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Frau trainiert an Ringen und macht einen Klimmzug

Galt die Mitgliedschaft im Fitnessstudio noch vor wenigen Jahren als absolute Grundvoraussetzung von Fitness, so steht die Trainingslehre derzeit unter einem trendigen Schlagwort: Körpergewicht. Denn mehr als das persönliche Körpergewicht ist nicht nötig, wenn es um ein erfüllendes Workout gehen soll.

Mehr als die Summe der einzelnen Teile

Nicht jede alte Trainingsform ist überholt, das gilt vor allem für Übungen mit dem Körpergewicht. Liegestütz sprechen Schultern, Brust und Core an, kaum eine Beinübung ist effektiver Kniebeugen, auch Crunches oder Russian Twists sind deutlich effektiver als die Bauchpresse – zumal alle diese Übungen sich beliebig variieren lassen, um Anspruch und Muskelbereiche noch gezielter anzusprechen. Eine Übung wie der Burpee (vom Liegestütz über den Strecksprung wieder in den Liegestütz) lässt sogar kaum eine Muskelgruppe aus. Die Dynamik, die dadurch erzielt wird, ist nicht nur simple Muskelarbeit, sondern Grundvoraussetzung für Sportlichkeit.
Verbinden lassen sich solche Übungen nicht nur zu einem gemächlichen Workout, dass sich wie im Fitnessstudio abarbeiten lässt, sondern auch zu einem Fitnessparcours auf engstem Raum. Im High Intensity Interval Training (HIIT) werden solche Grundübungen nur wenige Minuten durchgeführt und nach kurzer Pause wird gewechselt. Das fordert Muskulatur und Kreislauf gleichermaßen.

Video: Ultimatives HIIT Workout in 10 Minuten das richtig reinhaut!

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Calisthenics – Turnvater Jahn wäre stolz

Auch in Deutschland steigt die Anzahl der Outdoor-Sportplätze und wenn die Temperaturen steigen, sollten auch Erwachsene sich durchaus wieder auf den Spielplatz trauen. Dort warten dann etwa Barren, Klimmzugstangen oder Bänke auf Sportler und bieten genau die Ausstattung, die auch ein gutes Fitnessstudio bieten solle. Und selbst wenn es keinen dedizierten Sportplatz für Calisthenics in der Nähe gibt, auch die meisten Kinderspielplätze bieten alles, was ein Sportler braucht.
Denn zu den Grundübungen für Calisthenics gehören Pull Ups und Muscle Ups in allen möglichen Varianten. Hierzu reicht bereits eine Stange aus. Wer noch keinen Klimmzug schafft, sollte nach einer niedrigeren Stange Ausschau halten und umgedrehte Liegestütz durchführen.

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Eine Parkbank eignet sich dagegen ideal für Squat Jumps, bei denen aus der Hocke wieder in die Hocke gesprungen wird – eine ausgezeichnete Übung für Oberschenkel und Sprungkraft.
Natürlich gehören auch Push Ups, Dips und Burpees zum vollständigen Workout.

Die Königsdisziplin der Calisthenics aber ist der Muscle Up, der fließende Übergang vom Klimmzug in den Stütz. Das ist nicht nur unglaublich fordernd, sondern sieht auch ebenso beeindruckend aus.

Nicht mehr durchhängen mit TRXFrau trainiert drinnen mit TRX

TRX (oder auf deutsch: Schlingentraining) gehört ebenfalls zu den aktuellen Fitnesstrends, benötigt aber die speziell angefertigten Trainingsschlaufen für das Training. Neben den originalen TRX-Bändern gibt es auch qualitativ hochwertige Angebote von Drittherstellern, die wesentlich günstiger sind. Prinzipiell bieten alle Schlingen Griffe für die Hände und Schlaufen für die Füße und werden entweder an einer Stange, einer Torlatte, einem Ast oder daheim über der Tür eingehängt.
Die Übungen im TRX-Training sind recht einfach, meist sind es Variationen von Curls, Push Ups oder Flys. Wer ein bisschen Erfahrung im Training mit Freihanteln hat, wird sich schnell in die Ausführung der TRX-Übungen einfinden. Der Kniff liegt auch gar nicht in der Ausführung, sondern in den wackligen Schlingen. Diese müssen nämlich vom Körper fixiert werden und schwanken in jeder Bewegung. So werden auch vermeintlich einfache Übungen wie Liegestütz in den Seilen schnell zum Balanceakt, vor allem für den Core ist das ein effektives Training.

Mit dem Körper für den Körper

Für ein effektives Training und athletischen Muskelaufbau reichen Übungen mit dem eigenen Körpergewicht vollkommen aus. Das verbrennt Fett und konditioniert den Körper wie den eines Sportlers – was dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Endloses Traben und übermäßige Gewichte ersetzt das Training mit dem eigenen Körpergewicht dabei durch Dynamik und eine Verteilung auf viele Muskelgruppen. Schließlich arbeitet und funktioniert der Körper als Ganzes. Und als solcher sollte er auch trainiert werden.

Titelbild: © istock.com – Jacob Ammentorp Lund

Textbild: © istock.com – VladimirFLoyd


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Laura Seifert

Viele Frauen kennen es: Plötzlich ist der Sommer da und ein neues Kleid soll her, doch in den Geschäften hängt nur die langweilige Standardware, mit der man sicher kaum positiv aus der Menge heraussticht. Zudem lassen immer öfter Qualität und Verarbeitung zu wünschen übrig- von den Passformen ganz zu schweigen. Die Lösung heißt: Selbernähen! Dies muss nicht schwierig sein und auch Anfänger können hier erstaunliche Ergebnisse erzielen, sofern sie die folgenden Tipps und Ratschläge beherzigen.

Die richtige Grundausstattung – weniger ist mehr!

Die Onlineshops in Sachen Nähbedarf bieten eine verwirrende Vielfalt an Equipment. Doch Käufe von speziellen Nähutensilien können getrost auf später verschoben werde, wenn es konkret benötigt wird. Am Anfang reicht eine kleine Grundausstattung. Im Herzen dieser steht natürlich die Nähmaschine. Ein Basismodel, welche die Standardstiche liefert, reicht hier zunächst aus.

An der Qualität sollte jedoch nicht gespart werden – schlechte Nähutensilien erschweren die Arbeit ungemein und Frust ist vorprogrammiert! Dies gilt auch für die übrigen Erstanschaffungen, wie die Schneiderschere, Maßband, Garn, Stecknadeln und den Pfeiltrenner zum Auftrennen der Nähte.

Was nun noch fehlt, ist der Stoff. Hier sollte man von schwierig zu bearbeitenden Stoffen, wie Seide, Satin oder elastischen Stoffen zunächst Abstand nehmen. Wesentlich einfacher ist das Nähen mit Baumwollstoffen oder Leinen. Vorsicht bei Mustern: Streifen oder regelmäßige grafische Muster erfordern Fingerspitzengefühl und Genauigkeit an den Nähten. Gestreute Blumenmuster oder Punkte hingegen sind fehlerverzeihend und kaschieren im besten Fall kleine Unregelmäßigkeiten. Ganz wichtig: Den Stoff vorher unbedingt waschen, damit ein eventuelles Einlaufen vor dem Nähen geschieht.

Video: DIY Turnbeutel nähen – Rucksack einfach selber machen Anleitung für Anfänger

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Bevor es losgeht: Üben!

Es ist keine gute Idee, sich nach Auspacken der neuen Nähmaschine sofort an einem Kleid oder Rock zu versuchen. Die Bedienung der Nähmaschine und die richtige Handhabung des Stoffes erfordern ein wenig Übung. Wer hier sofort zu viel will, erntet Frust und verschwendet zudem guten Stoff. Besser ist es, sich kleine Projekt zum Ziel zu setzen. Eine Handytasche, ein Tischläufer, Einkaufstaschen oder ein Turnbeutel sind Alltagsutensilien, die einerseits einfach zu nähen sind andererseits nicht gleich perfekt sein müssen.

Das Beste daran: Sie werden sicher auch benutzt, was die Motivation beim Nähen deutlich steigert! Danach kann sich endlich an ein Kleidungsstück getraut werden. Der Wickelrock ist hier der perfekte Einstieg, sein Schnittmuster ist denkbar einfach!

Schritt für Schritt zum Unikat

Ist die Arbeit an der Nähmaschine dann ein wenig vertrauter, kann sich an schwierigere Arbeiten, wie Shirts oder Röcke und Kleider herangewagt werden. Grundlage des neuen Outfits sollte auf jeden Fall immer ein Schnittmuster sein. Diese können Online gefunden werden, aber auch in speziellen Zeitschriften. Auch das Lieblingskleid kann für ein Schnittmuster herhalten, indem sein Schnitt einfach auf das Papier übertragen wird. Haben Sie ein passendes Schnittmuster gefunden, wird dieses nun auf den Stoff übertragen.

Dabei unbedingt Nahtzugaben beachten, welche nicht immer bei den Vorlagen vorab mit eingerechnet wurden. Nun näht man die Teile am besten mit einem Zick-Zack-Stich auf Links zusammen. Am Anfang sind übrigens Knöpfe wesentlich einfacher als ein Reißverschluss einzusetzen. Generell wichtig: Das gute Stück zwischendrin immer mal wieder insgesamt auf die Passform überprüfen. Nicht selten hat man stundenlang und mit viel Liebe einen Saum genäht, um danach festzustellen, dass die Taille des Rockes doch zu schmal geworden ist.

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Das perfekte eigene Unikat

Wer seinen Kleiderschrank mit ein paar wirklich perfekt passenden Unikaten bereichern will, macht mit der Investition in eine Nähmaschine alles richtig. Nach wenigen Übungsarbeiten, die im übrigen auch viel Spaß machen, kann es mit dem Nähen der neuen Lieblingsstücke beginnen. Erntet dann erst mal das erste Kleid bewundernde Blicke, steht die Maschine garantiert nur selten still!

Titelbild: Copyright: Central IT Alliance


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Laura Seifert

Selbstbewusste modische Herren sind im Modehimmel angekommen. Die Zeiten, als sie sich kaum für Bekleidung und Accessoires interessierten, sind gottseidank längst vorüber. Männer, die großen Wert auf ihr Äußeres legen, haben ihren individuellen Stil gefunden und leben ihn ganz konsequent sowie selbstbewusst aus. Was in diesem Jahr total angesagt ist, verraten wir hier. Von dem Nasenfahrrad über den stylishen Binder bis zum extravaganten Schmuck ist vieles erlaubt und begehrenswert.

Kleine Dinge, die einen Mann sofort ins Scheinwerferlicht rücken

Meistens sind Herren, die ihre Accessoires wohlüberlegt auswählen, auf der richtigen Seite. Es gibt viel modisches Zubehör, auch der verschiedensten Labels, die raffiniert ausgesucht, hervorragend miteinander harmonieren. Ein edler Ledergürtel der zum Schuhwerk des Trägers passt, ist nur zu empfehlen. Da spielt es keine Rolle, dass diese Teile von einerm Hersteller gefertigt wurden, da ist das optimale Zusammenspiel gefragt. Denn Kenner haben auf dem ersten Blick einen Sinn für Zusammengewürfeltes oder modisches Empfinden.

Nicht umsonst, gibt es den wahren Leitsatz, dass die Armbanduhr und die Schuhe beim ersten Zusammentreffen als eine Art von Visitenkarte gelten. Hier zeigt sich der wirkliche Gentlemen, ob er einen spürbaren Sinn für Qualitäten und Kombinierbarkeit besitzt. Die großen Markenuhren stehen nicht mehr so im Mittelpunkt wie einst. Der Trend sind Luxusuhren die aber dezent getragen werden. Da sind die neuen bunten Modelle eher schon alltagstauglich. Viele Männer besitzen eh mehrere unterschiedliche Exemplare um zum jeweiligen Outfit passend glänzen zu können.

Das Richtige für Business und Freizeit entdecken

Trendsetter neigen zu farbigen Socken. Hier sollte nur ein Augenmerk auf die Kombination gelegt werden. Nicht bunt ist angesagt, nur das richtige Zusammenspiel zwischen den einzelnen Teilen sollte stimmig sein. Weiße Socken zu schwarzen Hosen sind ein No-Go, da können schon einmal rote Socken zu einem schwarzen Anzug sehr trendig wirken. Bei grell bedruckten Motiven sollten Männer allerdings Vorsicht walten lassen. Das gilt übrigens genauso für Krawatten.

Auch große geränderte Brillen in allen erdenklichen Farben gelten zurzeit als up to date. Ob Horn, Titan oder andere Ausführungen, sie alle gehören zum individuellen Erscheinungsbild eines gepflegten Herrn. Sie unterstreichen den Widererkennungswert eines Menschen und sagen viel über seine Individualität aus. Da sind runde, ovale sowie die wieder neu entdeckte Pilotenform wieder dabei.

Video: Giorgio Armani – 2016 Spring Summer Menswear Collection

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Der Trend zu guter Qualität bleibt ungebrochen

Ob es um die praktische Geldbörse aus feinem Leder geht oder um die richtige Tasche fürs Business, Männer achten wieder vermehrt auf Material sowie Funktionalität. Das Handgepäck fürs Büro sollte schon den Platz für einen Aktenordner beziehungsweise ein Tablet bereithalten. Übersichtlich angebrachte Fächer sorgen für perfekte Ordnung und Übersichtlichkeit. Das gilt zunehmenderweise auch für ein Portemonnaie. Dieses beherbergt ja immer mehr Kredit- und Kundenkarten als das schnöde Bargeld.

Immer mehr Handgelenke werden mit Armbändern aus edlen Materialien verziert. Darunter Leder, Silber, Gold und Edelstahl. Der Trend zu Ringen ist ebenfalls ungebrochen. Von preiswert bis teuer, ist alles erlaubt und erhältlich. Modische Zeitgenossen haben auch die guten alten Manschettenknöpfe wieder entdeckt. Bei Schals, Einstecktücher und Handschuhen liegt das Augenmerk ebenfalls auf die Kombination mit der übrigen Garderobe. Ganz klar im Vormarsch sind Kopfbedeckungen aller Art. Von der kultigen Strickmütze aus Omas Zeiten über sportlichen Caps sind bei Geschäftsleuten elegante Hüte wieder gefragt. Sie geben einen seriösen Touch und sehen obendrein extravagant aus.

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Alles in Allem haben Männer die totale Auswahl an erlesenden Accessoires

Von Casual bis zu elegantes modisches Zubehör sind da keine Grenzen gesetzt. Der Markt hält ein reichhaltiges Angebot bereit, um alle Geschmäcker und Vorlieben zu befriedigen. Wie sagte doch die legendäre Modeschöpferin Coco Chanel: „Ein Mann kann anziehen, was er will – er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.“

Titelbild: Copyright: webphotography


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Laura Seifert

braune Lederschuhe werden von Hand gepflegt

Die Pflege der Schuhe beginnt bereits vor dem ersten Tragen. Das Leder der Schuhe sollte mit einem geeigneten Mittel imprägniert werden. Dies ist der erste Schritt für ein langes Schuhleben und erleichtert die weitere regelmäßige Pflege.

Richtiges Anziehen und Ausziehen

Ein Schuhanzieher ist ein hilfreiches Utensil, um leicht in die Otto Kern Schuhe einzusteigen. Dabei wird die Fersenkappe geschont und die Lebensdauer der Schuhe enorm verlängert. Auch richtiges Ausziehen der Schuhe ist wichtig, dabei sollten Sie niemals auf den Absatz oder die Fersenkappe treten, um eine Beschädigung der Schuhe zu vermeiden. Im schlimmsten Falle bricht der Absatz oder reißt sogar ab. Wenn Ihnen ein Ausziehen mit der Hand zu mühsam ist, leistet ein Stiefelknecht hilfreiche Dienste.

Der getragene Schuh benötigt nach den Belastungen eine entsprechende Pflege. Dabei sollte auch die Sohle gereinigt werden. Mit einem Tuch oder einer Bürste wird die Schuhoberfläche von Schmutzresten befreit. Je nach dem, aus welchem Leder das Obermaterial ist, kann mithilfe eines Lappens Schuhcreme aufgetragen oder Imprägnierspray aufgesprüht werden. Beides sollte eine Zeit lang einwirken können.

Der mit Schuhcreme behandelte Schuh wird mit einer feinen Bürste auf Hochglanz poliert. Dabei werden kleine Kratzer problemlos entfernt. Das Imprägnierspray und die Schuhcreme schützen die Schuhe vor Feuchtigkeit und Schmutz. Hochwertige Lederschuhe behalten dadurch ihre hohe Qualität. Das Angebot des Onlineshops reicht von eleganten Lederschuhen für den Businessalltag, mit denen Sie einen souveränen Auftritt hinlegen, bis zu legeren Sportschnürern, mit denen Sie auch in der Freizeit immer top gestyled sind. Dabei können Sie auf verschiedene Farben, wie zum Beispiel braun, blau oder schwarz zurückgreifen, sodass Sie mit Sicherheit Ihr Lieblingsmodell finden. Das Material der Schuhe von Otto Kern variiert zwischen Samtkalbsvelourleder, Kalbsleder und Foulard-Kalbleder. Die unterschiedlichen Lederarten benötigen eine spezielle Pflege, wie Sie im folgenden Absatz nachlesen können.

Video: Schuhpflege Tutorial – Lederschuhe richtig pflegen

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Unterschiedliches Leder verschiedene Pflege

Die unterschiedliche Lederarten der brauchen eine spezielle Pflege. Nach jedem Tragen sollten die Schuhe ruhen, am Liebsten für einen ganzen Tag. Oft sind die Schuhe nach dem Ausziehen noch warm und teilweise feucht. Um die Schuhe in Form zu halten, sollten diese gleich mit Schuhspanner aus Holz bestückt werden. Das Holz fördert den Trockenprozess auf natürliche Weise. Teilweise werden dabei sogar Gerüche aufgenommen. Entstehende Gehfalten im Oberleder der Schuhe werden durch die Spannung gemildert. Unterschiedliche Schuhe benötigen eine eben solch vielfältige Pflege für jedes Leder.

Wildlederschuhe werden mit einer speziellen Bürste gegen den Strich des Leders gebürstet. Beharrliche Flecken im Wildleder können mit feinem Schleifpapier vorsichtig beseitigt werden. Nubukleder wird mit einer Gummi- oder Kreppbürste gereinigt. Dieses Leder wird nicht gerieben, sondern sanft von der Bürste gestrichen. Lackleder ist sehr empfindlich gegen Kälte. Durch schnelle Temperaturwechsel können Risse im Leder entstehen. Glattleder können mit einer Rosshaarbürste gereinigt werden. Bei feinem Leder wird ein Tuch oder eine weiche Bürste genommen.

Pflege der Sohle und nasse Schuhe

Mit der richtigen Pflege wird die Lebensdauer einer Schuhsohle erheblich verlängert. Dazu wird ein Ledersohlenöl mit einem Pinsel sorgfältig aufgetragen. Dies vermindert den Abrieb und schützt den Schuh vor Feuchtigkeit von unten. Als Alternative erhält man das gleiche Ergebnis mit Imprägnierspray. Nach dem Einsprühen trocknet der Schuh mit der Sohle nach oben. Niemals die nassen Schuhe an die Heizung oder in die pralle in die Sonne stellen. Nachdem die Schuhe nass geworden sind, diese mit Zeitungspapier ausstopfen und eventuell den Imprägnierungsprozess wiederholen. Danach können die Schuhe mit Schuhspannern aus Holz bestückt werden und langsam trocknen.

Reiseratgeber
Wasser- und Streusalzflecken auf Echtleder können Sie durch Reiben mit einem Baumwolltuch, das mit Milch benetzt ist, entfernen. Bei Wildleder hilft Ihnen hierfür ein Lederradiergummi.

Qualitätsprodukte sind für die Schuhpflege unerlässlich

Leder ist atmungsaktiv, geschmeidig und wasserabweisend. Es verlangt nach einer regelmäßigen Pflege. Dadurch wird die Lebensdauer verlängert und die Eigenschaften erhalten. Eine farblose Schuhcreme kann für unterschiedliche Ledertypen verwandt werden. Die Schuhcreme sollte hochwertig sein und die richtigen Bestandteile für die Reinigung und Pflege von Lederschuhen besitzen.

Titelbild: © istock.com – Mikko Lemola


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Laura Seifert

schadet Make Up der Gesundheit

Laut einer Umfrage gehen fast 50 Prozent der deutschen Frauen nie ungeschminkt aus dem Haus, denn Schminken stärkt das Selbstvertrauen. Doch wie sehr schadet das tägliche Ritual mit Lippenstift,Wimperntusche und Co der Gesundheit?

Make-up lässt die Haut nicht atmen

Wenn es ums Aussehen geht, trägt so manche Frau gerne mal etwas dicker auf. Immerhin verbraucht eine Frau im laufe ihres Lebens durchschnittlich um die drei Kilogramm Lippenstift. Doch manchmal kann das erhebliche Hautprobleme zur Folge haben. Insbesondere, wenn sich die Haut aufgrund massiv aufgetragener Schminke nicht regenerieren kann. Es entstehen Ausschlag und juckende Hautirritationen, die in der Medizin als „Periorale Dermatitis“ oder auch „Stewardessenkrankheit“ bezeichnet wird.

Hier hilft in der Regel nur noch eine dermatologische Therapie. Daher stellt sich die Frage, ob Make-up generell gesundheitsschädlich ist. Was ist daran an Spüchen wie:“ Make-up setzt die Poren zu“, „Schminke lässt die Haut nicht atmen“ oder „Make-up verursacht Falten im Gesicht“ ?

Strenge Richtlinien für Make-up Produktion

Sicherlich schadet, wer jahrelang beim Schminken zu dick aufträgt, auf Dauer der Gesundheit. Viele Hautprobleme entstehen durch falsche Anwendung. Aber vieileicht liegt das Problem ganz wo anders? Laut Aussage der Experten vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) enthalten rund ein Drittel der Kosmetika hormonell wirkende Substanzen wie Parabene. Dabei handelt es sich um einen Inhaltsstoff, der in der Wissenschaft und der Medizin kontrovers diskutiert wird.

Umstritten ist unter anderem, ob Wirkstoffe wie Parabene, krebserregend sind. Zumindest müssen sich die Hersteller bei der Verwendung solcher Stoffe, zum Beispiel zu Konservierungszwecken, an bestimme Grenzwerte halten daher kann von einer generellen Gefährdung der Gesundheit durch Inhaltsstoffe nicht ausgegangen werden. Kritikern genügt das allerdings nicht, denn nach deren Auffassung sind dieselben Inhaltsstoffe auch in anderen Dingen des täglichen Lebens, wie Duschvorhänge und Plastikflaschen, vorhanden, die dann einen Art Hormoncocktail bilden könnten.

Hört sich seltsam an, ist es auch. Immerhin hat das Institut für Risikobewertung (BfR) die Verarbeitung von hormonell wirkende Substanzen wie Parabene für unbedenklich erklärt, sofern die vorgegebenen Richtwerte eingehalten werden.

Make-Up mit dem Hauttyp abstimmen

Generell kann davon ausgegangen werden, dass die in Deutschland erhältlichen Make-up Produkte nicht gefährlich sind. Zwar kann es vereinzelt bei einigen Verbrauchern zu allergischen Reaktionen kommen, diese klingen in der Regel nach dem Absetzen beziehungsweise Austausch der Kosmetik schnell wieder. Wer den Überblick behalten will, hat es schwer. Mittlerweile werden von der Kosmetikindustrie rund 10.000 verschiedene Wirkstoffe verarbeitet.

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Wer sicher sein will, die richtige Kosmetik zu verwenden, sollte vor allem seinen Hauttyp bestimmen lassen. Das kann über einen Hautarzt oder durch eine ausgebildete Kosmetikerin geschehen. Danach kann dann mit Hilfe einer Kosmetikfachkraft das individuell passende Make-up entsprechend dem Hauttyp ausgewählt und gefahrlos für die Gesundheit der Haut verwendet werden.

Ein geschminktes Gesicht ist die Visitenkarte der gepflegten Frau

Der meist von Schminkmuffel gerne verwendete Satz : „Make-up schadet der Gesundheit“ hat sich als nicht richtig erwiesen. Wer ein dem Hauttyp entsprechendes Make-up verwendet, nicht all zu dick aufträgt und vor allem das Abschminken nicht vergisst, kann der Haut keinen Schaden zufügen.

Titelbild: © istock.com – heckmannoleg


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Laura Seifert

wie style ich accessoires

Ketten, Armbänder, Ringe und ähnliches sind nie genug vorhanden sein. Doch wie können sie perfekt zum Outfit kombiniert werden, damit es optimal in Szene gesetzt werden kann?

Welche Schmucktrends gibt es 2016?

Wer Statement-Ketten liebt, kann diese getrost in diesem Jahr verwenden, aber auch filigrane Ketten sind aktuell im Trend. Neu dazu gekommen sind enge Ketten, die wie Halsbänder aussehen. Auch bei den Ohrringen hat sich nicht viel verändert, denn angesagt sind immer noch große Statement-Varianten, die auf jeden Fall ein Blickfang sind. Wer einen Ohrring weglässt, folgt dem neuesten Trend.

Weitere Schmucktrends 2016 sind große Edelsteine und Halbedelsteine, auch ungeschliffen. Dieser Look wird mit langen Ketten, die fransig wirken aufgepeppt. Darüber hinaus gehört neben Armbändern, Ketten und Ohrringen auch glitzernder Schmuck für die Haare zum Trend.

Video: How to style: Statementketten /w leoliebt

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Welcher Schmuck passt nun genau zum Look?

Hübscher Goldschmuck, der besonders auffällig ist, kann perfekt für die Partynacht verwendet werden, zum Beispiel beim Restaurantbesuch oder einem Besuch in der Bar. Das ausgesuchte Schmuckstück sollte gut zum Outfit passen und darf durch den Schmuck nicht überstrahlt, sondern nur betont werden. Dennoch darf der Schmuck nicht zu schlicht ausfallen, wenn es zum Feiern geht. Es wäre doch schade, wenn er so gut wie gar nicht wahrgenommen wird.

Die Kombination aus Schmuck und Kleidung sollte in jedem Fall gut auf einander abgestimmt sein und harmonieren, damit die Trägerin einen guten Auftritt bietet. Es ist allerdings wichtig darauf zu achten, dass Schmuck aus Silber und Gold in den seltensten Fällen gleichzeitig getragen werden können, da Gold Silber zu sehr überdecken würde. Wer im Büro arbeitet, sollte sich immer für schlichten Schmuck entscheiden, wenn sie dezent akzentuieren, erweckt die Trägerin immer einen positiven Eindruck und wirkt nicht overdressed. Bei https://www.shop-juwelier.de/ finden Sie Schmuck zu jedem erdenklichen Anlass.

Silberschmuck – der perfekte Begleiter für viele Anlässe

Ringe stylenSilber ist dezenter als Gold, so dass Schmuck in dieser Farbe nicht zu sehr vom schönen Outfit ablenkt. Daher kann Silberschmuck gerne zu vielen Anlässen getragen werden, beispielsweise zu Jeans und T-Shirt, aber auch zum kleinen Schwarzen oder zur zurückhaltenden Bluse in Weiß. Schlichte Silberketten in Verbindung mit Ohrringen in der gleichen Farbe deuten immer auf eine gute Wahl hin.

Ist der Schmuck allerdings mit Steinen besetzt, so sollte er etwas bedächtiger ausgewählt werden. Wer ein helles, blaues Kleid trägt, sollte auf eine silberne Kette mit rotem Stein verzichten, denn diese Farbkombination ist nicht besonders geschickt. Hier bietet sich eher eine Kette mit einem Stein in Dunkelblau an.

Wer ausgefallene oder bunte Outfits liebt, sollte kleine Ketten wählen, kann aber mit den Ohrringen wiederum Akzente setzen, da sie ruhig auffällig sein können. Wenn die Steine dann noch die Nuancen des Kleides aufnehmen, dann hat die Trägerin alles richtig gemacht. Wer abends ausgeht, darf natürlich gerne zu auffälligerem, außergewöhnlichem Schmuck greifen, zum Beispiel zu schönen Armbändern mit goldenen und silbernen Akzenten. Auch der sonstige Schmuck kann zu diesen Outfits gerne verspielter ausfallen, vor allem dann, wenn seine Trägerin unter den anderen Gästen auffallen möchte.

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Je nachdem, welches Outfit getragen wird, sollte der Schmuck eher dezent ausfallen oder darf ruhig auffällig sein. Wer ausgeht, um zu feiern, darf gerne ausgefalleneren Schmuck tragen, wer hingegen zur Arbeit geht, liegt mit schlichtem und zurückhaltendem Schmuck richtig.

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Textbild: © istock.com – Inga Ivanova


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Schlafzimmerschrank in Weiß

Im Laufe der Jahre sammelt sich vieles an, von dem vielleicht nicht alles wirklich benötigt, aber definitiv nichts weggeworfen werden soll. An sich wäre das auch überhaupt kein Problem, wenn nicht irgendwann der Stauraum knapp würde – ganz gleich, wie groß die Wohnung oder das Haus nun ist. Wobei einem bekannten Sprichwort zufolge ja selbst in der kleinsten Hütte Platz sein sollte. Und tatsächlich ist immer irgendwo noch Platz. Er muss nur eben gefunden und optimal genutzt werden.

Versteckte Stauraumwunder

Es gibt Möbel, die sind zum Sitzen da und es gibt Möbel, die sind zum Verstauen lieb gewonnener Sammelsurien da. Darüber hinaus gibt es aber auch Möbel, die sowohl zum Sitzen, als auch zum Verstauen geeignet sind. So gibt es zum Beispiel unsagbar dekorative Sitzbänke und entsprechende Hocker, unter deren bequemen Sitzflächen großzügig dimensionierter Stauraum für alle nur erdenklichen Utensilien zum Vorschein kommt.

KleiderschrankAlternativ oder eher ergänzend dazu bieten sich sogenannte Tischtruhen oder eben Truhentische an, die gleichwohl als Tisch und Truhe dienen können. Noch „besser“ sind wohl nur Tische, unter deren Tischplatten sich gleich mehrere Schubladen befinden, die sich auch öffnen lassen, ohne dass dafür erst der komplette Tisch leer geräumt werden muss. Für das Schlafzimmer empfehlen sich hingegen Betten mit Bettkasten, in denen den Sommer über die dicke und kuschelig warme Bettwäsche für die kalte Jahreszeit verstaut werden kann.

Stauraum bis unter die Decke

Wenn es um den nutzbaren Platz von Zimmern geht, denken viele Leute zu einseitig oder eigentlich zweidimensional. Soll heißen, dass der Fokus zu sehr auf der reinen Wohnfläche liegt. Dabei sind Zimmer im wahrsten Sinne des Wortes dreidimensionale Räume, deren Platzangebot bis unter die Decke reicht. Entsprechend dazu sollte der Boden bei drohendem Stauraummangel nicht bloß mit hüfthohen Beistelltischen und Sideboards zugestellt werden, die eher in die Breite als in die Höhe gehen.

Stattdessen sollte lieber zu sogenannten Highboards tendiert werden. Wie der treffend gewählte Name schon impliziert, gehen die besagten Highboards nämlich nicht bloß in die Tiefe und die Breite, sondern in erster Linie auch in die Höhe. Trendige Highboards lassen sich auf Seiten wie https://www.cnouch.de/wohnmoebel/highboards/ mittlerweile ganz bequem online bestellen. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass Staumöbel nicht zwingend auf dem Boden stehen müssen. Sie können auch einfach in Form von Regalen und Hängeschränken in einer gut erreichbaren Höhe angebracht werden, die dennoch genügend Platz für die anfänglich erwähnten „Stauraumbänke“ und „Stauraumhocker“ bietet.

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Einfach um die Ecke denken

Je nach Raumbeschaffenheit ist teilweise einfach kein Platz für Highboards, ganz gleich, wie schön und vor allem auch praktisch sie sein mögen. Sind sie je nach Ausführung doch einfach zu hoch, um sie unter einer freien Treppe oder unter einer Dachschräge aufzustellen.

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Dementsprechend sollte bei der Suche nach Highboards und anderen „Stauraumwundern“ in Möbelform auch nach modularen Möbeln Ausschau gehalten werden. Gemeint sind damit schlicht und einfach Möbel, die sich modular aufbauen lassen und dadurch unter jeder Dachschräge und Treppe Platz finden.

Vom Regen in die Traufe?!

Die zuvor vorgestellten Möbel lösen das Problem des knappen Stauraums. Allerdings sind sie zugleich die Wurzel eines völlig neuen Problems. Stellt sich doch die Frage, wo die ganzen alten Möbel hinsollen, wenn sie jetzt durch neuere, schönere und vor allem viel praktischere Möbel ersetzt werden sollen.

Zum Glück muss die brennende Frage aber nicht sofort beantwortet werden, da es die genannten und vielen weiteren Stauraumwunder unter den Möbeln mittlerweile in allen nur erdenklichen Stilrichtungen gibt, sodass sie sich einfach nahtlos in die bereits gegebene Inneneinrichtung integrieren lassen.

Titelbild: © istock.com – KatarzynaBialasiewicz
Textbild: © istock.com – Auris


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Laura Seifert

Farben Rouge Trends

Auch beim Rouge gibt es Trends, die zeigen, ob ihre Trägerin modebewusst ist oder nicht. Und nicht nur das – Rougetöne, die 2016 im Trend liegen, versprechen besonders frisches und strahlendes Aussehen!

Rougetöne im Überblick – was gibt es?

Rouge ist vielseitiger, als viele Menschen denken. Das betrifft nicht nur die Konsistenz (pudrig oder fest), sondern auch die Einsatzzwecke. Während klassisches rotes oder roséfarbenes Rouge als Ersatz für das Wangenrot eingesetzt wird, geht es bei braunem Rouge vor allem darum, dem Gesicht Kontur zu verleihen. Deshalb müssen bei den Rougetrends 2016 vor allem diese beiden Arten unterschieden werden. Denn es gibt hier unterschiedliche Entwicklungen.

Grundsätzlich ist das konturierende Rouge nach wie vor eher funktional zu sehen. Dort gibt es keine bahnbrechende Entwicklungen im Sinne echter Trends. Anders sieht es beim gestalterischen Rouge aus

Dunkles Rouge – der besondere Trend im Jahr 2016

Während bisher vor allem die helleren und natürlicheren Töne im Trend lagen, sieht es im Jahr 2016 ganz anders aus. Hier ist dunkleres Rouge ein besonderer Trend, der uns noch überraschen wird. Es geht hierbei um das gesamte Sortiment dunkler Töne, die wir nicht nur beim Rouge an sich, sondern auch beim ergänzenden Lippenstift finden. Wer diesen Trend verfolgen will, sollte darauf achten, dass Rouge- und Lippenstiftfarbe miteinander harmonieren. Das ist bei dunklen Farben besonders wichtig, um ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen.

Video: Gesicht konturieren und highlighten: Anleitung und Profi-Tipps – Make-UP

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Beim dunklen Rouge geht es dabei nicht um die Brauntöne, die vielen Frauen gut bekannt sind und manchmal sogar ein bisschen als langweilig empfunden werden. Dunkles Rouge hat einen Einschlag von Weinrot oder Pflaume, In Ergänzung zu Rouge und Lippenstift empfiehlt sich beim Make-up der Augen ein heller und schimmernder Ton, der nicht zu auffällig ist.

Trend Nummer zwei – schimmernde Partikel

Besonders attraktiv ist der zweite Rougetrend, der im Jahr 2016 auf interessierte Frauen wartet. Es handelt sich hierbei um Rouge mit Schimmerpartikeln. Diese Art von Rouge existiert in unterschiedlichen Tönen. Aufgetragen werden sollte es nur sehr dezent, damit es nicht zu effektvoll wirkt. Die Palette der Farben, die diesen Trend umsetzen, reicht von einem hellen Rosa bis hin zu echtem Braun. Gerade letzteres sollte äußerst sparsam verwendet werden.

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Auch die Größe der Partikel ist unterschiedlich. Dabei gilt, dass das Ergebnis umso natürlicher wirkt, je kleiner sie sind. Diese Art von Rouge ist geeignet für den großen Auftritt am Abend, kann aber auch tagsüber getragen werden, wenn die Beleuchtung stimmt.

Rougetrends 2016 – ein Thema, das immer wichtiger wird

ContouringWährend viele Frauen dem Rouge noch vergleichbar wenig Beachtung schenken, haben andere die aktuelle Entwicklung erkannt. Das Rouge wird in den kommenden Jahren noch weiteren Aufstieg erfahren und die Paletten der Hersteller werden sich erweitern. Aktuell sind dunkles Rouge und solches mit Schimmerpartikeln bald nicht mehr wegzudenken. Das Schöne daran ist: Gutes Rouge steht jeder Frau!

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Textbild: © istock.com – Kazzakova


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Laura Seifert

Parfums für Frauen

Parfums sind so vielfältig wie deren Träger selbst. Vor allem Frauen wählen ihre Düfte nicht nur nach den persönlichen Vorlieben, sondern auch nach dem Gefallen der Männer. Bekanntlich haben Frauen und Männer unterschiedliche Vorstellung davon, was angenehme Düfte sind – es gibt jedoch Parfums, die Frauen mögen und Männer schwach werden lassen.

Bonbon Eau de Parfum von „Viktor & Rolf“ – lieblicher Duft in hübscher Verpackung

Bereits der Name des Duftes lässt erahnen, wie ansprechend dieses Parfum wirkt. Die meisten Menschen mögen Süßigkeiten, insbesondere Bonbons. So verwundert es nicht, dass Männer Frauen, die diesen Duft tragen, gerne „vernaschen“ würden. Der Karamellduft in Zusammenspiel mit Mandarinen- und Orangenaroma wirkt unwiderstehlich. Dazu kommt der Duft von Pfirsich, welcher sich sanft in die Facettenvielfalt dieser einzigartigen Mischung fügt. Verfeinert wird Bonbon Eau de Parfum durch die Zutaten Guajak- und Zedernholzduft sowie die leicht vernehmbare Note von Sandelholz.

Etwas kräftiger im Geruch, aber nicht aufdringlich, hebt sich das beigemengte Aroma von Amberholz hervor. Nicht nur der Duft ist ein Fest für die Sinne, auch die Parfumflasche ist ein optischer Reiz für sich. Die Flüssigkeit befindet sich in einer handlichen Flasche, welche die Form einer Schleife aufweist. Ein mittlerer Violett-Ton umspielt das Glas spielerisch und veredelt das Erscheinungsbild.

Video: So hält Parfüm länger | 5 Tipps

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Eau de Toilette von Cacharel Scarlett – für Frauen, die wissen, was sie wollen

Männer mögen und respektieren selbstbewusste Frauen. Die Damenwelt zeigt ihre Persönlichkeit nicht nur durch ihr Handeln und die Lebensart. Ein qualitätsvolles Parfum, wie zum Beispiel Eau de Toilette von Cacharel Scarlett, spiegelt das Wesen seiner Trägerin wider. Mit weniger Inhaltsstoffen, dafür kräftiger im Duft der einzelnen Zutaten überzeugt das Modell durch seine Mischung aus blumigem Duft und hölzerner Note. Dieses Produkt der Marke Cacharel hebt an jeder Trägerin die feminine Seite hervor – damit wirken Frauen geradezu anziehend auf die Männerwelt.

Der leicht süßliche Duft schafft ein sommerliches Feeling zu jeder Jahreszeit und wird dabei von seiner ziervollen Flasche unterstützt. Auf dem runden Gefäß sind florale Muster zu erkennen. Große und kleine Blumen sind in das Material eingearbeitet und lassen das Produkt noch hochwertiger erscheinen. Der Boden schimmert in dunklem Rot und haucht dem Gesamtbild ein klein wenig Dramatik unter.

Idole d’Armani – Eau de Parfum von Giorgio Armani

Bei seiner Trägerin macht das Parfum mit der klangvollen Bezeichnung „Idole d’Armani“ seinem Namen alle Ehre. Die sorgfältig ausgewählte Komposition aus Bitterorange, Safran und Loukoum-Rose verleihen dem Exemplar eine frische Note. Außerdem enthält das Parfum den Aroma von Vetivergras und haucht dem Duftwasser Lieblichkeit ein. Das Parfumfläschchen wirkt erwachsen und modern zugleich.

Reiseratgeber
Auf dem runden Glas befinden sich schmale Rillen an den Seiten, auf der Front steht der Markenname in feiner schwarzer Schrift geschrieben. Der T-förmige Deckel glänzt und veredelt das Gesamtbild optisch. Ein Hauch von Eleganz erhält das Produkt durch seine Capuccino-Färbung.

Geschmäcker der Männer sind individuell – Parfums für Frauen sind es ebenfalls

Egal, ob süß oder herb, die Hersteller der Damendüfte erfinden stetig neue Mischungen. Die hier vorgestellten Produkte stechen durch ihre außergewöhnlichen Zutaten und der einzigartigen Mischung aus der Masse hervor. Und mit den passenden Parfums für Männer lässt es sich gleich gegenseitig gut riechen.

Titelbild: © istock.com – TeodoraDjordjevic


The Author

Laura Seifert

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Laura Seifert