Die 5 besten Tipps für einheitliche Unternehmenskleidung

Einheitliche Unternehmenskleidung

Der Begriff „Corporate Identity“ ist in aller Munde und beschreibt die Außenwirkung einer Firma. Neben Dingen wie Firmenlogo und Slogans kann auch Corporate Clothing, also die möglichst einheitliche Kleidung aller zum Unternehmen gehörender Mitarbeiter, dabei helfen, die Außenwirkung positiv zu beeinflussen und den Direktkontakt zum Kunden zu verbessern.

Es muss nicht zwangsläufig eine Uniform sein!

Denkt man beispielsweise an Polizeibeamte, Feuerwehrleute oder Bahnangestellte, so hat man sofort das Bild ihrer Berufskleidung vor dem inneren Auge, denn diese Berufsgruppen tragen in aller Regel Uniform. Derart streng muss man die Kleiderordnung im eigenen Betrieb selbstverständlich nicht handhaben, um die Corporate Identity zu stärken, zumal die Kosten für Uniformen vom Arbeitgeber zu tragen sind.

Vorteile bietet die Corporate Clothing in bestimmten Branchen auf jeden Fall, denn Kunden können durch sie Mitarbeiter schneller erkennen oder realisieren schon von Weitem, welches Unternehmen hier arbeitet. Besonders bietet es sich hier an Anbieter für Werbetextilien mit ins Boot zu holen und das Corporate Clothing zu forcieren. Dochstatt der strikten (und oftmals kostenintensiven) Vorgabe einer Uniform, deren Akzeptanz beim Arbeitnehmer oft nur mäßig ist, könnten folgende Tipps umgesetzt werden:

Tipp Nr. 1

Geben Sie nur ein Kleidungsstück vor, zum Beispiel ein einheitliches Polo-Shirt mit dem Firmenlogo. Auf diese Weise sind die Mitarbeiter auf den ersten Blick als solche erkennbar, können aber hinsichtlich der restlichen Kleidung ihrem Geschmack gerecht werden.

Tipp Nr. 2

Geben Sie Farben vor. Eine Vorgabe wie etwa „schwarze Hose und helles Oberteil“ erzeugt ein einheitliches Bild, das dennoch jedem Individuum die freie Wahl über Stoff, Schnitt und Hersteller erlaubt. Zudem können die Mitarbeiter auch weiterhin die Stücke tragen, die sich ohnehin in ihrem Kleiderschrank befinden – und niemand muss spezielle Berufsbekleidung anschaffen.

Tipp Nr. 3

Arbeiten Sie mit Accessoires! Einheitliche Accessoires sind durch den Arbeitgeber günstig zur Verfügung zu stellen und stoßen auf große Akzeptanz. Wie genau diese Corporate Accessoires aussehen, bleibt Ihnen überlassen: Von Halstüchern über Anstecknadeln bis hin zu Mützen oder Jacken ist alles denkbar, was zum Unternehmen passt.

Tipp Nr. 4

Fragen Sie nach dem Sinn! Corporate Clothing macht nicht an jedem Arbeitsplatz oder in jeder Branche Sinn. Im Bankwesen z.B. ist es recht klar, was von den Angestellten hinsichtlich ihrer Kleidung verlangt wird. Und auch ein Mitarbeiter, der seine Tätigkeit etwa im Homeoffice verrichtet, benötigt dafür keine Berufskleidung. Für Corporate Clothing eignen sich vor allem Anbieter von Dienstleistungen sowie Einzelhandelsunternehmen mit viel direktem Kundenkontakt.

Tipp Nr. 5

Sprechen Sie Ihr Vorhaben mit Ihren Mitarbeitern ab! Gerade in kleineren Unternehmen stärkt es den Zusammenhalt, wenn jeder eigene Vorschläge einbringen darf.

Reiseratgeber

Corporate Clothing – gewusst wie

Wenn Sie in der Führungsposition es geschickt anstellen, können Sie mit Corporate Clothing nicht nur die Corporate Identity stärken und Kunden die Erkennung eines potentiellen Ansprechpartners erleichtern, sondern können auch aktiv das Wir-Gefühl innerhalb des Betriebes fördern. Und dabei müssen es nicht immer gleich strenge Uniformen sein, denn auch mit Kombinationen, die sich in jedem Kleiderschrank finden, lassen sich einheitliche Looks kreieren.

Bildquelle: ©iStock.com/angkritth


The Author

Laura Seifert

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