Author Archives: Laura Seifert
Oftmals kleiden sich Männer im Winter gerne funktional – es geht aber auch anders. Heutzutage können Herren warm angezogen und stilsicher zugleich sein. Die nachfolgend erwähnten Winteressentials geben einen ersten Vorgeschmack auf das derzeitige Modeangebot und den Must-haves aus den Fashion-Stores.
These Boots are made for walking…
Für den Winter haben sich mittlerweile auch Boots bei Herren bewährt. Sie halten mit einem Innenfutter aus Lammfell optimal die Füße warm, denn wer warme Füße hat, friert weniger am gesamten Körper. Herrenstiefel gibt es in diversen Variationen, wie zum Beispiel in Form von Bikerboots, Trekking-Stiefeln, Lederstiefeln oder sogar Gummistiefeln. Eine Investition in qualitativ hochwertige Boots lohnt sich allemal, denn diese sind in klassischen Farben über viele Jahre hinweg tragbar.
Zu den Stiefeln bietet sich die Kombination mit Statement-Socken und einem Motto-Shirt an, welches in diversen Fashion-Läden in vielen Variationen und Farben zu finden ist. Der neueste Trend vom Catwalk ist die Hosen etwas hochzukrempeln und bestickte Socken zum modischen Accessoire zu machen.
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Flauschige Wärme für Beine und Po
Wer kennt sie nicht – die Long Johns – die langen Unterhosen aus dem 18. Jahrhundert. Doch was Mode anbelangt beinhaltet die Long John Unterhose heute eine andere Definition als damals. In vielen Mustern und Farben erhältlich schützt sie Beine und Po vor dem kalten Wetter und sorgt für ein flauschiges Wärmegefühl.
Darüber dürfen weite Hosen getragen werden, denn Skinny-Fit-Hosen sind längst out! Es muss nicht gleich eine Schlaghose sein, aber eine etwas locker sitzende Denim-Jeans oder eine lässige Chino, kombiniert mit einem Pullunder und einem Gürtel, sind trendige Nachfolger für die Skinny-Fit-Hosen. Mit einem Hemd zusammen können Jeans und Chinos auch als sportlich-schicker Look wunderbar getragen werden.
Stylischer Mantel und flauschiger Kaschmirpullover für den Wohlfühlfaktor
Der XXL-Mantel ist in diesem Jahr bei Herren besonders angesagt. Er entspricht der Vorstellung einer Wolldecke zum Mitnehmen und Überwerfen. Was zunächst absurd klingt, ist in Realität stylish, denn der XXL-Mantel ist eine Mischung aus dem Militärmantel und dem klassischen Parka. Die Länge misst bis über die Knie und eine Kapuze befindet sich nicht an dem Mantel, denn dafür gibt es das nächste Winter-Accessoire – nämlich die Beanies. Ganz gleich, ob in den Farben Grau, Gelb, Rot, Blau oder Grün sowie gestreift, kariert oder mit lustigen Motiven – die Beanie-Mützen sind jedes Jahr ein absoluter Hingucker und verlieren nie an Moderne. Außerdem schützen sie die Ohren und den Kopf vor Kälte und Wind.

Neben dem XXL-Mantel und der Beanie-Mütze ist auch der Kaschmirpullover in diesem Winter ein It-Piece sondergleichen. Das Sparen auf einen hochwertigen Kaschmirpullover lohnt sich allemal. Bei guter Pflege hält Kaschmir Jahre lang und ist im Winter eine der wärmsten und kuscheligsten Naturfasern überhaupt. Wer einmal einen Kaschmirpullover besessen hat, weiß den Wert zu schätzen und möchte immer mehr davon haben. Kombiniert mit einem schönen Schal, wird Der Pulli zum echten Hingucker und Lieblingsstück!
Pragmatisches Denken beiseite legen und Mode shoppen
Der Mann von heute kann sich mit Kleidungsstücken wie einem XXL-Mantel, Boots, einem Kaschmirpullover oder auch einer Beanie nicht nur effektiv vor der Kälte schützen, sondern auch sein Stilbewusstsein beweisen. Darüber hinaus können Herren mit Chinos, Denim-Hosen und Statement-Socken ihr Trendgefühl ausdrücken. Pullunder und Motto-Shirts eignen sich dazu ideal als Kleidungsstück für den Oberkörper.
Titelbild: © istock.com – margostock
Höschen heißen heute Panties und Unterwäsche wird längst nicht mehr versteckt. Doch wie viel Stoff und welcher Schnitt verbirgt sich hinter den neuen Wäschetrends?
Viel Neues an der Höschen-Front
Die englischen Unterwäsche-Bezeichnungen haben nicht immer ihre deutschen Pendants. Ob es sich um Funktionsunterwäsche oder spezielle Posing-Slips aus dem Bodybuilding-Bereich handelt, sind die Schnitte nicht neu. Was sich jedoch mit Mode und Lifestyle ändert, sind die Präferenzen der Träger. Während in den 1950er Jahren der Schlüpfer, ein klassischer Slip mit Beinansatz, den Standard setzte, sorgten in den 1980er Jahren die High-Cut Briefs, hochgeschnittene Slips mit hohem Beinausschnit, und in den 1990er Jahren die Tangas und Thongs für Furore. Der Beinausschitt ist beim Hipster gerade oder reicht sogar bis auf den Oberschenkel. Zu den engen Verwandten des Hipsters zählen sich die Bikini-Slips und die Boyshorts.
So wie das Hipster sitzen auch sie tief unterhalb der Taille, unterscheiden sich jedoch im Beinausschnitt: Die Bikini Panties zeigen möglichst viel Bein, während die Boyshorts, manchmal auch als Briefs bezeichnet, an allen Seiten fast gleich breit sind. Der sehr maskuline Style der Boyshorts schaut auf schmalen Hüften toll aus. Während alle Höschen-Styles bis zur Jahrtausendwende noch als „Slips“ bezeichnet wurden, werden sie heute als Panties bezeichnet – das klingt modischer, ist authentisch-amerikanisch und der „Slip“ war ohnehin nur ein Scheinanglizismus: Die Briten sagen „Knickers“ oder „Undies“, das Wort „Slip“ hat dort mit Unterwäsche nichts zu tun.
Briefs & Panties „Debunked“ – hier ist die Übersicht
Wenn auch viele Schnitte generell unter ‚Briefs‘ und ‚Panties‘ laufen, haben zumindest die Briefs einen eigenen Stil – sie sind die Klassiker. Briefs reichen bis zur Hüfte oder enden zumindest nur knapp unter dem Nabel. Dass sie auch hinten volle Stoffbedeckung zeigen, erklärt sich beinahe von selbst. Modische hoch geschnittene Miederhöschen die den Bauch unter Kontrolle bringen werden umgangssprachlich kurz „Spanx“ genannt – abgeleitet von ihrem Spandex-Anteil. Ohne ‚Spandex‘ handelt es sich um High-Cuts oder Control Briefs.

Die Hipsters enden an der Hüfte – daher auch ihr Name, der sich vom englischen Hip (zu deutsch Hüfte) ableitet. In ihren Variationen tauchen sie als Boyshorts auf, aber auch die Bikini-Slips zeigen viel Haut. Die Beinausschnitte der Hipsters sind jedoch sehr moderat.
Anders bei den super-knapp geschnittenen Tangas, die an allen Seiten möglichst wenig verdecken. Variationen der Tangas sind die Tthongs oder Strings mit ihrem breiteren Bund. G-Strings, verdecken im Steiß meist nur durch ein Stoff-Dreieck, den sie im Schritt durch eine mehr oder weniger breite Schnur zusammenhalten.
Video: lus-Size Lingerie Haul ♥ Adore Me & Victoria’s Secret
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VIPs: Wer trägt was darunter?
Vielleicht fing alles mit der Levi’s Tv-Werbung im Waschsalon an. Nick Kamen zieht seine 501 Jeans zum waschen runter und zeigt weiße Boxer Shorts. Das eher gediegene 21. Jahrhundert liebt die Hipsters, denn die passen zu den tief auf der Hüfte sitzenden Jeans und Röcke. Trotz aller Fashionvorgaben sind die Thongs, die entweder Freunde oder Feinde zu haben scheinen, seit den 1990er Jahren noch immer eine der bestverkauften Unterwäsche-Varianten. Heide Klum, eines der bekanntesten Unterwäsche-Models, zeigte sich im Thong, zu den üppigeren Kelly Osbourne und Kourtney Kardashian passen die „Controls“. Britney Spears sah in ihrer selbst entworfenen schwarzen ‚Spanx‘ sehr sexy aus. Justin Bieber und viele seiner Kollegen zeigen sich gerne in Boxer Briefs, auch Retropants genannt, die zwar eng anliegen, aber bis auf den Oberschenkel reichen.
Die weißen Zeiten sind vorbei
Aus kostengründen war die Unterwäsche bis ins letzte Jahrhundert meist weiß – und das ist auch heute noch die beliebteste Wäschefarbe. Schwarze, graue und farbige Unterwäsche sind jedoch auf dem Vormarsch. Allen voran sind es jedoch die unterschiedlichen Materialien, die Kaufanreize setzen: Schimmernder Satin, edle Spitze oder die High-Tech-Materialien der Funktionsunterwäsche drängen sich auf den Markt. Ein Ende der Panty-Innovationen ist noch lange nicht abzusehen.
Titelbild: © istock.com – Easy_Asa
Den Auftakt der bedeutendsten Fashion Weeks in Europa macht im Januar 2016 Berlin. In rasantem Tempo folgen bis Mitte März die Fashion Weeks in Paris, Mailand und London. Die Messe Düsseldorf rundet die Bandbreite der Fashion Shows in Europa mit zahlreichen Shows auch in den Showrooms rund um das Messegelände ab.
Coole Trends aus London ab 19. Februar 2016
Die Fashion Week in London findet zweimal im Jahr statt. Für die Kollektionen Herbst und Winter 2017 starten die Shows in der Hauptstadt der Briten am 19. Februar 2016 und enden am 23. Februar 2016. Stündlich wechseln sich die Shows auf den großen Laufstegen ab. Vivienne Westwood zeigt ihre neuen Ideen für den modischen Alltag neben den Modehäusern Bora Aksu, Eudon Choi, Daks, Jean-Pierre Braganza, FYODOR GOLAN und vielen weiteren bekannten Namen.
Doch auch Pringle of Scotland, Mother of Pearl sowie einige Newcomer sind auf den Off Shows mit ihren exklusiven Modellen in London vertreten. Haute Couture und Elemente für den Alltag gibt es auch im September in London zu sehen. Die neuen Kollektionen für Frühjahr und Sommer 2017 laufen ab 16. September bis zum 20. September über die Londoner Laufstege.
Video: FashionWeek Düsseldorf | mein kleiner Bericht
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Elegante Extravaganz aus Mailand von Februar bis März 2016
In Mailand sind die winterlichen Modelle der italienischen Designer ab 24. Februar 2016 zu sehen. Die Shows rund um Biagiotti, Ferragamo, Moschino, DSquared2, Armani und Dolce e Gabana laufen bis zum 1. März 2016. Die Mailänder geben ihren aktuellen Terminkalender für die kommenden Shows erst eine Woche vor Beginn der Fashion Week in Mailand bekannt.
Sicher ist nur der Termin für den September 2016. Dann werden die neuen modischen Highlights für das Frühjahr und den Sommer 2017 Gäste aus aller Welt mit italienischer Raffinesse und leuchtenden, intensiven Farben begeistern.
Fashion aus der Hauptstadt der Mode im März 2016
Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe. Paris ist für fast alle Modefans dieser Welt auch das Zentrum der Mode. Die wichtigsten Shows laufen seit Ende der 40er Jahre in Paris. Dieses Flair ist noch heute auf jeder Pariser Show zu spüren. Modemacher, die in Paris Erfolg haben, haben auf der ganzen Welt Erfolg. Ab 2. März 2016 bis 9. März 2016 gibt es für Gäste und Presse aus allen Ländern dieser Erde einzigartige Shows von Louis Vuitton, Chanel, Gaultier und zahlreichen anderen Größen des Modehimmels zu sehen. Doch auch Newcomer werden wie immer in Paris mit Modellen begeistern, die bis März 2016 nicht denkbar waren. In Paris werden Trends für diese Welt gesetzt. Die modischen Highlights für das Frühjahr und den Sommer 2017 werden im Oktober 2016 zu sehen sein.

Die Berliner Fashion Week weicht mit neuen Terminen im Januar und im Juni 2016 einer Überschneidung mit dem Pariser Terminen aus. Die Vorstellung in den Showrooms der weltberühmten Düsseldorfer Modetermine, deren Vorbild die Pariser Fashion Shows sind, finden wie immer mehrfach im Jahresverlauf neben der Kleidung auch für die Schuhmode statt.
Mode von den Hotspot Laufstegen Europas für verwöhnte Modefans
Europäische Mode hat mehr als ein Gesicht. Auf allen europäischen Laufstegen zeigen Designer und Modemacher traditionelle und avantgardistische Kollektionen für Kundinnen und Kunden aus aller Welt. Auch im Jahr 2016 finden Modefans jeden Alters spannende Mode für ihren Lebensstil. Elemente aus allen Stilrichtungen werden wieder einmal neu interpretiert und begeistern die ganze Welt.
Titelbild: © istock.com – suzanaopacak76
Textbild: © istock.com – BaderElbert
Ein Cape ist das perfekte Kleidungsstück, um im Herbst Windböen und Schmuddelwetter zu trotzen. Es hält nicht nur schön warm, sondern ist auch ein modisches Highlight in der kühlen Jahreszeit.
Capes – von edel bis lässig
Kunstvoll gefertigte Umhänge dienen dem Menschen schon seit Jahrtausenden als schützende und schmückende Bekleidung. Beim klassischen Cape handelt es sich um einen ärmellosen Umhang, der am Hals geschlossen wird und ansonsten vorne offen bleibt. Heutzutage am bekanntesten ist wohl das Regencape, ein wasserdichter Überwurf, meist mit Kapuze. Ein Regencape ist natürlich so konzipiert, dass es vorne geschlossen ist und der Träger oder die Trägerin trocken bleibt.
Viele Capes haben schlitzartige Eingriffe, durch die man die Arme stecken kann. Die eleganteste Variante ist ein Abendcape, oft lang und schlicht geschnitten und aus teuren Stoffen wie glänzendem Seidensatin oder edlem Samt. Das Cape ist seit einigen Jahren modisch gesehen eine angesagte Alternative zu Mänteln und Jacken, gerade im Herbst und im Winter.
Aus schwerem Wollstoff ist es der perfekte Mantelersatz und dank seines etwas außergewöhnlichen Schnitts immer noch ein Hingucker. Capes gibt es in kurzen und längeren Varianten. Die A-Linie des Capes macht es in jeder Version zum Figurschmeichler.
Video: 4 Wege einen Poncho zu tragen
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Das Kombinationstalent im Alltag
Oft wird das Cape im Sprachgebrauch auch mit dem Poncho gleichgesetzt. Der Begriff Poncho kommt aus dem Spanischen und steht ebenfalls für einen ärmellosen Überwurf, der ursprünglich bei den indigenen Völkern Südamerikas getragen wurde. Hierbei handelte es sich um eine Decke mit einem Loch in der Mitte, die über den Kopf angezogen wurde. Da sich die Umhänge in ihrer Form durchaus ähneln können, werden die Bezeichnungen als Synonyme füreinander benutzt.
Capes und Ponchos kann man wunderbar kombinieren, da sie sich beim Styling als wahre Verwandlungskünstler entpuppen. Je nach Material und Farbe veredeln sie viele Outfits. Unter einem Cape trägt man am besten anliegende Oberteile wie Rollis oder eng sitzende Blusen. Dazu passen schmale Hosen oder Jeans besonders gut. In Kombination mit Stiefeln ist der Look herbsttauglich, Sneaker machen ihn sportlich und High Heels sorgen für Eleganz. Weitere passende Accessoires zu Capes sind Handschuhe, Hüte und Umhängetaschen.
Kuschelige Capes zum Wohlfühlen
Besonders warm und angenehm zu tragen sind gestrickte Capes aus Wolle. Sie schützen vor kühlen Temperaturen und schmiegen sich direkt an den Körper an. So ersetzen sie Strickjacken und Pullover und werden unter Jacken oder Mänteln getragen, wenn es vor die Tür geht. Die beliebten Eigenschaften machen sich auch auf dem heimischen Sofa gut: eingekuschelt mit einer Tasse Tee und einem spannenden Buch oder dem Lieblingsfilm lässt sich ein fauler Sonntag bestens im Cape verbringen. Capes aus Strick sind der perfekte Cardigan-Ersatz und eignen sich somit auch gut für etwas mildere Herbsttage, wenn es draußen also für eine Jacke oder einen Mantel noch zu warm ist.

Je nach Schnitt lässt sich das gute Stück auch als Schal verwenden, denn manche Capes kann man sich tatsächlich um den Hals schlingen. So werden Capes zu Oberteil und Accessoire in einem, ein zusätzlicher Schal ist gar nicht mehr nötig. Capes gibt es auch mit integriertem Rollkragen oder einem Kragen aus Fell – ebenfalls sehr kuschelig.
Capes und Ponchos machen warm ums Herz
Gut aussehen und sich in der eigenen Kleidung absolut wohlfühlen kann diese Saison jeder Frau gelingen. Es gibt eine große Auswahl an Capes, die zu unterschiedlichen Stilen und verschiedenen Anlässen passen. Es bleiben kaum Farb- und Materialwünsche offen, alle Preisklassen sind vertreten. In einem gut sortierten Kleiderschrank einer Fashionista sollte deshalb kein Cape fehlen.
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Als „Black Friday“ bezeichnet man in den USA den Freitag nach Thanksgiving. Da das amerikanische Erntedankfest immer auf den letzten Donnerstag im November fällt, wird der Black Friday, der darauf folgt, als Brückentag genutzt, der in ein traditionelles Familienwochenende einführt. An diesem Tag tätigen viele Amerikaner die ersten Weihnachtseinkäufe, weshalb am Black Friday immer sehr viel mehr Umsatz gemacht wird als an gewöhnlichen Wochentagen. Zu den historischen Hintergründen, der Namensherkunft und der wirtschaftlichen Bedeutung dieses Feiertages sollen hier einige Infos gegeben werden.
Black Friday – ein historisch bedeutsamer Feiertag?
Der Black Friday kann sehr leicht mit vielen anderen amerikanischen Gedenktagen verwechselt werden, wie zum Beispiel dem großen Börsencrash an der Wall Street im Jahre 1929. Der hier gemeinte Black Friday hingegen bezieht sich auf ein anderes Event, nämlich auf den Start der jährlichen Weihnachtseinkaufssaison.
Offiziell wurde der Name „Black Friday“ im Januar 1966 von der Polizei von Philadelphia verwendet. Damals bezog man die Bezeichnung zum ersten Mal auf den Freitag nach Thanksgiving, der von vielen Tausenden Menschen dazu genutzt wird, für das Weihnachtsfest einzukaufen. Dies führt regelmäßig zu einem massiven Verkehrsaufkommen und zu überfüllten Gehsteigen in den Innenstädten.
Die Namensherkunft des Feiertages
Zur Bedeutung des Namens „Black Friday“ gibt es unterschiedliche Theorien. Eine bezieht sich auf die vielen Menschen, die an diesen Shopping-Tag unterwegs sind. Sie bewegen sich gleich einer schwarzen Masse durch die Stadt und erinnern an das Chaos beim Börsencrash 1929, als viele Leute noch in letzter Minute zu den Banken rannten, um Ihr Ersparnisse zu retten.
Eine weitere Erklärung des Namens bezieht sich auf den starken Umsatz an diesem Tag, der viele Geschäfte aus den „roten Zahlen“ heraus holt, da nun endlich „schwarze Zahlen“ geschrieben werden! Zudem kann man den Namen „Black Friday“ darauf beziehen, dass viele Geschäftsleute an diesem Tag „schwarze Hände“ vom Geldzählen bekommen.
Video: Black Friday: Doors Open for Biggest Deals Ever
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Die wirtschaftliche Bedeutung des Black Friday
Der Brückentag nach dem Erntedankfest hat eine enorme Bedeutung für die amerikanische Wirtschaft. Viele Geschäfte öffnen an diesem Tag bereits in den frühen Morgenstunden – gewöhnlich um fünf Uhr -, um ihren Kunden Sonderangebote, Gutscheine und lukrative Rabatte anzubieten. Um möglichst viele dieser Schnäppchen (engl. „doorbusters“) zu ergattern, nimmt man es in Kauf, sich nachts in langen Schlangen von den Shops aufzureihen. Seit 2013 eröffnen große Ladenketten bereits donnerstags am Abend, um ein besonders großes Stück des „Black-Friday-Shopping-Kuchens“ zu abzubekommen!

In den Zeiten des Online-Handels führte man zudem den „Cyber Monday“ ein, der das Weihnachtseinkaufs-Wochenende verlängern soll, indem viele Online Shops Spar- und sogar Gratisaktionen anbieten.
Der „Black Friday“ als inoffizieller Beginn der Weihnachtssaison und verrückter Shopping-Tag
Bereits am letzten Freitag im November läutet man in den USA die Weihnachtszeit ein, die natürlich mit der verführerischen Welt des Konsums verbunden ist! Die Menschen nutzen diesen Tag nach Thanksgiving als Brückentag, sodass sie mit ihrer Familie ein viertägiges „Black-Friday-Wochenende“ genießen können. Der Tag wird von einer Großzahl an Menschen als Einkaufstag genutzt, der schon in der Morgendämmerung oder bereits am Abend den Vortages beginnt und lukrative Schnäppchen verspricht!
Dabei lassen es sich viele Amerikaner nicht nehmen , sich auch nachts für Rabatte und Aktionen vor den Shoppingmalls anzustellen. Die Bezeichnung des Feiertages darf nicht mit dem Namen für den Börsencrash in den 1920ern verwechselt werden und bezieht sich zum Beispiel auf die vielen „schwarzen Zahlen“, die die Shops an diesem Tag schreiben.
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Männerbärte können sehr verführerisch und sexy sein, wenn sie richtig gepflegt sind. Sie unterstreichen nicht nur die Männlichkeit, sie steigern auch den Wiedererkennungswert.
Die tägliche Bartpflege leicht gemacht
Bärte sollten zwar regelmäßig gepflegt und gestutzt werden, trotzdem ist die Bartpflege vom Zeitaufwand in keinster Weise vergleichbar, mit der täglichen Rasur. Bei den meisten Bartträgern ist erkennbar, dass der Wunsch nach Individualität groß ist. Häufig werden daher die Bärte nicht nur gleichmäßig gestutzt, sondern auch akkurat in Form gebracht. Wie genau die Konturen des Bartes gestaltet werden, hängt nicht nur vom persönlichen Style des Bartträgers ab, sondern auch vom Bartwuchs selber. Nicht immer ist er gleichmäßig dicht und im unteren Gesichtsbereich flächendeckend gewachsen.
Viele Männer ärgern sich über kleine Zonen im Bartbereich, die fast haarlos sind. Damit diese leicht behaarten Stellen dem Betrachter nicht auffallen und eine einheitliche Haardichte im Bart gegeben ist, sollte die Bartform so gewählt werden, dass diese „Löcher“ im Bart gar nicht erst ersichtlich werden.
Video: Konturen rasieren & trimmen
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Die Anschaffung eines Langhaarschneiders ist empfehlenswert
Um einen Bart schnell und einfach pflegen zu können, bietet sich die Anschaffung eines Langhaarschneiders oder Barttrimmers an. Die Geräte haben viele Vorteile für einen Bartträger, die ein normaler Rasierer nicht bieten kann. Die Haarlänge kann, je nach Modell, entweder millimetergenau eingestellt, oder mithilfe aufsteckbarer Vorsätze bestimmt werden. So kann der Bart innerhalb von Minuten auf eine gleichmäßige Länge gebracht werden, ohne dass Rasierfehler entstehen können. Sobald die Aufsätze abgenommen werden, kann der Langhaarschneider oder Barttrimmer für die exakte Rasur der Bartkonturen verwendet werden. Je nach Bartwuchs sollte diese „Grundpflege“ 2 bis 3 Mal in der Woche durchgeführt werden.
Als Ergänzung der Grundausstattung ist auch der Kauf einer Bartschere anzuraten, da es immer mal wieder vorkommen kann, dass einige Haare sich widerspenstig der Rasur entziehen. Mit einer Schere können derartige „Feinarbeiten“ problemlos durchgeführt werden. Im Handel sind unterschiedliche Langhaarschneider und Barttrimmer erhältlich. Besonders komfortabel sind Modelle mit einem aufladbaren, integrierten Akkus. Sie können kabellos betrieben werden und erleichtern die Handhabung.
Bartkosmetik für den gepflegten Mann
Je nach Bartlänge kann ein Bart in romantischen Stunden ziemlich piken. Hinzu kommt, dass es rund um den Bartbereich immer wieder einmal zu Entzündungen kommen kann, weil abrasierte Barthaare einwachsen. Männer sind somit auch dann nicht von der Gesichtspflege befreit, wenn sie sich einen Bart wachsen lassen. Um eine perfekte Bartpflege gewährleisten zu können, haben Kosmetikhersteller Pflegeprodukte für Bartträger entwickelt. Teilweise enthalten diese Zusatzstoffe wie Urea oder Acetylsalicylsäure, damit nicht nur erfolgreich den unangenehmen Hautentzündungen im Bartbereich vorgebeugt werden kann, sondern zudem die Barthaare weich werden. Aufgrund dieser Zusatzstoffe in der Bartkosmetik verändert sich die Haarstruktur der Barthaare spürbar. Stechende und piksende Barthaare gehören schnell der Vergangenheit an, wenn die passende Bartkosmetik verwendet wird.

Da nicht jeder Mann jedes Produkt gleich gut verträgt, ist es empfehlenswert, anfangs entweder nur kleine Packungsgrößen zu kaufen, oder Produktproben, zum Testen zu verwenden. Kostspieligen Fehlkäufen kann dadurch vorgebeugt werden.
Der Bart, männlich und gepflegt zugleich
Männerbärte können Leidenschaften wecken. Sie stehen einem Mann sprichwörtlich „gut zu Gesicht“, wenn sie typgerecht gestaltet sind. Damit die Bartpflege nicht zur Qual oder allzu zeitaufwendig wird, sollten die im Handel erhältlichen technischen Hilfsmittel und Kosmetika berücksichtigt werden. Mit ein wenig Übung ist die Bartpflege wesentlich weniger zeitaufwendig, wie die tägliche Rasur. Die Gesichtshaut wird zudem nicht so sehr gereizt und beansprucht, wenn die ansonsten notwendige, tägliche Rasur entfällt.
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Jugendliche und Junggebliebene greifen auffallend häufig zu Marken-Sneakers, obwohl No-Name Produkte nur einen Bruchteil davon kosten. Der Grund dafür ist der Hype um gerade angesagte Marken-Sneaker und wer zur Gruppe der Coolen und Angesagten gehören will, der trägt die aktuelle angesagten Marken-Sneakers.
Marken-Produkte lösen einen Hype aus
Die jungen Leute von heute haben ihre eigenen Regeln und Interessen, die vor allem vom Internet bestimmt sind. Wer sich über die aktuellen Modetrends informieren will, geht dafür auf die entsprechenden Modeblogs und sucht danach, welche Marken-Sneakers derzeit voll im Trend liegen. Um viele anerkannte Marken-Produkte gibt es einen regelrechten Hype, der aus unterschiedlichen Gründen entsteht. Aber die Jugendlichen reagieren sofort darauf, denn für sie ist es wichtig, zur richtigen Gruppe zu gehören und genau das drücken sie mit ihren Marken-Sneakers aus.
Mode dient ihn zur Selbstdarstellung, was unerhört wichtig und dementsprechend ernst genommen wird. Wer also zu No-Name Sneakers greift, riskiert es, von seinem sozialen Umfeld oder dem Freundeskreis schief angeschaut zu werden.
Video: Die 10 teuersten Sneaker der Welt
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Es müssen die richtigen Marken sein
Marken-Sneakers zu tragen ist allerdings nicht allein ausreichend, um von den anderen Gruppenmitgliedern akzeptiert zu werden oder Eindruck auf völlig Fremde zu schinden. Es müssen die Marken-Sneakers sein, die gerade voll in sind, um nicht als jemand zu gelten, der sich nicht genügend informiert hat, was zurzeit gerade angesagt ist. Marken-Sneakers zu tragen, die eigentlich nicht mehr in sind, ist genauso daneben wie No-Name Sneakers zu tragen.
Die angesagten Marken-Sneakers geben ihren Trägern das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben und damit ein vollwertiges Mitglied der angesagten Gruppe zu sein. Sie vermitteln das nötige Selbstvertrauen, um locker und stilsicher zugleich zu wirken. Diese Generation Jugendlicher bezieht als erste Generation alle Informationen vorwiegend aus dem Internet und bevorzugt dabei soziale Medien, in denen sie fest verwurzelt sind und die das eigene Handeln und Selbstverständnis stark beeinflusst.
Je größer der Hype, desto wichtiger ist Besitz
Wenn ein Paar Marken-Sneakers zum ‚Must-have‘ wird, bauschen die zahlreichen Fans diesen Hype zusätzlich auf. So kann der Erst-Verkauf eines neuen Marken-Sneakers selbst zum Event werden und die Kunden nehmen dann gern lange Wartezeiten in Kauf, um zu denjenigen zu gehören, die eben dieses Paar Marken-Sneakers gekauft haben. Dabei ist die Qualität des Produktes eher nebensächlich, während die Preisfrage dem Kunden schon eher wichtig ist. Liegt der Preis der angesagten Sneakers sehr hoch, steigt gleichzeitig die Begehrlichkeit bei den Fans, denn so wird der Kreis der Träger kleiner und damit auch angesehener. Allerdings kann ein solcher Trend bei Marken-Sneakers auch schnell wieder umschlagen und plötzlich sind ganz andere Modelle in.

Bei der Kaufentscheidung für ein Paar Marken-Sneakers sind neben der Qualität auch die Art der Herstellung nebensächlich, es sei denn, sie ist ein Bestandteil der Werbekampagne. Jedoch zeigen die Käufer der beliebtesten Marken-Sneakers kaum ein Interesse dafür, wo und wie der Sneakers produziert wurde.
Nur Marken-Sneakers zu tragen hilft nicht
Alles in allem sind die wichtigten Gründe für den Kauf von einem Paar modisch bekannte Marken-Sneakers eine Art Gruppengefühl, an dem alle teilnehmen wollen. Marken-Sneakers werden daher eigentlich erst interessant, wenn es um sie herum einen Hype gibt, der sich im Internet wie ein Flächenbrand ausbreitet.
Die Käufer wählen ihre Sneakers weniger danach aus, ob sie gut passen und bequem sitzen, sondern sie müssen das angesagte Label tragen. Das garantiert dann die Zugehörigkeit in der gewünschten, sozialen Gruppe.
Titelbild: © istock.com – cheekylorns
Laser Drucker gehören mittlerweile in jedem Büro zur Standardausrüstung und sind im mittleren Preissegment durchaus erschwinglich und qualitativ hochwertig. Welche Laser Drucker dabei besonders hervorstechen, ist im folgenden Test beschrieben.
Der Laser Drucker Brother MFC-L8650CDW
Allen erfahrenen Nutzern von Laser Druckern fällt die einfache Bedienkonsole des Druckers sofort auf, die ganz ohne Tasten auskommt. Die Steuerung aller Funktionen wird über ein Touchdisplay durchgeführt. Der Duplexdruck und das Einlesen beider Seiten in einem Durchgang erfolgt über das ADF. Es gibt viele Kopiervarianten, die dem Nutzer zur Verfügung stehen. Dennoch ist das Touchdisplay ein wenig klein, was sich allerdings nicht störend auswirkt. Insgesamt werden 29 Seiten pro Minute gedruckt, dabei spielt es keine Rolle ob es sich nur um Text oder um Farbdokumente handelt. Die erste Seite liegt bereits nach 12 Sekunden fertig in der Ablage. Zudem ist die Qualität sehr farbgetreu und hochwertig.
Kreative Ideen für die eigene Mode lassen sich so konzipieren. Auch beim Kopieren setzt sich diese Qualität fort. Grafiken oder Textkopien geben keinen Grund zur Beanstandung. Eine Textseite kostet etwa 1,7 Cent, eine Farbseite schlägt mit circa 3,4 Cent zu Buche. Nachfüllbare Patronen für gängige Modelle stehen jederzeit zur Verfügung.
Video: Laser oder Tintenstrahl – Welcher Drucker fürs Unternehmen?
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Laser Drucker OKI MC342w und Ricoh SP C250SF
Der OKI Laser Drucker ist sehr funktionsreich in der Dokumentenverarbeitung und aufgrund der einsetzbaren Druckmedien sehr zu empfehlen. Kein einziges Laserdruckpapier wird von diesem Gerät abgelehnt, denn auch Visitenkarten, schwere Kunstdruckpapiere sowie CD- und DVD-Etiketten werden anstandslos bedruckt, ob sie nun farbig ausgestattet oder mit einer speziellen Oberflächenstruktur versehen sind. Sie lassen sich einfach durch den Mehrzweckeinzug einführen.
Der Laser Drucker Ricoh SP C250SF schafft pro Minute etwa 20 Seiten. Zudem ist eine automatische Duplexeinheit integriert, die den zweiseitigen Druck ermöglicht, was besonders nachhaltig ist. Doppelseitiges Scannen eines Dokuments in nur einem Arbeitsgang gelingt allerdings nicht. Bereits im Standardmodus gelingen sehr gute Druckergebnisse, auch der Farbdruck wird natürlich und authentisch. Das 250er Papierfach kann auf Wunsch durch ein 500er Fach erweitert werden.
Samsung ProXpress C2670FW und Lexmark CX310DN
Der Laser Drucker Samsung ProXpress C2670FW ist durchweg auf dem neuesten Stand der Technik, da er mit einem Touchdisplay, WLAN und einer NFC Schnittstelle ausgestattet ist. Zudem ist er internetfähig und besitzt erweiterbare Module, zum Beispiel der Speicher, parallele Schnittstelle oder Papierkassette. Er kommt mit fast jeder Umgebung zurecht. Darüber hinaus lässt sich eine angepasste Software nutzen, um die Dokumente zu verwalten.

Der Laser Drucker Lexmark CX310DN kann mit einem separat erhältlichen USB Kabel oder einer Kabelverbindung auch im Netzwerk genutzt werden. Sobald der Laser Drucker installiert ist, überzeugt er mit einer außerordentlich guten Druckqualität. Sogar Fotokopien und Fotodrucke sind qualitativ hochwertig. Der Touchscreen ist zwar etwas klein, was jedoch nichts an der einfachen Bedienung ändern kann.
Das Fazit zu den fünf vorgestellten Laser Druckern
Alle getesteten Laser Drucker überzeugen mit einer guten Druckqualität und einer einfachen Bedienung. Es gibt gewisse Stärken, die den Geräten einzeln zuzuordnen sind und je nach Grund der Nutzung diverse Vorteile bieten. Allgemein überzeugen Laser Drucker mit ihrer Schnelligkeit. Wer aber auf der Suche nach einem besonders leistungsstarken Laser Drucker ist, sollte sich den Brother MFC-L8650CDW einmal genauer anschauen, während das Modell OKI MC342w mit nahezu jeder Papiervariante drucken kann. Das Modell Ricoh SP C250SF liefert hochwertige Druckergebnisse. Wer einen Drucker sucht, der auf dem neuesten Stand der Technik ist, ist mit dem Samsung ProXpress C2670FW gut bedient. Der Lexmark CX310DN liefert gute Fotodrucke.
Titelbild: © istock.com – Frank Peters
Textbild: © istock.com – Yuthongcome
Es lässt sich kaum in Worte fassen, wie wichtig ein ebenso gesunder wie erholsamer Schlaf tatsächlich ist. Wirkt sich die Qualität des Schlafes doch nicht nur auf das Leistungsvermögen, sondern vor allem auch auf das Wohlbefinden aus. Entsprechend wichtig ist es also auch, die perfekte Matratze zu finden. Immerhin wirkt sich die Qualität der Matratze direkt auf die Schlafqualität aus.
Grundlegendes über den Matratzentest
Heutzutage gibt es eine Vielzahl an grundverschiedenen Matratzenarten, von denen jede für sich aufgrund ihrer individuellen Besonderheiten ganz eigene Vorteile, aber auch potenzielle Nachteile gegenüber den anderen Arten aufweist. Zu den Besonderheiten der Federkernmatratze gehört hierbei zum Beispiel ihr namensgebender Federkern, der den Körper optimal stützen und vor einem Einsinken in die Matratze schützen soll. Hierin liegt aber auch gleich die Hauptschwierigkeit beim Matratzenkauf. Immerhin haben Menschen keinen einheitlichen Körperbau, weshalb ein und dieselbe Matratze unmöglich für ausnahmslos jeden einzelnen Menschen gleichgut geeignet sein kann.
Entsprechend dazu sollte die finale Kaufentscheidung auch nicht einzig und alleine von einem Matratzentest abhängig gemacht werden. Davon abgesehen gibt es verschiedene Arten von Federkernmatratzen, die sich aufgrund ihrer jeweiligen Besonderheiten nur schwer miteinander vergleichen lassen. Ungeachtet dessen gibt es schlichtweg kein seriöses Testverfahren, mit dem sich der gebotene Liegekomfort rein objektiv und dementsprechend allgemeingültig testen ließe.

Immerhin wird der Liegekomfort eher subjektiv und somit von jedem Menschen anders empfunden. Trotzdem lohnt es sich schon allein in Hinblick auf die unüberschaubar große Fülle an verschiedenen Matratzen im Allgemeinen und Federkernmatratzen im Besonderen, anhand von Testergebnissen eine gewisse Vorauswahl zu treffen.
Video: Matratzen im Test – Welt der Wunder
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Die besten Matratzen bis 350 Euro
Wie die beiden Testsieger im Bereich der Matratzen bis 350 Euro zeigen, muss eine Matratze kein Vermögen kosten, um einen angenehmen Liegekomfort zu bieten und dadurch einen ebenso erholsamen wie gesunden Schlaf zu begünstigen. Allerdings hat Qualität nun einmal ihren Preis, weshalb es kaum ratsam ist, in einem noch tieferen Preissegment nach einer Federkernmatratze zu suchen. Immerhin bleibt zu bedenken, dass eine Matratze im Schnitt gut sieben bis zwölf Jahre im Einsatz bleibt, sodass selbst ein deutlich höherer Preis auf lange Sicht gesehen noch immer Schnäppchen wäre. Entsprechend dazu dürfen die beiden „Einstiegsmatratzen“ Badenia Irisette Elba TFK und QVC Bodylex XXL 7-Zonen TTFK zumindest als Übergans- oder Gästematratzen uneingeschränkt empfohlen werden.
Die besten Matratzen unter 600 Euro
Wer nach einer Federkernmatratze sucht, die über viele Jahre hinweg Nacht für Nacht im Einsatz bleiben soll, sollte sich vorrangig im Preissegment bis 600 Euro umsehen. Die günstigste Matratze im Matratzentest bis 600 Euro war die Taschenfederkern-Matratze AR T 440 von Rummel, die schon für knapp 400 Euro zu bekommen ist. Deutlich teurer, aber dafür auch in gleich mehreren Punkten viel überzeugender ist jedoch die Orthomatic Perfekt TT des renommierten Herstellers Musterring, die je nach Anbieter um die 600 Euro kostet.
Die beste Matratze ab 800 Euro
Dank der überzeugenden Qualität, die schon für knapp 600 Euro zu haben ist, lohnt es sich kaum, deutlich mehr als 800 Euro für eine neue Federkernmatratze auszugeben. Entsprechend dazu ging der Titel des Preisleistungssiegers im Test der Matratzen über 800 Euro auch ganz klar an die TopGel Spring 7-Zonen-Matratze von Breckle, deren Preis je nach Anbieter ziemlich genau bei 800 Euro liegt. Denn wenngleich sich andere Matratzen in einigen Punkten als geringfügig besser erwiesen, lag ihr Mehrpreis nach Meinung der Tester einfach zu weit über dem tatsächlichen Mehrwert.
Titelbild: © istock.com – vadimguzhva
Textbild: © istock.com – vadimguzhva
Unförmige, schlechtsitzende Kleidungsstücke, die zu allem Überfluss noch zwicken, rutschen und unkomfortabel sind, gehören längst der Vergangenheit an. Schwangere erleben ihre einzigartigen 40 Wochen heute ganz bewusst, bequem gekleidet und doch modisch elegant, feminin, individuell und wunderschön!
Hosen und Röcke mit einem stützenden Bauchband
Von Beginn an ist zu enge Kleidung am Bauch nicht nur unangenehm, sondern auch problematisch für die Entwicklung des Kindes. Ein stützendes und dennoch elastisches Bauchband ist für die Schwangerschaft ideal, da es die notwendige Bewegungsfreiheit bietet. Kleidung, die zwickt und unangenehm ist, sollte aus dem Kleiderschrank verbannt werden. Bisher waren die Wahlmöglichkeiten diesbezüglich stark eingeschränkt und Stretchhosen sowie Leggings die einzige Wahl. Heute muss keine Frau mehr auf die passgenaue neue Lieblingsjeans während der Schwangerschaft verzichten. Aber auch Jeansröcke und elegante Businessoutfits mit Strumpfhose sind in diversen Farben und Materialien im gut sortierten Onlineshop erhältlich.
Eine Besonderheit stellen die mitwachsenden Umstandshosen dar. Gegen Ende der Schwangerschaft setzt das Größenwachstum des Kindes ein und der Bauchumfang scheint sich geradezu täglich zu vergrößern. Mitwachsende Hosen und Röcke sind über einen längeren Zeitraum tragbar und müssen nicht schon nach zwei Wochen ausgemustert werden.
Kleidung, die auch nach der Schwangerschaft noch passt
Jede frischgebackene Mutter wünscht sich wohl nach der Schwangerschaft die überschüssigen Pfunde möglichst schnell wieder zu verlieren. Wenn dies endlich gelungen ist, bleibt jedoch auch manchmal ein bisschen Wehmut, denn das Lieblingskleid oder Bluse aus der Schwangerschaft passt nun nicht mehr. Es schlabbert unförmig am Körper herum und sitzt nicht wie es sollte. Schade, hängen doch an der Kleidung die schönen Erinnerungen aus der Schwangerschaft. Doch muss das schöne Lieblingsstück nicht ein tristes Leben im Kleiderschrank fristen. Besondere Schnittformen ermöglichen einen perfekten Sitz sowohl während der gesamten Schwangerschaft als auch danach.
So bleiben Erinnerungen lebendig und die ausgefallenen und farbenfrohen Designs überzeugen selbst den schärfsten Kritiker. Natürlich sind diese Stücke auch ideal für die besonderen Bedürfnisse während der Stillzeit. Sie umspielen die vergrößerte Brust und engen dabei nicht ein.
Video: Stillen: Wie wichtig ist Muttermilch?
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Stillen ist nicht nur gut für Mutter und Kind, sondern auch modern
Wurden Kinder noch bis vor ein paar Jahren schon nach drei Monaten abgestillt, geht der neuste Trend wieder zu mehr Natürlichkeit und einer langen Stillzeit. Dies stellt selbstverständlich auch besondere Ansprüche an die Kleidung. Nicht nur Still – BHs, sondern auch Tops, Blusen und Kleider müssen sich an die veränderte weibliche Form anpassen und sollten zudem praktisch zu öffnen sein. Insbesondere auf den Still-BH sollte ein Augenmerk gelegt werden. Er muss der Brust einen festen Halt bieten, ohne dabei einzuschnüren.

Weiche und anschmiegsame Materialien bieten einen besonderen Tragekomfort. Doch auch hier muss niemand auf schöne Farben, Spitze und verspielte Formen verzichten. Ob während der Schwangerschaft oder danach, ein gut sitzender BH sorgt für mehr Wohlbefinden und dies kommt nicht nur der Mutter, sondern auch dem Kind und dem Partner zugute.
Lebensfreude, die jeder sehen kann
Die Schwangerschaft ist einzigartig und verlangt nach gut durchdachter Kleidung. Tragekomfort und Wohlbefinden stehen jedoch nicht im Kontrast zu modischen Designs. Neben der Schnittform sind vor allem leichte und freudige Farben unumgänglich, denn schließlich soll jeder sehen, dass hier ein neues Leben entsteht.
Titelbild: © istock.com – Dmitry Berkut
Textbild: © istock.com – TatyanaGl