Author Archives: Laura Seifert

Eine Braut lässt mit ihren 6 Trauzeuginnen in rosa Kleidern Luftballons steigen

Sie hat am schönsten Tag im Leben ihrer Freundin eine ganz besondere Rolle: die Trauzeugin. Ihr gewähltes Kleid sollte elegant und schick sein – ohne das Brautkleid zu überstrahlen. In diesen aktuellen Modellen fühlt sich jede Trauzeugin an der Seite des Brautpaars garantiert den ganzen Tag wohl! 

Die Trauzeugin & das perfekte Kleid 

Trauzeugin bei einer Hochzeit sein zu dürfen, bringt nicht nur eine Menge Verantwortung und Arbeit mit sich – die Aufgabe ist auch eine große Ehre. Als Vertrauensperson unterstützt die Trauzeugin das Brautpaar tatkräftig bei den Hochzeitsvorbereitungen und hat am Hochzeitstag ihrer Freunde eine wichtige Rolle – und das am besten in einem traumhaften Kleid!

Regel Nummer 1: Die Farben Creme und Weiß sind immer der Braut vorbehalten! Dennoch sollte das Trauzeuginnenkleid für ein stylisches und harmonisches Gesamtbild immer auf den Schnitt und das Material des Braut-Outfits abgestimmt sein. Trägt die Braut ein elegantes Kleid aus Satinstoff? Dann darf für ein wunderschönes Zusammenspiel auch die Trauzeugin zu einem schicken Kleid aus Taft oder Seide greifen. Auch Jahreszeit, Location & Co. spielen bei der Suche nach dem perfekten Dress eine wichtige Rolle. Während eine glamouröse Robe sich optimal für eine Feier am Abend eignet, ist der Dresscode bei einer standesamtlichen Trauung ein wenig schlichter.

Mode für die Trauzeugin: die schönsten Modelle 2018 

Atemberaubende Kleider für die Trauzeugin gibt es in den unterschiedlichsten Designs und Variationen. Hat die Braut sich erst einmal für ein Hochzeitskleid entschieden, ist die Trauzeugin an der Reihe und hat die Qual der Wahl:

  • Maxikleider: Sie sind klassisch, elegant und immer wunderschön: lange Kleider. Egal ob hochgeschlossen, mit V-Ausschnitt oder gar schulterfrei – der stylische Auftritt im zweitschönsten Kleid des Tages ist garantiert.
  • Kurze Kleider: Sie sind der ideale Begleiter für alle, die Bein zeigen möchten und gerne hohe Schuhe tragen. Denn nichts lässt schicke High Heels so sehr zum Blickfang werden wie ein kurzes Dress.
  • Spitzenkleider: Durchgehende Modelle aus Spitze oder Kleider mit langen Spitzenärmeln sehen nicht nur wunderschön aus, sie verleihen der Trägerin auch sofort einen bezaubernd romantischen Look. Ganz toll: ein feiner Chiffonrock kombiniert mit einem halbtransparenten Oberteil aus Spitze!
  • Abendkleider: Wird ein besonders elegantes Kleid gesucht, sind Abendkleider immer eine gute Wahl. Kurze Modelle oder auch bodenlange Variationen strahlen pure Eleganz aus. Wichtig: ein luxuriöses Accessoire in Form von Tasche, Kette & Co. als I-Tüpfelchen des Outfits nicht vergessen!
  • Hosenanzug: Er ist nicht nur eine stilsichere Alternative zum Trauzeuginnenkleid, er eignet sich auch perfekt für eine kleinere standesamtliche Trauung: ein eleganter Hosenanzug.

Trauzeuginnenkleid – die neuen Trendfarben 

Die Kleider von Braut und Trauzeugin sollen in ihrer Kombination die optimale Wirkung erzielen? Dann sollte beim Kauf unbedingt auch auf die Farbwahl geachtet werden.

Ein Trauzeuginnenkleid in zartem Rosa ist nicht nur ein romantischer Klassiker, sondern harmoniert auch ganz wunderbar mit einem weißen Brautkleid.

Sie gilt als Farbe der Freundschaft: Türkis. Was für eine schöne Geste, der Braut zu Ehren ein Trauzeuginnenkleid in der Sommerfarbe zu wählen! Der Traum in Türkis kommt am besten auf Feiern zur Geltung, die im Freien stattfinden. Toll dazu: ein Blumenkranz in hellen und zarten Tönen.

Reiseratgeber

Blau und Grün sind nicht nur in der diesjährigen Brautmode Trend – auch jede Trauzeugin sieht in einem eleganten Kleid in edlem Dunkelblau oder einem intensiven Grün wunderschön aus.

Das richtige Trauzeuginnenkleid finden

Bei der Auswahl des richtigen Outfits hat die Trauzeugin eine große Hilfestellung: das Brautkleid selbst. Nun gilt es, ein Kleid zu finden, welches passend auf das Hochzeitskleid abgestimmt ist, ohne der Braut gleichzeitig die Show zu stehlen. Ist schließlich ein Trauzeuginnenkleid gefunden, das zudem mit dem Gesamtbild der Hochzeit harmoniert, heißt es: It´s Wedding Time!

Titelbild: ©istock.com – ViDi Studio


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Laura Seifert

Hellbraune Cordhose, Schuhe und Accessoires

Die Cordhose ist zurück und erlebt ein sagenhaftes Comeback. Doch wie lässt sich die Cordhose kombinieren und trendvoll stylen? Der nachfolgende Artikel liefert nützliche Informationen.

Die Cordhose kehrt im Retrolook zurück

Die Zeiten, in denen Cordhosen* als „altbacken“ oder gar „spießig“ angesehen wurden, ist längst vorbei. Dies liegt nicht zuletzt an den trendigen Farben wie Babyrosa, Rot oder auch Erdtönen wie Beige und Navygrün.

Auch die Schnitte der Cordhose haben sich im Revival verändert, ganz gleich ob hochgeschnitten oder auch als Schlaghose – schon lange hat die Cordhose ihr verstaubtes Image hinter sich gelassen und hat nichts mehr mit den Modellen aus den 70er oder 80er Jahren gemein. Dennoch kann mit der Cordhose natürlich auch ganz leicht ein cooler 70er Jahre Flair kreiert werden.

Die Cordhose kombinieren: passende Oberteile

Zur Cordhose können unterschiedliche Teile kombiniert werden. Je nach Farbe, wie etwa Tannengrün oder Bordeauxrot passt eine zart geschnittene Seidenbluse immer sehr gut. Als wahres It-Piece passen grundsätzlich Oberteile in Streifenoptik, im Frühling kann ein einfaches T-Shirt zur Cordhose gewählt werden, allerdings sollte es in den Hosenbund gesteckt werden, damit die Figur proportionierter wirkt.

Eine weitere Methode, die Cordhose zu kombinieren, ist das Tragen einer einfachen Jeansjacke, gerne auch in Oversize-Optik. Ob bei einer geraden oder Schlagcordhose, das spielt keine große Rolle. Eine klasse Alternative zur Jeansjacke stellt auch ein Blazer* dar, der ebenfalls etwas größer ausfallen darf und somit einen Stilbruch zur Cordhose darstellt.

Reiseratgeber

Was vermieden werden sollte

  • Die Farben der Cordhose in „altbackenen“ Farben wie dunkelbraun zu wählen.
  • Nur eine einzige Farbe von Kopf bis Fuß zu tragen.
  • Hochgeschlossene Oberteile wie Rollkragenpullover, dies sieht ebenfalls etwas verstaubt aus. Stattdessen sind frische Farben und mutige Kombinationen die bessere Wahl.

Die passenden Schuhe zur Cordhose

Hier kommt es ein bisschen auf den Schnitt der Cordhose an. Ist diese relativ gerade geschnitten („Bootcut“), passen entweder Stiefel oder auch Sneaker sehr gut zum Look. Dabei ist es ratsam, auf einen breiteren Absatz zurückzugreifen.

Bei der Farbwahl gilt: trendige Akzente setzen. So ist es möglich, eine grüne Cordhose mit leuchtenden Pumps, wie etwa in Pink zu kombinieren, selbstverständlich gehen aber auch gedecktere Farben. Pumps oder Stilettos lassen sich ebenso zur breiten Schlaghose wunderbar kombinieren, da sie die Silhouetten von kleineren Frauen sehr gut strecken und der Körper nicht gestaucht aussieht.

Als Accessoires eignen sich kleine Schmuckstücke oder Ohrringe ebenso gut, wie eine kleine Handtasche für unterwegs und macht die Cordhose damit sogar „abendtauglich“. Sneaker sind als Alternative auch eine etwas lässigere und sportlichere Variante, so passen etwa Sneaker in zartrosé sehr gut zu dunkleren Cordhosen, während auch weiße Sneaker sich mit sämtlichen Farben kombinieren lassen, gerade im Frühling. Auch hier lassen sich lässige Shopper oder Handtaschen und Jutesäcke zeitlos und cool in Szene setzen und runden die sportliche Variante der Cordhose ideal ab.

Die Cordhose kombinieren- kein Hexenwerk

Die Cordhose zu kombinieren ist, wie oben beschrieben, gar nicht so schwer, wie es den Anschein hat. Ob nun Herbst, Winter oder Frühling – die Cordhose ist ein trendiger Begleiter, der sämtliche Kombinationen mitmacht und erlaubt: ob Bluse, Blazer, Jeansjacke oder einfaches T-Shirt, gerade mit einfachen Mitteln sticht die Cordhose als It-Piece heraus und bildet somit den Blickfang des Outfits. Das gleiche gilt auch bei den Schuhen: egal ob Pumps, Sneaker oder Stiefel. Durch die Wandelbarkeit der Cordhose stellt sie sich als unverzichtbares Kleidungsstück dar, welches nicht nur flauschig warm hält, sondern in dieser Saison in keinem Kleiderschrank fehlen sollte.

Titelbild: ©istock.com – Sensay


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Laura Seifert

Eingang des Givenchy Hauptgeschäfts in Paris mit Schriftzug der Marke

Er gehörte in der Modeszene zu den ganz Großen: Hubert de Givenchy. Der Modeschöpfer, der nicht nur Jackie Kennedy und Audrey Hepburn einkleidete, sondern auch die Mode der 50er und 60er Jahre stark prägte, starb im Alter von 91 Jahren.

Der französiche Modeschöpfer Hubert de Givenchy

Der Erfolg des gebürtigen Franzosen beruhte seinen eigenen Angaben zufolge auf der Disziplin, die er innerhalb seiner protestantischen Familie erlernte. Mit nur 24 Jahren gründete de Givenchy sein eigenes Modehaus. Die Entwürfe des Modeschöpfers hatten großen Einfluss auf die Modewelt. So prägte er nicht nur die Cocktailkleid-Mode mit einem legendären roten Kleid aus Satin, er kreierte auch mit dem Etuikleid, dem Trichterkragen sowie der weißen Bluse einen Modetrend.

Zum Ende seiner Modeschauen trat der Designer stets auf die Bühne – in einem weißen Arbeitsmantel. Als Vorbild fungierte für ihn stets Cristóbal Balenciaga. Der spanische Modedesigner, für de Givenchy Idol und Mentor zugleich, unterstützte ihn beim Ausbau seines Ateliers zu der Marke, aus der später der weltberühmte Mode- und Kosmetikkonzern „Givenchy“ wurde. Ende 1995 zog sich der Modeschöpfer mit einer spektakulären Modenschau aus dem Geschäft zurück.

Video: Givenchy Fall/Winter 2018-2019

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Hubert de Givenchy – Meister der schlichten Eleganz

De Givenchy gilt als der Couturier, der sich durch seine schlichten Modelle zu einer der herausragendsten Persönlichkeiten der Haute Couture etabliert hat und der für die Pariser Eleganz steht wie kaum ein anderer. Hubert de Givenchy, dessen zeitlose Entwürfe als Ideal für die selbstständige und moderne Frau standen, machte die Branche 1952 mit seiner ersten eigenen Kollektion, die überwiegend aus kombinierten Zweiteilern bestand, erstmals auch sich aufmerksam.

Der spätere Mode-Guru, der seine Entwürfe stets an der Beschaffenheit des jeweiligen Materials ausrichtete, setzte zu Beginn seiner Karriere auf preiswerte Baumwollstoffe – mit vollem Erfolg. Auch für seine Abendroben aus Leinen sowie die figurbetonten Kleider aus Jersey wurde de Givenchy gefeiert. Der Modeschöpfer kreierte nicht nur grazile Samtbustiers, sondern auch den weltberühmten „Ballonmantel“. Seine Entwürfe zählen damit eindeutig zu den ewigen Modeklassikern unserer Zeit. Ob die zeitlosen Kreationen sich auch in den Modetrends 2018 wiederfinden – schauen Sie selbst!

Der Modeschöpfer und die Stars

Ein Kleid? Laut de Givenchy sei es stets dazu da, eine Frau zu verschönern – nicht, um sie zu verkleiden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass vor allem viele Stars die Arbeit des Franzosen schätzten. Neben Marlene Dietrich, Grace Kelly und Elizabeth Taylor sind zwei Namen eng mit dem von de Givenchy verbunden:

  • Audrey Hepburn: Die Schauspielerin trug die Modelle des Designers nicht nur in ihren Filmen, sondern auch privat. Audrey Hepburn und de Givenchy verband eine über 40 Jahre andauernde Freundschaft und gegenseitige Bewunderung. Mit dem weltberühmten kleinen Schwarzen, in das der Modeschöpfer Hepburn 1961 in ihrem Erfolgsfilm „Frühstück bei Tiffany“ steckte, machte er nicht nur den Film zu einem Klassiker, sondern auch das Cocktailkleid über Nacht weltberühmt und zum teuersten Kleidungsstück der ganzen Filmgeschichte.
  • Jacqueline Kennedy: Der berühmte rote Mantel, mit dem sich die Gattin John F. Kennedys während seines Wahlkampfes präsentierte, war noch eine Givenchy-Kopie. Doch nur ein Jahr später war die einstige First Lady mit einer weißen Robe aus Seide, die der Modeschöpfer entwarf, in aller Munde. Auch ihr Trauerkleid gab die Kennedy-Witwe nach der Ermordung des US-Präsidenten bei de Givenchy in Auftrag.

Klassische und schnörkellose Eleganz

Hubert de Givenchy – Kein Name steht so sehr für teure Stoffe und eine feminine Silhouette. Der französiche Modeschöpfer machte nicht nur Audrey Hepburn zur Stilikone, seine Kreationen brachten zweifelsohne eine neue Eleganz in die Modewelt. Chapeau, Meister der vornehmen Zurückhaltung!

Titelbild: ©istock.com – tupungato


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Laura Seifert

Mann hält im Laden einen Jeanshose in der Hand

Zugegebenermaßen gelten Männer nicht gerade als shoppingbegeistert. Dennoch muss beizeiten auch immer mal wieder eine neue Jeanshose her. Wie Männer die für sich passende Jeans finden, erfahren sie im nachfolgenden Artikel.

Unterschiedliche Jeanstypen für einen gelungenen Auftritt

Für rund 78% der deutschen Männer ist die Jeanshose die am liebsten getragene Hose. Dennoch finden sich viele Männer im großen Jeanschaos der Herrenabteilungen nicht zurecht. Zuviel Auswahl, zu viele Modelle und oftmals das fehlende Gefühl, welcher der zahlreichen Jeans-Schnitte zum individuellen Typ passt. Daher sollte Mann im Vorfeld seinen Körper kennen und somit eingrenzen, welche Jeans ihm steht.

Es gilt:

  • Skinny Jeans (hautenge Jeans): Stehen vor allem schlanken und jungen Männern.
  • Slim Jeans: Sie kann auch von Männern mit kleinem Bauch getragen werden, ist nicht ganz so eng wie die Skinny Jeans, dennoch schmal geschnitten.
  • Mit der Tapered Jeans sind Männer mit kräftigen Oberschenkeln gut beraten.
  • Mit dem Klassiker der Straight/Regular Jeans greifen kräftig gebaute Männer immer zum richtigen Modell. Durch den geraden Schnitt der Jeans verteilen sich die Proportionen automatisch besser.
  • Körpernahe Jeans machen den Träger in der Regel jünger. Zurückhalten sollten sich Männer jedoch vor Jeans im „destroyed„, also „zerstörtem“ Look wie Löchern und Co. diese Modelle gelten heute bei vielen als „out“.

Werden diese grundsätzlichen Tipps berücksichtigt, lässt sich auch beim Online-Shopping ganz sicher die passende Jeanshose für den Herren finden.

Wie Man(n) die richtige Größe findet

Ist der richtige Jeanstyp gefunden, gilt es selbstverständlich auch die passende Größe zu finden. Ein Grundsätzlicher Tipp: auf keinen Fall sollte die Jeans zu weit sein, im Notfall oben am Bund etwas enger sitzen. Im Laufe der Zeit gibt die Jeans beim Tragen nämlich nach. Zudem sollte auch der Po eine gute Figur in der Wunschjeans machen und gut aussehen.

Bei der Länge sollten Männer darauf achten, dass die Jeans bis zum Knöchel reicht, gerade im Moment sind kürzere Jeansmodelle in Mode. Somit sollte die Jeans nicht zu lang sein oder umgekrempelt werden. Wichtig zudem ist es, sich beim Jeanskauf Zeit zu nehmen und mehrere Jeanshosen anzuprobieren. Um eine ehrliche Meinung zu erhalten, empfiehlt es sich, eine Begleitung mit zum Jeanskauf zu nehmen und nicht unbedingt auf das Verkaufspersonal zu hören.

Tipps zur Farbwahl

Von den Farben entscheiden sich die meisten Männer für schwarz, blau oder grau. Der Vorteil: mit diesen Farben ist ein stilvoller und auch klassischer Auftritt im Büro etc. gewährleistet. Zudem gilt, dass eine dezente Waschung diesen Eindruck verstärkt.

Reiseratgeber

Qualität & Preis

Bei Qualität und Preis gilt nicht automatisch, dass die teure Jeans besser sein muss. Vielmehr konnten in diversen Tests auch günstige Modelle überzeugen, so dass ein teures Jeansmodell keineswegs ein Garant für gute Qualität darstellt. Nach dem Kauf der Jeans sollte diese jedoch vor dem ersten Tragen unbedingt gewaschen werden, da die Jeans sehr oft chemisch behandelt und/oder gefärbt wurde.

 

Die Wahl der richtigen Jeans ist also gar nicht so schwer

Mit den oben genannten Tipps fällt die Wahl der richtigen Jeans nur noch halb so schwer – und typische Modesünden von Männern lassen sich einfach vermeiden. Wichtig ist vor allem, den eigenen Körper zu kennen und im Zuge dessen den perfekt passenden Jeanstyp auszuwählen. Dabei gilt: engere Jeans machen jünger, jedoch sollten Löcher in der Jeans tabu sein. Für die richtige Größe empfiehlt sich der Grundsatz, die Jeans etwas enger, jedoch nie zu weit zu kaufen. Ebenso sollte sie am Po gut sitzen und lieber ein Stück kürzer als zu lang sein. Mit der richtigen Begleitung und ein wenig Zeit findet sich so auch die perfekte Jeans.

Titelbild: ©istock.com – JackF


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Laura Seifert

Kleidung wird in Altkleidercontainer geworfen

Der Schrank ist bis zum Bersten voll, die nächste Shopping-Tour aber schon geplant und nun wird angestrengt überlegt, wie man alte Klamotten entsorgen kann und damit vielleicht noch etwas Gutes tut. Denn nicht alle alten Kleider sind etwas für den Recyclinghof oder die Tonne, oft kann ein gutes Werk mit den ausrangierten Teilen getan werden.

Was sind Altkleider?

Die meisten verbinden mit diesem Begriff wohl muffige, löchrige Klamotten, die schon bessere Tage gesehen haben und die keiner mehr will. Generell fällt aber alles was wir nicht mehr tragen wollen oder können unter diesen Begriff. Nicht umsonst geben wir die Stone Washed Jeans und das Trompetenärmel-Shirt in die Altkleidersammlung und hoffen, dass unsere einstigen Lieblingsteile ein neues Zuhause finden.

Doch nicht nur alte Klamotten zu entsorgen will richtig gemacht werden, in Container oder Kleiderkammern gehören auch:

  • Tischdecken
  • Bettwäsche
  • Haushaltswäsche
  • noch brauchbare Schuhe
  • Ledertaschen
  • Mützen und Hüte

Und natürlich die Kleidungsstücke, die wir nicht mehr anziehend finden. Schließlich lässt sich nicht jede Kleidung aufpeppen, sodass sie uns wieder gefällt. Diese sollten aber in einem guten Zustand und auch noch tragbar sein. Stark verschmutzte Kleidung kann in den Restmüll geworfen werden.

Alte Klamotten entsorgen – so geht’s

Im Hausmüll haben die ausgedienten Kleider nichts zu suchen, sie gehören in spezielle Kleidercontainer, die eigentlich in jeder Ortschaft zu finden sind. Aufgestellt werden diese Container vom Roten Kreuz oder anderen gemeinnützigen Organisationen, doch Vorsicht vor illegal aufgestellten Behältnissen. Es kommt immer wieder vor, dass die Tatsache, dass sich mit alten Kleidungsstücken Geld machen lässt, ausgenutzt wird.

Man sollte daher auf entsprechende Hinweise wie den Namen der sammelnden Organisation sowie deren Kontaktdaten auf dem Container achten. Das deutet auf Seriosität hin, wer sich unsicher ist und den Sammler nicht kennt, lässt lieber die Finger von der Kleidersammlung. So manch windige Unternehmen haben sich auf diese Weise illegal bereichert.

Video: Altkleider – Ab in den Container | SWR Odysso – Das will ich wissen!

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Der Kreislauf der Textilien

Sauber gefaltet, gebündelt oder in Tüten verpackt entsorgen wir also die abgetragenen und aus der Mode gekommen Sachen. Doch was passiert eigentlich danach?

Nachdem die Kleider abgeholt wurden, gelangen sie zu einer Sortieranlage, wo sie in drei Kategorien aufgeteilt werden. Noch gut erhaltene und tragbare Kleider, die etwa 60% ausmachen, werden ins Ausland gebracht, wo sie an Bedürftige ausgehändigt werden oder können hierzulande in Sozialkaufhäusern an sozial schwache Bürger verkauft werden.

30% können in Recyclinganlagen weiterverarbeitet werden und finden als Dämm- oder Isolierstoffe ihren Weg zurück in den Kreislauf der Wiederverwertung. Die restlichen 10% sind leider nicht mehr zu gebrauchen und werden als Restmüll zu Verbrennungsanlagen gebracht.

Das Geld, welches gemeinnützige Organisationen mit den ausrangierten Kleidern verdienen, beispielsweise durch deren Verkauf in Sozialkaufhäusern, fließt direkt wieder in soziale Projekte. Teilweise kommt der Erlös auch den lokalen Abfallbetrieben zu Gute, sodass die Müllgebühren für die einzelnen Haushalte gering gehalten werden können.

Alte Klamotten entsorgen ist ein wertvoller Beitrag

Wer nicht wahllos seine alten Kleidungstücke in den Hausmüll wirft, unterstützt also die Allgemeinheit. Vor Ort oder im Ausland können Altkleider viel Gutes bewirken – sogar die eigene Haushaltskasse können sie entlasten, indem sie dafür sorgen, dass ein Teil der Müllgebühren durch ihren Erlös gedeckt wird.

Titelbild: ©istock.com – Daisy-Daisy


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Laura Seifert

Junge Frau beim Shoppen

Sie sind ein wahres Schnäppchenparadies: Outlets in Deutschland. Der Einkauf im Outlet-Center ist oftmals günstiger als in der Fußgängerzone oder im Internet. Doch welche der zahlreichen Shopping-Oasen in Deutschland bieten neben tiefen Preisen auch das beste Warenangebot für Schnäppchenjäger?

Die Faszination „Outlet-Center“

Ob Fabrikverkauf, Resterampe oder Outlet – all diese Begriffe stehen für besonders günstiges Shoppen im Schnäppchenladen. Denn dort wird der Überschuss der Hersteller an die Kunden gebracht. Dabei ist die Schnäppchenhatz in den Shopping-Malls weitaus mehr als reines Einkaufen.

Das Shoppen im Werksverkauf ist für viele Menschen zum Abenteuer geworden, bei dem weniger das Suchen und Finden der Schnäppchen im Fokus steht, als vielmehr das Event. Die Zeiten, in denen die Sales-Waren dem Kunden in schäbiger Fabrikhallen-Atmosphäre präsentiert wurden, sind vorbei. Heutige Outlets gleichen vielmehr edlen Boutiquen, die mit dekorativer Kulisse und Niedrigpreisen zum attraktiven Einkaufserlebnis für die Besucher werden.

Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm sorgt oftmals für zusätzlichen Wohlfühlcharakter: Mitternachts-Shopping, Stilberatung & Co. machen das Outlet zum aufregenden Mittelpunkt – für einen ganzen Tag.

Die verschiedenen Outlet-Arten

Outlets in Deutschland werden mit Deals, Schnäppchen und günstigen Preisen assoziiert und sind bei den Kunden äußerst beliebt. Die Sonderverkäufe der Hersteller lassen sich folgendermaßen differenzieren:

Beim klassischen Fabrikverkauf befindet sich das Outlet meist am Produktionsstandort des Herstellers und bietet Restposten und B-Ware – direkt ab Werk. Nachteil: Der Kunde weiß nie, welche Ware vor Ort ist. Vorteil: Günstige Preise durch das Fehlen des Zwischenhändlers.

Der Direktverkauf in gesonderten Schnäppchenfilialen besteht wie beim Fabrikverkauf auch aus B-Waren, Rückläufern und Restbeständen.

Designer-Outlet-Center sind für Schnäppchenjäger wahre Shopping-Tempel, die unter einem Dach zahlreiche Schnäppchen-Chancen bieten. Dem Konzept der Einkaufszentren entsprechend werden hier Outlets zu Zentren zusammengelegt, in die sich bis zu 50 Hersteller mit ihren Shops einmieten.

Outlet-Städte gelten als der Einkauf der Superlative, denn bei diesem Shopping-Trend liegt der Fokus neben einem breiten Markenangebot auch auf dem Reiseaspekt. Outlets mit 50 Stores und mehr werden dabei als Fabrikverkaufs-Siedlungen konzipiert.

Video: Schnäppchen aus dem Outlet-Center | Galileo

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Outlets in Deutschland – die besten Outlet-Center

Outlet-Center für Lebensmittel, Sport, Fashion & mehr gibt es in Deutschland fast überall. In diese Outlets allerdings lohnt sich die Fahrt wirklich:

  • Outlet Center Zweibrücken: Das „The Styles Outlet in Zweibrücken“ lockt zu Recht mit der größten Markenauswahl. Dort lässt sich nicht nur Damen- und Herrenkleidung preiswert shoppen, auch Dessous, Lederwaren und Accessoires gibt es hier en masse. Tipp: Bei den zweimal im Jahr stattfindenden Extra-Sales im Juni und Dezember gibt es bis zu 80 Prozent ermäßigte Schnäppchen.
  • City Outlet Bad Münstereifel: Es ist das Outlet selbst, das Eifelstädtchen. Beinahe die gesamte und zunehmend verödete Innenstadt des mittelalterlichen Kurorts wurde im Sommer 2014 durch zahlreiche Fabrikverkaufs-Läden wiederbelebt – mit großem Erfolg.
  • Outletcity Metzingen: Das Outlet im schwäbischen Metzingen ist Deutschlands Outlet-Standort mit den höchsten Besucherzahlen. Das Outlet-Viertel mit seinen rund 70 Shops bietet eine breite Auswahl an Oberbekleidung, Schuhen sowie Sport- und Designerkleidung. Neben Outlet-Waren von Top-Designern lassen Uhren, Parfüms, Küchenutensilien bis hin zu Reise-Accessoires die Herzen der Kunden höher schlagen.
  • Designer Outlet Berlin: Zusätzlich zu den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt ist ein Besuch des „Factory Outlet Centers“ mitsamt seines nachgebauten Schnäppchen-Dorfs durchaus einen Shopping-Besuch wert.
  • Outlet „Ingolstadt Village„: Das Fabrikverkaufs-Dorf begeistert die Besucher mit über 110 Shops und ist aufgrund seines sehr breiten und attraktiven Markenangebots das bedeutendste Outlet-Center in Bayern.

Outlets – ein wahres Einkaufserlebnis

Ob edle Designerkleidung, Luxus-Accessoires oder Sportwaren: Wer in einem der zahlreichen Outlets in Deutschland einkauft, kann ordentlich Geld sparen. Kein Wunder: Denn bei den Verkäufern handelt es sich nicht selten um die Hersteller selbst und so werden durch größere Margen kleine Preise möglich. Sale-Preise und ein breites Angebot an Waren machen die Shopping-Malls für Schnäppchenjäger zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Titelbild: ©istock.com – macniak


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Laura Seifert

Junge blonde Frau steht zwischen ihren Klamotten

Kleiderfasten – oder Wardrobe Capsule, wie es im Fachjargon der Modewelt heißt – ist auf dem Vormarsch. Doch was versteckt sich hinter dem Begriff und wie kann man das Prinzip effektiv umsetzen?

Was ist Kleiderfasten?

Fasten ist in unserer religiös geprägten Gesellschaft kein Fremdwort. Zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag verzichten wir auf Fleisch und Genussmittel und auch Heilfasten aus gesundheitlichen Gründen ist uns bekannt. Aber Kleiderfasten ist ein Begriff, der uns bisher vielleicht noch nicht oft über den Weg gelaufen ist, der aber durchaus Potential hat. Denn in der Welt der schnellen Kleidung, in der billige Arbeitskräfte in Sweatshops schuften, um das Shirt für 4,99 Euro möglich zu machen, besinnt man sich auf Nachhaltigkeit.

Und Nachhaltigkeit ist die Idee hinter dem Wardrobe Capsule. Donna Karan hat das Prinzip „weniger ist mehr im Kleiderschrank“ übrigens bereits in den Achtziger Jahren mit einer ihrer Kollektionen ins Leben gerufen. Die Kollektion bestand aus nur sieben Stücken, die aber alle miteinander kombinierbar waren. Die Kombinationsfähigkeit der Teile ist beim Kleiderfasten nämlich der Schlüssel zum Erfolg.

Video: Kleiderfasten? Klamotten Detox *Reise in die Vergangenheit* Alte Kleider sind cool

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Weniger ist mehr

Wer nun mit Fragezeichen in den Augen vor seinem Kleiderschrank steht und nicht weiß, was er behalten soll oder nicht, macht am besten drei Stapel. Auf einen Stapel kommen Sachen, die man ausrangieren kann, auf den zweiten Stapel kommen Sachen, die man vielleicht behalten will und der dritte Stapel ist für Sachen gedacht, die sich gut kombinieren lassen.

Reiseratgeber

Die Sonderregelungen

Schuhe, Accessoires und Taschen gehören übrigens dazu, eine Sondereinheit hingegen bilden Sportsachen und Unterwäsche, hier kann behalten werden was gefällt und gebraucht wird.

Viele Modeblogger schwören entweder auf die Zahl 33 oder 37, wenn es darum geht zu entscheiden, wie viele Kleidungsstücke behalten werden sollen. Wer sich mit weniger oder geringfügig mehr Kleidung eindecken will, kann das tun, aber am Ende sollte schon einiges weniger im Schrank sein als vorher. Die 33 oder 37 Teile trägt man dann immer für drei Monate, danach kann entsprechend der Jahreszeit angepasst werden, was am Ende gar nicht benötigt wurde kann weg.

Grundregeln für Neukäufe

Das nicht jeder toll kombinierbare Teile im Schrank hat, ist normal und auch kaputte Sachen müssen ausgetauscht werden. Damit man aber nicht gleich wieder in einen Kaufrausch verfällt und Dinge shoppt, die gar nicht notwendig sind, kann man sich an ein paar einfache Regeln halten:

  • für zwei Grundfarben entscheiden, in denen Hosen, Mäntel oder Accessoires wie Taschen und Gürtel gekauft werden
  • danach zwei Akzentfarben wählen, für Oberteile, Kleider oder Schuhe und Schmuck
  • die Farben sollten unbedingt zum Typ passen und Teint oder Haar- und Augenfarbe unterstreichen
  • wer auf klassische Schnitte setzt, hat Kleidungsstücke, die nicht so schnell out sind
  • auf gute Qualität achten, da die Klamotten häufiger getragen werden

Von Vorteil ist auch, wenn man bereits im Geschäft verschiedene Kombinationsmöglichkeiten ausprobiert, damit man weiß was am Ende zusammenpasst und was nicht. Vergessliche Fashionistas machen sich übrigens Fotos von ihren Outfits und kleben sie an die Innenseite der Kleiderschranktür, so muss auch nicht lange überlegt werden, wenn es schnell gehen muss.

Und wer sich partout nicht von einigen heißgeliebten Teilen trennen kann, sollte nicht so streng zu sich sein. Denn man kann anfangs auch erst einmal auf das Farbkonzept zurückgreifen, bei dem drei bis vier Outfit-Farben kombiniert werden und dann durch Statement-Teile ergänzt werden.

Back to the basics

Kleiderfasten schont den Geldbeutel, die Umwelt und verhindert die Ausbeutung von Menschen, die für wenig Geld in Sweatshops arbeiten müssen. Außerdem kann es sehr befreiend sein, wenn sich plötzlich nicht mehr alles nur um die nächste Shopping-Tour dreht. Nicht nur im Kleiderschrank ist auf einmal wieder mehr Platz, auch der Kopf ist frei für neue Impulse.

Titelbild: ©istock.com – megaflopp


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Laura Seifert

Junge Frau mit Hut, Sonnenbrille und Trenchcoat macht Kussmund in die Kamera

Der Winter ist bald endlich vorbei und jetzt stellt sich langsam aber sicher die Frage, welche  Modetrends im Frühling 2018 denn nun vorherrschen werden. In diesem Artikel werden die sieben größten Modetrends für die kommende Frühlingssaison vorgestellt.

Weiße Anzüge und Sling Dresses sind angesagt

Zu den Modetrends im Frühling 2018 gehören weiße Anzüge. Sie wirken immer modern, sind elegant und klassisch schön. Aufgrund ihrer hellen Farbe sind sie natürlich nicht unbedingt für den Alltag geeignet, sondern eher für einen festlichen Anlass oder für den Business-Look passend zum Dresscode im Büro.

Die Anzüge dürfen ruhig weit oder auch tailliert sein und auch das Wort Anzug darf nicht wortwörtlich genommen werden, denn auch Kombinationen mit Rock sind durchaus erlaubt und sehen ansprechend aus. Sling Dresses liegen ebenfalls voll im Trend. Sie sind das ideale Party-Outfit, denn mit ihnen ist ihre Trägerin weder zu fein, noch zu sportlich gestylt.

Sling Dresses haben noch einen Vorteil: Sie können mit High Heels und zu Sneakern kombiniert werden – dennoch ist man immer gut gekleidet.

Tupfen und Trenchcoats gehören zur nächsten Frühlingssaison

Tupfen in Schwarz und Weiß sind der ultimative Modetipp für die Frühlingssaison 2018. Irgendwie erinnern sie an Cruella de Vil aus 101 Dalmatiner, die zwar böse, aber immer geschmackvoll gekleidet war. Am besten ist es, wenn alle getupften Kleidungsstücke mit einem anderen Teil in schlichtem Uni kombiniert wird, da der Look sonst schnell unharmonisch wirken könnte. Schwarz und Weiß sollten immer vorrangig miteinander kokettieren.

Der Trenchcoat ist ein Evergreen in Sachen Mode und erscheint immer wieder neu in den unterschiedlichen Saisons. Doch er gehört zwingend zu den Modetrends im Frühling 2018. Dieses Mal ist er allerdings nicht ganz so schlicht, denn der moderne Trenchcoat ist mit Patches, Fransen und Gürtel ausgestattet, die ihm frischen Wind verleihen. Farblich ist der Trenchcoat in dieser Saison eher im hellen Bereich angesiedelt.

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Transparente Mode und Fransen

Was schon in den 80er Jahren up to date war, kommt bei den Modetrends im Frühling 2018 wieder neu zum Vorschein, denn blickdicht ist im kommenden Frühling eher nicht angesagt. Transparenz ist im Kommen und es spielt keine Rolle, ob etwas darunter oder nicht getragen wird. Das bleibt jedem selbst überlassen, ist aber natürlich auch immer dem Anlass anzupassen.

Ebenso stylisch sind durchsichtige Sockboots, die ebenso im Trend liegen. Sie schmiegen sich den Formen von Fuß und Bein an und fallen mit ihrem transparenten Absatz auf. Fransen finden sich bei den Modetrends im kommenden Frühling ebenfalls überall wieder. Sie befinden sich an Jacken, Trenchcoats, Kleidern und Hosen, gehen aber auch als einzelnes Accessoire durch. Zu sportlich darf das Outfit allerdings nicht werden, deshalb gerne mit glamourösen und/oder weiblichen Details kombinieren.

Reiseratgeber

Es wird wieder bunt

Nach dem langen, kalten und grauen Winter haben viele genug von den gedeckten und zurückhaltenden Farben. Deshalb sind knallige Farben in der kommenden Saison ein absolutes Muss. Wer noch Color-Block-Kleidung im Schrank hat, kann sich glücklich schätzen, denn ab sofort dürfen diese wieder getragen werden. Dabei bleibt es dem persönlichen Geschmack überlassen, wie Sie die Outfit-Farben zu kombinieren. Es darf aber gerne ein bisschen schrill zugehen und auch mehrere bunte Töne können miteinander gemixt werden.

Die Modetrends für den Frühling 2018 nochmal im Überblick

In der kommenden Frühlingssaison wird es nicht nur abwechslungsreich, sondern auch bunt. Alte Klassiker kommen zurück und werden mit neuen Accessoires und Details gemischt, um sich neu zu erfinden. Wichtig ist, dass die aktuelle Mode zum eigenen Typ passt und diesen auf positive Weise betont. Damit hat die Trägerin der neuen Modetrends alles richtig gemacht. Hier nochmal die Trends in Stichpunkten:

  • weiße Anzüge
  • Sling Dresses
  • Tupfen in Schwarz und Weiß
  • helle Trenchcoats
  • transparente Mode
  • Fransen
  • knallige Farben im Color-Block-Style

Titelbild: ©istock.com –  Rohappy


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Laura Seifert

Frau mit Laptop beim Online Shopping

Schnell verliebt man sich in das schicke Oberteil oder das zauberhafte Armband im Internetshop und merkt erst bei der Kaufabwicklung, dass die Ware aus dem Ausland gehandelt wird. Viele sind sich jetzt unsicher, ob sie kaufen sollen oder nicht, zu viele Geschichten über unseriöse Abzocker jenseits der Grenzen geistern im Netz herum. Wie kann man sich also schützen und sicher einkaufen, auch bei ausländischen Online-Händlern?

Die Gründe für Online- Shopping im Ausland

Die Globalisierung ist längst nichts Neues mehr und gerade im World Wide Web ist das Angebot groß. Online-Shops aus aller Welt boomen und das was früher der Seeweg nach Indien war ist heute der Mausklick auf den Warenkorb. Doch so schön die unglaubliche Vielfalt dank des Internets auch ist darf man dem Online-Shopping nicht blind vertrauen.

Andere Länder, andere AGB’s, man aber muss kein Wirtschaftsfachmann sein, um sicheres Online-Shopping im Ausland zu wagen. Doch warum sich überhaupt die Mühe machen und im Ausland via PC Waren bestellen? Oft ist der Preis ein ausschlaggebender Faktor, denn ausländische Hersteller sind oft um ein vielfaches günstiger als deutsche Händler. Brautmode ist dafür das beste Beispiel. Hierzulande nicht unter 1.000 EUR zu erhalten, kostet das Brautkleid aus China gerade einmal um die 200 EUR.

Ein anderer Faktor ist die Tatsache, dass Elektrogeräte oder High-End-Geräte wie Smartphones erst eine ganze Weile nach dem offiziellen Release in ihrem Herstellungsland auch bei uns in den Handel kommen. Auf Amazons legendäre Alexa wartete der deutsche User ganze zwei Jahre, dann gab es den Lautsprecherassistenten auch hier zu kaufen.

Online shoppen bei ausländischen Anbietern – Stolpersteine können den Shoppingspaß mindern

Der Vorgang an sich ist unkompliziert. Anklicken, in den Warenkorb legen, Bezahlmethode auswählen und Lieferadresse angeben und am Ende die Bestellung abschicken – mehr gehört auch bei ausländischen Shops nicht dazu.

Was viele stört, ist die teilweise recht lange Versandzeit, Waren aus asiatischen Ländern sind manchmal fast einen Monat unterwegs und in dieser Zeit kann ein Paket leicht verloren gehen. Problematisch wird es auch, wenn der Empfänger bei der Zustellung nicht zuhause ist. Pakete aus dem nichteuropäischen Ausland landen beim Zoll und der Weg dahin ist meist ein weiterer als der bis zur nächsten Post-Filiale.

Reiseratgeber

Unter Umständen können auch Zollgebühren fällig werden

  • Pakete ab einem Warenwert von 150 EUR unterliegen einer Einfuhrabgabe
  • Pakete mit einem Warenwert zwischen 22 und 150 EUR unterliegen keiner Einfuhrabgabe, dafür aber der Einfuhrumsatzsteuer
  • nur Pakete mit einem Warenwert unter 22 EUR sind gänzlich frei

Im Verdachtsfall Finger weg!

Nicht jeder Online-Händler ist seriös. Kundenbewertungen können helfen, Betrüger zu entlarven. Je bekannter der Shop, desto unwahrscheinlicher ist es, einem Betrüger zum Opfer zu fallen. Nähere Informationen zum Betreiber des Shops befinden sich im Impressum, hier sollte eine seriöse Adresse, ein E-Mail Kontakt und bevorzugt auch eine Telefonnummer angegeben sein.

Ist der Preis viel zu günstig – vor allem bei elektronischer Ware – lohnt es sich lieber zweimal hinzuschauen vor dem Kauf. Denn schnell ist das angebliche Markenprodukt nur ein Plagiat. Gefälschte Kleidung ist meist gut erkennbar, z.B. ebenfalls am überraschend günstigen Preis. Oft kann die wirkliche Qualität aber leider erst bei der genaueren Betrachtung zuhause beurteilt werden. Daher ein weiterer Tipp: Vorkasse am besten nur via Paypal tätigen, keinesfalls aber Überweisungen per Western Union akzeptieren.

Es gibt übrigens unabhängige Portale, wie beispielsweise „Trusted Shops“, die ausländische Händler bewerten. Manche Shops sind auch zertifiziert und besitzen ein Gütesiegel vom TÜV oder vom EHI. Doch Vorsicht, die Gütesiegel könnten auch gefälscht sein, daher immer mehrere Punkte kontrollieren bevor in einem Shop bestellt wird.

Fazit: Online-Shopping im Ausland muss nicht schwierig sein

Wenn man die Knackpunkte kennt und weiß, worauf man achten muss, ist Online-Shopping im Ausland eine sichere Sache. Wer die Augen offen hält, erkennt bereits im Vorfeld, welcher Händler vertrauenswürdig ist und von welchem Shop man besser die Finger lässt.

Titelbild: ©istock.com – AndreyPopov


The Author

Laura Seifert

Junge Frau in rotem Kleid vor roter Wand

Die Modewelt sieht rot! Ob als Stiefel, Mantel oder Rock – um die Powerfarbe der Saison kommt keine Fashionista mehr herum! So lässt sich die Trendfarbe Rot kombinieren und stylisch perfekt in Szene setzen.

When in doubt – wear red!

Schon Designer Bill Blass ergriff mit diesem Aufruf Partei für die Farbe mit der Signalwirkung. Vollkommen zu Recht! Denn das Geheimrezept für den rundum perfekten Look lautet: Im Zweifel für Rot! Es ist eine der Trendfarben im Herbst/Winter 2017/18.

Modebewusste Frauen sollten deshalb bei der Wahl ihres Stylings unbedingt auf die auffallende Farbe setzen, denn kaum ein anderer Ton steht so sehr für Stilbewusstsein und zeitlose Eleganz. Die Trendfarbe sieht nicht nur toll aus und bereitet gute Laune – sie setzt gleichzeitig auch ein modisches Statement. Rot kann auf die unterschiedlichsten Weisen getragen werden, von ladylike und cool bis hin zu verspielt ist alles möglich.

Der Clou: Rottöne stehen nicht nur jeder Frau ungeachtet ihres Teints oder der Haarfarbe, rote Kleidung lässt die Trägerin sofort selbstbewusster und attraktiver auf ihre Umwelt wirken. Also nichts wie rein in die roten Lieblingsstücke!

Video: FASHION WEEK – Rot im Herbst | OlesjasWelt

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Allover-Look: Rot von Kopf bis Fuß

Andere Farben mit Rot kombinieren? Von wegen! Modebewusste Frauen können Rot auch von Kopf bis Fuß tragen. Die Trendfarbe lässt sich ganz wunderbar allover tragen – von oben bis unten! Sehr schön kommen dabei Kombinationen aus unterschiedlichen Stoffen zur Geltung. Tipp: Der Mix aus leuchtendem Rot und Bordeaux gibt dem All-Red-Look eine edle Note. So wird das bordeauxfarbene Oversized-Shirt kurzerhand mit dem roten Chiffonrock kombiniert. Stiefel oder Pumps in Bordeaux runden den Rot-Komplett-Look perfekt ab. Doch auch die Lacklederhose in Burgunder sieht mit einem roten Top getragen aufregend aus.

Styling-Tipp: Wer auf den Allover-Look mit der Signalfarbe setzt, sollte bei der Auswahl der Accessoires zurückhaltend sein. Schmuckstücke in Schwarz oder Gold sind hier die perfekte Wahl. Ganz wichtig ist auch, dass das Outfit bequem ist und nicht zu knapp sitzt, denn sonst wirkt der Look schnell vulgär. Natürlich darf auch das passende Make-up nicht fehlen. Nudefarbene Lippen, sexy Smokey Eyes und roter Nagellack lassen sich optimal mit Rot kombinieren.

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Rot kombinieren – so geht’s!

Wer sich nicht komplett in die Signalfarbe hüllen möchte, der peppt seinen Look einfach mit einzelnen roten Akzenten auf:

  • Rot und Pink: Roséfarbene Kleidungsstücke harmonieren wunderbar mit Rot und ergeben in der Kombination ein feminines und modisches Outfit. Styling-Tipp für den Sommer: rote Tasche zum rosa Shirt!
  • Rot als Statement: Rote Schuhe in Kombination mit einem schlichten Look werden diese Saison nicht nur zum auffälligen Hingucker, sondern auch zum modischen Statement.
  • Layering: Mehrere übereinander getragene Rottöne bringen immer frische Farbe ins Spiel. Besonders schön wirkt ein karminrotes Shirt in Kombination mit einem himbeerroten Blazer getragen.

Shades of Red – die neue Trendfarbe Rot

Eines ist sicher: Der leuchtende Signalton ist unumstritten die Trendfarbe der Saison. Wem der Total-Look vom Scheitel bis zur Sohle too much ist, der setzt kurzerhand mit roten Accessoires ein modisches Statement. Egal ob als einzelner Farbtupfer oder im Allover-Look getragen: Fashion-Pieces in trendigem Rot dürfen diese Saison in keinem Kleiderschrank fehlen!

Titelbild: ©istock.com – SanneBerg


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Laura Seifert