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Kleidung online verkaufen
Viele haben einen mehr als gut gefüllten Kleiderschrank, womit über kurz oder lang der Gedanke auftaucht, das eine oder andere Stück los zu werden. Doch wenn Röcke, Blusen und Kleider noch gut erhalten und ohne Makel sind, ist es schade, sie weg zu werfen. Onlineanbieter, die gebrauchte Stücke kaufen, sind da eine gute Abhilfe und seit kurzem im Netz der Renner.

Es gibt viele Gründe Kleidung zu verkaufen

Wer kennt das nicht – der Kleiderschrank ist mit den neuesten Trendstücken und Basicteilen gefüllt und trotzdem hat man das Gefühl, nichts zum Anziehen zu haben. Doch bevor Neues gekauft wird, sollte man sich von alten Teilen trennen. Die einfachste Methode ist, gute Stücke zu einer sozialen oder karitativen Einrichtung zu geben. Wie der Blick auf www.gutefrage.net/frage/wie-verkauft-man-am-besten-gebrauchte-kleidung zeigt, ist diese Methode auch der erste Ratschlag, den man zu dieser Thematik erhält.

Wer tatsächlich sein Budget für modische Neuerscheinungen aufbessern möchte, der kann seine Kleidung im Internet verkaufen. Bekannte Onlineauktionshäuser bieten hier eine ebenso gute Grundlage wie spezielle Händler, die sich auf dieses Marktsegment spezialisiert haben. Ähnlich wie bei anderen Dingen, die in gutem Zustand wieder verkauft werden, findet sich hier ein bequemer Weg, Hosen, Röcke oder sogar Designerkleidung lukrativ los zu werden.

Einfacher Ablauf des Wiederverkaufens

Wer etwa auf momox.de seine gebrauchte Kleidung veräußern möchte, der kann dies ohne viel Aufwand und vor allem kostenlos tun. Dazu sucht man sich auf dem Portal einfach den Namen des Labels, dessen Pullover, Hosen oder Kleider man veräußern möchte und fragt den Preis an. Ist man damit einverstanden, werden die einzelnen Teile einfach frisch gewaschen und in gutem Zustand, eingesandt und kurz darauf wird der vereinbarte Betrag auf das Konto überwiesen. Damit bleibt sowohl der Zeit- als auch der Kostenaufwand minimal.

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Der Vorteil solcher Onlineanbieter liegt darin, dass hier die einzelnen Teile in einem Gesamtpaket verkauft werden können. Wer sich bei einem Onlineauktionsanbieter registriert, muss mit erheblich mehr Aufwand rechnen. Denn da heißt es jedes Stück einzeln fotografieren, beschreiben und online stellen. Dann warten, ob überhaupt eine Anfrage oder ein Angebot kommt. Wer sich für die professionellen Rückkäufer entscheidet, erhält schneller Auskunft und letztendlich das Geld.

Gebrauchte Kleider – der weite Weg zum Wert

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Geld oder Gutscheine als Gegenleistung

Neben Onlineauktionen und speziellen Rückkaufseiten, die oftmals sogar von großen Handelsplattformen betrieben werden, gibt es auch die Option der online Tauschbörsen. Das Funktionsprinzip ist einfach wie bei den Auktionen, das heißt, man stellt die Sachen, die man verkaufen möchte, online. Findet sich ein Abnehmer gibt es entweder Bargeld, das überwiesen wird, oder aber man erhält entsprechende Gutscheine, die man auf der gleichen Plattform gegen andere Gegenstände tauschen kann. Gerade bei CDs und Spielekonsolen ist dies eine beliebte Option, wie man auf gemeinschaftsforum.com – Wo am besten DVDs verkaufen? nachlesen kann.

Onlinemarktplätze bieten zahlreiche Optionen

Damit wieder Platz für die neuesten Trendteile besteht, lohnt sich ein Blick in den Kleiderschrank. Was nicht mehr getragen wird, kann lukrativ auf entsprechenden Plattformen oder bei Onlineauktionen gewinnbringend einfach veräußert werden.

Empfohlener Artikel: Outletcenter – Eine Win-Win-Situation für Anbieter und Nachfrager

Bild: Frau auf dem Sofa © Santiago Cornejo – Shutterstock.com
Bild: Gebrauchte Kleidung in der Hand  © Photographee.eu – Shutterstock.com


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Laura Seifert

Superbrand 2014
Die Modemarke Jack Wolfskin erhielt die Auszeichnung Superbrand 2014 in Österreich. Dieses Zertifikat wird an Marken vergeben, welche in Österreich einen hohen Bekanntheitsgrad aufweisen, von den Kunden geschätzt werden und eine sehr gute Qualität vorweisen können.

Eine besondere Ehrung für die Marke

Bevor solch eine Marke zur Superbrand 2014 ausgezeichnet wird, erfolgt eine Befragung der Verbraucher. Des Weiteren bewertet eine Jury, die aus Experten besteht, diese Marke. Die Ergebnisse werden zur Auswahl analysiert und dienen als Grundlage für die Entscheidung. Sinn der Auszeichnung soll sein, dass die Marke diese für die eigene Entwicklung als Inspiration nutzt. Außerdem soll sie ein gutes Beispiel für den Wettbewerb darstellen. Das Zertifikat steht für eine sehr große Bedeutung der Modemarke, welche für Outdoor-Bekleidung bekannt ist, auf dem Markt in Österreich. Der Vorsitzende von der Geschäftsführung von Jack Wolfskin, Michael Rupp, freut sich nach eigenen Angaben sehr über diese Auszeichnung. Er sei erfreut darüber, dass die Modemarke von Kunden und Experten aus dem Bereich Marketing und Kommunikation in Österreich als herausragend wahrgenommen werde. Außerdem werde er und die weiteren Verantwortlichen der Marke die Auszeichnung als Ansporn sehen, um dem eigenen Konzept weiterhin nachzugehen.

Der Weg zur Auszeichnung als Superbrand

Superbrands stellt eine unabhängige Organisation für die Bewertung und Auszeichnung von Marken dar, welche international tätig ist. Zur Zeit ist sie für die Bewertung in 90 Ländern verantwortlich. Hierfür werden jeweils die gleichen Prinzipien verwendet, um die beste Marke des Landes zu ermitteln. Man kann sich als Superbrand nicht anmelden oder bewerben. Das Auswahlverfahren erfolgt in mehreren Stufen. Die Auswahl der Marken trifft das Wirtschaftsunternehmen Bisnode Dun&Bradstreet. Hierfür wird eine Liste des österreichischen Patentamts zu Rate gezogen. Anschließend findet eine Umfrage des GfK Meinungsforschungsinstituts statt. Verbraucher beantworten Fragen über die Bekanntheit und Akzeptanz der Marken, welche zuvor ausgewählt wurden. Somit werden sie Teil der Entscheidung. Die endgültige Entscheidung trifft eine Jury bestehend aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Marketing, Kommunikation, Marktforschung und Medien. Jack Wolfskin erhält die Auszeichnung als Superbrand zum ersten Mal.

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Das Unternehmen der Superbrand 2014

Jack Wolfskin steht für funktionelle, qualitativ hochwertige und innovative Bekleidung und Ausrüstung im Outdoor-Bereich und gilt als einer der führenden Anbieter. Die Marke ist im deutschen Sportfachhandel der größte Franchise-Geber. In Europa und Asien werden Produkte in über 800 Franchise-Stores und in mehr als 4000 Verkaufsstellen angeboten. Es gab in den vergangenen Jahren viele Material- und Produktneuheiten, welche großen Erfolg brachten. Das beweist eine Statistik von Statista 2014. Diese verdeutlicht die Umsätze der Marke.

Umsatz von Jack Wolfskin weltweit in den Jahren 2005 bis 2013

Statistik Jack Wolfskin Umsatz

Die Statistik zeigt den Umsatz des Outdoorausstatters Jack Wolfskin in den Jahren 2005 bis einschließlich 2013 in Millionen Euro. So betrug der Umsatz von Jack Wolfskin 97,4 Millionen Euro im Jahr 2005.

 

Im Jahr 2005 betrug der Umsatz des Unternehmens weltweit knapp 98 Millionen Euro und 2011 bereits 355 Millionen Euro. Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation, bluesign®-Systempartner und „Zero Discharge of Hazardous Chemicals„-Initiative. Außerdem gilt es als offizieller Ausstatter des Austria Ski Team Nordic und von der Alpinschule Innsbruck.

Superbrand 2014 – eine ehrenwerte Auszeichnung

Die Auszeichnung stellt die Anerkennung von Verbrauchern und Experten aus den Bereichen Marketing und Kommunikation dar. Jack Wolfskin ist Superbrand 2014, weil die Marke überzeugend in Bezug auf Funktionalität, Anwenderorientierung und Innovation ihrer Produkte ist.

Weiterlesen: Jack Wolfskin stellt neue Kollektion 2014 vor

Foto © 360b / Shutterstock.com


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Laura Seifert

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Vergessen sind XXL-Ketten, Armreife oder Ringe – die neuen Schmuckstücke sind erfrischend anders. Besonderen Wert wird auf die persönliche Note gelegt. Wir verraten die Schmucktrends des Jahres 2014.

Trend 1: Ringe rutschen den Finger hoch

Bislang galt es den Ring bis zum Anschlag zu schieben. Dieses Jahr nicht mehr! Jetzt sind Ringe „in“, die eigentlich viel zu klein sind. Man trägt diese am Fingeransatz oder über dem Mittelgelenk – so gesehen bei den Federringen von LeiVanKash. Ein Tipp: Wer die engen Ringe am oberen Teil des Fingers trägt, sollte filigrane und zarte Stücke wählen. Ein No-Go sind klobige Teile!

Trend 2: Persönliche Note

Edelsteine, Perlen, Materialien aus aller Welt sind nur eine Zutat. Die andere ist die Persönlichkeit, die sich im Schmuckstück wiederspiegelt. Die Kollektion Bocara der deutschen Designerin Ilselotte Feller-Liesegang erfüllt beide Kriterien. Die Schmuckkünstlerin lässt sich von der Farbe und Form der Materialien inspirieren. Das Ergebnis sind einzigartige Unikate mit einem besonderen Namen. Trägerinnen der Ketten und Ohrringe sollen sich durch den Namen und seine Bedeutung angesprochen fühlen. Das Schmuckstück „Dancing Queen“ besteht zum Beispiel aus Korallenperlen, Silberzwischenstücken, Pyrit und Glasperlen von Swarovski. Das Design ist eher schriller gestaltet und steht für Übermut, Lebensfreude und Selbstbewusstsein. Genau passend für Frauen, die Spaß am Leben haben. Klicken Sie sich unter http://bocara.net durch die gesamte Kollektion.

Trend 3: Blumenketten für die Haare

Der gute alte Haarreif ist out. Auf den Laufstegen der Frühlingskollektionen war ein Trend unverkennbar: Blumenketten aus Metall in allen Farben und Formen. Diese lockern jede Frisur auf. Dabei dürfen die Ketten fürs Haar gerne ein wenig glitzern oder auch ganz kitschig mit bunten, großen Blumen sein.

Trend 4: Hand-und Halsspangen

Neuester Schrei auf den Catwalks sind Hand- und Halspangen. Sie lösen den Armreif und die XXL-Ketten ab. Bei der Premiere von „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ in Italien zierte die Hand von Schauspielerin Jennifer Lawrence eine Spange über dem Handrücken aus 18-karätigem Roségold von Juwelendesignerin Ana Khouri. Die Handspangen gibt es natürlich auch preiswerter. Und statt einer herkömmlichen Halskette trägt man nun Spangen – so gesehen bei Kate Bosworth und Dior.

Trend 5: Edle Ear Cuffs

Ohrklemmen, sogenannte Ear Cuffs, sind seit letztem Winter angesagt. Dieses Jahr schlängeln sie sich etwas eleganter um die Ohren als bisher. Bislang waren die Ear Cuffs eher punkig gestaltet, jetzt dürfen sie Glamour ausstrahlen. Besonders schick: Zur mädchenhaften Flechtfrisur wird eine mit Strass besetzte Ohrklemme kombiniert.

Bildquelle: bocara.net


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Nike Schuhe Air Max

Seit 1987 gibt es die beliebten Air Max Schuhe von Nike. Vielfach wurden der Air Max und sein Konzept weiter entwickelt. Heute ist der bequeme Kultschuh sowohl für den Sport als auch für den Alltag geeignet.

Das Air-Pad – eine Revolution

Namensgeben für den Nike Air Max 1 und alle Folgemodelle ist das Luftpolster in der Schuhsohle. Dies sorgt dafür, dass alle Stoß- und Sprungbewegungen optimal abgefedert werden. Zudem ist es von außen sichtbar und bildet ein optisches Erkennungsmerkmale für die Air Max Modelle. Ausgestattet mit dieser Technologie bieten Air Max Schuhe einerseits einen hohen Tragekomfort im Alltag, andererseits einen sprichwörtlichen Stoßdämpfer bei sportlichen Aktivitäten. Das war auch die Idee, die zur Entwicklung der Air Max Schuhe geführt hat.

Frank Rudy stellte das Air-Pad 1977 erstmals vor. Nach Weitern zwei Jahren Entwicklungsarbeiten und der Zusammenarbeit mit dem Designer Tinker Hatfield wurde das Luftkissen in den Nike Tailwind eingesetzt. Mitte der 1980er ließ sich Nike das Air Max Verfahren patentieren und brachte schließlich 1987 den Air Max 1 auf den Markt. Rasch wuchs die Fangemeinde des innovativen und bequemen Schuhs an.

Empfohlener Artikel: Die wunderbare Welt der Sneakers

Video: Frank Rudy stellte das Air-Pad 1977 erstmals vor

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5 Jahre Air Max – eine Legende wächst heran

  • 1987 wurde der Air Max 1 entwickelt. Die Idee von Mark Parkers und Tinker Hatfields veränderte die Welt der Schuhe. Das sichtbare Air-Kissen und die auffallende rot-weiße Farbkombination revolutionierte die Schuhwelt.
  • 1989 erblickte der Air Max Light das Licht der Schuh-Welt. Das markante Design des Air Max 1 wurde beibehalten. Jedoch war der Air Max Light deutlich leichter als sein Vorgänger.
  • 1990 wird der Air Max 90 zur Schuh-Legende. Sein auffälliges Design mit infraroten Farbakzenten, besser bekannt als „leuchtendes Rot“, bildet die Grundlage für seine Beliebtheit.
  • 1991 punktet der Air Max 180 mit einem Mehr an Air. Nun wird auch die Dämpfung in der Mittelsohle sichtbar gemacht.
  • Im selben Jahr gibt es ein weiteres Mehr. Der Air Max BW wartet mit einer noch größeren Polsterung auf.

Aktuelle Modelle des Nike Air Max 1

Schuhe Nike Air Max

Das Air-Kissen und das Sichtfenster bieten die höchste Sichtbarkeit seit der Erfindung des Air Pads.
(Quelle: Screenshot © sneaxs.de)

Wenn eine Vision Realität wird

  • 1993 erreicht das Air Max Konzept erneut ein Maximum. Blasenförmige Durchbrüche schaffen Platz für 270 Grad Air.
  • 1995 wird mit dem Air Max 95 ein neuer Klassiker etabliert. Bei dem Design ließ sich Sergio Lozano von der menschlichen Rumpfanatomie inspirieren. So ahmt der Air Max die Wirbelsäule samt Sehnen und Rippen nach. Besonders auffällig und ebenso beliebt sind die neongelben Farbakzente.
  • 1997 wird der Air Max 97 im Zeichen der Geschwindigkeit entwickelt. Besonders deutlich wird das in seinem von einem Hochgeschwindigkeitszug inspirierten Design und der Air-Mittelsohle. Diese ist auf der gesamten Schuhlänge sichtbar.
  • 2006 konnte mit dem Air Max 360 die ursprüngliche Vision umgesetzt werden. Nun ist ein ausschließliches Laufen auf Air möglich. Dafür wurde ein thermogeformtes Air-Element und lasergeschnittenes Obermaterial eingesetzt.
  • 2014 und damit ganz aktuell bietet der Flyknit Air Max ein Maximum an Dämpfung und ist zudem ultraleicht. Das Obergewebe besteht aus einem innovativen Polyestergewebe, welches in seiner Dichte variiert. So ist es in Bereichen die eine erhöhte Flexibilität und/oder Belüftung erfordern weiter und in solchen, die mehr Stabilität benötigen sind enger gewebt.

Video: Die besten Nike Air Max Modelle 2014

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Eine bewegte Geschichte für einen Schuh, der bewegt

Schon vor der Einführung 1987 des Air Max 1 startet die Geschichte der beliebten Schuhe. Eine Vision und kontinuierliche Forschungsarbeit machten eine innovative Schuhreihe möglich. Alle Modelle der Air Max Serie werden den gesetzten Ansprüchen gerecht und brechen immer neue Grenzen. Weitere Informationen finden Sie auf: Nike.com – Geschichte des Air Max.+

Weiterlesen: Schuh-Trends 2014: Flache Schuhe haben Hochkonjunktur

Leonard Zhukovsky / Shutterstock.com


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Laura Seifert

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Jede Frau und auch immer mehr Männer wissen, dass gewisse Basics in jeden gut sortierten Kleiderschrank gehören. In den üblichen Bekleidungsgeschäften fällt die Auswahl an Basic-Stücken eher gering aus. So ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Menschen auf Online-Shops zurückgreifen.

Denn mittlerweile kauft jeder zweite online ein. In dem Online-Shop von YOW zum Beispiel kann zwischen den unterschiedlichsten Marken, Stilen und Farben geshoppt werden bis die Maus glüht.

 

Basic heißt nicht gleich langweilig!

Es scheint so, als ob das Wort „Basic“ negativ konnotiert zu sein scheint und es „langweilig“ nur so schreit. Dem ist aber noch lange nicht so, man muss sich dessen nur einmal bewusst machen. Egal ob man Fashion affin ist oder es eher casual und schlicht mag, Basic-Stücke sind die waren Chamäleons unter den Kleidungsstücken.

Wenn man dann aber vor dem Kleiderschrank steht und sich nach dem oder jenem Basic-Kleidungsstück sehnt, fragt man sich verwundert, wieso man dieses Teil nicht besitzt. Ja, warum eigentlich nicht? Preislich gesehen liegen diese Stücke nicht schwer auf der Tasche und sie sind dank klassischen Schnitten und schlichter Farbgestaltung unendlich kombinierbar.

Ob diese nun mit ausgefallenen Röcken oder Hosen kombiniert oder schlicht mit Jeans oder im Layer-Look getragen werden, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

 

Das Chamäleon „Basic Fashion“ – richtig kombinieren

Wenn man an Kleidungsstücke aus der Damenmode denkt, die jede Frau unbedingt besitzen muss, so kommt einem gleich das „kleine Schwarze“ in den Sinn. Hingegen dem Irrglauben, dass das „kleine Schwarze“ elegant sowie sexy sein soll und am besten noch ein Eye-catcher wie Applikationen oder Cut-outs haben sollte, so beschreibt es doch nichts weiter als ein schwarzes Kleid, welches eng bzw. kurz geschnitten sein sollte. Gerade deswegen kann es einem leicht fallen, das „kleine Schwarze“ ganz nach dem persönlichen Geschmack zu finden. Dieses Jersey-Kleid zum Beispiel vereint all diese Anforderungen und es ist zusätzlich auch ein Basic-Stück.

Im Alltag mit Boots und Strickjacke getragen ist es garantiert nicht zu freizügig. Bei Nacht hingegen, mit High Heels, etwas Schmuck und einer Pailletten oder transparenten Bluse kombiniert, kann man den einen oder anderen Blick auf sich ziehen. Auch das klassische weiße T-Shirt muss nicht nach Arztschwester aussehen. Als V-Neck und leicht transparent kann es solo, nur mit BH getragen, die Blicke auf sich ziehen und genauso gut als schlichtes weißes T-Shirt durchgehen.

„Basic Fashion“ ist sowohl von Fashionistas als auch Normalos gut tragbar und ist wichtiges Element der Modetrends 2014, erschwinglich und vor allem äußerst versatil, wie die Vogue aufzeigt. Also nur zu, worauf wartet ihr noch?

Bildquelle © wavebreakmedia – shutterstock.com


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Laura Seifert

Frau 80er Jahre
Der Sommer steht vor der Tür und es kommt nun die Zeit, in der man sich um die kommende Sommermode Gedanken machen sollte. Die Trends dieses Sommers sind dabei klar. Accessoires sind in diesem Sommer ein absolutes Must-Have und sorgen für die perfekte Individualisierung der einzelnen Modestücke. Dabei dürfen die Accessoires ruhig schön groß und auffällig sein. Die 80iger sind zurück.

Groß – Größer – Sommeraccessoires für jede Gelegenheit

Betrachtet man die Modetrends 2014 genauer und achtet auch auf die Präsentationen bekannter Designer wie zum Beispiel Karl Lagerfeld, wird einem schnell auffallen, dass den Accessoires in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Das bedeutet aber auch, dass man mit den passenden und unterschiedlichen Accessoires das gleiche Kleidungsstück zu vollkommen verschiedenen Anlässen tragen kann. Diese hohe Flexibilität sorgt bei den Modetrends 2014 für eine echte Neuerung im Gegensatz zu den letzten Jahren und bringt vor allem durch die Größe und Farbkraft der verschiedenen Accessoires die Mode der 80iger Jahre zurück auf den Laufsteg.

Denn in den 80igern war der Trend zu mutigen Farben und XXL-Kollektionen bereits schon einmal auf den Laufstegen der Welt vertreten. Im Gegensatz zu dieser Mode jedoch beschränkt sich diese Farbvielfalt in diesem Jahr vor allem nur auf die Accessoires. Somit bieten die Modetrends 2014 die perfekte Gelegenheit um noch einmal ältere Kollektionen zu tragen und diese entsprechend der eigenen Wünsche neu zu kombinieren. Erlaubt ist was Spaß macht und die Aufmerksamkeit der Passanten weckt.

Gerne protzig und Hauptsache auffällig

Gold bzw. goldfarbene Accessoires gehören in diesem Sommer zu beinahe jedem Kleidungsstück. Auffällig große Goldketten sorgen nicht nur für eine gelungene Akzentuierung der gewählten Kleidungsstücke, sondern unterstützen deren optische Wirkung oftmals optimal. Doch auch wenn es nicht golden sein muss, so sollten grundsätzlich kräftige Sommerfarben und auffällige Größen gewählt werden.

Egal ob beim Schmuck, beim Gürtel oder auch bei der passenden Handtasche. Erst wenn die Accessoires so groß und auffällig sind, dass sie sofort ins Auge fallen, entsprechen sie dem aktuellen Modetrend. Das bedeutet allerdings auch, dass diese Modetrends 2014 vor allem die Damenwelt ansprechen sollen. Herren, die sich mit entsprechend großen Accessoires bestücken, sehen in der Regel eher deplaziert aus.

Für die Damenwelt hingegen ist klar: Je auffälliger und kreativer die Accessoires gewählt werden, umso größer ist die Aufmerksamkeit der Betrachter.
Wer es lieber dezenter mag und die Accessoires besonders kreativ einsetzen möchte, kann auch auf möglichst schlichte Kleidungsstücke wie weiße Kleider oder Shirts zurückgreifen und diese mit den entsprechenden Accessoires kombinieren. So bleibt der Auftritt gesamt unauffällig, doch die Accessoires stechen umso besser hervor.

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XXL ist gerade auffällig genug

Der große Vorteil bei den Modetrends 2014 ist vor allem, dass weder Form noch Farbe in diesem Jahr wirklich festgelegt sind. Wichtig ist vor allem, dass die Accessoires gemeinsam mit der Kleidung möglichst auffällig gewählt werden.
So kann man also bereits vorhandene Sommermode ohne Probleme auch in diesem Sommer noch einmal tragen, sofern man sich um die entsprechenden Accessoires kümmert. Sind diese vorhanden und gut kombiniert, kann so aus einem „alten“ Kleidungsstück schnell wieder ein echter Blickfang werden.

Zur Orientierung hilft es ungemein sich hierbei an den Covern der bekannten Modezeitungen zu orientieren. Wer hier auf die Details achtet wird schnell feststellen, dass auch hier die Accessoires ganz gezielt und auffällig eingesetzt werden. Egal ob Ohrringe oder Handtaschen: Groß, bunt und auffällig dominiert das Bild dieser Saison.

Fazit: Accessoires 2014

Insgesamt sind die Modetrends 2014 ein echtes Fest für die Sinne. Dank der hohen Kombinationsfähigkeit können hier beinahe alle Geschmäcker ohne Probleme getroffen werden. Von auffällig sichtbar bis zu dezenteren, aber großen Hinguckern kann in diesem Jahr beinahe alles getragen werden. Leichter waren Sommertrends noch nie zu erfüllen.

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Bildquelle: Copyright Netfalls – Remy Musser – shutterstock.com


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Laura Seifert

Reisekoffer
Wer geschäftlich oder privat häufig Flugreisen machen muss, kennt das leidige Thema des Übergepäcks. Dieses ist bei den meisten teuer und wenn man dann auch noch das Handgepäck schwer zu tragen ist, dann wird es richtig lästig. Doch das soll jetzt der Vergangenheit angehören. Funktionskleider der Firma Jaktogo ermöglichen es nämlich, kiloweise Gepäck direkt am Körper zu tragen.

Carghose war gestern, Jaktogo ist heute Trend

Arbeits- und Freizeitkleidung mit vielen Taschen ist schon des längeren bekannt und sehr trendy. Denn diese bieten einfach genügend Stauraum für Werkzeug und Kleinkram, den man bei sich benötigt und griffbereit zur Verfügung haben möchte. Der bulgarische Hersteller verspricht mit seiner Kleidung aber noch viel mehr Volumen als eine handelsübliche Cargohose bieten kann.

In den sackartigen Kleidungsstücken, die entweder als Kleid oder Jacke erhältlich sind, können ohne weiteres bis zu 15 Kilogramm Gewicht direkt am Körper getragen werden. Mit wenigen Handgriffen können die einzelnen Stücke aber auch zu praktischen Taschen umfunktioniert werden, womit sie quasi mehrfach funktional sind.

Bei Bedarf werden sie einfach angezogen und die angebrachten Taschen entsprechend gefüllt, werden sie nicht benötigt, kann man sie klein zusammen falten und in der Handtasche transportieren.

Prototyp schon lange bekannt

Bereits vor vier Jahren brachte der irischstämmige Ingenieur John Power den ersten Mantel dieser Funktionsmode auf den Markt. In diesem konnte er tatsächlich 15 Kilogramm Gepäck unterbringen, aufgeteilt in 14 Taschen, die direkt am Mantel angebracht waren.

Das neueste Modell umfasst zehn Taschen und ist ohne Ärmel gefertigt, womit man damit eher in wärmere Regionen reisen sollte. Auch ein Kleid gibt es in der neuen Kollektion, das ebenfalls mit zehn Taschen Stauraum aufwartet und ähnlich wie ein Ponchio gefertigt ist. Angelehnt an diese Bezeichnungen sind diese Modelle auch als „Ponchotogo“ und als „Dresstogo“ erhältlich.

Das Material ist meist leichter Polyester, womit neben der Funktionalität auch ein gewisser Tragekomfort, in jedem Fall aber, einfache Pflege gewährleistet ist. Für die Reisen in kältere Regionen gibt es dann noch Modelle aus Leder oder aus Jeansstoff. Wobei der modische Aspekt allein schon aus Gründen der Farb- und Designwahl eher zweitrangig sein dürfte, wenn man sich für diese Stücke entscheidet.

Eine Frage der Extrakosten

Neben Jaktogo gibt es auch andere Hersteller, die ähnliche Produkte im Programm haben. Allen gemeinsam ist der Hintergrund, die horrenden Gebühren für das Gepäck zu vermeiden oder einfach gleich nach Ankunft lästige Wartezeiten bei der Gepäckausgabe zu vermeiden. Denn man hat ja quasi immer alles dabei und muss auf keinen Koffer warten. Doch es gibt dann einige Einschränkungen, die der Hersteller selbst empfiehlt. Dazu gehört, dass die Modelle nur dann getragen werden sollten, wenn man es als unbedingt notwendig erachtet.

Vor allem dem Sicherheitspersonal beim Einchecken sind die trendigen Teile am besten in Taschenform zu präsentieren. Klar ist, dass man damit schlecht sitzen kann, weshalb man sich genau überlegen sollte, wann und wo man sich damit einkleidet. Abgesehen davon sind harte oder empfindliche Gegenstände wie Schuhe, Laptop oder Tablet besser im regulären Gepäckstück zu transportieren.

Modisch eine Randerscheinung, aber praktisch

Wer den Aspekt der Vermeidung hoher Zusatzgebühren bei den Fluglinien in den Vordergrund rückt, ist mit den Jacken und Mänteln des bulgarischen Herstellers gut beraten. Allerdings sollte für die Zeit, in der man diese Modelle trägt, der modische Geschmack besser nicht zum Ausdruck kommen oder einfach entsprechend unterdrückt werden.

Bildquelle: Copyright Capricorn Studio – shutterstock.com


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Laura Seifert

Maite-Kelly

Maite-Kelly

Namhafte Versandhändler aus dem Modebereich haben längst die XXL-Mode entdeckt. So auch Bonprix, der nun bereits die dritte Kollektion von Maite Kelly präsentierte und dabei zeigte, was 2014 im Frühjahr und Sommer getragen wird. Denn eines ist klar, auch Damen die einige Pfunde mehr auf den Rippen haben, können richtig schick und lässig gekleidet im neuen Trenddesign überzeugen.Und müssen bei diesem Anbieter nicht mal tief in die Tasche greifen.

Aktuelle Sommertrends in der neuen Kollektion umgesetzt

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Maite Kelly und dem Modehändler Bonprix setzte sich auch in der neuen Kollektion für Frühjahr und Sommer 2014 durch. Die Stücke sind dabei sehr farbenfroh, wobei das Motto klar zu erkennen ist: Selbstakzeptanz ist ein wesentlicher Faktor, um sich in modischer Kleidung wohl zu fühlen. Dabei werden auch die aktuellen Trends perfekt umgesetzt, es finden sich sowohl leichte Sommerkleider mit einem bunten Print aus frechen Früchtchen ebenso wie Röcke in sanften Sorbetfarben. Gerade die Pastelltöne sind es, die eine sehr weibliche Ausstrahlung zulassen, die in allen Größen perfekt zur Geltung kommt. Und was die Abendmode betrifft, die natürlich bei der Mode 2014 nicht zu kurz kommt, so ist fest zu stellen, dass elegante Kleider durch perfekte Schnittführung die Reize ihrer Trägerinnen perfekt in Szene setzen.

Mode macht Lust auf Urlaub

Die neue Kollektion von Maite Kelly weckt akute Reiselust, denn sie verbindet perfekt viele Modetrends aus fernen Ländern. Filigrane Kirschblüten auf feinen Stoffen erinnern an den zarten Asia-Look, während Palmenprints eher an Hawai denken lassen. Auch sportliche Frauen kommen hier auf ihre Kosten, denn schwarz-weiße Blockstreifen, die in trendigen Schnitten zu fließenden Oberteilen verarbeitet wurden, setzen den Urban Style perfekt um und sind perfekt für den ausgiebigen Bummel in der Großstadt geeignet. Aber auch Shopping im Big Apple ist ein Thema für die neue Kollektion, denn abstrakte Muster in dunkelpink oder Pistazie und knallgrün passen für ein Outfit, das sich im Central Park genau so gut tragen lässt wie beim Besuch eines Museums. Verträumte Shirtkleider in Paisley-Mustern oder romantische Tunikas mit reichhaltig geschmückten Ornamenten lassen die Träume von 1001 Nacht wahr werden und sind perfekt für festliche Anlässe.

Die neue Kollektion im Zeichen der Lebensfreude

Wer sich die neuen Stücke von Maite Kelly ansieht, der erkennt dass die Designerin selbst in der Moderealität angekommen ist. Ein paar Pfunde zu viel oder einfach ausgeprägte Rundungen müssen nicht mehr zwangsläufig mit zu weiten Schnitten und eintönigen Farben verdeckt werden. Mut zu seinem Körper ist die Devise, und das lässt die neue Kollektion auch erkennen. Vor allem aber ist das Ergebnis eine Mode, die nicht nur auf den Laufstegen von Models getragen wird und dort perfekt aussieht, sondern auch im echten Leben an Frauen, die mit beiden Beinen im Alltag stehen, gut aussieht und sogar zum echten Hingucker werden kann. Und dabei gilt als Zielgruppe von Maite Kelly und Bonprix gleichermaßen, fashionistas, deren Bedarf bis zur Kleidergröße 56/58 gehen kann. Denn attraktive Mode und trendige Outfits müssen nicht bei Kleidergröße 38 ihre Grenze finden. Hochwertige Materialien und perfekte Verarbeitung tun ihr Übriges, damit die neuen Teile nicht nur optisch überzeugen, sondern auch durch angenehmen Tragekomfort überzeugen. Wer beim Shoppen noch etwas Geld sparen möchte, der greift auf  Gutscheine und Rabatte von Gutscheinportalen wie diesen zurück. Auf z.B. gutscheine.erdbeerlounge.de werden u.a. Bonprix Gutscheine mit bis zu 50% Rabatt angeboten.

Bonprix zeigt 2014 viel Gespür für Mode

In Kooperation mit Maite Kelly hat Bonprix eine neue Kollektion 2014 geschaffen, die die trendbewußte Damenwelt begeistert. Egal ob für einen sommerlichen Arbeitstag, zum entspannten Freizeitbummel der aber für einen eleganten Auftritt am Abend, mit dieser Mode ist frau immer perfekt gekleidet und wird zum optischen Highlight.

Video: Making Of – Maite Kelly Modenschau 2014

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Frau mit BrilleBrillenträger können sich freuen: sie liegen total im Trend! Denn wer hip sein möchte, muss in 2014 Brille tragen. Sexy, elegant oder doch seriös – die passende Brille gibt es für jeden Anlass, der Kreativität sind nämlich keine Grenzen gesetzt.

Groß und auffällig muss es sein

Aus „Brillenschlange“ wird „Trendsetter“. Brillenträger müssen sich nicht mehr wegen ihrer Sehschwäche grämen, sondern sind im Gegenteil absolut angesagt und können ihren Gesichtsschmuck stolz zur Schau stellen. Die Brille ist DAS Accessoire des Jahres. Auf der diesjährigen Messe für Optik und Design (opti) in München wurden die Trends für die aktuelle Saison vorgestellt. Die Brillenmode der letzten Jahre setzt sich auch in diesem Jahr größtenteils wieder durch – mit einigen neuen Ideen und kleinen Variationen.

So ist die Nerd-Brille auch 2014 weiterhin einer der Renner bei allen Brillenfans. Jennifer Aniston hat eine, Topmodel Karlie Kloss trägt sie und auch Superstar Rihanna peppt ihren Style mit ihr auf. Und das zurecht, da große Brillen mit einem kräftigen Rahmen dem Gesicht das gewisse Extra geben und einfach nur hip sind.

Vintage und Retro sind das A und O

Die aktuelle Brillenmode steht außerdem wieder ganz im Zeichen der 1950er und 1960er Jahre. Audrey Hepburn, Brigitte Bardot und James Dean haben diesen Jahrzehnten viel Glanz und Stil beschert. Und sie haben Pilotenbrille und Cateye-Brille zu absoluten Must-Have Accessoires gemacht. Nun sind beide Formen wieder in die Modewelt zurückgekehrt und verleihen ihren Trägern diesen Hauch von edlem Hollywood-Glamour. Wer auf echten Vintage-Style steht, kommt ebenso auf seine Kosten, denn auch Recycling liegt voll im Trend. Aus alten Materialien werden schicke Brillengestelle à la Grace Kelly gefertigt.

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Wahre „Eyecatcher“

Zurückhaltung ist nicht gefragt, Brillen müssen 2014 aufregend und auffällig sein. Zwar sind die Neonfarben, die im vergangenen Jahr ein großer Renner waren, mittlerweile wieder aus den Brillenläden verschwunden. Bei Formen und Materialien gilt jedoch: je extravaganter, desto besser! Und das geschieht mithilfe von Naturstoffen. Aktuelle Modelle sind nicht etwa nur noch aus Kunststoff, sondern bestechen durch einen exotischen Mix aus Holz, Baumwolle oder auch Stein, die aus jeder Brille ein Einzelstück machen.

Dieser neue Natural-Look wird begleitet von dezenten Natur- und Pastelltönen, die dem Träger eine frische Ausstrahlung geben. Bei den Brillengläsern setzt sich allerdings nach wie vor hochwertiger Kunststoff durch, denn bei der Sehqualität sollen schließlich keine Abstriche gemacht werden.

Braun, blau, grün – oder lila?

Doch nicht nur Brillen müssen 2014 auffällig sein. Wer mit seiner Augenfarbe nicht zufrieden ist oder einfach mal etwas Neues ausprobieren möchte, kommt in dieser Saison voll und ganz auf seine Kosten. Denn Kontaktlinsen gibt es nicht nur in verschiedenen Stärken, sondern auch in verschiedenen Farben (Angebote z.B. auf kontaktlinsen.de). Neben den „normalen“ Farben wie braun, blau oder grün bieten die Hersteller nun auch aufregende andere Farben und Muster an. So können aus braunen Augen im Nu blaue oder aber auch violette Augen gezaubert werden.

Die farbigen Kontaktlinsen eignen sich sowohl für alle, die regelmäßig auch normale Kontaktlinsen tragen, aber auch für Trendbewusste, die einfach mal mithilfe von unterschiedlichen Farben ihr Äußeren verändern wollen. Damit werden die Augen zu einem echten Blickfang.

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Bildquelle: shutterstock.com – ollyy


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Manschettenknöpfe

Männer und modische Accessoires, das ist ja so eine Sache. Doch nicht wenn es um Manschettenknöpfe geht, die wohl zu den klassischsten Schmuckstücken zählen. Sie werden ausschließlich zu Hemden mit doppelten Manschetten getragen, wobei sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Materialien und Designgestaltung zum echten Hingucker werden.

Ein Manschettenknopf ist klassisch und stylisch

Klassische Modelle bestehen aus zwei gleichen Objekten und sind meist durch einen Steg miteinander verbunden. Die Materialien können aus den unterschiedlichsten Edelmetallen bestehen, wobei diese meist farblich mit einem Farbsteineinsatz aufgewertet werden. Sowohl Farbe als auch Form sollte zu den übrigen Accessoires wie Gürtel, Krawatte oder Uhr und Brille abgestimmt sein, womit meist Allrounder aus goldenen oder silbernen Ovalen an den Hemdärmeln trendbewusster Männer zu finden sind.

Klar ist, dass Manschettenknöpfe durchwegs bei Hemden der höheren Preisklasse und besseren Qualität zu finden sind, die übrigen Modelle haben einfach am Ärmelabschluss Knopflöcher und einen normalen Knopf. Die Befestigung eines Manschettenknopfes erfordert zwar etwas Übung, doch ist dies grundsätzlich einfach zu handhaben. Vor allem wenn es sich um einfache Modelle handelt, die quasi als Schnur mit dickem Knoten an beiden Seiten gefertigt sind. Bei hochwertigeren bestehen die Knöpfe meist aus Metall und einem Knebel oder einem Klappelement zur Befestigung.

Accessoires werten Businessoutfit auf

Klar ist, dass ein Manschettenknopf auf jeden Fall zu einem Anzug oder Smoking getragen werden sollten. Wer es noch festlicher anlegt und einen Frack wählt, der sollte die Variante der Kombimanschette, die auch besser als Wiener Manschette bekannt ist, wählen. Für das normale Businessoutfit gilt die Devise, dass sowohl bei Design als auch Materialien grundsätzlich alle Optionen offen sind.

Während Modelle aus Edelstahl oder Titan eher klassisch sind, fallen solche aus Kunststoff oder Holz auf und geben dem ganzen Look einen eher extravaganten Touch. Angesagt sind in jedem Fall aber eher klassisches Design in runden oder eckiger Form. Wer dies wählt, aber trotzdem Akzente in seinem Erscheinungsbild setzen möchte, kann diese schlichten Varianten dadurch auffällig gestalten, in dem er Verarbeitungen von Perlen oder Schmucksteinen wie Brillanten wählt.

Originelle Manschettenknöpfe setzen Akzente

Wem ein Schmuckstein zu auffällig ist, er aber dennoch etwas Besonderes am Hemdärmel tragen möchte, der kann einen Manschettenknopf mit Gravur wählen. Dabei werden oft sehr kunstvolle Gravuren der eigenen Initialen oder aber auffällige Muster gewählt werden. Auch Originalität ist gefragt wie etwa die Variante an den Manschetten einfach auffällige Seidenknoten zu tragen.

Diese sind aus hochwertigem Material gefertigt, was sie nicht nur optisch überzeugend, sondern gleichzeitig auch sehr elastisch macht. Damit können sie zu beinahe jedem Hemd getragen werden, ob lässiger Businesslook oder eleganter Auftritt im festlichen Outfit. Dann sollten die Farben allerdings nicht zu bunt gewählt werden. Sehr beliebt sind auch Varianten von Knöpfen, die das Hobby oder eine besondere Leidenschaft des Trägers symbolisiert.

Manschetten bieten abwechslungsreiche Stylingvarianten

Wer sich zum Tragen von Manschettenknöpfen entschließt, kann damit nicht nur bewusst optische Highlights bei seinem Outfit setzen, er zeigt auch, dass er stilgewandt Hemd und Anzug kombinieren kann. So zeigt sich der trendbewusste Herr von Welt perfekt gestylt.

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Laura Seifert