Author Archives: Laura Seifert

Wenn die Tage kühler werden, dann ist die Zeit gekommen, um mit den schmucken Winter- und Herbst-Trends 2015 gekonnt Akzente zu setzen. Und dies darf gerne wörtlich genommen werden, denn schlichte Mode wird durch angesagten Statement-Schmuck noch stylischer. Bei so designstarken Looks macht wärmende Mode einfach noch mehr Spaß.

Stilvoll kleiden – Frauenmode in dieser Saison

Der Nude-Look ist in dieser Saison total angesagt, wobei sowohl Blusen, Shirts und Pullover, als auch lange Röcke und lange Hosen jetzt heiß begehrt sind. Denn dieser Style lässt sich hervorragend kombinieren mit anderen Pastelltönen, wie zum Beispiel hellem rosé oder mit zarten Violett-Tönen. So gehören düstere Farben in der femininen Mode endlich der Vergangenheit an. Andererseits tut die modebewusste Frau jetzt aber auch gut daran, Pastelltöne nach Lust und Laune mit anthrazit oder schwarz zu kombinieren. Ebenfalls total angesagt sind jetzt Farbkombis aus knalligem Rot und tiefem Schwarz sowie kupferfarben oder Metallic im Kontrast zu Schwarz, Dunkelbraun oder Anthrazit. Helle Graustufen gehören jetzt einfach zu leuchtendem Königsblau, oder sie werden mit glänzenden, dunklen Stoffen kombiniert.

Ausladend und figurbetont zugleich

Was die Schnittformen betrifft, sind jetzt gerade geschnittene Dreiviertelhosen in Kombination zu flachen Pumps ein echter Hingucker. Auch Hosenröcke, die schon in der Taille ausladend geschnitten sind, sollten nun unbedingt in den Kleiderschrank trendbewusster Frauen. Braun oder orange – diese Zusammenstellung harmoniert aktuell super. Da kann es dann gerne mal ein figurbetonter Rollkragenpulli in orange sein, der zum braunen Lederhosenrock getragen wird. Dazu Stiefeletten in braun oder im Nude-Look – und fertig ist der herbstlich-warme Winterstyle. Übrigens darf es im Herbst-Winter 2015 gerne auch mal der Lagen-Look sein. Schmale Hosen zu langen, ebenfalls schmal geschnittenen Oberteilen, dazu lange Halstücher und ein auf Figur geschnittener Longblazer – damit sind sowohl die Damen, als auch die Herren der Schöpfung hervorragend beraten.

Video: Modetrends – Herbst/Winter 2015/2016

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Männliche Mode-Mixes Herbst-Winter 2015

Dunkle Farben und schmale Schnitte: Figurbetonte Oberteile sind das Must-have der Saison für Männer, die ihre Lust auf Mode präsentieren wollen. Je dunkler die Farben, desto besser. Natürlich sollte alles Ton in Ton sein – weiße Kontraste sind in dieser Saison buchstäblich Schnee von gestern. Schmal geschnittene, knöchellange Hosen werden zu bequemen edelschuhen getragen, die idealerweise vorne spitz zulaufen. Runde Formen sind jetzt bei Schuhen – egal, in welcher Form – weitgehend tabu. Spitz und modern: So lautet jetzt die Devise. Im Gegensatz dazu trägt „Mann“ gerne auch mal Oberteile zur Hose, die gerade mal bis zur Gürtellinie reichen. Je gerader der Schnitt, desto cooler. Aber dennoch geht es ohne den Lagenlook auch in der Modewelt nicht. Dabei immer drauf achten, möglichst schmal geschnittene Teile miteinander zu kombinieren. Dass diese Ton in Ton konzeptioniert sein sollten, versteht sich.

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Bunt war gestern – klar strukturiert ist der Herbst-Winter 2015

Es ist in dieser Saison unbedingt gestattet, ein ganz besonderes Stilbewusstsein unter Beweis zu stellen. Extravaganz und ein kleiner Hauch von Luxus sollten dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Allerdings sollten Männer und Frauen, die Lust auf diese neue Art der Mode haben, möglichst auf hochwertige Materialien achten. Die fühlen sich einfach besser an und machen garantiert eine tolle Figur.

Bildquelle: istock/Halfpoint


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Laura Seifert

Ballerinas

Ballerinas sind bequem, modern und schick, es gibt sie in unzähligen Ausführungen und Farben. Wen wundert es da, dass diese Schuhe bei Jung und alt so beliebt sind. Nur Orthopäden sehen Ballerinas so gar nicht gern und warnen sogar vor ihnen.

Ballerinas schaden Fuß und Rücken

Wer denkt, nur High Heels sind schädlich für die Fußgesundheit, der irrt, denn auch Ballerinas sind ungesund für Fuß und Rücken. Orthopäden warnen vor dem häufigen Tragen dieser Schuhe und das aus gutem Grund. Ballerinas haben kein Fußbett, die Sohle ist zu flach und sie federn beim Laufen nicht ab.

Die Folge können Fuß- und Rückenschmerzen sein und auch langfristige Haltungsschäden sind zu befürchten. Natürlich nimmt Frau einiges für die Schönheit und Mode in Kauf, die Gesundheit sollte jedoch nicht darunter leiden.

Video: Quick Tip: Gegen stinkende Ballerinas!

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Wenn Ballerinas ursächlich für Schmerzen sind

Fast jede Frau wird Schmerzen im Fuß nach dem Tragen von unbequemem Schuhwerk kennen. Ballerinas jedoch werden auch deshalb so gern getragen, weil sie bequem sind. Der Schein trügt, denn bei häufigem Tragen von Ballerinas drohen Schmerzen in der Ferse oder dem Fußgewölbe. Auch rissige Fersen und schmerzhafte Entzündungen der Knochenhaut des Schienbeins führen Orthopäden immer wieder auf Tragen von Ballerinas zurück.

Auf lange Sicht drohen Haltungsschäden vor allem in der Hüfte, welche ständige Beschwerden nach sich ziehen können. Heißt das nun, auf Ballerinas verzichten zu müssen?

So wird ein gesunder Schuh draus

Natürlich muss auf Ballerinas nicht verzichtet werden. Allerdings wird vorm häufigen oder sogar ausschließlichen Tragen dieses Schuhwerks gewarnt. Ratsam ist es, schon beim Kauf von Schuhen einiges zu beachten. Unter anderem sollten dünne und steife Sohlen vermieden werden.

Eine dickere Sohle, die gut abfedert, ist dagegen gut für Fuß und Rücken. Ebenso sind, so rät der Orthopäde, eine gute Passform und ein sicherer Halt wichtig. Zu enge Schuhe schaden den Füßen und wer zu wenig Halt im Schuh findet, der knickt schneller um.

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Am besten eignen sich Sportschuhe mit einer Gummisohle mit Luftpolstern und einem Fußbett für ein unbeschwertes Tragen. Wer auf Ballerinas nicht verzichten möchte, der kann bleibenden Schäden am Fuß vorbeugen, indem er Gel-Pads oder Einlagen nutzt, die die Stöße beim Laufen abdämpfen. Rissige Fersen können durch Cremes mit einem hohen Urea, also Harnstoffanteil, behoben werden.

Gesundheitliche Schäden lassen sich vermeiden

Ballerinas und gesunde Füße müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen, wenn man einiges beachtet. Gesunde Einlagen im Schuh sind ebenso wichtig, wie auch das häufige Wechseln des Schuhwerks. Den Füßen öfter eine Erholung gönnen und in einen gesunden Sportschuh schlüpfen macht Sinn, wenn man Schmerzen und dauerhafte Schäden an Fuß und Rücken vermeiden möchte

. Ballerinas liegen voll im Trend und wer sie nur ab und an mal trägt, wird auch zukünftig ohne Schmerzen laufen oder tanzen können.

Hier weiterlesen: Fair Trade Kleidung & Bio Mode: Auf welche Hersteller ist Verlass?
Bildquelle: ©iStock.com/brookebecker


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Laura Seifert

H&M Store

Im Mai 2013 kostete der Brand einer Textilfabrik in Bangladesch über 1200 Menschenleben. Können Boykotts großer Handelsunternehmen etwas an den teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen ändern?

Fair-Trade-Produkte eine moralische Verpflichtung?

Als 2013 eine Textilfabrik in Bangladesch in Flammen aufging, haben die Medien die katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Entwicklungs-und Schwellenländer wieder wachgerufen. Ein Problem, das im Westen in Vergessenheit geraten zu sein schien, stand nun wieder auf der Tagesordnung.

Der Ruf nach einem Boykott von Handelsriesen ging durch Europa. Doch ist ein Boykott das richtige Mittel um ein Umdenken zu bewirken. Hat der Westen eine moralische Verpflichtung zum Handeln?

Video: Arbeitsbedingungen von H&M-Zulieferer M&V in Kambodscha

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Die Branche gedeiht prächtig durch Niedriglöhne

Mit rund 1.200 Unternehmen und 400.000 Beschäftigten gehört die Textil- und Bekleidungsindustrie in Europa zu den stärksten Wirtschaftszweigen. Allein 2011 betrug das deutsche Umsatzvolumen 29 Milliarden Euro. Preise von 4,99 Euro für ein T- Shirt lassen die Wirtschaft der Branche explodieren.

Arbeitsbedingungen in BangladeshIn den asiatischen Ländern werden die niedrigsten Löhne gezahlt. Davon profitieren vor allem die großem Textilmarken und auch der Kunde in Europa. „Geiz ist geil “ lautet der Trend westlichen Verbraucher. Da gegen ist an sich nichts auszusetzen, die Arbeitsbedingungen der ausländischen Textilarbeiter genügend Beachtung finden.

Es stellt sich die Frage, wie der Verbraucher die Zustände beeinflussen kann. Wie schon in der Vergangenheit werden Stimmen laut, die unter Billiglohn – Bedingungen produzierten Waren zu boykottieren.

Ist ein Boykott die Lösung?

In den 90er Jahren hat der US- Kongress versucht eine Handelsschranke für alle Produkte einzuführen, die von Kindern im Alter von unter 14 Jahren gefertigt wurden. Diesbezügliche Untersuchungen hatten jedoch ergeben, dass dadurch rund 50.000 Kinder ihre Arbeit verlieren würden.

Ein Boykott ist somit eher kontraproduktiv. Eine Alternative könnten die schon seit einer Zeit bestehenden Prüfsiegel wie „Fair Trade“ oder der Produzenten-Verbund „Fair Wear“ sein.

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Mittels dieser Zertifikate hat der Verein Besucher die Möglichkeit Ware zu erkennen und zu kaufen, die unter fairen Arbeitsbedingungen mit entsprechender Lohnzahlung hergestellt wurden. Experten befürchten allerdings, dass durch die dadurch zwangsläufig höheren Produktionskosten Arbeitsplätze rationalisiert und kleinere Betriebe geschlossen würden.

Der bittere Beigeschmack

Sicherlich stehen die Unternehmen und der Verbraucher in einer gewissen moralischen Verpflichtung. Allerdings zeigt sich, dass jede Maßnahme einen bitteren Beigeschmack hat. Man sitz streng genommen zwischen den Stühlen. Ein Boykott ist als Problemlösung zu einschneidend. Der bessere Weg, die Arbeitsbedingungen im Ausland zu beeinflussen, ist eher in den Prüfsiegeln zu sehen. Zumindest ist damit ein Anfang gemacht.

Hier weiterlesen: Gefälschte Kleidung ist meist gut erkennbar
Bildquelle: ©iStock.com/Jen Grantham, ©iStock.com/MickyWiswedel

 

 


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Gutscheingeschenk

Gutscheine sind ein beliebtes Mittel, um beim Einkaufen Geld zu sparen. In Zeiten des Internets müssen die Scheine nicht mehr im örtlichen Geschäft erworben werden, sondern können online heruntergeladen und genutzt werden – es stellt sich noch die Frage, welches Portal das richtige ist.

Gutscheine aus dem Internet nutzen – Gründe

Längst haben Internetnutzer die Vorteile des weltweiten Webs herausgefunden. Einkäufe werden in den eigenen vier Wänden getätigt, was wiederum mit Zeitersparnis und mehr Ruhe einhergeht. Die Einfachheit der Bedienung von Webseiten ermöglicht es, auch Anfängern Produkte zu erwerben, auch Gutscheine. Die Auswahl an Gutscheinen scheint unendlich, so wie die Anzahl an Webshops. Unabhängig davon, ob ein Käufer Rabatte für Kleidung, Technik oder Blumen sucht, im Internet gibt es Gutscheine für die unterschiedlichsten Anlässe.

Aufgrund der Vielzahl an Angeboten fällt es Nutzern nicht immer leicht, eine sofortige Entscheidung zu fällen. Aus diesem Grund können sich Interessenten eine Auswahl an relevanten Portalen ansehen, um einerseits den passenden Gutschein zu finden und andererseits ein gutes Portal für zukünftige Käufe herauszusuchen.

Video: DIY Gutscheine oder Geld schön verpacken | Geburtstag | Weihnachten | Hochzeit

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Das zeichnet ein brauchbares Gutscheinportal aus

Anhand welcher Kriterien ein ordentliches Gutscheinportal auszuamchen ist, lässt sich nicht mit nur einem Wort erklären. Die Wahl einer Plattform hängt zu großen Teilen auch von den persönlichen Interessen des Nutzers ab. Wichtig ist, auf relevanten Portalen nach Gutscheinen zu suchen, also auf Internetseiten, welche sich mit dem später zu erwerbenden Produkt befassen.

So verringert sich die Vorauswahl und gewünschte Ergebnisse lassen sich schneller aufrufen. Übersicht spielt eine große Rolle. Wer sich auf einer solchen Plattform umsieht, möchte sofort wissen, woran er ist. Stellt ein Anbieter verschiedenartige Gutscheine zur Verfügung, sollten diese thematisch und preislich geordnet sein. Für Rückfragen sollte es Optionen geben, mithilfe derer Käufer Kontakt zum Unternehmen aufnehmen können.

Zudem muss erkenntlich sein, unter welchen Bedingungen die kaufbaren Gutscheine einlösbar sind. Oft sind diese nicht mit anderen Aktionen einlösbar oder können erst ab einem Mindestbestelltwert eingelöst werden. Die Konditionen müssen in jedem Fall erkennbar sein. Am wichtigsten ist natürlich, dass die Gutschein-Codes aktuell sind und funktionen.

Gutscheinportale vorgestellt – auf diesen Seiten lässt sich Geld sparen

Die Webseite „Gutscheinpony“ ist eines der bekanntesten Portale. Übersichtlichkeit und Vielfalt der Funktionen locken zahlreiche Besucher auf die Seite. Zudem können bestimmte Gutscheine über eine spezielle Funktion schnell ausfindig gemacht werden.

Der Anbieter „groupon“ bezieht sich mehr auf Gutscheine für den Gebrauch in bestimmten Städten. Fast täglich gibt es verschiedene Aktionen, an denen sich Interessen beteiligen.

Reiseratgeber
Die Ersparnisse variieren stark und hängen vom Zweck ab – Restaurants und Testfahrten gehören zum Repertoire der dortigen Gutscheine. Ein Anbieter etwas anderer Art stellt „willrabatt“ dar. Auf diesem Portal werden rund 1.000 Partnershops vorgestellt. Nutzen Käufer die genannte Seite, erhalten sie eine Gutschrift auf ihr Nutzerkonto. Andere gute Webseiten sind „mydealz“ und „gutscheine4free“.

Mit dem richtigen Anbieter zu günstigen Angeboten

Verschiedenartige Portale ermöglichen Nutzern eine Vielfalt an Optionen, zu denen nicht nur der Erwerb von Gutscheinen gehört. Diverse Aktionen und Gutschriften ermöglichen außerdem die Ersparnis von Geld, regelmäßig gibt es neue Gewinn- und Spargelegenheiten.

Ebenfalls hilfreich: Große Outletcenter Übersicht: Wo sind die besten Outletcenter in Deutschland?
Bildquelle: ©iStock.com/ronstik


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Laura Seifert

Nach Herzenslust einkaufen und dabei auch noch bares Geld sparen: Outletcenter in Deutschland machen es möglich. Ganz gleich, welche Produkte der Kunde sucht: In der Regel bieten sich in den modernen Outletcentern hierzulande höchst attraktive Angebote, bei denen die „Lizenz zum Sparen“ bereits inklusive ist. Es macht einfach Freude, gezielt auf Schnäppchenjagd zu gehen und sich satte Rabatte zu sichern. Gewusst wo…

Ganz gezielt auf Schnäppchenjagd

Preiswerte Kleidung im FOC Center Ochtrup oder unfassbar günstige Handtaschen aus Nussloch – die Angebotspalette ist einfach riesig, und die Preise, die der Verbraucher für die jeweiligen Wunschprodukte zahlen muss, sind in Outletcentern in der Regel überraschend niedrig. Da greift jeder gerne zu. Statt einem Produkt wandern dann gleich mehrere günstige Artikel im Warenkorb. Warum auch nicht? Kostenbewusste Verbraucher haben zwar meist auch ihre Freude daran, sich gezielt auf die Suche nach Outlet-Centern oder verführerischen Schnäppchenangeboten zu machen.

Hier gehts zum Designer Outlet Center Soltau

Andererseits kann die entsprechende Recherche doch schon einiges an Zeit kosten. Zeit, die sich sinnvoller für eine umfangreiche Shoppingtour nutzen ließe.

Video: Eröffnung des Designer Outlet Center (DOS) in Soltau

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Kostengünstig unterwegs – und die Haushaltskasse entlasten

Was auch immer der interessierte Sparfuchs sucht: Wer sich gezielt auf die Suche begibt und den Outlet-Blog besucht, der spart letztlich nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. So ist es hier lediglich erforderlich, nach den entsprechenden Produktkategorien zu suchen, wie zum Beispiel Reisen, Mietwagen, Babyartikel oder Bekleidung – und mit nur wenigen Klicks erfährt der User alles, was er zum entsprechenden Angebot wissen möchte.

Reiseratgeber
Vorbei sind die Zeiten, in denen es noch erforderlich war, das world wide web in „mühsamer Kleinarbeit“ zu durchforsten, wenn es darum ging, bei entsprechenden Wunschprodukten attraktive Rabatte zu ergattern. So bekommt die Recherchearbeit nach Outlet-Centern in Deutschland eine völlig neue „Dimension“. Mit der Konsequenz, dass die Schnäppchenjagd einfach noch mehr Freude macht. Große und kleine Verbraucher werden ganz gewiss ihren Spaß daran haben, einzutauchen in eine wunderbare Welt voller Schnäppchen und Preisknaller.

Ein Vorteil, den auch Anbieter nutzen

In Anbetracht der Tatsache, dass es so gut wie keinen Verbraucher gibt, der gerne mehr für ein Produkt oder eine Dienstleistung zahlt, als erforderlich, haben sich im Laufe der Zeit immer mehr Outletcenter in Deutschland etabliert. Eben dieser Positivtrend ist auch für die Anbieter selbst von entscheidendem Vorteil, denn sie haben die wertvolle Chance, sich auf unterschiedlichste Weise zu präsentieren – und so zusätzliche Einnahmequellen zu generieren. Wo immer kostenbewusste Verbraucher entdecken, dass sich ein Sparpotenzial bietet, greifen sie gerne zu.

Attraktive Preise sprechen sich herum – und so verwundert es nicht, dass immer mehr erfolgsorientierte Verbraucher diesen Weg gehen und satte Rabatte offerieren. Insofern werden sich auch in Zukunft immer mehr Outlet-Center deutschlandweit am Markt präsentieren. Überhaupt sind diesbezüglich nachhaltige Veränderungen am Markt in Sicht – und den echten Sparfuchs freut’s.

Taschen, Bekleidung, Reisen und mehr – zu Niedrigstpreisen

Es gibt immer mehr höchst interessante Möglichkeiten, beim Einkaufen bares Geld zu sparen. Ob für besonders hochwertige Produkte, für Designerklamotten oder für Reisen, Mietwagen oder Baby-Artikel: Der Markt ist riesig, und das Interesse der anspruchsvollen Verbraucher an preislich attraktiven Produkten steigt und steigt. Mit Blick auf diesen „Spartrend“ werden sich auch künftig die deutschen Outlet-Center einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. So darf der Verbraucher also gespannt sein auf das, was sich in den nächsten Jahren am Markt tun wird.

Titelbild: istock.com – danielvfung


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Hipster sitzen zusammen und schauen ein Video auf dem Smartphone

Anders sein als andere, und trotzdem angesagt – und vor allem modisch immer top auf der Höhe: Das sind Hipster. Individualität wird großgeschrieben, und entsprechend einzigartig sollte daher auch das Outfit männlicher und weiblicher Hipster sein. Denn nur dann ist „Mann“ bzw. „Frau“ tatsächlich „hip“. Grundsätzlich kommt es dabei auf die Persönlichkeit an. Und die rückt in Sachen Style und Fashion weit in den Fokus.

Alles, nur nicht langweilig

Männer und Frauen, die hip und trendy sein wollen, ohne sich dem Mainstream allzu sehr anzupassen, wenn es um Mode geht, sind gut beraten, sich einerseits ausgeflippt und stylisch, andererseits auch kreativ und selbstbewusst zu kleiden. Dass dabei figurbetonte Kleidung her muss, versteht sich. Allerdings nur, was das Beinkleid betrifft: Hier gilt, dass Männlein und Weiblein gleichermaßen gut und gerne echt enge Hosen tragen dürfen, wobei diese natürlich außerdem nicht zu kurz sein sollten. Im Gegenteil.

Eng und lang, lautet hier die Devise. Was in der weiten Welt der Mode ansonsten – gerade bei eher weniger trendbewussten Frauen – nur missbilligend beäugt wird, nämlich Leggins, dürfen es bei einem Hipster durchaus sein. Am liebsten Jeggins, denn Abheben und Anders sein stehen selbstverständlich im Vordergrund. Wenn es im Taillen- bzw. Hüft- und Beinbereich hauteng ist, darf es im Segment der Oberteile gerne auch mal ein bisschen weiter sein. Ruhig auch mal ein bisschen sehr viel weiter…

Video: Hipster vs. Mainstream

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Ausladende Styles – und immer mit dem Hauch von Ironie

Wer glaubt, dass Hipster meist auch ein klein wenig überheblich seien und gerne im Mittelpunkt des Geschehens stehen, der hat nicht ganz Unrecht. Entsprechend auffällig sind dabei gerne auch die Oberteile. Ob Hemden oder Blusen, ob Hoodies oder Tunikas – krass bunte Prints, peppige Applikationen und schrille Accessoires sind unbedingt erwünscht. Natürlich nur, wenn die Persönlichkeit ein entsprechendes Selbstbewusstsein transferiert und das Hipster-Styling an sich auch authentisch wirkt.

Ist dies nämlich nicht der Fall, dann wirkt das Hipster-Outfit sowohl bei Männern, als auch bei Frauen eher lächerlich. Insofern tragen Möchtegern-Hipsters stets auch ein gewisses Mode-Risiko. Wenn übrigens die weiten oder auch tief dekolletierten Oberteile – sowohl bei männlichen, wie auch bei weiblichen Trägern – mit lässigen Sprüchen bestückt sind – hervorragend. Und was die Auswahl der hippen Klamotten betrifft, so steuern wahre Hipster selbstverständlich nicht das Kaufhaus um die Ecke an, sondern hier macht sich der Modefan mit Persönlichkeit gerne auch mal auf Kleidungssuche auf Flohmärkten oder in Secondhand-Shops. In der Tat kann die gewünschte Einzigartigkeit weite Kreise ziehen… Wer’s mag.

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Auf die Zusammenstellung kommt es an

Weil die Kleidung natürlich nicht von der Stange stammt, ist es nicht verwunderlich, wenn die erstandenen Stücke kunterbunt gemixt und wild durcheinander gewürfelt anmuten. Genau das ist auch der Sinn des Ganzen, wobei jedoch bei der Kombination der einzelnen Teile unbedingt Klasse und Stilsicherheit im Vordergrund stehen sollten. Nur, wer hierfür ein echtes Händchen für Mode hat, der kommt im Hipster-Outfit auch authentisch ‚rüber. Ausgefallene Accessoires, wie zum Beispiel Schmuck, Caps, Tücher etc. runden das Gesamtstyling auf individuelle Weise ab.

Alles perfekt aufeinander abgestimmt

Einzigartig – aber unbedingt! Was ein wahrer Hipster sein will, der ist immer auf der Suche nach den passenden Utensilien für sein Personality-Styling. Anders sein um jeden Preis…:

Wie gut ist es doch da, dass sich die Suche nach immer neuen Outfits im Second-Hand-Laden oft genug als besonders preiswert erweist. Eben dies nutzen auch anspruchsvolle Sparfüchse. Mit der Konsequenz, dass die weite Welt der Hipster letztlich immer bunter wird.

Ebenfalls interessant: Von Business bis Hochzeit: Welches Outfit trägt der moderne Mann?

Bildquelle: © istock.com/pixdeluxe


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Es zeigt sich immer wieder, dass viele Herren der Schöpfung gar nicht so recht wissen, welche Größe und welcher Schnitt überhaupt passend ist. Wenn es um Hemden geht, hat „Mann“ es wahrlich nicht immer leicht. Es sei denn, Mann nutzt die folgenden Tipps für sich.

…und es kommt doch auf die Größe an

Es gibt so viele Begrifflichkeiten und Mode-Fremdworte, die für viele Männer eher böhmische Dörfer sind. Was hat es mit Casual, Slim Fit, Regular Fit und Co. überhaupt auf sich? Fragen über Fragen – und hier kommen die Antworten. Slim Fit Hemden zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie besonders figurbetont, also auf Taille geschnitten sind.

Bei Slim Fit-Hemden ist der Mittelteil im Bereich des Rückens meist im Bereich der Hüften ein Stückweit zusammen genäht, sodass das Exemplar ein wenig enger am Körper anliegt. Diese Passform ist daher ideal für alle, die „rank und schlank“ gebaut sind, und bei denen kein „Bäuchlein“ zu sehen ist. Modern Fit oder Regular Fit hingegen sind Hemden, die zwar ebenfalls ein wenig figurbetont konzeptioniert, aber nur ansatzweise „auf Taille“ geschnitten sind. Das bedeutet also, dass der Träger nicht unbedingt superschlank sein muss, um in diese modische Hemdenvariation hinein schlüpfen zu können.

Mehr Freiheit für den Body

Während das Slim Fit Hemd in der Regel sehr schmal und noch dazu relativ kurz geschnitten ist, sodass der modebewusste Mann es unter Umständen nicht einmal in die Hose stecken kann – was viele Männer ja bekanntlich recht gern tun, ist das beim Comfort Fit gänzlich anders. Bei Hemden, die im Comfort Fit oder auch im Loose Fit-Schnitt gearbeitet sind, kommt es in erster Linie darauf an, dass sich auch Männer, die an der einen oder anderen Stelle gewisse Rundungen haben, zum Beispiel in der Bauch- oder Hüftregion, trotzdem rundum wohlfühlen.

Selbst ein kleines „Bierbäuchlein“ zeichnet sich im Loose Fit-Hemd nicht unangenehm ab. Das heißt also, dass der Mann insgesamt von einer noch besseren Beweglichkeit profitiert – ohne Einschränkungen. Anders sähe das Ganze hingegen aus, wenn ein untersetzter Hemdenträger plötzlich in einem Slim Fit-Hemd daher käme…

Video: Doppelter Windsor – Krawattenknoten einfach gemacht

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Vorteile nutzen – und sich rundum wohlfühlen

Für fast jede Figur hält die Bekleidungsindustrie heute unterschiedliche Schnittvariationen bereit. Dabei ist es natürlich unerheblich, ob es um lang- oder um kurzärmelige Hemden geht. Wer ganz besonderen Wert auf eine schlanke Linie legt und mögliche kleine Dellen oder ein paar Gramm zuviel an „Hüftspeck“ elegant kaschieren will, hat nicht nur durch die Wahl der passenden Schnittform zahlreiche Möglichkeiten. Sondern interessanterweise spielt in diesem Zusammenhang auch das Design des Lieblingshemds eine wichtige Rolle.

Männer mit Bauchansatz sind gut beraten, tunlichst auf große Prints oder zu kurze Krawatten zu verzichten und statt dessen auf elegante, unifarbene Hemden zu setzen. Gerne dürfen diese beispielsweise am Kragen mit bunten Knöpfen oder Applikationen versehen sein. Denn diese lenken das Auge des Betrachters gekonnt von kleineren oder größeren Rundungen ab. Gewusst wie! Bei hemdenbox.de/hemden findet jeder Mann die passenden Styles.

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Die Vielfalt in der Hemdenmode-Welt

In Anbetracht der riesigen Auswahl mit Blick auf Herrenhemden macht es immer wieder Spaß, sich auf die Suche nach passenden Stylings zu begeben. Wer in Casuals bzw. in Loose Fit Hemden die Blicke auf sich ziehen will, der wird ganz gewiss ebenso rasch fündig, wie Männer, die sich stylische Slim Fit-Hemden wünschen. Der Kreativität sind hier wahrlich keine Limits gesetzt.

Titelbild: © istock.com – milosljubicic


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Laura Seifert

fair Trade Kleidung

Die Ansprüche der Verbraucher an eine möglichst hochwertige Produktqualität, wenn es um Kleidung geht, sind in der jüngsten Vergangenheit stark angestiegen. Wen wundert es, denn immer mehr Billiganbieter fallen dadurch auf, dass gefährliche Zusatzstoffe in ihren Produkten enthalten sind. Darüber hinaus ist immer wieder auch von unterbezahlten Arbeitern in der Dritten Welt die Rede. Daher hat sich der Konsument in hiesigen Gefilden zum Ziel gesetzt, diesbezüglich bewusster einzukaufen. Fair Trade Kleidung und Bio Mode stehen daher ganz hoch im Kurs. Aber auch hier gilt es, beim Kauf die Spreu vom Weizen zu trennen.

Fair Trade Kleidung und Bio Mode – was ist „passend“?

Bekanntermaßen ist keineswegs überall „Bio“ drin, wo auch „Bio“ draufsteht. So gibt es einerseits Anbieter, die zwar Bio Mode oder so genannte Fair Trade Kleidung anbieten. Aber was sich wirklich hinter diesen Produkten verbirgt, lässt so manchem Verbraucher kalte Schauder über den Rücken laufen. Grundlegend ist der Kunde gut beraten, wenn er sich in erster Linie für Produkte ausgewählter, renommierter Anbieter entscheidet.

Entsprechende Kundenbewertungen sowie die Nachfrage bei der Verbraucherzentrale können dabei durchaus hilfreich sein. Fair Trade Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu fairen Preisen gehandelt werden, sodass auch die Arbeiter in den Dritte-Welt-Ländern davon profitieren. Daher lohnt es sich, ausschließlich auf Produkte zu setzen, die mit einem speziellen Fairtrade-Siegel ausgestattet sind.

Woran erkennt man fair produzierte Kleidung?

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Vorsicht bei Qualitätssiegeln

Sind Produkte – gleich, welcher Art – mit einem Siegel bestückt, veranlasst dies viele Verbraucher erfahrungsgemäß eher dazu, den entsprechenden Artikel zu kaufen. Denn etwas, das ein Siegel trägt, kann schließlich nicht schlecht sein. Oder etwa doch? In der Tat.

Und so ist es wesentlich, auf das renommierte Fairtrade-Qualitätssiegel zu achten, da dies von einem renommierten Institut vergeben wird, das im Zuge der Prüfverfahren auch „hinter die Kulissen“ schaut.

Auch wenn es um Bio Mode geht, ist der Markt riesig. Ein ebenso großes Potenzial also auch für „schwarze Schafe“. Und die tummeln sich mittlerweile zu Hauf in der so genannten „Bio-Branche“. So stellt sich für den qualitätsbewussten Verbraucher immer häufiger die Frage: Was und wo kann er überhaupt noch echte Fair Trade Kleidung und Bio Mode kaufen? Dabei liegt die Lösung klar auf der Hand.

Im Vorfeld unbedingt beachtenswert

Sind bestimmte Produkte, die mit einem Bio-Siegel bestückt sind, auf biologischer Basis hergestellt, dann ist das sicherlich schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist mit dieser „Auszeichnung“ längst nicht belegt, dass auch die Arbeitsbedingungen modernen Standards entsprechen.

Insofern ist also wahrlich nicht alles „Gold, das glänzt“. Es empfiehlt sich deshalb, auf das Öko-Tex Standard 100 plus zu vertrauen, welches von der „Internationalen Gemeinschaft für Forschung und Prüfung für Textilökologie“ vergeben wird. Und zwar dann, wenn die Textilien frei von Schadstoffen und noch dazu umweltkonform hergestellt sind. Das IVN Zertifikat setzt hier buchstäblich noch eins drauf, denn dieses Siegel besagt Folgendes: Die Produkte wurden nicht nur umweltverträglich produziert, sondern auch der Aspekt der Sozialverträglichkeit wurde im Zuge der Herstellung berücksichtigt.

Das Fairtrade-Siegel ist übrigens keineswegs allein in der Lebensmittelindustrie ein Begriff, sondern es hat sich längst auch in der Textilbranche etabliert.

Ein gutes Zeichen…

Ganz gleich, ob Fairtrade-Siegel, IVN oder Öko Tex Standard 100 plus – sie alle haben es buchstäblich „drauf“. Qualitätsbewusste Verbraucher, die Wert auf fairen Handel und auf echte Bio-Qualität legen, sind mit diesen namhaften Siegeln von Anfang an sehr gut bedient.

Hier weiterlesen: Mieten oder kaufen? Was lohnt sich mehr?

Bildquellen:
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Laura Seifert

Hübsche junge Frau mit weißem Hut

Ob Base-Caps, Plaids, Freizeithüte, Tilleys und Co. – Trendsetter gehen heute nur noch ungern „oben ohne“. In der Tat ist die Bandbreite mit Blick auf Kopfbedeckungen überaus vielschichtig. Und wer der Ansicht ist, dass er keinen „Kopf“ für einen Hut habe, der irrt. Mal klein, mal groß, schlicht oder stylisch, mit und ohne Krempe… – der Kreativität der angesagten Hut-Designer sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. In der Tat macht es immer wieder Spaß, sich auf eine Einkaufsreise durch die weite Welt der Hüte zu begeben. Getreu dem Motto: „Auf jeden Topf passt ein Deckel“, passt dank der riesigen Auswahl heute ganz gewiss auf jeden Kopf auch ein trendiger Hut.

Hüte – das Tüpfelchen auf dem i

Mann mit modischen HutManche nutzen Hüte als funktionalen Sonnenschutz, andere wiederum finden den stylischen Aspekt ausgesprochen vorteilhaft. Ganz egal, für welches Outfit sich Männer oder Frauen entscheiden: Der passende Hut gehört einfach dazu. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Größe „rundum“ passkonform ist – und dass vor allem auch das Design gefällt.

Damen und Herren, die es sportlich oder cool wünschen, kommen angesichts des mittlerweile äußerst vielschichtigen Hutangebotes ebenso auf ihre Kosten, wie modebewusste Verbraucher, die sich eher schicke, elegante Hut-Styles wünschen. Das bedeutet auf gut Deutsch: Nie mehr oben ohne…!

Tilley Hüte sind ideal zum Tragen in der Freizeit, bei Outdoor-Aktivitäten, bei Wanderungen oder beim Spazierengehen durch die Straßen. Sie sind sehr robust, überaus anschmiegsam und sie zeichnen sich durch ihren bemerkenswerten Tragekomfort aus. Ursprünglich stammen sie aus Kanada und sind mittlerweile sowohl für Damen, als auch für die Herren der Schöpfung zu haben. Es fühlt sich einfach rundum gut an, gut auszusehen…

Viele Tilley-Hüte haben den Sonnenschutz bereits „inklusive“, wobei hier entweder von verlängerten Krempen oder von ausklappbaren Nacken-Inlays die Rede ist.

Insofern profitiert der qualitätsbewusste Kunde auch hierbei von einem Maximum an Flexibilität.

Gut behütet – auch in der Freizeit

Die neuen so genannten Outback-Hüte haben es in sich. Auch bei dieser attraktiven Hut-Variante ist ein Sonnenschutz „mit drin“. Des Weiteren ist es auch die robuste Oberflächenbeschaffenheit der angesagten Modelle. Meist handelt es sich hierbei um gewachste Baumwolle, die nicht nur prima gegen ein Übermaß an UV-Strahlung schützt, sondern auch noch eine sehr gute wasser- und windabweisende Eigenschaft aufweist.

Hübsche Frau mit Hut

Baumwolle oder klassische Wolle – auch in dieser Hinsicht kann der Kunde aus unterschiedlichen Materialien oder Mixturen wählen. Wer mag, kann sich darüber hinaus sogar für Outback-Hüte mit integriertem Nacken- und Ohrenschutz entscheiden. Je nach Anbieter kann der nach Bedarf ausgeklappt oder bei Nichtgebraucht mit nur wenigen Handgriffen wieder „eingefahren“ werden. Auf diese Weise wird diese innovative Kopfbedeckung im Nu zum trendigen Begleiter im Alltag. Fashionistas sowie modebewusste Männer, die ihr Augenmerk bei Hüten eher auf dekorative Aspekte legen, sind mit den modischen Damen- und Herrenhüten hervorragend beraten.

Diese können ganz nach Lust und Laune mit üppigem Blütenbesatz oder mit zurückhaltenden Applikationen, mit Schleifen oder kleinen Verzierungen bestückt sein.

Sowohl für die mutigen „Behüteten“, als auch für Hut-Fans, die es eher dezent lieben, hält der gut sortierte Fachhandel eine Fülle an schönen Hüten bereit.

Guter Geschmack ist „reine Kopfsache“

Echte Fans modischer Kopfbedeckungen nennen unterschiedliche Hut-Kreationen ihr Eigen. Mal für die Shoppingtour mit Freunden, mal für den Abend oder für die ausgedehnten Wanderungen durch Wald und Flur…: Alles ist möglich, wenn nur die passende Kopfbedeckung vorhanden ist. Wenn diese auch noch durch eine optimale Passform überzeugt – umso besser!

Hier weiterlesen: Farbberatung für deinen Sommer – Welcher Farbtyp bist du? 

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Laura Seifert

Hochzeitsgäste feiern das Brautpaar

Für den schönsten Tag im Leben zweier Liebender ist ein erstklassiges Outfit das Nonplusultra. Die aktuellen Brautmoden können sich sehen lassen, wenngleich in dieser Hinsicht allerdings ein Höchstmaß an Individualität gewünscht ist. Denn am Tag der Hochzeit will jede Frau und jeder Mann ganz besonders schön sein – und vor allem durch Persönlichkeit glänzen. Wie gut, dass die Brautmoden-Designer auch mit Blick auf die kommende Saison unfassbar kreativ waren. Wer da nicht fündig wird, ist gewissermaßen selber schuld…

Da sagt jeder gerne „Ja“…

Dem Ideenreichtum der meisten heiratswilligen Männer und Frauen sind – so scheint es – so gut wie keine Limits gesetzt. Wer da glaubt, dass sich die Braut in spe üblicherweise für das klassische ausgestellte Rüschenkleid in strahlendem Weiß entscheidet, der irrt. Und auch der Bräutigam erscheint am Tag der Trauung nur noch vergleichsweise selten in einem klassischen schwarzen Anzug.

Vielmehr gehen die anspruchsvollen Planer immer mehr und mehr dazu über, so viel Persönlichkeit in die Organisation und Konzeptionierung des Hochzeitstages mit einfließen zu lassen, wie nur irgend möglich. Dass in diesem Zusammenhang insbesondere die optische Beschaffenheit im Fokus steht, versteht sich. Die moderne Frau kann zum Beispiel nach Lust und Laune durch gezielte Farbtupfer Akzente setzen.

Ob in zartem, hellem Orange, in frühlingshaftem Pastellgelb, Apricot oder in Lachs- bzw. Champagnerfarben: Erlaub ist, was gefällt.

Auch Brautkleider in knalligen Farben sind in der kommenden Saison der Hit. Schließlich will „frau“ durch diese farbliche Akzentuierung vor allem die Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass sie nun in den Hafen der Ehe „schippert“. Wenn das kein Grund zum „Farbe bekennen“ ist…

Video: How to dress: Die schönsten Kleider und Frisuren für Hochzeitsgäste

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Grau, anthrazit oder rot – echte Männer zeigen Persönlichkeit

Sicherlich sind Anzüge und Smokings seit jeher das „Must-have“ für die Herren der Schöpfung, wenn es darum geht, vor den Traualtar zu treten. In düsterem Schwarz daher zu kommen, liegt allerdings gegenwärtig eher nicht im Trend. Vielmehr setzen die Männer auf schicke, edel anmutende Kontraste. So darf es jetzt gut und gerne ein dunkel-violetter Anzug mit schwarzem oder glänzend weißem Hemd sein.

Dazu eine Fliege oder eine stilvolle Krawatte – und fertig ist das Hochzeitsoutfit. Wenn dazu die Schuhe gleichfarbig sind oder durch ein kontrastreiches braun oder schwarz glänzen, ist das das Tüpfelchen auf dem i. Männer, die dahingegen lieber den dezenten Look wollen, sind mit einem grauen oder braunen Farbton gut beraten. Idealerweise besticht die textilene Beschaffenheit durch einen leichten, zurückhaltenden Glanz, sodass das Outfit eine wundervoll-erstklassige Note bekommt. Auch dazu gehen braune, schwarze oder cremefarbene Schuhe immer.

Auf die Accessoires kommt es ebenfalls an

Gäste bei der Hochzeit

Während sich die Männer bei der Zusammenstellung ihres Hochzeitsoutfits hinsichtlich der Accessoires durchaus ein wenig in Zurückhaltung üben dürfen – eine kleine Blume am Knopfloch bzw. am Revers sowie ein Einstecktuch genügen neben der Krawatte oder der Fliege völlig – sind die Damen eher gefordert.

So individuell und modern das Styling der Braut sein kann, so wichtig ist es trotz alledem, dass die typischen Klassiker nicht fehlen. Etwas Blaues, etwas Geliehenes etc… sollte daher unbedingt im Equipment vorhanden sein. Daher sind männliche und weibliche Heiratsfreunde gut beraten, sich rechtzeitig mit der Konzeptionierung ihres Hochzeitsoutfits zu befassen.

Es macht Spaß, die Vorbereitungen zu treffen

Während der Mann üblicherweise mit dem Vater oder mit Freunden seine ganz persönliche Mode für den großen Tag zusammenstellt, geht sie mit ihrer Mutter, den Schwestern oder den Freundinnen auf Shoppingtour. Damit wirklich alles nach traditioneller Manier vor sich geht, sollte der Bräutigam in spe das Kleid seiner Liebsten erst wenige Minuten vor der Trauung zu Gesicht bekommen. Aber auch dies liegt einzig im Ermessen der zwei Liebenden.

Hier weiterlesen: Fliege vs. Krawatte – Welche Variante passt zu welchem Typ Mann

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