Schmuck für den Strand: Von Kopf bis Fuß verzücken!

Am Strand, Pool oder Badesee will Frau sich im Sommer nicht nur erholen, sondern auch mit tollem Schmuck strahlen. Leider eignet sich nicht jeder Schmuck für den Strand – diese drei Accessoires aber schon!

Welcher Schmuck eignet sich für den Strand?

Salzwasser, Chlor, Sand, Sonne und Hitze machen Schmuck zu schaffen. Ein herrlich erfrischendes Bad im Meer, Pool oder See. Danach den Sonnenschutz erneut aufcremen und im weichen Sand die Seele baumeln lassen. Was für die meisten Menschen im Sommer absolute Erholung und pures Vergnügen verspricht, kann für Schmuck zur Bewährungsprobe werden.

Metallischer Schmuck kann sich nicht nur verfärben, sondern in der Sonne auch aufheizen und die Haut verbrennen. Das gilt für Mode- und hochwertigen Echtschmuck. Bei letzterem wäre es dann auch noch echt dramatisch, wenn man Ehering oder Erbstück im Sand oder Wasser verliert. Ratsam ist daher grundsätzlich Modeschmuck aus Edelmetall, sodass sich auch dieser nicht so schnell verfärbt und man lange Zeit Freude daran hat. Alternativ eignen sich Textil und Leder. Die Materialien wärmen nicht auf und sind gleichzeitig angenehm zu tragen. Selbstverständlich wirken Textil und Leder auch einfach unbeschwerter und sommerlicher als schweres Gold und Silber.

Schmuck am Strand: Unkompliziert und trendy

Es ist gar nicht so leicht, das passende Schmuckstück für den Strand, Pool oder Badesee zu wählen. Man möchte sich schließlich in einem coolen Styling zeigen, aber keinesfalls Abdrücke auf der Haut nach dem Sonnenbaden riskieren. Die opulente Statementkette wäre also keine gute Wahl, zumal sie sich in der Sonne sicherlich auch schnell aufwärmt.

Meine Wahl fällt auf diese Styling-Pieces:

Stylische Haarbänder

Ob geflochten, mit Blüten und Blumen oder in funkelnden Metallicfarben: Haarbänder sind genau richtig für den Strand und ein absoluter Modetrend. Erstens lassen sich mit ihnen tolle Frisuren kreieren, mit denen die Haare perfekt sitzen und auch nach einem langen Sonnentag nicht verrutschen. Zweitens sind die Haarbänder ein echtes Accessoire, mit denen sich das Beachstyling komplettieren lässt. Das Haarband mit künstlichen, bunten Blumen ist süß und verspielt. Funkelnde Metallelemente wie ein Rosen- oder Blätterkranz wirken elegant und mystisch wie bei einer griechischen Göttin. Mit breiten Haarbändern kann man einen coolen Rockabilly- oder Hippie-Look kreieren.

Video: Beach Haarbänder ♥ DIY

Bunte Armbänder im Bohéme-Style

Apropos Hippiemode: Viele verschiedene Armbänder – geflochten, mit Muscheln oder Perlen – sind im Sommer einfach toll. Die meist weichen Textilien sind angenehm auf der Haut zu tragen. Über das Wasser muss man sich keine Gedanken machen, denn die Armbänder trocknen in der Sonne schnell, ohne zu verfärben. Gleichzeitig lassen sie sich abwechslungsreich kombinieren. Ob in einer Farbfamilie oder bunt gemischt: Hauptsache man trägt mehrere Armbänder an einem Handgelenk.

Reiseratgeber

Must Have

Absolutes Muss: Das Muschel-Armband. Es ist zwar schon fast das Klischee-Mitbringsel aus dem Urlaub, aber es lässt auch so wunderbar Strandfeeling aufkommen.

Sexy Fußkettchen

Oft vergessen, aber doch so eindrucksvoll in seiner Wirkung. Das Fußkettchen wirkt verführerisch und geheimnisvoll – vermutlich, weil es längst nicht an jedem Knöchel zu sehen ist. Nicht zuletzt lenkt das filigrane Fußkettchen den Blick auf den Knöchel und umschmeichelt das Bein. Damit wirkt der Schmuck am Strand sexy ohne aufwendiges Styling.

Aber Vorsicht: Wer mit dem Fußkettchen Eindruck machen möchte, sollte unbedingt gepflegte Füße und lackierte Zehennägel haben.

Akzente setzen

Die meisten Menschen verbinden mit Strand und Meer und Sonne eine unbeschwerte Zeit. Leicht und locker – so sollte auch die Schmuckauswahl erfolgen. Beim Beachstyling empfiehlt es sich daher grundsätzlich auf wenige, aber gut gewählte Akzente zu setzen. Und dabei immer beachten: Der Schmuck sollte nicht nur beim Sonnen gut aussehen, sondern auch die Erfrischung im Wasser vertragen.

Titelbild: ©istock.com – KristinaJovanovic


The Author

Laura Seifert

Comments

Leave a Reply