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Frau mit rosa KleidDie Farbe Rosa ist in diesem Frühling der neue Modetrend, wie zahlreiche Designer auf den vergangenen Catwalks gezeigt haben. Doch um nicht mädchenhaft zu wirken, sollten einige kleine Tipps und Kniffe beherzigt werden.

Den richtigen Farbton wählen

Grundsätzlich kann jede Frau die neue Frühlingsfarbe ohne Bedenken tragen. Sie sollte nur nicht zu knallig sein. Wichtig ist, dass der Farbton auf den jeweiligen Hautton abgestimmt ist. Bei der Auswahl der rosa Mode sollte die Farbe der Kleidung zum Ton des Teints passen. Wenn der Teint etwas blasser ist, sollte auch der Rosaton kühler ausgewählt werden. Umgekehrt eignet sich ein rötlicher bis bräunlicher Farbton mehr für Frauen mit einem hellen Teint. Eine kleine Faustregel besagt, dass den Frauen, die hellblau tragen können, auch rosa gut steht. Die Farbe eignet sich ideal zum weichzeichnen von Körperkonturen.

Sie geben dem Erscheinungsbild einen femininen Touch, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Ein leichter rosafarbener Lippenstift kann ideal auch im Alltag getragen werden. Dezente Blumenkleider lassen den Teint frisch erstrahlen und kombinieren die Frühlingsfarbe auf verspielte Art und Weise mit anderen Tönen und Mustern. So wird die Frau zu einem Hingucker, denn sie versprüht Leichtigkeit und Harmonie.

Kleine Akzente für mehr Eleganz

Die Frau sollte es aber nicht übertreiben mit den rosafarbenen Kleidungsstücken. Als Komplettmode von Kopf bis Fuß eignet sich diese Farbe nicht, denn dann wird aus der modebewussten Frau schnell eine aufgesetzte Barbie. Das Outfit bekommt erst dann das gewisse Etwas, wenn sie mit anderen Tönen gemixt wird. In Kombination mit Kontrastfarben setzt die frische Farbe kleine Akzente und wirkt so nicht aufdringlich. Ein rosafarbenes Oberteil passt sehr gut zu einer grauen oder blauen Jeans. Auch Metallfarben können sehr gut mit der rosa Mode kombiniert werden.

Das Outfit wird perfekt mit einer schwarzen Handtasche oder schwarzen Schuhen abgerundet. Wer die Farbe lieber etwas dezenter einsetzen möchte, der kann zu kleinen Accessoires in rosa greifen. Ein Schal, ein Gürtel oder Schuhe werten das Outfit auf und runden das Gesamtbild ab. Auch Make up in den zarten Tönen kann genutzt werden, solange die Farben nicht zu knallig sind. Der Akzent liegt auf einem schlichten, frischen Erscheinungsbild ohne auffällige Farbtöne.

Auf hohe Qualität achten

Bei der Auswahl des Stoffes sollte auf Qualität geachtet und nicht am Preis gespart werden. Hochwertige Stoffe lassen die Farbe natürlich und dezent wirken. Minderwertige Materialien sorgen dafür, dass die Farbtöne schnell aufgesetzt und unseriös aussehen. Qualitative Stoffe aus Tweed bringen die Frühlingsfarbe gut zur Geltung. So kann die Frau auch eine Jacke in rosafarbener Ausführung ohne schlechtes Gewissen tragen. Auch der Schnitt der Kleidung spielt eine große Rolle im Erscheinungsbild. Hier gilt die Regel: Weniger ist oft mehr. Die Schnitte sollten nicht zu ausgefallen sein.

Ein verspielt geschnittenes Oberteil kann den bonbonhaften Charakter der Farbe unterstreichen. Schlichte Linienführungen und gerade Schnitte wirken dagegen elegant und damenhaft. Spitzenkleider mit Volants, die im romantischen Stil gehalten wurden, sind aber eher etwas für feierliche Anlässe. Im Alltag wirken diese Outfits eher kitschig und wenig elegant.

Der neue Trend für mehr Frische

Was die Designer auf den Catwalks dargeboten haben, feiert nun den Einzug in die Alltagsmode. Die Pastellfarbe kann von jeder Frau getragen werden. Wichtig ist der Farbton und der Schnitt der Kleidung. Wer auf einen dezenten Einsatz der Farbnuance setzt, der kann sein Outfit mit kleinen Accessoires aufwerten.

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Laura Seifert

Schwarze HandtascheTaschen mit Trendcharakter als modisches Accessoire für sich zu entdecken, fällt dem eher praktisch orientierten starken Geschlecht zunehmend leichter. Gutes Aussehen ist vielen Bereichen des Lebens unerlässlich und weckt Begeisterung. Welche Tasche begleitet aktuell den modebewussten Mann?

Tasche, Mann und Stil gehören zusammen

Früher galten Krawatte und Armbanduhr als einzig zulässige Dinge für den Mann, seiner Individualität Ausdruck zu verleihen. Heute gibt es eine große Auswahl an Taschen für Männer, um stilvoll Handy, Brieftasche und Schlüsseltasche unterzubringen. Im Job, auf Reisen oder beim Sport, für alles gibt es das passende Taschen-Outfit. Beliebt sind seit Jahren sogenannte Messenger-Bags. Groß und geräumig müssen die Tagesbegleiter sein, um alle Utensilien unterwegs sicher zu verstauen. Einfach zum Umhängen oder lässig in der Hand zu tragen, sind sie auch passend für die Freizeit. Griffiges Leder und robust gewebte Stoffe kennzeichnen solche Herrentaschen.

Beim Familienausflug oder auf der Wochenendreise mit Begleitung weiß man, wo Navigationsgerät, Tickets und Tablet untergebracht werden. Unter der Bezeichnung Weekender bekommt der modebewusste Mann Taschen, die viel Platz im Innern bieten. Stylische runde Formen oder die klassische Quaderform mit sportlichem Charakter können im Alltag alles Wichtige aufnehmen. Meist sind die Größen so angelegt, dass sie auch im Flieger als Handgepäck gelten können.

Rucksack und Briefcase in dunklen Farben

Der Rucksack hat sich als Tasche für gutaussehende Männer längst etabliert. Früher nur bei sportlichen Aktivitäten zulässig, haben Cityrucksäcke und Backpacks die Welt der Männer erobert. Dezente dunkle Farben und hochwertige Materialien, beispielsweise festes Leder oder Baumwollstoffe mit edler Struktur sind Hingucker. Bei einigen Modellen sind wetterfeste Ausstattungen inklusive. Ein Rucksack transportiert viel, vom Arbeitsmaterial über Bücher bis zum Notebook. Zusätzliche Taschen außen bieten Platz für alles, was schnell griffbereit sein soll. Klassiker wie Aktentasche oder Briefcase sind aus der Männerwelt nicht wegzudenken.

Video: Accesoires-Tipps für Männer

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Moderne Nylonstoffe haben sich neben dem bewährten Leder durchgesetzt. Auch hier sind braune, graue, schwarze und anthrazitfarbene Outfits für Männer dominierend. Beschläge aus Metall oder leichtgängige Reißverschlüsse zieren die Taschen für Männer. Gefragt sind vor allem namhafte Designerlabels, die mittlerweile spezielle Serien für Herrentaschen entworfen haben. Verarbeitung und Funktion machen die Ausgaben dafür wieder wett.

Gute Pflege für stylische Taschen

Die Taschen für Männer behalten lange ihren edles, stylisches Aussehen und ihren Wert, wenn sie richtig gepflegt werden. Hat Leder eine sogenannte Used-Optik, wird die Verwendung von Imprägnierspray empfohlen, um diese besondere Oberfläche zu erhalten. Schmutz wird meistens mit einer Bürste ausreichend beseitigt. Silikonfreie Lederpflegemittel sind ideal für Taschen aus Glattleder. Solches Leder kann auch mit Reinigungsschaum behandelt werden. Besonders helle Ledermaterialien sind anfällig für Flecken, die Verwendung von Imprägniermitteln kann dem vorbeugen. Geflochtene Lederoberflächen bleiben bei regelmäßiger Behandlung mit Lederpflege geschmeidig. Ist die Lederfarbe in den oberen Schichten angegriffen, kann die Oberfläche mit Farbcreme aufgefrischt werden.

Das Abbürsten von Schmutz funktioniert bei Nylon- und Polyesterstoffen hervorragend. Sie lassen sich auch feucht abwischen oder vertragen eine Wasserdusche mit Shampoo zur Reinigung. Beschläge an den Taschen können mit einem feuchten Tuch gesäubert werden, meist reicht aber ein Mikrofasertuch zum trockenen Reinigen.

Taschen für modische Männer setzen sich durch

Modebewusste Herren dürfen Taschen mit Stil tragen. Es gibt für alle Bereiche die passenden Herrentaschen. Selbst ein Rucksack ist im Businessbereich nicht mehr ungewöhnlich. Neben den Klassikern für die Arbeit gibt es viele Taschen, die bei allen Gelegenheiten Begleiter mit viel Stauraum sind. Designerstücke haben oft einen guten Preis, der sich allerdings in Schönheit und Funktionalität auszahlt.

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Laura Seifert

Schuh BallerinaDie auf hohen Hacken dahinstöckelnde Lady liegt nicht mehr im Trend. Seit der Serie „Sex and the City“, in der die Hauptprotagonistin auf schwindelerregenden Absätzen durch New York stakste, hat diese Mode im Jahr 2014 ihr Ende gefunden. Immer weniger Frauen möchten ihren Fuß einengen, oder immer ein zweites Paar Schuhe dabei haben. Flache Schuhe sind der aktuellste Schrei bei den Schuh Trends 2014. Sie geben jeder Frau die nötige Bewegungsfreiheit für alle möglichen Aktivitäten. Damit passt der flache Schuh ganz in den Trend der Zeit, in der starke und aktive Amazonen die Hauptrolle spielen.

Frauen haben heute viele Rollen. Sie gehen ihrem Beruf hingebungsvoll nach, reisen durch die Welt und managen ihre Familien. Zu diesem aktiven Lebensstil passt nur ein Schuh: Ein flacher Schuh. Er gibt dem Fuß Freiheit, aber auch Bodenfühligkeit und erdet damit seine Trägerin. So geht sie mit festen Schritten und erhobenen Hauptes durch die Welt. Zusätzlich sind flache Schuhe im Vergleich zu Highheels ungleich besser und gesünder für die Füße. In den hohen Hacken rutscht der Fuß nach vorne, so werden die Zehen gequetscht. Traurig aber wahr, bei manchen Frauen wird schon früh eine OP notwendig, weil der Fußknochen schon durch zu enge und zu hohe Schuhe schmerzhaft deformiert ist.

Die ultimative Lösung sind flache Schuhe

Dabei muss man nicht an entenförmige Schuhmodelle denken, die an orthopädische Schuhe erinnern. Vielmehr sind die Modelle heute topaktuell und modisch. Sie kommen in besten Qualitäten, aktuellen Trendfarben und Optiken, die die Frauen von heute bezirzen. Dabei ist der Trend gar nicht so neu, wenn man bedenkt, dass der flache Ballerina Schuh mit runder Schuhkappe schon seit Jahren ein Bestseller ist. Er bleibt auch im Modejahr 2014 ein Basic in den Kollektionen der Schuhersteller.

Topaktuell: Spitze Schuhformen

Neu sind spitze Ballerinen. Sie passen hervorragend zu den im Trend liegenden wadenlangen und schwingenden Tellerröcken. Mit ihrer mädchenhaften Anmutung passen sie aber genauso gut zu weiten Jeans, bei denen unter dem Hosensaum die Schuhspitze hervorlugt. Für den Sommer ist das beherrschende Material samtartiges Veloursleder. Ebenso kommt glänzendes Lackleder in knalligen Farben, so verpasst der spitze Ballerina jedem Outfit einen frischen Dreh. Die Farben der Schuhmodelle sind klassisch, aber auch in Zwei-Farben-Kontrasten und teilweise mit Applikationen, wie Schleifen und Bommeln gehalten. Überaus beliebt sind aber auch in dieser Saison Naturfarben changierend zwischen Taupe, Braun und Cognac.

Flache Schnürschuhe sind ein weiterer Trend in der Schuhmode 2014

Sie passen toll zu gekrempelten Chinohosen, aber auch zu Röcken und knappen Shorts. Auch hier besteht ein starker Trend zum Veloursleder. Die Schnürer kommen momentan in allen erdenklichen Farben.
Damit aber nicht genug, die flache Stiefelette feiert momentan ihren Siegeszug. Der Chelsea-Boot ist dabei der wichtigste Vertreter dieser Schuhart. Er passt großartig zu den immer noch angesagten engen Slim-Jeans und gibt der Trägerin eine rockige Ausstrahlung. Auch dieser Schuh kommt hauptsächlich in warmen Erdfarben, teilweise ist der Gummizug zum Reinschlüpfen bunt bedruckt.

Auch am Stiefel geht der Trend zum flachen Schuh nicht spurlos vorüber. Immer mehr Variationen von knielangen und flachen Schlüpfstiefeln finden ihre begeisterte Käuferin. Die Kundinnen greifen den Trend zum flachen Schuh – egal in welcher Variante – gerne auf, sie gehen aktiv und flott mit flinker Sohle durchs Leben.

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Back to the 90sWelcome back, 90er-Jahre! Schön, dass ihr zurückkommt. Endlich haben modebewusste Damen wieder Spaghettiträgerkleider und verwaschene Jeans im Kleiderschrank. Auf welche Kleidungsstücke Fashionistas in der kommenden Saison nicht verzichten sollten, erfahren Trendsetterinnen hier. Eines ist sicher: Die 90er-Jahre erleben ein modisches Revival, das es in sich hat. Viel Spaß beim Shoppen und Stöbern in verstaubten Kleiderkisten im Keller. Her verbirgt sich sicher das ein oder andere Schätzchen, das sich mit neu erworbenen Trendteilen kombinieren lässt.

90er-Jahre-Looks erobern die Laufstege der Modemetropolen

Egal ob New York oder Paris, Mailand oder London: Wer sich auf den aktuellen Modenschauen von Donna Karan, Marc Jacobs, Alexander Wang und Co umschaut, wird die fantastischen Einflüsse der Mode aus den 90er-Jahren in den Outfits der Models entdecken. 90er-Jahre reloaded heißt die Devise, die sich in den neuesten Kollektionen der angesagtesten Designer weltweit widerspiegeln.

Was sich jedoch grundlegend geändert hat: Die Outfits kommen nicht mehr rockig, sonder eher elegant daher. Beinahe schick könnte man sagen. Neu interpretiert wurden attraktive Kleider mit Spaghettiträgern, die in den heutigen Tagen mit hochwertigen Stickereien und funkelnden Schmucksteinen geziert werden. Und das Beste: Die Looks vom Laufsteg sind alltagstauglich. Welche Kleidungsstücke hip sind und wie diese gestylt werden, erfahren Mode-Victims hier.

Stylishe Must-haves im 90er-Look: ein Traum für Modebegeisterte

Up to date sind verwaschene Jeans, die locker geschnitten sind und mit hübschen Stickereien verzaubern. Lässig lassen diese sich zu den tollen bauchfreien Tops kombinieren, über die spielerisch eine transparente Bluse übergeworfen wird. So sind Damen trotz wenig Stoff perfekt angezogen: Im Nu ist ein außergewöhnlicher Party-Look perfekt. Wer es weniger auffällig mag, muss keineswegs auf den 90er-Jahre-Trend verzichten.

Netztops und Netzshirts lassen sich prima über ein unifarbenes Tanktop stylen, während coole Jeans und Boots den Look abrunden. Auch eine ausgefallene Lederjacke in asymmetrischer Schnittform passt prima zum Look. Grunge heißt das Motto, das in der perfekten Auswahl von Kleidungsstücken im 90er-Stil in den Vordergrund rückt: Gerne dürfen Basics mit Statement-Prints, Tarnmuster und Totenköpfen aufgepeppt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wilde Muster- und Materialmixe sind up to date.

Unverzichtbar: Tolle Accessoires für den wiederentdeckten 90er-Jahre-Look

Um den auffälligen Style der 90er-Jahre zu komplettieren, dürfen Accessoires nicht fehlen. Große Ringe aus Silber lenken die Blicke auf sich, während Ketten mit individuellen Anhängern wild miteinander gemixt werden. Auch Nieten sind nicht zu unterschätzen: Sie zieren sowohl Lederarmbänder als auch Gürtel und geräumige Handtaschen. Um dem außergewöhnlichen 90er-Jahre Look das i-Tüpfelchen aufzusetzen, sind coole Piercings die hervorragenden Schmuckstücke.

Neben klassischen Ohrringen sind vor allem Piercings in der Augenbraue, dem Bauchnabel oder der Brustwarze beliebt. Es muss jedoch kein echtes sein: Sogenannte Magnetpiercings erzielen denselben Effekt. Super sehen diese aus und machen den 90er-Jahre Style authentisch.

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BeckhamVictoria Beckham ist der Inbegriff von stilsicherer Eleganz und modischem Selbstbewusstsein. Die Ehegattin von David Beckham hat sich in der Szene der angesagten Modelabels längst einen Namen gemacht. Doch nun plant sie den nächsten Schritt, der ihr noch mehr Erfolg und vor allem Umsatz im Bereich günstiger Mode bringen soll.

Beckham Imperium wird vergrößert

Im Mode-Olymp ist die inzwischen vierfache Mutter längst angekommen, denn ihr Modelabel ist jährlicher Bestandteil der Präsentationen auf den angesagten Fashion Weeks in Paris, New York oder Mailand. Doch nun möchte die Designer ihr Imperium vergrößern und sozusagen leistbare Mode für die Mittelschicht produzieren. Denn bis dato muss man schon mehr als 2.000 Euro auf den Tisch legen um an eine der berühmten Victoria Beckham Kreationen zu kommen.

Taschen und Schuhe gibt es ab 1.000 Euro, während als teuerstes Stück eine Bomberjacke aus gewebter Seide und Seiden-Gaze gilt, die mit 2.660 Euro zu Buche schlägt. Damit das Imperium Beckham gelingt, braucht es jedoch Mode für die Mittelschicht, wobei das Label damit mehr zu einer Lifestylemarke mutieren sollte.

Junge Frauen als Zielgruppe des neuen Modelabels

Wer die manchmal exzentrisch wirkende Gattin von David Beckham kennt, weiß dass der Gedanke, günstige Mode zu designen, sicher nicht leicht gefallen ist. Doch da ist auch der Ehrgeiz der knapp 40-jährigen, die sich nicht mit einem bloßen Modelabel zufrieden gibt, sondern über kurz oder lang ein ganzes Modeimperium besitzen möchte. Ihre neue Strategie ist deshalb, jungen Frauen zu zeigen, wie es sich schön, erfolgreich und zielstrebig leben lässt.

Dabei geht es nicht nur darum, sich wie die ehemalige Spicegirl-Sängerin zu kleiden, im Focus steht das Lebensgefühl zu veranschaulichen. Damit ist klar, dass die Mode der anerkannten Designern nun auch den Weg in die Kaufhäuser und in die großen Modeketten finden muss. Doch das ist längst nichts Neues, wie gerade schwedische Kleiderriesen jährlich immer wieder aufs Neue beweisen, denn für die Kette mit den zwei Buchstaben sind seit Jahren angesagte Größen aus der Pop- und Showbranche tätig.

Limited Editions angesagter Namen sind längst in

Das Modelabel von Beckham begibt sich in eine Reihe mit anderen illustren Namen, die sich alle als Designer limitierter Kollektionen betätigten. Damit muss sich die Gattin von David Beckham aber keineswegs unter ihr Niveau begeben, denn Karl Lagerfeld, Stella McCartney oder aber auch Jimmy Choo waren schon für angesagte Kaufhausketten tätig und mit ihren extra designeten Kollektionen mehr als erfolgreich.

Damit rundet die britische Designerin ihr Portfolio ab, denn neben dem Wunsch einer eigenen Schuh- und Parfumkollektion verhilft die Tatsache eines eigenen Lifestylelabels in jedem Fall zur weiteren Steigerung ihrer Popularität. Auch wenn im Hause Beckham weder ein finanzieller Engpass noch langfristige Ausfälle zu befürchten sind, ist klar, dass sich Victoria Beckham mit einer günstigen Kollektion jedenfalls die ungeteilte Anerkennung und den finanziellen Erfolg der breiten Masse sichert. Abgesehen davon rundet sie damit ihr angestrebtes Imperium perfekt ab und bietet jeder trendbewussten Dame die Möglichkeit, ein Outfit im typischen Beckham Design in ihren Kleiderschrank zu hängen.

Die Marke Beckham ist eine Größe in der Modewelt

Ob ihr ehemals fußballspielender Gatte oder sie selbst, die Beckhams verstehen es, ihre modische Affinität perfekt in Szene zu setzen. Mit der günstigen Marke soll es nicht mehr nur elitärem Publikum vorbehalten sein, in Beckham gekleidet zu sein, sondern der großen Masse.

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Laura Seifert

Strenesse Modeschau 2014

Strenesse Modeschau 2014
Es gibt Modelabels, die regelmäßig ihre Kollektionen präsentieren und dabei in gewohntem Maße Aufmerksamkeit lukrieren, sei es von der Presse und vom Fachpublikum. Und dann gab es in diesem Jahr auch noch Strenesse, deren neuer Style mit großer Spannung erwartet wurde. Galt es doch, nicht nur der Mode die nötige Aufmerksamkeit zu zollen, sondern vor allem der neuen Designerin an der Spitze des Unternehmens.

Strenesse ohne Gabriele Strehle – konnte das gut gehen?

Ein Name ist mit dem Label seit jeher untrennbar verbunden, und zwar der vom kreativen Kopf des Unternehmens, Gabriele Strehle (siehe Artikel: Besuch bei Gabriele Strehle – Es muss nicht die Mode sein – faz.net). Doch die erklärte vor kurzem ihren Rückzug aus der Firma und beteuerte, sie wolle nicht mehr Strenesse machen. Als probate und erfahrene Nachfolgerin wurde Kreativ-Chefin Natalie Acatrini präsentiert, die für die aktuelle Sommerkollektion des Labels verantwortlich zeichnet. Ihr Ruf eilte ihr voraus, denn sie hat unter anderem bereits für Jil Sander gearbeitet und sogar ein eigenes Label geführt. Da konnte eigentlich nicht viel schief gehen – und das tat es auch nicht. Auch wenn der Stil etwas weiblicher geworden ist und die Silhouette der Frau perfekt in Szene setzt, bleibt die neue Kollektion dem gewohnten treu. Neben den neuen Farben, die von pudrigen Rose-Tönen bis hin zu Schwarz-Weiß Kompositionen reicht, sind es die Accessoires, die nun in den Focus geraten. Ausdrucksstarke Leder Clutches bei den Handtaschen oder aber coole Schnür-Plateau-Schuhe prägen den coolen Sommerlook bei Strenesse, der nach wie vor einen sehr klaren Ausdruck vorgibt.

Eleganz verbindet sich mit geradliniger Weiblichkeit zu extravaganter Mode

Strenesse stand immer für Purismus und Klarheit in der Mode, egal ob es sich um klassische Hosenanzüge oder eher weiblich geformte Röcke und Kleider handelte. Im Mittelpunkt der neuen Kollektion stehen opulente Streifenmuster in unterschiedlichen Farbkombinationen und in 3-D-Optik, die jedes Stück einzigartig machen. Allein schon die Namensgebung der neuen Muster lädt modebegeisterte Damen zum Träumen und Schwelgen in Trendphantasien ein, so heißt ein Printdesign etwa „Jalousie in der Augustsonne“. Ein wahres Highlight auf den neuen Kleidern und Röcken sind aber auch die Kaleidoskop-Effekte, die vor allem in Schwarz-Weiß zum optischen Highlight werden. Dabei verbindet sich ein Ansatz von Coolness mit einem Hauch Femininität zu individueller Mode. Die Schnitte sind gewohnt geradlinig und bringen etwas Understatement in den modischen Ausdruck, wobei wie gewohnt vor allem der Materialwahl und der Verarbeitung ein hohes Maß an Qualitätsbewusstsein zukommt. Feine Materialien wie Seide und Satin finden sich nicht nur bei klassischen Blusen und Kleidern, sondern vermehrt bei trendigen Hosen. Diese sind im angesagten 7/8-Look und zaubern etwas französisches Flair in die Modewelt. Auch der Overall findet sich in zahlreichen Varianten in der neuen Kollektion von Strenesse, wobei dieser eine perfekte Wandlung vom bequemen Sofa-Outfit zum angesagten Partylook durchlebt hat und mit absolut weiblichen Details überzeugt.

Die neue Sommerkollektion für die moderne selbstbewusste Frau

Ob romantische Cocktailkleider in sanften Pastellfarben oder toughe Blazer, die auf Taille geschnitten sind und sich hervorragend für den modernen Businesslook eignen, die Sommerkollektion von Strenesse passt jeder Frau, egal wie alt oder jung sie ist. Denn gerade dieses Label steht nicht für kurzfristige Trends oder Angesagtes für eine Saison, sondern legt Wert auf Stücke, die die Zeit überdauern und die Persönlichkeit der Trägerin über einen langen Zeitraum perfekt in Szene setzen. Elegante Stücke sind ebenso zu finden wie cleane Businessblusen in Weiß oder Blau, somit werden die angesagten It-Pieces aus der diesjährigen Saison zum angesagten Klassiker für die trend- und stilbewusste Dame. Und doch gesellt sich ein Hauch Frische zu diesen straighten Teilen, die für das Besondere stehen. Denn bei all der Sachlichkeit schleicht sich ein Hauch Jugendlichkeit in die Kollektion, die auch für einen gewissen Hang zur Lässigkeit steht. Denn die Schnitte sind nicht mehr nur figurbetont und ladylike, sondern umschmeicheln gekonnt den weiblichen Körper und setzen bewusst Akzente. Neben den einzelnen Stücken wie Kleidern, Blusen oder Röcken gibt es zu jedem Farbton die passenden Accessoires, sodass der Look in Strenesse tatsächlich einheitlich und zum Gesamtkunstwerk gibt. Wie so oft kommt es zum perfekten Look aber auch auf die modischen Details an. Dominierende Farben sind Schwarz, Nude und Weiß, aber auch kräftiges Petrol, das man eigentlich als Trendfarbe im Winter kannte. Absolutes Novum ist der Moiré-Effekt, der sich in der neuen Kollektion in zahlreichen Stücken verarbeitet präsentiert. Dies dürfte auf ein Faible von Natalie Acatrini für diese Optik zurück zu führen sein, passt aber hervorragend ins Modeverständnis und in das Selbstverständnis des Labels, dessen Tradition und Reputation ungebrochen ist.

Die neue Kollektion von Strenesse bietet Modeerlebnis pur

Ob feine Strickware, lässige Hosen oder aber eleganter Businessstyle, die Sommeroutfits von Strenesse können sich in vielen Lebenslagen als perfektes Outfit für die moderne selbstbewusste Frau beweisen. Mit den richtigen Accessoires wie trendigen Taschen und extravaganten Schuhen gelingt so ein Look, der jeder stilbewussten Dame passt und auch nach diesen Sommer noch für lange Zeit Freude macht.

Video: Neustart bei Strenesse | Mode Made in Germany

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Peter Pilotto sorgte für Begeisterung am Catwalk

Auf der diesjährigen Fashion Week in London begeisterte Peter Pilotto einmal mehr die Modewelt. Seine Kreationen, die er seit 2007 gemeinsam mit Partner Christoph De Vos entwirft und umsetzt, sind nicht nur in der trendbewussten Damenwelt gefragt, sondern auch bei Stars und Sternchen auf dem Roten Teppich. Auch mit seiner neuen Kollektion wird er den hohen Erwartungen wieder vollends gerecht.

Bemerkenswerte Kreationen mit viel Liebe zum Detail

Mode, die durch ihre ganz besondere Farb- und Mustergebung überzeugt, das ist es, was die einzelnen Stücke des österreichischen Designers so einzigartig macht. Vor allem die neue Kollektion, die es nun auf der London Fashion Week zu sehen gab, rückt Verzierungen aller Art in den absoluten Focus der Einzelteile, die in Kombination miteinander einen eleganten und zugleich modernen Look ergeben.

Pilotto selbst ist dabei meist für die Farb- und Musterkompositionen zuständig, De Vos zeichnet für die strukturelle Formgebung, die in der präsentierten Kollektion die Weiblichkeit in den Vordergrund stellt, verantwortlich. Doch auch die Sportwelt scheint Einfluss auf die einzelnen Stücke genommen zu haben, vor allem die großen Feierlichkeiten anlässlich opulenter Events. Paraden, bei denen die Sportler in auffällige Landestrachten und reichverzierten Kleidungsstücken auftreten, haben Spuren in der aktuellen Kollektion von Pilotto hinterlassen.

Optische Highlights durch Stoff-Mix

Der Look, der nun in London präsentiert wurde, besteht aus einer geschickten Kombination aus Netzstoffen, grafischen Stickereien und aufwändigen Pelzsäumen. Aber auch feminin geschnittene Wollkleider, deren Muster aus grafischem Patchwork besteht, beeindrucken und zaubern eine weibliche Silhouette. Bunte Perlmuttstücke, die auf die Kleider aufgenäht wurden, unterstreichen einen extravaganten Muster-Effekt, ganz gleich ob es sich um enge Bandeaumodelle oder aber asymmetrisch geschnittene Sweatermäntel handelt.

Was opulent und farbenprächtig aussieht, wirkt an den Damen gleichzeitig edel und außergewöhnlich. Auch wenn Kritiker der Meinung sind, dass die Mode von Pilotto gewissermaßen erwachsener geworden sei, fällt doch auf dass Pom Poms ein beliebtes Accessoires auf Mänteln, Jacken und Kleidern sind. Cheerleading lässt grüßen, ebenso wie typische Gestaltungen von Trikots oder Outdoorjacken, bei denen Farbblöcke oder bekannte grafische Muster den Ton angeben.

Großflächige Pailletten-Felder an weit schwingenden Röcken oder aber eng anliegenden Oberteilen erinnern an glitzerndes Konfetti bei Siegeszügen erfolgreicher Mannschaften. Daunenjacken mit auffälligen Berg-Prints können als Reminiszenz an Pilottos österreichische Heimat Tirol gedeutet werden.

Mode ist bei Pilotto durchdachtes Konzept

Auch wenn es bei der Präsentation auf der Fashion Week eher den Anschein nach Zufall hatte, wie die einzelnen Kreationen miteinander kombiniert wurden, ist klar, dass die Mode von Peter Pilotto stets auf Grundlage eines durchdachten Konzepts und einer ganz bestimmten Vision hat.

Beide Ansprüche perfekt verbunden, das ist vermutlich das Geheimnis der Mode für den Herbst/Winter 2014/2015, die in einem Rundum-Blickwinkel viele kulturelle Phänomene beleuchtet und diese geschickt in Textil umsetzt.

Streng, sportlich und doch elegant, so könnte man Kleider, Röcke und Mäntel beschreiben, die in London auf den Laufstegen präsentiert wurden, wobei vor allem die kräftige Farbwelt auffällt. Diese drückt sich in Prints, Musterungen und Applikationen gleichermaßen stark aus und wird so zum unverkennbaren Markenzeichen des Labels.

Perfekte Kombination aus Sportlichkeit und Eleganz

Rollkragen, Farbblöcke oder aber aufwändige Layering-Effekte an Kleidern, Oberteilen und Röcken sind maßgebliche Elemente der aktuellen Herbst/Winterkollektion von Peter Pilotto. Auf die sportlichen Elemente darf dabei nicht verzichtet werden, wobei der Designer damit seinen Kreationen eine ganz besondere Optik verleiht.

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Giambattista-Mode-2014

Die Kleidung, die Giambattista Valli in seinen Kollektionen zeigt, sind sehr raffiniert und auffallend. Dies betrifft zum Einen die elliptische oder eiförmige Formgebung oder aber auch die experimentelle Gestaltung von Volumen. Doch trotz allem bleiben die Modetrends 2014  ausgesprochen romantisch und der Designer zeigt immer wieder die unverkennbare zum femininen Cocktailkleid mit verspielten Details. Gerade darin verbindet sich die französische Prägung des Meisters mit zeitgenössischem Verständnis für Mode.

Prägende Namen aus der Modeszene ebneten den Weg

Die Leidenschaft für Mode und elegantes Design war bei Giambattista Valli bereits früh erkennbar, spätestens aber dann als er in Rom die Kunstakademie besuchte. Hier traf er das erste Mal auf einen namhaften Vertreter aus der Modeszene, nämlich Yves Saint Laurent, dessen Zeichnungen er skizzierte. Zu diesem Zeitpunkt begann er auch zu verstehen, welche Rolle die weibliche Silhouette in der Mode spielt und wie genau sie es ist, die den Frauen eine ganz bestimmte Identität verleiht. 1986 machte Giambattista seinen Abschluss an der Central Saint Martins School in London, wobei er zu diesem Zeitpunkt bereits für den renommierten Designer Roberto Capucci arbeitete. Auch wenn dieser ein gebürtiger Römer war und ebenso wie Valli in der italienischen Hauptstadt lebte, entdeckte der Jungdesigner bald seine Vorliebe für französische Mode. Es dauerte nicht lange und er wechselte als Senior Designer zu Fendi, wo er für die gesamte Fendissime Linie verantwortlich war.

Der Wendepunkt brachte den eigenen Erfolg

Nach weiteren renommierten Stationen wie etwa dem Label Krizia, machte er Bekanntschaft mit Emanuel Ungaro, der zu diesem Zeitpunkt als führender Name im Haute Couture Bereich galt. 2004 schuf er sein eigenes Label, das von anfang an auf den Pariser Schauen mit den ganz Großen der Szene mithalten konnte. Ausgefallene Muster und weit ausgestellte Formen bei Mänteln, Blusen und Kleidern, die in wahrem Kontrast zu engen Formen standen, wurden zu seinem Markenzeichen und stehen noch heute für innovative Designmode aus dem Hause Giambattista Valli. Dabei gibt es gleich mehrere typische Merkmale von Kreationen aus seinem Haus, etwa der unverkennbare Mix aus leichten edlen Materialien sowie kunstvollen Applikationen. Auch die Formgebung ist extravagant, denn es wird Volumen geschaffen wo man nicht damit rechnet. So gibt es in den Kollektionen etwa Blusen, die am Leib entlang sehr weit und luftig geschnitten sind, dafür aber an den Ärmeln hauteng anliegen. Oder aber Valli verdreht diese Form und verleiht bauschige Applikationen an Schultern und Hüften, während die Rückenpartien der Jacken rund und anliegend gehalten sind. Klar ist, dass hier ein optisch perfekter Eindruck entsteht, der eine sehr schmal Taille vorgibt. Ebenso spielt der Designer mit Volumen in anderen Formen, in dem er zum Beispiel ein absolut enges am gesamten Körper anliegendes Kleid mit einem weitschwingenden Cape aus einem leichten Stoff kombiniert, das gewollt und leicht im Wind flattert. Jede Frau ist das eine oder andere Mal gerne Prinzessin. Damit dies mit entsprechender modischer Kleidung auch gelingt, genügt ein Blick auf die Kollektionen von Giambattista Valli wie etwa auf www.stylebop.com. Der Designer mit römischen Wurzeln setzt das Weibliche in den Focus und zaubert für Businessfrauen gleichermaßen wie für Modeikonen wahre optische Highlights.

Coole Schnitte verbinden sich mit sanften Farben

Hört man sich in der Modeszene um und fällt dabei der Name Giambattista Valli, so wird schnell klar, dass damit vor allem ein Begriff untrennbar verbunden ist. Es geht um eine Art modernen Prinzessinnen-Look, der Frauen glamourös und gleichzeitig frech gekleidet erscheinen lässt. Dabei beherrscht Giambattista Valli wie kaum ein anderer die Gradwanderung zwischen dem Drapierungen an sinnlichen Stellen mit harten Kontrasten wie rauem Leder. Verwendet werden ausschließlich weiche fließende Stoffe in pastelligen Farben, die die Silhouette jeder Frau perfekt in Szene setzen und ihr schmeicheln. Wer sich die aktuelle Kollektion für den Frühjahr und Sommer 2014 ansieht, der findet Overalls und Kleider in aufwändigem Design, das von Tierfellen und venezianischen Masken inspiriert erscheint. Die wichtigste Farbe scheint dabei Weiß zu sein, das sich manchmal mit pudrigen Nudetönen abwechselt und als optisches Highlight einen knalligen Ton wie Orange oder Narzissengelb aufweist. Die Schnitte sind kastenartig, vor allem bei den Jacken, oder aber eiförmig, wie bei extravaganten Minikleidern. Diese sogenannten Egg-Shape Modelle gelten als Erkennungszeichen der aktuellen Kollektion, wobei hier auch ein gekonnter Materialmix zum Tragen kommt. Ausgefallene Accessoires wie Fransen oder Pfauenfedern an Stellen der Kleidung, an der man es eigentlich nicht erwartet, sind Ausdruck des individuellen Stils, der untrennbar mit dem Namen des römischen Designers verbunden ist. Vor allem die Abendmode hat es Giambattista angetan, denn hochdramatische Kleider mit transparenten Einsätzen oder Fältelungen an Rock und Ausschnitt sind seit jeher ein Lieblingsthema des Modeschaffenden. Dabei dürfen natürlich feminine Details wie Rüschen oder aufwändige Volants am Rock nicht fehlen, wobei ein perfekter Kontrast zu sachlichen geradlinigen Schnitten bei Oberteilen oder Tops entsteht und absolut gewollt ist.

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Mode direkt vom Laufsteg shoppen

Langes Warten bis die Mode vom Laufsteg in die Geschäfte kommt ist endlich vorbei. Denn die Firma Moda Operandi sorgt mit ihrer Smartphone und Tablet App für ein vollkommen neues Erlebnis beim Online-Shopping. Bereits während die Modelle die verschiedenen Modelinien noch auf dem Catwalk präsentieren, kann die Kundin bereits die gewünschten Kleider auf ihre Watchlist verschieben und diese bestellen, sobald sie verfügbar sind.

Mode so früh wie möglich verfügbar machen

Erfinderin und Gründerin von Moda Operandi, Lauren Santo Domingo, hat es mit dieser App geschafft, sich ganz vorne im Moderessort zu positionieren. Passend zum Beginn der New York Fashion Week sorgte die neue App für großes Aufsehen bei Modehäusern, Kunden und Modedesignern.

Schließlich ist allen daran gelegen, dass die Kundinnen möglichst schnell und frühzeitig auf die jeweiligen Modekollektionen zugreifen können. Zum einen können so die positiven und oftmals kaufentscheidenden Eindrücke der Modeshow deutlich effektiver genutzt werden, zum anderen behalten die Kundinnen und Kunden so die Produkte und Kleider deutlich leichter im Gedächtnis.

Die Funktionen von Moda Operandi

Die neue App sorgt für ein neues und deutlich direkteres Gefühl beim Online Shopping. Sehen die Kunden und Kundinnen bei einer Modeshow ein passendes und schönes Bekleidungsstück, können sie dieses direkt per App auf ihre so genannte Watchlist verschieben.

Diese Watchlist dient dabei allein dem Sammeln verschiedener Kleider, welche noch nicht vorbestellt werden können. Sobald eins dieser Modestücke nun oftmals nur Tage nach der Modeshow vorbestellbar wird, erinnert die App ihre Benutzer an diese Tatsache und ermöglicht das Bestellen direkt aus der App heraus.

Ein weiteres Feature und von vielen Damen besonders geschätzt, ist die Tatsache, dass man auch direkt in der Watchlist sehen kann, welche Redakteurin von Moda Operandi ebenfalls diese Kleidungsstücke in ihrer Watchlist hat. Somit kann man sich nochmals des eigenen Modegeschmacks versichern und einen direkten Vergleich mit den geschulten Moderedakteuren führen.

Das kurzlebige Geschäft mit der Mode

Der größte Vorteil dieser neuen App liegt vor allem in der einfachen und intuitiven Bedienung. Da man mit nur wenigen Aktionen die entsprechenden Modestücke markieren, vormerken und später auch bestellen kann, sorgt diese App für einen deutlich höheren Absatz im teuren Modesegment. Denn in diesem kurzlebigen Geschäft entscheidet vor allem in der Regel das Bauchgefühl über einen Einkauf.

Wenn man jedoch mit den frischen Eindrücken der Modeshow bereits auf Einkaufstour gehen kann, bzw. sich dort bereits für bestimmte Kleidungsstücke entscheiden kann, kurbelt dies den Umsatz deutlich und spürbar an. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich eine solche App auf diesem Markt durchsetzen würde, denn hier kann man alle Vorteile einer Modeshow mit dem Kaufwillen der Käufer verknüpfen.

Idealer Service für Kunden und Kundinnen

Auch wenn die Zielgruppe dieser App vor allem Frauen sind, findet sie sich auch auf den Smartphones vieler Männer. Anstatt sich die Wünsche der Liebsten merken zu müssen, kann man auch über die App schnell den Überblick behalten. Einfache Bedienbarkeit und eine direkte Erinnerung, wenn die Modestücke verfügbar sind, sorgen hier für einen nicht zu verachtenden Vorteil für Kunden und Anbieter.

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Bildquelle: tobkatrina – Shutterstock.com


The Author

Laura Seifert

designer-geschirr

designer-geschirr

Ob zu einem besonderen Anlass oder einfach zur täglichen Mahlzeit, schönes Geschirr ist immer Hauptdarsteller auf dem gedeckten Tisch. Dabei ist die Auswahl riesig, sowohl was Form und Material als auch Farbe und Design betrifft. Um das perfekt passende zu finden, ist nicht nur der bevorzugte Stil ausschlaggebend, sondern auch die Frage nach dem Pflegeaufwand. Auch wenn manchmal edles Porzellan für Tee- oder Kaffeeservice von den Großmüttern vererbt wird, liegt der Focus beim Alltagsgeschirr auf designstarken und pflegeleichten Tellern, Tassen und Schüsseln.

Geschirr für jeden Tag

Neben den Klassikern im Geschirrbereich, die sich vorwiegend über bekannte Marken für Porzellanhersteller definieren, gibt es viele moderne Stilvarianten. Klar ist, dass gerade beim Geschirr der persönliche Geschmack ausgelebt werden kann. Wer es schlicht und modern mag, der wählt vermutlich geradlinige Formen und klassische Farben wie Weiß, Schwarz oder Dunkelgrau. Kleine Teller oder Gedecke können dann in Kontrastfarben dazu für optische Effekte sorgen. Modernes Geschirr zeichnet aber vor allem eine abweichende Formgebung aus. Denn meist sind Teller und Schüsseln nicht rund sondern eckig geformt. Im Gegensatz zu diesen eher robusten Modellen gibt es natürlich sehr feines Geschirr mit charmanten Elementen wie Blumendekor oder nostalgischen Verzierungen. Hier herrschen dann sanfte Farben vor wie etwa Pastelltöne oder Creme. Für die Fans von Extravaganz gibt es hochwertige Ausführungen, die Verzierungen aus Gold oder Platin aufweisen. Diese Stücke sind meist handgefertigt und fallen auch bezüglich der Formgebung auf. So ist das Geschirr in jedem Fall optischer Mittelpunkt eines schön gedeckten Tisches. Natürlich kann der moderne Stil auch unterschiedlich kombiniert werden. Neben Geschirr aus robustem Melamin, das unter anderem bei Kindern am Tisch nützlich ist, gibt es Teller, die farbenfroh aufeinander abgestimmt sind und so innerhalb einer ganzen Serie beliebig kombiniert werden können.

Der Anlass definiert den Stil des Geschirrs

Wie bei so vielen anderen Dingen im Haushalt, gibt es auch beim Geschirr gewisse modische Trends, die sich vor allem auf Form und Design beziehen. Wer auf der Suche nach einer eigenen neuen Ausstattung für den Esstisch ist oder anlässlich von Hochzeits- oder Muttertag nach dem passenden Geschenk sucht, der sollte einen Blick auf moderne-hausfrau.de werfen. Je nach Stil und Anlass gibt es Teller, Tassen und Schüsseln entweder gemütlich, verspielt oder aber sehr sachlich und modern. Welches das passende ist, ist immer abhängig vom persönlichen Geschmack und der Atmosphäre, die am Esstisch vorherrschen soll. Denn eines ist klar, Geschirr ist immer gleichzeitig nützliches Utensil und wichtiges Dekoelement gleichermaßen. Wer sein Geschirr nicht nur zwecks Nahrungsaufnahme verwendet, sondern dabei auch noch dekorativ tätig sein möchte, der hat unterschiedliche Optionen. Weißes Geschirr in eckigen Formen ist vor allem alltagstauglich und kann anlässlich eines besonderen Ereignisses mit bunten Servietten oder sonstigen Accessoires entsprechend in Szene gesetzt werden. Auch zarte Pastelltöne halten sich bei der Tischgestaltung zurück und lassen der übrigen Deko optisch den Vortritt. Geschirr in kräftigen Farben wie Blau, Lila oder Grasgrün verleiht der Tafel sehr viel Ausdruck und ein eher extravagantes Flair. Hier sollte die Tischwäsche und die Gläser eher zurückhaltend gewählt sein. Sehr modern und puristisch wirkt schwarzes Geschirr auf einer weißen Tischdecke, während blaue Teller in Kombination mit Himmelblau und Weiß eher romantisch lieblich wirken.

Optik und Pflegeaufwand sind entscheidend bei der Auswahl

Neben den individuellen geschmacklichen Fragen, die mit der Auswahl des Geschirrs verbunden sind, geht es natürlich auch darum, welcher Pflege- und Reinigungsaufwand notwendig ist. Lesen Sie passend dazu den Artikel: Klare Verhältnisse beim Geschirr – Die Chemie wird effektiver und ökologischer. Wasseraufbereitung ist zunehmend gefragt. Gerade wenn die Mahlzeiten in großem Kreis mit Freunden und Verwandten eingenommen werden, stellt sich im Anschluss die Frage, wer spült. Klar ist, dass nicht jedes Geschirr in die Spülmaschine darf. Auch wenn moderne Gedecke oftmals aus robustem und vor allem spülmaschinentauglichen Materialien sind, ist hier Nachfragen beim Kauf oder genaues Lesen des Vermerks in der hinteren Tellermitte gefragt. Denn empfindliches Geschirr mit Goldrand oder aufwändigem Dekor ist oft noch durch Handwäsche zu reinigen, da der Rand leicht abgehen oder die Farben durch die große Hitze in der Spülmaschine ausbleichen können. Wer modernes Geschirr aus kompaktem Kunststoff verwendet, sollte wissen, dass sich dieses Material aufgrund der hohen Temperatur in der Maschine leicht verformen oder auch verfärben kann. Ähnliches gilt, wenn Geschirr einen Holzanteil wie einen Rahmen oder ähnliches hat. Um lästige und vor allem unschöne Wasserflecken auf den Tellern zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Reiniger in der Geschirrspülmaschine genügend Salz und Klarspüler beinhaltet. Ein zügiges Nachtrocknen mit einem fuselfreien Baumwolltuch tut sein Übriges, um glänzendes Geschirr zu gewährleisten.

Modernes Geschirr ist ein optisches Highlight auf jedem schön gedeckten Tisch

Für welches Design und welche Form man sich bei der Geschirrauswahl auch entscheidet, klar ist, dass man damit den alltäglichen optischen Eindruck bei den Mahlzeiten maßgeblich beeinflusst. Teures Porzellan oder praktischer Kunststoff und extravagante Formen tragen dazu bei, dass man sich am Tisch so richtig wohl fühlt und möglicherweise das Essen noch besser schmeckt.

Video: Do it yourself: modernes Geschirr selbst bemalen

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Foto: yamix (C) Shutterstock.com


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