Author Archives: Laura Seifert

Uggs in beige

Wohl kaum ein anderer Stiefel spaltet die Meinungen der Fashionwelt so sehr wie Ugg-Boots. Während einige Frauen auf sie schwören, finden andere diese Bekleidung für die Füße einfach nur untragbar. Aber sind die umstrittenen Schuhe überhaupt noch modern?

Das sind sie, die echten Uggs

Um zu wissen, wie trendy Uggs eigentlich noch sind, sollte erst einmal klar sein, was echte Ugg-Boots* sind. Denn neben den Originalen werden auch unzählige nachgemachte Boots dieser Art angeboten. Es gibt es diese Schuhe in verschiedenen Designs und Modellen, die Echten sind an folgenden Merkmalen erkennbar:

  • bestehen aus Lammfell
  • haben eine Kunststoffsohle
  • haben eine imprägnierte Lederaußenseite
  • die Lederaußenseite besteht meist aus Rauleder.

Ugg-Boots im Wandel der Moderne

Trends unterliegen einem stetigen Wandel. Schon bei den allzeit beliebten Chucks wurde sich die Frage gestellt, ob der Trend jemals vergehen wird. Auch die bereits 1930 in Australien entwickelten Uggs gehen natürlich mit der Zeit. Wurden sie ursprünglich nur von Surfern getragen, sieht man sie seit Beginn der 2000er an Frauenfüßen in Amerika und ganz Europa. Eben damit diese Bekleidung für die Füße auch über viele Jahre modern bleibt, wurde das Design ständig verändert und neue Modelle kamen und kommen auf den Markt.

Typische Farben sind eigentlich schwarz, braun oder beigen. Inzwischen gibt es die Uggs aber auch schon in ausgefallenen Farben, wie pink, grün oder sogar kunterbunt. Die Schuhe sind in ganz unterschiedlichen Höhen kaufbar, wobei knöchelhoch überwiegt. Zudem sind die Stiefel mit Absätzen oder ohne erhältlich und auch mit Nieten oder anderen Verzierungen stehen sie im Handel. So wurden aus diesen etwas anders aussehenden Stiefeln im Laufe der Zeit echte Klassiker.

Modern ist vor allem, was gefällt

Nun, zum schicken Abendkleid passen die Ugg-Boots nicht, aber trotzdem sind sie bei den meisten Frauen sehr beliebt. Schließlich sind sie bequem und halten auch an sehr kalten Wintertagen warm. Außerdem lassen sich diese „Antiform“-Stiefel sehr gut, zu vielen Winterkleidungsstücken kombinieren.

Da Uggs auch in der Welt der Prominenten sehr gern getragen werden, kommen diese Stiefel wohl so schnell nicht aus der Mode. Was die Stars in Hollywood tragen, muss ja gut sein, diese Devise gilt noch immer.

Reiseratgeber
Wer die Uggs nicht schön findet, muss dem Trend natürlich nicht folgen. Es spricht aber genauso wenig dagegen, das eine oder andere Paar der Boots im Schrank stehen zu haben. Was vielleicht nicht für den Theaterbesuch oder die Gala taugt, kann bei einem schönen Winterspaziergang gute Dienste leisten.

Ugg-Boots, geliebt oder gehasst aber immer trendy

Seit Jahren sieht man sie in jedem Winter an den Füßen unzähliger Damen. Einige finden Uggs hässlich und viel zu klobig andere lieben die Stiefel geradezu. Da immer wieder neue Modelle auf den Markt kommen und auch die Prominenz auf diese Boots schwört, werden sie so schnell nicht aus der Mode kommen. Über Schönheit lässt sich immer streiten und warme Füße haben schließlich auch ihre Vorteile.

Titelbild: ©istock – Naborahfatima


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Laura Seifert

Frau in einem Poncho

Ponchos liegen wieder voll im Trend! Endlich gibt es ein warmes Kleidungsstück, das modebewusste Frauen auch bei schlechtem Wetter stylisch aussehen lässt. Doch wie wird der Poncho zu einem stimmigen Gesamtbild am besten kombiniert?

Den Poncho perfekt tragen

Der schicke Überwurf ist in diesem Jahr ein absolutes Muss in dem Kleiderschrank einer jeden Frau. Um ihn allerdings auch gut tragen zu können, sollten ein paar Kniffe beachtet werden. Gerade kleinere und fülligere Frauen wirken mit einem Poncho ansonsten schnell gedrungen. Ponchos Kombinieren ist jedoch kein Hexenwerk! Durch den Oversize-Look ist es vor allem wichtig, dem Körper genügend Form zu geben. Deswegen passt eine engsitzende Röhrenjeans oder einer trendigen Leder-Leggings am besten zu dem Überwurf. Aber auch ein eng anliegender Rock oder ein Kleid können hierzu getragen werden. Kleinere Frauen sollten unbedingt darauf achten, dass der Poncho nicht zu lang ist.

Auf die richtige Farbwahl kommt es an

Ponchos werden am liebsten im Zwiebellook getragen. So ergänzt der schicke Überwurf auch gerne ein etwas luftigeres Outfit und macht es kuschelig warm. Schlichtere Ponchos kombinieren sich leichter mit den einzelnen Schichten. Dabei darf gerne zu Farbtönen, wie etwa grau, schwarz, blau oder rot, gegriffen werden. Beliebt sind außerdem die klassischen Karomuster. Die restliche Zusammenstellung kann dann den eigenen kreativen Vorstellungen überlassen werden. Generell ist es empfehlenswert alle weiteren Schichten aus derselben Farbfamilie auszuwählen.

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Auch auf die Wahl der passenden Schuhe kommt es an. Da der Poncho einen eher eleganten Look verschafft, sollten keineswegs Sneaker oder anderes sportliches Schuhwerk ausgewählt werden. Stattdessen sollte man auf Stiefletten, Stiefel, Booties, Schnürschuhe oder Pumps zurückgreifen. Besonders Lederschuhe sorgen für ein stimmiges Gesamtbild. Kleinere Frauen sind hier mit einem Absatz zur optischen Streckung gut beraten.

Das passende Oberteil finden

Ponchos kombinieren sich leicht mit langärmeligen Sleeves oder Pullovern, welche besonders trendig mit einem Rollkragen ausgestattet sind. Besonders lässig wirkt eine Jeansjacke unter dem Poncho, während eine Lederjacke eine elegante Note verleiht. Schlichte einfarbige Ponchos sind der absolute Geheimtipp für schicke Abendpartys. Sie sorgen nicht nur für eine ordentliche Portion Wärme in den dünnen ärmellosen Cocktailkleidern, sondern lockern das Outfit spürbar auf und geben eine besondere Note. Ist das Kleid in einer knalligen Farbe, sollte der Poncho in neutralen Tönen, also schwarz oder grau sein. Ist das Kleid dagegen selber eher nüchtern, kann der trendige Überwurf einen besonderen Farbtupfer verleihen. Als passende Accessoires zu, denen sich Ponchos kombinieren lassen, gibt es einige kreative Ideen:

  • es eignen sich vor allem Ledergürtel, die ebenfalls noch etwas mehr Figur in die Silhouette zaubern
  • kleinere Umhängetaschen aus Wildleder verleihen einen romantischen Look
  • ist die Tasche dagegen zu groß, wirkt das Outfit schnell bullig
  • auffällige Ketten und große Ohrringe sind ein toller Hingucker!

Video: Poncho nähen mit der Overlock – DIY Eule

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Poncho – der treue Begleiter im Herbst

Einmal einen Poncho getragen, möchte wohl keine Frau mehr auf das trendige It-Piece verzichten! Kaum ein Kleidungsstück ist gleichzeitig so kuschelig warm und setzt dabei echte Trends. Aus dem Haus geht es fortan nur noch mit Poncho!
Titelbild: ©istock-Stefano Tinti


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Laura Seifert

Frau im herbstlichen Wald

Der Herbst selber ist genauso abwechslungsreich, wie die Kleidung, die diese Jahreszeit so besonders macht. Abwechslungsreiche und fantasievolle Kombinationen lassen sich günstig und perfekt zusammenstellen.

Shirts, Jacken, Hosen, Röcke, alles ist erlaubt

Der Herbst kann mild und sogar warm sein, aber auch frisch und frostig. Gerade bei der Kleidung ist in dieser Jahreszeit Flexibilität erlaubt. Der bewährte Zwiebellook macht es möglich, das auch dünne Shirts und Jacken in Kombination die gewünschte Wärme bieten. Wird es dann in der Mittagszeit wieder etwas wärmer, sind schnell einige Schichten ausgezogen, damit niemand bei der Arbeit ins Schwitzen kommt. Im Grunde kann ein Großteil der Sommerkleidung auch im Herbst getragen werden, wenn diese geschickt mit ein paar herbstlichen Jacken, Hosen oder Röcken aufgepeppt werden.
Auch online bieten sich viele Möglichkeiten preiswert und trotzdem vielfach zu shoppen, damit die bisherige Sommergarderobe um herbstliche Elemente und Basics erweitert werden kann. Die Farben können im Herbst ruhig etwas gedeckter sein, müssen aber nicht ganz dunkel gewählt werden. Beigetöne, die bis in Schlamm- und Brauntöne hineinreichen, harmonieren besonders gut mit heller Sommerkleidung, die auch im Herbst noch tragbar ist.

Günstige Accessoires erhöhen den Tragekomfort

Tücher, Gürtel, aber auch dicke Strümpfe und Strumpfhosen können nicht nur den Tragekomfort vieler Basics erhöhen, sondern auch die Tragedauer. Kurze Röcke und Bermudas, die schon im Sommer getragen wurden, können im Herbst ein Revival erleben, wenn sie geschickt mit warmen Strümpfen oder blickdichten Strumpfhosen kombiniert werden. Anstelle sommerlicher Sandalen oder Ballerina werden nun Boots und ungefütterte Stiefel kombiniert. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn die sommerliche Grundgarderobe mit einigen, gut durchdachten Details aufgewertet wird. Bevor die richtig kalten Wintertage kommen, bieten sich im Herbst noch viele Möglichkeiten, die warme Sonne zu genießen.

Reiseratgeber
Aufgrund vieler Kombinationsmöglichkeiten kann der Style immer passend zur Witterung gewählt werden. Ähnlich, wie bei Multifunktionsjacken, die ebenfalls aus unterschiedlichen Schichten bestehen, kann der Tagesstyle gekonnt aus Shirts, Hemden, Jacken und Pullover kreiert werden, die mit Hosen oder Röcken kombiniert werden können.

Gegen Wind und Regen gibt es ausreichenden Schutz

Wer im Herbst nicht auf lange und ausgiebige Spaziergänge verzichten möchte, sollte nicht nur das Barometer im Auge behalten, sondern auch immer eine Windjacke mit sich führen. Bestenfalls schützt diese gegen Wind und Regen gleichermaßen.
Folgende 5 Tipps können dabei hilfreich sein:

  • Damit auch warme Kleidung unter der Windjacke ausreichend Platz findet, ist ein ausreichend weiter und langer Schnitt der Oberbekleidung unumgänglich.
  • Moderne Materialien, die auch im Bereich der Sportmode verwendet werden, bieten einen hohen Tragekomfort, sind aber zudem leicht und atmungsaktiv.
  • Leichte Schutzjacke können zum ständigen Herbstbegleiter werden, da sie nicht nur modisch kombinierbar sind, sondern auch in den meisten Taschen Platz finden.
  • Tücher und Schals können nicht nur als stylishes Accessoire verwendet werden, sondern auch einen Rollkragenpullover ersetzen, wenn es nur in den Morgen- oder Abendstunden kalt wird.
  • Tücher aus Baumwolle, Viscose oder Seide sind zu jeder Jahreszeit eine Bereicherung, vor allem aber im Frühjahr und Herbst.

Video:8 Tipps zum KLEIDERSCHRANK AUSMISTEN & ORGANISIEREN

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Der eigene Stil kann schnell gefunden werden

Es lohnt sich immer wieder, wenn die Temperaturen wieder kühler werden, einige Stunden vor dem eigenen Kleiderschrank zu verbringen. Eine gezielte Auswahl kann zeigen, welche Zusatzbasics noch benötigt werden, damit die vorhandene Garderobe auch im Herbst getragen werden kann. Es kann sehr kurzweilig werden, die verschiedensten Kombinationen anzuprobieren. Welche Jacken, Hosen, Tücher oder Gürtel dann noch fehlen, wird schnell ersichtliche. Diese können dann günstig hinzugekauft werden, und das neue Herbstoutfit ist komplett.

Titelbild: ©istock-Zoran Zeremski


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Laura Seifert

Bluse, Jeans, Schlaghose & Co: Die Mode verändert sich nahezu jedes Jahr. Vieles geht und manches kommt wieder – die Mode hat in den letzten 100 Jahren eine große Entwicklung hinter sich. Hier die begehrtesten Modejahrzehnte im Überblick.

Glamour, Kriege und Umschwung: Die 20er, 30er und 40er Jahre

Stirnbänder mit viel Glitzer, Feder-Boas oder knielange Hängerchen – diese Kleidungsstücke und Accessoires sind wohl die Markenzeichen der Mode in den 20er Jahren schlechthin. Die Frauen begannen, sich von der kurvigen und sehr weiblichen Modewelt abzusetzen und verfolgten immer mehr den androgynen Look.

Aus diesem Grund ließen sich viele Frauen einen Bubikopf schneiden. Fein gezupfte Augenbrauen, Tüllhandtaschen und Perlenketten rundeten den Look ab. Wer zu dieser Zeit besonders modebewusst sein wollte, trug Pelz – aber nicht den klassischen Pelz wie Zobel oder Hermelin, sondern Bisam, Fohlen oder Maulwurf.

In den 30er Jahren dominierten das Kostüm, sowie die Kombination aus Bluse und Rock. Viele Frauen trugen schmalgeschnittene Röcke und taillierte Jacken, während das Beinkleid oftmals glockenförmig getragen wurde. Zwar wurde die Femininität wieder neu entdeckt, dennoch zeigten die meisten Frauen kaum Dekolletee.

Boleros und Schulterpolster kamen mehr und mehr in Mode. Die 40er Jahre waren von Kriegen dominiert. Da wenig Stoffe vorhanden waren, dominierten kurze und schmale Kleiderschnitte und Bleistiftröcke. Auch strenge Kostüme waren in den Kleiderschränken zu finden. Nicht zu finden waren hingegen Accessoires, denn auf diese wurde – außer in Form von Hüten – mehr oder weniger komplett verzichtet.

Es wird bunt und schräg: Die Mode der 50er, 60er und 70er

Modisch gab es in den 50er Jahren viele Gegensätze, da enge Bleistiftröcke ebenso getragen wurden wie weite Petticoats. Enganliegende Blusen und weit geschnittene Rücke, die wadenlang waren, hatte so gut wie jede Frau in ihrem Kleiderschrank.

Cocktailkleider und elegante Hüte, erfreuten sich großer Beliebtheit. Während die 50er Jahre modisch sehr elegant waren, dominierte in den 60er Jahren ein junger und wilder Stil. Grafische Muster und Farbe wurden in den 60er Jahren gerne getragen.

Dabei diente die Kleidung oftmals dazu, die politische Einstellung zu zeigen. Der Minirock sorgte zu dieser Zeit für große Aufregung. Von Hippie bis elegant bis hin zu natürlich: Die 70er Jahre sind modisch besonders facettenreich gewesen. Tweed-Röcke, bodenlange Kleider, Blusen oder Schlaghosen – in den 70ern war so gut wie alles Trend.

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Quelle Infografik: purefashion.de

Wild und elegant: Die Mode der 80er, 90er und 2000er

Wild und dennoch elegant: Dies war die Mode in den 80er Jahren. Vermehrt wurde jedoch darauf geachtet, welches Label getragen wurde oder nicht. Blusen und Tops mit Schulterpolstern und taillierte Röcke finden sich in vielen Kleiderschränken wieder. Der aufkommende Fitnesstrend sorgte für Leggins, Haarbänder und Stulpen, ebenso der Neon-Trend, der für bunte und poppige Accessoires verantwortlich war.

In den 90er Jahren rückte die Jugend mehr und mehr in den Fokus der Mode. Girl Power dominierte, sodass kurze Röcke, enge Tops und enge Hosen nicht mehr weg zu denken waren. Piercings und Tattoos wurden langsam aber sicher Trend.

Die Mode der 2000er Jahr ist darüber hinaus ist sehr vielseitig, da sie vermehrt frühere Modetrends aufgreift und diese neu interpretiert. Von Skinny Jeans über Blazer bis hin zum Muster-Mix: Erlaubt ist alles, was gefällt.

 

Reiseratgeber

In der Welt der Mode gibt es zwar keine Regeln, dennoch hat jedes Jahrzehnt ihren eigenen Stil. Wie und ob sich dieser verändert, hängt insbesondere mit der Veränderung der Gesellschaft zusammen. Schließlich bestimmt diese deutlich mit, was erlaubt ist, was funktioniert und was der Markt anbietet.


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Laura Seifert

Lederhose und Dirndl

„O’zapft is!“und wie jedes Jahr, stellen sich viele Oktoberfest Besucherinnen im Vorfeld die Frage. Dirndl oder Lederhose: Was passt zu mir? Dieser kleine Ratgeber soll dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. Generell gilt die Devise – erlaubt ist, was gefällt. Der Wohlfühlfaktor sollte an erster Stelle stehen. Wer sich im Kleid nicht wohl fühlt, muss sich nicht in solch eines hineinzwängen.

Die Figur macht den Unterschied

Es gibt keine Regel, die besagt, dass bestimmte Figur-Typen dieses oder jenes tragen müssen. Wer ein sexy Aussehen bevorzugt und sich perfekt in Schale werfen möchte, sollte jedoch diese Tipps beherzigen. Vorab ist festzustellen, dass Dirndl  grundsätzlich den weiblichen Rundungen schmeicheln. Die Trachtenmode bietet dabei genug Auswahl, um für die unterschiedlichsten Figur-Typen das passende Wiesn-Outfit zu finden. Verspieltes oder klassisches Dirndl bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Allerdings muss es nicht immer das Dirndl sein. Auch Lederhosen können nicht nur von Männern getragen werden. Sie sind beispielsweise für sportliche Mädels eine tolle Alternative zum klassischen Dirndl. Schon alleine deswegen, weil die sexy sportlichen „Wadln“, auch bei Damen ruhig im Vordergrund stehen dürfen. Zierliche Frauen fühlen sich in einer Lederhose samt Bluse oftmals einfach wohler als in einem Dirndl, weil es ihren sportlichen Typ betont. Was nicht bedeutet, dass Frau darin nicht sexy ist. Niemand sollte unterschätzen, wie viele Männer Frauen in Lederhosen anziehend finden. In erster Linie zählt der Wohlfühlfaktor. Wenn es einem nicht darum geht, sexy auszusehen, sondern um bequeme Kleidung zu tragen, dann gilt es, verschiedene Möglichkeiten durchzuprobieren. Frau kann zum Beispiel auch ein Hemd zur Lederhose tragen, dann wirkt es nicht gar so aufreizend, aber der Trachtenspaß bleibt dennoch erhalten.

Die Outfit No-Gos beim Oktoberfest

Wer sich traditionell kleidet, sollte nicht unbedingt zur Mini Lederhosen greifen. Wenngleich auf dem Oktoberfest geflirtet wird, wie nie zuvor, sollte dies dennoch mit Stil geschehen. Sehr ausgefallene Kombinationen mit Dirndlschürzen aus Tüll oder schwarze Blusen sind deshalb mit Bedacht auszuwählen und sollten entsprechend kombiniert werden, um der Trachtentradition dennoch treu zu bleiben. Häufig gilt, je einfacher das Dirndl, desto besser. Am besten klassisch aus Baumwolle hergestellt, solch eines, welches früher als Arbeitskleidung diente. Dann ist Frau perfekt angezogen.

Video: Styling-Desaster auf der Wiesn

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Dirndl und Lederhosen dürfen leben

Neue Outfits müssen es nicht unbedingt sein. Die passende Tracht kann auch länger als eine Saison getragen werden. Bei der Trachtenmode gilt eine ähnliche Devise wie bei Jeans – je häufiger getragen, desto individueller wird es. Schmutzig sollten sie nicht zwangsläufig sein, nicht im klassischen Sinne. Ein paar Bierflecken auf der Hosen schaden jedoch nicht und zeigen, dass der Träger leibt und lebt.

Reiseratgeber
Noch ein Vorteil, der für die Lederhose spricht. Wer gerne viel Bier trinkt, wird es spätestens nach einer Maß bemerken. Das Mieder im Dirndl scheint zu platzen, während die Lederhose noch immer vor Bequemlichkeit strotzt. Die persönlichen Ziele und Vorstellungen des Abends sollten darüber entscheiden, welches Kleidungsstück das bessere ist.

Hier also eine kurze Zusammenfassung:

  • Verspieltes oder klassisches Dirndl, je nach Geschmack
  • Statt Tüllschürzen zu Baumwolle greifen
  • Der Wohlfühlfaktor zählt
  • Keine Mini Lederhose

Jeder wie er möchte

Erlaubt ist, was gefällt und worin man sich wohlfühlt. Manch einer möchte sexy sein, andere lieben es bequem. Wer möchte, dass das die Tracht perfekt sitzt, lässt sich entweder im Fachhandel beraten oder schaut online, nach verschiedenen Varianten von Trachten. Einfach einmal in verschiedene Outfits schlüpfen und neues wagen. Warum entweder oder? Das Oktoberfest dauert ja lang‘ genug, um verschiedene Outfits auszuprobieren. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Titelbild: ©istock-manuel_adorf


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Laura Seifert

Birckenstocks hellbraun


Viele lieben sie, manche hassen sie: Birkenstocks spalten die Mode-Nation. Sie sind wohl der Trendschuh des Sommers schlechthin, dennoch gibt es die lässigen Treter ja nicht erst seit gestern. Ihr Debüt hatten sie schon vor vielen Jahren…

Birkenstocks – der Trendschuh des Sommers

Erstaunlich aber wahr: Allein der Flag-Ship-Store von Birkenstock in Berlin hat diesen Sommer den doppelten Umsatz im Vergleich zu Vorjahr gemacht. Auch diverse Online-Shops wie beispielsweise Asos musste mehrere Birkenstock-Modelle nachordern, da diese bereits im Juni ausverkauft waren. Selbst der Online-Store Net-A-Porter, welcher für absoluten Luxus steht, hat die bequemen Treter in sein Sortiment augenommen – und dies erst seit diesem Sommer. Das beweist wirklich, dass die Schuhe zum Design-Piece geworden sind.

Kein Wunder, denn der Schuh ist ideal für den Übergang und kann wirklich zu jedem Outfit getragen werden. Selbst zu Röcken oder Kleidern macht er sich herovrragend. Am umsatzstärksten ist jedoch New York, denn hier verkauften sich die Schuhe am besten. 2013 wurde die deutsche Marke schon zur „Brand of the Year 2013“ gekürt, was ein erstaunlich großer Erfolg ist.

Momentan verkauft Birkenstock um die 800 Modelle. Wer denkt, alle Modelle schon gesehen zu haben, der täuscht sich, denn Birkenstock ist für die Herbst- Winter-Saison bestens prägariert. Stoned-Wash-Look, Jeans-Optik oder grafische Prints – die Liste der neuen Desgins ist lang und mit Sicherheit besonders modisch und aufregend.

Video: Birkenstock LOOKBOOK

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Warum der ganze Hype?

Designer wie Givenchy, Marni oder Giambattista Valli machen den Birkenstock in diesem Sommer zum echten It-Piece. Hierbei kommt der äußerst bequeme Schuh in den unterschiedlichsten Modellen und Formen vor. Selbst Lack oder Schmucksteinbesatz kommen zum Einsatz. Aus diesem Grund wurde auch das Original der Marke wieder entdeckt und tauchte wieder auf. Die Schuhe sind sowohl an den Füßen von hippen Berlinern, als auch an denen großer Moderedakteurinnen zu finden. Getragen werden die komfortablen Schuhe sowohl zu lässigen Outfits, als auch zu eleganten Couture-Kleidern.

Ein Rückblick zu den Anfängen der Birkenstocks

Reiseratgeber
Die Geschichte der Schuhe beginnt bereits im Jahre 1896. In diesem Jahr erfand Konrad Birkenstock eine Fußbetteinlage, die flexibel war. Dies war wohl gemerkt die erste flexible Fußbetteinlage überhaupt. Mehr als 60 Jahre später machte sich sein Enkel daran, die richtigen Schuh zu der Sohle zu entwickeln. Mittlerweile verkauft das Label, das seinen Sitz in Neustadt hat, seine Produkte in mehr als 80 Ländern. Weltweit beschäftigt es etwa 2000 Mitarbeiter. In den 70er Jahren wurde der Birkenstock zum ersten Mal richtig beliebt. Dies lag an der Umwelt- und Alternativbewegung.

Auch in der Arbeitswelt hat er sich bewährt, denn viele Ärzte und Krankenschwestern machen von ihm Gebrauch. Zwar ist diese Kombination fragwürdig, dennoch sorgte sie für Aufregung: Die Kombination aus Birkenstock und weißen Tennissocken, die in den 90er Jahren aufkam. Auf diese Weise nahm Marc Jacobs den Birkenstock sogar in seine Grunge-Kollektion auf.

Lässig, bequem und gesund

Die Beliebtheit der Schuhe ist genau genommen nicht verwunderlich: Sie stellen schließlich die perfekte Kombination aus Bequemlichkeit, Style und Vielseitigkeit dar. Die Lust, den gesamten Tag auf zwar schönen aber unbeqeumen High-Heels zu verbringen, hält sich bei vielen Frauen in Grenzen. Und genau dann kommt der Birkenstock ins Spiel: Ob zum Kleid, Rock oder zur Hose – er verleiht jedem Outfit das gewisse Etwas und ist in den unterschiedlichsten Modellen erhältlich. Zwar war er zwischenzeitlich vom Mode-Radar verschwunden, dennoch ist er nun vom Langzeitrenner wieder zum Trend-Teil geworden.

Titelbild: ©istock-turk_stock_photographer


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Laura Seifert

Wer den Begriff Umschnall-Schwänze hört, denkt unweigerlich an erotische Spielereien. In diesem Fall handelt es sich jedoch um ganz etwas anderes, um einen Hüftschmuck mit Tierschwänzen.

Dinosaurier Schwanz als Modeaccessoire

Das britische Modeunternehmen Asos setzt seit Neuestem auf Tierschwänze aus Plüsch, Samt oder Neopren. Mit einem einfachen Hüftverschluss können diese Tierschwänze ans eigene Hinterteil angeheftet werden. Zur Zeit sind fünf verschiedene Schwänze zu kaufen:

  • Dinosaurierschwänze,
  • Wolfsschwänze,
  • Fuchsschwänze,
  • Leopardenschwänze und
  • Katzenschwänze.

Ein trendiges Accessoire, welches bereits ab 20 Euro bestellt werden kann. Ob es sich jedoch durchsetzen kann oder doch nur zu einem Karnevalsgag wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Einer Umfrage mit 1320 Teilnehmern nach, finden 19 Prozent die Schwänze lustig und würden sie jederzeit tragen.

13 Prozent meinen, sie würden niemals so ein Ding tragen, es wäre jedoch etwas für die Kinder. 46 Prozent lehnen die Umschnall-Schwänze komplett ab und 22 Prozent würden sie höchstens für die Street Parade anziehen. Egal, der Onlineshop bietet die komischen Schwänze auf alle Fälle an.

Video: Herbsttrends 2016 | ASOS | mit AMissMelle | #flipfashion

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Sind die Umschnall-Schwänze alltagstauglich?

Was sich der Onlineshop gedacht hat, als er das sonderbare Accessoire in das Angebot aufnahm, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Sicher sollte es einen Nachfolger für die Körperschleifen geben und da sind es eben die Umschnall-Schwänze geworden.

Die Straßentauglichkeit darf jedoch bezweifelt werden, wenn der Dinosaurierschwanz aus Neopren doch in erstaunlicher Länge steif nach hinten ragt. Auch der Leopardenschwanz wirkt irgendwie sonderbar.

Süß sind hingegen Fuchsschwanz oder Wolfsschwanz aus Kunstfell oder Plüsch. Wie werden Passanten reagieren, halten sie die Träger für bekloppt, werden Kinder an den Schwänzen ziehen oder welche Meldungen werden von den Männern kommen? Das sind Fragen, die nur in der Realität beantwortet werden können.

Darf Mode wirklich alles?

Mode darf alles, das ist zumindest ein Slogan in der Modebranche. Ob es für die Umschnall-Schwänze eine Berechtigung gibt, wird sich zeigen. Vielleicht finden junge Menschen diese Schwänze ja lustig und tragen sie auf Partys, Feten oder Kostümbällen.

Auf der Straße werden Die Dinger wohl weniger Anklang finden. Man stelle sich vor, wenn in der überfüllten Straßenbahn oder U-Bahn jemand mit einem Dinosaurierschwanz einsteigt. Was würde wohl passieren, die Wörter, die dann fallen werden, sind wahrscheinlich nicht drucktauglich. Privat mag es durchaus Spaß machen, der Verkaufserfolg wird zeigen, ob sich der Modetrend durchsetzt.

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Ein Modegag für Mutige

Umschnall-Schwänze sind auf jeden Fall etwas Neues, ein mutiger Trend, den jedoch nur wenige annehmen werden. Das Tragen des Teils irritiert doch ein wenig, wird aber bestimmt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wer damit spielt, für den sind die Schwänze genau richtig.

Titelbild: © istock.com –  Igor Sinkov


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Laura Seifert

Ballerinas – diese Schuhform ist ein echter Klassiker, an dem sich allerdings die Geister scheiden. Frauen lieben die weiblichen und bequemen Schuhe häufig – Männer, und auch der Star-Designer Michael Michalsky – haben eine sehr spezielle Einstellung zu diesem Schuh.

Was zeichnet Ballerinas als Klassiker-Schuhe eigentlich aus?

Große Popularität erlebten die Ballerinas als Schuhform durch Audrey Hepburn, die diesen Schuh im Film „Frühstück bei Tiffanys“ trug und diesem Schuh damit bei Frauen Türen und Tore öffnete. Seither konnten sich Ballerinas in den Schuhschränken stetig etablieren, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Schuh weiblich wirkt, einfach anzuziehen und zudem auch noch bequem ist.

Eigentlich hat der Schuh – wie der Name schon vermuten lässt, seinen Ursprung in Anlehnung an die zarten Ballerinas, die klassische Tänzerinnen tragen. Ballerinas kommen ohne Absatz aus, sind weit ausgeschnitten, weich und ein echter Schlupfschuh.

Warum mögen Männer die Ballerinas nicht?

Immer wieder, wenn es Umfragen zu bei Männern beliebten Schuhformen geht, fallen die Ballerinas auf die letzten Plätze ab. Diese Schuhe wirken nicht sexy, machen keine langen und schlanken Beine und viele Männer argumentieren auch, dass dieser Schuh bei Frauen zu einem echten Watschelgang ähnlich dem Pinguin führt.

Ballerinas sind gerade bei Männern einfach grundsätzlich nicht sehr beliebt und auch der Star-Designer Michael Michalsky schlägt nun in die gleiche Kerbe, indem er in einem Interview die Aussage machte, dass Ballerinas nun endlich langsam auf den Müll dürfen.

Für ihn sind diese Schuhe ein echtes No-Go, gleichzusetzen in der erotischen Ausstrahlung mit offenen Sandalen kombiniert mit hautfarbenen Nylonstrümpfen, und er akzeptiert diese Schuhform lediglich im Ballettsaal. Für Frauen, die sich als modebewusst empfinden, gleichzeitig aber für diese bequemen Schuhe schwärmen, ist das ein echter Schlag.

Video: Ballerinas: Hassen Männer diese Schuhe wirklich?

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Gibt es denn Alternativen zu Ballerinas

Fakt ist, dass die Besonderheit der Ballerinas für Frauen in der Bequemlichkeit liegt. Allerdings gibt es heute inzwischen so viele verschiedene Schuhformen, dass keine Frau mehr darauf angewiesen ist, die Schuhe zu tragen, die ihren Ursprung und nach dem Willen von Michael Michalsky auch ihre Zukunft im Ballettsaal haben sollen.

Schöne Loafers sind beispielsweise eine bequeme, aber modisch attraktive Alternative zu diesem Schuh. Auch flache Schnürschuhe wie Brogues, Budapester oder Oxfords sind gerade in der Kombination zu Hosen eine perfekte Alternative zu Ballerinas.

Geht es darum, ein Kleid oder einen Rock zu bequemen, aber dennoch weiblichen Schuhen zu kombinieren, dann können Wedges mit einem niedrigen Absatz die Lösung sein, um bequem, aber dennoch attraktiv unterwegs zu sein. Auch Keds sind in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Dabei wirken diese Schuhe aber modern und sie sorgen auch für einen sportlichen, aber nicht watschelnden Gang..

Reiseratgeber

Vielleicht ist der Denkanstoß von Michael Michalsky doch nicht so schlecht?

Gerade heraus und unverschnörkelt hat der Designer seine Meinung zu den beliebten Frauenschuhe kundgetan. Allerdings steckt auch vielleicht ein Hauch von Wahrheit in der Aussage, denn tatsächlich können heute dank großer Auswahl viele weitaus mordernere Schuhformen diesem Klassiker den Rang ablaufen.

Entweder ganz sportlich und ohne Absatz oder auch mit einem kleinen Absatz sind diese Schuhalternativen dennoch bequem und angenehm zu tragen.

Titelbild: © istock.com –  WhisperCollection


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Laura Seifert

Nachhaltigkeit liegt einer zunehmenden Zahl von Konsumenten am Herzen. TOMS Schuhe reagiert darauf mit seinem „One for One Prinzip“.

Schuhe kaufen und Kindern helfen

Mit „One for One“ setzt TOMS Schuhe auf praktische Hilfe für notleidende Menschen. Für jedes Paar Schuhe, das TOMS verkauft, erhält ein bedürftiges Kind ebenfalls neue Schuhe. Kunden von TOMS tun damit nicht nur sich, sondern auch einem anderen Menschen etwas Gutes.

Die Reaktionen auf dieses Konzept fallen unterschiedlich aus. Während Kunden von TOMS es mehrheitlich begrüßen, mit ihrem Konsum zugleich sinnvolle Projekte zu fördern, äußern manche Sprecher von Hilfsorganisationen Kritik.

Die bemängeln vor allem, dass TOMS mit „One for One“ lediglich Symptome anstelle von Ursachen bekämpft und womöglich die Existenz lokaler Betriebe gefährde. Ungeachtet solcher Einwände hat TOMS weitere „One for One“ Projekte ins Leben gerufen, um Armut direkt entgegenzuwirken.

One for One auch für Brillen, Taschen und Kaffee

Bereits fünf Jahre nach der Gründung führte TOMS das „One for One“ Prinzip auch beim Verkauf seiner Brillen ein. Der Kauf einer Brille verhilft einem durch eine Sehbehinderung benachteiligten Menschen zum Augenlicht.

Seit dem Jahr 2015 unterstützt TOMS mit dem Verkauf seiner Taschenkollektion medizinische Maßnahmen, die Geburten für Frauen sicherer machen sollen. Der Vertrieb der Kaffeeprodukte TOMS Roasting verhilft Menschen in regenarmen Gebieten zu sauberem Trinkwasser.

Hunderttausende Menschen haben bereits von dem „One for One“ Prinzip profitiert.

– mehr als 60.000.000 Millionen Paar Schuhe gingen an bedürftige Kinder
– über 400.000 Menschen erhielten ihr Sehvermögen zurück
– über 25.000 Mütter konnten ihre Kinder dank TOMS sicherer zur Welt bringen
– TOMS Roasting brachte sauberes Wasser für viele Kommunen

Video: TOMS – Gives new shoes to children in need. One for One.

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Blake Mycoskie: Gründer von TOMS

Blake Mycoskie ist der Mann, der das „One for One Prinzip“ ins Leben gerufen hat. Anlass war eine Argentinienreise Mycoskies im Jahre 2006. Damals wurde er Augenzeuge davon, wie schwer es Kinder haben, die ohne Schuhe aufwachsen müssen. Die Bilder ließen ihn nicht los und so dachte sich Blake Mycoskie ein Konzept aus, das helfen sollte diesen Kindern ihr Los zu erleichtern.

Das Resultat seiner Überlegungen und Bemühungen war TOMS, ein gewinnorientiert arbeitendes Unternehmen, das nicht auf Spendengelder angewiesen ist und nachhaltig wirtschaftet. Über seine Erlebnisse mit TOMS berichtet Blaky Mycoskie in dem 2011 erschienenen Buch: „Start Something That Matters“.

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Echte Hilfe die ankommt

Das „One for One“ Prinzip ist ebenso simpel wie wirkungsvoll und revolutionär. Mögen manche auch einwenden, dass das Hilfsprogramm von TOMS lediglich Symptome von Armut, nicht aber deren Ursachen bekämpft.

Jenen, denen damit geholfen wird, dürfte das ziemlich egal sein. Immerhin finanziert sich das „One for One Prinzip“ selbst und ist nicht auf Spenden von Dritten angewiesen. Was die Kritiker angeht, so sind diese herzlich eingeladen, es besser zu machen.

Titelbild: © istock.com –  tonefotografia


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Laura Seifert

Frisur, Make Up und Kleidung ergeben zusammen ein Outfit. Je nach Anlass und Tageszeit gibt es verschiedene Möglichkeiten des Stylings. Vor allem mit dem Make Up lässt sich ein Outfit abrunden, Akzente setzen oder Töne der Kleidungsstücke wunderbar aufgreifen.

Die großen Designer machen es auf den Laufstegen der Welt vor, doch was davon ist alltagstauglich und was sollte lieber auf dem Catwalk bleiben? Grundsätzlich lässt sich mit etwas Mut zur Egozentrik alles was die Models der Modeschauen tragen auch alltagstauglich stylen. Kleine Änderungen in Stärke oder Farbwahl schwächen das teilweise ausdrucksstarke Make Up der Top-Visagisten ab und machen jede Frau mit wenigen Mitteln zur Fashionista.

Romantische Nudetöne oder leuchtendes Blau sind die Favoriten der Make Up Trends 2016 und vor allem die Augen stehen im Mittelpunkt. Wichtig ist, dass 2016 immer nur einen Teil des Gesichts betont wird, wohingegen der Rest fast schon vernachlässigt wird und lediglich mattiert oder mit sanften Naturtönen behandelt wird.

Video: Abi/Abschluss Ball GLAM Makeup Tutorial / 2016

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Leuchtendes Blau für die Augen – oder doch lieber der dunkle Kajal?

Einen Hauch von Achtziger bringt uns die Saison mit blauem Kajal und aufregend glitzerndem Lidschatten in royalblau. Glamourös und faszinierend anders sind die Blautöne allemal. Auch der Lidstrich in der Farbe Weiß ist 2016 wieder angesagt und erinnert an den Beachlook und Wasserwellen und bringt einen Hauch von Urlaubsflair und Ausgelassenheit in den Alltag.

Reiseratgeber
Die Augen gekonnt zu betonen gehört auf jeden Fall zu den Trends 2016, wer es theatralisch mag, kann auch zu schwarzem Kajal greifen und so für berüchtigte Augenaufschläge sorgen. Mutige Minimalistinnen wählen stattdessen die Cut-Out-Line, bei der der Kajal nur partiell auf das äußere oder innere Augenlid aufgetragen wird.

Das Lippenstiftrevival in Beere und Braun

Auf Understatement setzt ein Augen Make Up in Nudetönen. Ein wenig Mascara, ein heller Rosèton auf dem Lid und fertig ist der frische und dezente Look. Mit so einem Make Up hat man natürlich bei der Farbe des Lippenstiftes freie Wahl, denn zu Nude passt bekanntlich alles. Auch Lipgloss ist 2016 wieder sehr beliebt und egal ob kräftig oder einfach nur glossy ohne jede Art von zusätzlicher Farbe verleiht er der Trägerin einen Schmollmund.

Plakativ hingegen ging es eher in den Neunzigern zu. Dunkle Farben gehörten damals zum Must Have im Schminkrepertoire – 2016 feiern dunkle Farben wie Beere oder Braun ein Comeback.
Ein Tipp unter Stylisten ist es, den Glossy Look der Gegenwart mit dem Trend der Vergangenheit zu verschmelzen und über einem braunen Grundton eine Schicht glänzenden Lipgloss aufzutragen.

Damals und heute – Retro Chic auf der Haut

Zusammengefasst sind die Make Up Trends 2016 ein Revival von beinahe längst vergessenen Farben. Was einst in Schubladen verschwand, kehrt nun um so grandioser zurück.
Dazu gehören:

  • Kayal in leuchtendem Blau oder Weiß
  • Lippenstift in dunklen Farben
  • Lidschatten in Nudetönen

Experimentierfreudig geht es also in der Saison 2016 zu – alt trifft neu und die Trends verschiedener Jahrzehnte verschmelzen zu einem neuen, ungewöhnlichen Look.

Titelbild: © istock.com – EdwardDerule


The Author

Laura Seifert