Author Archives: Laura Seifert

Designermode lässt das Herz jedes Fashionfans höher schlagen. Neben einer namhaften Marke überzeugen vor allem auch Qualität und kreative Designs, wie sie bei Discountermode seltener zu finden sind. Doch der teure Preis schreckt oftmals ab. Eine günstige Alternative bieten das Marken Outlets in Hamburg und Umgebung.
Günstig Shoppen im Ochtum Park
Von Hamburg aus gibt es die Möglichkeit in zahlreichen Marken und Designer Outlets in der Umgebung günstig einzukaufen. Bremen liegt zwar rund 120 Kilometer von der Hansestadt entfernt, ein Besuch lohnt sich aber allemal.
Denn Ochtum Park Outlet Bremen bietet eine Auswahl von insgesamt 30 Outlets. Für alle Autofahrer gibt es kostenlose Parkplätze. Der Park kann aber auch vom Bahnhof Bremen aus mit dem Bus erreicht werden. Schnäppchenjäger haben hier die Auswahl zwischen Addidas, Schiesser, Fossil und Tom Tailor.
Die niedrigen Preise und das ausgedehnte Angebot an Shops laden zu einem langen Besuch ein. Im Ochtum Park kann man schnell schon einmal den ganzen Tag verbringen. Wenn möglich, empfiehlt sich der Besuch im Ochtum Park Outlet Bremen unter der Woche. Am Wochenende ist es häufig besonders voll.
Über 60 Markenstores im Outlet Center Soltau
Das Designer Outlet Soltau ist ein riesiges Shopping Dorf, mit zahlreichen Stores unterschiedlicher Marken. Die Anreise kann per Auto, Shuttlebus oder Bus und Bahn erfolgen. In einer urigen Atmosphäre aus reetgedeckten Fachwerkhäusern kann der Besucher hier zwischen über 60 Designermarken auswählen und bis zu 70 Prozent sparen.
Von hochwertiger Designermode über Markenkleidung für Sport- und Outdoorbedürfnisse bis hin zu Kinderbekleidung gibt es hier alles, was das man sich wünschen kann. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt. Zahlreiche Restaurants stehen zur Auswahl.
Jede Woche bietet das Marken Outlet besondere Schnäppchen an, bei denen einige Stücke zu noch günstigeren Preisen erhältlich sind. In der Vorweihnachtszeit verwandelt sich das Designer Outlet Soltau übrigens in ein gemütlich dekoriertes Dorf mit Lichterketten und Tannenbäumen, indem entspannt die Weihnachtseinkäufe erledigt werden können.
Designer Shopping in Neumünster
Das Designer Outlet Neumünster liegt etwa 40 Kilometer von der Hansestadt entfernt. Es kann mit dem Auto, dem Linienbus oder einem speziellen Shuttleservice erreicht werden. Es handelt sich um ein riesiges Center, mit zahlreichen, verschiedenen Stores sowie einem Abenteuerspielplatz für Kinder, Cafés und Restaurants.
Das Center ist also auch für einen Familienausflug ideal. Während des ganzen Jahres kann hier Designermode zu kleinen Preisen gekauft werden. Ständige Reduzierungen ermöglichen auch Menschen mit einem kleineren Budget, hochwertige Stücke von ihrem Lieblingsdesigner zu erwerben.
Bekannte Marken wie Converse, Escada, Nike, Lacoste, Armani und viele mehr werden hier mit einem Preisnachlass zwischen 30 und 70 Prozent angeboten. Darüber hinaus veranstaltet das Designer Outlet Neumünster regelmäßig Events, wie zum Beispiel Shoperöffnungen, Promotionaktionen oder Sonntagsshopping.
Designermode zu günstigen Preisen
In Hamburgs Umgebung gibt es viele Möglichkeiten, Designermode zu günstigen Preisen zu kaufen. Die Outlets in Soltau, Neumünster und Bremen bieten nicht nur zahlreiche Marken, sondern auch Restaurants und Unterhaltung für Kinder. So wird der Besuch im Marken Outlet zum Erlebnis für die ganze Familie.
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Wer aufgrund seiner Sehschwäche heutzutage eine Brille tragen muss, der muss sich darüber längst nicht mehr ärgern oder mit monströsen Krankenkassenfassungen durch die Gegend laufen. Die Modelle sind so designstark und optisch überzeugend, dass sie mittlerweile zu einem der wichtigsten Accessoires geworden sind. Auch die neuen Trends verschaffen der optischen Sehhilfe viel Ausdruckskraft und modisches Statement.
Brillenmode richtet sich nach unterschiedlichen Ansprüchen
Für dieses Jahr sind die Brillen-Trends sehr unterschiedlich, sodass jeder sein persönliches Lieblingsstück findet. Die Modelle sind teilweise in Form und Farbe sehr unterschiedlich, sodass man in erster Linie seine Ansprüche definieren sollte.
Denn während manche Brillenmode tatsächlich als Statement tragen, wählen andere eher unscheinbare klassische Modelle, die kaum auffallen. Klar ist, dass die Brille dem Gesicht schmeicheln und den persönlichen Stil des Trägers perfekt in Szene setzen sollte. Derzeit findet sich bei der Brillenmode viele auffällige Gestelle im Retro-Style.
Egal ob es sich dabei um eine Pantobrille im Stil der 20er Jahre handelt oder ob man sich für den Vintage-Look der 50er Jahre entscheidet, sowohl Farben als auch Formen sind eher zurückhaltend und sehr klassisch.
Brillen-Trends sind minimalistisch und einfärbig
Wie auch in der übrigen Modewelt ist bei den Brillen-Trends festzustellen, dass die Entwicklung weg geht von knalligen Farben hin zu sehr dezenten Farben. Im Focus der Aufmerksamkeit steht die Form der Fassung und nicht ihre bunten Töne. Schwarz, braun oder aber auch bordeauxrot sind nun absolut angesagt, wobei Rot generell als modisches Statement für Brillenträger gilt. Denn auch wenn es Mut erfordert, diese Brille zu tragen, ist auch klar, dass man damit immer topaktuell und optisch ein absoluter Hingucker ist.
Wichtig ist allerdings, dass das Gestell nicht aus billigem Plastik ist, sondern aus einem hochwertigem Material gearbeitet ist. Feine Muster wie etwa ein Animalprint oder dezente Streifen an den Bügeln verleihen solchen Brillen das gewisse Extra.
Auch dezente Pastelltöne sind nun angesagt, denn rosa, hellblau oder weiches Beige schmeichelt generell jedem Hauttyp und ist neutral was die Kombination der Farben in der Kleidung betrifft. Wer es diesbezüglich sachlich angehen möchte, aber auf den besonderen Look nicht verzichten möchte, der greift zu einer Brillenfassung in Schwarz-Weiß.
Angesagte Formen der Brillenfassungen schmeicheln der Gesichtsform
Während runde randlose Brillen mit Federscharnier eigentlich immer modern und angesagt sind, kommen nun einige Modelle wieder in Mode, die längst zum Klassiker geworden sind. Die Rede ist vom Revival der Cat-Eye-Brille mit spitz zulaufenden Gläsern in Retro-Optik, oftmals im Design von Schildpatt. Dieses ehemals sehr angesagte Naturmaterial mit den dezenten Mustern in Schwarz und Beige oder Braun schmeichelt jedem Gesicht und passen somit fast jedem.
Auch rahmenlose Modelle sind gehören zu den angesagten Brillen-Trends, wobei dann vor allem bei Frauen klar sein muss, dass die Augenbrauen im wahrsten Sinn des Wortes im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen und entsprechend gepflegt und schön in Form sein sollten. Wer es bei der Brillenmode etwas exzentrischer angehen möchte, der wählt ein Modell mit einer stark betonten oberen Rahmenlinie. Diese setzen optisch starke Akzente und machen ein Gesicht deutlich markanter.
Wer Brille trägt, setzt nun ein modisches Zeichen
In diesem Jahr machen angesagte Rahmen und ausgefallene Fassungen in exklusiven Farben und Materialien Brillenträgerinnen zu trendorientierten und modebegeisterten Fashionistas. Für welche Art der Sehhilfe man sich auch entscheidet, klar ist, dass jedes Outfit erst mit der perfekt abgestimmten Brille komplett ist.
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Schnäppchenjäger und Modebegeisterte haben ab dem Sommer 2014 eine neue Attraktion. In der herrlichen mittelalterlichen Stadt Bad Münstereifel im Süden von Nordrhein-Westfalen wird das City Outlet eröffnet. Direkt im Stadtkern angesiedelt bietet sich dann auf großzügigen Verkaufsflächen und umgeben von abwechslungsreicher Gastronomie die Gelegenheit Designermode und Sportartikel günstig zu shoppen und damit noch einen Ausflug in die wunderschöne Region zu verbinden.
Touristenattraktion im Süden von Nordrhein-Westfalen lockt viele Besucher
Schon heute zählt das kleine romantische Städtchen mit seiner fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und den bunten Fachwerkhäusern eine beliebte Ausflugsattraktion für Besucher aus der Umgebung. In der lebhaften Fußgängerzone, die mit vielen Cafes und lokalen Gaststätten zum Bummeln und Verweilen einlädt, finden sich auch mehrere kleine Museen sowie für den Sommer ein Erlebnis- und Freizeitschwimmbad.
Alles in allem ein herrliches Erholungsgebiet für die Bewohner der Ballungszentren Köln, Düsseldorf und Bonn sowie dem gesamten Ruhrgebiet. Wer Körper und Geist entspannen und etwas Gutes tun möchte, der ist im „staatlich anerkannten Kneippheilbad“, zudem Bad Münstereifel 1974 erklärt wurde, ebenso gut versorgt.
Das City Outlet bietet viele Shoppingoptionen
Ab August diesen Jahres ist das malerische Städtchen dann um eine Attraktion reicher, denn dann soll ein ganz besonderes Shoppingerlebnis seine Pforten öffnen. Es wird das erste innerstädtische Outlet im gesamten Bundesland sein. Hier bietet sich dann die Möglichkeit, mitten im historischen Stadtkern, auf einer bereits jetzt bestehenden Einzelhandelsimmobilie das Konzept einer einladenden und abwechslungsreichen Einkaufsfläche zu bieten.
In insgesamt 40 Shops auf einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratmetern bieten sich viele Möglichkeiten, Designermode, Sportartikel, Wohnaccessoires sowie Kindermode günstig zu shoppen und dabei tatsächlich das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. Was den Branchenmix direkt betrifft, so orientiert sich dieser im City Outlet an den international erfolgreichen bereits bestehenden Outlets.
Geachtet wird aber auf einen ausgewogenen Mix, der zu mehr als 50 % aus Designermode bestehen wird. Verkehrsgünstig nur knapp 8 Kilometer von der A1 entfernt, haben Besucher sowohl aus Köln als auch aus Trier mit dem eigenen Auto in nur 90 Minuten Fahrzeit die Gelegenheit die neue Shoppingattraktion zu erreichen, wo sie ein abwechslungsreiches Shopping-Erlebnis in historischer Kulisse erleben können. Zum Regenieren und Kräfte tanken lädt eine abwechslungsreiche Gastronomie rund um das Outlet ein, wobei auch regionale Veranstaltungen der Stadt eine Abwechslung bieten.
Ausflüge in die Umgebung sind lohnenswert
Als lohnende Ergänzung zum Shoppingtrip sind Ausflüge in die Umgebung absolut empfehlenswert. Die Palette an Möglichkeiten reicht dabei von einem national bekannten Freizeitpark über den Nürburgring sowie das Freilichtmuseum Kommern. Dieses ist nur knapp 30 Minuten entfernt und bietet Familien ein besonderes Naturerlebnis in Verbindung mit dem direkten Erleben der heimischen Geschichte.
Wer mehr Nervenkitzel bevorzugt, sollte einen Abstecher zum international bekannten Nürburgring machen. Nicht nur die regelmäßig stattfindenden Formel 1 Rennen sind sehenswert, auch andere Motorsportereignisse locken immer wieder zahlreiche Besucher an. Auch Tagestouristen aus Nordrhein-Westfalen und den Benelux Staaten kommen gerne in die Region und besuchen die atmosphärisch beeindruckende Landschaft, die noch unberührte Natur zeigt. Sie ist Lebensmittelpunkt von Wildkatzen, Schwarzstörchen sowie mehr als 1.450 weiterer bedrohter Tierarten, die im Nationalpark nachgewiesen wurden.
Das neue Outlet verbindet Shoppingspaß mit Ausflugsmöglichkeit
Wer ab dem kommenden Sommer im Süden des bevölkerungsreichsten Bundeslandes auf Schnäppchenjagd gehen möchte, der ist in Bad Münstereifel genau richtig. Neben attraktivem Shopping bietet sich die Gelegenheit, Kultur und Natur der Heimat direkt zu erleben.
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Hat eine Frau keine Modelmaße, ist das modetechnisch noch lange kein Grund, sich zu verstecken. Wer die richtigen Kleidungsstücke gut kombiniert, kann auch in Übergrößen trendy und modisch aussehen.
Plus Size Mode muss sich nicht verstecken
Oberteile in großen Größen müssen keinesfalls zeltartig geschnitten sein, sie können auch toll mit den weiblichen Reizen spielen. Ein extravagantes Top lenkt den Blick auf ein schönes Decolleté oder aber auch die Schultern. Auch eine lässige Bluse, die in der Taille enger gearbeitet ist, kann die Figur gut in Szene setzen. Wichtig ist bei der Plus Size Mode, dass ein Kontrast zwischen Weit und Schmal besteht, wer also schlanke Beine, dafür ein kleines Bäuchlein hat, der ist mit A-förmig geschnittenen Oberteilen perfekt gekleidet.
Trendige und bunte Tunikas in Kombination mit einer Röhrenhose sind ein stylischer Look, der Selbstsicherheit verleiht und für einen optimalen modischen Auftritt sorgt. Auch Oberteile oder Kleider im Empire-Stil, die unterhalb der Büste geschnürt oder einfach enger geschnitten sind, schmeicheln der Figur und lassen breite Hüften perfekt verschwinden. Abgesehen davon liegt dann der Focus auf einem schönen Ausschnitt, der möglichst in V-Form sein sollte. Dies streckt zusätzlich und setzt einen optischen Akzent.
Materialien spielen bei großen Größen eine wichtige Rolle
Wer keine Modelmaße hat, sondern auf Übergrößen angewiesen ist, sollte aber auch immer auf die Qualität achten. Stretch-Anteile bei Hosen und Röcken sorgen für einen guten Sitz der Kleidung, ohne dass man sich zu eingeengt fühlt. Optimal sind natürlich auch Stücke in Wickeloptik, deren Weite man bequem mit einem Gürtel regulieren kann. Vor allem Kleider, die gerade geschnitten sind und mindestens bis zum Knie reichen, sorgen für einen echten Hingucker. Noch dazu wenn sie aus einem fließenden Material gearbeitet sind und mit trendigen Accessoires kombiniert sind.
Wer gerne Jeans trägt, sollte bei kräftigen Oberschenkeln oder breiten Hüften auf den Boot-Cut-Schnitt achten. Dazu kommt, dass die schmale Schnitt entlang der Beine und die Verbreiterung zum Saum hin, diese optisch verlängert.
Richtige Dessous und Accessoires machen Look perfekt
Jede Frau fühlt sich einzigartig, wenn sie schöne Unterwäsche oder sogar Dessous trägt. Das ist bei Damen, die große Größen tragen nicht anders. Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn die Unterwäsche einen leichten Shape-Effekt hat. So kann der Figur Form verliehen werden und das eine oder andere Kilo zu viel auf den Rippen gekonnt kaschiert werden. Bei der Mode im Plus Size Format müssen aber auch die richtigen Accessoires getragen werden. Denn deren Wirkung sollte niemals unterschätzt werden.
Gerade wenn das Outfit eher schlicht gehalten ist, können Armbänder, Ketten oder pompöse Ohrringe zum echten Hingucker werden.
Aber auch lange Ketten lassen runde Gesichtsformen schmaler wirken und schmeicheln der Trägerin. Zu den richtigen Accessoires gehören natürlich auch die Schuhe. Gerade wenn Frauen etwas fülliger sind, sind oft bequeme Schuhe angesagt. Doch dem perfekten Auftritt zuliebe, sollte der Griff zu High Heels erfolgen. Es müssen ja nicht gleich hohe Stilettos sein, ein paar Zentimeter reichen schon, um die Beine optische zu verlängern und für einen aufrechteren Gang zu sorgen.
Modisches Selbstbewusstsein hängt nicht von der Kleidergröße ab
Ein paar Kilo zu viel oder einfach etwas weiblichere Formen an Oberweite, Bauch und Po, bedeuten noch lange nicht, dass Frau in Sack und Asche gehen muss. Trendige Teile, richtig kombiniert und mit den perfekten Accessoires dazu, sorgen für einen selbstbewussten modischen Auftritt.
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Popstar Pharell Williams zeigt nicht nur in der Musik Kreativität, nun entwirft er auch Jeans. Als Co-Designer zeichnet er sich für das Projekt „Raw for the Oceans“ verantwortlich, bei dem aus recyceltem Garn Jeans entstehen.
„Raw for the Oceans“: Williams als Co-Designer und Werbefigur
Als Musiker und Produzent engagiert sich Pharell Williams in zahlreichen Projekten, mit der Modekollektion „Raw for the Oceans“ kommt ein weiteres auf einem neuen Gebiet hinzu: Der US-Star präsentiert in Zusammenarbeit mit G-Star Raw und dem Biotech-Unternehmen Bionic Yarn Jeans aus recyceltem Stoff.
Williams übernimmt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen beeinflusst er als Co-Designer das Aussehen der Hosen. Zum anderen wirbt er für die Idee und die Projekte. Beide Aufgaben dürfte er hervorragend erfüllen.
Dank seinem modischen Auftreten gilt er längst als Stil-Ikone. Erst kürzlich sorgte er mit einem Vivianne-Westwood-Hut bei der Grammy-Verleihung für Furore. Mit seiner weltweiten Bekanntheit und Beliebtheit dürfte er auch für die gewünschte Aufmerksamkeit sorgen. Schon jetzt berichteten zahlreiche Medien weltweit über die Modelinie und deren Hintergrund.
Mode aus Müll: Ein neuer Trend
Mit der Idee, aus Plastikmüll Mode zu kreieren, folgt Williams einem internationalen Trend. Auch in der Modebranche hält der ökologische Gedanke Einzug. So entwerfen Designer aus Plastik Taschen und Jacken. Sie verbinden damit modischen Anspruch und Umweltschutz. Bei „Raw for the Oceans“ motivierte derselbe Gedanke zum Projektstart: möglichst wenig Ressourcen verbrauchen, die Natur nicht unnötig belasten.
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Die Realisierung unterscheidet sich aber von bisherigen Ansätzen. Die Verantwortlichen verwenden keine ganze Plastikstücke wie etwa LKW-Planen, sondern lassen den Plastikmüll aus den Ozeanen fischen. Dieses wird anschließend von dem beteiligten Biotech-Unternehmen zu Garnen weiterverarbeitet. Damit gehen Williams und Co. ein wichtiges Problem an. In den Meeren findet sich immer mehr Plastik, welches die Artenvielfalt gefährdet.
Zu viele Menschen befördern Abfälle direkt in die Ozeane oder in Flüsse, die in Meeren münden. Zudem weisen einige Staaten Flächen für Mülldeponien direkt an Gewässern aus und schützen die leichten Plastikstoffe nicht. Bei Windstößen gelangen so große Mengen ins Wasser. Im Meer verbinden sich die Einzelteile meist und formen sich zu großen Klumpen.
Williams: Vielfach ausgezeichneter Musiker und Produzent
Die zahlreichen Tätigkeiten von Pharell Williams beeindrucken. Es wundert fast, dass der in Virginia Beach für ein solches Modeprojekt Zeit übrig hat. Williams verdient nicht nur als Einzelkünstler sein Geld, 2006 eroberte er mit dem Album „In My Mind“ die Charts.
Zudem spielt er in den beiden erfolgreichen Bands „The Neptunes“ und „N.E.R.D.“. Darüber hinaus produziert er für viele Stars Hits. Unter anderem Britney Spears, Justin Timberlake und Daft Punk vertrauten bisher auf sein Können. Für seine Kunst konnte der US-Amerikaner bereits viele Preise entgegennehmen, dazu zählen viele Grammys.
Neuer Schub für Öko-Mode dank US-Star
Viele Musiker bewerben eigene Modekollektionen, um damit ihre Einnahmen zu verbessern. Aber nur wenige setzen ihre Bekanntheit dafür ein, Klamotten für einen ökologischen Zweck zu promoten. Die Stil-Ikone Williams macht genau dies und dürfte dem Projekt damit zum Erfolg verhelfen.
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Für welche Form und Ausstattung man sich bei der Schneiderpuppe auch entscheidet, sie ist für gutes Gelingen beim Nähen von Kleidung ein unverzichtbares Utensil. Bei Nichtgebrauch kann sie durch Zusammenklappen des Stellfusses praktisch und platzsparend verstaut werden oder aber sie wird als extravagantes Accessoire im Wohnbereich belassen und schmückt in unterschiedlichen Outfits etwas unkonventionell den Raum.
Starr oder flexibel – die Auswahl an Schneiderpuppen ist groß
Um optimal arbeiten zu können, ist es wichtig, dass die Schneiderpuppe auch seinen Ansprüchen genügt. Wer also normale Kleidung nähen möchte, kommt mit einem starren Modell aus, während flexibel einstellbare da wesentlich individueller geformt werden können. Die gebräuchlichen Größen zwischen Konfektionsgröße 34 und 50 sind ebenso erhältlich wie besondere Modelle, etwa wenn Kleidung in Übergröße hergestellt wird oder aber Umstandsmode für Damen zu nähen ist. Die Angaben werden dazu meist in Buchstaben gegeben, wobei die Palette von S für Teenager über S für die Größen 36 bis 44 und M für die Standardgröße 44 bis 50 und F als Übergröße verwendet wird. Damit gelingt die Umsetzung des jeweils individuellen kreativen Designs perfekt und das selbstgenähte Stück kann sich in jeder Hinsicht sicher sehen lassen.
Professionelle Schneiderpuppen sind verstellbar
Wer professionell näht oder einfach größeren Wert auf Flexibilität legt, der sollte zu Schneiderpuppen greifen, die mittels Stellrädchen optimal eingestellt werden können. So lässt sich die Körperform der Person, für die geschneidert wird, bis ins kleinste Detail übernehmen. Denn diese Schneiderpuppen sind sowohl in der Höhe als auch in diversen Körperbereichen absolut individuell einstellbar. Ein solider Fußteil gibt dieser professionell einsetzbaren Schneiderpuppe dann noch ausreichend Standfestigkeit. Starre Modelle hingegen müssen bereits beim Kauf oder bei der Bestellung im Internet in der exakt passenden Größe gekauft werden und lassen sich nicht mehr modellieren. Für alle, die einfach immer für die gleiche Person oder aber einfach aus Lust und Laune und weniger mit professionellem Anspruch schneidern, sind damit durchaus gut und ausreichend beraten. Neben der Puppe selbst kommt dem Fuß bzw. Ständer eine wichtige Rolle zu. Denn die Verletzungsgefahr, wenn die Schneiderpuppe umkippt, muss nicht riskiert werden, wenn diese mit einem massiven Fuß ausgestattet ist. Dieser ist meist vier- oder mehrgliedrig und kann entsprechend des individuellen Bedarfs justiert werden.
Schneiderpuppen für jeden Typ
Neben den klassischen Schneiderpuppen für Damenmode gibt es natürlich auch unterschiedliche Versionen, um auch exakte Schnitte für Herren oder Kinder anzufertigen. Wem hier ein traditioneller Torso zu wenig ist, können auch komplette Modelle im Internet in den passenden Größen bestellt werden. Das Material der Schneiderpuppen ist traditionell aus robustem Kunststoff, der mit einem sel in unterschiedlichen Farben überzogen ist. So ist gewährleistet, dass die Stecknadeln, die gerade nicht gebraucht aber immer zur Hand sein sollten, im Stoff stecken. Meist ist dieser Bereich am oberen Teil der Puppe angebracht. Zusätzlich zur Grundausstattung der Schneiderpuppen bieten die meisten Händler auch noch einen Schutzbezug an. Dieser kann bei Nichtverwenden oder einer Auszeit beim Nähen verwendet werden, um den Stoff der Puppe vor Ausbleichen zu schützen oder einfach um sie staubgeschützt zu verstauen. Damit verliert das wichtige Utensil für alle Schneiderinnen, ob Hobby oder Professionell, weder Form noch Farbe und bleibt lange als wichtiger Beitrag zum perfekten Gelingen zur Verfügung. Sollte die Schneiderpuppe einmal transportiert werden müssen, ist der Schutzbezug ebenfalls ebenso wert- wie sinnvoll.
Wichtiges Utensil das gleichzeitig nützlich ist
Wer sich das eine oder andere Kleidungsstück selbst näht, benötigt für die genaue Schnitterstellung und Maßabnahme eine Schneiderpuppe. Diese, auch als Schneiderbüsten bezeichnet, gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Modellen sowie natürlich Größen. Um sich einen Überblick zu verschaffen lohnt deshalb ein Blick auf http://www.dummydoll.de/schneiderpuppen.
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Der Valentinstag steht vor der Tür und es wird spätestens jetzt Zeit sich um passende Geschenke für die Liebste oder den Liebsten Gedanken zu machen. Dabei gibt es einige Geschenke, die nicht nur besonders gut ankommen, sondern den Tag auch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen können. Hier präsentieren wir Ihnen die Top 5 der beliebtesten Geschenke am Valentinstag.
Die Plätze 4 und 5 der beliebtesten Geschenke am Valentinstag
Eins der Standardgeschenke mit hoher Wirkung am Valentinstag sind natürlich die Blumen. Hier darf man auch gerne tiefer in die Tasche greifen und einen schönen und großen Strauß roter Rosen für die Dame des Herzens ordern. Blumen sehen schön aus, werden vor allem von Frauen sehr gerne angenommen und bieten eine romantische und klassische Möglichkeit um „Ich liebe Dich“ zu sagen. Aufpassen sollte man hier jedoch auf den Preis. Denn wer am Valentinstag selber die Blumen kauft, wird spürbare Preissteigerungen am eigenen Leib erfahren. Die Rosen also lieber einen Tag früher kaufen und gut verstecken.
Platz 4 der beliebtesten Geschenke am Valentinstag geht direkt durch den Magen ins Herz. Die Rede ist natürlich vom klassischen Essen-Gehen mit dem Partner. Hierbei sind vor allem kleine und romantische Lokale besonders beliebt, aber auch das Essen bei einem Sternekoch in der unmittelbaren Umgebung kann hier ein echter Geheimtipp sein. Allerdings sollte man, egal wo man essen geht, bereits frühzeitig einen Tisch reservieren lassen. Denn besonders am Valentinstag sind die Tische in den meisten Restaurants schnell und früh vergriffen. Und nichts ist ärgerlicher, als mit der Liebsten vor dem Restaurant zu stehen und keinen Platz mehr zu bekommen. Das kann die Stimmung nachhaltig ruinieren.
Platz 2 und 3 der beliebtesten Geschenke zum Valentinstag
In den Top 3 der beliebtesten Geschenke zum Valentinstag findet man sowohl einen Klassiker, als auch eine kreative Geschenkidee. Auf Platz 3 liegt hier unbestritten ein guter und hochwertiger Duft als Geschenk. Denn Parfum gehört nicht nur zu den beliebtesten Accessoires, sondern auch zu den beliebtesten Geschenken bei der Damenwelt überhaupt. Unter www.flaconi.de/lancome/ findet man zum Beispiel eine gute Auswahl hochwertiger Düfte für jeden Geschmack. Durch die Auswahl eines passenden Duftes kann man als Mann nicht nur Geschmack beweisen, sondern auch genau den romantischen Nerv der eigenen Partnerin treffen und ihr somit den Valentinstag versüßen.
Platz 2 der beliebtesten Geschenke zum Valentinstag geht hingegen an kreative Ideen. Dank der verschiedensten Erlebnisgutscheine kann man so den Partner mit einer echten Besonderheit überraschen. Sei es ein romantisches Essen zu zweit, eine ganz private Weinverkostung oder ein Kochkurs mit romantischen Gerichten. Wichtig ist hier vor allem, sich auf den Geschmack des Partners einzurichten und dem entsprechend die Auswahl zu treffen. Leuchtende Augen und Herzklopfen bei der Entdeckung des Geschenkes sind dabei praktisch garantiert.
Das beste Geschenk zum Valentinstag
Auch wenn am Valentinstag der Kommerz nicht im Vordergrund stehen sollte, so ist das beliebteste Geschenk leider oftmals auch mit höheren Kosten verbunden. Denn das wertvollste, was man dem eigenen Partner schenken kann, ist Zeit. Um diese mit dem Partner gemeinsam genießen zu können haben sich kleinere Wochenendurlaube als beliebtestes Geschenk am Valentinstag durchgesetzt. Einfach gemeinsam mit dem Partner dem Alltag entfliehen können und sich entsprechend die Zeit mit dem Partner nehmen. Hier finden sich verschiedene Angebote für romantische Wochenenden zu zweit, welche einen Valentinstag zu einem echten Erlebnis werden lassen. Gönnen Sie ihrem Partner die Ruhe und die gemeinsamen Stunden miteinander und Sie werden feststellen, wie gut dieses Geschenk bei Mann und Frau gleichermaßen ankommt.
Mit Liebe schenken und auf den Partner achten
Egal für welches Geschenk man sich entscheidet, wichtig ist, dass es zum Partner passt. Dabei muss das eigene Budget nicht übermäßig belastet werden, denn vor allem der Wille zählt. Auch eine einzelne Rose oder ein selbstgekochtes Abendessen kann hier eine romantische Wirkung entfalten. Nutzen Sie daher diese Aufzählung vor allem als Richtschnur und Ideengeber, um die passenden Geschenke für ihren Partner schnell und einfach zu finden.
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Video: 10 No Go’s am Valentinstag
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Moderner Lifestyle mit trendiger Mode tendierte in letzter Zeit immer mehr zu den Schlagzeilen: Immer mehr, immer günstiger. Doch ein Umdenken hinsichtlich Ressourcenknappheit und den manchmal unwürdigen Bedingungen, unter denen Kleidung produziert wird, hat eingesetzt und eröffnet einem neuen Markt gute Chancen. Denn Bio-Mode erobert die Szene und hat ihr biederes Image längst abgelegt.
Shopping mit gutem Gewissen
Die Mode wird durchaus etwas grüner, und damit ist nicht die neue Modefarbe gemeint. Denn wer genau hinsieht, der findet sogar bei großen Modehäusern auf den Modellen vereinzelt kleine grüne Schilder mit dem Aufdruck „zertifizierte Bio Baumwolle“ oder „ohne Verwendung schädlicher Chemikalien“. Doch den Textilriesen geht es dabei vermutlich mehr um Imagepolitur als um tatsächlichen effektiven Umwelteinsatz.
Unternehmen, die ausschließlich Bio Mode anbieten, sind noch die Ausnahme, doch es gibt sie und ihre Produkte wie lässige Cardigans oder Jeans ohne chemischen Zusatz bei der Bleichung sehen schicker aus als es der Begriff Bio Mode vermuten lässt. Weder bei der Farbenvielfalt noch bei trendigen Schnitten und Kleidungsstücken wie Hoodies, Jacken und Hosen müssen dank junger Labels nun Abstriche gemacht werden.
Verarbeitung muss ökologisch erfolgen
Selbst wenn der Rohstoff einwandfrei ökologisch hergestellt wurde, gibt es immer noch das Thema der Verarbeitung. Ganz egal ob dabei die Chemiekeule beim Färben oder Auswaschen zum Einsatz kommt, oder ob die Herstellung einfach unter menschenunwürdigen Bedingungen und einem Dumpinglohn stattfindet, auch hier lohnt ein zweiter Blick.
Denn schließlich will man das neue Trendteil ja mit gutem Gewissen tragen und vor allem auch mit ungereizter Haut, die gerade in der westlichen Welt immer empfindlicher reagiert. Klar ist, dass Ökomode etwas teurer in der Herstellung ist, doch dafür mit Langlebigkeit und Tragekomfort punktet. Neben vielen Jeansproduzenten, die mittlerweile eine Ökojeans anbieten, bei deren Waschung nicht Unmengen an Wasser und chemische Substanzen verbraucht werden, machen sich auch neue Materialien einen Namen.
Für Jacken gibt es etwa den perfekten Mix aus zertifizierter Wolle, die auf einer PFC-freien Membran und einer abschließenden Schicht aus Bio-Jersey verarbeitet wird. So entsteht eine Jacke, die warm und gleichzeitig herrlich leicht zu tragen ist.
Grüne Labels sorgen für mehr Bandbreite
Während die großen Textilriesen zwar die eine oder andere Linie mit Öko-Mode im Sortiment haben, finden sich zahlreiche kleine Labels und Läden, die sich auf ein breites Spektrum an unbedenklicher Mode spezialisiert haben. Denn grundsätzlich müssen hier keine Abstriche gemacht werden, weder was Farbe noch stylische Schnitte betrifft.
Ein niedliches Sommerkleidchen im floralen Print aus Ökobaumwolle ist herrlich leicht auf der Haut zu tragen und kann durch extravagante Details tatsächlich zum modischen Highlight werden. Trägt man dazu einen Blazer aus reinem Leinen, das ungebleicht verarbeitet wird, ist der trendige Look mit gutem Gewissen perfekt. Wer auf seine geliebte Jeans nicht verzichten möchte, findet auch da Angebote, die das Lieblingsstück mit gutem Gewissen vereinbaren lassen.
Schuhe, die mit Nachhaltigkeit und im Sinne des Umweltgedanken produziert wurden, sehen nicht nur designtechnisch toll aus, sondern lassen sich bequem tragen und sind durch Fußbett und Klimazonen in der Sohle zusätzlich angenehm.
Mode mit ökologischem Hintergrund kann stylisch sein
Für welchen Style man sich auch entscheidet, für den einen oder anderen Euro mehr lässt sich der Umweltgedanke auch bei der Mode umsetzen. Auf einen individuellen trendigen Look braucht man deswegen keinesfalls verzichten, was der Trend zu angesagten Bio Modelabels zeigt.
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Die Mode wandelt sich ebenso wie der persönliche Geschmack in Sachen Kleidung. Zudem ist das ein oder andere Teil etwas abgetragen oder passt einfach nicht mehr. Aus diesen Gründen muss regelmäßig Platz im Kleiderschrank geschaffen werden. Doch wie kann man Kleidung entsorgen und dabei Gutes tun oder noch ein paar Euros verdienen? Hier sollen ein paar nützliche Tipps gegeben werden.
Ausrangierte Klamotten verkaufen – Flohmärkte machen es möglich
Der Verkauf von aussortierter Kleidung auf Flohmärkten kann viel Spaß bringen und sich auch finanziell lohnen. Wer hier sein Glück versuchen will, sollte seinen Stand bereits in den Morgenstunden aufbauen, denn dann kommen die ersten Schnäppchenjäger. Auf normalen Flohmärkten gilt leider die Devise „Masse statt Klasse“ und „Kaufen zum kleinsten Preis“. Wer gut erhaltene Kleidung entsorgen und für diese noch einen angemessen Preis bekommen möchte, ist auf Event- und Trendflohmärkten genau richtig.
In vielen Städten gibt es inzwischen Märkte, wo man trendige Kleidung zu höheren Preisen anbietet. Ein wenig Gespür für den Zeitgeist ist hier natürlich von Vorteil! So gibt es in Berlin beispielsweise den Mauerpark Flohmarkt oder den Nowkoelln Flohmarkt, wo Trendsetter coole Vintage Mode anbieten. Auch auf dem Mädelsflohmarkt in Hamburg, hat Frau die Möglichkeit gut erhaltene Kleidung bei frischen Waffeln und cooler Musik zu shoppen.
Tauschen oder Verkaufen? – Tauschparties und Internetplattformen
Wenn man seinen Kleiderschrank ein wenig auffrischen, jedoch dafür kein Geld ausgeben möchte, dann empfiehlt es sich eine Tauschparty zu besuchen. Inzwischen werden im Internet regelmäßig Termine für solche Parties veröffentlicht: Zum Beispiel auf klamottentausch.net oder swapinthecity.de. Hier gilt die Regel, dass die Kleidung in einem guten Zustand sein soll. Weder verschmutzte, kaputte oder sehr abgetragene Kleidung wird gern gesehen.
Auch die Internetseite Kleiderkreisel bietet die Möglichkeit, Mode zu tauschen, aber auch zu verkaufen. Auf der großen Plattform werden Vintagekleidung, Markenmode und Accessoires abgeboten, wobei man pro Artikel fünf Fotos hochladen kann. Ähnlich erfolgt der Verkauf auf Ebay und Ebay Kleinanzeigen. Während bei Ebay gewöhnlich der Höchstbietende die Kleidung erhält, wird bei Ebay Kleinanzeigen immer ein Festpreis für den Artikel bestimmt.
Für Leute in Zeitnot bietet die Website Mädchenflohmarkt.de einen Concierge Service an. Hierzu müssen nur alle aussortierten Klamotten in einem Karton an den Anbieter geschickt werden. Das Fotografieren und Einstellen der Sachen übernehmen die Mitarbeiter der Plattform und der Verkäufer erhält 60 Prozent des Verkaufspreises.
Ausmisten und zugleich Gutes tun – Kleidung entsorgen und spenden
Wer Platz im Kleiderschrank schaffen und die aussortierte Kleidung spenden möchte, dem bieten sich jede Menge Möglichkeiten dies zu realisieren. Eine Möglichkeit ist die Kleidung in einen Oxfam Laden zu bringen, wo man normale, gut erhaltene Kleidung, sowie Taschen und andere Accessoires annimmt.
Nur Kleidung aus Pelz wird aus ethischen Gründen nicht angenommen. Aus dem Erlös der Ware werden Entwicklungs- und Nothilfeprojekte in Drittweltländern unterstützt. Hierhin bringt man seine Kleidung, wenn man nicht am materiellen Wert hängt.- Selbst die Mitarbeiter der Oxfam Läden arbeiten ehrenamtlich.
Fazit: Kleiderentsorgung kann lukrativ sein
Heutzutage bieten sich viele Möglichkeiten, seine aussortierte Kleidung zu entsorgen. Absolute Verkaufsklassiker für Vintage Kleidung und getragene Mode sind Flohmärkte, wobei sich besonders Eventflohmärkte dazu eignen, gut erhaltene Artikel gewinnbringend zu verkaufen.
Ebenso lukrativ kann man seine ausrangierten Klamotten im Internet loswerden: Plattformen wie Ebay, Kleiderkreisel und Mädchenflohmarkt ermöglichen den Verkauf an andere Modeliebhaberinnen. Wer lieber tauscht, ist auf Tauschparties goldrichtig. Diese werden regelmäßig in größeren Städten veranstaltet. Zu guter Letzt kann man mit seiner Kleidung auch Gutes tun und sie an Oxfam spenden. Hier werden aus dem finanziellen Erlös Hilfsprojekte unterstützt.
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Jedes Jahr stellt sich für Fashion-Begeisterte die Frage, was in der jeweiligen Saison modisch nicht nur für die Oberbekleidung angesagt ist, sondern auch für die wichtigsten Mode-Accessoires wie Schuhe und Taschen. Was die Taschenmode für das anstehende Frühjahr und den Sommer 2014 angeht, so bleiben die Linien klar und reduziert, die Farben dezent. Dafür machen viele Taschendetails bei den neuen Modellen Furore.
Modische Taschen-Farben 2014
Für das Frühjahr und den Sommer 2014 sind in der aktuellen Taschenmode vor allem die Farbklassiker Schwarz und Weiß angesagt, aber auch kräftige Töne, wie Gelb, Grün und Blau, von denen man die unterschiedlichsten Farbvarianten antrifft. Darüber hinaus gibt es auch Taschen in zarten Pastelltönen wie beispielsweise Rosa. Die knalligen Leuchtfarben aus dem vergangenen Jahr sind zum größten Teil dagegen aus den Taschensortimenten verschwunden.
Viele Details machen die Tasche trendy
Was viele Frauen an Taschen so besonders lieben, sind oft die vielen kleinen und größeren Details oder Designelemente. Zwar sollte eine Tasche auch funktionell und praktisch sein und möglichst viel in sie reinpassen. Doch Schnällchen, Fransen, Applikationen und andere Extras werten das gute Stück erst so richtig auf. Und auf solche Details müssen Taschenfans auch in diesem Jahr nicht verzichten.
Im Fokus stehen bei vielen Taschenlabels auffallende Flechtelemente, unterschiedliche Materialstrukturen, Nieten, Perforationen, Cut-Outs und Ketten. Da ist mit Sicherheit für jeden Geschmack was dabei, ganz gleich, ob man ein elegantes oder eher sportlich-lässiges Design bevorzugt.
Angesagte Taschenformen – rund und weich
Neben Farben und Details verändern sich in jeder Modesaison auch die Taschenformen. Für das Frühjahr und den Sommer 2014 werden die Taschen runder, weicher und beuteliger. Kastige und strenge Taschenformen sind zwar immer noch aktuell und in vielen Kollektionen zu finden, da sie zu den gängigen Klassikern gehören, aber weichere Formen haben im Angebot deutlich aufgeholt.
Da Taschen ein sehr individuelles Accessoire für ihre Trägerin sind, ein Begleiter durch alle Lebenslagen, ändert sich die Mode nicht so stark wie in der Oberbekleidung. So bleiben neben den akkuraten Formen auch weiterhin kurze Henkel sowie der abnehmbare Schulterriemen bei vielen Taschenmodellen angesagt. Informieren Sie sich hier über weitere aktuelle Modetrends!
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