Author Archives: Laura Seifert

Modedesigner zeichnet Klamotten

Den Namen Heidi Beck haben Sie vielleicht schon einmal in Zusammenhang mit den exklusiven Strick-Designs gehört, welche die Modeschöpferin in ihrem Atelier in Hamburg kreiert. Mit ihren kreativen Visionen eroberte die deutsche Designerin auch die türkische Modeszene im Sturm und begeisterte Modekenner mit ihrer Kollektion „Eurasia“.

Haute Couture aus Hamburg

Wenn Sie die kreativen Schöpfungen von Heidi Beck bisher noch nicht kennen, sollten Sie sich die Werke der international erfolgreichen Designerin unbedingt einmal näher ansehen und den einzigartigen Stil der Hamburgerin entdecken. In jeder Kollektion aus Heidi Becks Hand spiegelt sich ihr ganz individueller Blick auf Mode und Kunst wieder, den sie nicht zuletzt ihrem besonderen Werdegang verdankt: Mit Erfolg absolvierte sie ein Diplom-Studium für Modedesign und erlangte zudem einen Diplom-Abschluss in Modellentwurf.

Als freischaffende Designerin in Frankfurt und Norwegen und auch bei ihrer Arbeit in Antwerpen und in einem französischen Keramikatelier konnte sie vielfältige Erfahrungen sammeln, die nun allesamt in ihr eigenes Modeunternehmen fließen. In ihrem Atelier in Hamburg erschafft Heidi Beck vor allem Haute Couture aus Strick und Seide. In Handarbeit verwandelt sie die edlen Materialien in facettenreiche und individuelle Looks für Damen, die von figurbetonten Abendkleidern bis hin zu lässigen Casual-Kreationen keine Wünsche offen lassen.

Video: Haute Couture Fashion

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Kollektion „Eurasia“: Ost trifft West

In Heidi Becks multikultureller Kollektion „Eurasia“ harmonieren östliche und westliche Impressionen perfekt miteinander und formen neue, aufregende Looks. Als Quelle der Inspiration dienten Heidi Beck die Erfahrungen, die sie während ihrer Zusammenarbeit mit dem türkischen Modelabel Tekbir Istanbul sammeln konnte: Drei exklusive Kollektionen designte die Modeschöpferin insgesamt für das Label und erlebte dabei hautnah das Miteinander der verschiedenen Kulturen.

So verwundert es nicht, dass in der Kollektion der Hamburgerin traditionelle Materialien und Eindrücke aus den unterschiedlichen Ländern Europas und Asiens auf sinnliche, feminine Schnitte treffen. Mit viel Liebe zum Detail greift Heidi Beck die modischen Besonderheiten der verschiedenen Kulturen für ihre einzigartigen, eleganten Kreationen auf. Als Grundlage vieler Modelle aus „Eurasia“ wählte die Designerin Ikat, einen traditionell handgewebten Seidenstoff aus Usbekistan.

Dieser besondere Stoff unterstreicht im Zusammenspiel mit Denim und orientalischen wie modernen Schnitten perfekt die Leitmotive, die Sie in den einzelnen Modellen der kontrastreichen Kollektion wiederfinden können: Individualität, Schönheit, Kostbarkeit.

Bildquelle: ©iStock.com/illustrart


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Laura Seifert

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Waren Outlets noch vor wenigen Jahren eher die Ausnahme, so dominieren Sie doch heute die Verkaufswelt im Bereich Mode wie keine andere Form des Verkaufs. Denn ein Outlet bedeutet schon lange nicht mehr nur Ware der letzten Saison oder leicht fehlerhafte Ware, sondern in einem gut sortierten Outlet lassen sich oftmals sogar Kleidungsstücke der aktuellen Modelinie zu einem kleinen Preis erwerben. Aus diesem Grund sind Outlets nicht nur bei Familien, sondern auch bei Menschen quer durch alle sozialen und Altersschichten besonders beliebt.

Die Vorteile eines Einkaufs in einem Outlet-Shop

Sieht man einmal von den oftmals sehr günstigen Preisen ab, bieten Outlets noch weitere Vorteile für die Kunden. So sind diese Outlets in der Regel besonders groß, bieten also eine enorm große Auswahl des jeweiligen Anbieters. Darüber hinaus haben sich Outlets oftmals zu sogenannten Outlet-Centern zusammengeschlossen, so dass man als Einkäufer problemlos zwischen verschiedenen Outlets hin- und herwechseln kann. Dies erleichtert nicht nur den Einkauf, sondern ermöglicht es auch von verschiedenen Firmen die passenden Kleidungsstücke zu günstigen Preisen zu erwerben. Es macht also durchaus Sinn sich bereits im Vorfeld über die verschiedenen Outlets zu informieren und gezielt nach diesen zu suchen. Outlet Adressen finden Sie hier. Im Normalfall sind die Outlets darüber hinaus auch sehr gut sortiert und bieten eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten alten und neueren Kollektionen. Besonders gut ausgestattete Outlets verfügen darüber hinaus oftmal über eine eigene Abteilung, in welcher die aktuellen Modelinien nochmals günstiger als im Laden angeboten werden. Hier kann man, wenn man von der Materie und den üblichen Preisen eine Ahnung hat, schnell ein echtes Schnäppchen machen.

Die Nachteile beim Outlet-Shopping

Natürlich bietet das Outlet-Shopping nicht nur Vorteile. Der Nachteil liegt vor allem an der mangelnden Aktualität der Kleidungsstücke. Denn in der Regel finden sich zumindest die Kollektionen der letzten Saison verstärkt in den Outlets, so dass es hier oftmals schwierig ist an passende und vor allem aktuelle Kleider zu gelangen. Darüber hinaus sind Outlets aufgrund ihres großen Warenangebots oftmals sehr unübersichtlich, so dass es einige Zeit dauern kann, bis die passenden Kleidungsstücke zu finden sind. Auch sind Outlets, vor allem im Feierabendbereich und am Wochenende häufig sehr stark frequentiert und dementsprechend überfüllt. Hier macht es also durchaus Sinn eher zu unüblichen Zeiten einkaufen zu gehen um der Masse und dem Gedränge zu entgehen.

Wichtige Punkte, auf die man beim Shopping im Outlet achten sollte

Auch wenn es in der heutigen Zeit immer seltener vorkommt, sollte man die Kleidungsstücke im Outlet vor dem Bezahlen nochmals überprüfen. Es schleichen sich auch im Outlet immer mal wieder Kleidungsstücke mit Produktionsfehlern ein, welche dann zum günstigen Outlet-Preis verkauft werden. Auch achten viele der Kunden nicht unbedingt sorgsam auf die Kleidung, so dass beim Anprobieren bereits kleinere Schäden entstehen können. Da ein Umtausch im Outlet in der Regel schwierig ist, sollte daher die Kleidung gründlich überprüft werden, ehe es ans Bezahlen geht. Wichtig beim Einkauf im Outlet ist auch eine gewisse Kenntnis über die normalen Ladenpreise zu besitzen, so dass ein Schnäppchen auch als solches erkannt werden kann.

Bild Quelle: ©iStock.com/txpeter


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Laura Seifert

Die Marke Mey steht für:
Wohlfühlen – Wäsche hat nicht auf andere die stärkste Wirkung, sondern auf Sie selbst.
Qualität – Qualität in jeder Faser.
Innovation – Mey hat das Wohlfühlen nicht erfunden. Mey erfindet es ständig neu.
Nachhaltigkeit – Verantwortung trägt man auf der Haut.
Attraktivität – Die wahre Schönheit kommt von drunter.

Wer steckt hinter dem Namen Mey?

Der Wäschehersteller Mey GmbH & Co.KG, mit Sitz im baden-württembergischen Albstadt, wurde im Jahr 1948 von den Brüdern Karl und Franz Mey gegründet. Sie begannen damit Damenwäsche, Herrenwäsche und Kinderwäsche herzustellen. Erst 1959 entschied sich das Unternehmen Mey, sich auf qualitativ hochwertige Damenwäsche zu spezialisieren.

Mit dem im Jahr 1978 auf den Markt gebrachten Mey-Rand setzte das Unternehmen ein Statement und brachte eines der bekanntesten Merkmale auf den Markt. Dieser verspricht, dass sich die Mey-Unterwäsche nicht abzeichnet oder unangenehm aufträgt. 1984 beschloss die Mey-Unternehmensführung auch Herrenwäsche mit in das Sortiment aufzunehmen.

Nach dem Tod von Albrecht Mey im Jahr 2002 wurde die Unternehmensführung neu organisiert. Das weltweit etablierte Unternehmen ist nach wie vor zu 100 Prozent in Familienbesitz. 2006 wurde Mey Zweitplatzierter beim Best-Brand-Award Wachstumsstärkste Produktmarke. Durch Innovation und Ausbau des Standorts Albstadt wurde May 2009 Beste Wachstumsmarke. Erfolgreichste Kampagne des Unternehmens Mey war: „Me, Myself and Mey“. Zahlreiche Prominente wie Uschi Obermaier, Sarah Wiener, Esther Schweins und Jasmin Tabatabai ließen sich in Mey-Wäsche ablichten. 2010 posierten Magdalena Neuner, Frank Schätzing und Cosma Shiva Hagen.

Nähmaschinenmuseum

In Lautlingen betreibt das Unternehmen Mey ein Nähmaschinenmuseum. Hier wird die Entstehung der Nähmaschine dargestellt. Das Museum zeigt beispielsweise Nähmaschinen aus dem 18./19. Jahrhundert. Eine Rekonstruktion einer englischen Nähmaschine von 1790 gehört beispielsweise zu der Sammlung.

Mey und der Schwäbische Bumerang

Im Rahmen einer Nachhaltigkeitskampagne entwickelte Mey den so genannten Schwäbischen Bumerang. Dieses ist ein Wäschebügel, der nach dem Verkauf wieder eingesammelt und wiederverwendet wird. Durch dieses ökologische Bügel-Kreislauf-System wurden Arbeitsplätze bei den Zollernalb-Werkstätten geschaffen. Dieses ist eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Zudem können im Jahr 80 Tonnen Abfall eingespart werden.

Der von Mey initiierte Bügel-Kreislauf wurde mit dem Umweltpreis Ökoprodukt des Jahres 1998 ausgezeichnet. 2012 wird die Firma Mey mit bluesign® zertifiziert. Dieses ist eines der strengsten Nachhaltigkeitszertifikate auf dem Markt. Mey ist damit der erste Wäschehersteller, der mit bluesign® zertifiziert wurde. In 2014 wird Mey mit dem Nachhaltigkeitspreis 2014 Prädikat Gold ausgezeichnet. Die Produktion erfolgt ausschließlich in unternehmenseigenen Werken – davon 67 Prozent in Deutschland.

Dieses ermöglicht kurze Wege und die Einhaltung strenger sozialer und ökologischer Standards. Der Großteil der verarbeiteten Baumwolle stammt aus Peru von einem Produzenten, der durch die weltweite Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) zertifiziert wurde.

Sinnlichkeit – Made in Germany

Wäsche von Mey soll dem Träger (aber sicherlich auch dem Betrachter) ein sinnliches Gefühl geben – denn Mey-Wäsche zeichnet sich durch Innovation, Design und Qualitätsanspruch aus. Edle Unterwäsche besticht durch zartes Material, das wie eine hauchfeine zweite Haut anliegt. Lights-Unterwäsche aus leichter Baumwolle gehört schon lange zu den Top-Sellern von Mey.

Die Wäsche aus der Dry Cotton Reihe hält was sie verspricht. Mit den Micro-Coolmax-Fasern wird diese Reihe zu einer Klimaanlage für den Körper. Kreationen aus der Reihe Emotion Elegance zeigen, dass Mey auch Spitze gekonnt einsetzen kann.

All I need ist Mey…

Mey ist für jeden anspruchsvollen Träger von qualitativ hochwertiger und ökologisch korrekter Unterwäsche die richtige Marke.

Bildquelle: mey.com/de


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Laura Seifert

Frau in Jeans mit vielen TütenIn diesem Herbst sind die Trends in Sachen Jeans äußerst vielfältig. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, der kann sich von den neuen Modehighlights inspirieren lassen.

Lässige Jeans mit stylischen Boots

Die Herbstsaison feiert ein Comeback der 70er Jahre. Prägend war für diese Zeit die Jeans mit Schlag in allen Formen und Materialien. Nun ist das trendige Modestück unter dem Namen Flared Leg Jeans zu haben. Sie ist perfekt kombinierbar zu Stiefeln, Pumps oder Highheels.

Die Schlaghosen gibt es auch im Used-Look, bei welchem die Hosenbeine mit einer hellen Waschung verziert wurden. Eine solche Hose eignet sich perfekt zu Weihnachten, denn die Jeans passt einfach zu jedem Outfit, ist zeitlos und kann zu den verschiedensten Anlässen getragen werden.

Ein Revival feiert auch die High Waist Jeans mit einem besonders hoch geschnittenen Bund. Wer allerdings auf Schnickschnack, wie Waschungen, Nähte oder Dekosteinchen verzichten möchte, der kann zur Raw Denim Jeans greifen. Hier wird das Material nicht weiter behandelt. Auch diese Jeans lässt sich perfekt zu Boots tragen.

Video: DIY Metallic Jeans

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Echte Hingucker in weiß

Wer die Blicke auf sich ziehen möchte, der kann sich zu Weihnachten eine Jeans ganz in weiß gönnen. Vor nicht allzu langer Zeit war es ein ungeschriebenes Gesetz, dass solche Jeans nur saisonweise getragen wurden. Der neue Trend erlaubt es den Frauen, weiße Jeans in der kalten Jahreszeit zu tragen.

Und die machen einiges her, wenn sie mit braunen Fellboots, einer schwarzen Daunenjacke und einem dicken Samtschal kombiniert werden. Allerdings sollte hier darauf geachtet werden, dass die Jeans nicht allzu eng geschnitten ist. Slim Fit Jeans sind zwar in blauer und schwarzer Farbe äußerst angesagt.

In weiß geben die Hose in der Schnittform jedoch mehr preis, als es sein soll. Einen Nachteil hat die Jeans jedoch. Sie ist extrem anfällig für alles, was der Winter so zu bieten hat. Schokolade, Glühwein oder Pfützenwasser können ganz schnell unschöne Flecken auf dem Stoff hinterlassen. Auf einem stilvollen Weihnachtsabend mit der Familie oder mit Freunden ist die Jeans jedoch ein echter Hingucker.

Anzahl der nach Deutschland importierten Jeans in den Jahren 2006 bis 2013Die Statistik zeigt, dass die Jeans in Deutschland nach wie vor ein beliebtes Kleidungsstück ist. Quelle: statista.de

Edel und glitzernd: Die Metallic Jeans

Einer der glamourösesten Trend für die kommende Saison ist die Jeans in Metallic Look. Angesagt ist die Farbe, welche die Trägerin am liebsten mag. Denn egal, ob in gold, silber oder bronze auffällig sind sie alle. Sie kann perfekt zu Highheels und einem Samtblazer kombiniert werden.

So wird das Weihnachtsfest zu einem strahlenden Ereignis. Etwas weniger auffällig, dafür aber genauso angesagt sind Jeans, die mit funkelndem Strass verziert wurden. Die kleinen Schmucksteinchen können dabei die verschiedensten Formen und Farben annehmen. Eine feminine Ausstrahlung bewirkt eine Jeans mit dezenten Steinchen in Blattform. Dezent wirken Jeans, die mit einigen Kristallen an den Taschen verziert wurden. Hier setzen die Steinchen Akzente und sorgen für einen funkelnden Auftritt. Aber auch Jeans, die über die gesamten Hosenbeine mit Strasssteinchen versehen wurden, können sich durchaus sehen lassen.

Mut zur Jeans beweisen

Die Jeans ist und bleibt eine Hose, die jede Trägerin zum Strahlen bringt. Sie ist ein zeitloser Klassiker und kann zu den verschiedensten Anlässen getragen werden. In der kommenden Saison feiern viele Schnitte aus vergangenen Zeiten ein Comeback. Für einen unvergesslichen Auftritt sorgen Hosen in den glanzvollen weihnachtlichen Farbtönen. Doch auch ganz in weiß sorgt die Jeans für einen glamouröse Erscheinung.

 

Bildquelle: ©iStock.com/gpointstudio


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Wintermode 2014/2015

Wintermode 2014/2015Die Wintermode für die Saison 2014/2015 ist da! Und damit beginnt auch wieder die Qual der Wahl für jede modebewusste Frau. Overknee-Stiefel werden wir als alte Bekannte aus dem letzten Winter wieder treffen. Der allseits beliebte Lagen-Look wird dieses Jahr noch kuscheliger dank Oversizemäntel und Capes. Pastelltöne wie Lindgrün und Rose bringen genauso wie knalliges Rot einen Farbtupfer in jedes Outfit.

Welche Farben tragen wir im Winter 2014/2015?

Grau ist eine tolle Farbe! Vor allem in Kombination mit dunklen Rot- und Lilatönen kommt Grau in diesem Jahr zur Geltung. Diese Farbzusammenstellung ist in diesem Winter in vielen Kollektionen zu sehen. Etwas ungewöhnlich für die Jahreszeit – auch leuchtend, bunte Farben und Pastelltöne stehen für den diesjährigen Winterlook. Besonders ein zartes Rosa mit feiner Graunuance ist auf dem Laufsteg zu finden. Doch der eigentliche Star der Saison ist die Farbe Rot. Strahlendes Rot sparsam eingesetzt in Mustern oder als Allover-Kleid – Rot ist dieses Jahr der Hingucker. Wem Rot alleine für den Alltag zu auffällig ist, kombiniert einfach mit Schwarz oder Nude-Tönen.

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Stil- und Materialmix – Kreativ und individuell in den Winter 2014/2015

Gute Nachrichten für jede Frau, die auf kreative Zusammenstellungen steht. In dieser Wintersaison geht alles. Jegliche Kombination ist erlaubt, so lange der Look Persönlichkeit und Individualität ausstrahlt.

Mit dem Trend Ton in Ton erübrigt sich der morgendliche Blick in den Kleiderschrank, was zusammen passt und was nicht. Denn es wird einfach von Kopf bis Fuß auf die gleiche Farbe gesetzt. Das mag im ersten Moment eintönig klingen – ist es aber nicht. Aufgelockert wird der Look indem man verschiedene Farbnuancen kombiniert. Interessante Modedeals finden Sie hier.

Wem Links, Rechts, Rippen und Zopf bisher im Zusammenhang mit Bekleidung nichts sagte, wird diesen Winter eines besseren belehrt werden. Denn es ist Zeit für Strick. Am Besten Wintermode 2014/2015Strick kombiniert mit Strick, denn zuviel Strick geht gar nicht. Dieses Jahr wird sich in Strickpullis und Jacken im XXL-Format gekuschelt.

Statt Size Zero gilt jetzt Oversize

Mäntel dürfen dieses Jahr ruhig eine Nummer größer sein. Der Oversize-Look ist ein Statement und braucht daher keine Extras. Neben den neuen Oversize-Mänteln erobert auch ein Fashionklassiker die Modewelt. Capes und Ponchos sind zurück und endlich können wir uns bei eiskalten Temperaturen wieder einkuscheln.

Im Winter 2014/2015 geht es drunter und drüber: Layering bleibt ein großes Thema. Kombinationen wie Pullover über Bluse oder Pullover über Kleid spielen dieses Jahr eine große Rolle.

Last but not least: Es bleiben bequeme, flache Schuhe. Biker Boots und Schnürboots sind auch weiterhin ein Must-Have. Und wer dachte, der Schwarz-Weiß-Trend sei vorbei, der wird auch in diesem Jahr immer wieder auf diese beiden Nicht-Farben treffen.

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Titelbild: © iStock.com/Massonstock
Textbild: © iStock.com/Zdenka Darula


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Laura Seifert

Online Shopping immer beliebter

Es gibt wohl keine zwei Ansichten darüber, dass das Internet den kompletten Einzelhandel verändert hat. Mit den vielen Shops im Internet und den hunderten Möglichkeiten, mit denen man an die gewünschten Produkte kommt, scheinen die normalen Läden in der Einkaufsstraße überflüssig zu werden. Was auf den ersten Eindruck wie ein natürlicher Wandel aussieht, ist auf den zweiten Blick ein Trugschluss. Auch der normale Laden an der Straßenecke oder das Einkaufszentrum in der unmittelbaren Nähe steht bei den Deutschen noch immer hoch in der Gunst.

Die Entwicklung des Online Shoppings in Deutschland

Zuerst sollte man hinterfragen, wieso eigentlich das Shopping über das Internet in den vergangenen Jahren so beliebt geworden ist. Ein Blick auf die Meinungsumfragen zeigt dabei, dass es die Tradition der deutschen Versandhäuser ist, die die Scheu vor dem Geschäft im Internet nimmt. Mit Dienstleistern wie Otto, Neckermann oder Quelle gibt es schon seit Jahrzehnten den Einkauf über den Katalog.

Mit dem Internet hat sich nur das Medium geändert, über das sehr einfach bestellt werden kann. Natürlich ist auch der technische Fortschritt hilfreich bei der Entwicklung der Beliebtheit. Immer mehr Shops bieten eine breite Auswahl und die Möglichkeit zum Vergleich der Preise. Dienstleister wie Paypal machen das Bezahlen per Online-Payment zu einer sehr einfachen Angelegenheit.

Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom kaufen inzwischen 63% der Deutschen regelmäßig im Internet ein. Im europaweiten Vergleich ist die Bundesrepublik dabei ganz vorne mit dabei. Allerdings sagt diese Statistik weniger aus, als man annehmen würde. Hier ein paar Eckpunkte:

  • Große Anbieter wie Amazon haben deutliche Vorteile bei den Kunden. Sie leben vor allem von den sehr günstigen Preisen und der Marktmacht.
  • Die meisten Deutschen zieht es auch zu den traditionellen Anbietern, die sie noch aus der Zeit des Kataloghandels kennen.
  • Der Prozentsatz der Nutzer von Online-Shopping bricht besonders in der Kategorie ü50 stark ein, bei den Senioren ist das Shopping im Internet nicht angekommen.

Während der Einkauf über das Internet sich also einer immer größeren Beliebtheit erfreut, steigt auch die Zahl der Shops mit verschiedenen Produkten im Internet. Auch hier lohnt sich ein genauerer Blick, um die Präferenzen der Deutschen zu erkennen.

 

Was wird im Internet gekauft?

Die Deutschen geben in der gleichen Studie verschiedene Gründe an, warum sie darauf verzichten, im Internet mit dem Einkauf aktiv zu werden. Ganz weit oben steht das Argument, dass man die gekaufte Ware gerne anfassen möchte. Die Verbraucher wollen sehen, was sie kaufen. Ähnlich sieht es mit der Beratung aus. Besonders im hochpreisigen Bereich möchten sie von einem Experten beraten werden und sich nicht einfach durch das Internet klicken und auf die Suche nach einem Testsieger machen. Diese beiden Punkte sind noch immer der große Einkaufserlebnis Online ShoppingVorteil des normalen Shoppingtrips. Selbst im Bereich Mode, der normalerweise vom Internethandel dominiert wird, ist es für die meisten Konsumenten noch immer wichtig, dass sie die Ware im Laden vor dem Kauf anprobieren können.

Dieses Verhalten zeigt sich auch, wenn man einen Blick darauf wirft, was die Kunden eigentlich im Internet kaufen. Ganz weit vorne steht bis heute der Buchhandel, der fast ausschließlich von Amazon dominiert wird. Danach folgen Kategorien wie Mode, Technik oder die schnelle Buchung einer Kurzreise oder eines Aufenthalts im Hotel. Geht es um eine lange Reise, wird wieder die Beratung im Reisebüro bevorzugt. Der Bereich Nahrung konnte sich – trotz vieler neuer Angebote – bis heute nicht bei den Deutschen durchsetzen. Sie fürchten um die Frische und die Qualität der Produkte, die sie im Internet bestellen.

Das Web ist mit seinen vielen Möglichkeiten mit Sicherheit eine Bereicherung für den Einkauf. Allerdings muss der Handel dadurch nicht verdrängt werden. Da viele Bereiche des Einkaufs weiterhin mit einer umfangreichen Beratung verbunden sind, wird auch der normale Trip in der Einkaufsstraße nicht aussterben.

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Laura Seifert

Schicke DessousBeim Onlinekauf von Dessous kommt es immer wieder vor, dass die Größe nicht stimmt. Aber genau das muss Ihnen nicht passieren, wenn Sie einige Regeln beachten.

Von Anfang an richtige Größe bestimmen

Viele Menschen neigen dazu, sich nicht mit Ihren richtigen Größen abzufinden und die Dessous in Anfertigungen zu bestellen, die ihnen letztendlich nicht passen. Das muss nicht sein. Es ist jedoch gar nicht schwer, z.B. die richtige BH-Größe zu bestimmen. Zuerst müssen Sie den Unterbrustumfang messen. Besonders in der Zeit vom Sommerschlussverkauf, sind viele stationäre Händler überlaufen. Bequemer ist im Internet ganz Ruhe nach Schnäppchen und Angeboten zu suchen.

Ergibt dieser beispielsweise zwischen 73 und 77 Zentimetern, ergibt sich der Mittelwert von 75, der dann die Größe ist. Um die Körbchengröße zu ermitteln, müssen Sie den Brustumfang an der höchsten Stelle messen. Bilden Sie die Differenz aus Unterbrustumfang und Brustumfang, damit ermitteln Sie dann Ihre Körbchengröße. Der Unterschied im Bereich zwischen 12 und 14 Zentimetern heißt Cup A, Cup B ist der Bereich von 14 bis 16 Zentimetern. Achten Sie aber auch auf die Anweisungen zur Größenbestimmung, die der Anbieter macht. Manchmal wird eine andere Systematik verwendet.

Eine Größentabelle für BH´s finden Sie hier.

Alternative Dessous bestellen

Um auf jeden Fall richtig zu gehen, bestellen Sie das gewünschte Dessous doch gleich in mehrfacher Größe. So ist es im Einzelhandel ja auch: Sie probieren an, und manchmal fällt die Größe des Dessous anders aus, als Sie es gewohnt sind. Bestellen Sie mehrere Stücke, können Sie in Ruhe daheim anprobieren.

Die Onlinehändler wird es in der Regel ohne Probleme zurücknehmen und die Retouren sind aus Kulanz bei den meisten Händlern für Sie frei. Es gibt sogar Anbieter, die Ihnen von selbst empfehlen, vorsorglich noch die Dessous in benachbarten Größen zu bestellen. Hier ist die Rückgabe dann ganz leicht. Sicher werden auch Sie einmal ein Dessous erwerben, das schon anprobiert wurde. Waschen Sie die Neuware generell vor dem ersten richtigen Tragen durch.

Widerrufsrecht genau beachten

Gerade Dessous sind Stücke, die sehr eng mit dem Körper in Berührung kommen können und schon bei einmaliger Anprobe Beeinträchtigungen bekommen könnten. Lesen Sie ganz genau nach, wie der von Ihnen gewählte Händler das Rückgaberecht regelt. So können Sie Ärger von Beginn an vermeiden. Strumpfhosen, Socken, BH und Hemden müssen anprobiert werden. Nur so kann die genaue Passform ermittelt werden. Im Ladengeschäft ist das unter Einhaltung bestimmter Vorgaben möglich.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat einen pauschalen Ausschluss der Unterwäsche vom Widerruf als unzulässig erklärt. Einige Onlineshops bieten zudem ein Servicetelefon an, an dem Sie sich stets beraten lassen können. Nehmen Sie es in Anspruch, es wird Ihnen bei Ihrem Einkauf und allem, was damit zusammenhängt helfen.

Einfach wie in der Boutique anprobieren

Der Kauf von Dessous im Onlinehandel ist leicht. Sie sollten die Größe genau bestimmen und sich alternative Stücke bestellen. Wählen Sie daheim in Ruhe wie im Geschäft aus, dann haben Sie Ihre erste Wahl.

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Bildquelle: © pawelsierakowski – fotolia.com


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Auch wenn die Sommerhitze eher an Bikinis als an Mäntel denken lässt: es ist nicht mehr lange bis zum Herbst, und dieser verspricht, modisch spannend zu werden. Die Trends für die kommende Saison sind abwechslungsreich und vielfältig.

Frau steht bei herbstlicht im Kornfeld

Sommersale – Platz für neues schaffen

Diesen Herbst wird es bunt auf den Straßen: Die verschiedenen Trends ermöglichen es jedem, sich individuell auszuleben und das perfekte Outfit zu finden. Während die Läden sich für die Herbstmode bereit machen und Platz schaffen, gibt es außerdem die Möglichkeit, gute Schnäppchen zu machen – nicht nur für den nächsten Sommer, auch bei Basics für alle Jahreszeiten kann gespart werden.

Nicht nur die großen Versandhäuser wie Otto bieten die Kollektionen der Sommersaion vergünstigt an. Auch Designer wie Gucci & Co. reduzieren ihre Ware im Sommersale, wodurch sich auch Normalverbraucher die Designermode leisten.

Herbsttrends – Darauf kann Sie sich in der kommenden Saison freuen

Der Minimalismus ist zurück. Schlichte, zeitlose Eleganz, klare Farben und einfache Schnitte sind diesen Herbst das Gegenstück zu den Polka Dots und der Verspieltheit des Sommers. Rollkragenkleider, Mäntel in A-Linie, schlichte Lederstiefel, Sixties-Sonnenbrille: Und schon steht das perfekte Outfit für einen Stadtbummel oder einen Ausflug ins Café.

Ganz im Gegensatz dazu steht ein anderer Trend: Es wird märchenhaft. Mutige und Romantikerinnen können sich diesen Herbst wie eine Prinzessin fühlen und in langen Spitzenkleidern mit Rüschen und Volants von ihrem Prinzen träumen.

Wer es dezenter mag, kann seine Garderobe mit verspielten Einzelteilen auflockern: eine Häkelweste mit Glitzerstreifen, eine Haarspange mit Kunstrose oder mit einem Spitzenröckchen. Inspirationen zu märchenhaften Looks gibt es unter anderem auf dem Blog The Briar Rose.

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Metallic ist und bleibt ein Trend. Metallisches Glitzern liegt immer noch im Trend – als Make-up und als Kleidungsstück. Aber Achtung: wichtig bei diesem Trend ist es, nicht zu übertreiben. Es ist besser, mit einzelnen Highlights wie einer Bluse in Gold oder einer Handtasche zu glänzen. So können Akzente gesetzt werden und aus einem unscheinbaren Outfit wird ein absoluter Hingucker.

Frau in Cape auf dem LaufstegEin eleganter Trend für mutige Modeliebhaber ist das Cape. Es war auf verschiedenen Modenschauen zu sehen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit seinen Weg in viele Kleiderschränke finden. Ob es lieber lässig mit Jeans kombiniert wird oder der dramatische Auftritt mit High Heels und Bleistiftrock inszeniert wird,
bleibt jedem selbst überlassen.

Auch Overknees bleiben uns weiterhin erhalten, sowohl als Stiefel als auch als Strumpf. Diesen Look kann im Prinzip jede Frau tragen, wenn sie ein paar Grundsatzregeln berücksichtigt: Egal, ob Stiefel oder Strümpfe, sie sollten wirklich gut passen, damit nichts rutscht.

Wer mutig ist, kann mit Strümpfen in bunten Farben oder interessanten Mustern für Aufsehen sorgen, wer es lieber schlichter mag, kann das Outfit mit klassischen dunklen Farben ganz schnell bürotauglich machen. Allgemein gilt bei Schuhen weiterhin: flache Schuhe haben Hochkonjunktur.

Herbsttrends für Ihn

Es bleibt sportlich. Jeans und Karohemd bleiben im Herbst ein Trend. Je nach Geschmack kann das Outfit hipper oder eleganter gestaltet werden. Mit Sneakern und Wollmütze ist es lässig und straßentauglich, mit eleganten Schnürern und einem Hemd in Schwarz oder Weiß bekommt der Look eine stylishe Note.

50 Shades of Gray kommt in die Kinos. Der Bestseller beeinflusst sichtbar die kommende Herbstmode und so ist der klassische Gentleman-Look in der kommenden Saison nicht wegzudenken. Gut sitzende Anzüge, für die gern auch mal etwas mehr investiert werden kann, elegante Lederschuhe, Mäntel und für die besonders Stilbewussten eine Taschenuhr: Das ist der Trend für Perfektionisten.

Ein absoluter Klassiker kommt zurück: der Rollkragenpullover – Dieses mal in allen Variationen. Von wollweiß und weiß bis hin zum bunten Muster oder engen Modell in Schwarz. Je nach Geschmack kann der Pullover mit engen Jeans oder passender Anzughose kombiniert werden. Wichtig bei diesem Outfit ist es, auf eine klare Linie und überflüssige Accessoires zu achten.

Comeback des Jahres

Das Comeback des Nadelstreifenmusters. Dieser Trend kehrt für Sie und für Ihn zurück: Egal ob als Hose, Rock oder Anzug – die Streifen sind zurück und können nach Geschmack mit anderen Trends kombiniert werden.

Wer noch ein paar Klassiker aus vergangen Jahren im Schrank hat: Das ist der richtige Moment, sie in die Reinigung zu geben, damit sie spätestens im Herbst wieder entstaubt sind.

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Laura Seifert

Extensions in verschiedenen Farben
Viele Frauen, deren Haare einfach nicht oder nicht schnell genug lang wachsen wollen, entscheiden sich für eine Haarverlängerung. Aber: Sind Haarverlängerungen aktuell noch angesagt oder ist dieser Trend bereits Geschichte?

In kürzester Zeit zu langen Haare

Viele Menschen haben, wenn sie an Frauen denken, das Bild einer Frau im Kopf, die lange Haare hat. Lange Haare gelten als besonders feminin und sinnlich, und daher verwundert es nicht, dass die meisten Frauen davon träumen, schöne und lange Haare zu haben. Leider sind jedoch nicht alle Frauen von der Natur mit strapazierfähigen und gesunden Haaren gesegnet worden, sodass nicht wenige Frauen schnell feststellen müssen, dass ihre Haare mit zunehmender Länge immer kaputter werden und teilweise auch ausdünnen.

Zudem gibt es auch Frauen, die einfach nicht genug Geduld haben, ihre Haare lang wachsen zu lassen. In diesen beiden Fällen könnten Extensions genau DIE Lösung sein. Denn mit dieser Art der Haarverlängerung kann jede Frau lange und vor allem schöne und gesund aussehende Haare haben.

Das Anbringen

Unter Extensions versteht man künstliche Haarverlängerungen, die in Form von Falschhaar oder Echthaar in das jeweilige „echte“ Haare einer Frau eingeflochten oder mit der Hilfe von Clips und Verbindungen befestigt wird. Sie können aber auch unter Zuhilfenahme von Hitze und Keratin mit dem eigenen Haar verbunden beziehungsweise verklebt werden. Jeder hat die Wahl, ob er die Haarverlängerung selbst bei sich befestigen, oder doch einen Profi dafür engagieren möchte.
Da ein Großteil der Haarverlängerungen vor allem am Hinterkopf angebracht wird, sollte man sich lieber für die zweite Variante entscheiden, da das Ergebnis bei einem Selbstversuch schnell eher unvorteilhaft ausfallen kann. Dazu kommt, dass das Anbringen der Haarverlängerung mit einem zeitlichen Aufwand von bis zu 4 Stunden verbunden sein kann.

Noch in oder schon wieder out?

Blonde lange ExtensionsDer Trend, sich Extensions in die Haare flechten oder kleben zu lassen, begann bereits vor ein paar Jahren. Die Frage, ob dieser Trend nun immer noch aktuell ist oder ob man eher negativ auffällt, wenn man Extensions trägt, ist da berechtigt. Ein Vorteil an dieser Haarverlängerung ist, dass man sich dank ihnen innerhalb kürzester Zeit viele neue Frisuren zaubern und jederzeit einen ganz neuen Look kreieren kann. Zudem fällt, dank der verbesserten Klebetechniken, längst nicht mehr immer auf, wenn jemand eine künstliche Haarverlängerung trägt.

Extensions sind also durchaus noch angesagt. Jedoch sollte bei dieser künstlichen Haarverlängerung schon darauf geachtet werden, dass die ausgesuchte Haarverlängerung so natürlich wie möglich aussieht und nicht zu übertrieben wirkt. Denn momentan ist Natürlichkeit gefragt und da künstliche lange Haare eher weniger ins Bild. Die Tatsache, dass immer mehr (prominente) Frauen sich aktuell für Kurzhaarfrisuren entscheiden, dürfte wohl ein Faktor sein, der eventuell dazu beitragen könnte, dass Extensions bald nicht mehr ganz so gefragt sind wie noch vor ein paar Jahren.

Kein Muss aber durchaus eine schöne Ergänzung

Da der Trend immer mehr zu Kurzhaarfrisuren geht, sind lange Haare, und somit auch Extensions, lange kein Muss mehr für all jene Frauen, die trendy aussehen wollen. Wer jedoch gerne regelmäßig neue Frisuren ausprobiert und schon lange von langen Haaren träumt, kann mit gutem Gefühl zu einer Haarverlängerung greifen. Nicht jeder möchte aber regelmäßig zum Friseur, da es oft einen zeitlichen und finanziellen Aufwand bedeutet, deshalb gibt es Haarverlängerungen. Diese sollte dann aber möglichst natürlich und in keinster Art und Weise übertrieben aussehen!

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Kultige Mützen nähen

Kultige Mützen nähen

Mützen sind trendig, stylisch und mit einer gehörigen Portion Kultcharakter ausgestattet. Hier gibt es die ein oder andere Anleitung, mit der man mit wenig Aufwand eine individuelle Mütze kreieren kann!

Mützen sind einfach nicht mehr aus unserem Repertoire für einen coolen Look wegzudenken. Wie man kultige Mützen ganz einfach selbst herstellen kann, lässt sich leicht im Internet recherchieren. Von Strickmützen, bis zur Basecap findet man immer die passende Anleitung. Kostenlose Schnittmuster, damit man seine Kappe selber nähen kann, sind in Hülle und Fülle vorhanden. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit einem faltbaren Hut? Ein kleiner Federdraht macht es möglich. Wenn man dann auch noch einen wasserabweisenden Nylonstoff verwendet, hat man den passenden Regenschutz immer und überall dabei.

Nähanleitung des Falthuts: funfabric.com

Für alle, die noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit Nadel und Faden sind, ist eine Mütze speziell für Anfänger konzipiert bestimmt ein guter Einstieg. In einfachen Schritten erklärt und ohne komplizierte Schnittvorlagen können hier auch Handarbeitslaien im Handumdrehen eine tolle Mütze nähen. Ganz ohne die üblichen Nähutensilien kommt dieses Modell um die Ecke. Eine wirklich besonders ausgefallene Idee ist die Mütze aus alten Plastiktüten. Das kostet so gut wie nichts und sieht unglaublich pfifig aus. Alles was man braucht sind ein paar bunte Tüten, eine Schere und ein Bügeleisen.

Video: Anleitung Nähen : Jersey Mütze

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Lasst uns mit Stricknadeln klappern!

Gemäß dem alten Spruch, zwei rechts, zwei links, drei fallen lassen, kann man tolle Mützen natürlich auch häkeln oder stricken. Schon mit der Auswahl der Wolle kann man hier seiner Individualität Ausdruck verleihen. Zu Beginn sollte man sich erst einmal an einem etwas leichteren Modell üben. Ein paar Rundstricknadeln, etwas Wolle und los geht es!

Etwas Außergewöhnliches gefällig? Eine Mütze mit vielen wilden Puscheln? Sieht schwieriger aus, als es ist. Wer den Bogen raus hat, kann damit sogar noch Gutes tun!

Ganz im Gegensatz dazu diese Variante. Schlicht, aber mit großer Wirkung sowohl für Frauen, als auch Männer ist das „Pillbox“ Modell. Mit doppeltem Faden Runde um Runde gestrickt, lebt diese charmante Mütze vom Wechselspiel der Farben und der extravaganten Form gleichermaßen. Eine Mütze, nicht nur für Männer ist diese unisex Mütze. Puristisch bis zur letzten Masche überzeugt sie durch eine schlichte Eleganz, wie Mann und Frau sich das wünschen. So, wie beim Nähen, so gilt auch beim Stricken die Devise – je mehr Fantasie, desto besser!

Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. An die Nadeln, fertig, los!

Video: Schnittmuster & Anleitung – Beanie Mütze selber nähen

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Der nächste Winter kommt bestimmt!

Darf es ein bisschen kuscheliger sein? Wenn es draußen wieder kühler wird, sich die ersten frostigen Tage ankündigen, dann wird es höchste Zeit für eine Fellmütze. Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, verarbeitet natürlich nur künstliche Felle. Meistens sind Kunstfelle sogar viel weicher und anschmiegsamer, als echte Felle. Darüber hinaus sind sie auch in punkto Pflege wesentlich einfacher zu handhaben. Leise rieselt der Schnee und hier gibt es ordentlich was auf die Ohren! Eine Mütze mit Ohrenklappen ist in der kalten Winterzeit wirklich absolut unverzichtbar. Wie man sich mit wenig Aufwand eine trendige Mütze näht, die auch noch richtig gut warmhalten kann, erfährt man natürlich auch auf einer der vielen hilfreichen Seiten im Internet.

Damit unsere Köpfe gut gewärmt durch den Winter kommen, sollten wir auf keinen Fall auf eine schöne Mütze verzichten. Man kann sie nähen, stricken, häkeln, oder, oder … wichtig ist nur eins – sie muss warm halten!

Der guten Mützen noch nicht zu viel?

Hier noch zwei unbedingte must haves – eine Barett-Mütze (hier: kostenlose Anleitung & Fotos) und eine Baskenmütze. Nun ist die Auswahl relativ komplett. Es sollte bei den gemachten Vorschlägen doch auf jeden Fall etwas für jeden noch so ausgefallenen Geschmack dabei gewesen sein? Ein wenig Material, ein wenig Geschick und eine kleine Portion Zeit – so kommt man gut behütet durchs Jahr!

Weitere kostenlose Anleitungen und Schnittmuster finden Sie hier: schnittmuster-gratis-schnitte.blogspot.de/p/accessoires.html

Bild © Vagengeim – Shutterstock.com


The Author

Laura Seifert