Author Archives: Laura Seifert
Sommerzeit ist Badezeit, Strände füllen sich und Spaßbäder werden zum Treffpunkt für Wasserfreunde. Bis zum Beginn der Badezeit bringen vor allem Frauen ihren Körper in Form, um im Bikini eine gute Figur zu machen. Der Bikini setzt seine Trägerin optisch in Szene – im Jahr 2016 zeigen Frauen Originelles und Neues aus der Bikini-Welt. Ansprechende Optik ist der Grund, warum die meisten Frauen ihren Körper formen. Schlanke Taille, straffe Beine und fester Po gehören zum Schönheitsideal und machen die Frau in Badekleidung zum Blickfang. Ein schöner Körper will betont werden, der passende Bikini sitzt wie eine zweite Haut und sieht aus wie für die Trägerin gemacht.
Fransen, Ethno-Muster und Strick-Bikinis gehören 2016 an den Strand
Der normale Bikini besteht aus glattem Stoff und war bisher am häufigsten vertreten. In diesem Jahr setzt die Damenwelt auf einen etwas verspielten Stil – der Fransen-Bikini verleiht seiner Trägerin Jugendlichkeit. Wer sich für so ein ausgefallenes Modell entscheidet, beweist Mut und Modebewusstsein.
Die Auswahl an fransigen Modellen scheint unendlich. Schnittformen und Farben variieren. Käufer, die es dennoch schlicht mögen, entscheiden sich einfach für ein einfarbiges Exemplar. Noch nicht sehr weit verbreitet, aber bei Kennern beliebt ist der Bikini mit Ethno-Muster. „Ethno“ bezeichnet Farben und Muster, die an das Spirituelle und indianische erinnern.
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist auch die Rede vom „Hippi-Look“. Kennzeichen der Ethno-Muster sind filigrane Symbole, die zum Beispiel an Blumen und andere bekannte Motive erinnern oder der Fantasie entspringen. Vierecke und Dreiecke sind beliebte Stilmittel.
Die Farben des Bikinis sind aufeinander abgestimmt. Ausführungen in Rot sind unter anderem mit gelben und orangefarbenen Segmenten durchsetzt, blaue Ethno-Bikinis sind beispielsweise mit anderen Blau- und Lila-Tönen versehen.
Trotz facettenreicher Farben und Musterung, entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Meist gehören weiße und schwarze Abzeichen zum Farbenspiel dazu. Der Strick- oder Häkel-Bikini ist keinesfalls langweilig. Blumen sind zwei mögliche Muster eines solchen Bikinis.
Video: Bikini Trends 2016 | SAT.1 Frühstücksfernsehen
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Wickel-Biniki, Tankini und Modelle mit Aussparungen
Herkömmliche Bademode gehört zum gewohnten Bild des Sommers. Das Jahr 2016 hält für Frauen eine Neuheit bereit: Der Wickel-Bikini besteht zwar aus Ober- und Unterteil, jedoch wird der BH mittels Schnürung am Körper befestigt. Schnüre halten das Kleidungsstück am Platz und sorgen für optische Reize.
Das Wechselspiel aus Stoff und Haut hinterlässt beim Betrachter einen interessanten Eindruck. Zudem lassen sich Schnüre und Bänder nach eigenen Vorstellungen binden. An Rücken und Bauch überkreuzt, zur Schleife gebunden und locker verknotet und den Seiten herunterhängend – die Möglichkeiten sind vielfältig. Frauen, die gerne viel Haut zeigen, werden am Tankini Freude haben.
Das Oberteil ist ein normales Bikini-Oberteil. Das Höschen ähnelt einem Tanga – ein knackiger Po kommt hier richtig zur Geltung. Wer seinen Körper lieber etwas mehr Bedeckt, auf das gewisse Etwas aber nicht verzichten möchte, bekommt Bikinis mit Aussparungen. Schmale Schlitze, etwa an den Seiten des Unterteils, wirken feminin, geben aber nicht zu viel preis. Die Bikini-Trends in 2016 sind unterschiedlich und individuell. Zu den Top Modestücken in diesem Jahr am Wasser zählen:
- Bikinis mit Fransen
- Modelle im Ethno-Stil
- Strick-Bikinis
- Bikinis zum Wickeln
- Tankinis
- Bikinis mit Aussparungen.

Bikinis von bunt bis sexy – die Strände 2016 werden zum Laufsteg
Verspielt, elegant, originell – Frauen, die den schlichten Stil mögen und Freunde des Außergewöhnlichen kommen diesen Sommer auf ihre Kosten. Facettenreiche Bikinis, bunt, einfarbig und mit ungewöhnlicher Machart bestimmen das Strandbild.
Titelbild: © istock.com – yacobchuk
Was gibt den Takt an im Jahr 1 nach der Smart Watch? Welche Uhr trägt die Frau 2016 am Handgelenk? Armbanduhr oder smarten Minicomputer?
Trend 1: Die Rückkehr zur femininen Eleganz.
Im Jahr 2016 fällt auf, dass für diesen Trend bei den Designer Uhren Damen wieder die klassischen und weiblichen Modelle Einzug gehalten haben. Hier geht es insgesamt weniger sportlich zu. Diese Uhren zeichnen sich aus durch ein
- übersichtliches und zurückhaltendes Zifferblatt mit filigranen Zeigern,
- ein flaches Gehäuse mit reduziertem Durchmesser,
schlichte Armbänder in Leder, Textil oder feinem Metall.
Einige Designer haben durch auswechselbare Armbänder mehr Flexibilität beim Styling geschaffen. Insgesamt ist das Design der Uhren unaufgeregt feminin, sie passen zur Jeans aber auch zum kleinen Schwarzen.
Interessant zu diesem Trend sind z.B. Modelle von Daniel Wellington, Skagen, Cluse oder Nomos.
Trend 2: Glanz in Silber, Gold und Rosé.
Wer es etwas glänzender möchte, ist mit Uhren in einem Edelstahlgehäuse und Edelstahlarmband im glänzenden Silber, Gold oder Roségold 2016 voll im Trend. Diese Uhren bestechen durch
- ein glänzendes Zifferblatt in Metalloptik,
- ein etwas breiteres aber doch edles Gehäuse,
- ein Metallgliederarmband mit Faltschließe.
Das Design dieser Uhren ist Ton in Ton gehalten, so dass Gehäuse, Zifferblatt und Armband eine glanzvolle Einheit bilden. Einige Modelle sind mit Strasssteinen verziert und sorgen so für das nötige Bling-bling. Auch Bicolor bleibt hier weiter attraktiv und passt sich so dem Schmuck ihrer Trägerin optimal an. Bei diesem Trend kommt es wirklich auf den Glanzfaktor an. Diese Art Uhr kann man zum aktuellen Streetstyle tragen genauso wie zur sommerlichen Cocktailparty.
Zu diesem Trend liegen z.B. die Modelle vom Designer Michael Kors bei Bloggern weit vorn. Sehr trendy sind aber auch die Modelle von Marc by Marc Jacobs oder Bulova.
Video: DANIEL WELLINGTON UHR // #tippifriday
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Trend 3: Retro Style Digital
Sie sind wieder da, die Uhren mit Digitalanzeige. Diese Uhren sind sportlich elegant, je nach Ausführung. Die klassische Retrooptik entsteht durch
- eine digitale Ziffernanzeige mit Zusatzfunktionen für Datum, Stoppuhr oder Licht,
- ein sportlich-elegantes Edelstahlgehäuse,
- ein Gliederarmband aus Edelstahl.
Die Gliederarmbänder in Silber oder Gold/Rosé können durch zusätzliche Elemente erweitert werden. Der Vorteil der digitalen Anzeige ist in jedem Fall die gute Übersichtlichkeit. Zudem bieten die Zusatzfunktionen wie Datumanzeige, Stoppuhr und Beleuchtung einen praktischen Mehrwert. Mit diesem Trend fällt Frau in jedem Fall auf. Die Uhren werden mit sehr stylischer Mode kombiniert. Hinzu kommen dann noch ein paar zusätzliche Armbänder als Accessoire und der Look ist perfekt.
Digitaluhren zu diesem Trend kommen meist von der Firma Casio. Es gibt jedoch auch Modelle anderer Hersteller wie z.B. Nixon.

Gefragt ist Klassik, Eleganz und Retro
Wie so oft, gibt es nicht DEN Trend unter der großen Auswahl an Uhren. Auffällig ist, dass die Designer Uhren Damen wieder weiblicher werden. Unisex Design wird ersetzt durch elegante Details oder durch die Ausführungen in Silber, Gold oder Roségold. Spannend ist in jedem Fall auch der Schritt zurück zum sportlich eleganten Retro Design. Die Smart Watch hat es 2016 nicht zur zum Trend geschafft.
So kann auch in 2016 eine smarte Minicomputer-Uhr Frauen nicht davon abbringen, ihre Uhr lieber als Schmuckstück zu tragen.
Für viele Menschen gehört ein Tattoo zum Leben – als Symbol, Andenken und Körperschmuck erfüllen die Bilder facettenreich ihren Zweck. Wer sich für ein Tattoo entscheidet, muss es pflegen, um dessen Schönheit zu erhalten. Mit der richtigen Herangehensweise von Anfang an wird die Freude über das „gestochen scharfe“ Accessoire lange anhalten.
Die Wahl des Tätowierers ist von essenzieller Bedeutung
Wer sein erstes Tattoo bekommt, steht vor einer schwierigen Aufgabe – Welcher Anbieter ist der richtige? Wichtige Kriterien müssen Tätowierer erfüllen, um als vertrauenswürdig zu gelten:
- saubere Räumlichkeiten
- gepflegtes Auftreten der Mitarbeiter
- freundliche Ansprechpartner
- separater Raum für die Arbeit
- Beratung zur Arbeit und zu Risiken
- keine Tätowierung Minderjähriger (und ohne Erlaubnis der Eltern).
Die genannten Punkte dienen als Leitfaden, um ein gutes Studio zu finden. Selbstredend sollten sich Interessenten auf ihr Bauchgefühl verlassen. Auch über Empfehlungen anderer Menschen lassen sich vertrauenswürdige Tattoo-Studios finden – Mundpropaganda bewährt sich oft. Außerdem sollten sich Interessenten einige Arbeiten des Tätowierers zeigen lassen. So fällt die Entscheidung leichter, ob das spätere Resultat mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt.
Ein frisches Tattoo richtig pflegen
Nach überstandener Sitzung muss der neu erworbene Körperschmuck vom ersten Moment an pfleglich behandelt werden. Der Tätowierer (Inker) deckt das Bild mit Folie ab. Etwa vier Stunden später sollte die Folie erneuert werden. In den ersten drei Tagen empfiehlt sich das Tragen der Abdeckung auch nachts. Staub, Dreck und Fusseln gelangen so nicht in die frische Wunde. Wie jede Wunde muss auch das Tattoo verheilen – und das juckt.
Kratzen sollte dringend vermieden werden. Andernfalls besteht die Gefahr, Schorf und Farbe zu entfernen. Die Stelle wird sich häuten; dies ist Teil der Heilung. Keinesfalls sollte die Haut abgezogen werden. Oft gibt der Tätowierer eine pflegende Salbe mit. Etwa aller vier Stunden, mindestens zweimal täglich ist die Salbe aufzutragen.
Alternativ bekommen Interessenten Salbe in der Apotheke. Nach vier bis sechs Wochen sollte ein Kontrolltermin wahrgenommen werden. Der Anbieter wird sich das Werk ansehen und die Heilung beurteilen. Notfalls wird er eine Verbesserung vornehmen – mit voranschreitender Heilung fällt die Beurteilung leichter und Stellen, die nachgestochen werden müssen, sind erkennbar.
Video: TATTOOPFLEGE | Tattoo Aftercare | CiraLaMare
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Sonne meiden und eincremen – dauerhafte Pflege des Körperschmucks
Besonders in der Anfangszeit, aber auch weiterhin sollte der Tätowierte Sonne meiden. Sonne schädigt die Haut und macht das Bild fleckig, bleicht es aus. Wer sich einen Sonnenbrand holt, schält sich. Wenn sich die Tattoo-Stelle schält und die Haut sich erneuert, bleicht das Bild aus.
Der Aufenthalt im Schatten ist vorzuziehen. Sonnencreme und lange Kleidung bieten guten Schutz. Regelmäßige Pflege mit Körperlotion erhält den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Trockene Haut wird rissig, Farbpigmente des Tattoos werden zerstört. Es ist ganz normal, dass das Tattoo mit der Zeit verblasst. Der Grund hierfür ist die natürliche und ständige Hauterneuerung.
Wer möchte, kann seinen Schmuck nachstechen lassen. Hinweis: Erneuerung von filigranen und detaillierten Mustern sollte überlegt sein. Beim wiederholten Stechen auf kleine Muster, besonders auf Stellen, die dicht beieinander liegen, besteht die Gefahr, dass die Farbe verläuft. Großflächige Tattoos lassen sich gut nachstechen.

Mit wenigen Mitteln lässt sich die Schönheit des Tattoos lange erhalten
Von der Wahl des Künstlers bis zum längst bestehenden Körperschmuck gibt es diverse Mittel, ein Tattoo gut zu erhalten. Schmuck, der unter die Haut geht benötigt keine aufwändige Pflege – im guten Zustand bereichert ein Tattoo das Leben seines Trägers.
Titelbild: © istock.com – SKunevski
Auch diesen Sommer verwandeln sich Nägel wieder in echte Accessoires, die jeden Sommer-Look gekonnt abrunden. Die Trends hierfür zeichnen sich schon klar ab und so hat jeder die Möglichkeit, mit ein wenig Farbauswahl seine Nägel in echte Eyecatcher zu verwandeln.
Es strahlt und funkelt auf den Nägeln
Zu den Nagel-Trends des Sommers 2016 gehört zum einen der Mermaid-Look. Hierzu wird der Nagel so lackiert, dass er an die schimmernden Schuppen einer Meerjungfrauen-Schwanzflosse erinnert. Dabei bleibt der Look aber komplett tragbar und geschmackvoll. Es wird nicht der gesamte Nagel lackiert, sondern nur seitlich platzierte Akzente in maritimen Farben wie Dunkelblau gesetzt.
Darüber wird mit schimmernden Hololacken in Türkis oder verschiedenen Grüntonen lackiert um ein besonders faszinierendes Ergebnis zu erzielen. Absolut im Trend liegen zudem Metallic-Lacke. Da sie durch ihre Pigmente jedoch recht auffällig auf den Nägeln wirken können, sollte die Farbe dezent eingesetzt werden. Möglichkeiten gibt es diesbezüglich laut den professionellen Maniküristen vor allem zwei:
- Den Nagel in einer matten, dezenten Farbe lackieren und dann mit Metallic-Lack diverse Akzente setzen (zum Beispiel nur die Spitzen metallic lackieren)
- Zwei Nägel der Hand, beispielsweise Ringfinger und kleinen Finger metallic-farben lackieren und die anderen drei Nägel komplett in Pastell halten
So halten sich Extravaganz und dezente Farbe die Balance, ohne dass auf die nötige Raffinesse verzichtet werden muss.
Matt, matt, matt sind alle meine Farben
Ein mattes Design rules, wenn es um Nail Trends für 2016 geht. Statt sich in seiner Nagellackfarbe spiegeln zu können, wirkt diese nun erwachsener, edler und zeitloser. Auf seinen Lieblingslack muss man dabei nicht verzichten.
Dieser wird einfach aufgetragen und nach dem Trocknen mit einem Matt-Topcoat überzogen. Dieser nimmt der Farbe ihren Glanz. Hier kann man sich dann auch gerne einmal an etwas extravaganteren Farben ausprobieren, die in Hochglanz sonst schnell doppelt so intensiv wirken würden.
Allen Farbe voran sind 2016 Blau-Töne angesagt. Blau in allen Variationen und Nuancen sieht nicht nur beim nächsten Strandurlaub schön aus. Weiter Must-Have Farben auf den Nägeln: Orange und Grau. Aber auch Pastell- und Eiscremefarben gewinnen in matt eine völlig neue Wirkung; deutlich zarter und femininer. Und wer sich gar nicht entscheiden kann, der setzt auf den matten Lack eben noch Akzente in glänzenden Farben, so wie es der Fashion-Designer Wes Gordon umgesetzt hat.
Video: 5 NAIL ART TRENDS 2016 STEP BY STEP
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Ein Kunstwerk auf den Nägeln
In jedem Fall wird es diesen Sommer kreativ auf den Nägeln! Nägel und Garderobe können im Streifen-Design im Partner-Look überzeugen. Wer im Trend liegen will, sollte sich auch an Polka Dots auf den Nägeln versuchen. Unterlack und Farbe der Punkte kontrastieren und setzen gerade dadurch einen unwiderstehlichen Blickfang. Richtig künstlerisch wird es, wer sich an Aquarell Nägel herantraut.
Wer Marble Nails bereits mochte, wird Aquarell Nails sicherlich lieben. Verschiedene Farben scheinen ineinander zu verlaufen und miteinander zu verschmelzen. Ein Schwamm kann bei dieser Technik weiterhelfen. Einen völlig neuen Look bieten zudem Rainbow Nails. Der Nagel wird zuerst komplett in einer neutralen aber deckenden Farbe lackiert, zum Beispiel Nude oder Rosé. Dann wird jeder Nagel einzeln von hinten (!) zusätzlich in einer knalligen Farbe angemalt. Dieser Nagel-Trend ist nur etwas für lange Nägel, damit die hinten lackierte Farbe auch wirklich zur Geltung kommt.
Für jeden ist das passende dabei
Der Sommer lässt sich also recht abwechslungsreich in Sachen Nagel Design verbringen. Das schöne ist, dass für jeden das passende dabei ist. Glamouröses Metallic, verspieltes Pastell in matt oder romantische Aquarell Nails. Nägel werden so zum krönenden Sahnehäubchen jeden Looks.
Titelbild: © istock.com – marigo20
Dieser Sommer wird in Sachen Schuhtrends 2016 romantisch und sportlich. Bleibt das Wetter nass, dann sind Sandalen zwar nicht so zu empfehlen, aber zum Glück macht sich die Sonne zwischendurch immer wieder bemerkbar. Da macht das Ausführen der neuen Kollektion noch mehr Spaß. Ob Sandalen, Sneakers, Ballarinas oder Schnürer. Für jeden ist das passende dabei.
Sneakers bei Frauen und Männern immer noch angesagt
Sneakers sterben auch diesen Sommer nicht aus, im Gegenteil. Die angesagten Turnschuhe gibt es dieses Jahr in vielen bunten Farben, und lassen sich optimal mit angesagten Sommeroutfits kombinieren. Auch sehr beliebt sind weiße Sneakers, die zu weißen Hosen, Röcken und Kleider passen. Es müssen nicht immer High Heels sein, auch Sportschuhe passen zu diesen Outfits. Wem weiß zu heikel ist, weil diese Farbe doch rasch schmutzig wird, setzt auf moderne Metallic Töne. Beispiel: Rosegold oder Silber, die ebenfalls ein Hingucker des Sommers sind.
Tipp: Manche Stoffschuhe lassen sich in der Waschmaschine reinigen. Wer viel mit Schmutz in Berührung kommt, sollte darauf achten, dass die Schuhe waschbar sind oder gleich auf dunkle Farben setzen. Auswahl gibt es schließlich genug.
Schnürsandalen und Sandalen für heiße Tage
An wirklich warmen Sommertagen dürfen es sexy Sandaletten sein. Am besten Retro mit Blockabsatz und schön klobig. Wenn diese mit Ethno-Mustern und Pailletten ausgestattet sind, liegen sie absolut im Trend und umschmeicheln die Füße ungemein. Dazu lassen sich Maxikleider tragen, wie auch hübsche Hippie-Röcke oder Sommerhosen.
Wer lieber Pumps mag und gerne auf High Heels steht, findet 2016 auch in dem Bereich eine große Auswahl. Da die hohen Schuhe einen breiten Absatz aufweisen, sind diese ideal für alle, die auf schmalen Stöckeln nicht so gut laufen können. Ideale Einsteiger High-Heels, um auf Wolke 7 im Schuhhimmel zu schweben.
Video: Sneaker Trends für 2016 | Aminata
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Glitzerschuhe für Jeans und Co
Metallic steht hoch im Kurs, vor allem, wenn es sich um Glitzer Schnürer handelt. In Gold und Silber lassen sich die wunderbar mit Jeans kombinieren. Ein schlichtes Shirt dazu und das Outfit ist perfekt. Für Männer tun es die legeren spitzen Retroschuhe, die ebenfalls zu vielen Hosen passen. Niemand macht etwas falsch, wenn er auf Schnürschuhe oder zu Brauntönen greift. Der Boho-Look besticht durch seine vielen unterschiedlichen Accessoires, die rustikal, aber auch modern wirken. Der Modesommer kann sich wahrhaftig sehen lassen.

Die warmen Töne und schwarzen Schuhe werden auch noch in den nächsten Jahren zu vielen unterschiedlichen Outfits passen. Dank der Kombinationsmöglichkeit, bleiben viele Möglichkeiten offen. Der ideale Sommer, um den Schuhschrank für die Ewigkeit zu füllen. Viel Auswahl, viel chic und Eleganz.
Die Schuhtrends 2016 – für jeden etwas dabei!
Sie glitzern, blinken und sorgen für romantische Stimmung. Die Schuhtrends 2016 dürfen sich sehen lassen. Im Herbst geht es übrigens romantisch weiter. Zwar werden die Sandalen gegen die Schnürer und Stiefel eingetauscht, der Boho-Chic bleibt und lässt an kalten Tagen die Sonne strahlen.
Titelbild: © istock.com – 578foot
Welche Frau möchte nicht zu ihrer Hochzeit ein traumhaft schönes Brautkleid tragen. Es soll für sie entworfen sein und einen Traum wahr werden lassen. Doch ein Brautkleid, das wie abgegossen passt und dazu noch alle Wünsche im Design erfüllt, ist auch eine Kostenfrage.
Wann sollte ein Brautkleid gekauft werden?
Schon lange vor dem großen Termin beginnt die Hochzeitsplanung und Organisation. Auch die Kleidung des Brautpaares sollte mindestens ein halbes Jahr vor der Hochzeit gekauft werden. Insbesondere das Brautkleid muss rechtzeitig bestellt werden. Je kurzfristiger sich darum gekümmert wird, umso höher besteht die Gefahr, dass das Brautkleid nicht den Wünschen entspricht. Brautkleider werden von vielen Anbietern extra für die jeweilige Braut angefertigt. Eine Wartezeit auf das begehrte Kleidungsstück von drei und mehr Monaten ist nicht selten. Soll das Brautkleid perfekt aussehen und passen, ist es von Vorteil, dieses in einer speziellen Brautboutique zu kaufen. Professionelles Personal kann die Braut bestens in Stilfragen und Farben beraten.

Allerdings ist dieser Service meistens dementsprechend kostenintensiv und schlägt sich auf den Preis des Kleides nieder. Soll der Tag dennoch im schönsten Hochzeitskleid gefeiert werden, könnte ein günstiger Ratenkredit eine Möglichkeit für die Finanzierung sein.
Worauf muss bei einem Kredit im Internet geachtet werden?
Im Internet sind sehr viele Anbieter, die um Kredit-Kunden werben. Um für sich den passenden Kredit zu finden, ist es wichtig die verschiedenen Kreditangebote im Internet miteinander zu Vergleichen. Viele renommierte Online Banken vergeben oft schon Kredite ab 1000 Euro, falls ausschließlich das Hochzeitskleid finanziert werden soll und der Betrag dafür ausreichend ist.
Natürlich muss als erstes geklärt werden, wie viel Sie bereit sind, für das Brautkleid zu zahlen. Ein günstiger Kredit im Internet sollte dennoch nicht zu knapp veranschlagt werden. Wird ein Brautkleid bereits Monate vor dem Hochzeitstermin bestellt, kommt es kurz vor dem großen Tag oftmals vor, dass noch Änderungen am Kleid vorgenommen werden müssen.
Budgetplanung ist das A und O
Neben dem Brautkleid fallen weiter Kosten, wie das Essen, Musik oder die Miete für einen Festsaal an. Deshalb sollten Sie sich genau überlegen, wie viel das Traumkleid kosten darf. Wie hoch dürfen die monatlichen Kreditraten sein, um später nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten?
Wichtige Punkte müssen vor der Inanspruchnahme eines Kredites geklärt werden:
- Wie viel Geld wird zur Finanzierung des Brautkleides gebraucht.
- Wann kann über die Kreditsumme verfügt werden.
- Die meisten seriösen Kreditanbieter verlange eine vorherige Schufa-Auskunft. Jedoch haben diese auch meistens die besten Konditionen.
- Vor dem Abschluss bei verschiedenen Anbietern eine kostenlose Kredit-Anfrage stellen, um genau über Bearbeitungsgebühren und weitere fällige Kosten informiert zu sein. Oft erweist sich ein Kredit mit höheren Zinsen vorteilhafter, da dieser mit weniger Gebühren belastet ist.
- Auf versteckte Gebühren muss geachtet werden. Deshalb Kreditangebote sehr sorgfältig prüfen.
- Ideal ist auch ein Kredit mit zusätzlicher kostenloser Sondertilgung.
Video: Spartipps für eure Hochzeit
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Professioneller Rat kann Kosten sparen
Es macht wenig Sinn, wenn sich ein junges Paar bei der Finanzierung des Brautkleides übernimmt. Dann wird bereits der Hochzeitstag durch finanzielle Sorgen getrübt. Wer noch keine Erfahrungen mit Krediten gesammelt hat, sollte sich deshalb beraten lassen, um alle Tücken eines Online Kredites zu kennen. In einschlägigen Foren im Internet sind viele nützliche Tipps und Informationen zu Online Krediten zu finden.
Titelbild: © istock.com – boggy22
Hat der String-Tanga ausgedient? Die Mode wird immer freizügiger und die Menschen werden offener für neue Trends. Die 1990er Jahre scheinen ein Revival zu feiern, doch das gilt nicht für den Tanga, der einst so oft es ging hinten aus der Hose heraus schaute. Immer mehr Frauen lassen sich von der Oma-Unterhose begeistern und das hat viele Gründe.
Omas Unterwäsche: plötzlich angesagt wie nie zuvor
Lange Zeit galt Unterwäsche im Oma-Look als eingestaubt und wenig sexy. Doch plötzlich liegen Panties in allen Formen und Farben wieder voll im Trend. An der angesagten Unterhose ist nicht mehr nur ein schmaler Streifen angebracht, sondern da ist viel Stoff, der die Pobacken bedeckt und an dem sogar Spitze angebracht ist.
Breit geschnittene Unterhosen und auch solche, die gerne an den Hosenbeinen etwas länger sein dürfen wie Hipster oder Hotpants, sind jetzt Trend. Der Grund liegt auf der Hand, denn die knappen Höschen können in einem Vergleich mit der bequemen Oma-Unterwäsche nicht punkten. Das Retro-Höschen erfüllt seinen Zweck nämlich mehr als gut.
Überblick über die Gründe für die bequeme Unterhose:
- keine Frau friert in der großen Unterhose
- Frauen fühlen sich in der bequemen Unterwäsche pudelwohl
- Frauen der neuen Generation ‚Y‘ finden Omas Panties total cool
Trendwende zugunsten der Wäsche im Retro-Look
Der neue Trend ist auch den Marktforschungsinstituten nicht entgangen, denn es konnte bei einer Umfrage ein Umsatzplus von beinahe 20 Prozent bei den Unterhosen mit viel Stoff festgestellt werden. Zeitgleich wächst in den Dessous Abteilungen der Kaufhäuser das Angebot an bequemen Höschen.
Frauen wollen heutzutage nicht mehr unbedingt bei jeder Gelegenheit für die Schönheit leiden. Es gefällt nicht mehr alleine nur das, was sexy aussieht. Männer geben zu, dass sie eher einer Frau den Vorzug geben würden, die eine gute Ausstrahlung hat, als dieser, die sich sexy und aufreizend kleidet. Schließlich sieht man es den Frauen an, wie sehr sie das Tragen der bequemen Oma-Unterhose genießen.
Wer sagt denn, dass das Höschen zum Liebestöter wird, nur weil mehr Stoff dran ist? Sex-Appeal funktioniert mit Natürlichkeit doch viel besser.
Frauenpower für drunter: Slips mit hoher Taille für den warmen Po
Die große Nachfrage nach bequemer Unterwäsche beweist, dass Frauen mehr an sich denken und weniger daran, was dem Mann gut gefällt. Das zeigt sich auch daran, dass Unterhöschen, die den ganzen Po bedecken, auf denen Aufschriften wie ‚Only Me‘ sowie ‚I Just Do‘ oder ähnliche Sprüche gedruckt sind reißenden Absatz finden. Extravagante Drucke von Cannabisblättern über Blumenmuster bis hin zu Streifen oder Karos halten ungeniert Einzug in die heimische Wäschetruhe. Ist die Frau selbstbewusster in der Durchsetzung ihrer persönlichen Vorlieben geworden oder sind es die Männer, deren Begeisterungsfähigkeit für neue Trends zugenommen hat?

Wurden die Männer jemals danach gefragt, ob sie den String-Tanga mögen? Die Geschmäcker der Männer sind mittlerweile so vielfältig geworden, wie die Mode. Das haben die Designer auch erkannt und kreieren die großen Unterhosen in einem sexy Style.
Omas Slip ist wieder hochmodern
Die Oma-Hose für drunter feiert ihr Comeback. Designer haben diesen Trend aufgegriffen und bringen die bequem geschnittenen Höschen in allen Farben, mit den unterschiedlichsten Mustern und mit kecken Sprüchen auf den Markt. Das freut nicht nur die Frauen, die dieses Angebot gerne annehmen, auch die Männer lassen sich von der Begeisterung der Trägerinnen anstecken.
Titelbild: ©istock.com – artemisphoto
Wenn das Quecksilber steigt, fallen in Sachen Mode gern die Hüllen. Was für den privaten Bereich am Strand völlig in Ordnung ist, bedeutet für den beruflichen Alltag allerdings oft ein Fauxpas. Und so fragen sich viele: Sich sommerlich kleiden und beim Kundengespräch oder Meeting dennoch seriös und professionell ankommen – geht das?
Immer schön bedeckt halten
Bei sommerlicher Hitze ist die Versuchung groß, mehr Haut zu zeigen. Allerdings kommen transparente Blusen, tiefe Ausschnitte, Füße in Flipflops und nackte Herrenbeine im Office selten gut an. Insbesondere bei einem sehr konservativen Dresscode sollte darauf geachtet werden, dass
- der Rock möglichst die Knie bedeckt,
- Strümpfe bzw. Feinstrumpfhosen getragen werden,
- kurze Hosen im Schrank bleiben,
- auf ärmellose Oberteile verzichtet wird und
- geschlossene Schuhe getragen werden.
Herren greifen dabei am besten zum bewährten Anzug und tragen dazu ein passendes Kurzarmhemd. Für Damen sind Chino-Hosen, knielanger Bleistiftrock oder 7/8-Hosen ebenso empfehlenswert wie ein Hemdblusen- oder Etuikleid. Was die Schuhe angeht, dürfen es gern Sling-Pumps sein. Auf Peeptoes sollte jedoch verzichtet werden.
Video: Business Casual Outfit Ideas for Work
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Helle Farben und dezente Muster
Lebendige Farben sind im Sommer auch im Business erlaubt. Werden knallige Farben mit dezenten Tönen wie Creme, Beige oder Grau kombiniert, werden sie zum businesstauglichen Outfit. Das gleiche gilt für Muster. So dürfen Hosen und Röcke gern einen All-Over-Print aufweisen, sollten dann jedoch eher schlicht ausfallen und mit einfarbigen Blusen und farblich passenden Blazern zusammengestellt sein.
Auch die Herren müssen nicht auf Farbe verzichten. Allerdings gilt auch hier: Weniger ist mehr. Pastellige Farben wie Mintgrün oder ein helles Blau wirken kühl und entsprechend sachlich. Wer die Krawatte farblich darauf abstimmen möchte, wählt am besten einen Farbton, der einige Nuancen dunkler ist. Das ergibt einen schönen Kontrast und passt perfekt zum dunklen Anzug.
Übrigens: Das Schwitzen lässt sich bei hohen Temperaturen leider nicht vermeiden. So sind auch Schweißflecken meist an der Tagesordnung. Nasse Stellen sind jedoch auf schwarzen oder weißen Stoffen kaum zu sehen. Das gleiche gilt für kontrastreiche Muster.

Luftige Stoffe und klare Formen
Synthetische Materialien sind im Sommer ein Garant für Hitzestaus, weshalb von ihnen abzuraten ist. Stoffe aus natürlichen Materialien wie Leinen, Baumwolle oder Seide sorgen hingegen für eine gute Luft- und Feuchtigkeitszirkulation.
Weite Schnitte wie die A-Linienform vermitteln zusätzlich ein angenehmes Tragegefühl. Zu verspielt, weich und fließend sollten die Kleidungsstücke allerdings nicht sein. Strukturelle Elemente wie Hemd-, Steg- oder Reverskragen, Brust- oder Pattentaschen sowie ein Formbund verhelfen der Kleidung zu der gewünschten Bürotauglichkeit.
Das bunte Hippiekleid, Spaghettiträger, knappe Shorts und Flipflops sind perfekt für den Strandbesuch geeignet. Und da gehören sie auch hin. Mit einigen kleinen Tricks lässt sich allerdings eine luftige Sommermode auch im Büroalltag unterbringen, ohne dass die Seriosität darunter leidet. In diesem Sinne: Auf einen erfolgreichen Businesssommer!
Titelbild: © istock.com – gpointstudio
An Jogginghosen scheiden sich die Geister. Können sie nur versteckt, zu Hause getragen werden, oder auch in Gesellschaft?
Auf den Anlass kommt es an
Jogginghosen beschäftigen seit Jahrzehnten die Gemüter. Sind sie einfach nur bequem, aber eine modische Todsünde, oder haben sie eine Existenzberechtigung? Andere Länder, andere Sitten. Auf dem Balkan gehen die Männer im „Trenirka“ (Trainingsanzug) zum Einkaufen, ins Kaffeehaus oder zu privaten Veranstaltungen.
Niemand rümpft die Nase, weil die Uniformen im Berufsleben die persönlichen Kleidungsfreiheiten mehr als genug einschränken. Kein Kellner würde ohne schwarze Hose, weißem Hemd und Krawatte einen Gast bedienen.
In Deutschland ist das anders, daher kommt es immer auf den Anlass an, wann eine Jogginghose getragen werden soll. Selbst im Fitnessstudio wird sie nur mit gerümpfter Nase geduldet. Stylishe Sportkleidung sieht anders aus.
Jeans müssen nicht lästig sein
Gerade Männerjeans waren in den letzten Jahrzehnten besonders unbequem. Die Stoffe waren dick, robust und haltbar. Männer nehmen auch im Privatleben nicht sonderlich viel Rücksicht auf die Kleidung. Wer Löcher und Risse vermeiden möchte, kauft Hosen, die absolut robust sind.
In den letzten Jahren hat sich dieser Trend gewandelt. Weiche Jeansstoffe mit Elasthananteil sind auf den Markt gekommen. Männerjeanshosen sehen nun nicht nur edler aus, sie passen auch besser und sind bequemer. Das Drücken und Zwicken nach dem ersten Bier oder einer Currywurst ist nun nicht mehr spürbar.
Eigentlich hat sich nun die Streitfrage zwischen lästiger Jeans und Jogginghose erübrigt. Es muss nur noch ein Weg gefunden werden, dass Männer Jeans mit Stretchanteil kaufen, und dann auch tragen. Die Haltbarkeit der robusten Hosen hat natürlich unter der Materialveränderung gelitten. Dazu muss allerdings erwähnt werden, dass Jogginghosen auch nicht haltbarer, und als Arbeitshosen gänzlich ungeeignet sind.
Ein Dresscode ist wichtig
Damit niemand mehr falsch gekleidet zu einer Verabredung erscheint, ist immer wichtig, sich vor dem Treffen über einen Dresscode zu einigen. So kann immer verhindert werden, dass sich bei einem Treffen ein Gast vollkommen deplatziert fühlt. Es muss hierbei auch erwähnt werden, dass es nicht nur peinlich ist, in Jogginghosen zu einer Veranstaltung zu kommen, wenn alle anderen Teilnehmer Jeans tragen, sondern auch anders herum.
Eine kleine Absprache ist daher nur fair, dann werden sich sicherlich alle Gäste an den vorab besprochenen Dresscode halten. Frauen, die unter ihren Männern in Jogginghosen leiden, können diese nur selten umerziehen, oder gar kritisieren.
Ein nettes Geschenk, in Form einer gut sitzenden und bequemen Jeans ist allerdings erlaubt. Charmante und freundliche Umerziehung kommt bei Männern besser an, als herbe Kritik. Mit den richtigen Worten und den passenden Geschenken, haben schon viele Männer die Jogginghose gegen eine Jeans getauscht. Das „Geschmacksproblem“ der Jogginghose hat schon langsam ein Verfallsdatum, da die wirklich üblen Modelle langsam aus dem Handel verschwinden.

Kein Mann möchte sich gerne bevormunden lassen. Viele Männer handeln dann nach der Devise „jetzt erst recht“. Trotzdem möchte kein Mann als Modemuffel bezeichnet werden oder sich blamieren. Männer sind eitler, als Frauen es sich oft denken. Sobald Männer erst einmal erkennen, wie bequem die richtigen Jeanshosen sein können, gibt es kein Streitthema mehr.
Titelbild: © istock.com – Serenethos
Metallic Farben verleihen jedem Outfit einen glanzvollen Schimmer und setzen ein Highlight, welches jedem gleich ins Auge fällt. So schön Kleidungsstücke und Make-Up in Kupfer, Silber, oder Bronze aber sind, nur in der richtigen Kombination entsteht ein runder Look.
Metallic Farben richtig kombinieren – Weniger ist hier mehr
- Metallic Farben richtig kombinieren - Weniger ist hier mehr
- Video: Metallic Look als Must-Have | taff Trend
- Pumps in Silber, Sandaletten in Kupfer - Metallic Farben sind auch am Fuß angesagt
- Elegant, frech oder rockig - Metallic Farben können viel
- Businesslook in Metallic
- Zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten für einen glanzvollen Auftritt
Wer an Metallic Farben denkt, dem kommen zunächst Nuancen wie Silber, Gold oder Kupfer in den Sinn. Tatsächlich sind gerade diese glänzenden Farben derzeit schwer angesagt. Schimmernde Stoffe sind jedoch auch in vielen anderen Tönen möglich, da jedoch Kleidungsstücke in einem glitzernden Pink oder schillernden Rot sehr auffällig sind und gerade in Kombination mit nicht sehr hochwertigen Stoffen oftmals billig wirken, ist hier Vorsicht geboten.
Jedes Outfit, welches mit einer Hose, Jacke oder Bluse in Metallic Farben kombiniert wird, sollte also wohl überlegt sein. Häufig genügt es, wenn nur ein Kleidungsstück den auffälligen Farbton aufweist und so zum Highlight des Looks wird. Darüber hinaus sollte es vermieden werden, Kleidungsstücke in vielen verschiedenen Metallic Farben zu kombinieren. Zwar ist die Annahme, dass Silber und Gold nie zusammen getragen werden dürfen schon lange passé. Allerdings wirkt ein Outfit schnell überladen und chaotisch, wenn mehrere schimmernde Farben aufeinandertreffen. Besser ist es da, beispielsweise eine silberne Hose mit einem einfachen schwarzen Shirt und schwarzen High Heels zu kombinieren.
Video: Metallic Look als Must-Have | taff Trend
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Pumps in Silber, Sandaletten in Kupfer – Metallic Farben sind auch am Fuß angesagt
Möglich ist es auch, das schimmernde Highlight am Fuß zu setzen. Schuhe in Metallic Farben sind zurzeit in jedem Schuhhandel zu finden. In den Regalen sind hier alle Modelle vertreten von goldenen Stilettos bis hin zu kupferfarbenen Sandalen. Wirklich angesagt sind im Moment Schuhe in Silber, die das lange moderne Gold abgelöst haben.
Mit silberfarbenen Schuhen sind zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten denkbar. Pumps oder High Heels in der Farbe eignen sich beispielsweise hervorragend für einen schillernden Auftritt auf der nächsten Feier oder in der Diskothek. Hierzu passt etwa eine schwarze Skinny Jeans sowie ein aufreizendes Top in Weiß oder Hellblau. Sandalen in Metallic Farben erlauben – richtig eingesetzt – darüber hinaus sogar einen Stilmix und wirken nicht so elegant, sondern eignen sich zum Beispiel für den nächsten Stadtbummel. Hierzu passt etwa eine weiße Jeansshorts sowie eine weite helle Bluse. Mit offenen Haaren und einer großen Sonnenbrille entsteht so der angesagte Hippie-Look.
Elegant, frech oder rockig – Metallic Farben können viel
Metallic Farben sind vielfältig einsetzbar. Prädestiniert sind sie für auffällige Partyoutfits und ein langes Kleid in Silber oder Gold zieht im Rahmen eines festlichen Anlasses sicherlich alle Blicke auf sich. Die schillernden Nuancen können aber noch viel mehr. Eine Lederjacke in dunklem Silber kreiert beispielsweise in Kombination mit einer verwaschenen dunklen Jeans und einem grauen Shirt einen verwegenen, rockigen Look.

Businesslook in Metallic
Modern sind außerdem Blazer in Metallic Farben, die mit einem schlichten Top und einer eleganten Hose businesstauglich sind. Kombiniert mit schimmerndem Puder und dezentem Make-Up entsteht ein auffälliger Look, der jedoch nicht übertrieben wirkt.
Zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten für einen glanzvollen Auftritt
Metallic Farben sind derzeit kaum von den Laufstegen und Kleiderstangen der großen Designer wegzudenken, ziehen sie doch alle Blicke auf sich. Stilmixe oder ein komplettes Outfit in Kupfer, Gold oder Silber sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Schimmernde Kleidungsstücke sollten stets dezent eingesetzt werden, damit der Look nicht zu überladen wirkt. Geschickt eingesetzt werten die Farben jedoch jedes Outfit auf und eignen sich vor allem für große Auftritte auf einer Party oder elegantere Anlässe.
Titelbild: © istock.com – nagehanozsezer