Author Archives: Laura Seifert

Mode ist Frauensache – dieser Ausspruch gilt schon seit einigen Jahren nicht mehr. Auch Männer legen mittlerweile viel Wert auf ihr Äußeres und stehen dazu einige Zeit vor dem eigenen Kleiderschrank – schließlich gibt es auch in der Männermode Trends, No-Gos und ganz spezielle Kombinationen an Kleidungsstücken, die „Mann“ einhalten sollte. Der folgende Artikel gibt Aufschluss darüber, was „Mann“ tragen sollte, was besser nicht und wie sich der Business-Look vom Casual Style unterscheidet.
1. Die Entwicklung der Männermode
Während in früheren Zeiten lediglich der gehobene Stand – also der Adel und Politiker beispielsweise – Wert auf gepflegte Kleidung legten, hat ein gepflegtes Äußeres und Modebewusstsein heute nichts mehr mit irgendeiner Standeszugehörigkeit zu tun. Männer drücken mittlerweile mit der Art, wie diese sich kleiden, eine gewisse Einstellung aus. Mode ist vor allem seit dem 20. Jahrhundert eine Möglichkeit für Jugendkulturen, sich auszudrücken. Über die Jahrzehnte hinweg entwickelten sich unterschiedliche Stile. Heutzutage werden häufig Elemente aus all diesen Stilen erneut aufgegriffen. Dennoch konzentrierten sich viele Modelabels lange Zeit auf das weibliche Geschlecht. Ein Beispiel eines Modeanbieters, der sich zunächst lediglich auf Frauen als Zielgruppe konzentrierte, mittlerweile aber auch das männliche Geschlecht mit seinen Produkten und den Werbemaßnahmen berücksichtigt, ist Zalando. Wer erinnert sich nicht an die Werbespots, in denen die Frauen Freudenschreie losließen, weil ein Paket mit Schuhen angekommen war. Doch mittlerweile bietet Zalando nicht nur deutlich mehr Produkte an, sondern richtet sich auch an das männliche Geschlecht. Im April 2013 erschien der erste Werbespot für Männer. Unter dem Titel „Echte Männer“ geht es darum, wie denn Männer reagieren, wenn diese ein Paket von Zalando erhalten. Dieser Anbieter richtet sich nun also auch gezielt an die Herren der Schöpfung und will sich bei diesen ebenfalls als solcher etablieren. Genauere Informationen zu dem besagten Werbespot und was der Onlineversandhandel damit bezweckt, beschreibt dieser Beitrag.
Im Grunde kann gesagt werden, dass sich die Modewelt im Wandel befindet und den Fokus auch immer deutlicher auf die Männermode legt. Das beweisen nicht nur die gezielt auf die Herren ausgerichteten Werbemaßnahmen, sondern auch die aktuellen Trends der Fashion-Welt.
2. Aktuelle Trends der Fashion-Welt
Die Modewelt entwickelt sich rapide und ehe der neuste Trend getragen wurde, bringt ein anderer Designer bereits einen noch aktuelleren heraus. Jedoch stellen sich meist für die verschiedenen Jahreszeiten gewisse Must-haves heraus, die die Modebewussten unter uns nicht verpassen sollten. Nachfolgend einmal eine Auflistung der aktuellen Trends des Winters 2013/2014 für den Mann:
Jacken und Mäntel: Steppjacken sind längst nicht mehr angesagt. In diesem Winter trägt auch Mann Mantel. Sogenannte Dufflecoats beispielsweise, die ungefähr dreiviertellang sind, aus Wollstoff bestehen, eine Kapuze und Knebelverschlüsse aus Horn und Holz aufweisen, sind nun vermehrt auf den Straßen zu sehen. Außerdem sind Cabanjacken beinahe Pflicht in diesem Winter. Diese sind sofort zu erkennen an einem recht kurzen Schnitt, einer Knopfreihe, die zweireihig angeordnet ist und einem breiten Kragen im Revers-Stil. Stoffe, die in diesem Winter dabei viel aufkommen, sind Wolle und Filz.
Der Matrix-Look: Derb und schwarz – das sind die essentiellen Eigenschaften des sogenannten Matrix-Looks. Dabei wird schwarzes Leder mit kastigen Schnitten verknüpft. Gleichzeitig tragen modebewusste Männer, die den Look auf die Spitze treiben möchten, dazu Bikerboots. Häufig bestehen Kleidungsstücke, die diesem Look entsprechen auch aus einer Kombination von verschiedenen Materialien. Ein Mantel aus Wolle, der Lederärmel aufweist, ist dabei keine Seltenheit. Lederjacken sind dabei natürlich das absolute Must-have.
Der Bergsteiger-Look: Dieser Trend stammt aus den 70er Jahren, denn schon damals trugen Männer Karohemden, nordische Pullover und Old-School Schuhe. Was neu ist, ist dabei lediglich, dass trendige Männer dazu zusätzlich noch eine Nerd-Brille tragen.
Streetstyle: Mann kann auch ganz lässig und cool daher kommen und trotzdem voll im Trend liegen. Das ermöglicht im Winter 2013/2014 der sogenannte Streetstyle. Dazu kombinieren Männer einfach Sweat-Pants mit einem Jeanshemd, der Bomberjacke und den Sneakers. Die Beinbekleidung kann dabei ganz klassisch Jeans sein, aber auch Stoffhosen in grellen Farben können zum Streetstyle getragen werden. Da muss Mann auch nicht vor einer grellen Farbe wie gelb zurückschrecken. Die Anzugmode: Schlank geschnittene Sakkos und schmale Hosen sind die Trends der Businessmode des Jahres 2014. Die Figur des Mannes wird deutlicher betont. Die Sakkos sind wieder tailliert und weisen ein schmales Revers auf. Das Revers ist die nach außen geschlagene Vorderkante des Sakkos. Hauptsächlich werden zu mindestens von den Designern Zweiknopfsakkos, Zweireiher und Dreiknopfsakkos bevorzugt. Farblich überwiegen Töne wie blau, grau und beige, aber auch das klassische schwarz. Frische Farben kommen lediglich, wenn vom Anzugträger gewünscht, bei den Accessoires zum Einsatz. Während die aktuellen Trends nun vermehrt auf den Straßen zu sehen sind, stellen die Designer bereits ihre neuen Kollektionen vor und setzen somit bereits die Trends für das kommende Jahr 2014. Beispielsweise die Männerkollektion des Labels Soulland setzt auf Hemden mit Prints. Farblich überwiegen Beige, Grau, Königsblau, ein Magentarot, wohl auch die Trendfarbe im Jahr 2014, und ein Off-white. Außerdem scheinen Zweiteiler Einzug in die Männerwelt zu halten.
3. Ein Styling-Guide
3.1. Der Business-Look
3.1.1. Der Anzug
Von einem Anzug sprechen Experten dann, wenn sowohl die Beine als auch der Oberkörper bekleidet sind. Demnach sind die Hauptbestandteile eines Anzugs das Sakko und die Hose. Natürlich ist auch das Hemd im weitesten Sinne Bestandteil eines Anzugs. Dieses wird jedoch im nächsten Abschnitt genauer betrachtet. Zunächst einmal gibt es verschiedene Varianten an Sakkos und Hosen.
Das Sakko
Unterschieden werden Sakkos aufgrund der Anzahl ihrer Knöpfe und der Form des Revers.
- Das Einknopfsakko zeichnet sich dadurch aus, dass dieses wie der Name schon verrät nur einen Knopf aufweist, der besonders tief angesetzt ist. Als Folge des tief sitzenden Knopfes ergibt sich ein schmales Revers. Empfohlen wird ein solches Sakko vor allem für sportliche und dünne Männer. Der Kragen des dazu passenden Hemds und auch die Krawatte sollten schmal gewählt werden.
- Das Zweiknopfsakko hat zwei Knöpfe, von denen aber in der Regel nur der obere geschlossen wird. Dieser wird dann vor dem Hinsetzen, ebenfalls geöffnet. Dieses Sakko weist ein schmales Revers auf.
- Das Dreiknopfsakko hat ein verkürztes Revers, was angesichts der Anzahl der Knöpfe normal ist. Die Breite des Revers ist ebenfalls schmaler als bei den beiden vorherig beschriebenen Sakkovarianten. Das bringt jedoch mit sich, dass nur einige Hemden dazu kombiniert werden sollten. Die Spitzen des Hemdkragens müssen sich immer unter das Revers legen lassen. Geschlossen werden die beiden oberen Knöpfe. Der untere Knopf bleibt offen.
- Der Zweireiher ist nicht mehr länger so breit wie noch in früheren Zeiten. Heute ist diese Art an Sakko sportlich geschnitten und tailliert. Grundlegendes Merkmal sind dabei die zwei parallelen Knopfreihen, die zu jeder Zeit geschlossen bleiben sollten, wenn ein solches Sakko getragen wird. In Ausnahmefällen kann der untere äußere Knopf offen bleiben. Da dieses Sakko immer geschlossen getragen wird, gehört auch immer zwingend eine Krawatte zu einem solchen Anzug.
Die Hose
Grundsätzlich lässt sich zur Anzughose sagen, dass diese optimal passen sollte. Dabei ist aber nicht nur die individuelle Passform gemeint, die für den Anzugträger die beste ist, sondern auch eine gewisse Übereinstimmung mit dem Sakko. Die Anzughose muss in Bezug auf Bauch- und Gesäßumfang, Beinlänge, Leibhöhe und Fußweite auf den jeweiligen Träger angepasst sein. Eine Anzughose weist immer eine Bügelfalte auf und besteht aus demselben Material wie das Sakko, das zu dieser getragen wird. Auch die Farbe ist dieselbe. Der Schnitt der Hose kann von weit über gerade bis hin zu konisch enger werdend reichen. Dies ist individuell von Anzugträger zu Anzugträger unterschiedlich, ebenso wie Bundfalten oder Aufschläge am Hosensaum. Ein Hosensaum kann jedoch die Beine optisch kürzer wirken lassen, weswegen sich dies nur für große Männer empfiehlt. Eine Abstimmung auf das Sakko, das zu der Anzughose getragen wird, ist essentiell. Wenn dieses zum Beispiel eng geschnitten ist, sollte dies auch die Hose sein. Die Passform der Anzughose ist dann perfekt, wenn diese in der Taille sitzt. Ein Sitz auf der Hüfte ist wenig vorteilhaft. Die Materialien, aus denen die Hosen gefertigt sind, sind meist Wolle, Flanell, Baumwolle oder Wollmischungen mit Seide und Kaschmir. Es lassen sich dabei einige Hosenvarianten in Bezug auf ihre Form unterscheiden:
- Die Bundfaltenhose weist einen klassisch eleganten Charakter auf und wird daher in der Regel zu sehr feinem Schuhwerk kombiniert. Entweder finden sich bei einer Bundfaltenhose ein oder zwei Bundfalten. Die Taschen sind dabei vertikal geschnitten und die Bundfalten verlaufen über das gesamte Bein hinweg. Dies erzielt eine optische Streckung. Gefaltet werden sollte die Bundfaltenhose immer entlang der Falten.
- Die konische Hose ist oben etwas weiter geschnitten, verengt sich dann aber zum Bein hin. Das hat zur Folge, dass der Schuh vollständig zu sehen ist. Diesem muss demnach besondere Aufmerksamkeit zukommen, wenn sich ein Anzugträger für eine konische Hose entscheidet. Je nach Anlass schlagen einige Modeexperten auch die Chino, eine leichte Sommerhose aus Baumwollstoff, oder die Jeans als Anzughose vor. Die Chino gibt es ebenfalls in Bundfaltenoptik, weshalb zu entsprechenden Anlässen die Anzughose auch einmal gegen die Chino eingetauscht werden kann. Zu ganz klassischen Sakkos sollte auf die Jeans eher verzichtet werden. Doch in einem dunklen Farbton und zu einem nicht zu formellen Anlass lässt sich ein schickes Sakko auch mal mit einer Jeans kombinieren.
Je nach Anlass schlagen einige Modeexperten auch die Chino, eine leichte Sommerhose aus Baumwollstoff, oder die Jeans als Anzughose vor. Die Chino gibt es ebenfalls in Bundfaltenoptik, weshalb zu entsprechenden Anlässen die Anzughose auch einmal gegen die Chino eingetauscht werden kann. Zu ganz klassischen Sakkos sollte auf die Jeans eher verzichtet werden. Doch in einem dunklen Farbton und zu einem nicht zu formellen Anlass lässt sich ein schickes Sakko auch mal mit einer Jeans kombinieren.
3.1.2. Verschiedene Anzugvarianten
Zu jedem Anlass den passenden Anzug – Männer müssen bei formellen Anlässen eine strenge Kleiderordnung einhalten. Unterschieden werden dabei der Frack, der Smoking, das Dinnerjacket, der Cutaway und der Stresemann.
• Der Frack entwickelte sich aus einem Kleidungsstück der englischen Arbeiterschicht heraus. Zu Beginn nutzten junge Adelige das Kleidungsstück, um dieses zu informellen Anlässen zu tragen. Heute wird der Frack oder auch White Tie als Gesellschaftsanzug bezeichnet, der ausschließlich zu hochoffiziellen Anlässen getragen wird, die nach 18 Uhr stattfinden. Charakteristiken sind das kurze Vorderteil und das lange Hinterteil des Sakkos, das weiße Hemd, das einen in Falten gelegten steifen Einsatz aufweist, die Weste und die Fliege, die traditionell dazu getragen werden. Die Weste und der Frack haben eine spitz zulaufende Reversform.
• Der Smoking löste den Frack in den letzten Jahrzehnten immer häufiger für am Abend stattfindende offizielle Anlässe ab. Dieser wird auch als Black Tie bezeichnet und hat seinen Ursprung ebenfalls bereits in einem vorherigen Jahrhundert, genauer gesagt, dem 18ten. Bei bedeutenden Anlässen trugen Männer nach dem offiziellen Teil eine Samtjacke, die sich zum heute bekannten Smoking entwickelte. Besondere Merkmale des Smokings sind, dass dieser beinahe ausschließlich in der Farbe schwarz getragen wird und das Sakko am Rücken geschlossen ist. Außerdem sind ein Seidenrevers und sogenannte Paspeltaschen, die ohne Klappen, auf dem Sakko zu finden. Ganz traditionell trägt Mann zum Smoking ein weißes Hemd, eine schwarze Fliege und einen Kummerbund.
• Das Dinnerjacket wird im Gegensatz zu den beiden ersten genannten Anzugvarianten zu legeren Anlässen, wie einem Sommerfest getragen. Dieses hat die Farben weiß oder creme. Die Kragenart ist dabei immer ein Schalkragen.
• Der Cutaway ist der Anzug, der am Tag, also bis 18 Uhr getragen wird. Das Sakko ist dabei knielang und abgerundet. Die Anzughose weist immer Streifen in grau oder schwarz auf. Dazu wird ein weißes Hemd und eine Weste getragen. Seinen Ursprung hat der Cutaway im Bürgertum.
• Der Stresemann wird ebenfalls am Tag getragen und ist eine etwas weniger traditionelle Form des Anzugs. Das Sakko hat mittlere Länge und ist meist dunkel. Die Hose dazu weist Streifen auf und häufig wird dazu eine hellgraue Weste kombiniert. Bekannt wurde der Anzug durch den Politiker Gustav Stresemann, von diesem stammt auch der Name des Anzugs.
3.1.3. Das Hemd
Das Hemd ist ebenfalls grundlegender Bestandteil eines Anzugs und somit des Business-Looks. Als Stoffart empfiehlt sich Baumwollpopeline, da dieser Stoff weniger knittert als alle anderen und es dabei auch die größte Auswahl gibt. Das Hemd sollte farblich passend zum Anzug und auch zum jeweiligen Anlass sein. Bei der Farbauswahl ist Mann ziemlich eingeschränkt, denn zu formellen Anlässen zählen beinahe nur einfarbig weiße und hellblaue Hemden zum guten Ton. Diese lassen sich in jedem Fall zu schwarzen, grauen oder braunen Anzügen kombinieren. Auch Streifen sind möglich, allerdings müssen diese unauffällig sein. Eine Regel, an die sich Geschäftsmänner halten können, ist, dass je weiter die Streifen auseinander sind, desto unformeller wirkt das Hemd. Ausgeprägte Streifenmuster und knallige Farben sind demnach in jedem Fall zu vermeiden. Ebenfalls bedeutend ist auch die Kragenform, da diese sich in Kombination mit dem Sakko und der Krawatte auf das gesamte Erscheinungsbild auswirkt. Welche Formen es gibt und wie diese bestmöglich kombiniert werden, wird nachfolgend erläutert.
• Der Haifisch-Kragen zeichnet sich dadurch aus, dass dieser weit auseinander gezogen ist. Zu Sakkos, die einen tiefen und breiten Ausschnitt haben, passt dieser Kragen sehr gut. Als Krawatte sollte eine breite bis mittelschwere gewählt werden und der Knoten sollte von seiner Form her groß sein, wie beispielsweise der Windsor-Knoten. Dieser wird später noch genauer erläutert.
• Der Kent-Kragen kann sowohl mit beinahe allen Krawatten, Krawattenknoten als auch der Fliege kombiniert werden. Der Kent-Kragen ist spitz und kurz und gilt somit als Klassiker unter den Hemdkragen.
• Der Button-Down-Kragen ist eine der lässigsten Kragenvarianten, da dieser in der Regel ohne Krawatte oder Fliege getragen wird. Die Kragenschenkel lassen sich bei diesem Kragen festknöpfen, weswegen die Krawatte getrost im Schrank hängen bleiben kann.
• Der schmale Kragen unterscheidet sich von den bisher besprochenen Kragenarten aufgrund seiner Breite. Wichtig dabei ist, dass auch die Art der Krawatte an die schmale Form angepasst wird.
• Der Kontrastkragen ist in der Regel in weißem Stoff gehalten und stellt somit einen Kontrast zu dem farbigen oder gestreiften Hemd dar.
• Der Tab-Kragen besteht entweder aus spitzen oder gerundeten Ecken. Das Besondere dabei ist, dass die Schenkel des Kragens unter dem Krawattenknoten mit einem Stoffriegel verbunden werden. Dieser wird unter der Krawatte versteckt, weswegen zu einem Hemd mit einem solchen Kragen das Tragen einer Krawatte essentiell ist. Die Hemdwahl steht und fällt mit dem Anzug und dem Anlass, zu dem dieser getragen wird. Zu einem festlichen Anlass sollte das Hemd immer die Farbe weiß haben und der Kragen sollte elegant sein. Im Business-Bereich, also zum Geschäftsanzug empfiehlt sich ein unifarbenes Hemd, das im besten Fall weiß oder hellblau ist. Die dazu optimale Kragenform ist der Tab-Kragen oder der Kent-Kragen. Je unformeller der Anlass, desto freier ist auch die Wahl des jeweiligen Hemdes.
3.1.4. Die Krawatte
Die Krawatte rundet den Business-Look ab und Mann hat mit der Krawatte die Möglichkeit, gewisse farbliche Akzente zu setzen. Allerdings sollten auch Krawatten bei geschäftlichen und offiziellen Anlässen zurückhaltend bei Farbe und/oder Muster sein. Als gängige Krawattenbreite gilt heutzutage das Maß 9,5 cm. Je größer die Krawatte ist, desto kleiner muss dann auch der Knoten sein, für den Mann sich entscheidet. Wichtig ist also auch, für welchen Krawattenknoten Mann sich entscheidet; schließlich gibt es rund 180 verschiedene Krawattenknoten. Einige der traditionellsten und modernsten Krawattenknoten werden nachfolgend vorgestellt.
Der Kent-Knoten
Dieser Krawattenknoten wird auch als der einfache Krawattenknoten bezeichnet, da dieser im Gegensatz zu den anderen Knoten mit den wenigsten Schlingungen auskommt. Dies hat zur Folge, dass der Knoten sehr klein ist und die Krawatte sehr lang. Um die sechs Zentimeter macht dies gegenüber der Krawattenlänge bei anderen Knoten aus. Daher bietet sich dieser Knoten vor allem für große Männer an. Nachfolgend eine Anleitung zum Binden.
Der Four-in-hand
Der sogenannte Four-in-hand-Knoten hat seinen Ursprung im London des 18. Jahrhunderts. Die Kutscher in dieser Zeit haben ihre Halstücher genauso gebunden, wie heute der Four-in-hand-Knoten gebunden wird. Der Name rührt dabei von den vier Zügeln her, die die Kutscher in der Hand hielten. Es handelt sich also um einen der traditionellsten Knoten. Dieser ist auch für den Mann geeignet, der bisher noch kaum Krawatten gebunden hat – das Binden gestaltet sich also wenig kompliziert.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der Windsor
Der einfache Windsor
Der einfache Windsor ist wohl einer der klassischsten Knoten. Aus England kommend, verdankt dieser traditionelle Knoten seinen Namen dem Herzog von Windsor. Da der Knoten relativ groß ist, empfiehlt es sich, diesen nur bei weit auseinander liegenden Kragenecken zu wählen. Besonders breite Kragen sind also für den Windsor geeignet. Vor allem kleine bis mittelgroße Männer sollten diesen Knoten tragen. Bei zu großen Männern besteht die Gefahr, dass aufgrund der Größe des Knotens die Krawatte zu kurz erscheint. Wie genau dieser gebunden wird, zeigt das folgende Video. Ziel ist es, eine perfekte Dreiecksform zu erhalten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der doppelte Windsor
Der doppelte Windsor ist eine Erweiterung zum einfachen Windsor und demnach noch etwas komplizierter zu binden. Mit dem folgenden Video sollte das jedoch für den gut gekleideten Mann keine Schwierigkeit mehr darstellen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der Eldredge
Der Eldredge ist einer der ausgefallenen und modernen Krawattenknoten und verlangt demjenigen, der diesen binden muss, einiges ab. Denn der Krawattenknoten ist kompliziert zu binden, weist sozusagen mehrere Schichten auf. Da der Knoten bereits so auffällig ist, sollte die Krawatte unbedingt einfarbig sein. Das passende Hemd dazu sollte einen breiten Kragen haben. Für diejenigen, die sich dennoch an diesen Knoten heranwagen möchten, hier einmal eine Anleitung:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Angesichts der großen Anzahl an möglichen Krawattenknoten hat Mann viel Auswahl bei der Befestigung der eigenen Krawatte.
3.1.5. Der Schuh
Der Business-Look ist erst dann perfekt, wenn der Anzugträger auch das passende Schuhwerk dazu trägt. Sowohl die Optik, die Farbe als auch das Material können entscheiden, welcher Schuh zu welchem Anzug und welchem Anlass getragen wird. Dabei können die folgenden Schuhe unterschieden werden:
• Die Oxfords sind das klassischste Schuhwerk und sollten zur Grundausstattung jedes Mannes gehören. In schwarz können diese zu jedem Anlass und zu jedem Anzug getragen werden. Charakteristisch auffällig an diesen Schuhen ist die geschlossene Schnürung. Der Schuh weist kaum Verzierungen auf, bedarf jedoch einer regelmäßigen Pflege mit Schuhcreme. Außerdem ist das Nutzen eines Schuhspanners sinnvoll.
• Der Derby kann auch zu weniger förmlichen Anlässen getragen werden. In schwarz ist dieser zwar den Oxfords ähnlich, doch besteht Zwang, klassische Oxfords zu tragen, geht der Derby nicht als solcher durch. Charakteristisch ist die offene Schnürung. Dieser Schuh wird in Amerika auch als ‚Blucher‘ bezeichnet. In braun lässt der Schuh sich auch zu Jeans, Cordhose oder einer Flanellhose kombinieren. Der Derby ist ein Schuh, der zwar unauffällig daher kommt, aber gerade dadurch Eindruck macht.
• Brogues zeichnen sich durch Lochverzierungen aus, die von Schuh zu Schuh variieren können. Dabei lässt sich dieser Schuh nicht nur zur Anzughose, sondern auch zur Jeans kombinieren. Aufgrund der geschwungenen Zehenkappe, die diese Art von Schuh ebenfalls auszeichnet, wird dieser Schuh in Amerika auch als „Wing Tip“ bezeichnet. Ein sogenannter „Long Wing Tip“ weist eine Flügelkappe auf, die bis zur Ferse reicht. Hauptsächliche Hersteller dieser Schuhart sind John Lobb, Edward Meier und Ludwig Reiter.
• Monks weisen als charakteristisches Merkmal eine oder zwei Schließen auf. Diese Schuhe sollten zu schmal geschnittenen Hosenbeinen getragen werden. Farblich sollte Mann sich auf blaue, schwarze, braune oder dunkelrote Monks beschränken.
• Penny Loafers sind die herbstliche Variante des sogenannten Boat Shoes. In diesen Schuh schlüpft Mann einfach nur hinein. Es gibt die Auswahl zwischen dem Schuh mit einem Bommel oder dem Lederband. In dieses Lederband stecken viele einen Penny, weswegen der Schuh auch als Penny Loafer bezeichnet wird. Penny Loafers sind jedoch zu einem klassischen Anzug kaum tragbar. Trägt Mann jedoch eine Hose, die unten eher eng und insgesamt kurz ist, können Penny Loafers sehr stilvoll sein.
3.1.6. No-Gos beim Business-Look
Mann muss bei der Auswahl des Business-Outfits einige Regeln befolgen. Nachfolgend die wichtigsten No-Gos, die Mann beachten sollte:
– Unpassende Farb- und Materialkombination von Gürtel und Schuh. Zu einem braunen Gürtel müssen auch braune Schuhe getragen werden.
– Zu große Armbanduhren, die vom Rest des Business-Looks ablenken.
– Armbanduhr in einer anderen Farbe als Schuh und Gürtel. Die Accessoires und auch die Schuhe müssen aufeinander abgestimmt sein.
– Hemden in anderen Farben als weiß und hellblau für den Business-Look. Andere Muster oder auffällige Farben sind für formelle Anlässe ein absolutes No-Go.
– No brown after six. Die Farbe schwarz ist in Sachen Anzug die Farbe der abendlichen Gesellschaftskleidung und muss strikt eingehalten werden.
– Je wichtiger desto dunkler. Wichtige Persönlichkeiten müssen auf schwarz setzen. Die Firmenhierarchie sollte an der Wahl der Anzüge erkennbar sein. Die Wichtigsten tragen den dunkelsten Anzug.
– Helle Schuhe nicht zu dunklen Anzügen tragen.
– Kurzarmige Hemden sind tabu, sei es Sommer oder Winter.
– Smoking am Tag tragen.
Zum Frack keine schwarze Schleife. Das Servicepersonal trägt bei formellen Anlässen häufig die schwarze Schleife. Der Geschäftsmann muss sich mit einer weißen Schleife zum Frack davon abheben.
3.2. Der Casual Style
Ob in der eigenen Freizeit oder an Tagen, an denen im Büro vielleicht keine wichtigen Termine anstehen, sondern lediglich dem alltäglichen Tagesgeschäft nachgegangen wird, kann auch der Casual Style für Geschäftsmänner eine Alternative sein. Dabei kann auch dieser schick und vor allem stylisch sein. In Amerika wird sogar Freitags vom Casual Friday gesprochen. An diesem Tag kommen Geschäftsmänner, die sonst Anzug tragen, ganz legere ins Büro. Was Mann dann beispielsweise tragen kann, wird nachfolgend erläutert.
3.2.1. Die Kleidung
Layering
Layering ist der sogenannte Zwiebel- oder Lagenlook. Mehrere Kleidungsstücke übereinander anzuziehen, ist nicht nur sinnvoll in den kalten Monaten, sondern zurzeit für den Mann auch sehr angesagt. Dabei muss Mann eine Daunenweste haben, um diesen Look zu verwirklichen. Kombiniert werden mit dieser Strick-Pullover oder auch das legere Sakko. Das trendige Karohemd kann ebenfalls Bestandteil beim Layering sein. Dabei muss die Weste nicht immer in klassischem schwarz oder braun getragen werden. Auch knallige Farben wie gelb oder rot sind möglich.
Farbe bekennen
Ebenso wie bei der Daunenweste kann auch der Rest des Outfits in frischen Farben ausgewählt werden. Im Herbst und Winter dominieren ja ohnehin eher die gedeckten Farben. Diese häufig triste Jahreszeit erlaubt es, dass Mann auch mal in Farben wie Grasgrün, Flaschengrün, Gelb, Signalrot oder auch Blauabstufungen wie Petrol, Royal, Tinte oder Indigo auftritt. Farbe bekennen, heißt es in dieser Saison 2013/2014 auch für den Mann.
Strick ist Trend
Strickjacken, Strickpullover mit großen Maschen oder auch das Norwegermuster gehören in diesem Winter ebenfalls zu den unverzichtbaren Kleidungsstücken, um den Casual Style zu verwirklichen.
Leder
Leder tragen längst nicht mehr nur die Biker unter den Männern. Eine Lederjacke gehört für diesen Winter in jeden Männerkleiderschrank. Mann kann damit einen coolen und lässigen Eindruck erwecken und das auch im Büro, wenn es mal nicht so förmlich zugeht. Viele der Lederjacken weisen dabei einen Strick- oder Fellkragen auf.
3.2.2. Die Accessoires
- Schmuck für den Mann: Während bis vor einiger Zeit Mann lediglich die Uhr als Accessoire bezeichnete, hat sich das mittlerweile deutlich verändert. Denn auch Ketten und Armbänder werden von den Herren der Schöpfung vermehrt getragen. Die Uhr ist zwar nach wie vor das Accessoire Nummer eins für den Mann, doch vermehrt tragen Männer auch Silber-, Leder-, oder Stoffarmbänder zur Uhr. Ketten sind ebenfalls erlaubt.
- Gürtel als stylisches Accessoire: In der Regel erfüllen Gürtel heutzutage nicht mehr nur einen Zweck, sondern sind vor allem optisches Accessoire, das den Look abrundet. Im Winter sollte Mann überwiegend auf den klassischen Ledergürtel zurückgreifen. Im Sommer kann auch mal eine Stoffvariante oder ein geflochtener Gürtel das Outfit komplettieren.
- Die Tasche für den Mann: Auch, wenn sich immer noch viele Männer gegen die Tasche als männliches Accessoire wehren, wird diese immer häufiger genutzt. Unterschieden werden dabei der Rucksack, der bei den meisten Männern am beliebtesten ist. Die Tote Bag, gegen die sich wohl die meisten Männer noch sträuben, da dies wirklich eine Handtasche ist. Dabei gilt es darauf zu achten, dass die Tasche sich deutlich von den Modellen der Frauen unterscheidet. Schließlich soll dennoch die Männlichkeit erhalten bleiben. Zusätzlich wird die Duffel Bag als Accessoire für den Mann genutzt. Dies war ursprünglich eine Reisetasche, hat sich jedoch über die Zeit hinweg als praktische Tasche für den Besuch im Fitnessstudio oder den Einkaufsbummel bewährt.
- Brille ist trendy: Während die Brille bis vor Kurzem noch alles andere als angesagt war und sich viele Brillenträger gewünscht hätten, nicht zu denjenigen zu zählen, die ohne Brille kaum etwas sehen, tragen heute sogar Personen Brillen, die gar keine benötigen. Brille tragen, lässt die Person, die diese Brille trägt direkt smarter wirken, was im Geschäftsleben durchaus ein Vorteil ist. Also häufiger mal Brille tragen!
3.2.3. No-Gos beim Casual Style
Ebenso wie beim Business-Look sollte Mann auch beim Tragen des Casual Styles einige Regeln befolgen. Nachfolgend einige wichtige No-Gos:
– Schmuck für den Mann ist stylisch; Körperschmuck wie Piercings oder Ohrringe dagegen schon lange nicht mehr.
– Feminine Handtaschen; Handtaschen für den Mann sind in, jedoch gilt es, sich von den weiblichen Modellen abzugrenzen.
– Gürtel, deren Schnalle irgendein auffälliges Logo aufweisen; dezente und edle Schnallen bevorzugen.
– Tücher und Schals waren einmal Trend, sind jedoch heute ein No-Go.
– Muskelshirts sollten auch beim Casual Style in keinem Fall Bestandteil des Outfits sein.
– Zu enge Jeans sind auch eine der unschönen Modeerscheinungen der letzten Jahre. Diese sollten aus den Kleiderschränken der Männer verbannt werden.
4. Zusammenfassung: Die wichtigsten Stylingtipps für Männer
Auch Mann muss sich in der heutigen Zeit angemessen kleiden können. Während das in der Geschäftswelt schon seit vielen Jahren Realität ist, richten sich auch immer mehr Anbieter, wie an Zalando erläutert, an das männliche Geschlecht. Außerdem entwerfen viele Designer explizit Kollektionen für den Mann und stoßen damit auf interessierte Männer, die immer häufiger richtiges Modebewusstsein entwickeln. Die aktuellen Trends wie Dufflecoats, Cabanjacken, Lederjacken, Streetstyle oder auch der Bergsteiger-Look haben schon Einzug in die Kleiderschränke der Männer gehalten. Besonders in der Geschäftswelt, aber auch beim Casual Style, muss Mann jedoch Vieles beachten. Nachfolgend noch einmal eine Zusammenfassung einiger wichtiger Regeln sowohl in Bezug auf den Business-Look als auch den Casual Style:
Der Business-Look:
– Schlank geschnittene Sakkos und schmale Anzughosen sind zwar Trend, aber in der Geschäftswelt herrscht für den Mann immer noch eine strikte Kleiderordnung:
➔ Sakko und Anzughose müssen immer passend sein; das heißt gleiches Material, dieselbe Farbe und der gleiche Schnitt.
➔ Hemden in einer dezenten Farbe wählen; für den Business-Look sind nur weiß und hellblau angemessen.
➔ Das Hemd muss zum Sakko passen, denn der Hemdkragen muss sich unter das Revers legen lassen.
➔ Je schmaler das Revers, desto breiter sollten die Kragenspitzen sein.
➔ Der optimale Sitz einer Anzughose ist in der Taille, nicht auf der Hüfte.
➔ Anzüge, wie Frack, Smoking etc. nur zu entsprechenden Anlässen tragen.
➔ Der Kragen des Hemds ist ausschlaggebend dafür, welche Krawatte getragen werden sollte und welcher Krawattenknoten passend ist.
➔ Je weiter die Kragenspitzen auseinander sind, desto größer sollte der Krawattenknoten sein.
➔ Je größer die Krawatte ist, desto kleiner sollte der dazu getragene Krawattenknoten sein.
➔ Schwarze, klassische Schuhe gehören in jeden Männerkleiderschrank.
➔ Je unformeller der Anlass, desto freier die Kleiderwahl.
Der Casual-Style
– an Tagen, die keine so strikte Kleiderordnung verlangen, kann Mann auch den Casual Style tragen:
➔ Strick ist Trend, Farbe bekennen und Leder einsetzen.
➔ Neben der Uhr kann Mann auch anderen Schmuck tragen.
➔ Die Handtasche für den Mann liegt im Trend.
➔ Brille ist nicht mehr nur notwendig, sondern heute sogar Trend. Mann kann, wenn dieser die genannten Tipps beachtet, demnach gut gekleidet sein und das sowohl casual als auch im Geschäftsalltag.
Bildquellen:
Bild Topic © Andrey Kiselev – Fotolia.com
Bild 1: http://www.zalando.de/herren-home/
Bild 2: http://www.zalando.de/kiomi-wollmantel-klassischer-mantel-navy-k4422h004-503.html
Bild 3: Fotolia.com © javiindy
Bild 4: Fotolia.com © Viorel Sima
Bild 5: Fotolia.com © Berry
Bild 6: Fotolia.com © Natika
Bild 7: Fotolia.com © Peter Atkins
Bild 8: Fotolia.com © lassedesignen
Wer glaubt, dass es stets erforderlich ist, für Kleidung und Accessoires renommierter Sportmarken tief in die Tasche greifen zu müssen, der irrt. So sind Marken wie adidas, Puma, Nike und Co. in den angesagten Outlet-Stores immer wieder zu überraschend günstigen Preisen zu haben. Es lohnt sich einfach, auch mal neue Wege zu gehen und in entsprechenden Sport-Outlets zu stöbern. Wetten, dass hier wirklich jeder fündig wird?
Highlights von adidas, Nike und Co. zu top Preisen
Alle, die Sport lieben oder gerade erst anfangen, sich für Sportarten unterschiedlichster Art zu begeistern, sollten von Anfang an auf eine adäquate sportliche Ausstattung achten. Dabei geht es freilich nicht in erster Linie darum, möglichst designstarke Sportbekleidung und Accessoires zu ergattern, sondern auch mit Blick auf Funktionalität, Qualität und Verwendungszweck sollten höchste Ansprüche erfüllt werden.
Interessanterweise bieten die neuen Outlet-Stores immer wieder höchst attraktive und noch dazu sehr durchdachte Möglichkeiten zum Shoppen, Spaß haben und Sparen. Wer da nicht auf den sportiven Geschmack kommt, der ist in der Tat selber schuld.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sparen und sich von attraktiven Highlights motivieren lassen
In den Outlet-Stores von adidas, Nike et cetera finden sich immer neue verlockende Angebote, die sich einfach sehen lassen können. Es bietet sich an, mit Freunden oder Angehörigen herzukommen, damit die vielen zum Teil stark rabattierten Artikel auch tatsächlich buchstäblich „auf Händen getragen“ bzw. in den Tragetaschen untergebracht werden können.
Zwei Hände allein genügen angesichts der überraschenden Preisschnäppchen nicht. Bei jeder Schnäppchentour in die Outlet-Stores der Sportmarken zeigt sich, wie beeindruckend groß das Sparpotenzial ist. Dabei sind mit ein wenig Glück Rabatte von bis zu 75 Prozent möglich. Ganz gleich, ob es um Jacken, Hosen, Sportanzüge, Schuhe oder Sportzubehör für Erwachsene, Kinder oder Jugendliche geht:
Die Regale in den Outlet-Stores sind stets prall gefüllt mit immer neuen interessanten Produkten, sodass es stets aufs Neue riesigen Spaß macht, herzukommen und die stylischen Preisknaller in Augenschein zu nehmen – und natürlich in den Warenkorb zu legen.

Hochwertige Sportartikel zu beeindruckend niedrigen Preisen
Grundsätzlich lohnt es sich, schnell zu sein, wenn es darum geht, beim Outlet-Shopping bei adidas, Nike et cetera die Haushaltskasse entlasten zu wollen. Getreu dem Motto:
„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, haben vor allem all jene die besten Chancen auf die tollsten und günstigsten Produkte, die schon früh vor Ort sind, um sich die besten Highlights zu sichern. Sicherlich können viele der stark reduzierten Artikel durchaus auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu haben, jedoch schadet es nicht, von Anfang an auf Nummer sicher zu gehen.
Ehe die Lieblingsprodukte zu vergünstigten Konditionen gänzlich aus den Regalen verschwunden sind, ist es ratsam, schnell zu sein und sich die besten Stücke gleich zu sichern. Überhaupt zeigt die Erfahrung immer wieder, dass es sich lohnt, in regelmäßigen Abständen die Outlet-Stores aufzusuchen, um in Sachen Sportartikel aus renommiertem Hause gutes Geld zu sparen.
Warum lange warten und somit anderen die Chance geben, wenn es doch auch auf direktem Wege möglich ist, Spaß beim Rabatt-Shopping zu haben?
Viele gute Gründe sprechen für Sport-Outlets
Hochwertige Sportartikel von Nike, adidas oder von anderen Trend-Sportmarken sichern – und zwar zu höchst attraktiven Preisen:
Das ist es, worauf es in den neuesten Sport-Outlets ankommt. Wie viel Freude es macht, beim Einkaufen hochwertiger Artikel nur wenig Geld auszugeben, findet der kostenbewusste Kunde nur dann heraus, wenn er das Schnäppchen-Hopping in Outlet-Stores einfach öfter mal ausprobiert!
Hier weiterlesen: Männermode 2014: Man(n) mag es sportlich
Titelbild: ©iStock.com/Maridav
Textbild: ©iStock.com/BrianAJackson
Die wachsende Lust der Verbraucher, ihre Produkte unterschiedlichster Art nur noch im world wide web zu kaufen, hat sich ungemein positiv auf die Kreativität der Anbieter ausgewirkt. So gewinnen aktuell vor allem die so genannten Auktionshäuser im Internet mehr und mehr an Bedeutung. Denn viele gute Gründe sprechen dafür, die Shoppingtouren hierhin zu „verlegen“.
In Online Auktionshäusern bares Geld sparen – das ist so leicht
Sicherlich gibt es „das“ wohl bekannteste Online Auktionshaus, das buchstäblich jedes Kind zu kennen scheint. Darüber hinaus haben sich in der letzten Zeit jedoch zahlreiche weitere Auktionshäuser dieser Art am Markt etabliert.
Und alle haben sie in gewisser Weise gemeinsam: ein hervorragendes und noch dazu sehr gut durchdachtes Preisgefüge.
Es lohnt sich einfach, in Online Auktionshäusern zu stöbern und diese immer wieder nach neuen oder auch gebrauchten Produkte zu durchforsten. Ganz gleich, ob es um Luxusgüter oder um Artikel geht, die aus privater Hand an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden sollen:
In einem Auktionshaus wird über kurz oder lang gewiss jeder fündig.
Bekleidung, Wellness, Sport, Tierbedarf und mehr…
Ein sehr entscheidender Aspekt, der für das Online Auktionshaus spricht, ist die riesige Bandbreite an Artikeln, aber – je nach Auktionshaus – auch an Dienstleistungen. Es macht einfach Spaß, Tag für Tag aufs Neue die riesige Vielfalt in Augenschein zu nehmen und die neuesten Lieblingsprodukte zu kaufen.

Das Besondere dabei sind die außerordentlich attraktiven Preise. Dabei besteht die Möglichkeit, zum einen eigen Preisvorstellungen zu nennen und im Zuge von Auktionen darauf zu vertrauen, dass der Zuschlag auf einen selbst fällt. Dann wiederum werden Festpreis-Auktionen offeriert, in denen sich wiederum kostenbewusste Shopping-Fans nach Herzenslust austoben können.
Je nach Auktionshaus ist es sogar denkbar, Mindestpreise einzusetzen, maximale Höchstgrenzen anzugeben und so bei mehreren Auktionen gleichzeitig mit von der Partie zu sein. Ein weiteres Highlight am Markt sind in dem Zusammenhang die beliebten Rückwärtsauktionshäuser. Wer hier bestrebt ist, so wenig wie möglich für das Wunschprodukt auszugeben, der sollte sich unbedingt bei einem dieser Auktionshäuser anmelden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Flexibilität hinsichtlich Preisgestaltung
Wer die Wahl hat, hat die Qual, lautet bekanntlich ein Sprichwort. Dieses trifft – jedoch im positivsten Sinne – auch auf Auktionshäuser zu, die es mittlerweile zu Hauf im Internet gibt.
Denn zum einen ist die Produktvielfalt derartig groß, dass sie mitunter nur schwerlich überschaubar ist, andererseits gibt es auch in Sachen Preiskonzeptionierung – je nach Auktionshaus – zum Teil mannigfaltige Möglichkeiten. Jeder User hat – und auch das ist ein sehr wesentliches Kriterium – dank funktionaler Bewertungsmodule nach dem käuflichen Erwerb des jeweils gewünschten Produktes die Option, eine Bewertung abzugeben.

Egal, ob diese gut oder doch eher schlecht ist, weil es zum Beispiel in Sachen Kompetenz, Freundlichkeit oder Service mangelt:
Die Bewertung eines Online-Händlers, der versucht, in einem Online Auktionshaus die eigenen Umsätze anzukurbeln, steht und fällt am Ende mit den Kundenbewertungen. Und das ist auch gut so.
In jedem Fall ein entscheidender Vorteil gegenüber manch klassischem Online-Shop.
Die verbraucherorientierten Vorteile sprechen für sich
Warum sollte ein kostenbewusster Kunde im klassischen Handel einkaufen, wenn doch auch so manches Online Auktionshaus in puncto Qualität, Auswahl, Service und Preis so viel zu bieten hat?
Immer wieder zeigt sich, wie viel Geld der Verbraucher spart, wenn er sich dafür entscheidet, seine Produkte im Rahmen so genannter Online-Auktionen zu ersteigern oder zu kaufen. Wer es nicht probiert, ist selber schuld. Das Geld liegt buchstäblich auf der Straße – und das Ersparnispotenzial im Online Auktionshaus.
Hier weiterlesen: So binden Sie ihre Krawatte richtig
Bildquellen:
©iStock.com/mitarart
©iStock.com/BrianAJackson
Die Farbe Gelb steht bekanntlich für Sonne, gute Laune – und für guten Geschmack. Kein Wunder also, dass Gelb in diesem Jahr als eine echte Trendfarbe gilt. „Je knalliger, desto besser“, lautet hier die Devise. Dabei ist es gleichgültig, ob es um unifarbene Kleidung oder um gemusterte Fashion geht. Nicht zuletzt ist die Farbe Gelb auch mit Blick auf Wohndeko, Interieur und Co. von entscheidender Bedeutung. Es macht mit Gelb einfach Spaß, Farbe zu bekennen! Und zwar in jeder Hinsicht!
Kleider, Tops, Shirts und Co. – Gelb macht einfach gute Laune
Wer Lust hat, sein sonniges Gemüt durch eine gekonnte Farbauswahl unter Beweis zu stellen, der hat im Jahr 2015 1.001 Gelegenheiten dazu. Denn sowohl mit Blick auf Jacken, Blusen, Röcke, Hosen oder Schuhe will aktuell einfach niemand auf diese stylische Colorierung verzichten, als auch dann, wenn es um Accessoires geht.

So gibt es in diesem Jahr nichts Schöneres, als mit knallgelben Haarbändern, Ohrringen oder Halstüchern daherzukommen und die eigene, stylische Garderobe so zusätzlich zu bereichern. Überhaupt werden sowohl weibliche, als auch männliche Modefans mit Gelb zum angesagten Blickfang.
Welche Frau schaut schon gerne weg, wenn „er“ zum Beispiel mit einer trendigen, gelbfarbenen Krawatte, mit quietschgelben Schuhen, oder einem gleichfarbigen Hemd daherkommt?
Passend dazu gibt es natürlich jetzt auch Hosenträger, Gürtel, Brillen und Uhren im stilvollen Gelb.
Video: Model Marie Nasemann über die Trendfarbe Gelb
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Stylisch gelb geht es auch in den eigenen vier Wänden zu…
Getreu dem Motto: „Erlaubt ist, was gefällt, so lange es gelb ist„, hält diese sommerliche Sonnenfarbe ohne Zweifel in 2015 auch Einzug in moderne Wohnräume.
So muss das Jahr nicht erst zu Ostern mit gelben Osterglocken „in Szene gesetzt“ werden, sondern viel schöner und einladender wirken schmucke Wohnräume, wenn beispielsweise die Fenster mit peppigen, hellen und sonnendurchlässigen Gardinen oder Vorhängen bestückt oder die Sofakissen in knalligem Gelb gehalten sind. Gelbe Blumen sind natürlich immer gerne gesehen.

Außerdem spricht nichts dagegen, auch die Lampenschirme in Wohn-, Ess- oder Kinderzimmer in verspielten Gelbnuancen zu „erleuchten“. Selbst Teppiche, Tapeten oder Platzdeckchen „müssen“ jetzt Gelb sein. Überhaupt sind der kreativen Gestaltungsvielfalt so gut wie keine Limits gesetzt. Allerdings nur, solange die neue Liebe zur „Postauto-Farbe“ nicht übertrieben wird.
Apropos: Es ist zwar schön, die eigenen Räumlichkeiten einladend zu gestalten, aber zu einer Zweigstelle der Post muss das Ambiente dann doch nicht mutieren…

Einfach mal mutig sein und die neue Trendfarbe ausprobieren
Es muss ja nicht überall in Gelb dekoriert und gestylt sein. Allerdings zeigen trendbewusste „Kreative“, dass sie gerne auf der „Modewelle mit schwimmen„, wenn hier und da ein paar hübsche gelbe Akzente zu sehen sind. Das Schöne ist, dass sich mit dieser einzigartigen Farbe nach Herzenslust spielen lässt.
Überall, wo sie zum Einsatz kommt – ganz gleich, ob beim täglichen Styling oder mit Blick auf die dekorative Gestaltung des Zuhauses – wirkt alles sofort fröhlich, und diese prickelnde „Gute-Laune-Note“ kommt zum Vorschein.
Was gibt es Schöneres?
Wer auf Gelb steht, ist klar im Vorteil – in 2015
Frische, Pep und Knalligkeit – das sind die Aspekte, die die Farbe Gelb so einzigartig und auch in diesem Jahr so beliebt machen. Da verwundert es nicht weiter, dass diese schrille Colorierung jetzt fast überall zu sehen ist.
Vom kleinen Blümchen in der Vase über die neuesten Accessoires bis hin zur Wohnungseinrichtung gehört diese stilvolle und zugleich so facettenreiche Farbe einfach „zum guten Ton“.
Es macht einfach Spaß, die vielen Möglichkeiten, die sie zu bieten hat, auszuprobieren.
Hier weiterlesen: 5 Gründe für die Liebe zur Handtasche
Bildquellen:
©iStock.com/Rohappy
©iStock.com/dendong
©iStock.com/poligonchick
Wer Lust auf wirklich anspruchsvolle Bikini-Highlights und hochwertige Bademoden hat, der wird mit Triangl Swimwear jede Menge Freude haben, sich genüsslich in der Sonne zu aalen. Einfach mal relaxen und dabei top aussehen: Jede Frau sollte sich mit Triangle Swimwear belohnen – die Victoria’s Secret Angels tun es ja schließlich auch…!
Sonnige Grüße an die angesagtesten Strände der Welt
Die unterschiedlichsten Styles und 1.001 Sommerlooks sind im breit gefächerten Store von Triangl Swimwear zu finden. Wer da nicht fündig wird, ist in der Tat selber schuld.
Unzählig viele Badehighlights sind im Trend-Sortiment zu finden, wobei sich auch in diesem Sommer wieder die Frage stellt: Was zieht „frau“ an? Bei einem Blick durch die bunte Vielfalt von Triangle Swimwear wird allerdings auch in diesem Jahr wieder klar, wie einfach es ist, immer neue Lieblingsstyles zu finden, wenn es darum geht, im Urlaub am Strand super auszusehen und sich dabei rundum wohl zu fühlen.
Mehr Style und Beauty geht einfach nicht.
Viele Hingucker von Triangl Swimwear in der Victoria’s Secret Welt
Einfach mal eintauchen in die weite Welt der Schwimm- und Lingeriemode, die Triangl Swimwear unter anderem zu bieten hat. Wenn es wirklich sexy und stylisch sein soll, geht es ohne diese Bikinis de facto nicht.

Mal farbenfroh, mal dezent und zurückhaltend im Style, mal mit niedlichen Bändchen, raffinierten Verschlüssen – und immer in perfekter Passform und den angesagtesten Schnitten. Getreu dem Motto: „Weniger ist mehr“ zeigt Triangl Swimwear daher auch in diesem Sommer wieder genau das, was wirklich jeder gerne sieht:
Viel nackte Haut und jede Menge Stil.
Jede sollte dieses faszinierende Gefühl erleben, das sich einstellt, wenn einem bewundernde, sehnsüchtige Blicke folgen, zum Beispiel bei einem Spaziergang am Strand, bei einer Entspannungsstunde im weißen Sand in unmittelbarer Nähe der Wellen…
Da werden in der Tat Träume wahr. Dieses einzigartige Feeling, diese besondere qualitative Beschaffenheit der Bikini-Highlights haben es einfach in sich. Wer diese Faszination einmal erlebt hat, wird auch ganz gewiss in diesem Sommer nicht darauf verzichten wollen.
Aber das muss ja auch niemand, denn die nächsten atemberaubenden Blickfänge aus diesem „Hauch von Nichts“ warten geradezu darauf, dass die ersten Sonnenstrahlen kommen, sodass die Freude am Sonnenbaden, am Schwimmen und Relaxen an den Stränden dieser Welt wieder mit voller Wucht zum Vorschein kommt.

Mehr nackte Haut – mehr heiße Strand- und Schwimmmoden bei Triangl Swimwear
Jedes der heißen Schwimmmoden ist in den unterschiedlichsten Farben und Passformen zu haben. Für wirklich jede Figur, für jeden Geschmack und für jeden Anspruch hat Triangl Swimwear somit auch in der bevorstehenden Sommerzeit so viele „Modeträume“ zu bieten, dass es wahrlich eine Freude ist.
Einfach mal die neuesten Lieblingsstyles auswählen, sich davon begeistern lassen, wie toll sie sich anfühlen und wie gut die anspruchsvolle Trägerin darin aussieht.
Einfach faszinierend, was in Sachen Schwimm-, Bade- und Urlaubstrends auch in diesem Jahr wieder auf die qualitätsbewussten Beautys wartet. Es lohnt sich einfach, den Blick in dieser Saison schweifen zu lassen und sich von den zahllosen Bikini- und Badeanzugmoden in den Bann ziehen zu lassen.
So weit das Auge reicht – Faszination pur in Sachen Swim-Styles
So unterschiedlich die Wünsche, Sehnsüchte und Ansprüche der Verbraucherinnen, so facettenreich ist auch das Angebot von Triangl Swimwear, wenn es um Swimstyles geht.
Es gibt für viele Modefans, die Lust auf stylische Sommertrends haben, de facto nichts Schöneres, als sich einzulassen auf diese immer neuen, atemberaubenden Strandschönheiten, mit denen sich wirklich jede Frau sehen lassen kann.
Bewundernde Blicke sind allemal sicher, wenn „sie“ in ihrem Triangl Swimwear-Look durch den weißen Sand am kilometerlangen Strand flaniert. Wer schaut da nicht gerne hin, wenn so viel Schönheit und Qualität zu sehen sind?
Auch dieser Sommer wartet mit heißen Überraschungen…

Hier weiterlesen: Tolle Unterwäscheangebote von MEY
Bildquellen:
©iStock.com/Spanishalex
©iStock.com/Meinzahn
©iStock.com/rwstyler
Es geht herrlich sonnigen Zeiten entgegen! Entsprechend stylisch und glamourös sind auch die neuen Sonnenbrillen-Trends 2015 gehalten. Wer da nicht freiwillig für mehr Durchblick sorgt, ist in der Tat selber schuld.
Dem Facettenreichtum sind keine Grenzen gesetzt
Für jeden Geschmack, für jeden Anspruch und für jedes Budget sind in diesem Jahr die passenden Sonnenbrillen zu haben. Dabei ist es gleichgültig, ob es in erster Linie darum geht, durch stilvolle Designs die individuelle Persönlichkeit zu unterstreichen, oder ob vielmehr die Lust auf Farbe, Style und mehr zum Ausdruck gebracht werden soll.
Die weite Welt der (Brillen-)Mode ist so facettenreich wie nie. Umso aufregender ist es da, diese Faszination zu „leben“ und sich mit Sonnenbrillen in unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen einzudecken.
Mut zur Veränderung – mit den Sonnenbrillen-Trends 2015 macht das Ganze einfach noch viel mehr Vergnügen!
Ob rund oder eckig – die Sonnenbrillenmode macht einfach Spaß
Knallige Farben – das ist in diesem Jahr das, was „an die Sonne“ soll.
So unterstreichen modebewusste Sonnenbrillen-Fans nicht nur ihren Sinn für stylische Trends, sondern ehe sie die „Fassung“ verlieren, setzen sie lieber gleich auf auffällige Acetat- oder Hornumrandungen.
Je kontrastreicher dabei das Gesamtkonzept der Brillen, desto besser. Allerdings spielt es keine Rolle, wofür sich der Verbraucher jeweils entscheiden will: Mal dominieren Extremkontraste, zum Beispiel mit Blick auf die farbliche Beschaffenheit der Brillen und der Umrahmung, dann wiederum kommen Ton-in-Ton-Verbindungen besonders gut.

Dezente Styles sind in 2015 genauso heiß begehrt, wie besonders auffällige Sonnenbrillen. Das Schöne ist allerdings jetzt, dass Sonnenbrillen aktuell gut und gerne auch verwendet werden können, um einen individuellen Stilbruch durchzusetzen.
Wer sonst beispielsweise gerne im klassischen Chic daherkommt, wenn es um den Kleidungsstil geht, ist jetzt hervorragend beraten, die Sonnenbrille in „schrägem“ Kontrast dazu zu tragen. Je bunter und stylischer, desto angesagter der Look. Natürlich kommt es diesbezüglich jedoch in erster Linie darauf an, worauf der Verbraucher gerade Lust hat.

Glamourös und trendbewusst: Sonnenbrillen sind die Eye-Catcher schlechthin
Wer sich in der weiten Welt der Sonnenbrillen 2015 einmal in aller Ruhe umschaut, wird rasch feststellen, dass fast jeder vornehmlich runde oder ovale Modelle „vor Augen“ hat. Der Trend hat sich in diesem Zusammenhang aber insofern geändert, als dass echte Trendsetter in diesem Jahr von noch mehr modespezifischer Freiheit profitieren.
So müssen Sonnenbrillenstyles keineswegs mehr zwingend zum übrigen Outfit passen, sondern weitaus attraktiver wirkt es, die Brille in krassen Kontrast zum Look zu wählen.
Das zeugt von Mut, Kreativität, Vielfalt – und Köpfchen!
Echte farbige Akzente lassen sich jetzt vor allem mit den Farben knallrot, weiß, gelb, orange oder violett setzen. Warum nicht auch mal Retro?
So greifen dieses Jahr vor allem die angesagten Mode-Fans zu Brillen im Sixties- und Seventies-Style Flower-Power-Romantik steht diesbezüglich zwar weniger im Vordergrund, als Eleganz und Flippigkeit.
Video: Sonnenbrillen – Welt der Wunder
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Aber trotzdem macht es immer wieder jede Menge Spaß, die Facetten der bunten Mode gerade auch in Sachen Sonnenbrillen nach Herzenslust auszuleben.
Damen und Herren, die sich für besonders hochwertige und angesagte Marken entscheiden, wenn es um Sonnenbrillen geht, stehen in der Fashion-Szene ganz besonders hoch im Kurs. Es lohnt sich, die neuen Freiheiten auszuleben und die Freude an sonnigen Zeiten mit anderen zu teilen.
Sonnenbrillenmode mit Understatement
Der kreativen Vielfalt mit Blick auf Sonnenbrillen sind in 2015 wahrlich keine Limits gesetzt. Erlaubt ist, was gefällt. Und genau das ist ja auch das Schöne an der Mode.
Stilvolle Farben, Stilbrüche und kontrastreiche Styles sind aktuell genauso angesagt, wie dezente Looks und harmonische Verknüpfungen von Farben, Materialien und Applikationen. Warum nicht auch mal etwas Glitzer und Glamour?
Der Freude am Stylen und der Faszination beim Sonnenbrillen-Shoppen stehen jetzt wieder Tür und Tor offen. In Anbetracht der Tatsache, dass sonnige Zeiten bevorstehen, ist es in jedem Fall unerlässlich, dem eigenen Geschmack „freie Fahrt“ zu lassen und sich ganz den aktuellen Trends und Highlights in der weiten Welt der Sonnenbrillen hinzugeben.
Chic sein macht Laune – gut auszusehen und die neuesten Sonnenbrillen-Modelle zu tragen gehört auch in 2015 zum „guten Ton“!
Hier weiterlesen: 5 Gründe für die Liebe zur Handtasche
Bildquellen:
©iStock.com/mtilghma
©iStock.com/nakres
Es ist wahrlich nicht immer leicht, modisch mit der Zeit zu gehen und die Krawatte immer akkurat zu binden. In der Tat gibt es nach wie vor viele Herren und auch Damen, die sehr gut mit diesen Tipps zum richtigen Krawatte binden beraten sind. Getreu dem Motto: „Gewusst wie“, kann es so einfach sein, mit perfekt gebundener Krawatte einen „glänzenden“ Auftritt hinzulegen!
Mit einem einfachen Krawattenknoten großartig aussehen
Warum mit komplizierten Krawattenbindetechniken herumschlagen, wenn es doch auch mit dem einfachen Krawattenknoten, dem so genannten Four in Hand-Knoten ein Leichtes ist, sich mit einem nur geringen Aufwand gekonnt und chic in Szene zu setzen?
Wichtig ist am Anfang nur das regelmäßige Üben. Der Rest kommt sodann von ganz allein. Der Four in Hand ist ausgesprochen leicht zu binden und eignet sich für nahezu alle Krawattenarten.
Die Bezeichnung rührt aus den „guten, alten“ Kutschertagen, als man noch mit vier Fingern einen Zügel in der Hand hielt. Ähnlich verhält es sich auch bei diesem Knoten.
Einfach – und doch so effektiv
Mir nur wenigen Handgriffen zum Ziel
Zuerst wird die offene Krawatte einfach um den Hals gelegt, sodass das breite Ende auf dem rechten Teil des Brustkorbes liegt. Das schmale Ende befindet sich weiter oben auf der linken Seite.
Mit der rechten Hand wird nun das breite Ende nach links über das schmale Band gelegt. Sinnvollerweise wird dieses mit der anderen Hand festgehalten.
Dann wird der breite um den schmalen Teil herumgeführt, sodass es sich jetzt linker Hand befindet.
Jetzt wird das breite Krawattenende unter den so entstandenen Halbknoten geführt, woraufhin dann das breite Ende von unten über den Halbknoten gezogen wird. Sogleich wird das gesamte breite Stück nun bis nach vorn durchgezogen.
Im folgenden Step wird das breite Ende mit der rechten Hand zwischen das obere sowie das unmittelbar darunter liegende Ende in direkter Umgebung des Knotens geführt und sodann erneut hindurch gezogen. Währenddessen ist das schmale Ende möglichst festzuhalten, sodass es sich nicht nach oben hin verziehen kann.
Ist das Ende nun hindurch gezogen, ist nichts weiter zu tun, als den jetzt entstandenen Krawattenknoten langsam und sorgfältig nach oben hin zuzuziehen.

So einfach kann es sein, einen Krawattenknoten mit einem derartig kompliziert anmutenden Namen zu binden.
Sicherlich ist es mitunter ratsam, den Four in Hand zunächst noch ein paar Mal zu üben, damit er beim nächsten Anlass – vielleicht sogar einem Gala-Empfang oder einem Date – wirklich perfekt sitzt!
In jedem Fall sind in erster Linie ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt. Selbst wenn das Krawatte binden auf Anhieb nicht optimal klappt, so wird jeder über kurz oder lang gewiss das richtige Gefühl für die perfekte Technik entwickeln.
Video: Wie kann ich Krawatten binden für Anfänger
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Eine Kleinigkeit noch…
Damit der Knoten von Anfang an gut sitzt, ist es unerlässlich, den Knopf am Hemdkragen zu schließen. Das Schöne ist, dass es neben dem Four in Hand-Knoten noch eine Reihe weiterer, sehr attraktiv anmutender Krawattenknoten gibt.
Sicherlich ist der eine oder andere von ihnen ein wenig komplizierter, sodass ein zusätzliches Maß an Übung und auch Fingerspitzengefühl erforderlich ist. Es lohnt sich allerdings, sich beizeiten mit den vielen Krawattenknoten-Varianten zu befassen, denn an sich zeichnet sich jede von ihnen durch ihre ganz speziellen Eigenarten aus.
Überhaupt schätzen es viele Männer, sich auch mit Blick auf die Krawattenbindetechnik von der Konkurrenz abzuheben. Je komplizierter, desto besser, könnte in dem Zusammenhang die Devise lauten.
Warum nicht? Sie auszuprobieren lohnt sich!
Hier weiterlesen: Manschettenknöpfe – Modisches No-Go oder trendiges Accessoire?
Bildquellen:
©iStock.com/klikk
©iStock.com/Maridav
©iStock.com/shironosov
Ein Shopping Erlebnis der besonderen Art verspricht das Designer Outlet in Soltau, mitten in der Lüneburger Heide. Hier gibt es keine herkömmlichen Geschäfte, sondern niedliche Fachwerkhäuser mit Reetdächern, besondere Charakter Stores, die einladend und gemütlich zugleich wirken. Das Designer Outlet bietet Mode, Schuhe und raffinierte Fashiontrends für die ganze Familie, zu moderaten Preisen.
Fachwerkhäuser mit Reetdächern – Ein Konzept mit Stil und Charme
Wer einmal im Designer Outlet Soltau eingekauft hat, möchte auf diesen Shopping Komfort nicht mehr verzichten. In erster Linie sind es die ansprechenden Fachwerkhäuser mit Reetdächern, die dieses Shopping Village so interessant machen. Diese besondere Bauart verleiht dem Outlet Center einen harmonischen Charme, der zum Verweilen und Stöbern einlädt. Das Designer Outlet bietet auf einer Fläche von 13.500 m² Mode für Sie und Ihn, Interessantes für Kids oder neueste Fashion- und Wohntrends für die ganze Familie. Die entspannte Atmosphäre gestaltet jeden Einkaufsbummel zusätzlich attraktiv. Über 80 namhafte Designer Marken Stores locken mit interessanten Angeboten, Ersparnisse bis 70% sind hier keine Seltenheit.
Der Familienausflug in die Lüneburger Heide lohnt auf jeden Fall
Ganz gleich ob Mode, Sport & Outdoor, Schuh & Leder, Fashion und Living, Accessoires oder Kinderbekleidung, hier findet jeder schnell seine Favoriten. Das Designer Outlet in der Lüneburger Heide gewinnt immer mehr an Gefallen.

Shoppingerlebnis für Groß und Klein!
Wer hier einkauft, hat Spaß und wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen, denn hier gibt es viel mehr als nur interessante Marken Stores. Gemütliche Plätzchen zum entspannen und attraktive Gastronomie Angebote runden das Shopping Erlebnis optimal ab. Auch für die kleinen Shopping Begleiter gibt es viele interessante Spielplatz Attraktionen, die keine Langeweile aufkommen lassen. Kundenfreundlichkeit wird in diesem Outlet Village ganz groß geschrieben und ist der Garant für zufriedene Gäste.
Freizeitspaß für Jedermann in harmonischer Atmosphäre

Hier gibt es zwei Eingangbereiche, ein Informations Center, einen Buggy Service, ein Kids Shopping Taxi, Schließfächer, Restaurants, Cafes, einen Rollstuhlservice, Geldautomaten, eine Sky Lounge und vieles mehr. Stressfrei einkaufen heißt es auch schon bei der Ankunft, denn eine lästige Parkplatzsuche entfällt in diesem Shopping-Paradies. 1.250 PKW-Parkplätze sowie 16 Busparklätze stehen den Besuchern zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Freizeitspaß für Jedermann, professioneller Service und moderate Preise sind signifikante Attribute, die für einen Besuch im Designer Outlet Soltau sprechen.
Bildquellen:
©iStock.com/DragonImages
©iStock.com/shironosov
Das Freizeitverhalten in der modernen Gesellschaft hat sich bis heute grundlegend geändert. So werden hochwertige Sportoutfits keineswegs mehr ausschließlich beim Sporttreiben getragen, sondern das Schöne ist, dass ein trendiger Sportlook durchaus auch beim Shoppen, beim Treffen mit Freunden oder beim Bummel durch die City salonfähig ist.
Wer beim Kauf der neuesten Trends bares Geld sparen will, hat in den insgesamt sieben NIKE Factory Outlet Stores deutschlandweit die Möglichkeit, fündig zu werden.
Hochwertige Sport-Styles müssen nicht teuer sein
Es macht einfach Spaß, immer neue Sportoutfits zu kaufen. Vor allem dann, wenn sich die Chance bietet, in den angesagten Nike-Outletstores zwischen 30 und 70 Prozent einsparen zu können. Da greift wahrlich jeder gerne zu. Anspruchsvolle Verbraucher wissen natürlich, dass die „Macher“ im Hause Nike insbesondere durch ihre ausgesprochene Kundenorientiertheit bestechen.

So liegt es nahe, dass Nike es seinen kostenbewussten Kunden ermöglichen will, hochwertige Styles zu besonders günstigen Konditionen zu finden. Sage und schreibe sieben NIKE Factory Outlet Stores sind allein in Deutschland ansässig. Und die Produktauswahl in den einzelnen Stores ist in der Tat beeindruckend. Was das Ganze allerdings noch attraktiver macht, sind die außergewöhnlichen Einsparmöglichkeiten.
Geht es also darum, nicht nur eine einzelne Person komplett in sportivem Look auszustatten, sondern will die gesamte Familie im Nike-Look „eingekleidet“ werden, dann bietet sich auf diese Weise ein bemerkenswertes Potenzial.
Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil
Lagerverkäufe sind bekanntlich nicht nur bei qualitätsbewussten „Sparfüchsen“ im Trend, sondern auch all jene Verbraucher, die trotz prall gefülltem Geldbeutel gutes Geld sparen wollen und einfach die pure Lust am Schnäppchen ergattern genießen wollen, sind zum Beispiel im Nike Outletstore in Soltau oder auch in Stuhr sehr gut aufgehoben.
Hier findet sich eine riesige Auswahl hochwertiger Nike-Produkte: Von Schuhen über Jogging-Anzüge bis hin zu Bademoden, Accessoires und viele weitere Artikel. Hier lohnt es sich, zuzugreifen und sich vom „Shoppingfieber“ ergreifen zu lassen. Erwähnenswert sind darüber hinaus übrigens auch die Nike Outlet-Stores in Herzogenaurach, in Zweibrücken sowie in Recklinghausen.
Vorab informieren und Zeit und Geld sparen
Die 7 NIKE Factory Outlet Stores haben nicht immer zu den gängigen Geschäftsöffnungszeiten ihre Pforten für die sparfreudigen Verbraucher geöffnet, sodass es sich in jedem Fall als lohnenswert erweist, vor der geplanten Spar-Shoppingtour entsprechende Informationen einzuholen.
Nicht zuletzt ist zu beachten, dass sich in den angesagten Nike-Outletstores stets auch viele andere „Sparfüchse“ einfinden. Aus diesem Grund macht es Sinn, nicht nur übergroße leere Einkaufstaschen mitzunehmen, sondern auch ein wenig Geduld – und die pure Freude am Einkaufen. Immer mehr Verbraucher lieben es, sich aufzumachen zu den vielversprechenden Outlet-Stores von Nike, denn immer wieder zeigt sich, wie weit die Haushaltskasse auf diese Weise entlastet werden kann. So macht Einkaufen Spaß!
Video: Nike Outlet Haul
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sportlich sein und aktiv sparen
Wie riesig die Produktauswahl tatsächlich ist, findet der interessierte Nike-Fan nur heraus, wenn er sich aufmacht, um die weite Welt des Sports zu erkunden und sich über die neuesten Preisschlager vor Ort informiert. Warum sollte man viel Geld für Artikel – gleich, welcher Art – aus dem Hause Nike ausgeben, wenn sich doch in den Outlet-Stores ein derart beeindruckendes Ersparnispotenzial bietet, dass es geradezu eine Freude ist, sich auf den Weg zu machen?
Immer wieder gibt es neue Highlights zu entdecken – und immer wieder schlagen die Herzen qualitätsbewusster Sparfüchse höher, wenn die Einkaufstour wieder einmal in einen der 7 NIKE Factory Outlet Stores führt.
Hier weiterlesen: Outlet – So spare ich richtig
Bildquellen:
©iStock.com/william87
©iStock.com/littlehenrabi
Auch mal den Blick über den Tellerrand bzw. über den „Maßkrug“ wagen: Wer glaubt, dass ein Dirndl ausschließlich beim Oktoberfest getragen werden kann, der irrt. Denn so fesch und einzigartig ein Dirndl ist, so facettenreich sind auch die Einsatzmöglichkeiten. Mit ein wenig Phantasie und modischem Fingerspitzengefühl wird so in der Tat fast jedes Dirndl alltagstauglich. Gewusst wie!
Für zahlreiche Anlässe das passende Dirndl
Grundsätzlich wird in der Dirndlwelt zwischen Alltags- Festtags- und Hochzeitsdirndl unterschieden. Während Ersteres vergleichsweise dezent gehalten ist und vielmehr durch Funktionalität glänzt, sind Festtagsdirndl echte Eye-Catcher. Alltagsdirndl sind für nahezu jeden Tag im Jahr geschaffen, während das Hochzeitstrachtenkleid ausschließlich für außergewöhnliche Anlässe aus dem Schrank geholt werden sollte.
Es ist durchaus denkbar, das Alltagsdirndl einfach in der Freizeit zu tragen, beim Shoppen oder beim Treffen mit den Freundinnen, denn die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Kleidungsstücken sind durchaus vielschichtig. Wer mag, trägt zum Dirndl eine Strickjacke oder legt ein stylisches Tuch um die Schultern. Auch das Schuhwerk darf ruhig derb und robust sein, wenn ein Dirndl alltagstauglich daherkommen soll.
Video: Sexy Tradition – So findet Ihr das perfekte Dirndl
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sommers wie winters immer eine gute Figur im Dirndl machen
Wenn es draußen kälter wird, muss das Dirndl längst nicht im Kleiderschrank verschwinden, sondern der Bequemlichkeit halber trägt frau einfach dicke Wollstrumpfhosen oder Strümpfe dazu. Diese wiederum können mit Stiefeln oder Boots kombiniert werden, wobei sich darüber hinaus auch eine stilechte Leder- oder Jeansjacke sehr gut zum coolen Alltagsdirndl macht.
Es lohnt sich einfach, beim Tragen von Dirndlkleidern immer mal wieder Neues auszuprobieren, denn Fakt ist, dass die weite Welt der Dirndl-Designer immer kreativer wird. Warum sollte ein so einzigartig vielseitiges Kleid folglich nur ein paar Tage im Jahr aus der Versenkung geholt werden, wenn sich doch immer wieder neue, aufregende Tragevarianten bieten? In der Tat sind dem kreativen Ideenreichtum so gut wie keine Grenzen gesetzt.
Lang, kurz, mit Bluse oder Schulterfrei – alles ist möglich
Wenn es darum geht, ein ausgedientes Festtagsdirndl wieder alltagstauglich zu machen, denn derartig hochwertige Kleidungsstücke sind einfach zu schade zum Entsorgen, dann lohnt sich ein Griff in die Trickkiste. Wo beim Festtags-Outfit früher noch die silberne oder seidene Schürze prangte, wird nun eine robuste Jute- oder Jeans-Schürze getragen.
Durch ein paar Lederbänder, textilene Accessoires oder auch durch Nietenbesatz wird ein eher robust anmutender und zugleich sehr sexy Look erzielt. Sofern gewünscht, kann das Feiertagsdirndl bei Bedarf gerne auch gekürzt oder durch Annähen stylischer Stoffbahnen verlängert werden. Für erfahrene Hobbyschneiderinnen wird es eine Freude sein, sich bei dieser Art des Umstylens nach Herzenslust austoben zu können.
Aus traditionell mach alltagstauglich – Ideenreichtum ist gefragt
Schade eigentlich, dass ein Dirndl meist nur für kurze Zeit aus dem Schrank geholt wird, um hernach erneut am Kleiderbügel zu verstauben. Dabei ist es doch schon mit ein paar kleinen Kniffen möglich, ein Dirndl – egal, ob für den Alltag oder für besonders festliche Anlässe – gebrauchsfertig zu machen. Auf diese Weise kann sich jede Frau mit wenigen Handgriffen umstylen oder ihr Dirndl nach Lust und Laune in Eigenregie ummodeln.
So genügt es schon, mit ein paar zusätzlichen Kleidungsstücken einen gewissen Stilbruch zu erzielen und im Zuge dessen einen völlig neuen, alltagstauglichen Look zu generieren. Auch mit ein paar Nadelstichen und etwas Zwirn sowie ein paar Accessoires können verstaubt wirkende Dirndl wieder in neuem Glanz erstrahlen. So gelingt es, selbst beim Kaffeeklatsch mit Freunden oder bei der Einkaufstour eine rundum gute Figur zu machen.
Ebenfalls interessant: Outlet – So spare ich richtig
Bildquelle:
Titelbild: ©iStock.com/kzenon
Textbild: ©iStock.com/carmakoma







