Author Archives: Laura Seifert

Durchsichtige handyhülle mit weißen Muster auf Holzuntergrund

Mit der persönlichen Handyhülle zum persönlichen Alleskönner: Die schönsten Handyhüllen verleihen dem Handy einen optischen Eigenwert. Eine große Auswahl und eine breite Stilrichtung machen das Handy zum individuellen Lifestyle-Faktor. Immer mehr Personen stimmen daher sogar Handyhülle und Outfit auseinander ab. 

Per Handyhülle Individualität erreichen

Das Handy gehört unlängst zur Grundausstattung. Die klassische Variante im Klappformat samt getrenntem Bildschirm und mechanischer Tastatur hat jedoch ausgedient: Smartphones haben das Ruder der Mobilfunkbranche übernommen. Die kleinen Alleskönner ähneln sich jedoch in etlichen Äußerlichkeiten. So besteht die Front eines solchen Hightech-Handys mehr und mehr lediglich aus dem Bildschirm – es entsteht ein gewisser Allerweltslook.

Doch jeder Handybesitzer ist bekanntlich verschieden, und da das Handy ohne Frage den persönlichen Stil seines Besitzers widerspiegelt, suchen viele kreative Köpfe nach Möglichkeiten, ihrem Handy Individualität zu verleihen. Genau dies ist mit einer Handyhülle möglich: Es muss längst kein schlichter Kunststoffbeschlag das Gehäuse zieren, denn die Auswahl an Handyhüllen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. So kann das Handy im Handumdrehen von der breiten Konkurrenz unterschieden werden und perfekt mit den eigenen Outfitfarben harmonieren.

Designtypen mit persönlichem Charme

Damit eine Handyhülle den passenden Begleiter abgibt, muss das Aussehen der Handyhülle selbstverständlich mit dem Stil, dem Outfit und dem Charakter des Nutzers übereinstimmen. Die schönsten Handyhüllen aufzuzählen, ist folglich kaum möglich. Ein paar Beispiele geben jedoch gut die Breite an Handyhüllen wieder und liefern interessante Anregungen.

Beispielsweise können Hüllen grundsätzlich in den verschiedensten Farben und in den verschiedensten Mustern gehalten sein: Angefangen von Marineblau über Knallgelb bis hin zu Pianoweiß darf mittlerweile auf die gesamte Farbpalette zugegriffen werden. Zudem sind manche Hüllen mit ganz individuellen Motiven versehen:

  • Tiere,
  • Comicfiguren,
  • Bauwerke und
  • Fantasiegeschöpfe à la Einhorn & Co.

zieren derweil die eine oder andere Handyhülle. Sogar Kunstwerke wie berühmte Gemälde eignen sich als Motive.

Reiseratgeber

Entscheide dich für dein Lieblingsmaterial

Grundsätzlich herrscht auch in puncto Material Entscheidungsfreiheit: Kunststoff, Leder, Plüsch und verschiedene Gummisorten verkörpern derweil die meist genutzten Handyhüllenformen. Für einen hohen Luxusfaktor sorgen wiederum Hüllen aus Aluminium, die mit zusätzlichen Lackierungen versehen sind: In Silber oder Gold funkelt das Handy insbesondere unter Sonnenschein wie kein anderes Modell.

Die schönsten Handyhüllen selbst kreieren

Neben den allgemeinen Handyhüllen, die vor allem dem Schutz des Handys vor unsanften Stürzen dienen, gibt es auch die Möglichkeit mithilfe einiger kleiner Besonderheiten den Style anzuheben. Seit einiger Zeit bieten nämlich professionelle Hüllengestalter ihre Dienste an. Hierbei handelt es sich um Webseitenportale, auf denen die ganz persönliche Handyhülle erstellt werden kann. So sind nicht nur Farbmuster und Material variierbar: Eigene Fotos und ganz individuelle Zusätze wie Strasssteine machen die Handyhülle zum absoluten Hingucker.

Um sich nicht nur mit einem einzigen Design die Zeit beim Chatten, Spielen und Surfen vertreiben zu müssen, lassen sich die Handyhüllen zudem schnell austauschen: Dank cleverer Clipsysteme geht der Hüllentausch im Handumdrehen von der Bühne, sodass je nach Anlass ein unterschiedlicher Look genutzt werden kann.

Freizeitklamotte, Bürodress oder Abendkleid – solch eine Handyhülle darf mit dem Outfit stets Hand in Hand gehen.

Video: 8 DIY Handyhüllen

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Wer suchet, der findet

Die Welt an Handyhüllen ist groß und die Suche nach den schönsten Handyhüllen ist kein einfaches Unterfangen. Die professionellen Hüllendesigner ermöglichen es jedoch allemal, in den Genuss der perfekten Handyhülle zu gelangen und dem mobilen Alltagsbegleiter einen ganz persönlichen Stil einzuverleiben. Ganz gleich also, ob ein seriöser, wilder oder künstlerisch angehauchter Charakter gefragt ist: Mit einer Handyhülle darf jedes Outfit ergänzt, wenn nicht gar optimiert werden. Welche Handyhülle es sein soll, ist jedoch jedem Besitzer selbst überlassen. Und so bleibt es dabei: Die Qual der Wahl bleibt Sache eines jeden Einzelnen.

Titelbild: ©istock.com – hiindy22


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Laura Seifert

Frau misst Brustumfang unterhalb des HBs

Er gehört zu den intimsten Wäschestücken einer Frau. Er stützt, ziert und verführt – ein Büstenhalter ist praktisch und schön zugleich. Was einen perfekten BH ausmacht und wie ein BH richtig sitzen muss, darauf soll im Folgenden eine Antwort gefunden werden.

Ein Wäschestück mit Geschichte

Bereits in der Antike bedeckten und stützten Frauen ihre Brüste mit einem Streifen aus Textil oder Leder. Im Mittelalter wurden ärmellose Hemden mit eingearbeiteten Körbchen getragen. Umhüllten am Anfang des 19. Jahrhunderts noch Leibchen die weibliche Brust, begann in genau diesem Jahrhundert der Siegeszug des Büstenhalters in der heutigen Gestalt. Die Idee, zwei Körbchen mit Trägern zu verbinden, um die Brust zu halten, verdrängte mehr und mehr das Mieder.

Frühe BH-Modelle wurden aus dem Naturmaterial Leinen gefertigt. Bereits kurze Zeit später dominierten

  • Naturseide,
  • Musselin als Gemisch von Wolle und Baumwolle,
  • oder ein aus Leinen und Baumwolle bestehender Batist.

Mit der Nutzung von Kunstfasern eröffneten sich neue Möglichkeiten für einen besseren Sitz und hohen Tragekomfort. Anschmiegsam und elastisch, zart und dennoch stützend, mit und ohne Verschluss – diese Eigenschaften eines BHs sind heute nicht mehr wegzudenken.

Video: Wäsche ABC – Tipps für verschiedene BH-Größen

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Der Weg zum perfekten Sitz des BHs

Statistiken besagen, dass eine Vielzahl von Frauen die falsche BH-Größe trägt. Wie ein BH richtig sitzen muss – diese Frage ist offensichtlich schwierig zu beantworten. Umso wichtiger erscheint der Blick auf die Details.

Die Größe eines BH’s wird als Kombination aus Körbchengröße und Brustumfang angegeben.

Mit Hilfe einer Maßtabelle und durch das Vermessen der Brust wird die passende Körbchengröße ermittelt. Durch Anprobieren wird anschließend festgestellt, ob die Brüste tatsächlich vollständig von den Körbchen umschlossen werden. In einem zweiten Schritt wird das sogenannte Unterbrustband in Augenschein genommen. Durch Messen wird der Brustumfang unterhalb der Brüste ermittelt. Je nach individuellen Maßen und Körperfigur kann ein schmales oder ein breiteres Unterbrustband von Vorteil sein. Erst in Kombination von Unterbrustband und Körbchen wird ein vollständigerer Blick auf die Passgenauigkeit möglich.

In einem letzten Schritt müssen die BH-Träger optimiert werden. Träger sollten niemals einschneiden oder zu wenig Halt geben. Ein Einengen oder Verrutschen der Brüste muss ausgeschlossen werden können. BH-Körbchen mit oder ohne Bügel – hier scheiden sich die Geister. Ein Bügel kann zur Stabilisierung der Brust beitragen, aber auch in die Haut einschneiden. Hier kommt es auf den Einzelfall, also den jeweiligen Schnitt an. Im Zweifel gilt dasselbe wie beim Bikini, das heißt Frauen mit einer größeren Brust sollten eher einen BH mit und Frauen mit einer kleineren Brust einen BH ohne Bügel wählen.

Reiseratgeber

Die Rolle von Formen und Materialien

Wie ein BH richtig sitzen muss, dies bestimmen auch Schnittform und Materialauswahl. Nicht alles, was chic aussieht, ist auch passfähig und erfüllt den eigentlichen Zweck eines BHs. Leider.
Allerdings kann folgende Grundformel angewendet werden: Kleine Brüste können optisch geschickt in Szene gesetzt werden, während zu große Brüste auf Wunsch kaschierbar sind.

Gefütterte Körbchen und Stützbügel verhelfen kleineren Brüsten zu größerer Wirkung. Weiche, anschmiegsame und dennoch stützfähige Materialien geben großen Brüsten Halt, verleihen ihnen eine schöne Form und schützen vor Rückenbeschwerden. Spitze – dieses Material liebt beinahe jede Trägerin. Spitze kommt in kleinen und großen Größen zum Einsatz, ohne die praktische Seite des BHs einzuschränken.

Ein BH-Kauf im Fachgeschäft mit kompetenter Beratung verhilft der Trägerin zum perfekten Sitz ihres Wäschestücks. Alternativ muss „Frau“ gut messen und den für ihre Körperform passenden Schnitt auswählen. Wie muss ein BH richtig sitzen? Die Antwort ist keine Hexerei, sondern mit Maßband und Augenmaß zu finden!

Titelbild: ©istock.com – Anetlanda


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Laura Seifert

Ein Oberteil aus Rasen mit zwei sich schüttelnden Händen darauf

Das Frühjahr läutet traditionsgemäß den Wechsel der warmen Kleidung gegen solche aus leichten Stoffen und freundlichen Farben ein. Doch auch vor dem Einkauf einer neuen Garderobe sollte über Nachhaltigkeit und fairen Handel nachgedacht werden.

Je teurer desto fairer?

Die landläufige Meinung zum Fair Trade ist, dass teure Produkte auch fair gehandelt werden. Deshalb greifen verantwortungsbewusste Verbraucher gerne zu teurer und überteuerter Ware, ohne sich jedoch explizit über die Herstellung dieser Kleidungsstücke zu informieren. Es wird zu wenig hinterfragt, welche Bekleidung in welchem Land und zu welchen Arbeitsbedingungen hergestellt wird.

Dabei gibt es gut sichtbare Indikatoren, die auf schlechte Behandlung der Arbeiter und noch schlechtere Bezahlung hinweisen. Zunächst einmal wird ein Shirt, dass zum Dumpingpreis verkauft wird, kaum signalisieren, dass ein Arbeiter einen gerechten Lohn erhalten hat. Doch auch wenn das Shirt hochpreisig ist, gibt dies noch lange keine Garantie auf fairen Handel. Es gibt einige Online-Anbieter, die ein Sortiment fair gehandelter Kleidung anbieten.

Sind Markenartikel immer fair gehandelt?

Tatsächlich muss diese Frage klar verneint werden. Nur die wenigsten Anbieter im Hochpreissegment bieten Fair Trade Ware in ihrem Sortiment an. Mitunter ist es so, dass die Waren der Discounter in denselben Herstellungsstätten gefertigt werden, wie auch die des Markenanbieters.

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Je teurer desto besser?

Der Unterschied der Bekleidungsstücke liegt hier lediglich in der Wertigkeit der verarbeiteten Stoffe und Materialien. Keinesfalls gibt der Preis Ausschlag darüber, ob ein Arbeiter einen Mindestlohn erhalten hat, oder wie seine Arbeitsbedingungen im Allgemeinen sind.

 

Streng genommen kann davon ausgegangen werden, dass Label aus folgenden Ländern ein Hinweis auf schlechte Bezahlung und noch miesere Arbeitsbedingungen sind:

  • Bangladesch
  • Indien
  • China
  • Pakistan
  • Indonesien

Auch Lateinamerika produziert unter teilweise schlimmsten Bedingungen Bekleidung für die westliche Welt.

Europäische Produktionsstätten als Garant für Fair Trade?

Ein Irrglaube ist es, dass Kleidung mit europäischen Labeln ausschließlich dem Fair Trade unterliegen. Doch das Etikett trügt. Trägt ein Hemd ein italienisches Label, muss nicht davon ausgegangen werden, dass die Verarbeitung in Italien stattfand.

Es ist durchaus denkbar das lediglich ein Reißverschluss in Italien eingenäht wurde. Der Rest des Hemds kann sowohl in Bangladesch als auch in China hergestellt worden sein. Allein ein europäisches Herstellungsland gibt keinen Aufschluss über die tatsächliche Produktionsstätte von Kleidungsstücken. Geschickt nutzt hier die Kleidungsindustrie eine große Lücke in der Gesetzgebung.

Woran ist Fair Trade erkennbar?

Letztlich hat die Fair Trade Industrie einige wenige Label entwickelt, die auf den gerechten Handel hinweisen. Leider beziehen sich die bekanntesten Label nur darauf, dass beispielsweise ein im Herstellungsland angemessener Lohn bezahlt wird.

Dies ist in Bangladesch sehr wenig. Das Fair Trade Label für die Textilindustrie zeigt zumindest an, dass der Bauer die Rohstoffe angemessen bezahlt bekommt. Somit sind er und die Arbeiter auf seiner Plantage einigermaßen gerecht entlohnt.

Jedoch bezieht sich dieses Label nicht auf den Lohn der Textilverarbeiter. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gespräche und Pläne, um einen fairen Handel in der Textilindustrie für den Verbraucher erkennbar und sichtbar zu machen. Doch bis heute gibt es noch keine zufriedenstellende Lösung.

Also hilft es beim Einkaufen nur, die Verkäuferinnen zu fragen, oder sich vorab im Internet über diverse Anbieter von fair gehandelter Bekleidung zu informieren. Doch auch das Thema Nachhaltigkeit wird beim Kauf von Bekleidung großgeschrieben. Mehr und mehr sogenannte Kleiderzirkel verkaufen zu günstigen Preisen gut erhaltene und bereits getragene Ware. Dabei wird nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Rohstoffe.

Titelbild: ©istock.com – Petmal


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Laura Seifert

Weißes Hochzeitskleid auf weißem Bettlacken

Eine Hochzeit selbst zu feiern oder auch nur als Gast oder Trauzeuge oder auch Eltern eines Blumenkindes Geschenke und Accessoires hierfür einkaufen zu müssen, kann ein teures Vergnügen werden. Primark hat hierfür nun einen Produktbereich, in dem viele Hochzeitsaccessoires zu einem wirklich günstigen Preis angeboten werden.

Vom Blumenmädchen-Outfit bis zu sexy Dessous für die Braut

Das Produktsortiment von Primark ist sehr umfassend, was die Hochzeitsaccessoires angeht. Ob man als Eltern eines Blumenkindes das passende Kleid für ein Blumenmädchen sucht, ob man sich dafür bereit erklärt hat, die Dekoration der Hochzeitsfeierlichkeiten zu übernehmen oder ob die Braut selbst sexy Dessous sucht, die unter dem Kleid das Outfit abrunden – Primark bietet für jeden Bedarf die richtigen Produkte.

Die Auswahl ist riesig, es gibt für jeden Geschmack das passende Angebot und weil die Preise wirklich günstig gestaltet sind, sprengt der Einkauf der entsprechenden Accessoires nicht mehr das Budget für die ansonsten schon sehr teure Ausrichtung der Hochzeit.

Die Preise für die Hochzeitsaccessoires sind unschlagbar günstig

Wer sich für die Ausstattung bei Primark entscheidet, kann wirklich viel Geld sparen. Bedenkt man, dass Kleider für die Blumenkinder beispielsweise bereits ab 14 Euro angeboten werden, lässt sich schnell errechnen, wie hoch die Einsparungen bei der Ausstattung der Hochzeit ausfallen können und dass der Einkauf wirklich  sehr günstig ausfällt. Das gleiche gilt für die Dekoration und auch die Dessous, die die Braut als „Darunter“ für das Hochzeitskleid und für die nachfolgende Hochzeitsnacht erwerben kann.

Zu bedenken gilt allerdings, dass es sich bei der sehr preiswerten Ware nicht unbedingt um sehr hochwertige Produkte handelt. Das bedeutet, dass eine Braut beispielsweise die Dessous nur in Standardgrößen erhält und dass hier auch nicht die höchste Qualität bei BH und Co. geboten wird. Größere Größen oder nachhaltige Kleidung sollte niemand erwarten.

Vorteile von Primark:

  • Dessous für die Braut
  • Ausstattung für die Blumenkinder
  • Dekoration für die Hochzeit

zu günstigen Preisen und in großer Auswahl.

Fair Trade sollte bei den günstigen Preisen nicht erwartet werden

Wer auf faire Bedingungen bei der Produktion von Kleidung und anderen Waren für die Hochzeit und auch sonst beim Einkauf setzt, ist allerdings bei Primark falsch aufgehoben. Die sehr günstigen Preise können nur geboten werden, weil es eben auch Menschen gibt, die die Produkte für einen geringen Lohn produzieren.

Reiseratgeber

Preis vor Fairness

Wer sich hier fair verhalten möchte, sollte eher auf Fair-Trade-Produkte zu allerdings höheren Preisen oder eventuell auch auf Second-Hand-Ware zurückgreifen, um auch die Hochzeit mit gutem Gewissen auszustatten.

Primark ist günstig für die Hochzeitsausstattung – hat aber auch Nachteile

Wer viel Geld sparen will bei der Hochzeitsausstattung, ist mit dem neuen Produktbereich von Primark gut versorgt. Vom Blumenmädchenkleid über die Brautaccessoires bis zu Dekoration findet sich hier alles für die Hochzeit zum günstigen Preis.

Video: Hochzeitsstyling

Allerdings sollte jeder Käufer sich auch bewusst machen, dass Abstriche bei diesen günstigen Preisen gemacht werden müssen. Das heißt, dass die Qualität nicht besonders hochwertig ist, dass eine Braut ihre Dessous dort nur findet, wenn sie eine Standardgröße trägt und dass zudem Fair Trade keine Berücksichtigung findet.

Titelbild: ©istock.com – taweesak11


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Laura Seifert

Junge Frau beim Auswählen des Outfits

Den eigenen Farbtyp zu kennen ist bei der harmonischen Gestaltung von Outfits nur die halbe Miete. Mindestens ebenso wichtig ist es, sich auf einige wenige Farben oder eine Farbfamilie zu konzentrieren und abseits von Trends einen eigenen Stil zu finden.

Clevere Grundausstattung in Basisfarben

Grundlage harmonischer Outfits ist in der Regel eine Basisgarderobe in einer hellen und dunklen Basisfarbe, die optimal zum Haut- und Haartyp passt. Für kühle Typen empfehlen sich beispielsweise Schwarz und Weiß, für warme Typen eher ein Dunkelblau und Cremeweiß oder ein sanfter Roséton.

Sinnvoll ist es beim Kombinieren der Farben des Outfits auf bereits vorhandene, hochwertige Stücke zu setzen und diese durch gleichfarbige Basics wie Hosen, Röcke, Blusen und Shirts zu ergänzen. Im Idealfall sind alle Basics im selben Farbton gehalten – so lassen sie sich jederzeit problemlos miteinander und mit anderen Stücken kombinieren.

Mit wenigen Akzentfarben Highlights kreieren

Damit Outfits nicht zu schlicht ausfallen, bietet sich der Einsatz von 1-2 Akzentfarben an. Auch Akzentfarben sollten zum eigenen Farbtyp passen – ansonsten sind der Auswahl aber keine Grenzen gesetzt. Ob der Farbton eher kräftig oder pastellig ausfällt, hell oder dunkel, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab, aber auch von Faktoren wie den aktuellen Trendfarben oder der beabsichtigten Wirkung.

Beim Outfit und Farben kombinieren gilt: Dunkle Farben wirken eleganter und erwachsener, aber auch seriöser und ernster. Helle Farben wirken grundsätzlich freundlicher, offener und frischer, aber oftmals auch femininer.

Wer mehr als eine Akzentfarbe nutzen möchte sollte folgende Grundregeln beachten:

  • die zweite Farbe ist entweder eine Komplementärfarbe oder stammt aus derselben Farbfamilie wie die erste Farbe
  • die zweite Akzentfarbe sollte sich in Helligkeit und Intensität deutlich von der ersten Akzentfarbe unterscheiden
  • niemals mehr als drei Farben in einem Outfit kombinieren
  • besonders harmonisch wirkt es, wenn eine Akzentfarbe die Farbe eines Musters oder Details aufnimmt
  • Accessoires in Akzentfarben setzen dezent Highlights

Video: Farben kombinieren: Color-Blocking Tipps & Tricks

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Auf Flächengrößen und Helligkeit achten

Um ein harmonisches Gesamtbild zu gestalten (und optisch ein paar Gramm wegzumogeln) ist es wichtig, die Helligkeit der einzelnen Farben und die Größe der Flächen, die sie bedecken, zu beachten. Neutrale Basisfarben, ggf. mit einer Akzentfarbe, lassen sich ohne viel nachzudenken immer perfekt kombinieren. Bei zwei Akzentfarben gilt: Die Farben sollten einen gewissen Helligkeits- oder Intensitätskontrast aufweisen. Ein Outfit wirkt zudem harmonischer, wenn eine Akzentfarbe mehr Fläche bedeckt als die andere Akzentfarbe.

Ein einfaches Beispiel: Zu Rock und Blazer in neutralen Basisfarben lässt sich ein Shirt in einer Kontrastfarbe wunderbar mit einem Tuch oder Accessoire in einer weiteren Kontrastfarbe kombinieren. Dabei gilt: Je mehr Muster, desto weniger Farben.

Harmonische Farbkombinationen: Weniger ist mehr

Auf harmonische Weise farbige Kleidungsstücke zu kombinieren ist besonders einfach, wenn eine Grundlage aus hochwertigen Basics in 1-2 neutralen, zum Typ passenden Farben vorhanden ist. Akzentfarben kommen gleich mehrere Aufgaben zu. Im besten Fall bringen sie den Teint zum Strahlen, lenken den Blick zu vorteilhaften Stellen und sorgen für eine individuelle Note. Dabei gilt: Weniger ist mehr. Viele unterschiedlich gemusterte Teile oder mehr als eine leuchtend-intensive Akzentfarbe lassen das Outfit leicht überstylt und unvorteilhaft wirken.

Titelbild: ©istock.com – NinaMalyna 


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Laura Seifert

Accessoires für den Strandurlaub

05Viele Menschen bereiten sich auf den Urlaub mit einem Shopping-Trip vor, um für die Reise gut ausgestattet zu sein. Im Gepäck landen Sonnencreme, geeignete Kleidung und Reiseproviant – auch Accessoires dürfen nicht vergessen werden. Es gibt bestimmte Artikel für jedes Reiseziel, die auf keinen Fall fehlen sollten.

Accessoires verschönern und erleichtern die freien Tage

Sommer, Sonne, Badestrände – Urlaubsreisen führen an die unterschiedlichsten Orte, angefangen vom sonnigen Süden, über heimische Wälder und Berge bis hin zu den schneeweißen Landschaften im Norden.

Für alle Orte gibt es die passenden Accessoires, die eine Schutzfunktion erfüllen, dem Wohlfühlfaktor dienen oder als schmückendes Accessoires getragen werden können.
Beim Kauf sollte die Qualität der Produkte im Vordergrund stehen, damit man die Accessoires auch über den Urlaub hinaus tragen kann.

Urlaub in der Sonne – Von der Sonnenbrille bis zum Sonnenhut

Die Sonnenbrille gilt als beliebtes Accessoire an sonnigen Tagen und lässt sich zu vielen Kleidungsstilen tragen. Als lässiges Accessoire schützen die Brillen Augen vor gefährlicher Sonnenstrahlung und somit vor Schäden der empfindlichen Augenpartie. Interessenten finden Sonnenbrillen mit getönten Gläsern in mannigfaltigen Ausführungen. Die Gläser können beispielsweise orange, violett oder schlicht dunkel gefärbt sein. Ausschlaggebend für die Optik der Modelle sind die Formen der Gläser sowie die Art der Gestelle. Herren entscheiden sich meist für einfache, dunkle Sonnenbrillen ohne weitere Details. Damen greifen gern zu ausgefallenen Stücken mit Verzierung. Empfehlenswert ist eine Anprobe der ausgewählten Sonnenbrille, um zu testen, ob die Brille zum Gesicht passt und, ob der Anblick allgemein gefällt.

Darüber hinaus sollten Urlauber an Sonnenhüte denken. Die breite Produktpalette bietet von femininen großen Hüten bis zu universellen Schirmmützen. Vor allem Basecaps werden in schier grenzenloser Auswahl zum Kauf angeboten – einfarbig, bunt, mit und ohne Muster und mit verschiedenen Belüftungssystemen.

Reiseratgeber
Am Strand schützt passende Kopfbedeckung vor Überhitzung. Wird der Hut nicht mehr benötigt, lässt er sich platzsparend in einer Strandtasche verstauen.

Die überwiegend für Frauen erhältlichen Taschen zeichnen sich durch den einfachen, aber raumgreifenden Bau aus. Für gewöhnlich lassen sich die Taschen locker über die Schulter hängen und an Henkeln in der Hand tragen. Für welches Accessoire sich Urlauber auch entscheiden, bei einem Strandurlaub sollte der Sonnenschutz auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Das sind die richtigen Accessoires für Urlaub in den Bergen und im Schnee

Ob zu Fuß, auf Skiern oder mit dem Mountainbike – die meisten Urlauber halten sich gern in der Natur auf. Wer kleine Snacks oder Geld mitnehmen möchte, nutzt eine Bauchtasche. Um den Bauch getragen lassen sich die Taschen problemlos transportieren und bei Bedarf gewähren sie schnelle Zugriff auf den Inhalt. Alternativ bieten Fahrradtaschen sicheren Stauraum für kleine Gegenstände. Reisende, die sich viel im Freien bewegen, müssen den Witterungen gewachsen sein und sich entsprechend kleiden.
Für den Winterurlaub sollten folgende Accessoires auf der Shoppingliste stehen:

  • Sonnenbrille und Kopfbedeckung
  • Bauchtaschen
  • Fahrradtaschen
  • Wärmende und funktionale Winterkleidung

Insbesondere bei Winterkleidung sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht nur wasserabweisend, sondern auch atmungsaktiv ist.

Mit den richtigen Accessoires gelingt der stylische Urlaub

Für Strandurlaub und Schneegebiete bieten Fachgeschäfte zahlreiche Artikel, die ihrem Nutzer einen zeitgemäßen Auftritt verschaffen. Moderne Kleidung, dekorativer Schmuck und diverse Gebrauchsgegenstände erfüllen ihren Zweck als Urlaubs-Accessoires und natürlich auch über den Urlaub hinaus, können sie Tragekomfort und Freude bieten.

Titelbild: ©istock – karandaev


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Laura Seifert

Junge Frau posiert in schulterfreier Bluse und mit Sonnenbrille

Schon im letzten Jahr waren sie sehr angesagt und deshalb kommen sie im Frühjahr und Sommer 2017 zurück. Die Rede ist von den schulterfreien Oberteilen. Der Trend schulterfrei lässt sich sehr schön kombinieren.

Der Trend wird auch als Carmen-Look bezeichnet

Egal, ob es um Blusen oder Shirts geht – in den Kleiderschrank gehört mindestens ein schulterfreies Oberteil für die warme Jahreszeit in 2017.

Der „Trend schulterfrei“ kann dabei mit schmalen Ärmeln, aber auch mit weiten Ärmeln, die einem Gummizug enden, getragen werden. Gesmokte Abschlüsse an Ärmeln sind auch sehr angesagt und kombiniert mit dem schulterfreien Oberteil ist jede Frau so im Sommer ebenso modisch wie auch sehr weiblich und sexy unterwegs.

Wer mag, kann den Trend auch ausweiten

Der schulterfrei Trend muss sich nicht ausschließlich auf die Shirts und Blusen beschränken. Wer diesen Look gerne mag, kann sich im Sommer auch mit anderen Kleidungsstücken eindecken, die Schulter zeigen. Das können Jumpsuits mit langen und kurzen Beinen sein. Aber auch Kleider aus Stretch-Materialien eignen sich sehr gut, um schulterfrei getragen zu werden.

Kurz gesagt: der Schulterfrei-Trend, der auch im letzten Sommer schon überzeugt hat, hat das Potenzial das neue Dekolleté für die warme Jahreszeit 2017 zu werden.

Genauso attraktiv und verführerisch wie ein schönes Dekolleté sieht es sicherlich aus, wenn Frau Schulter zeigt, die dann auch gern ein wenig attraktiv gebräunt sein darf.

Reiseratgeber

Den Trend richtig kombinieren

Weil die schulterfreien Oberteile weniger verrucht als eher verspielt aussehen, bieten sich bei der Kombination mit anderen Kleidungsstücken auch viele verschiedene Möglichkeiten. Deshalb sieht das schulterfreie Shirt beispielsweise zu Shorts oder Mini-Röcken sehr gut aus, ohne dass es „too much“ wirkt.

Auch mit langen Hosen, wie z.B. einer Jeans, und Röcken sehen die schulterfreien Oberteile richtig toll aus. Beim Kleid aus Stretchmaterial in der schulterfreien Version sieht eine lässige Kombination mit Sneakers richtig gut und trotzdem weiblich und verführerisch aus.

Vorsicht heißt es bei diesem Trend nur mit der Unterwäsche. Ein trägerfreier BH ist absolute Pflicht. Schauen die Träger aus dem Shirt oder der Bluse beziehungsweise am weiten Ausschnitt aus dem Kleid heraus, ist der schöne Effekt, den der Trend zum schulterfreien Outfit liefert, sofort dahin. Hier gilt die Regel: Wenn schulterfrei, dann bitte auch mit aller Konsequenz!

Übrigens darf es auch gern einseitig schulterfrei sein oder der Ausschnitt darf – ganz im Stil von Carmen – mit Rüschen verziert sein. Spannend kann der Look übrigens in Kombination mit den auch sehr angesagte überlangen Ärmeln werden.

Video: Off-Shoulder-Teile tragen, ohne nach Flamenco auszusehen

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In diesem Sommer wird die Schulter gezeigt

Auch in der Sommersaison 2017 ist der schulterfreie Look wie im letzten Jahr wieder sehr angesagt. Anders als im Vorjahr gibt es den Look allerdings jetzt auch als One-Shoulder-Version, wenn nämlich nur eine Schulter gezeigt wird. Mit den ebenfalls angesagten Rüschen und dem aktuellen romantischen Trend oder mit überlangen Ärmeln sowie in romantisch gesmokter Version sind die schulterfreien Oberteile besonders modisch.

Bei der Kombination sind viele Möglichkeiten gegeben. Allerdings sollte dem trägerlosen BH als Kombination besondere Aufmerksamkeit gewidmet sein, denn Träger dürfen aus dem Ausschnitt keinesfalls heraus blitzen.

Titelbild: ©istock.com – brickrena


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Laura Seifert

Blondes Mädchen mit Sonnenbrille tanzt mit ihren Freunden auf einem Musik-Festival

Bereit für einen unvergesslichen Festivalsommer? Egal ob Rock, Pop oder Indie – Festivals sind eine Welt für sich. Bei den Musikevents könnt ihr nicht nur musiktechnisch abgehen, sondern euch auch modisch austoben. Welche Festival Outfits 2017 hoch im Kurs stehen, verrät unser Style-Guide für die kommende Open-Air-Saison.

Auch 2017 dabei: unverzichtbare Klassiker der Festivalsaison

Zum traditionellen Festival-Dresscode gehören Jeans, bevorzugt in der kurzen Version. Denn Denim Shorts setzen die Tanzbeine so richtig in Szene. Sie sind unverwüstlich und sehen selbst mit ein paar Schlammspritzern oder Grasflecken immer noch gut aus – besonders bei Jeans im Used Look. Auch Kleider im Boho-Stil, etwa mit Blumendruck, versetzen euch direkt in Festivalstimmung. Die lässig fallenden Kleider nehmen im Gepäck kaum Platz weg, sind ultrabequem und sehen mit Boots und Jacke gestylt richtig gut aus.

Vorsicht bei Leder: Derbe Lederjacken sehen zu zarten Blusen und Kleidern zwar cool aus, können auf Dauer aber ganz schön schwer und warm werden. Lieber auf die Denim-Variante setzen! Was noch zum offiziellen Festival-Look gehört, sind Fransen. Sie peppen

  • Jacken,
  • Taschen,
  • Röcke
  • oder Tops

sofort auf und schwingen im Rhythmus der Musik mit.

Festivaltauglich wird das Outfit nur mit flachen Schuhen! An heißen Festivaltagen dürfen Sandalen oder Flats nicht fehlen. Bei miesem Wetter lieber ein paar robuste, kurze Boots oder Gummistiefel einpacken.

Das Festival Outfit 2017 runden die richtigen Accessoires ab:

  • Schmuck im Boho-Look mit Federn oder Edelsteinen wie Türkis und Jaspis,
  • Sonnenbrillen und große Hüte
  • oder lässig gewickelte seidene Kopftücher

Sie bieten je nach Wetterlage Schutz vor Wind oder praller Sonne und einen modischen Ausweg an zeltbedingten Bad-Hair-Days.

Fanny Packs sind zurück! Die Bauchtaschen sind ideale Begleiter auf jedem Festival und werden aktuell nicht nur um die Hüften geschlungen, sondern auch quer über den Oberkörper getragen. Alternativ geht auch ein Mini-Rucksack – der behindert keinen beim Tanzen und hält euch die Hände frei.

Ein hoch auf die Siebziger! Lange hatte die Skinny-Jeans eine Vormachtstellung in der Modewelt, doch dieses Jahr sind Hosen im Stil der 70er Jahre angesagt. Mit weiten, ausgestellten Hosenbeinen und Schlaghosen macht ihr auf den diesjährigen Festivals eine gute Figur. Der Look wird mit einem engen, schulterfreien Top perfekt, denn das streckt optisch und sorgt für die richtigen Proportionen. Auch Oberteile und Kleider mit Bell Sleeves (zu Deutsch Trompetenärmel) waren in den Siebzigern beliebt, haben die Modewelt diese Saison wieder erobert und werden garantiert bei vielen Festival Outfits 2017 zu sehen sein.

Video: Die 5 coolsten 1-Minute-Festival-Frisen

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Cooler Festival-Look: wilder als gewöhnlich

Damit das festivaltaugliche Outfit gelingt, ist eine Sache wichtig: Festivalgarderobe wird nicht nur nach rein praktischen Gesichtspunkten gewählt. Der Stylefaktor darf nicht übersehen werden, damit eure Festival Outfits 2017 richtig rocken.

Von den allgemeinen Modetrends 2017 eignen sich viele auch perfekt für den Festival-Besuch. Selbst Kleidung, die sich im Alltag vielleicht schwerer unterbringen lässt, erlebt über den Festivalsommer ihre Zeit. Also traut euch, wildere Outfit-Kombinationen zusammenzustellen, Farben und Prints mutig zu mixen und das ein oder andere Accessoire mehr als gewöhnlich aufzusetzen! Und Sonnencreme und Regenjacke nicht vergessen – man weiß ja nie! Beim Festival ist es schließlich gut, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Titelbild: ©istock.com – gpointstudio 


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Laura Seifert

Frauenbeine mit schwarzer lederleggings

Leggings scheinen zu polarisieren. Manch Einer sieht in ihnen das Ende des Abendlandes, während sie für Andere das Optimum an Komfort und Coolness bedeuten. Was ist nun richtig: Must-Have oder No-Go?

Es kommt auch auf den Anlass an

Natürlich würde niemand zum Wiener Opernball in Leggings erscheinen, aber das dürfte wohl die einzige Einschränkung sein, die den Leggings aufzuerlegen ist. Wenn also der Wiener Opernball als Anlass ausfällt, könnte sofort eine ganze Palette von Anlässen, zu denen die Leggings perfekt sind, auf den Tisch gebracht werden. Leggings sehen zum Beispiel im Büro sehr schick aus; sie sind ideal, wenn ein Abend auf der Piste mit den Mädels ansteht und auch als Teil eines lässigen Jogging Outfits sieht man sie des Öfteren.

Leggings sehen auch unter einem Rock oder Kleid sehr cool aus. Die Leggings sind also, kurz zusammen gefasst, echte Allrounder, an denen modische Frauen eigentlich nicht vorbei kommen.

Video: How I Style: Leggings / Yoga Pants / Petite Lookbook

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Samt oder schlichte Baumwolle – die Bandbreite an Leggings ist groß

Leggings tragen, das ist also grundsätzlich eine anerkannte Sache und im Detail auch noch sehr interessant. Wie bei fast allen Produkten gibt es auch bei den Leggings alles von schlicht bis opulent. In punkto Leggings wäre also auf der schlichten Seite eine Leggings in Grau zu nennen, die ohne jedes Chichi ihrer Aufgabe nachkommt, die Beine der Trägerin zu wärmen und betonen. Auf der „Porsche“ Seite wäre die Sorte Leggings zu nennen, für die sich auch berühmte Mode Designer die Nächte um die Ohren schlagen.

Reiseratgeber
Heraus kommen dabei schöne Exemplare der Spezies, die ganz sicher mehr können als Beine wärmen und betonen, Leggings aus schwarzem Samt, mit Pailletten oder Spitze besetzt, wären hier zu nennen. Das legt nahe, dass es „die“ Leggings per se nicht gibt, so wenig, wie es „die“ Jeans gibt.

Einige goldene Regeln für Leggings-Trägerinnen – damit aus einem Must-Have kein No-Go wird

Nun gibt es einige Trageweisen der Leggings, die vermutlich zu ihrem etwas dubiosen Ruf beigetragen haben. Es gibt also erkennbar einige Regeln, wie die Frau von Welt ihre Leggings tragen sollte. Diese Regeln sollen hier kurz skizziert werden:

  • Die Größe der Leggings niemals zu klein wählen!
  • Zu weite Leggings wirken aber schnell schlumpfig
  • Bei den Mustern aufpassen: nicht zu viel mixen
  • Die Schuhe sollten weder zu hoch noch zu flach sein
  • Ein Blazer oder ein langer Pulli ist dazu perfekt – sogar im Büro oder Restaurant.

Es kommt auf die Variation an – Leggings gehen aber immer

Wie zu erkennen ist, sind die Leggings eine vielseitige Kategorie im Bereich der Mode. Es kommt auf den Anlass an und natürlich auch auf das Zubehör. Wenn alles fein aufeinander abgestimmt ist, steht dem Leggings Tragen absolut nichts entgegen!

Titelbild: © istock.com – phbcz


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Laura Seifert

taschen, schuhe, sonnenbrille und weitere accessoires

Geht es um ein tolles und modisches Outfit, dann sind nicht nur die Kleidungsstücke selbst gefragt. Ebenso wichtig sind auch die passenden Accessoires, die einen Look erst perfektionieren oder klassischen Kleidungsstücken den modischen Anstrich verleihen.

Die Micro Bag ist ein neu aufbereiteter Trend aus dem letzten Jahr

Bereits im letzten Jahr waren die sogenannten Mini Bags bereits absolut angesagt. Diese beliebten Täschchen haben auch im Jahr 2017 einen neuen Auftritt. Allerdings tauchen sie jetzt in einem überarbeiteten Look auf. Die Täschchen sind noch kleiner als im letzten Jahr. Mehr als ein Lippenstift und eine Kreditkarte passen in die Micro Bags kaum noch hinein. Das macht sie auch eher zu einem Accessoire und Schmuckstück als zu einer vollwertigen Tasche.

Dazu gibt es bei diesen Taschen eine weitere Veränderung. Sie sind nicht mehr aus Leder gefertigt. In verschiedenen Kunststoffmaterialien und mit Kettenhenkeln ausgestattet sehen sie eher wie eine kleine Box aus. Wichtig ist bei den Micro Bags, dass sie sozusagen „cross body“ getragen werden.

Micro Bags als modisches Accessoire

  • sind winzig
  • sind aus Kunststoffen gefertigt
  • ähneln eher einer Box als einer Handtasche
  • werden „cross body“ getragen, wenn man wirklich in sein möchte

Die High Heels haben einen neuen Auftritt

High Heels gehören auch in 2017 wieder zu den absolut wichtigen Trends für Frauen. Die beinverlängernden Highlights werden aber nicht mehr unbedingt im klassischen Stil getragen. Anstelle des Absatzes, der bei den Heels bisher entweder im Keil-Look oder auch als Stiletto gearbeitet war, gibt es wichtige Neuerungen. Das bedeutet, dass der Fokus auf den Absatz der Heels gerichtet wird.

Verrückte Gestaltungen, witzige Elemente oder auch die Logos der Hersteller müssen im Jahr 2017 auch als Modelle für die Gestaltung der Absätze von High Heels herhalten. Damit werden diese Schuhe, die Weiblichkeit in Vollendung repräsentieren, nun auch noch in dieser Hinsicht zu einem perfekten Blickfang.

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Die klassische Halskette darf im Sommer in der Schmuckschatulle bleiben

Auch beim Schmuck gibt es einige neue Trends. Einer davon ist dem sogenannten Choker gewidmet. Dabei handelt es sich um Halsschmuck, der in verschiedenen Varianten ganz eng am Hals getragen wird. Im Ursprungs kennt man den als Kropfband aus dem bayerischen Trachtenlook mit Dirndl. Der Choker 2017 ist allerdings viel modischer und in vielen Varianten erhältlich. Dabei gehört das enge Samtband mit Anhänger am Hals genauso dazu wie auch perlenverzierte Modelle, die mehrreihig ganz eng am Hals getragen werden. Auch längere Ketten, die einfach mehrfach geschlungen nahe am Hals getragen werden, gehören zum modischen Schmucktrend 2017. Besonders interessant wirkt dieser Schmuck, wenn er zu weit ausgeschnittenen, halsfernen oder sogar schulterfreien Oberteilen getragen wird.

Reiseratgeber
Wie in jedem Jahr bringt die Mode wieder einige Neuerungen mit sich. Dabei gehören Accessoires immer mehr dazu, wenn der eigene Stil perfekt abgerundet werden soll. Mit Täschchen, tollen Details bei High Heels oder auch angesagtem Halsschmuck kann die modisch interessierte Frau in diesem Sommer ihr Outfit perfektionieren oder auch einem an sich klassischen Look einen modischen Touch verleihen. Die Besonderheit bei Accessoires liegt darin, dass mit wenig Aufwand schon ein modisches Outfit umsetzbar ist.

Titelbild: ©istock.com – visoook


The Author

Laura Seifert