieren kaum auf das neue Gewebe. Manche Menschen stört jedoch die Idee, aus einem Lebensmittel wie Milch einen Kleiderstoff herzustellen.

Doch Milch wird in Deutschland im Übermaß produziert und kann so wenigstens sinnvoll verwertet werden. Immerhin ist ein recht preiswerter Stoff neu entstanden, der das Interesse von vielen Herstellern auf sich zieht. Ein Stoff, der antibakteriell wirkt und zugleich hypoallergen ist, kann eben sehr vielseitig verwendet werden.

„Milch-Mode“: Verkauf läuft schleppend

Die Modekollektion aus Milch lässt sich in Zukunft wohl durchaus verkaufen, auch wenn sie im Moment noch nicht zum großen Schlager auf dem Modemarkt wurde. Allerdings kann das durchaus noch so kommen, denn die Nachfrage steigt und die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Anke Domaske gehört zudem zu den Frauen, die sich von Hindernissen jeglicher Art nicht aufhalten lassen. Für sie sind Hindernisse einfach dazu da, um aus dem Weg geräumt zu werden. Erste Erfahrungen in Bereich der Modewelt hatte die junge Studentin in Japan gemacht, wo sie ihre ersten Erfolg mit selbst entworfenen T-Shirts feierte. Doch ihr größter Stolz ist die Entwicklung der Milchseide, deren Proteine beim Tragen auch noch die Haut pflegen sollen.

Mode aus Milch könnte ein Renner werden

Leider steht Anke Domaske mit ihrem neuen Modetrend noch am Anfang, doch die Zeichen für den Erfolg sind vielversprechend. Sowohl die Textilindustrie wie auch die Automobilkonzerne sind an ihrem Patent sehr interessiert. Die Milchfaser ist kostengünstig, antibakteriell und hypoallergen, wobei sie praktisch ohne Chemie auskommt. Die neue Milchfaser eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Titelbild: ©istock.com – ChesiireCat
Textbild: ©istock.com – ronstik


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Laura Seifert

Junge Frau in roter Lederjacke hält einen bunten Regenschirm

Der Herbst steht vor der Tür und damit auch brandneue Trends im Herbst, die von den Laufstegen der Fashion-Welt bald in den heimischen Kleiderschrank gehören. Auch in diesem Jahr warten einige heiße Trends darauf, getragen und kombiniert zu werden – das Tolle dabei: Die diesjährigen Trends im Herbst sind unglaublich vielseitig, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Wer in diesem Herbst im Trend liegen möchte, sollte sich vor allem an roten und metallic-farbenen Kleidungsstücken orientieren. Vor allem die Farbe Rot wird diesen Herbst omnipräsent sein und bringt dabei etwas Leben und Farbe in den Alltag, wenn es draußen wieder trister wird. Dabei können ruhig verschiedene Rottöne gewählt werden, denn hier wird sich nicht festgelegt. Besonders aufregend wirkt aber natürlich ein kräftiges Signalrot.

Daneben zeichnet sich ein Trend zu Metallic ab: Durch silber glänzende Stoffe wird ein futuristischer Look kreiert, der das Outfit garantiert zum Eyecatcher macht. Hier darf es ruhig glitzern. Mit glänzenden, glitzernden Stoffen wird ein besonderer Glamour verbreitet.

Samt und Jeans auf dem Vormarsch

Hinsichtlich der Stoffe bewegt sich die Fashionwelt im Herbst wieder eher in eine klassische Richtung. Samtene Stoffe sind dabei absolut in und werden vor allem als Kleider, Hosenanzüge und Röcke können gut mit dem weichen Material getragen werden. Zudem wird Samt besonders gerne mit langen Schnitten kombiniert. So kann zum Beispiel ein wadenlanger Mantel aus Samt ein echter Hingucker für den Herbst werden.

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Auch der Evergreen Denim bleibt einer der Herbsttrends. Dieser Stoff darf sogar von Kopf bis Fuß getragen werden. Jeanshosen werden dabei zu Jeanshemden und -jacken kombiniert. Sowohl helle als auch dunkle Nuancen können dabei gewählt werden.

Diese Muster sind angesagt!

Auf den Laufstegen der Fashion-Szene zeichnet sich auch ein Mustertrend ab. Vor allem Karos werden auf den Catwalks vermehrt getragen. Auch hier handelt es sich also um einen Trend, der ein echter Klassiker ist. Hier können Modebewusste ebenfalls frei wählen: Egal, ob Tartan- oder Vichy-Karos, größflächig oder kleinkariert, bunt oder nüchtern – Karos können in diesem Herbst vielfältig wie selten eingesetzt werden. Als elegantes Highlight bieten sich z.B. schwarz-weiße Karos an. Auch das Glencheck-Muster darf im Herbst ein richtiges Comeback feiern. Übrigens dürfen verschiedene Karo-Muster in einem Outfit miteinander kombiniert werden!

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Mutige können auch im trostlosen Herbst zu Blümchenmustern greifen, die bereits im Frühling und Sommer angesagt waren. Vor allem zu weiten, luftigen Kleidern trotzt ein solches Outfit dem kühlen Wetter. Dabei dürfen auch die Farben verspielter gewählt werden – zum Beispiel in Rosa oder Flieder. Häufig mischen sich die Blumen auch unter das Bauhaus-Muster, das durch eine klare Farbgebung besticht und damit einen tollen Kontrast zum verspielten Blumenmuster darstellt.

Die kommenden Modetrends im Herbst zeichnen sich vor allem durch ihre Vielfältigkeit aus: Von verspielten Mustern bis zu klaren Linien ist hier alles vertreten. Mutige kombinieren verschiedene Trends und machen ihr Outfit zum Eyecatcher, aber auch für schüchterne Modeinteressierte ist hier sicher der passende Trend dabei. Vor allem der geschickte Einsatz von Stoffen, Mustern und Farben steht dabei im Vordergrund und sorgt dafür, dass auch bei dem nasskalten Wetter im Herbst kein Trübsal aufkommt!

Titelbild: © istock.com – Rohappy


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Laura Seifert

Junge Frau in Shorts sitzt vor einem Fahrrad

Shorts gehören für die meisten Frauen zum sommerlichen Look dazu. Das bequeme und luftige Kleidungsstück ist praktisch und lässt sich vielseitig kombinieren, sodass jede Frau ihren Stil verwirklichen kann.

Sportlich durch die warmen Tage – Shorts lässig getragen

Der lockere Look passt zu vielen Alltagssituationen, nicht zuletzt in die Freizeit. Ein Top oder T-Shirt ergänzen den Stil optimal und statt High Heels werden Turnschuhe getragen. Wer den sportlichen Look zu etwas Besonderen umwandeln möchte, entscheidet sich für Shorts mit Fransen und künstlich angebrachten Löchern.

Das ausgewählte Oberteil kann locker sitzen oder figurbetont liegen – den eigentlichen sportlichen Effekt macht das Schuhwerk aus – Chucks, Sneakers und einfache Turnschuhe lassen sich gut mit Shorts kombinieren. Frauen, die lieber hochhackige Schuhe tragen, erschaffen mit dieser Kombination den eleganten Look.

Shorts kombinieren – den femininen Stil verwirklichen

Bei dieser Variante gilt es, den Körper zu betonen und die Weiblichkeit hervorzuheben. Das Top oder Shirt sollte eng anliegen, der Ausschnitt darf nicht zu tief geschnitten sein, denn der Fokus liegt auf den Beinen. Shorts und Pumps in Kombination verlängern optisch die Beine – zudem straffen hohe Schuhe die Haltung und Formen während des Tragens die Waden.

Es empfiehlt sich, das Oberteil farblich auf die Schuhe abgestimmt zu tragen, damit die Gesamterscheinung harmonisch wirkt. Ein Tipp: Schwarze Outfits lassen sich mit Ledershorts optisch aufwerten. Alternativ passen Blusen und Damenhemden zu Shorts. Auf Geburtstagen und für andere Unternehmungen lässt sich mit den Kleidungsstücken ein weiblicher Look kreieren, der auffällt.

Inspirationsvideo: Shorts kombinieren

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Dezenter Schmuck, zum Beispiel kleine Ohrringe und unauffällige Ringe oder filigrane Halsketten, betonen die Weiblichkeit des Stils. Wer gerne etwas Ausgefallenes probieren möchte, kleidet sich verspielt.

Der verspielte Look mit speziellen Shorts

Mädchenhaft und edel gleichzeitig wirkt ein verspielter Stil. Am besten passt eine lockere Bluse oder ein anderes weites Oberteil zu den Shorts. Online und im Fachhandel gibt es Shorts mit Blumenmotiven und aus Spitze.

Einige Anbieter verkaufen gehäkelte Hosen mit filigranen Mustern; dazu passen Ballerina-Schuhe mit ähnlicher Beschaffenheit. Mädchen und jungen Frauen steht diese Shorts-Zusammenstellung besonders gut.

Zudem lassen sich Accessoires gut mit den Shorts kombinieren, zum Beispiel Gürtel und Hüftketten mit entsprechender Optik. Mit verschiedenen Methoden sind die unterschiedlichen Moden umsetzbar:

  • mit Farben und Mustern darf experimentiert werden
  • Schuhe und Oberteil aufeinander abstimmen
  • Accessoires vervollständigen den Stil und betonen ihn
  • außergewöhnliche Shorts (etwa gehäkelt oder aus Leder) perfektionieren den Look
  • Jeansjacken lassen sich mit allen Shorts kombinieren

Shorts – ein schlichtes Kleidungsstück mit großer Wirkung

Oft suchen Käufer Hosen aus, die zum eigenen Stil passen – bei kurzen Hosen fällt die Wahl leicht. Oder anders gesagt: Shorts passen nicht zum Stil, sondern der Stil zu den Shorts. Beinah jeder Look lässt sich verwirklichen. Wichtig ist, auf die Wahl der Schuhe zu achten, denn sie verleihen der Moderichtung den Akzent.

Titelbild: ©istock.com – michaeljung


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Laura Seifert

Ein Blazer gehört zu jenen Basic Teilen, die im Kleiderschrank einer Frau nicht fehlen dürfen. Dieser überzeugt nicht nur als Businesslock, geschickt kombiniert ist ein Blazer durchaus alltagstauglich.

Lässig oder seriös: Die passende Hose zum Blazer

Kaum ein Kleidungsstück ist so wandelbar, wie ein Blazer. Falls der Style eher locker ausfallen soll, lässt sich mit einer Jeans in unterschiedlichen Farben, der Blazer lässig kombinieren. Wer auf keinen Fall Business-Like wirken möchte, sollte eine schwarze Anzughose vermeiden. Außer, das Oberteil ist lässiger geschnitten. Ein cooles Shirt statt einer Bluse, bringt den Stil total in Rage und sorgt für eine coole Kombination, die zum Hingucker mutiert.

Kombiniert mit Jeans läuft kaum jemand Gefahr, dass es zu businessmäßig aussieht. Vor allem, wenn der Look mit weiteren Accessoires kombiniert wird. Zum Beispiel mit coolen Hüten, Schmuck und einer stylischen Sonnenbrille.

Blazer lässig kombinieren mit passenden Schuhen

Auch bei Schuhen gilt, je seriöser die Treter, desto ernster wirkt das komplette Outfit. Wer einen sportlichen Touch sucht, aber dennoch damit im Büro arbeiten möchte, setzt beispielsweise auf einen Blazer, auf eine Jeans und auf schöne Sandalen oder geschlossene Schuhe. Ob 10 cm High Heels oder leichte Absätze, ist Geschmackssache. Für Freizeit und Schule dürfen es durchaus Sneaker oder Ballerinas sein. Diese kombiniert mit einer Jacke sehen entzückend aus und unterstreichen den lässigen Look perfekt.

Zu solch einem Outfit passen eigentlich alle Schuhe, hier kann kaum jemand etwas falsch machen, wenn der Schnitt der Hose und das Oberteil harmonieren, dann lassen sich dazu alle möglichen Schuharten anziehen, vorausgesetzt, die Farbe passt zum restlichen Outfit.

Video: Blazer Outfit Ideen

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Enge Mode wirkt harmonischer

Ein Blazer ist in der Regel figurbetont, deswegen sollte jene Mode, die darunter getragen wird, enger geschnitten sein. Beziehungsweise darf der Look einen Kontrast darstellen. Hat die Hose eher ein weites Bein, wirkt ein enges Shirt besser. Umgekehrt genauso. Bei den Hosen ist darauf zu achten, dass diese an den Hüften eher eng anliegen, vergleichbar mit einer Marlene Hose. Dann wirkt ein Blazer perfekt angezogen. Selbst der Klassiker, ein schwarzer Blazer, lässt sich vielfach kombinieren.

Sind alle Kleidungsstücke weit geschnitten, trägt ein zusätzlicher Blazer auf. Hier sollte der Träger auf sein Gefühl achten, ob solche Mode zum Figur Typ passt. Ziemlich schlanke Personen können weite Sachen eher tragen, als Frauen mit weiblichen Runden. Hier sind enganliegende Blazer und Shirts empfehlenswerter, weil diese die weibliche Figur betonen.

Merkzettel

  • Enganliegende Kleidung bringt den Blazer besser zu Geltung
  • Sämtliche Schuhe sorgen für unterschiedliche Blazer Stile
  • Ein Blazer lässt sich lässig mit einem T-Shirt tragen
  • Accessoires peppen das Outfit auf

Reiseratgeber

Die kleinen aber feinen Unterschiede erkennen

Businesskleidung ist meist streng gehalten, einfarbig bzw. schwarz/weiß. Während lässige Freizeitmode gerne in den Farbtopf greift und mit verspielten Accessoires aufwartet. Die Farbkombinationen sollten miteinander harmonieren, ansonsten steht dem individuellen Blazer Outfit nichts im Weg. Ob mit High Heels oder Sneakers, ein Blazer vollendet jede Stilart mit Bravour und zieht alle Blicke auf sich.

Titelbild: ©istock.com – grinvalds


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Laura Seifert

Jedes Jahr ab August stellt sie sich wieder, die Frage nach dem perfekten Oktoberfest Styling. Schließlich bieten die Trachtenmode sowie aktuelle Farb- und Modetrends reichlich Anregung, zahlreiche ganz individuelle Wiesn-Looks zu zaubern. Wiesn Trends gibt es dennoch in jedem Jahr und diesmal heißt es „Back to Basics“.

Klassisch, schlicht, traditionell: Inspiration aus Großmutters Zeiten

Eines vorweg: Noch immer ist auf Deutschlands wohl bekanntestem Volksfest grundsätzlich (fast) alles erlaubt, was gefällt. Waschechte Wiesn-Fans und Fashionistas richten sich aber trotzdem nach aktuellen Trends – und die zeigen in Richtung Vergangenheit. Die Wiederentdeckung von Tradition und Wertigkeit schlägt sich in diesem Jahr auch in der Wiesn-Mode nieder, etwa in Form von hochgeschlossenen Dirndln und Blusen, schlichten Waschdirndln und hochwertigen, kunstfertig verarbeiteten Stoffen. Wunderbar ergänzt wird diese Rückbesinnung auf die „gute alte Zeit“ durch den aktuellen Romantik-Trend, der Rüschen, Volants und Stickereien ebenso mit sich bringt wie klassische Blumenmuster, Lochstickerei und hochwertige Spitzen.

Auf Nummer sicher geht, wer sich dabei für ein ganz klassisches Dirndl in kräftigen, aber gedeckten Farben wie Tannengrün, Dunkelrot oder Dunkelblau mit einer hochgeschlossenen weißen Bluse entscheidet. Wer es mutiger mag, wagt sich an ein Crossover: Sehr schlichte Modelle mit hochgeschlossenem Mieder lassen sich wunderbar im Stil der englischen 40er Jahre stylen. Zu den größten Wiesn Trends 2017 zählen außerdem:

  • Halb- und Langarmdirndl
  • 2 unterschiedlich gefärbte Schürzenbänder
  • edle Materialien wie Seide, Spitze, Samt, Taft, Brokat oder hochwertige Baumwolle
  • sanfte, pastellige Farbtöne (z.B. Altrosa, Taubenblau, Taupe, Nude) sowie die
  • Trendfarbe Grün.

Kein Dirndl-Fan? Kein Problem, auch mit einem Wiesn-Blouson zum schlichten Mini oder in einer Kombination aus Trachtenrock und Strickjacke ist frau in diesem Jahr gut und passend angezogen.

Schürzen und Accessoires: Wertigkeit und Tradition bis ins kleinste Detail

Die Schürze ist neben der Dirndl-Bluse der wichtigste Begleiter des traditionsreichen Dirndls. Die große Auswahl reicht von pastellfarbigen, glänzenden Stücken über ländlich-rustikale Schürzen-Designs mit Karomuster und Rüschen bis hin zu duftig-leichten Dirndl-Schürzen mit zarten Stickereien. Auch Wendeschürzen und klassisch weiße Schürzen zählen zu den Wiesn Trends 2017.

Wunderbar ergänzt werden sie durch eine riesige Auswahl an Accessoires, die mittlerweile auch erheblich hochwertiger als in den vergangenen Jahren daherkommen – einfach deshalb, weil nun auch bekannte Markenhersteller, z.B. von Strümpfen, Uhren, Schmuck oder Taschen, auf den Wiesn-Trend setzen und Sonderkollektionen auflegen. Abgerundet wird der perfekte Wiesn-Look mit einem Charivari und High Heels aus Samt oder schmalen Schnürboots.

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Männer verabschieden sich in diesem Jahr vom allzu rustikalen Look – auch hier geht der Trend zum stilvollen Understatement. Konkret heißt das: Zur klassischen Lederhose passt am besten ein unifarbenes schmales Hemd mit festlichem Gilet, an kühleren Tagen oder am Abend kombiniert mit einem klassischen Janker. Statt auf Hirschleder setzen einige Lederhosen-Hersteller übrigens auf das deutlich feinere und weichere Rehleder, das eine Extraportion Luxus und Komfort verspricht.

Die rustikalen Karohemden der letzten Jahre haben in jedem Fall ausgedient – elegante Vichykaros zählen allerdings zu den großen Wiesn Trends 2017. Übrigens: Eine legere Alternative zum stilvoll-eleganten Wiesn-Look ist beispielsweise ein Strickjanker mit Kapuze zur Lederhose oder zur angesagten kurzen Ledernen, der Platterhose. Perfekt ergänzt wird das Oktoberfest-Outfit mit klassischen Haferlschuhen und farblich zu Hemd oder Gilet passenden Kniestrümpfen.

Reiseratgeber

Wiesn 2017: Punkten mit Tradition und Romantik

Die Wiesn Trends 2017 lassen sich ganz einfach zusammenfassen unter dem Stichwort „zurück zu Tradition und klassischem Handwerk“. Klassische Schnitte und Längen überwiegen in diesem Jahr bei den Dirndln, ergänzt durch hochwertige Stoffe, romantische Muster und zurückhaltende Farben. Zurückhaltung ist auch das Stichwort bei den Herren, die dieses Jahr eher auf Eleganz und Understatement setzen.

Titelbild: ©istock.com – FooTToo


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Laura Seifert

Frau im 70er Jahre Look mit gelbem Haarband und bunten Ohrringen

Die Mode der 1970er Jahre kehrt zurück. Mit den richtigen Kleidungsstücken und Accessoires lässt sich mit der vorhandenen Garderobe ein individueller Look im Stil der 70er kreieren!

Mini-Faltenröcke waren absolut angesagt

Geht es um den Stil der 1970er Jahre, dann gehören Faltenröcke in Minilänge einfach dazu. Bei den Farben ist viel Auswahl gegeben, wenn ein Minirock im Stil der 70er Jahre in Szene gesetzt werden soll. Insbesondere eine farbenfrohe Mode ist kennzeichnend für das trendtage Jahrzehnt. Bis hin zu Orange und Grasgrün reichte die Farbpalette sowohl bei der Einrichtung wie auch bei der Mode.

Wer es etwas dezenter mag, kann den Faltenrock aber auch in zurückhaltenderen Farben wie Hellblau oder auch im variantenreichen Karomuster kombinieren.

Außerdem muss es nicht immer ein Minirock sein, auch ein Rock in sogenannter Midi-Länge ist ein absoluter Hingucker. Perfekt dazu passt beispielsweise die Damenmode von Rabe und besonders die dort vorhandenen Oberteile, da der Shop eine große Auswahl an teils klassischer Strickmode anbietet. Dazu stehen viele andere Modeartikel sowie Accessoires im 1920 gegründeten Traditionsunternehmen bereit, die die schicken Röcke der 70er Jahre ergänzen können. Angenehm ist dabei, dass das Größenspektrum im Shop von Konfektionsgröße 36 bis 52 reicht. In den 1970er Jahren setzten Designerlabels wie Missoni mit ausgefallener Strickware neue Modetrends.

Plateausohlen und Blumenmuster sind wichtige Stilelemente der Zeit

Wer modisch im Stil der 70er unterwegs sein möchte, muss unbedingt ein Paar Schuhe mit Plateausohle im Schrank haben. Die hohen Schuhe sind auch noch bequem, denn bedingt dadurch, dass die Sohle als Plateau gefertigt ist, spürt man am Fuß überhaupt nicht den besonders hohen Absatz.

Reiseratgeber
Diese Schuhe gibt es als Sommerschuhmodell als Sandalette oder auch im Stil der Römersandale mit Bändern, die um die Fußknöchel geschlungen werden. Aber auch Stiefel – auch als Sommermodelle – lassen sich sehr gut zur Mode im Stil der 1970er kombinieren.

Zudem gehören zum passend umgesetzten Stil dieser Zeit auch unbedingt Kleidungsstücke im Blumenprint dazu. Die Hippies liebten Flower-Power und das wurde auch in der Kleidung beherzigt. Dabei muss es nicht die komplette Bekleidung sein, die einen Blumendruck aufweist. Manchmal reicht schon ein schöner Schal in diesem Muster, um den eigenen Look perfekt abzurunden und mit dem Accessoire im Blumendruck ein Statement beim Outfit zu setzen.

Weite Hosen und Stirnbänder – klassische Elemente der 70er

Wer sich noch an die Mode der 70er erinnert weiß, dass die Hosen einfach niemals genug Schlag haben konnten. Auch wer heute diesen Stil umsetzen möchte, muss unbedingt auf eine Hose zurückgreifen können, die über einen Schlag verfügt.

Besonders stilecht sieht das Styling aus, wenn die Hose lang und weit ist, so dass sie über die Schuhe fällt und damit den Eindruck von endlos langen Beinen erweckt, bei denen die Schuhe praktisch nicht sichtbar sind. Sowohl kleinere wie auch großgewachsene Frauen gewinnen optisch mit den Schlaghosen in Kombination mit Plateauschuhen, weil die Beine optisch einfach perfekt gestreckt werden.

Dazu sind es auch noch die Stirnbänder, die in vielen verschiedenen Varianten dazu gehören, wenn der perfekte 70er-Jahre-Look umgesetzt werden soll. Sehr schön kann es aussehen, wenn einfach ein Schal in die Haare gebunden wird und die losen Enden dann mit den Haaren im Wind flattern.

Video: Minirock, Mode, Hippies & Gammler 1967

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Ein Look im Stil der 1970er lässt sich leicht umsetzen

Farbenpracht und Schlaghosen, (Mini-)Faltenröcke und Haarbänder, dazu der für die Flower-Power-Zeit typische Blumendruck – das sind wichtige Stilelemente, die auch heute gefragt sind, wenn der 1970er-Jahre-Stil kreiert werden soll. Dazu kommen dann noch die für diese Zeit typischen Plateauschuhe. Spannend ist, dass der Look schon mit wenigen Accessoires umgesetzt werden kann.

Titelbild: ©iStock.com – Massonstock


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Laura Seifert

Stoffe in verschiedenen Grüntönen

Khaki galt früher als unscheinbar oder gar burschikos – doch aktuell ist der erdfarbene Ton richtig im Trend! Doch wie die Trendfarbe Khaki kombiniert werden kann, wissen nach wie vor nur wenige, denn bei Outfits mit der olivengrünen Nuance ist auf einiges zu achten.

Khaki als Trendfarbe in der Mode

Grundsätzlich gilt: Khaki ist ein Farbton, der vielseitig einsetzbar ist. Mittlerweile zählen leichte Übergangsfarben in der Farbe khaki zu den echten Klassikern, aber auch khakifarbene Hosen werden immer beliebter.

Die Nuance der Trendfarbe 2017 eignet sich auch perfekt als Kontrast zu filigranen Blusen oder als Basic-Kleidungsstück bei khakifarbenen Shirts. Sogar Schuhe können in dieser Farbe getragen werden!

Die passenden Farben zu Khaki

Aber welche Farben passen nun zur Trendfarbe Khaki? Eine weitere aktuell sehr moderne Farbe ist Pink. Diese Farbe lässt sich hervorragend mit Khaki kombinieren lässt. Pink- und Rosatöne lassen die erdfarbene Nuance etwas weicher wirken.

Reiseratgeber
Klassisch zu Khaki wirkt Weiß, während Kombinationen mit schwarzen Kleidungsstücken einen eleganteren Look kreieren.

Wer nicht möchte, dass das Khaki-Outfit mit dem Military Style in Verbindung gebracht wird, kann Kombinationen mit luftigen Röcken oder feinen Stoffen wie Seide wählen. Um das khakifarbene Kleidungsstück in den Mittelpunkt zu rücken, sollte aber auf große, aufregende Muster und Prints verzichtet werden.

Wer einen spannenden Look als Hingucker entwerfen will, kann Khaki auch mit Rot- und Orangetönen kombinieren. Dadurch erhält die Trendfarbe einen frischen, aufregenden Touch.

Die passenden Accessoires zur Trendfarbe

Ein Outfit ist allerdings natürlich nur komplett, wenn auch die passenden Accessoires dazu gewählt werden. Dadurch wird das Outfit aufgelockert und erhält das gewisse Etwas. Soll beim Look die Farbe Khaki im Vordergrund stehen, passen goldene und silberne Accessoires sehr gut.

Dabei ist es egal, ob zu Armreifen, Halsketten oder Ohrringen gegriffen wird – wer zu Gold und Silber greift, macht nichts falsch.

Diese Farben können auch an einer Uhr oder an den Schuhen aufgegriffen werden. Zu legeren Looks können auch feine Halstücher getragen werden.

Atemberaubende Outfits kreieren

Wer die Trendfarbe Khaki richtig kombiniert, kann schnell zum echten Blickfang werden. Dabei dienen khakifarbene Kleidungsstücke sowohl als Grundlage für ein Outfit als auch als Highight des Looks – die Farbe ist so vielseitig einsetzbar wie kaum eine andere, sodass den eigenen Ideen quasi keine Grenzen gesetzt sind.

Titelbild: ©iStock.com – guppys


The Author

Laura Seifert