Author Archives: Laura Seifert

Aus welchen Gründen auch immer jemand verreist, wichtigster Begleiter ist meist ein funktionales Gepäckstück. Dieses muss sowohl ausreichend Platz für Kleidung und sonstige Utensilien bieten, dabei noch robust sein und eine entsprechende Optik aufweisen. Damit ist klar, dass die Ansprüche an Koffer vielseitig sind.
Der Einsatzort ist unterschiedlich und vielseitig
Damit man die richtige Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeiten für seine Habseligkeiten findet, sollte man sich in erster Linie klar werden, wofür man einen Koffer benötigt. Denn es gibt nicht nur Unterschiede in der Größe und Materialauswahl, sondern auch in der Ausstattung und natürlich im Design. In erster Linie ist zu unterscheiden, ob man das Modell für eine lange Reise oder für den Urlaub benötigt oder ob er einfach Begleiter für einen kurzen Städtetripp ist.
Klar ist, dass die Wahl auch unterschiedlich ausfällt, ob man ihn für einen privaten Zweck benötigt oder ob man ihn auf der Geschäftsreise dabei hat. Dies betrifft vor allem die designtechnische Gestaltung, die entweder schlicht und in gedeckten Farben oder aber mit auffälligen Muster und in grellen Tönen gehalten ist.
Koffer mit oder ohne Rollen – das ist die entscheidende Frage
Ob als kleiner Businesskoffer oder als luxuriöses Modell im XXL-Format, wer mit einem Koffer unterwegs ist, der sollte ihn auch gut transportieren können. Hier sind Trolleys aufgrund der leichtgängigen Rollen einfach praktisch und sehr handlich. Zusätzlich bieten sie je nach Format ausreichend Stauraum für Kleidung, Kosmetik und sonstige Utensilien, die man auf Reisen so benötigt. Anstatt schwer zu heben, zieht man sein Gepäck einfach hinter sich her.
Die Auswahl ist dabei nicht zu unterschätzen, denn es gibt sowohl Modelle mit zwei, vier oder sogar sechs Rollen. Klar ist, je mehr drehbare Rollen angebracht sind, desto wendiger und leichter zu führen ist der Koffer. Für den durchschnittlichen Bedarf, etwa dem Transport in einem schmalen Zugabteil oder entlang des Flugzeugganges, reichen durchaus zwei Rollen, die stabil und am Rand angebracht sind, durchaus aus-
Harte Schale und weicher Kern machen ein Gepäckstück ideal
Auch bei der Materialauswahl gibt es viele Möglichkeiten, seinen perfekten Begleiter zu finden. Gerade für Flugreisen, bei denen man das Gepäck abgibt und es größeren Belastungen bei der Ver- und Entladung ausgesetzt ist, schützt ein Hartschalenkoffer den Inhalt perfekt. Wer lediglich eine Reise mit dem Auto unternimmt, ist vielleicht sogar mit einem flexiblen Ledermaterial besser beraten. Dieser lässt sich im Kofferraum besonders praktisch verstauen und ist nicht so starr wie etwa ein Modell aus Hartschale.
Auch bei der Innenausstattung gibt es wesentliche Unterschiede, die vor allem bei der Aufteilung zu finden sind. Praktische Reisekoffer haben etwa extra Innenfächer und kleine Taschen, in denen Schuhe gut verstaut werden können, ohne den Rest der Kleidung zu beschmutzen. Auch Gurte sichern die Kleidungsstücke extra und sorgen für einen perfekten Transport von A nach B, ohne dass Röcke und Blusen oder Hosen sehr verknittern.
Mit dem richtigen Reisekoffer hat man den perfekten Begleiter
Meist gibt es gerade für Frauen Reisekoffer der unterschiedlichen Größe in denselben Designs, was vor allem in Sachen Abstimmung zwischen Normalkoffer und Kosmetikkoffer durchaus angesagt ist. Die Auswahl an Designs und Farben ist vielfältig, sodass sowohl der passende Begleiter für die Geschäftsreise als auch ein funktionaler Koffer für den Urlaub ganz nach dem individuellen Geschmack und farblichen Vorstellungen gefunden wird. Damit steht einer gelungenen Reise und einem perfekten Aufenthalt nichts im Weg.
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Trends in der Modeszene gibt es weltweit, so natürlich auch in Japan. Dort hat sich bereits seit etlichen Jahren ein Stil durchgesetzt, der nun auch hierzulande für Furore sorgt. Die Rede ist vom Lolita-Look, der betont weiblich, aber gleichzeitig auch sehr mädchenhaft wirken kann. Wem das nicht ausreicht, der kann den Fairy Kei Look wählen.
Romantisch und verspielt jugendlich zugleich
Mode aus Japan ist nicht zu verwechseln mit anderen Stilrichtungen aus Fernost. Denn wo es sonst eher sachlich und nüchtern zugeht, herrscht bei den Kleidungsstücken und Outfits eher das Niedliche und Romantische vor. Vor allem der Lolita-Look kombiniert diese beiden Attribute perfekt zu einem ganz besonderen Stil, der auch in unseren Breitengraden zum Inbegriff für Mode aus Japan wurde.
Die herrschenden Farben sind dabei alle im Pastellbereich angesiedelt, wobei auch Weiß eine große Rolle spielt. Die Designs beziehen sich meist auf Blumenmuster und verspielt romantische Prints, die großflächig über das ganze Kleidungsstück wie Rock oder Kleid verteilt sind. Gerade für den Sommer entsteht so ein sehr feminines Outfit, das durch entsprechendes Make-up und flache Schuhe perfekt in Szene gesetzt wird.
So trägt man den Lolita Look
Wer den jugendlichen verspielten Look der Mode aus Japan nachstyle möchte, der braucht in erster Linie einen weitschwingenden Rock, der mindestens bis über die Knie reichen sollte. Die Mode aus Japan kennt hier vor allem sogenannte Glockenröcke oder Petticoats, die entsprechend aus hochwertigem Material wie Seide oder Satin gearbeitet sind.
Dazu trägt man eine Bluse mit kurzen oder halblangen Ärmeln, wobei wichtig ist, dass es einen Kragen gibt und die Schultern in jedem Fall bedeckt sind. Mit einem simplen Spaghettiträger-Top lässt sich der Look keinesfalls nachstylen. Absolut trendig für die japanische Mode sind Kniestrümpfe oder eine Strumpfhose in neutralen Farben, dafür mit einem integrierten Muster, das sich im Design des Rockes oder des Kleides wiederholt. Wer den Look komplettieren möchte, der trägt dazu einen ausgefallenen Haarschmuck oder sogar ein kleines Hütchen, das schräg am Kopf befestigt ist.
Japanische Mode verwendet zierliche Accessoires
Wie auch bei anderen Modestilen machen erst die richtigen Accessoires einen Look perfekt. Damit der Lolita Style auch perfekt gelingt, dürfen nur zierliche und wenige Schmuckstücke verwendet werden. Wer für einen kühlen Abend eine Überbekleidung benötigt, der wählt am besten einen längeren Cardigan aus einem leichten Material. Was die Schuhe betrifft, so ist hier für die japanische Mode eigentlich alles erlaubt, solange es filigran und zart wirkt.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verarbeitung, die in jedem Fall hochwertig und elegant wirken muss. Da sich die Stilrichtungen der japanischen Mode wie etwa der Lolita Look oder der Fairy Kei und Pastell Gothic vor allem am Stil der Barockzeit und des Rokoko orientiert, gibt es immer wieder Accessoires aus Spitze.
Bunter Stilmix der besonderen Art
Wer sich im Stil der japanischen Mode kleiden möchte, der hat viel Auswahl. Denn grundsätzlich ist dieser Trend auf einen bunten Stilmix aus Elementen der 50er Jahre und der viktorianischen Zeit zurück zu führen, der immer wieder auch puristische Variationen des Barock oder des Rokoko zeigt.
So entstehen Outfits, die Frauen durchaus puppenhaft und niedlich erscheinen lassen, wobei die Eleganz und Weiblichkeit keinesfalls auf der Strecke bleibt. Damit dies auch gelingt, ist allerdings umfassende Sorgfalt bei der Auswahl der Kleidungsstücke wichtig, da der Look sonst schnell lächerlich wirken kann.
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Seit jeher ist die Zigarette nicht nur für Raucher ein Symbol ihres Begehrens, sondern auch wichtiges modisches Accessoire. Um bei diesem Aspekt zumindest das gesundheitlich negative Image außen vor zu lassen, können fashionista seit neuestem auf die E-Zigarette zurück greifen. Mit diesem lassen sich klassische und provokante Looks wie sie einst Greta Garbo, Marlene Dietrich oder Audrey Hepburn trugen, perfekt nachstylen, ohne dass man die Umwelt mit schädlichem Rauch beeinträchtigt.
Die E-Zigarette als alternatives Accessoire
Immer häufiger finden sich in letzter Zeit Frauen, die in der Öffentlichkeit eine E-Zigarette rauchen. Dabei ist diese eigentlich gar keine Zigarette im herkömmlichen Sinn, denn sie wird beim Rauchen nicht verbrannt, sondern kann beliebig oft geraucht werden. Im Grunde genommen ist sie ein elektrisches Gerät, das Dampf erzeugt, womit die Optik der einer echten Zigarette zum Verwechseln ähnlich wird. Da es auf dem Markt mittlerweile auch verschiedene Modelle in mehreren Ausführungen und sogar in zahlreichen Farben gibt, eignet sich die E-Zigarette perfekt, um als modisches Accessoire das eine oder andere Outfit abzurunden und diesem einen ganz besonderen Touch zu verleihen. Dabei steht die Optik im Vordergrund, die komplett ohne der Erzeugung von schädlichem Tabakrauch auskommt.
Die Zigarette war schon immer modisches Attribut
Wer erinnert sich nicht an bekannte Film- und Fernsehhelden der vergangenen Tage, die besonders lässig oder sexy wirkten, weil eine Zigarette im Mundwinkel hing. Oder aber man stellt sich die Frage, wie viele Kontakte im gesellschaftlichen Leben nicht zustande gekommen wären, gäbe es nicht die berühmte Frage nach dem Feuer. Eine der großartigsten Symbiosen zwischen Zigarette und Film war wohl Marlene Dietrich, zu der in einigen Filmrollen das Tabakaccessoire wie selbstverständlich dazu gehörte. Ihre Art zu rauchen, galt als verführerisch und selbstbewusst zugleich. Aber auch Audrey Hepburn, die mit Zigarette in einem eleganten langen Mundstück in „Frühstück bei Tiffany“ überzeugte, hatte Einfluss auf das Frauenbild. Viele Frauen wollten ebenso wie sie ihr Leben selbst bestimmen und sich nicht länger gängeln lassen. Nicht zu vergessen Greta Garbo, die gleich in mehreren Filmen der Zigarette zu wunderbaren Auftritten verhalf.
E-Zigarette lässt klassischen Modestil wieder aufleben
Ob Marlene Dietrich mit den weitgeschnittenen Hosen und eleganten Damenfracks oder Audrey Hepburn mit ihren knöchellangen Caprihosen und den verspielten Etuikleidern, diese beiden Damen haben der Modewelt bis heute ihren Stempel aufgedrückt. Und wer sich heute diesem Stil verschreibt, der findet nicht nur die passenden Kleidungsstücke und Schuhe oder Frisuren wieder, auch das modische Accessoire Zigarette kann nun problemlos in das Outfit integriert werden. Denn dank der E-Zigarette muss man weder passionierte Raucherin sein, noch seine Umwelt mit schädlichem Rauch verpesten. Mit dieser neuen Technik beim Glimmstengel bleibt die Umgebung rauch- und nikotinfrei und der lässige Look ist trotzdem gewährleistet. Infos zu E-Zigaretten finden Sie hier.
Selbstbewusstsein und Lässigkeit braucht keinen Rauch
Ob frech, extravagant oder einfach nur total lässig, wer in der heutigen Zeit auf das angesagteste Accessoire der 50er und 60er Jahre nicht verzichten möchte, greift einfach zur neuen Technik und gibt seinem Look mit der E-Zigarette den letzten Schliff, der niemanden mehr gesundheitlich beeinträchtigt.

Jede Saison hat nicht nur ihre Modetrends und Fashion Highlights, sondern auch die Frisuren. Diese bestehen nun aus angesagten Kurzhaarschnitten, die die Individualität seiner Trägerin perfekt in Szene setzt und zum Hingucker wird.
Die Kurzhaarschnitte sind nun ein modisches Statement
Wer sich für den Blunt-Cut entscheidet, der setzt im wahrsten Sinn des Wortes ein haariges Zeichen. Denn diese Variante der Frisuren-Trends basiert auf einem exakten Schnitt, dessen Länge zwischen Ohrläppchen-Höhe und bis knapp über die Schultern variieren kann.
Auch was den Pony betrifft, lässt der Blunt viele Optionen zu, wobei klar ist, dass ein perfekt geschnittener Pony durchaus ein Gesicht gut in Szene setzen kann. Die Frisur wird entweder mit Schere oder sogar Haarschneidemaschine komplett ohne Stufen gearbeitet und benötigt auch etwas Styling. Am besten wirkt die Frisur, wenn man die Haare über eine flache Bürste föhnt oder über ein Glätteisen zieht.
Bei den Frisuren 2014 steht die Weiblichkeit im Focus
Die Frisuren-Trends zeigen nun aber auch die neue Weiblichkeit. Hier ist der Razor-Bob zu erwähnen, der eigentlich eine Bob-Variante mit unterschiedlichen Längen ist. Genau das macht seine Trägerin femininer und lässt sie weicher erscheinen als etwa der Blunt-Cut. Was die Technik der Frisur betrifft, so ist wahres Können des Friseurs gefragt, der die fedrige Außenlinie am besten dadurch erzeugt, dass die unteren drei Zentimeter der Haarlänge gekürzt werden.
Das ergibt einen leichten Look, der vor allem bei hellen Haarfarben wie Sandblond oder Brünett gut wirkt. Genau diese unterstreichen nämlich die Struktur der unterschiedlichen Längen. Bei den Frisuren 2014 ist der Razor-Bob die Variante mit den meisten Stylingoptionen, denn die Palette reicht hier von Lufttrocknen bis hin zum Kneten oder Föhnen über eine Rundbürste.
Wer einen besonderen Look haben möchte, kann die Haare sogar locker aufstecken oder Wellen formen und mit Glanzspray fixieren. Damit unterstreicht das Styling zusätzlich den ohnehin weiblichen Look.
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Auch pflegeleicht ist nun Trend
Für alle, die einfach eine unkomplizierte Frisur haben möchten, die dennoch trendig ist, ist der Shag zu empfehlen. Dieser ist im Grunde genommen ein durchgestufter Fransenschnitt, bei dem das Deckhaar kurz ist. Auch wenn es hier wieder unterschiedliche Frisuren-Trends gibt, besteht der Basisschnitt doch daraus, dass einfach beginnend am Oberkopf starke Stufen geschnitten werden, egal ob mit Schere oder Messer.
Unter den Frisuren 2014 ist dieser Kurzhaarschnitt der lässigste, was die Bezeichnung Shag eigentlich schon aussagt. Die Bezeichnung stammt nämlich aus dem Englischen „Shake“ für schütteln. Und genau so wird dieser Trend auch gestylt, einfach waschen, kurz schütteln und trocknen. Wer es aufwändiger mag, der kann die Haare kurz über Kopf föhnen oder aber auch für grafische Effekte durchs Glätteisen ziehen.
Ebenso unkompliziert gestaltet sich der Pixie Cut, der eher jungenhaft wirkt, aber nichts desto trotz seinen Reiz hat. Der Effekt besteht im wesentlichen darin, dass die exakt geschnittene Frisur durch unterschiedliche Längen viel Struktur erhält. Was das Styling betrifft, so ist hier einfach Föhnen und mit den Fingern in Form Kneten angesagt.
Kurzhaarfrisuren sind eindeutiger Trend
Trendbewusste Damen tragen nun also Kurzhaarfrisuren, deren Palette von sportlich-lässig bis hin zu frech reicht. Dass die Femininität dabei nicht auf der Strecke bleibt, ist exakten Schnitttechniken und verschiedenen Stylingmöglichkeiten zu verdanken, die jedem Look etwas sehr Individuelles verleiht. So werden die Frisuren-Trends zum Ausdruck einer neuen Weiblichkeit, die sich noch dazu sehr einfach stylen und umsetzen lässt.
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Königswinter gehört bislang nicht zu den bekanntesten Adressen, wenn es um das Shopping geht. Mit dem neuen Outletcenter Königswinter soll sich dies jedoch in absehbarer Zeit ändern – bereits in zwei Jahren könnte das neue Zentrum eingeweiht werden.
Ein Entwicklungsplan nach belgischem Vorbild
Vorgemacht, wie das Konzept funktioniert, haben es die nahen Nachbarn – z. B. das belgische Maasmechelen oder die kleine Stadt Roermond in den Niederlanden. In beiden Orten hat die Ansiedlung von Factory Outlet Centern und daran angeschlossene Unternehmen für einen sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen und eine sprudelnde Steuerquelle für die örtliche Gemeindekasse gesorgt.
Von diesen Beispielen hat sich auch Ulrich Nordhorn inspirieren lassen und so entstand der Gedanke, die derzeit marode Innenstadt in Königswinter mit Touristen und Kaufwilligen neu zu beleben. Seine Idee ist ein umfassendes Angebot, das sowohl Tagestouristen, Besucher aus der mittleren Umgebung als auch andere Reisende anspricht.
Mit seiner Lage am Rhein könnten insbesondere die Passagiere von Schiffskreuzfahrten auf einen Abstecher nach Königswinter gelockt werden. Auch Gäste aus Bonn sollen sich von den neuen Möglichkeiten angesprochen fühlen – mit weniger als 10 Kilometer Luftlinie werden diese nur wenige Minuten Fahrtzeit bis zu dem neuen Outletcenter Königswinter benötigen.
Mehr als 100 Geschäfte auf 20.000 Quadratmetern
Als Gelände wurde nach längerem Suchen das Areal der Firma Hayes-Lemmerz ausgewählt, in dem die bereits vorhandenen Industriebauten für ein besonderes Ensemble genutzt und durch einige neue Gebäude ergänzt werden sollen. Der Vorteil des Projektes: Das Gebiet wurde bereits von der Gemeinde Königswinter gekauft und ließe sich auf diese Weise ausgezeichnet nutzen.
In den durchgeführten Analysen wird davon ausgegangen, dass sich insgesamt eine Verkaufsfläche von rund 20.000 Quadratmetern umsetzen ließe. Davon würde ein guter Teil auf einige Ankermieter entfallen, die mit mehreren Geschäften von 600 bis 1000 Quadratmeter das operative Geschäft sichern und für eine langfristige Einnahmegarantie sorgen würden.
Der Rest entfiele auf mittlere und kleinere Anbieter, die von der Attraktivität des Standortes profitieren. Von dieser Mischung sollen insgesamt bis zu 2.000.000 Kunden in Jahr angelockt werden, beinahe die Hälfte davon wird Schätzungen zufolge auch der nahe gelegenen Innenstadt einen Besuch abstatten – und die dortige Wirtschaft beleben.
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Das Projekt ist noch in der Planungsphase
Bislang ist jedoch noch keine verbindliche Entscheidung getroffen worden, ob das Vorhaben des Outletcenters wirklich in die Tat umgesetzt wird. Zuletzt hatten ähnliche Planungen in der Region für teils heftige Proteste in umliegenden Gemeinden gesorgt, die eine erhöhte Belastung ihrer Infrastruktur ohne eine entsprechende Kompensation befürchteten.
Und auch in Königswinter selbst ist das Factory Outlet noch lange keine beschlossene Sache. Politisch wird noch über die Entwicklung gerungen, festlegen will sich dabei bislang noch niemand. Nun wird ein weiteres Gutachten erwartet, das die Auswirkungen einer derartigen Investition auf die unmittelbare Region ermittelt.
Ein Interesse an der Ausführung des Planes besteht derweil ohne Zweifel, so hat bereits der Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Trowista in Troisdorf das Outletcenter Königswinter als ein „sehr interessantes Projekt“ bezeichnet und zugesagt, eine Abstimmung unter den einzelnen Kommunen in die Wege zu leiten.
Große Hoffnungen, aber auch Bedenken
Es sind nicht nur die Kommunen, die derweil Vorbehalte äußern. Auch der zunehmende Handel im Internet könnte zu einer ernsthaften Konkurrenz werden. Das lässt sowohl die Umsätze im Einzelhandel zurückgehen als auch die Attraktivität von Factory Outlet Geschäften sinken. Aus diesem Grund sind die Verantwortlichen noch skeptisch, ob sich alle Prognosen erfüllen werden. Sollte allerdings eine Zusage erteilt werden, ist mit einem schnellen Baubeginn zu rechnen.
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Mode hat die Eigenschaft, in gewissen Ausprägungen von Form und Designs immer wieder zu kommen. Für die kommenden Winterkollektion haben die Designer nun das Paisley Muster neu entdeckt und lassen so mehr oder weniger das viktorianische Zeitalter zumindest mustertechnisch wieder aufleben.
Paisley Design erinnert an Hippie Bewegung
Die Assoziationskette zum Thema Paisley ist lang und reicht weit in die Geschichte der Kleidung zurück. Der Name des Stoffes stammt von einer kleinen schottischen Stadt und ist im 19. Jahrhundert entstanden. Es waren wieder einmal Soldaten, die B mit aufwändigen Mustern trugen, als sie in die Heimat zurück kehrten und ihre Liebsten mit diesen prächtigen Geschenken verwöhnten. Später war vor allem alteingesessener Landadel angetan von diesem feinen Muster, das vorwiegend auf Morgenmäntel, Einstecktüchern oder Westen vorkam.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere aber auch an die eigene Jugend, als die Hippiebewegung das florale Design entdeckte und diesem damit zu einem komplett anderen Image verhalf. Nun kehrt das Linsenmuster also wieder zurück und wird in diesem Winter als Ausdruck von Freigeist und einem Hauch Savoir-Vivre gefeiert. Damit scheint ein neuer Dandylook in der aktuellen Herrenmode geschaffen zu sein, der grundsätzlich jedem Mann steht, auch wenn dieser sich meist dem Thema mit etwas Unsicherheit nähert.
Paisley modern interpretiert als Highlight der Wintermode
Während in der Vergangenheit mit Paisley Muster vor allem farbliche Statements in Form von Accessoires abgegeben wurden, erobert das florale Design nun die Kleidung selbst. Einstecktücher, Krawatten oder Halstücher gehören also der Vergangenheit an, der Mann von Welt trägt im kommenden Winter vielmehr Sakkos und Smoking-Jackets mit All-over-Stickereien. Diese sind meist prächtig gearbeitet und überzeugen sowohl durch extravagante Details wie einen schwarzen Samtkragen als auch durch hervorragende Materialqualität.
Denn die Jacken und Oberteile sind entweder aus edlem Satin oder feiner Wolle gearbeitet, womit die einzelnen Stücke jedem Mann das gewisse Etwas verleihen. Die Farbkombinationen bleiben daher auch eher dezent und zurück halten, die meisten Modelle sind in burgunderrot oder nachtblau mit schwarzen Details gehalten. Wer es kühler bevorzugt, der greift zu ausgefallenen Paisley-Kreationen mit quasi üppigen Blumenwiesen auf dem Rücken und Spitzenrevers. Die Farben hierbei sind dezentes Grau oder helles Beige.
Paisley muss man(n) tragen können
Auch wenn es bei den Designern herrlich bunt und manchmal blütentechnisch durchaus chaotisch zugeht, muss klar sein, dass im Alltag Paisley nur sehr dezent getragen werden kann. Das heißt, wer nicht zwei Teile vom exakt gleichen Muster im Schrank hängen hat, der sollte die Devise beachten: Weniger ist mehr. Auch gilt, dass das florale Design vor allem in der Abendmode gut ankommt, für den Tageslook ist er mit absoluter Vorsicht zu genießen. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, der greift zu schwarzen oder anthrazitfarbenen Stücken mit leichtem Schimmer, die im Idealfall aus Seide oder merzierisierter Baumwolle gearbeitet sind.
Wer ein besticktes Sakko wählt, der sollte in jedem Fall ein schlichtes Hemd dazu kombinieren, das mit Fliege oder einfach offen getragen wird. Meister des Paisley Muster würden allerdings niemals eine Krawatte dazu tragen.
Modetrend für Profis und besondere Anlässe
Dass der Modetrend des Paisley ein Revival erlebt, ist seiner Farbenpracht und herrlichen Musterung zu verdanken. Klar ist aber, dass er nur von Profis getragen werden sollte und nicht für alle Gelegenheiten passt. Dann wirkt er besonders lässig und lässt Erinnerungen an charmante Dandys und Gentlemen aufkommen.
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In der Modeszene ist es längst nicht Neues mehr, auf neue Werte zu setzen und diese in den aktuellen Kollektionen durch namhafte Models zu präsentieren. So macht es auch der große schwedische Kleiderkonzern, der nun sein Engagement für nachhaltige Mode in zwei eigenen Linien auf den Markt bringt.
Die Concious Collection 2014 zeigt Achtsamkeit in der Mode
Nun wurden ersten Bilder und Ausschnitte aus dem Lookbook der Concious Collection von H&M präsentiert. Der Konzern setzt sich mit dieser Linie und der Concious Exclusive Collection wieder für Nachhaltigkeit in der Modeszene ein und präsentiert elegante wie verspielt romantische Modelle, die sich jede Frau leisten kann. Supermodel Amber Valetta gibt den beiden Kollektionen, die ab Anfang April in den Läden hängen werden, ihr Gesicht und präsentiert erste Modelle vorab.
Gleichzeitig gibt es Ausschnitte aus den Lookbooks beider Kollektionen für namhafte Modejournale und Auskünfte über die Preisgestaltung sowie interessantes Videomaterial für das Making-of zur Kampagne. Alles in Allem überzeugt der schwedische Modekonzern mit schönen Teilen, die jede fashionista mit ruhigem Gewissen tragen kann.
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Günstiges Preissegment für nachhaltige Trends
Amber Valeta, einstiges Supermodel aus den 90er Jahren, löst in der aktuellen Concious Collection 2014 Kampagne die französische Schauspielerin Vanessa Paradis ab, die im letzten Jahr ihr Gesicht zur Verfügung stellte. Beiden Models gemeinsam ist es ein Anliegen, ihren Namen in der Öffentlichkeit damit in Zusammenhang zu bringen, dass man in jedem Fall achtsam gegenüber Mensch und Natur sein kann und dennoch nicht auf modische Trends verzichten muss.
Beide Kollektionen, Concious Collection sowie Concious Collection Exklusive verkörpert Kleidung und Mode für Menschen, die besser aussehen möchten und genau deswegen auch Dinge besser machen. Preislich sind die Teile wie bei H&M üblich im günstigen Segment angesiedelt und bewegen sich zwischen 9,95 Euro für einen Rock im Vokuhila-Stil bis hin zu 399,00 Euro für ein weißes Rüschenkleid aus der Exclusive Collection.
Videomaterial zeigt erste Einblicke
Wer nicht bis April warten möchte, um einen Eindruck der neuen Kollektionen zu erhalten, kann sich auch das Videomaterial ansehen. Auch eine Bildergalerie gibt erste Einblicke über die einzelnen Teile. Interessant sind vor allem die Stücke aus der Concious Exclusive Line, für die nun erstmals Ever Manifesto verantwortlich zeichnet.
Diese ist eine unabhängig tätige Ideenfabrik, die vor einigen Jahren von Alexia Niedzielski und Elizabeth von Guttmann gegründet wurde. Das oberste Prinzip dieser beiden Modedesignerinnen ist es ebenfalls, nachhaltige Mode herzustellen und zu beweisen, dass diese alles andere als langweilig oder schlabbrig aussehen muss. Dass die Beiden ihr Handwerk beherrschen, haben sie längst bewiesen.
Unter anderem durch die ehemalige Kooperation mit Gucci. Für die neue H&M Kollektion wurden sie durch einen Mix aus Flamenco und Boheme, was sich vor allem in bestickten Oberteilen und Rüschen ausdrückt. Auch Perlendetails an Ausschnitt und Rocksäumen sowie feminine Spitzenkleider sind in der neuen Kollektion zu finden. Amber Valetta zeigt romantische Looks in zarten Farben, die jeder Frau schmeicheln und ihre Persönlichkeit unterstreichen.
Die Concious Collection 2014 überzeugt durch einen femininen Touch
Alles in allem bietet der schwedische Textilriese einen sehr weiblichen und natürlichen Look, den jede fashionista gerne trägt, da sich hier Trendiges mit Umweltnachhaltigkeit perfekt verbinden lässt. Und schließlich ist der Style von Amber Valetta ja auch ein Vorbild, dem junge Frauen von der Straße durchaus gerecht werden möchten und nun auch können.
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Auch wenn einzelne Stücke aus der Mode immer wieder Trends unterworfen sind, gibt es auch die guten alten Klassiker. Dazu gehört auch das Poloshirt, das einst in den 30er Jahren als Sportbekleidung konzipiert wurde und seither längst zum Musthave in jeden sportlichen Kleiderschrank geworden ist.
In Indien entwickelt erobert das Poloshirt die ganze Welt
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das trendige Kleidungsstück für den Polosport entwickelt, bevor es in den 30er Jahren für den Tennissport entsprechend modifiziert wurde. Aus Material mit hoher Qualität und mit viel Liebe zum Detail verarbeitet, hat es seither die Modewelt erobert und findet sich mittlerweile ähnlich wie Jeans oder weißes T-Shirt in fast jedem Kleiderschrank.
Viele namhafte Designer haben das funktionale und gleichzeitig optisch überzeugende Kleidungsstück entdeckt und es in ihren Kollektionen mit noch mehr Popularität versehen. Denn hier findet sich einfach perfekter Tragekomfort mit schlichter sportlicher Eleganz, die sowohl durch die Druckknöpfe am Ausschnitt als auch den Kragen, der teilweise hochgestellt wird, zum Ausdruck kommt.
Das Polo als Allrounder der Modeszene
Heutzutage gilt das Polo als Allrounder in der Modeszene, denn es lässt sich sowohl zum Sport als auch zum lässigen Freizeitlook perfekt kombinieren. Ob auf dem Golfplatz oder zum Wandern in den Bergen, zum entspannten Stadtbummel im Urlaub oder einfach zum relaxten Alltag mit der Familie, mit diesem Kleidungsstück ist man gleichzeitig bequem und dennoch stilsicher gekleidet.
Es lässt sich auch perfekt kombinieren, denn sowohl zur lässigen Jeans als auch zu luftigen Chinos passt es hervorragend. Wer lieber Röcke trägt, kann auch dazu ein Polo kombinieren. Wobei man es in Sachen Mode 2014 durchaus im Rockbund trägt und die Taille dazu mit einem Gürtel betont.
Vor allem in den 80er Jahren fanden Poloshirts viel Beachtung und wurden von Männern und Frauen gleichermaßen gerne getragen. Wer damals etwas extravagant wirken wollte, stellte den Kragen einfach auf. Vor allem Jugendliche und die sogenannte Hipster-Bewegung legte auf dieses Merkmal erhöhten Wert und wollte damit gegen den Strom der modischen Einheit schwimmen.
Revival in der Mode 2014 ist einzigartig
Das etwas biedere langweilige Image haben Poloshirts mittlerweile abgelegt. Etwas überschnitten in Weiß wird es extravagant kombiniert und mit ungewöhnlichen Teilen getragen.- So etwa sieht man in diesem Sommer häufig oversized Modelle zum feinen Spitzenrock oder aber zum ausgestellten Rock im Look der 50er Jahre. Oder aber man trägt es verkürzt zu hüfthohen Jeans und derben Sneakern.
Auch das Material ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Ursprünglich sogenannte Pikee-Baumwolle, die sich durch hohe Luftdurchlässigkeit und perfekten Tragekomfort auszeichnet, gibt es nun Modelle aus Seide oder Baumwolle. Geblieben ist das Merkmal des gerippten Kragens und der zwei Knöpfe an der Kragenleiste, die entweder mit Knopfloch oder einfach per Druckverschluss geöffnet oder geschlossen werden können.
Auch wenn das traditionelle Poloshirt kurze Ärmel hat und gerade geschnitten ist, findet sich in der Mode 2014 Modelle, die figurbetonter gearbeitet sind oder aber lange Ärmel aufweisen. Gerade der taillenenge Schnitt lässt das trendige Kleidungsstück etwas femininer und graziler erscheinen.
Ein Poloshirt ist Klassiker und It-Piece zugleich
Ob man nun den lässigen Freizeitlook bevorzugt oder einfach auch einmal im Büro auf die klassische Bluse verzichten möchte, mit einem Polo ist man gleichzeitig gut und bequem gekleidet. Die zahlreichen Farbvariationen und Designs bieten vielfache Kombinationsmöglichkeiten an und runden einen perfekten modischen Look ab.
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Bildquelle: Ekkamai Chaikanta – Shutterstock.com

Jede modebewusste Dame weiß, dass ein Outfit erst richtig perfekt ist, wenn der passende Schmuck die Optik abrundet. Doch aktuell geht es um mehr, denn an Hals, Ohren und Handgelenken glitzert und funkelt es, dass es eine wahre Freude ist. Opulente Ketten finden sich in den Kollektionen für Schmuck 2014 ebenso wie klobige Armreifen und Bänder bzw. auffällige Ohrgehänge und Fingerringe.
Bunte Steine sind wahre Hingucker
Wer sich nun in den Schmuckläden und bei namhaften Designern so umsieht, der findet meist extravagante Stücke, die mit prächtigen Schmucksteinen auffallen. Understatement ist damit nun abgemeldet, frau zeigt was sie hat und das so auffällig wie möglich. Aufwändig verarbeitete Statement-Ketten punkten durch bunte Steine in Rot oder Blau und Orange und liefern so echte Hingucker.
Auch am Finger darf es nun funkeln, denn hier geht es ebenso farbenprächtig zu. Große Steine in schlichten sachlichen Fassungen oder aber aufwändig verarbeitet, lenken den Blick auf gepflegte Hände und setzen so modisch ein Zeichen.
Klar ist aber, dass so auffälliger Schmuck zu einem eher dezenten Outfit getragen werden sollte. Wer also ein klassisches Outfit trägt, kann mit auffälligen Pretiosen glänzen. Wer bereits den Rock oder das Top mit bunten Steinen verziert hat, sollte sich beim Schmuck eher zurück halten und zu einfarbigem Silber- oder Goldstücken greifen.
Perlen sind wieder angesagt
Ein Revival der besonderen Art erlebt beim Schmuck 2014 die Perle, die nun gar nicht mehr hausbacken oder altmodisch gilt. Entweder als klassische Kette, die nun länger ist und durchaus bis zum Bauchnabel reichen kann, oder als einzelner Ohrstecker, überzeugt das edle Teil nun sowohl beim lässigen Jeansoutfit als auch zum eleganten Abendkleid.
Rosafarbene oder graue Exemplare machen sich zudem gut als Hingucker für einen besonderen Ring, die meist kunstvoll aber dennoch massiv gearbeitet sind und so optische Highlights an gepflegten Händen werden. Wer sich für eine traditionelle Perlenkette entscheidet, der sollte auf auffällig verarbeitete Verschlussformen achten.
Diese können in Ringform noch einen kleinen Anhänger in Tierform beinhalten, der den klassischen Touch des Materials etwas aufbricht und so mehr oder weniger einen Stilbruch setzt.
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Extravaganz beim Schmuck 2014 ist nun angesagt
Wer es in Sachen Accessoires und Schmuck nun auffällig und extravagant mag, der liegt in diesem Jahr genau richtig. Denn sowohl Halsketten als auch Armbänder sind nun alles andere als klassisch und schlicht. Wie wäre es mit einer auffälligen Rückenkette, die derzeit bei Stars und Sternchen am Roten Teppich sehr beliebt ist?
Aber auch Exemplare, die Kette und Ohrring zugleich sind, fallen nun auf und sind sehr extravagant. Diese doppeltfunktionalen Schmuckstücke sind in diesem Jahr mehr als angesagt. Auch die Version Fingerring mit Kette bis zu einem schlichten Armreifen ist sehr beliebt und überzeugt durch einen perfekten optischen Effekt.
Wer es auffällig mag, aber nicht zu extravagant, der greift nun zu prächtigen Armspangen oder Handspangen, die über dem Handrücken getragen werden. An den Ohren gibt es sogenannte Ear Cuffs zu finden, die als Ohrklemmen überzeugen und in prachtvoller Goldoptik glänzen.
Ob bunt oder fantasievoll, angesagte Schmuckstücke fällt auf
Ohrringe, Klemmen oder optisch überzeugende Halsketten, klar ist, dass nun Auffallen angesagt ist. Ob man das mit monströsen Ketten und Anhängern in Tierform macht oder einfach, indem man glitzernde und funkelnde Materialien verwendet, bleibt jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass man mit Schmuck 2014 in herrlicher Optik jedenfalls punktet.
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Bildquelle: Forewer – Shutterstock.com
Ein neues Schlagwort erobert seit kurzem die Modeszene. Die Rede ist von Normcore, einer Wortmischung aus „normal“ und „hardcore“. Anhänger dieses Trends kleiden sich wie ganz normale Männer, die vorwiegend im Supermarkt einkaufen und wirken, als müssten sie ihre Finanzen im Auge behalten.
Der Look erinnert an die die Mode der 90er
Sich wie normale Leute also zu kleiden, das ist nun angesagt. Doch was gilt eigentlich als normal? Stonewashed Jeans, Fleece-Weste und Rollkragenpulli und silberfarbene Sneaker sind wesentliche Bestandteile des Looks, der irgendwie an die Mode der 90er Jahre erinnert. Vorbilder der heutigen Bewegung sind unter anderem der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobbs oder aber der Hauptdarsteller der US-amerikanischen Serie Seinfield.
Geprägt hat den Begriff der Normcore die Trendagentur K-Hole, die darunter auch im wesentliche eine Zuspitzung aus der Hipster-Bewegung sieht. Denn gerade dabei ging es immer um Abgrenzung und Anderssein, obwohl der Look dann im wesentlichen irgendwie in Uniformität endete.
Besonders und doch normal
Die heutige Gesellschaft ist mit dem Problem konfrontiert, dass alle irgendwie besonders sein möchten. mit dem neuen Modetrend wird hier eine Gegenbewegung gestartet, denn normal ist plötzlich angesagt. Bequeme Jeans mit weiten Pullis und Beanies, um eine nicht ganz perfekte Frisur zu kaschieren, sind ebenso angesagt wie der Look der Stars, die manchmal gewollt „einfach“ den Fotografen vor die Linse laufen.
Die Schöpfer dieses Begriffes, eine Gruppe junger Leute in den USA, prägen die Aussage, dass der Wunsch nach dem Anderssein nun durch die Normalität des Alltags abgelöst wird, um einfach der Belastung entgehen zu können, ständig anders sein zu müssen als die anderen.
Das bedeutet, man trägt einfach komplett normale Klamotten, die ja nicht auffallen. Eine Orientierungshilfe bieten auch die Looks der amerikanischen Touristen, Jeans, Käppi und Funktionskleidung, wenn es wärmer wird, kommt noch ein No-Name-T-Shirt und Tennissocken sowie festes Schuhwerk dazu. Was normalerweise gar nicht geht, ist jetzt ultimativ angesagt.
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Mode soll keine Rückschlüsse auf individuelle Persönlichkeit zulassen
Während grundsätzlich Mode immer als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit gesehen wurde und man seine positiven Seiten durch gekonnte Kleidung perfekt in Szene setzte, geht es bei Normcore darum, dass aufgrund des Outfits keinerlei Rückschlüsse auf Alter, Szenezugehörigkeit oder sozialer Status möglich werden. Zusätzlich ist eine Gegenbewegung zum Zeitgeist erkennbar, denn authentisch und immer individuell sein zu wollen, ist auf die Dauer extrem anstrengend.
Damit verspricht der Normcore-Style echte modische Freiheit. Denn Markenbewusstsein und der Hype um Fashionblogs und Stilberatung musste abgelöst werden, nun besteht der persönliche Stil im Normalen, Alltäglichen.
Damit geht die Modebewegung aber auch ein Stück weit ins das Gesellschaftskritische, denn man will sich aus der Masse nicht mehr abheben und nicht mehr zeigen, was und wie viel man hat. Wer einst darauf setzte, sein Image durch teure Markenware gekonnt in Szene zu setzen, ist nun mehr als out. Bollerjeans und Oberteile wie Pullis oder T-Shirts haben bedruckten Shirts und Skinny Jeans den Rang abgelaufen.
Normal und doch ganz anders
Dass Mode immer wieder auch mal Ausdruck der Zugehörigkeit einer gewissen Gesellschaftsschicht ist, gilt als Tradition und wird auch durch die neue Bewegung nicht bestritten. Doch es mag für Promis und Normalos gleichermaßen echt befreiend wirken, einfach mal bequeme Kleidung und entsprechendes Schuhwerk zu tragen, ohne darauf zu achten, wie man am besten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zieht oder modischen Erwartungen gerecht wird.
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Bildquelle: shutterstock.com – conrado