Author Archives: Laura Seifert

vegane Mode - Ananas mit Sonnenbrille

Unter dem Begriff vegan kann sich mittlerweile wohl jeder etwas vorstellen: Veganer essen keinerlei Produkte vom Tier, auch keine Eier, keine Milch oder Gelatine. Doch wer wirklich vegan leben möchte, beschränkt diesen Lebensstil nicht nur aufs Essen. Auch Wohnen und Mode kann vegan sein. Was vegane Mode genau bedeutet? Hier kommt die Erklärung!

Umstellen auf vegan – dies Materialien sind tabu!

Wie auch bei der Ernährung, basiert vegane Mode auf tierfreier Herstellung. Klar ist, die Lederschuhe bleiben im Laden. So auch die Strickjacke aus Schurwolle. Dass Pelz ein No-Go ist, muss eigentlich gar nicht extra erwähnt werden. Doch dann gibt es auch die weniger offensichtlichen Materialien, welche von Tieren gewonnen werden. So werden die Fasern des eleganten Seidenkleids aus dem Kokon der Raupen des Seidenspinners gewonnen, welche zu diesem modischen Zweck ihr Leben lassen müssen. Knöpfe aus Horn oder mit Bienenwachs gewachste Outdoorjacken sind ebenso unter veganen Gesichtspunkten nicht vertretbar.

Kunstfaser als Konsequenz?

Dem Laien fallen als Alternative zu tierischen Produkten lediglich Kunstfasern ein. Tatsächlich sind synthetische Fasern, wie Polyester, gern gewählte Materialien bei Veganern. Gerade wenn es sich um funktionale Outdoorkleidung handelt, ist diese den klassischen Materialien sogar häufig überlegen. Allerdings: Die Herstellung von Polyester verbraucht Erdöl. Dadurch ist das Produkt nicht mehr biologisch abbaubar.

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Receyclingpolyester als Alternative

Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit stehen beim veganen Lebensstil jedoch ganz oben. Besser ist hier Receyclingpolyester. Hierfür wird Kunststoff für die Herstellung des Kleidungsstücks wiederverwendet, nach Entsorgung wird der Stoff wiederum zu neuen Produkten verarbeitet.

Natürliche Fasern ohne tierische Bestandteile

Es gibt sie aber doch! Fasern, die natürlich, nachhaltig und umweltfreundlich sind. Liebhaber von Seide sollten sich einmal Kleider und Blusen aus Soja-Seide ansehen. Als Nebenprodukt bei der Herstellung von Tofu fällt Sojabohnenprotein an, aus dem ein glänzender, fließender Stoff gefertigt wird, der über sehr ähnliche Eigenschaften wie herkömmliche Seide verfügt.

Immer mehr setzen alternative Modehersteller auch auf Fasern, die aus Algen oder Bäumen, wie Eukalyptus, Bambus oder Buche gewonnen werden. Hanf ist ebenso nach wie vor ein geschätztes, da langlebiges und vielseitiges Naturmaterial. Auch Alternativen zu echtem Leder können sich sehen lassen. Sehr feiner Kork beispielsweise wird gerne für Taschen und andere Lederaccessoires verwendet. Neu ist Ananasleder: Gewonnen aus den Blättern der Südfrucht ist das Leder von normalem Leder kaum zu unterscheiden. Das Tolle daran: Seine charakteristische Knautschoptik passt toll zu legeren Taschen und Boots.

Nachhaltigkeit wählen!

Wer sich nicht nur vegan ernähren möchte, sondern den Lebensstil in alle Bereiche übertragen möchte, hat es bei veganer Mode heute nicht mehr schwer. Die Modeindustrie hat längst den Bedarf erkannt und kommt der Nachfrage mit immer neuen und verbesserten Materialien nach. Mit diesem breit gefächerten Angebot ist es auch möglich, den Fokus auf Nachhaltigkeit nicht aus den Augen zu verlieren und Kunstfasern nur in Ausnahmefällen zu kaufen. Veganer wissen: Mit einem reinen Gewissen lässt sich Mode umso schöner tragen!

Titelbild: ©istock.com – Rohappy


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Laura Seifert

Frau, die eine Baker Boy Muetze trägt

Schon längst lassen sich Mützen nicht mehr nur zu Eis und Schnee blicken. Seit einigen Jahren warten Fashionvictims geradezu sehnsüchtig auf die kältere Jahreszeit, um endlich ihre Köpfe mit den wärmenden Accessoires schmücken zu können. Dieses Jahr ganz vorne dabei in Sachen Mützen Trends 2017: Die Baker Boy Cap – oder Schiebermütze, wie sie früher genannt wurde!

Coolness für jeden Style

Vor allem in den zwanziger Jahren war die Baker Boy Mütze schon einmal Trend – allerdings bei Männern. Auch ein Grund, weshalb dieser Mützentyp ganz hervorragend zum Dandy-Style passt. Hosenanzug und flache Loafers reichen bereits aus, um mit diesem Trend ein wenig zu spielen. Aber auch betont weibliche Outfits erhalten mit der Baker Boy die nötige Portion Coolness.

Ob zu Rock, Kleid, Jeans oder sogar Abendkleid – die Schiebermütze ist ein echter Allrounder bei den Mützen Trends 2017! Gerade schlichte Outfits profitieren von ihr als echten Hingucker.
Eins ist klar: Wer ein zurückhaltendes Styling ohne Auffallfaktor anstrebt, für den ist das It-Piece nichts.

Auf die Frisur kommt es an!

So genügsam die Baker Boy in Sachen Modetrend ist, so anspruchsvoll ist sie, was das Styling der Haare angeht. Es gilt: Offene Haare sind vorzuziehen. Ansonsten sehen streng zurückgebundene Haare unter der Mütze ungewollt ein wenig nach Uniformlook aus.

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Besonders toll sehen hingegen lange Wellen zur Baker Boy aus. Die eher streng militärische Mütze erhält so einen Hauch Romantik.
Auch ganz glatt gestylte Haare, am besten mit lockeren Stufen zum Kinn, zeigen, dass die Schiebermütze auch weiblich sein kann.

Wer seine Haarpracht unbedingt zusammenbinden möchte, tut dies mit einem lockeren Dutt, welcher tief im Nacken – gerne auch leicht seitlich – gebunden wird. Am besten einige lockere Strähnen in Gesichtsnähe herauszupfen, damit der Look nicht beider aussieht.

Wollige Klassiker

Zugegeben, die Baker Boy Mütze ist bei den Mützen Trends 2017 ein wenig Alleinherrscher in Sachen Kopfbedeckung. Doch es gibt Alternativen! Nach wie vor sind Beanies up to date. Die überlangen Wollmützen geben dem Outfit etwas Unkompliziertes. Auch hierzu sehen lange, offene Haare besonders gut aus. Auch ein welliger Bob kann absolut überzeugen.

Wer französische Mode liebt, wird um die Baskenmütze oder Barettmütze nicht herumkommen. Diese fordert allerdings eine gehörige Portion Eleganz vom übrigen Style. Besonders toll sehen Chelsea Boots in den Trendfarben Brombeere und Tannengrün aus. Ein Wildlederrock zusammen mit einem flauschigen Kaschmirpullover, darüber ein eleganter tailliert geschnittener Mantel, machen das Pariser Outfit komplett. Wer Schuhe lediglich in Schwarz und Grau besitzt, kann bei den Strumpfhosen farbige Akzente setzen.

Eine Mütze kommt selten allein!

Wer jede Saison seinen Kleiderschrank mit den neuesten Styles ausstattet, kommt um die Baker Boy bei den Mützen Trends 2017 nicht herum.

Dass diese zu sämtlichen Styles passt, macht sie zum sicheren Kandidaten für einen Langzeittrend.

So ist es garantiert nicht verkehrt, gleich mehrere Modelle zu besitzen, damit sie farblich auf das Outfit perfekt abgestimmt werden können.

Titelbild: iStock.com – nicoletaionescu


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Laura Seifert

Frau im Blumen Sommerkleid mit Jacke und Hut - Sommerkleider im Herbst tragen

Der Sommer ist bekanntlich viel zu kurz. Und so wandern schon nach wenigen Wochen die luftigen Kleider und Röcke ins Abseits, um wieder Pullovern und Jeans Platz zu machen. Viel zu schade aber zum Glück auch nicht notwendig! Mit den richtigen Begleitern wird die geliebte Sommermode nämlich ruck zuck herbsttauglich. Der Hippie- und Boho-Trend machen es sogar noch einfacher, Sommerkleider im Herbst zu tragen!

Das Sommerkleid als Hauptdarsteller mitten im Herbst

Luftige Sommerkleider im Herbst tragen geht besonders gut mit Blumenprints und verspielten Schnitten. Diese sind ideal, um den Look herbsttauglich zu machen. Ganz einfach geht das mit Strumpfhosen oder Overknees und Stiefeln.

Im Trend liegen hier auffallende Farben, wie Senf, Brombeere und Tannengrün. Diese Farben geben in Kombination mit Stiefeletten dem Styling einen romantisch-französischen Touch. Wer an den Beinen nicht gerne Farbe trägt, darf getrost auf Brauntöne, Grau und Schwarz zurückgreifen. Dann sollte das Kleid jedoch nicht einfarbig sein, sonst wirkt das Outfit schnell langweilig und bieder.

Trägerkleider werden zum Hingucker, wenn Shirts daruntergezogen werden. Bereits in den 90ern angesagt, ist dieser Lagen-Look 2017 wieder voll im Trend. Doch nicht nur einfarbige Shirts, sondern gerade auffälligere Muster und Blusen geben dem Darüber das gewisse Etwas.

Kleider und Röcke wintertauglich machen

Sommerkleider im Herbst zu tragen ist bei milden Temperaturen nicht schwer. Doch Sommertrends müssen auch im kalten Winter nicht im Schrank bleiben! Der Boho-Trend gibt hier den Weg vor: Mollig-weiche Cardigans zusammen mit langen Schals oder Tüchern schützen vor Wind und Wetter und passen super zum Kleid mit Ethnoprint. Eine besonders warme Wollstrumpfhose ist nun angesagt, am besten mit Stulpen kombiniert, das hält extra warm.

Accessoires, wie Fransentasche zusammen mit passenden Boots verleihen dem lockeren Stoffe eines Kleides Bodenständigkeit. Auch schön: Einen Pulli in Oversizegröße ganz einfach über das Kleid ziehen, sodass nur noch der Saum zu sehen ist. Das wirkt vor allem bei einem Kleid mit mehreren Lagen am Saum romantisch-verspielt.

Video: Summer to Fall Outfits

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Kurze Hosen und Röcke für den Übergang

Im Herbst und Frühling werden sommerliche Shorts und Röcke zu den Stars eines jeden Outfits. Mit einem geschickten Layering-Look wird sämtlichen Wetterkapriolen zuverlässig getrotzt. Ein Rock aus Wildleder oder Jeansstoff oder auch Denimshorts im Used-Look und weißes Shirt dienen als Basis. Darüber wirkt eine bunte Lederjacke in herbstlichen Farben besonders cool. Auch ein Mantel im Oversizelook gibt dem Outfit eine Portion Lässigkeit.

Etwas dezenter und edler wird der Style mit Farben innerhalb einer Farbfamilie. Grautöne und Nudetöne sind dabei besonders schön für die zweite Jahreshälfte. Statement Ketten über dem Shirt getragen, wirken als Eyecatcher. Die Sonnenbrille als klassisch-zeitloses Accessoire darf natürlich bei jedem Sonnenstrahl hervorgeholt werden!

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Sommerkleider im Herbst zu tragen ist mit den richtigen Basics kein Problem. Wer nicht extra viel Geld investieren möchte, kauft eine Strumpfhose in auffälligerer Farbe, eventuell Stulpen und einen weichen Cardigan in Grau oder Schwarz. Ein Tuch oder Schal wird sich sicher noch in der Garderobe finden lassen. Das reicht bereits aus, um die meisten Sommerkleider wintertauglich zu machen. So kann an der Wintergarderobe sogar gespart werden, damit im Frühling wieder neue Sommerkleider kommen dürfen!

Titelbild: ©istock.com – Kosamtu


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Laura Seifert

Outlet sparen - Frau mit großer Sonnenbrille und Designer-Clutch in der Hand zieht lustige Grimasse

Kleider machen Leute! Seit Uhrzeiten gilt es, mit einem entsprechenden Outfit zu zeigen, wer man ist. Gerade Designermarken verkörpern nicht nur ein bestimmtes Lebensgefühl und einen guten Geschmack, sondern geben ebenso das Signal, sich diese auch leisten zu können. Große Designeroutlets machen es möglich, auch mit kleinerem Geldbeutel bei den großen Marken fündig zu werden und im Outlet zu sparen.

Outlet ist nicht gleich Outlet

In Deutschland und den benachbarten Ländern gibt es mittlerweile zahlreiche Outlets. Gerade weil der Begriff „Outlet“ sofort Schnäppchenjäger hellhörig macht, wird diese Begrifflichkeit teilweise etwas überstrapaziert. So hat sich schon manch Outletcenter als Ansammlung von Vorjahresmode in Randgrößen, schrägen Designs oder unpassenden Schnitten entpuppt.

Daher lohnt sich zunächst ein Blick auf die Internetseite des Outletcenters. Dort ist neben den geführten Marken auch meist ein Lageplan zu sehen, aus dem die Größe der einzelnen Geschäfte hervorgeht. Unbedingt sollte man sich auch nach Rezensionen über das Center umsehen. Bei großen Suchmaschinen oder auch Facebook wird man normalerweise fündig.

Im Outlet sparen – am besten mit Recherche!

Viele denken, allein die Tatsache, dass ein Kleidungsstück im Outlet zu haben ist, macht es bereist zum Schnäppchen. Doch aufgepasst! Gerade beliebte Artikel sind nicht unbedingt der absolute Preisknaller. Da die Center oft großen Andrang genießen, wissen die Läden, dass begehrte Stücke auch ohne einen signifikanten Rabatt über die Theke gehen. Bei manch einem Stück lohnt es sich, den Preis rasch mit dem Smartphone im Internet zu checken.

Auch Onlineshops haben Ausverkäufe und bieten unter Umständen manche Dinge noch preisgünstiger an. Toll sind Outletcenter, wenn die Geschäfte auch B-Ware anbieten. Hier kann man sich sicher sein, dass das Kleidungsstück kein Ladenhüter war, sondern ein fehlender Knopf oder eine offene Naht den Preisnachlass bewirkten.

Auch bei Haushaltswaren, wie Geschirr und Dekoartikel kann dann ordentlich gespart werden!

Wer spart am meisten?

Leider macht nicht jeder der Schnäppchenjäger den großen Fang und trägt unzählige Tüten hinterher am Arm. Der Durchschnittsmensch mit Durschnittsgeschmack dürfte etwas weniger Erfolg haben – was natürlich nicht heißt, dass er leer ausgeht! Outlets führen mehr oder weniger Ware aus unterschiedlichen Quellen, meist die die in den Geschäften nach der Saison nicht verkauft war. Daher sind es oft überdurchschnittlich viele große bzw. sehr kleine Größen, die in den Läden zu finden sind. Auch gewagtere Klamotten werden nicht so häufig gekauft und landen im Outlet.Ein gutes Outlet sorgt jedoch dafür, dass Läden alle Größen vorrätig haben und die Kunden glücklich sind.

Reiseratgeber
Einige Markenhersteller beliefern die Outletcenter direkt ohne den Umweg ins Geschäft. Sie haben erkannt, dass im Outletcenter deutlich mehr Käufe getätigt werden, sodass ein reduzierter Preis kein Nachteil ist. In einem solchen Outlet zu sparen ist dann für alle möglich!

Vernünftig kaufen, erfolgreich sparen!

Wer sich nicht im Kaufrausch verliert, da reduzierte Preise von Designerkleidung einfach zu verlockend sind, wird sich auch noch zu Hause freuen. Auch im Outlet gilt es, sich in der Umkleidekabine zu fragen:

  • Passt das Stück wirklich?
  • Steht es mir?
  • Kann ich es mit vorhandenen Stücken kombinieren?
  • Und vor allem: Ist der Preis wirklich ein Schnäppchen?

Es lohnt sich auch, verschiedene Outlets zu besuchen und miteinander zu vergleichen. Hat man ein Center gefunden, welches die bevorzugten Designer führt, Kleidung in der richtigen Größe ausreichend anbietet und auch aktuelle Mode des laufenden Jahres führt, dürfen Shoppingliebhaber ruhig treu bleiben, um in diesem Outlet zu sparen!

Titelbild: ©istock.com – nicoletaionescu 


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Laura Seifert

Wie trägt man Chelsea Boots - Schuhregal mit Chelsea Boots in unterschiedlichen Brauntönen

Schicke Herrenstiefel aus Leder sind DER Trend 2017 – für Frauen! Was hat nur so lange gedauert? Die flachen Treter sind wahnsinnig bequem und können, gekonnt kombiniert, Highheels problemlos das Wasser reichen. Aber was heißt „gekonnt kombiniert?“ Wie trägt man Chelsea Boots? Hier gibt es trendige Tipps zum Chelsea Boot!

Chelsea Boots: Klassisch, glänzend und wild!

Der Toptrend für die Füße ist diese Saison von Modelabels völlig neu interpretiert! Da ist der klassische Chelsea Boot aus dunklem Leder, glatt oder wild, mit dem typischen Gummiband an der Innenseite zum einfachen Hereinschlüpfen. Aber es gibt auch Modelle in pink oder feierlichem Silber. Wer es gewagt liebt, greift zu Boots mit Tierprint, etwa im Leopardenlook.

Der Vorteil: Die Schuhe lassen sich zu den unterschiedlichsten Outfits kombinieren, von chick bis lässig.

So trägt frau Chelsae Boots 2017

Hier einige tolle Kombiideen für die Schuhe aus der Herrenwelt mit denen dieses Jahr garantiert keine modebewusste Frau falsch liegt.

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Wie trägt man Chelsea Boots? Fehler vermeiden!

Nur eine Sache muss beachtet werden: Zwischen Hose und Schuh muss ein wenig Haut zu sehen sein. Außerdem sollte die Hose sehr eng sein. Ausnahme: Boyfriendjeans und Oversizejacke mit engem Tshirt.

Outfitideen: Gesehen in den Modemetropolen der Welt

  • Women in black
    Schlichte Boots zu enger schwarzer Hose oder Leggins, kombiniert mit schlicht-schwarzem Oberteil, schwarzem Mantel und Schal. Zu dunkel? Als Highlight eignet sich eine schicke, knallige Handtasche.
  • Gemütlich herbstlich zu Oversize Strickjacke
    Ob braun, schwarz, blau oder oliv: Die Schuhe sehen klasse zu herrunter gerockter Jeans mit übergroßer Strickjacke aus. Perfekt für freie Tage oder einen ausgiebigen Shoppingtrip.
  • Casual mit Jeans und Bluse
    …Und doch businesstauglich. Kombiniert mit der Lieblingshose und Bluse werden die Chelsea Boots zu schicken Bürobegleitern. Eine Statement Kette oder ein Nickituch können dem Outfit das je ne sais pas verleihen.
  • Selbstbewusst zu Strumpfhose und Rock
    Statt Highheels tragen trendbewusste Frauen diesen Herbst eine blickdichte Strumpfhose zu einem locker fallenden Minirock mit Chelsea Boots. Keine Angst vor stampfig wirkenden Beinen. Kleinere Frauen wählen sehr kurze Jacken, um optisch größer zu wirken.
  • Romantisch zu Blumenkleid und Lederjacke
    Schade, dass der Sommer vorbei ist. Aber das ist kein Grund, das florale Blumenkleid nicht noch einige Male anzuziehen. Zu einer Strumpfhose und Poncho werden die Füße von Chelseas warm gehalten.
  • French chic mit Filzhut und Langmantel
    Haben-Wollen! Zu der modischen Fußbekleidung gesellt sich im Herbst 2017 noch ein weiterer Trend: Filzhüte. Zusammen getragen mit einem langen, schweren Mantel und großzügigem Schal wird das Outfit zu einem Laufsteg-Look-a-Like!
  • Partytime: Silber Chelsea Boots zu Jeans und Glitzershirt
    Wie trägt man Chelsea Boots? Wenn es ins Nachtleben geht wird es bunt! Wie schön, auch beim Tanzen mal flache Schuhe zu tragen: Der Luxus wird Wirklichkeit mit glitzernden oder bunten Chelsea Boots zu Löcherjeans und auffälligem Oberteil. Bitte nur keine langen Oberteile wählen. Lieber in Richtung Croptop orientieren, sonst wirkt der Look für den Abend zu langweilig.
  • Ahoi Matrose: Braune Wildleder Chelseas zu Streifenshirt
    Der maritime Look macht auch vor diesem Modeherbst keinen Halt. Er ist wieder dabei und beliebt wie eh und je. Darum lassen sich Chelsea Boots mit Jeans und Streifenshirt stilsicher zusammen tragen. Besonders schön sehen Boots in Erdtönen zu dem Mix aus blau, weiß und rot aus.

Mehr Herbst mit Chelasea Boots:

Die Treter sind ein natürlich auch ein Hit für die letzten Straßenfeste des Jahres; denn sie trotzen feuchtem Laub und rutschigem Kopfsteinflaster. Außerdem freuen sich die Chelseas auf Waldspaziergänge in der lauwarmen Herbstsonne. Hach, einfach herrlich dieser Trend! Im Namen aller Frauenfüße: Danke an die Modemacher für Chelsea Boots!

Titelbild: ©istock.com – ronstik


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Laura Seifert

Drei Frauen in sportlicher Funktionsbekleidung

Modische Funktionskleidung macht es möglich, fast jedem Wetter problemlos zu trotzen. Auch in vielen anderen Situationen, wie beim Sport oder im beruflichen Alltag, ist Funktionskleidung ein praktischer und sinnvoller Begleiter.

Was genau ist überhaupt Funktionskleidung?

Eigentlich sagt der Name, was Funktionskleidung ist – nämlich Kleidung, die eine ganz bestimmte Funktion hat, wie z.B. Schutz vor Regen oder besondere Strapaierfähigkeit. Funktionskleidung finden wir in vielen unterschiedlichen Bereichen:

  • Berufsbekleidung
  • Regenkleidung
  • Sportbekleidung
  • Motorradbekleidung
  • Wanderbekleidung
  • Winterbekleidung
  • Badebekleidung

Funktionskleidung wird je nach Funktion aus bestimmten Stoffen/ Materialien hergestellt. Eine Regenjacke wird z.B. aus Polyamid, PVC, Nylon oder Goretex hergestellt. Die wohl älteste Variante ist eine Regenjacke aus geölter Baumwolle (oilskin), die etwas Feuchtigkeit (Schweiß)nach Außen abgibt und keine Feuchtigkeit (Regen) nach innen durchlässt.

Immer neue Erkenntnisse und Materialzusammensetzungen verbessern Funktionsbekleidung und auch der modische Aspekt nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Zudem wird die Funktionsbekleidung in alle Bereiche des täglichen Lebens und auch in unterschiedliche Berufsfeldern immer wichtiger, da sie höheren Tragekomfort und in einigen Bereichen auch mehr Sicherheit bietet. Insbesondere Arbeitskleidung für Outdoor-Berufe ist hoch funktional und inzwischen auch modisch ein Hingucker. Durch hochwertige Materialien, Sicherheitselemente wie Warnfarben oder extra Taschen können sich diese durchaus sehen lassen.

Moderne Funktionskleidung im Alltag

Nicht jeder Mensch benötigt jede Art von Funktionskleidung. Die meisten Menschen haben vermutlich Funktionskleidung im Schrank, ohne dass es ihnen besonders bewusst ist. Die praktische Regenjacke, die wasserdicht und atmungsaktiv sein sollte, Badebekleidung, die aus speziellem Stoff und schnelltrocknend ist oder Winterschuhe, die vor Kälte und Nässe schützen sollen.  Viele Menschen treiben Sport und besitzen entsprechende atmungsaktive Sportbekleidung, wie Sportschuhe und Trainingsanzug.

Im Prinzip hat jede Jahreszeit eine eigene Funktionskleidung. Der Frühling und der Herbst mogeln ein bisschen und je nach Wetter und Temperatur kann der Mensch die Kleidung kombinieren. Es kann passieren, dass im Frühling/ Herbst warme Tage dabei sind, die es zulassen, z.B. Sandalen zu tragen- die in den Sommer gehören, um Luft an die Füße zu lassen. Genauso kann es im Frühjahr/ Herbst sehr kalte Tage geben, die uns zwingen eine warme Winterfunktionsjacke zu tragen, die üblicherweise im Winter vor Kälte und Nässe schützen soll. Klassische Kleidung für den Frühling/ Herbst sind u.a. Übergangsjacken und Halbschuhe.

Spezielle Funktionskleidung für besondere Situationen

Im Beruf gibt es Berufskleidung, die natürlich bestimmte Funktionen erfüllen muss. Dazu gehören u.a. sterile OP- Kleidung für Ärzte und Krankenschwestern, Sicherheitsschuhe für Handwerker, einheitliche Kleidung- die eine Firma repräsentiert usw.

Im Straßenverkehr gibt es spezielle Kleidung z.B. für Motorradfahrer, dazu gehören spezielle Schuhe, Hosen, Jacken, Helme und Handschuhe, um den Fahrer bestmöglich vor der Witterung und bei einem Unfall zu schützen. Für Radfahrer gibt es Fahrradhelme, die den Kopf bei Stürzen schützen sollen und Radlerkleidung.

Im Sportbereich gibt es wohl die unterschiedlichste Funktionskleidung. Je nachdem ob Indoor oder Outdoorsport, ob Geräte verwendet werden oder Allroundsportarten sind verschiedene Funktionen bei der Sportbekleidung wichtig. So haben folgende Kleidungsstücke unterschiedliche Funktionen auf die jeweilige Sportart angepasst:

  • Laufbekleidung: Atmungsaktiv, schnelltrocknend, geruchsneutral
  • Fahrradhose: Schutz vor Druckstellen, Polsterung
  • Turnhallenschuhe: Die Sohle färbt nicht ab, der Hallenboden bleibt sauber
  • Reithose: Besserer Halt auf dem Pferd, Bewegungsfreiheit

Für viele Sportarten gibt es Schuhe mit speziellen Eigenschaften: Halt, Schrittdämpfung, glatte Sohle, feste Sohle, Stollen uvm. die z.B. bei Laufschuhe, Wanderschuhe, Walkingschuhe, Fußballschuhe, Reitstiefel, Bowlingschuhe, Hallenschuhe eingesetzt werden.

Durch Promis und bekannte Sportler wird die Sportmode immer trendiger und auch die sportliche Funktionsbekleidung wird dadurch reif für den Laufsteg.

Funktionskleidung ist zwar praktisch, aber ist sie auch chic?

Definitiv kann Funktionskleidung modisch und chic sein. So wird eigentlich spezielle Funktionsbekleidung für Outdoor-Aktivitäten sogar zum Kleidungstrend in den Städten. Die Qualität und das Design hängen vom Hersteller ab. Funktionsbekleidung gibt es für jeden Geldbeutel von günstig bis sehr teuer. Je nach Verwendungszweck sollte auf eine hochwertige Verarbeitung und Materialzusammensetzung geachtet werden. Immer neue Trendfarben und Kombinationen mit unterschiedlichen Mustern, macht Funktionsbekleidung heute zum Hingucker!

Titelbild: ©istock.com – Jacob Ammentorp Lund


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Laura Seifert

Frau mit roten Overknee Stiefel, die mit einer dunklen Jeans kombiniert sind

Overknee Stiefel sind bei den meisten Frauen sehr beliebt, doch trauen sich nicht alle, den sexy Schuh zu tragen. Wer die Stiefel richtig kombiniert, wirkt elegant und gut gekleidet.

Overknee Stiefel – der Schuh für Damen mit Modebewusstsein

Pumps, Stiefel und Ballerinas gehören längst zum gewohnten Straßenbild. Frauen, die das Besondere mögen, entscheiden sich für Overknee Stiefel. Diese Stiefelvariante unterscheidet sich von herkömmlichen Modelle durch den besonders langen Schaft, der bis über die Knie reicht.

Overknees sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich; häufig zu finden sind Exemplare mit einem Schaft, der nur wenige Zentimeter über den Knien endet. Alternative Stiefel dieser Rubrik besitzen einen noch längeren Schaft, der etwa die Hälfte der Oberschenkel bedeckt. Beide Varianten sind im Alltag tragbar, sofern Trägerinnen ihre Overknee Stiefel richtig kombinieren.

Farbige Outfits für Overknee Stiefel – bunte Mode im Herbst

Oft kleiden sich Frauen der Jahreszeit entsprechend, daher sind Grau, Braun und Ocker beliebte Farben vieler Herbstmoden. Um Overknee Stiefel richtig zu kombinieren, ist ein konträres Outfit möglich oder ein Stil, der durch die Stiefel einen besonderen Akzent erhält.

Häufig werden Overknees in Schwarz angeboten, sodass die Kleiderwahl leichtfällt. Ein komplett schwarzes Outfit wirkt durchaus seriös und adrett. Frauen, die farbige Kleidung bevorzugen, kombinieren die Schuhe einfach mit ihren Lieblingsfarben.

Ein schöner Effekt wird erzielt, wenn die Farbe der Stiefel mit der Farbe des Oberteils übereinstimmt, während das Unterteil in anderer Farbe erscheint.

Eine andere Variationsmöglichkeit ist die Zusammenstellung mit auffälligen Accessoires, die farblich mit den Stiefeln harmonieren, zum Beispiel große Halsketten, Handtaschen und Gürtel. Bezogen auf Farbe und Art der Kleidung ergeben sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten mit Overknee Stiefeln.

Overknee Stiefel richtig kombinieren – auf die Art der Kleidung kommt es an

Mit Overknee Stiefel sehen selbst schlichte Outfits aufregend aus. Jeans und T-Shirt oder Pullover wirken mit Overknees extravagant.

Tipp: Figurbetonte Hosen in Zusammenspiel mit Overknee Stiefeln verlängern die Beine optisch.

Angenehme Herbsttage ermöglichen das Tragen von Strumpfhosen und Röcken. Bei dieser Kombination sollte auf ein langärmliges Oberteil geachtet werden. Alternativ lässt sich eine Tunika oder ein etwa knielanges Kleid in Verbindung mit Taillengürtel tragen. Komplettiert wird das Outfit mit einer Strickjacke oder einem Mantel. Frauen können verschiedenste Kleidungsstücke für die Herbstsaison bereit legen und mit Overknee Stiefeln zusammenstellen:

  • Stiefel als farbiger Akzent im Outfit
  • Auf Accessoires abstimmen
  • Oberteile mit langen Ärmeln

Overknee Stiefel sind gewagt und vielseitig kombinierbar

Es gehört nicht besonders viel Mut zum Tragen der Overknees. Mit Kleidung in richtiger Länge und passender Farbe lassen sich Overknee Stiefel richtig kombinieren. Verschiedene Outfits, von sexy bis elegant, lassen sich so kreieren.

Video: Overknees » Richtig kombinieren » Die besten Looks für jeden Anlass| Stylight

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Titelbild: iStock.com – Carsten Ortlieb


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Laura Seifert

Halloween Kostüme selber machen - Frau und Mädachen mit gruselig geschminktem Gesicht

Halloween, die Nacht der Geister und des schaurig schönen Horrors ist in den Vereinigten Staaten von Amerika seit unzähligen Jahren eine überaus beliebte Tradition. Obgleich diese Tradition in ihrer heutigen Form hierzulande erst seit kurzer Zeit eine wachsende Beliebtheit verzeichnet, geben sich zahllose Menschen sehr viel Mühe, auf Kostümfesten oder Mottopartys mit den ausgefallensten Kostümen zu glänzen. Diese Kostüme müssen jedoch mitnichten immer gekauft werden, vielmehr kann der Halloween-Fan seine Halloween Kostüme selber machen und dabei eine besondere Kreativität an den Tag legen.

Selbst gestalten und bares Geld einsparen

Sicherlich ist der Umstand stimmig, dass es eine wahre Vielzahl von ausgefallenen Halloween Kostümen in diversen Läden sowie Online-Shops zu kaufen gibt. Betrachtet der Halloween-Fan jedoch einmal den Erwerbspreis der Original-Kostüme, so wird mitunter ein Schock fast die zwangläufige Folge sein. Nicht jeder Mensch jedoch möchte oder kann sich den finanziellen Luxus erlauben, für ein Kostüm, welches nur einmal im Jahr thematisch gebunden getragen wird, derartig viel Geld aufzuwenden.

Durch die Alternative, Halloween Kostüme selber machen zu können, lässt sich durchaus ein nennenswerter Betrag einsparen da sich ein Erwerbspreis eines Kostüms im Laden oder im Online-Shop selbstverständlich aus den Lohnkosten der Herstellung sowie den Vertriebskosten nebst dem Gewinn des jeweiligen Anbieters zusammensetzt. Selbstgemachte Kostüme haben in der Regel jedoch einen ganz eigenen Charme und heben sich dadurch von gekauften Kostümen ab.

Näher an das gewünschte Motiv herankommen

Es wird gerade bei filmischen Horrormotiven vielen Filmfans bereits aufgefallen sein, dass sehr viele Halloween-Kostüme auf den ersten Blick dem Original zwar durchaus ähneln werden, jedoch im Detail nicht selten von dem Original abweichen. Oftmals sind diese Abweichungen zwar nur äußerst minimal, aber dennoch werden sie das fachkundige Auge stören.

Durch die Fähigkeit, die Halloween Kostüme selber machen zu können, kann der Halloween-Fan ein bis ins kleinste Detail originalgetreues Halloween-Kostüm auf der Grundlage des filmischen Originals schaffen und damit sogar seine filmische Fachkundigkeit zur Schau stellen, so dass das Kostüm auf jeden Fall zu einem echten Hingucker werden wird. Mit Liebe zum Detail lässt sich so manches eher lieblos auf die Schnelle gekaufte Kostüm auf einer Motto-Party in den Schatten stellen.

Flexibel bleiben und jedes Jahr etwas Neues zeigen

Ein weiterer Nachteil, den der Kauf von Halloween-Kostümen im Vergleich zu der Alternative „Halloween Kostüme selber machen“ mit sich bringt, ist der Umstand der mangelnden Flexibilität. In vielen Läden oder Online-Shops werden eher die gängigen Trends des aktuellen Jahres vertrieben, da diese den meisten Umsatz mit sich bringen. Die fast zwangsläufige Folge ist, dass auf einer Halloween- oder Motto-Party die Gefahr hoch ist, dass mehrere Partybesucher das gleiche Kostüm tragen was letztlich ziemlich peinlich für alle Beteiligten ist.

Wer seine Halloween Kostüme jedoch selbst gestaltet, der kann fast zwangsläufig sicher sein, dass das Halloween-Kostüm auf der Party auch wirklich einzigartig ist so dass es keinerlei Peinlichkeiten geben wird. Hinzu kommt der Umstand, dass sich der Halloween-Fan auch den gängigen Trend widersetzen und somit stets mit einem neuen Kostümideen auf einer Halloween-Party erscheinen kann.

Ein wenig Aufwand, der sich jedoch lohnt

Natürlich ist es wesentlich einfacher für einen Halloween-Fan, vor einer Party ein entsprechendes Halloween-Kostüm einfach im Laden oder Online-Shop zu kaufen. Dieses Prinzip spart natürlich Zeit und auch Aufwand ein, allerdings ist es weder sonderlich kreativ noch günstig. Wer sich ein wenig Mühe und im Vorwege Gedanken darüber macht, welches originalgetreue Kostüm auf der Halloween- oder Mottoparty zur Schau getragen werden soll, der kann mit der Alternative „Halloween Kostüme selber machen“ auf nahezu jeder Party glänzen und durchaus auch die eigene Kreativität präsentieren.

Alternativ kann man aber auch seine eigene Version der bekannten Halloween Figuren selber gestalten. Typische Verkleidungen zu Hallowen sind:

  • Hexe & Magier
  • Zombie
  • Vampir
  • Skelett
  • Sensemann
  • Werwolf
  • Gespenst
  • Teufel

Verfeinern kannst du dein Kostüm mit passender Halloweenschminke. Im Internet gibt es eine Menge passende Schminkvorlagen für Halloween. Diese können dir auch einfach nur als Inspirationsquellen für deine ganz eigene Kostümkreation.

Sicherlich erfordert diese Alternative ein wenig mehr Mühe und Aufwand, doch es ist ein Aufwand, der sich letztlich für alle Beteiligten lohnt so dass das Kostüm auf der Party garantiert zum Hingucker wird.

Titelbild: ©istock.com – petrenkod


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Laura Seifert

Ein Stapel aus Jeans-Hosen auf einem Holzgrund

Die Jeans ist definitiv eines der beliebtesten Kleidungsstücke aller Zeiten und passt fast zu jedem Anlass. Doch wem passt welcher Jeans- Schnitt und worin bestehen die Unterschiede?

Mit dem richtigen Jeans- Schnitt immer voll im Trend

Die Vergangenheit macht es ganz deutlich- jede Zeit hat seine eigenen Modelieblinge. Schnell vor Augen ist die Schlaghose, die in den 70er Jahren richtig angesagt war. Gleich darauf folgen die 80er Jahre und die „Karottenhosen“.

Heutzutage sind andere Schnitte im Trend, die die Modelieblinge von Gestern nahezu verdrängt haben. So schnelllebig wie die Zeit, sind auch die Modetrends. Einige Jeans- Klassiker wie z.B. Jeans im Slim, Straight oder Bootcut Style sind dennoch schon seit Jahrzehnten sehr angesagt und nicht aus der Jeans- Welt wegzudenken.

Da es verschiedene Figur-Typen gibt, passt nicht jede Jeans jedem Typ. Um die perfekte Jeans zu finden, sollten verschiedene Jeans anprobiert werden. Wer sich unsicher ist, kann sich in einem Fachgeschäft beraten lassen, aber auch in Online-Shops, wie z.B. von H.I.S. kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Der Gründer von H.I.S, Henry Isaac Siegel, gilt als Erfinder des modernen Passformkonzepts und H.I.S bietet bereits seit den frühen 70er Jahren Jeans in unterschiedlichen Beinlängen und Bundweiten an. Inzwischen ist bei Damenjeans der Figurtyp als zusätzliche Kategorie noch hinzugekommen, womit bei der Suche nach der passenden Jeans auch die spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Körperform berücksichtigt werden können.

Beliebte Jeans- Schnitte für Damen und Herren

Für Damen gibt es generell mehr Schnitte, als für Männer. Für normale Damengrößen gibt es u.a. folgende Schnitte:

  • Skinny (enger Schnitt, wie eine zweite Haut)
  • Superskinny
  • Slim (enger Schnitt an den Beinen)
  • Straight (gerade geschnitten)
  • Bootcut (leicht ausgestelltes Bein, gut über Stiefel zu tragen)
  • Tapered (die Hosenbeine werden umgekrempelt getragen)

Für Damen mit Übergrößen gibt es z.B. diese Schnitte: Comfort- Jeans, Stretch-Jeans, Slim-Fit-Jeans, Bootcut- Jeans und Straight- Jeans.

Jeans für Herren gibt es u.a. in diesen Schnittformen:

  • Slim (Röhrenschnitt, eng und figurbetont)
  • Loose (lockerer, lässiger und bequemer Schnitt)
  • Straight (gerader Schnitt)
  • Tapered (die Hosenbeine werden umgekrempelt getragen)

Für Herren mit Übergrößen verhält es sich ähnlich wie bei den Damen. Es gibt etwas andere Schnittmuster, die der Figur gerechter werden, wie z.B. die Stretch- Jeans und die Bootcut- Jeans.

Nicht nur der Jeans- Schnitt ist wichtig

Neben den unterschiedlichen Jeans Schnitten, die sich u.a. nicht nur in der Form, sondern auch in der Hüftweite und Beinhöhe unterscheiden, spielen auch die Waschung und die Farbe, sowie Details eine große Rolle.

Je nach Waschung/ Farbe können z.B. die Beine gut zur Geltung kommen, lang und schlank aussehen oder im schlechtesten Fall können Waschung und Farbe genau das Gegenteil bewirken, so dass die Beine kurz und unförmig aussehen.

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Auffallen durch Details

Details, wie Hosentaschen, Stickereien, Strass- Steinchen usw. können gezielt eingesetzt, der Figur schmeicheln und z.B. einen wohlgeformten Hintern in Szene setzen, in dem z.B. Strasssteinchen die Hosentaschen zieren.

 

Ein Negativ-Beispiel wäre, wenn ein Mensch mit kräftigen Oberschenkeln eine Jeans trägt, die typische Workertaschen auf den Außenseiten der Oberschenkel besitzt- das trägt zusätzlich auf.

Für jeden Figur-Typen gibt es eine passende Jeans

Natürlich haben normal große und schwere Menschen mehr Auswahl und mehrere Jeans- Schnitte, die ihnen gut passen.

Doch auch Menschen, klein, groß, dick, oder dünn sind, haben die Möglichkeit, Jeans zu finden, die ihrem Körper schmeicheln und die gut sitzen. Es hängt allein vom Schnitt der Jeans, sowie von der Waschung, Farbe und einzelnen Details ab.
Titelbild: ©istock.com – Akespyker


The Author

Laura Seifert

Jeansjacke kombinieren mit Sommerkleid und blauer Handtasche

Jeansjacken sind vor allem bei allen Altersklassen, besonders bei Jugendlichen und Erwachsenen beliebt. Nicht nur die Optik des zeitlosen Modestücks wirkt auf seine Fans ansprechend – auch die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten machen Jeansjacken zum Must Have für stilbewusste Käufer.

Jeansjacken kommen nie aus der Mode

Trends kommen und gehen, je nachdem, wie sich der Kleidungsgeschmack der Menschen ändert. Die Jeansjacke gehört zu den Kleidungsstücken, die ihren Reiz nicht verlieren. Kein Wunder, denn Jeans ist ein Stoff, der mit durch mannigfaltige Eigenschaften überzeugt, unter anderem Pflegeleichtigkeit und Stabilität.

Darüber hinaus gibt es die Jacken in vielfältigen Erscheinungsformen für Kinder, Damen und Herren. Zur Auswahl stehen Jacken in unterschiedlichen Farben, Waschungen sowie mit und ohne Innenfutter. Außerdem lassen sich Jeansjacken kombinieren, und zwar mit einer Vielzahl an Kleidungsstücken für warme und kühle Tage.

Jeansjacken kombinieren – das passende Outfit für sonnige Tage

Wer seine Jacke als bewusstes Stilmittel einsetzen möchte, trägt sie offen. Ein Top oder T-Shirt unter der Jacke dient als Grundlage, mit dem Jeansteil lässt sich der Stil optimal akzentuieren. Damen können einen kurzen Rock und wahlweise Ballerina-Schuhe, Sneakers oder Turnschuhe tragen.

Im Berufsleben sieht ein elegantes Hemd, vielleicht mit Krage, nicht verkehrt aus. Für Herren empfiehlt sich die Kombination mit einer legeren Jeans oder einer sportlichen Hose. Je nachdem, empfehlen sich passende Turnschuhe oder klassische Herrenschuhe.

Wer ein insgesamt schlichtes Outfit trägt, kann eine auffällige Halskette anlegen, die unter der offenen Jacke ins Auge fällt. Außerdem lassen sich mit einer Jeansjacke ganze Outfits definieren. Wer zu einer Jogginghose ein Kapuzenshirt wählt, lässt die Kapuze aus der Jacke hängen.

Darüber hinaus dienen Jeansjacken als zuverlässige Begleiter im Alltag, beispielsweise beim Radfahren, auf Shoppingtouren und bei sonstigen Unternehmungen. Das Modestück aus Jeansstoff lässt seinen Träger stets stilsicher und selbstbewusst wirken. Nicht nur im Frühling und Sommer sind Jeansjacken ein vielseitiges Kleidungsstück.

Jeansjacken an kühlen Tagen richtig einsetzen

Herbst und Winter gehören zu den farblosen, tristen und grauen Jahreszeiten, denen es oft an modischer Frische fehlt. Wer die trübe Zeit mit aktueller Mode ausschmücken möchte, kann diverse Stücke mit Jeansjacken kombinieren. Rein farblich passen alle Pullover zu einer Jeansjacke, sodass die Wahl an Oberteilen schier grenzenlos scheint.

Wer sich für einen Rollkragenpullover entscheidet, sollte eine Jeansjacke ohne Kragen kaufen, um den Halsbereich optisch nicht zu „überladen“. Es muss nicht der Rollkragenpullover sein, der vor kalter Zugluft schützt. Ein hübsches Halstuch erfüllt den gleichen Zweck und ist als Accessoire einsetzbar – für Frauen und Männer.

An kalten Tagen können Jeanshosen das Outfit komplettieren und einen lässigen Look erzeugen. Damen, die enge Hosen tragen, betonen ihre Figur mit Stiefeln. Die Jeansjacke verpasst dem Stil das perfekte Finish und lässt ihre Trägerin sexy, aber auch elegant erscheinen. Letztlich sind Jeansjacken in beinah allen Moderichtungen einsetzbar:

  • von sportlich bis elegant
  • als Akzent im Gesamtstil
  • für das ganze Jahr geeignet

Reiseratgeber

Jeansjacken – Kleidungsstücke für jeden Trend

Nicht jeder kennt sich mit den neuesten Modeerscheinungen aus und nicht alle Menschen haben ein Gefühl für einheitliche Outfits – mit Jeansjacken können facettenreiche Looks kreiert werden und bekommen eine persönliche Note. Wer Jeansjacken kombinieren will, wählt seine Lieblingskleidungstücke aus dem Schrank und erstellt seinen eigenen Stil.

Titelbild: ©istock.com – Beo88


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Laura Seifert