Author Archives: Laura Seifert
Hotpants sind in der Modewelt nicht wegzudenken. Dennoch taugen die sexy Hosen nicht unbedingt zum Klassiker, der ohne viel Überlegen zu jeder Gelegenheit getragen werden kann. Im Gegenteil: Den richtigen Anlass und das dazu passende Styling für die kleinen Kurzen zu finden, bedarf einigem Modegeschick. Mit ein wenig Know-how in Sachen Styling gelingt das jedoch ganz leicht!
Hotpants im Sommer 2016 – mehr ist weniger!
Es mag angenommen werden, dass es bei einer kurzen Hose nicht viele Designoptionen gibt, die Hose also kaum aus der Mode kommen kann. Weit gefehlt! Auch Hotpants sind dem jeweiligen Trend unterworfen, bestimmte Schnitte, Stoffe und Muster wirken nach einiger Zeit unpassend.
2016 sind Hotpants mit hohem Bund angesagt. Dies gibt den Pants eine interessante Mischung aus sexy kurz aber dennoch hochgeschlossen. Zudem verleiht ein hoher Bund dem Look eine gehörige Portion Retro. Auch Fransen, abgewetzte Stellen und Löcher – natürlich gezielt platziert – sind wieder voll im Kommen. Voll im Trend sind Hotpants in angesagten Mustern im Boho-Style.
Video: How to wear Hot Pants – 3 Sexy Outfits!
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Wunderbar wandelbar – eine Hose, viele Styles!
Die kurze Hose ist durchaus passend für viele Gelegenheiten, ist jedoch immer Freizeitlook, sofern keine blickdichte Strumpfhose darunter getragen wird. Romantisch werden Hotpants mit Oberteilen aus lockeren Häkel- oder Spitzenstoffen. Extrem cool und dennoch verspielt wirkt die Hose kombiniert mit einer der neuen Bomberjacken im glänzenden Mustermix.

Richtig kombinieren!
Bauchfreie Oberteile sind groß im Kommen, zur kurzen Pants sind sie ein toller Begleiter, besonders wenn sie im Gegensatz zur Hose weiter geschnitten sind. Lockere Shirts werden heute lässig halb in den Bund gesteckt, ein Gürtel ist kein Muss, kann aber das gewisse Etwas ausmachen, gerade wenn er zu Schuhen und Tasche passt. Für Disco, Restaurantbesuch oder Party verleihen Tops mit Glitzerelementen, wie Pailletten, den nötigen Glamourfaktor.
Too hot? Dos und Don´ts in Sachen Hotpants
Hotpants sind kurz. Sehr kurz. Damit ein Styling nicht in die ungewollt ordinäre Richtung kippt, sollten einige Grundregeln beachtet werden. Zunächst: Was gebe ich preislich aus? Sicher, perfekte Models können alles tragen. Die Frau von nebenan hat sicher auch ihre Schokoladenseiten, jedoch auch Stellen, die besser überspielt denn präsentiert werden sollten. Es ist unvorteilhaft, kräftige Oberschenkel und einen weiblichen Po in sehr kurze und enge Hotpants zu stecken.
Dann lieber zur weiteren und etwas längeren Variante greifen. Fransen an Jeanssäumen überspielen überdies gekonnt eine nicht ganz makellose Haut. Generell gilt: Der Hosenstoff sollte den Allerwertesten komplett bedecken! Und: Ist die Hose sehr kurz und eng, sollte das Oberteil eher weit und lässig sein! Entscheidend ob Top oder Flop sind auch die dazu kombinierten Schuhe. High Heels wirken schnell sehr sexy, diese können durch betont lässige Oberteile ausgeglichen werden. Flache Schuhe schenken Beinen nicht die Extralänge, welche bei kurzen Hosen den Wow-Effekt auslösen – also lieber zu Keilsandaletten oder Plateau greifen.
Knackiger Allrounder
Nach wie vor ist die kurze Hose absolut hot! Mit ein wenig Stilbewusstsein lässt sie sich für diverse Anlässe stylen und ist dabei erstaunlich wandelbar. Eine schlichte Denim Pants wird mit einem glamourösen Oberteil und den richtigen Accessoires weggehtauglich, mit einem Shirt in Hippie-Optik ist sie der unkomplizierte Begleiter auf ein Festival oder zur sommerlichen Gartenparty.
Titelbild: © istock.com – Art-Of-Photo
Bei der Frage, mit welchem Geschenk man bei einer Frau den besten Eindruck hinterlassen kann, kommen viele Männer auf die Idee Schmuck zu verschenken. An dieser Idee ist im Normalfall eigentlich auch nichts auszusetzen, denn auch wenn man nicht immer etwas mit Bohrmaschinen, technischen Geräten oder Kochutensilien anfangen kann, so wird keine Frau auf der Welt abstreiten wenigstens einige Accessoires zu besitzen.
Der feine Unterschied
Die bessere Frage ist jedoch, was den Unterschied zwischen einem netten Geschenk und dem perfekten Geschenk ausmacht. Oftmals kennt man selbst den Unterschied zwischen einem netten Accessoire und einem solchen, bei welchem das Herz zu schmelzen beginnt erst dann, wenn man das erste wirklich atemberaubende Accessoire getragen hat. Diese Erfahrung kann sich bei den vielen wunderbaren Accessoires, die zum Beispiel in dem Online Shop valmano.de angeboten werden, schnell einstellen. Doch auf was sollte man achten, wenn man sich selbst, einer guten Freundin oder vielleicht sogar als Mann seiner Angebeteten ein Geschenk machen möchte, was so schnell nicht vergessen wird?
Was das Herz wirklich zum Schmelzen bringt
Während hingegen bei Männern weitläufig die Vorstellung herrscht, dass ein Accessoire umso besser ist, je aufreizender es ist, so wissen die meisten Frauen, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Bei Accessoires ist es genauso, wie bei Schuhen. Es gibt für jeden Anlass und jedes Outfit sowohl ein zu viel, als auch ein zu wenig und das in jeder Hinsicht. Möchte man beispielsweise einen schönen Tag mit seinen Freundinnen verbringen, durch die Stadt schlendern und dabei shoppen, so ist eine besonders funkelnde mit Edelsteinen besetzte Halskette nicht nur etwas zu viel, auf einer Spendengala eines Geschäftspartners des Vaters hingegen ist sie vielleicht schon etwas zu billig. Deshalb ist es schwierig ein Accessoire zu finden, welches man zu mehreren verschiedenen Anlässen tragen kann.
Hierbei gibt es zwei Arten von Accessoires, welche Frauenherzen wirklich zum Schmelzen bringen. Zum einen solche, welche perfekt zu einem Outfit passen, welches man ohnehin schon gern trägt und zum anderen solche, welche so gut an einem aussehen, dass es sich lohnt ein ganzes Outfit zusammenzustellen, welches auf das Accessoire perfekt abgestimmt ist. Valmano beispielsweise bietet hierfür ein sehr großes Angebot von Ketten, Ohrstecker, Kreolen, Armbändern und vielem mehr. Da fällt die Auswahl besonders schwer und es kann schwierig werden sich auf ein bestimmtes Accessoire festzulegen. Glücklicherweise kann man sich an eine einfache Regel halten, wenn man auf der Suche nach dem perfekten Damenschmuck ist.
Video: Accessoire & Schmuck Haul
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Der Schmuck sollte wissen, was er will
Die wichtigste Regel bei der Wahl der Accessoires ist es im Vorfeld genau zu wissen, was man mit dem Schmuckstück erreichen möchte. Ebenso wie die Frau, die ihn trägt, sollte der Schmuck also auch wissen, was er will. Ein Accessoire, welches beispielsweise den Gesamteindruck des Outfits betonen möchte, darf auf keinen Fall zu aufdringlich sein. Ketten, Ringe oder Armbänder, welche mit Edelsteinen besetzt sind funkeln zwar schön, sind jedoch nicht dafür geeignet den Blick auf das Lieblingsoutfit mit dem wunderschönen Dekolletee zu richten. Sowohl Ohrringe, als auch Kette sollten viel eher den Blick des Betrachters kurz fangen und dann sanft auf das Kleid weiterleiten, auf welchem er schlussendlich enden soll. Hierfür eignen sich schlichtere Modelle wesentlich besser, welche ihrerseits jedoch den Blick weiterleiten sollen und damit Klasse besitzen müssen, damit man nicht sofort wieder wegschaut, sobald man die Ohrringe gesehen hat. Am besten sind hierfür perlenbesetzte Ohrringe geeignet. Diese müssen natürlich ebenso zum restlichen Outfit passen, wodurch eine Wahl der Ohrringe wiederum erschwert wird.
Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall, wenn das Accessoire der Augenfang sein soll, wodurch die Blicke auf Sie gerichtet werden. Hierbei ist man besser beraten dafür zu sorgen, dass jeder auch wirklich einen Blick auf das Schmuckstück wirft. Für diesen Zweck kann das Accessoire auch etwas ausgefallener und besonders funkelnd mit vielen Edelsteinen besetzt sein.

Es gilt jedoch weiterhin der Grundsatz, dass sowohl Schönheit, als auch Klasse ausstrahlen soll und nicht einer Kette gleicht, welche aus einer Teeni-Zeitung stammen könnte. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass man nur ein einziges Schmuckstück trägt, was diese Absicht verfolgt. Nichts ist schlimmer, als am ganzen Körper mit Accessoires behangen zu sein, welche völlig unausgewogen in den verschiedensten Farben funkeln und leuchten.
Man möchte schließlich Stil ausstrahlen und nicht mit einem Weihnachtsbaum verwechselt werden. Deshalb ist es für die meisten Frauen besonders schwierig ein passendes Schmuckstück zu finden und immer eine gute Idee eine Frau mit einem neuen Accessoire zu beschenken.
Der passende Schmuck
Wenn Sie beim Kauf des Damenschmucks auf diese Tipps und Hinweise achten, dann finden Sie nicht nur ein gutes Geschenk für Ihre beste Freundin oder Herzensdame, sondern ein Geschenk, mit welchem Sie ihr Frauenherz wirklich zum Schmelzen bringen.
Titelbild: © istockphoto – EdwardDerule
Das perfekte Outfit für ein Festival muss auf jeden Fall das Thema des Events widerspiegeln. Ob Rockkonzert oder Indiefestival, sommerliches Reggae Event oder doch eine Heavy Metal-Veranstaltung – zu jedem Rhythmus und jedes damit transportierte Lebensgefühl gibt es auch den richtigen Look! Die neuen Sommertrends im Ethno und Boho-Style eignen sich überdies besonders gut für Festivals jenseits der gängigen Popmusik.
Sommer pur – zu Sunshine Beats perfekt gekleidet
Festivals sind normalerweise in der schönsten Zeit des Jahres. Ein sommerlicher Look bei den Festival Outfit Ideen ist daher Pflicht. Perfekt zu lässigen Klängen ist der Boho-Style, der dieses Jahr ein Revival erfährt. Maxikleider und lange, wallende Röcke mit erdfarbenem Mustermix oder auch im Batiklook passen besonders gut zu unkomplizierter Musik. Zu Indie-Rock oder Klängen aus fernen Ländern lässt sich im Outfit mit Ethnomotiven besonders gut feiern.
Absolut angesagt unter den romantischen Looks sind diesen Sommer auch kurze Einteiler. Die Overalls in Shortslänge sind ebenso mit Ethnomustern zu erstehen, kommen aber ganz schlicht in Weiß besonders gut zur Geltung. Übrigens: Wildlederaccessoires sind zu dieser puren Optik perfekt!
Video: FESTIVAL – Essentials, Outfit, Frisur & DIY Fransen Shirt
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Von Kopf bis Fuß auf Rock eingestellt!
Wer rockige Musik liebt, sollte beim Outfit konsequent dieses Gefühl unterstreichen. Angesagte schwarze Ledershorts sind diesen Sommer der absolute Hingucker. Zudem sind sie einfach zu kombinieren und halten auch dem Sitzen auf der grünen Wiese stand. Mit einem weißen Shirt und flachen Römersandalen, am besten mit Nietenapplikationen, ist der rockige Look perfekt. Etwas empfindlicher, aber eine tolle Alternative sind Shorts oder Röcke in braunem Wildleder.
Hier kann auch in Richtung Fringe-Look gegangen werden, wer es etwas verspielter mag. Die Fransen sind auch bestens geeignet für Indierock Konzerte! An kühleren Tagen sind natürlich auch lange Lederhosen das Highlight unter den Festival Outfit Ideen. Besonders bequem werden die ledernen Begleiter übrigens, wenn sie schon einige Male getragen worden sind – dann sind beim Tanzen keine Grenzen gesetzt!
Mixtapes in Sachen Mode – diese Looks passen immer!
Bei manchen Festivals tritt eine bunte Mischung an Musikern auf, eine bestimmte Richtung ist nicht auszumachen. Dann gilt für die Festival Outfit Ideen: Unkompliziert, locker aber dennoch trendy ist auf jeden Fall die richtige Mischung! Der Klassiker Jeansshorts geht beispielsweise immer. Kombiniert mit einem lässigen weißen Shirt und Aviator Sonnenbrille, dazu Wildlederboots kann man kaum einen besseren Auftritt hinlegen.
Mit einer passenden Tasche im angesagten Fransenlook wird das Outfit perfekt abgerundet. Für kühlere Abende geht nichts über eine Lederjacke. Achtung: Lederhose und Jacke sind absolute Einzelgänger und dulden nur Nebendarsteller an ihrer Seite, wie schlichte Shirts. Zu viele Teile aus Leder wirken nicht mehr lässig!

SHE IS BACK!
Als Alternative kommt im Sommer 2016 die Jeansjacke zurück! Sie kann flexibel kombiniert werden. In Anthrazit oder schwarz eher rockig, in klassisch – verwaschenem Blau perfekt zum Hippiestyle.
Von Dos and Don’ts
Egal, unter welchem Stern das Festival steht, das Outfit muss auch den persönlichen Look unterstreichen. Wer eigentlich eher weiblich verspielt ist, überzeugt nicht im exzentrisch-rockigen Stil. Dann lieber zu Schlichterem greifen und die Stimmung der Musik mit Accessoires unterstreichen. Eine Handtasche mit Nietenapplikationen zum Rockkonzert, eine Kette mit Federschmuckelementen oder ein Batikschal zum Indiefestival.
Kurze Shorts, ein passendes Tuch und ein simples Shirt zusammen mit Boots und cooler Sonnenbrille gehen übrigens immer. Absolutes No-Go sind hingegen High Heels und enge Minikleider – Outfits, mit denen man normalerweise in der Disco feiert!
Titelbild: © istock.com – Jedraszak
In diesem Sommer blühen nicht nur die bunten Blumen auf, auch die Mode wird täglich für Sonnenschein sorgen. Freilich auch an jenen Tagen, wo es der Wettergott nicht so gut meint. Die Antwort auf die Frage, was uns diese Saison erwartet, liegt klar auf der Hand. Hippie ist Back – der Boho Look wird das Outfit des Sommers sein.
Was bedeutet eigentlich Boho-Look?
Viele haben diesen Begriff sicherlich vernommen, wissen aber nicht so wirklich was er bedeutet. Wird von Boho-Chic gesprochen, wird damit in der Regel der Hippie Lifestyle gemeint. Neben Modeaccessoires werden auch spezielle Hippie Einrichtungsstile so bezeichnet. Quasi alles, was sich dem Hippie sein verschrien hat. In Sachen Kleidung gilt, je weiter und wallender, desto besser. Mädels tragen:
- Lange Röcke
- Maxikleider
- Hübsche Blusen
- Sandalen
- Romantische Ketten
- Ohrringe
- Haarbänder etc.
Bei Männern dominieren weite Hosen, naturbelassene Oberteile und lange Haare. Dies muss natürlich nicht sein, wer seine Haare nicht wachen lassen möchte, trägt am besten ein Bandana, einen Sonnenhut oder eine passende Haube. Oben ohne geht natürlich auch, der eigene Wohlfühlfaktor zählt am meisten.
Video: BOHEMIAN STYLE SUMMER -SPRING /2016
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Hippie Style gehört richtig kombiniert
Zwar heißt es beim Boho-Style, mehr ist besser. Dennoch sollten die Accessoires zusammenpassen. Ein Lackoberteil passt zum Beispiel nicht zum Hippie-Rock und sexy High Heels sind hier ebenso ein Fehlgriff. Außer natürlich, jemand möchte seinen eigenen Style kreieren. Wer den Boho-Style Regeln folgt, setzt eher auf Römersandalen, Ballerinas oder Keilsandaletten. Diese vollenden das Outfit perfekt. Kombinieren lassen sich die Hippie Oberteile auch gut mit Boyfriend-Jeans, falls Kleider und Röcke keine Option sind. Der Taillenbereich lässt sich gut mit einem Gürtel kaschieren. Eine wallende Stoffhose mit Hüftgürtel wirkt zudem romantisch und zugleich sexy. Hippie Kleidung steht auch jenen Personen gut, die ein wenig mehr auf den Hüften haben.

Da die Kleider sowieso weit fallen, verschwindet ein kleines Bäuchlein sofort. Auch breitere Hüften sind bei diesem Style absolut kein Problem. Stärkere Damen tragen obenrum am besten eine Tunika, die die sexy Rundungen betont.
Boho Chic für kleinere Frauen und Männer
Boho passt vor allem großen Menschen. Frauen haben endlich wieder die Chancen, lange Röcke und bodenlange Kleider zu tragen. Auch große Männer, sehen in einem Boho-Hemd modisch ansprechend aus. Bei kleineren Menschen dagegen, wirken manche Sachen teils überladen. Deswegen sollte hier ein bisschen weniger Boho getragen werden. Röhrenjeans sind eine gute Wahl, am besten mit einer zarten Bluse die direkt in die Hose gesteckt wird. Eine alternative sind kurze Kleider oder Jeansshorts, die mit einem passenden Oberteil kombiniert werden. Jeans im Allgemeinen passen freilich auch zum Hippie Style. Wer selbst nur enge Jeans hat, muss sich nicht genieren. Erlaubt ist was gefällt. Besonders modisch sind enganliegende Jeans und oben drüber ein hübsches Hippie Shirt, wallende Haare und Modeschmuck. Am Ende fehlt nur noch eine große bunte Tasche, eine riesen Sonnenbrille und viel gute Laune.
Fazit: Die Flower Power Zeit ist wieder da
Hippie Style bedeutet, bunte Farben, weite Stoffhosen oder Jeans, wallende Kleider, bequeme Schuhe und jede Menge Sonnenschein. Endlich einmal wieder eine Mode wo es ums Wohlfühlen geht. Ein Sommer wie damals, wo die Flower Power Zeit alles veränderte. Leben und leben lassen, ist in diesem Sommer wieder angesagt. Ein Zeichen, dass die Welt zurzeit dringend braucht.
Titelbild: © istockphoto – captblack76
Der Schreibtisch ist ein Arbeitsplatz, nicht mehr und nicht weniger. Und als Arbeitsplatz sollte er so funktional wie nur eben möglich eingerichtet sein. Trotzdem kennt wohl jeder Papierstapel, die so groß sind, dass sie sich neigen wie der Schiefe Turm von Pisa. Kinderzeichnungen, Fotos und zu lesende Fachmagazine und Bücher liegen mehr oder weniger ungeordnet herum, die Ablagen sind voller beantworteter und unbeantworteter Korrespondenz, und irgendwo dazwischen befinden sich auch noch Notizzettel, Stifte, Radiergummis und ein Laptop samt Zubehör …
Alles an seinem angestammten Platz
Die einen nennen es kreatives Chaos, die anderen chaotische Organisation. Der Titel ist letzten Endes egal. Wichtig ist, dass der Schreibtisch morgens bei Arbeitsantritt so organisiert und übersichtlich ist, dass wirklich gearbeitet werden kann. Und zu diesem Ziel gibt es nicht den einen, für alle gültigen Weg. Aber es gibt einen Tipp, der jedem und jeder Schreibtischtäter/-in hilft: Bei Dienstende sollte der Schreibtisch in den Zustand versetzt werden, in dem man ihn am nächsten Morgen gerne vorfinden würde (Tipp Nr. 1). Allein über diese einfache Regel wird sich über wenige Wochen eine Routine einschleifen (Tipp Nr. 2: Konsequenz), deren Ergebnis zwar kein leergefegter, aber ein arbeitsfähiger, funktional eingerichteter Schreibtisch ist. Und mit ein bisschen Übung reichen bei Arbeitsende fünf bis zehn Minuten, um Ordnung zu schaffen.
Video: Aufbewahrung und Ordnung – Schreibtisch und Studium
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Was gehört auf den Schreibtisch, was nicht?
Pauschal gesagt: Alles, was zum Arbeiten gebraucht wird, gehört auf den Schreibtisch. Manche Menschen sind reine Computertäter. Andere schreiben viel von Hand. Wieder andere verrichten lesebasierte, vergleichende Arbeiten – an dem Bildschirm oder tatsächlich mithilfe von Printmedien. Tipp Nr. 3 besagt, dass nur das auf den Schreibtisch kommt, was wirklich jetzt gerade konkret benötigt wird. Alles andere, und das ist Tipp Nr. 4, gehört in schreibtischnahe Ablagesysteme. Je öfter das Material benötigt wird, desto näher am Schreibtisch sollte es sich natürlich befinden. Rollcontainer, offene Rollregale oder Beistellwagen und -tische (die es nicht nur im Büromöbelfachhandel gibt) haben sich da in der Praxis als hilfreich erwiesen. Wer es jetzt noch schafft (Tipp Nr. 5), die Sachen thematisch zu ordnen, hat eigentlich schon gewonnen.

Thematisch ordnen heißt: Ein Fach oder Stapel für Sachen, die erledigt werden müssen. Je dringender, desto weiter oben im Stapel befindet sich das Zeug. Ein anderes Fach dient als Ablage für Papiere oder elektronische Speichermedien, die bereits bearbeitet sind und weitergereicht werden müssen. Ein drittes Fach ist für die Sachen reserviert, die bearbeitet sind und archiviert/weggeräumt werden müssen.
Die kritische Zone: Schreibtischplatte
Die Schreibtischplatte ist für das absolut notwendige Arbeitsgerät und die Dinge, die jetzt gerade aktuell in Bearbeitung sind, reserviert. Das heißt: Computer/Laptop sowie Bildschirm, Tastatur und Maus gehören hier hin. Ein Stift und ein Papier zum Schreiben für die „Handarbeiter/-innen“ unter uns ebenfalls. Externe Festplatten, Ordner zum Abheften, Stapel mit Briefen und dergleichen haben auf dem Schreibtisch selbst nichts verloren. Ein Telefon oder das Handy dürfen einen Platz bekommen, Drucker und Scanner nicht. Auch die Kaffeemaschine, die Topfpflanze und die Box mit dem Mittagessen haben auf der Platte nichts verloren. Tipp Nr. 6: Eine kleine private Note wie ein Foto der Familie oder des Partners/der Partnerin ist okay, es entspannt den Blick und hilft bei kreativen Denkpausen. Ebenfalls hilfreich sind Knetbälle und anderes Fingertrainingsgerät.
Der persönliche Arbeitsstil muss sich erst entwickeln
Wie bei allem, entwickelt sich auch die Ordnung auf dem Schreibtisch ständig. Trotz aller Konsequenz und täglichem flinken Aufräumen wird sich der Schreibtisch und seine unmittelbare Umgebung permanent verändern, und das ist auch gut so. Tipp Nr. 7 ist, das zuzulassen und es entspannt zu sehen. Immerhin verändern sich ja auch Aufgabenfelder und Projekte, so dass gelegentliches Umräumen der Regale und Ablagen um den Schreibtisch sowie der Rollcontainer durchaus sinnvoll ist.
Titelbild: © istockphoto – mactrunk
Kurvige Frauen brauchen sich nicht zu verstecken. Ohnehin hat die Modewelt Abstand von der Meinung „nur dünn ist schön“ genommen. Gerade sehr weibliche Frauen, die Rundungen an den richtigen Stellen vorzeigen können, sind gefragt wie nie. Dennoch: Jede Frau kann sich gezielt vorteilhaft kleiden und dabei die eigenen Sahneseiten zum Vorschein bringen, kleine Makel dabei zum Verschwinden bringen. Mit den Trends 2016 ist dies einfach wie nie!
Neue Schnitte für die perfekte Silhouette
2016 ist das Jahr für die Culotte. Die weit geschnittene Hose hört in der Mitte des Schienbeines auf, ohne enger zu werden. Dabei kann sie kräftige Oberschenkel und Waden völlig kaschieren. Ausgleichend zur weiten Hose sollte dann kein weites Oberteil darüber getragen werden, das wirkt schnell sackartig. Besser eine locker sitzende Bluse zur Hälfte in den Bund stecken – das gibt einerseits Form, andererseits kann es breitere Hüften überspielen. Für Liebhaberinnen romantischer Kleider eignen sich die neuen Midi-Kleider mit Retromustern hervorragend, um einen verspielt weiblichen Look zu kreieren. Dabei sind Streifen, aber auch Blumenmuster geeignet, die Silhouette etwas aufzulockern. Während Längsstreifen zusätzlich stecken, sollten Querstreifen nur dort eingesetzt werden, wo auch betont werden soll.
Mit Highlights gekonnt Blicke lenken
Das Dekolleté ist ein absoluter Traum? Die schmale Taille macht eine perfekte Sanduhrfigur? Dann sollten diese Schokoladenseiten unbedingt betont werden. Ein schöner Ausschnitt zusammen mit Schmuck als Eyecatcher bringt eine tolle Oberweite zur Geltung. Carmenausschnitte zeigen wohlgeformte Schultern und lassen die Erscheinung weniger kompakt wirken. Eine locker geschnittene Hose mit angesagtem elastischen Bündchen oder ein Rock mit hoher Taille zaubert mithilfe eines engeren Oberteils, welches komplett in den Bund gesteckt wird eine kurvige Figur. Weit ausgestellte Röcke im 50er-Stylebetonen sogar noch etwas mehr die schmale Mitte. Super dazu sind kurze, luftige Jacken, die auch im Sommer getragen werden können. Sie geben der Figur noch mehr Struktur und verhindern ein zu „massives“ Gesamtbild.
Video: 5 Fashion Tipps für kurvige Mädchen
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Accessoires als kleine Helfer
Taschen, Schuhe und Co wirken beim Outfit wahre Wunder. Auch bezüglich der Figur können sie zum Feintuning taugen. Eine auffallende Tasche lenkt gekonnt von zu breiten Hüften ab. Vor allem aktuelle Modelle mit Fransenapplikationen ziehen die Blicke auf den unverzichtbaren Begleiter. Ein Hemd im Boyfriend-Look wird durch einen Gürtel an den richtigen Stellen in Form gebracht. Schuhe in derselben Farbe geben dem Outfit den letzten Schliff. Apropos Schuhe: Hohe Absätze strecken immer die Figur.
Auf Wedges und Keilsandalen können meist auch ungeübte bequem laufen. Wenn ein Gefälle nicht gewünscht ist, sind Modelle mit gleichmäßigem Plateau ganz flachen Schuhen vorzuziehen.
Stylingfallen kennen
Gerade wer keine Idealfigur hat, sollte wissen, was beim Styling unbedingt vermieden werden sollte. Hosen mit einschneidenden Bündchen können getrost im Schrank bleiben. Die neuen Modelle kommen mit variablen Bündchen! Pencilskirts und Skinnyjeans sollten nie an der Ladenkasse landen, es gibt deutlich vorteilhaftere Varianten von Röcken und Hosen. Überall zu weit darf es jedoch auch nicht sein. Faustregel: Ist eine Körperhälfte mit etwas Weitem bekleidet, sollte für die zweite Hälfte als Ausgleich etwas Engeres gewählt werden. Unvorteilhaft sind auch Kombinationen von normalen Jeans und flachen Schuhen – häufig wirkt das Erscheinungsbild sehr gestaucht. Was sich in Sachen Styling auszahlt: Öfter einmal in hohen Schuhen laufen!
Titelbild: ® istockphoto – pixelheadphoto
Es soll der schönste Tag des Lebens werden: die eigene Hochzeit! Im Mittelpunkt dieser steht natürlich die Braut und mit ihr das Brautkleid. Sich für den Traum in Weiß zu entscheiden kostet manche Braut wochen- oder gar monatelange Überlegungen. Brautmodengeschäfte und Online-Shops bieten eine schier endlose Fülle an verschiedenen Kleidern: Ob kurz oder lang, mit viel Spitze oder lieber ganz pur, hochgeschlossen oder tief ausgeschnitten – die Zukünftige hat die Qual der Wahl. Doch mit wenigen Fragen lässt sich einer richtigen Entscheidung deutlich näher kommen!
Welcher Brauttyp bin ich?
Auch wenn es der Mädchentraum schlechthin ist, nicht jede Braut passt tatsächlich zum bodenlangen Cinderellakleid mit Schleier. Daher sollte zuallererst die Typfrage beantwortet werden, um die Auswahl einzugrenzen. Romantische, weibliche Frauen unterstreichen selbstverständlich hervorragend mit langen, spitzenbesetzten Modellen ihren Charakter.
Wer weniger verspielt, dafür eher der elegantere Typ ist, wählt eine Variante aus fließendem Stoff, beispielsweise Seide oder Satin. Mit gekonnt platzierten Raffungen lassen sich Kurven optimal in Szene setzen. Kurze, schlichte Kleider wirken auch an burschikosen Frauen authentisch, alternativ ist auch ein eleganter Hosenanzug denkbar.
Video: Welches Brautkleid schmeichelt welcher Figur?
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Was ist dieses Jahr Trend?
Auch wenn viele Brautkleider völlig zeitlos sind und zudem Retro gerade in den letzten Jahren angesagt war, lohnt sich ein Blick auf die neuen Trends 2016. Dabei fällt vor allem die Liebe zu romantischen Verzierungen fernab der klassischen Spitze auf: Große Blumen oder auch mal ein Schwarm von Schmetterlingen geben den Roben einen Hauch von mädchenhafter Unschuld. Diese Prints wirken in Weiß zudem nicht aufdringlich. Sehr raffiniert und selbstbewusst sexy sind solche Prints auf transparentem Stoff – selbstverständlich so platziert, dass nie zu viel Haut gezeigt wird. So können Sie aus einer Vielzahl an schönen Brautkleidern in zahlreichen Designs wählen, bei vielen Anbietern sogar günstiger im Outlet erhältlich.
Apropos Haut: Ganz vorne dabei sind diese Saison Kleider mit aufregenden Rückenansichten. Tiefe Wasserfallausschnitte oder raffiniert gekreuzte Träger machen alle Ansichten der Braut zu einem atemberaubenden Erlebnis.
Passt das Kleid zur Feier?
Eine wallende Robe mit Schleier wirkt bei einer standesamtlichen Trauung im kleinen Kreis etwas deplatziert. Im Gegenzug dazu darf es bei der kirchlichen Hochzeit ruhig etwas dramatischer sein. Bei Letzterer sollte auf jeden Fall ein Weißton gewählt werden, während beim nicht-kirchlichen Jawort auch andere Farben in Erwägung gezogen werden können. Immer passend sind übrigens Pastelltöne. Wird eine ungewöhnliche Kleiderfarbe bereits auf der Einladung vermerkt, kann vermieden werden, dass die Braut auf ihrer eigenen Feier „untergeht“. Auch die Location der Feier kann die Kleiderwahl bestimmen. Eine sommerliche Gartenparty passt hervorragend zum romantisch-verspielten Kleid. In einem eleganten Restaurant ist es eher das pure Design, was die Gesamtstimmung auffängt.

Nicht zuletzt ist auch die Jahreszeit zu berücksichtigen. Fotos werden meist im Freien geschossen – eine frierende Braut, die sich mit einer Jacke behelfen muss, ist später vielleicht nicht so glücklich, wobei lange Spitzenärmel im Hochsommer auch zu viel des Guten sein können.
Und am Ende: Ja, ich will!
Nichts besticht auf einer Hochzeitsfeier mehr, als ein glückliches Paar. Egal, welches Kleid am Ende das Rennen gewinnt, am wichtigsten ist es, dass sich die Braut wohl in ihrer Haut fühlt. Denn auch bei der Hochzeit gilt der weise Spruch: Schönheit kommt bekanntlich von innen. War das „Ja“ zum Kleid eine Herzensentscheidung, strahlt garantiert auch die Braut!
Titelbild: © istock.com – AYOTOGRAPHY
Textbild: © istock.com – blanaru
Die Krawatte wird heutzutage von Millionen Männern auf der ganzen Welt getragen – vom Schulkind bis zum Geschäftsmann. Ihre positive und seriöse Wirkung entfaltet sie allerdings nur, wenn sie passend zum Outfit sowie zum Anlass gewählt und richtig gebunden wird.
Kurze Geschichte der Krawatte
Ursprünglich wurde die Krawatte von chinesischen Soldaten als Schutz vor Kälte getragen. Später tauchte sie während der Regierungszeit von Louis XIII. wieder auf und wurde um 1650 von Adligen im Wettbewerb um die eleganteste und gewagteste Kleidung mit Spitzenbändern und Seide kombiniert. Nach und nach breitete sich die Krawatte im europäischen Raum aus. Sie erfreute sich schon bald internationaler Beliebtheit und nahm immer wieder neue Formen an.
Die industrielle Revolution beeinflusste in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch den Textilbereich. So entwickelte sich eine zweckmäßigere Krawatte, die länger und schmaler wurde. Der neue Krawattenstil, der sich „Regate“ nannte und dem Schlips, wie wir ihn heute kennen, immer ähnlicher wurde.

Wenig später hatte der New Yorker Erfinder Jesse Langsdorf die Idee, Krawatten diagonal über den Stoff zuzuschneiden und sie aus drei Einzelteilen zusammenzusetzen. Das bot den Vorteil, dass die Modelle ihre Form besser behielten. Durch Langsdorf erhielt der moderne Schlips sein heutiges Aussehen. Zu dieser Zeit fing man auch an, Krawatten auf unterschiedliche Art und Weise zu binden. Nun wurden auch farbenfrohe Modelle mit ausgefallenen Mustern immer populärer.
So trägt man die Krawatte heute
• Länge: Bis zum heutigen Tag haben sich die Länge und die Form der Krawatte immer wieder gewandelt. Zur Zeit der 1950er und 1960er Jahre war es gängig, das Accessoire weit vom Gürtel enden zu lassen, da sich zur damaligen Zeit opulente Krawattenbreiten durchsetzten. Mittlerweile sitzt die Krawattenspitze wenige Zentimeter vor dem Hosenbund. Aus diesem Grund sollten Krawattenträger darauf achten, die richtige Länge zu kaufen. Verbreitet ist ein Standard von 145 Zentimetern.
• Breite: Aktuell liegen schmale Krawatten im Trend. Man sollte jedoch im Blick haben, dass ein besonders zierliches Modell beispielsweise bei einem voluminösen Körperbau nicht gut zur Geltung kommt. Deshalb sollte man darauf achten, wie schmal man das Modell wählt.
• Material: Beliebte Krawatten-Materialen sind reine Seide oder Mischgewebe aus Seide und Leinen bzw. aus Seide und Baumwolle. Auch Krawatten aus Wolle und Kaschmir werden gerne getragen.
• Muster: Für viele Krawattenträger ist ein schönes Muster unverzichtbar, denn es bringt etwas Farbe ins Spiel. Gestreifte Krawatten zählen zu den Klassikern, aber auch Paisley-Muster oder Miniatur-Motive sind aus dem Kleiderschrank eines modebewussten Mannes nicht wegzudenken. Dezent gemusterte Modelle aus hochwertigen Materialien kann man bei diesem Anbieter finden. Gewagtere Muster eignen sich zwar ideal für Mottopartys oder als Fashion-Statement in der Freizeit, in der Business-Welt haben sie aber nichts verloren.
Wie bindet man eine Krawatte richtig?
Wie man eine Krawatte am besten bindet und für welchen Knoten man sich entscheidet, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig:
• Wie schmal oder breit ist die Krawatte geschnitten?
• Wie groß oder klein, kräftig oder schmal ist der Träger?
• Wie dick sind Stoff und Futter der Krawatte?
• Wie groß ist der Abstand der Kragenecken?
• Was ist der Anlass, zu dem man die Krawatte trägt?
Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass die Krawatte in der Länge bis zum Gürtel gebunden werden sollte. Idealerweise ist das schmale Ende dabei zwei bis drei Zentimeter kürzer als das breite Ende.
Video: Doppelter Windsor – Krawattenknoten einfach gemacht
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Dieses Video beinhaltet eine praktische Beispiel-Anleitung, wie man einen Krawattenknoten für einen gehobenen Anlass binden kann.
Titelbild: © LuckyImages – Fotolia
Alle Jahre wieder kommt er garantiert: Der Sommer! Und mit ihm die neue Lust auf Farben und leichte Stoffe und Designs. Was waren wir dankbar über flauschige Pullover und kuschlige Jacken – doch nun ist es an der Zeit diese in den verdienten Winterschlaf zu schicken! Kleiderschrank auf für die neuen Trends!
Von Retro und Blümchen
Angesagter den je präsentiert sich dieses Jahr der Hippie-Look. Er kommt daher in wallenden, bodenlangen Kleidern, die jetzt gerne Mut zur Farbe zeigen. Auch der Batik-Stil ist hier wieder gefragt. Ist das Kleid farblich eher unauffällig eignet sich hervorragend einer der neuen, bunten Bomberjacken dazu! Ja, richtig gelesen! Die ursprünglich strenge, maskuline Kurzjacke hat ebenfalls die 70er für sich entdeckt! Ein weiteres Muster feiert ebenso sein Comeback: Karos sind nicht nur im Winter Trend, sondern kommen nun in helleren Farben auch im Sommer groß raus! Übrigens: Hier war kleinkariert definitiv gestern – heute dürfen Karos groß und auffällig sein. Weiteres Muster, welches im Kleiderschrank nicht fehlen darf: Gestreift! Ob nun quer, längs oder diagonal ist dabei ganz der Trägerin überlassen.

Zu bedenken:
Querstreifen sind nur was für schmale Taillen, längs und diagonal strecken hingegen!
Langweilig war gestern!
Nicht nur durch Muster und Farben werden die Kollektionen dieses Sommers ordentlich aufgepeppt: Auch die Materialien und Stoffdetails sind dieses Jahr ein Hingucker. Ganz vorne dabei: Fransen! Sie zieren Taschen, Stiefel und auch Kleider- und Shirt-Säume. Dabei passt Wildleder, oder- wer es ein wenig leichter mag – Veloursleder perfekt zum Cowboy-Look. Ein Stoff der diesen Sommer garantiert oft gesichtet wird: Plissee! Der feine Faltenstoff schmeichelt jeder Figur , kann Problemzonen kaschieren und ist dennoch unübertroffen weiblich. Vor allem lange Kleider, Röcke und schmale Blusen wirken edel in einfarbigem Plissee, ohne dabei weder langweilig noch zu dominant zu wirken! Die angesagteste Sommerfarbe 2016 ist übrigens Orange in allen Schattierungen von Koralle bis Mandarine!
Es muss glänzen!
Um bei 30° im Schatten den Sommer mit ins klimatisierte Büro zu bringen, ist die neue Business-Mode 2016 angenehm lässig. Weiche Stoffe und elastische Bündchen findet man nun auch bei Nadelstreifenhosen. Dazu eine lockere Bluse im angesagten Metallic-Look und fertig ist ein unkompliziertes aber dennoch elegantes Styling. Geht es abends dann ins Theater oder zu einer Party verwandelt sich dieses Outfit durch eine entsprechende Hose im Metallic-Optik zu einem garantierten Hingucker. Auch Hosenanzüge in glänzender Optik sehen hier elegant aus. Wer es weniger seriös mag, für den sind die feurigen Röcke und Kleider im Flamenco-Style das Richtige: Ein wenig Schwarz und viel Rot bringen Temperament in jedes Outfit.
Im Gegenteil dazu lassen sich sanfte und ruhigere Kleider in fließendem Satin finden. Die sogenannten Lingerie-Kleider vermitteln einen unaufgeregten, aber dennoch unwiderstehlich sexy „Out-of-Bed-Look. Perfekt für die nächste Party im Freien!
Video: DAS wird 2016 Trend! | Zaramiraa
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Für eine runde Sache – Accessoires und Schuhe!
2016 kommen Accessoires natürlich ebenso in den angesagten Looks. Taschen in Metallic-Optik oder mit Fransen versehen stehen ganz hoch im Kurs. Bei den Schuhen sind es vor allem Modelle, die eine gewisse Lässigkeit transportieren: Loafers oder Pantoletten! Letztere können tatsächlich als elegante Pantoffeln durchgehen: Durch elegante Schnallen und hochwertige Materialien werden die schnöden Hausschuhe zur perfekten Ergänzung von Hose oder Kleid.
Der Sommer 2016 steht unter dem Motto „lässig“– egal welcher Trend gefällt, wichtig ist, dass er unkompliziert und locker getragen wird!
Titelbild: © istock.com – nensuria
Es ist keine neue Nachricht, dass die Stars dieser Welt nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen zu finden sind. Das Medium Youtube hat seine ganz eigene Welt der Berühmtheiten. Dabei spricht die Zahl der Aufrufe und Klicks auf den verschiedenen Channels eine deutliche Sprache.
Das internationale Parkett der Youtube-Stars
- Das internationale Parkett der Youtube-Stars
- Video: BETTER THAN FIVE NIGHTS AT FREDDYS?! | PewDiePie
- Internationale Promis als Youtube Stars
- Deutsche Youtuber mit Mega Erfolgen
- Video: Polizei überfährt Schüler - und will dann Schadensersatz für die Kratzer am Auto? | LeFloid
- Dauerhafter Erfolg oder Eintagsfliegen?
Obwohl es auch viele deutsche Stars in der Youtube-Szene gibt, gehören sie nicht zu den Top Ten ihres Fachs. Auf Platz eins der Youtube-Stars findet sich der Schwede Felix Kjellberg. Seinen über 40 Millionen Abonnenten ist er eher unter dem Namen seines Channels bekannt: PewDiePie. Bekannt wurde Kjellberg durch sogenannte Let´s Play-Videos auf Youtube.
Im Jahr 2015 wurde bekannt, dass PewDiePie Werbeeinahmen von rund 7,5 Millionen Dollar allein in 2014 erwirtschaftet hatte. Auf Platz zwei der Youtube-Stars rangiert Holasoygerman aus Chile.
Der Macher dieses Channels, German Alejandro Garmendia Aranis erreichte im Jahr 2015 über 2 Milliarden Aufrufe seiner Videos, in denen er sich auf witzige Weise über die Probleme des Alltags lustig macht. Diese enorme Masse an Videoaufrufen ließ ihn auch den Channel des Comedy-Duo Smosh, bestehend aus den Amerikanern Ian Hecox und Anthony Padilla, überholen.
Video: BETTER THAN FIVE NIGHTS AT FREDDYS?! | PewDiePie
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Internationale Promis als Youtube Stars
Nicht nur die Gunst der Stunde gilt es auf Youtube zu nutzen, auch ein vorangegangener Erfolg als VIP der Musik- oder Filmszene ist durchaus hilfreich, um Abonnenten und Klicks zu erreichen. Nicht umsonst ist Rihanna unter dem von VEVO aufgesetzten Channel eine der ganz Großen auf dem Videoportal. Auf diesen Channel folgen nicht umsonst die Channels ihrer Kollegen One Direction und Katy Perry.
Auch hier hat VEVO, das zu Sony Music gehört, seine Finger im Spiel. Bevor EminemVEVO dann auf Platz 9 der internationalen Youtube-Charts folgt, findet sich noch die Amerikanerin Jenna M. Mourey, der Szene besser als Jenna Marbles bekannt. Die hübsche Blondine gründete sich durch spitzfindige Kommentare über Sexismus eine treue Fangemeinde, die mittlerweile knapp 20 Millionen Abonnenten zählt. Auf Platz Zehn findet sich dann der Kanal Nigahiga, betrieben durch den japanisch stämmigen Amerikaner, Ryan Higa.
Deutsche Youtuber mit Mega Erfolgen
Der beliebteste deutsche Youtube Kanal ist Gronkh, betrieben wird er von Erik Range. Ähnlich wie bei den internationalen Top Ten bietet Gronkh, wie auch PewDiePie, einen Let´s Play-Kanal an, der auf stattliche 4 Millionen Abonnenten blicken kann. Gefolgt wird er vom Comedytrio Y-Titty die es mit ihren verrückten Parodien auf 3,1 Millionen Abonnenten bringen, dazu kommen stattliche 650 Millionen Videoklicks.
Nachdem der dritte Platz der deutschen Youtube-Charts vom Plattenlabel Kontor belegt wird, folgt auch schon LeFloid auf Platz vier. Der hinter dem Channel stehende Florian Mundt ist sicher auch denen bekannt, die nicht regelmäßig mit Youtube zu tun haben.
Immerhin war LeFloid in aller Munde, als er die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt interviewen durfte.
Video: Polizei überfährt Schüler – und will dann Schadensersatz für die Kratzer am Auto? | LeFloid
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Dauerhafter Erfolg oder Eintagsfliegen?
Diese Frage kann ganz klar beantwortet werden. Die Top Ten der internationalen und auch der deutschen Youtube-Channel-Betreiber sind sicherlich alles andere als Eintagsfliegen. Sieht man sich den Werdegang der einzelnen Youtuber einmal an, stellt man schnell fest, dass PewDiePie und Co schon viele Jahre im Geschäft sind. Und das Geschäft auf Youtube wird mit jedem neuen Abonnenten attraktiver und einträglicher.
Titelbild: Simferopol, Russia