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Die Sommerbademode kommt 2013 nun doch noch zum Einsatz

Die Sommerbademode kommt 2013 nun doch noch zum Einsatz

Lieber spät als nie – das dachte sich wohl auch der Sommer im Jahr 2013. Jetzt ist er da und Badeanzug und Bikinis kommen endlich zum Einsatz. Ob Freibad, Pool oder am Strand, die Sommerbademode von 2013 macht überall eine super Figur. Knallig bunt oder klassisch schwarz-weiß, romantische Blumenmuster oder raffinierte Einteiler im Sommer 2013 geht es abwechslungsreich durch die heißen Tage.

Bikini oder Badeanzug?

Wer denkt, dass der Badeanzug etwas für die ältere Generation ist, der irrt. Im Badeanzug hat jeder Figurtyp eine optimale Form. Die einstigen sportlichen Designs, die eher als langweilig galten, sieht man jedoch nicht an den Verkaufsständen. Heute sind raffinierte Details sowie Raffungen und Verziehrungen, besonders wo Problemzonen kaschiert werden sollen, im Trend. Cut-Out Designs oder die asymmetrischen Formen bringen dem Badeanzug einen wahren Aufschwung. Im modischen Badeanzug können Problemzonen kaschiert werden. Die Taille wirkt schmaler, der Bauch flacher und den kurzen Beinen wird mit einem hohen Beinschnitt entgegengewirkt. Nicht nur Frauen mit üppigen Rundungen profitieren von der neuen Bademode. Auch wohlgeformte Ladys lassen sich von den optischen Schönheiten verzaubern. Dennoch liegen die Bikinis ebenso beliebt im Trend wie die Badeanzüge. Getragen werden darf was gefällt – oder wie wäre es mit einer Abwechslung?

Zwar kommen die 60er Jahre wieder in Mode, die Designs jedoch, sind alles andere als altbacken. Der Retro Look mit etwas mehr Stoff ist 2013 absolut im Trend. Modische Painties, die bis zur Taille reichen und somit das kleine Bäuchlein etwas kaschieren sollen, gibt es in den verschiedensten Farben. Blumig zart oder knallig und auffallend. Die Oberteile sind ebenfalls sehr abwechslungsreich geschnitten. Für mehr Oberweite sorgen herausnehmbare Cups. Triangel und auch wieder das Oberteil mit den Bügeln gibt es in diesem Jahr. So verschieden die Modelle sind, haben sie alle eines gemeinsam: Verspielt und mit Rüschen verzierte Bandeaus, sind die absoluten Highlights.

Exotischer Sommer 2013

Neonfarben mit Palmenmotiven oder Bademoden im Safari-Style, marmoriert, kreisförmige Muster und die klassischen Blumen-Styles lassen den Sommer exotisch wirken. Da heißt es nur Hawaii Feeling pur und gerade bei den heißen Temperaturen macht es mit dieser Mode höllischen Spaß sich in die Fluten zu stürzen. Die Sommerbademode mit den Fransen und Rüschen in Blautönen, mit und ohne Schattierungen gehört zu den Trendsettern. Ebenso dürfen sich Western Freunde auf Designs im Cowboy Style am Strand blicken lassen. Ebenfalls erlaubt ist die Kombination. Wer Lust auf Abwechslung hat, kann sich sein Outfit für den Strand oder das Schwimmbad selbst zusammenstellen. Erlaubt ist was gefällt – je exotischer umso besser.

Verrückter Sommer

2013 ist das absolute Traumjahr für alle, die sich gerne fetzig und knallig kleiden. Es geht bunt und mit auffälligen Farben an den Strand. Dennoch liegen die Klassiker wie der schlichte schwarz-weiß Badeanzug weiterhin voll im Trend. Das Design in diesem Jahr ist jedoch eher verspielt sowie mit vielen Rüschen verziert.

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Laura Seifert

Strickmode ist ein prägender Teil der skandinavischen Mode

Strickmode ist ein prägender Teil der skandinavischen Mode

Skandinavische Mode ist groß im Kommen und präsentiert sich in enormer Vielfalt. Natürliche Materialien und eine fast minimalistisch wirkende Gestaltung zeichnen diesen Modestil aus und haben ihm auf der ganzen Welt eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit geschaffen.

Der Natur auf der Spur

Skandinaviens Designer haben weitaus mehr Mode als den bekannten und weltweit beliebten Norweger Pullover entworfen. Natürliche Farben und Muster, einfach gehaltene geradlinige Schnitte und Stoffe zum Wohlfühlen zeichnen die trendige Mode aus Skandinavien aus und sorgen für eine stetig wachsende Beliebtheit. Modische Highlights lassen die Verbundenheit mit der Natur erkennen, ohne dass hierbei auf die kräftigen und grell wirkenden Farben von Blumen zurückgegriffen wird. Gerade das Dezente macht Mode aus Skandinavien so beliebt und sorgt dafür, dass Trendsetter nicht nur in der Freizeit, sondern auch für den seriösen Auftritt im Business mit den Details die Skandinavische Mode auszeichnen auftreten können. Stil und Eleganz, sowie romantischer Charme zeichnet modische Kleidung aus dem hohen Norden aus und sorgt für einen garantierten Blickfang. Sommerliche Kleider, bequeme Jeans und Strickmode prägen den skandinavischen Look und perfektionieren das Erscheinungsbild der Liebhaber dieser Modelinie. In nordischen Landen wird gleichermaßen Wert auf Tragekomfort und ein erlesenes Design gelegt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mode aus dem hohen Norden weltweit durchsetzt und mit klaren Linien, aussagekräftigen Designs und dem Charme der Natürlichkeit überzeugt. Wer den glamourösen Auftritt mit viel Glitzer und unnatürlichen Farben bevorzugt, wird mit den urbanen Designs der Mode kaum etwas anzufangen wissen.

Skandinavien für Trendsetter

Für unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben hat Skandinavien im Bereich Mode etwas zu bieten. Modische Details unterstützen die positive Erscheinung und umschmeicheln die Figur des Trägers. Auch vor Skandinavien hat der persönliche Touch in der Mode nicht Halt gemacht. Bedruckte und individuell gestaltete Kleidung ist vor allem in den Großstädten und auf den internationalen Laufstegen von schwedischen Designern vertreten. Trotzdem wird bewusst auf zu dick aufgetragene Details verzichtet, da die Skandinavische Mode gerade aufgrund ihrer Einfachheit in der Welt Rang und Namen erhalten hat. Viele Modehäuser schmücken sich mit Produktionen und Designs aus Schweden, da sie die Wirkung schwedischer Accessoires und Bekleidung längst erschlossen und für sich entdeckt haben. Auf skandinavischem Boden wurden schon einige Trends geboren die sich der Verbreitung auf der ganzen Welt erfreuen.

Skandinavisch, einfach, vorteilhaft

Skandinavische Modetrends können sich nicht nur im Bereich Wohnraumtextilien, sondern auch in den Outfits für Business und Freizeit in hohem Maße behaupten. Stilvolle und filigrane Elemente runden sich mit weichen, harmonisch fließenden Materialien ab und umschmeicheln die Figur des Trägers. Die Designer legen Wert auf klare Linien, über die sich der Trendsetter definiert und garantiert in den Fokus seiner Mitmenschen geraten und positiv auffallen wird.

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Laura Seifert

Die Armbanduhren von Harry Winston übrerzeugen vielseitig

Harry Winston Armbanduhren

Der Name Harry Winston gilt in dem großen Produktangebot der Armbanduhren als Garant für beste Qualität von außergewöhnlich gefertigten Edeluhren, welche lediglich in geringer Stückzahl den Markt erobern. Dieser Name steht sowohl für Exklusivität wie auch für ein hochwertiges und absolut zeitloses Design.

Harry Winston – fast ein Jahrhundert pure Juwelen und Uhrenbegeisterung

Seit beinahe einem Jahrhundert ist die einzigartige Marke Harry Winston Sinnbild für eine vollkommene und luxuriöse Uhren- und Schmuckleidenschaft. Ihren Anfang nahm die Begeisterung für den hochwertig und einmalig kreierten, wundervoll und anmutig wirkenden sowie gleichermaßen kostbaren wie seltenen Schmuck im Jahre 1932, als der bekannte und mittlerweile berühmte Juwelier Harry Winston in der angesehenen Adresse Fifth Avenue at 56th Street in New York den Unternehmenssitz seiner gleichnamigen Edelfirma eröffnete.

Seither sind die erstklassigen Uhren des noblen Markenherstellers fester Inbegriff international bekannten Glamours. Dabei legt der heutige Hersteller, wie auch sein bereits verstorbener Gründervater Harry Winston großen Wert auf einzigartige, exquisite Kreationen, die einen ganz besonderen Seltenheitswert haben. So ist beispielsweise die Damenarmbanduhr Signature7 aus einer der Kollektionen des renommierten und in Fachkreisen geschätzten Herstellers Harry Winston insgesamt mit mehr als 38 Karat an außergewöhnlichen Diamanten besetzt, die sowohl das breit gefasste Armband wie auch die Uhr selbst mit ihrem unwiderstehlichem Glanz verzieren.

Das edle und stilistisch einwandfrei verarbeitete Gehäuse der hochwertigen Uhr ist aus Weißgold gefertigt, während lediglich der Schriftzug des Hauses auf dieser unverkennbaren Uhr zu sehen ist.

Harry Winston – die Geschichte wird fortgesetzt

Inzwischen ist die amerikanische Schmuck- und Uhrenfirma Harry Winston für insgesamt eine Milliarde Dollar an den schweizerischen Weltmarktführer der Uhrenbranche, nämlich an das Unternehmen Swatch, veräußert worden. Das Haus bzw. die Firma Harry Winston beschäftigt derzeitig 535 Mitarbeiter und unterhält eine Fertigungsfirma in Genf, die mit in den Besitz der Uhrenfirma aus der Schweiz übergeht.

Das Hauptgeschäft des Harry Winston Unternehmens an der bereits erwähnten Fifth Avenue in New York gehört zu den erlesensten Adressen für Schmuck und Uhren weltweit.

Das vollkommene Design einer Harry Winston Uhr verspricht lohnendes Investment

Mit dem Erwerb einer edlen Armbanduhr aus dem Hause Harry Winston – möglich ist dies online bei Watchsea24 – investieren Sie in eine zeitlos beständige und einzigartige Form einer hochwertigen und exklusiven Uhrmacherkunst. Die niveauvollen aber dennoch dezenten Trageigenschaften einer solchen Armbanduhr der Extraklasse werden Sie lange mit dem einmaligen Erlebnis anhaltender Freude und Begeisterung für Ihr seltenes Schmuckstück erfüllen.

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Laura Seifert

Der Schmuck der Frau - schön und aussagekräftig

Der Schmuck der Frau – schön und aussagekräftig

Auch wenn der Besuch bei einem Juwelier ein interessantes Vergnügen ist, ist es in den meisten Fällen leider auch ein teures Vergnügen. Dank dem Internet muss es aber nicht mehr teuer sein, guten Schmuck zu erwerben. Die Auswahl der Anbieter ist groß und damit auch die Auswahl an Gold-, Silber, und anderem Schmuck; einige Dinge sollte man aber doch beachten.

 

Der Hauptvorteil, Schmuck online zu kaufen, liegt auf der Hand. Man kann in Ruhe wie auf einem riesigen Marktplatz stöbern und sich erst einmal einen Überblick über das Angebot verschaffen. Wenn man seine Traumbrosche oder ein wirklich schönes Armband gefunden hat, kann man schauen, ob ein ähnliches oder gleichartiges Stück nicht sogar noch günstiger zu haben ist. Das Stöbern und nach „Schnäppchen“ Ausschau Halten macht einfach Spaß!

Beratung per Hotline

Viele online-Käufer sind bei Schmuckstücken unschlüssig, ob das Bild den Wünschen auch entspricht. Kenntnisse bezüglich Karat etc. sind auch nicht bei jedem Kunden vorhanden. Hier bieten jedoch die online Anbieter eine gute Beratung, meistens über eine kostenfreie Hotline. Fragen können gestellt werden, so dass sich ein Eindruck zu dem Bild, das man auf dem Bildschirm gesehen hat, gesellt. Damit kann man sicher sein, ein wirklich gutes Stück zu erwerben, wobei es natürlich auch bei online Käufen die Möglichkeit gibt, etwas bei Nichtgefallen zurück zu geben. Ein Blick auf die gängigen Shopportale zeigt schon einmal, welche Preziosen den Käufer erwarten. Das ist spannender Schmuckkauf, aber ohne die manchmal etwas „klemmige“ Atmosphäre bei einem City Juwelier.

Die Suchfunktionen nutzen

Wenn man es nicht allzu eilig hat, an seine Traumkette zu kommen, kann man sozusagen den Markt beobachten und natürlich die Vergleichsportale nutzen. In vielen Fällen ist auch ein Filter eingebaut, so dass man als Käufer die Produktkategorie und den Maximalpreis eingeben kann. Das verhindert, dass man sich in ein „sündhaft“ teures, eigentlich nicht erschwingliches Schmuckstück verliebt. Jüngst sanken die Edelmetalpreise wieder, so dass sich in den meisten Fällen doch etwas Schönes finden lässt. Geld gespart – online gekauft.


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Laura Seifert

Das Outletcenter Wolfsburg lädt nicht nur mit niedrigen Preisen ein

Das Outletcenter Wolfsburg lädt nicht nur mit niedrigen Preisen ein

Ob hinreißende Kleider, edler Schmuck oder elegante Schuhe, alles, was das Shopping-Herz höher schlagen lässt, findet sich im Designer Outlet Wolfsburg. Namhafte Marken von A bis Z verkaufen hier ihre Mode mit bis zu 70 Prozent Preisnachlass.

Designer-Schnäppchen für kleines Geld

In nächster Nähe befinden sich 45 internationale Top-Hersteller: jeder besitzt einen eigenen Shop mit qualifizierten Mitarbeitern, die sich ganz um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden kümmern. Die deutlichen Rabatte beziehen sich auf die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller. Im Designer Outlet Wolfsburg lassen sich Artikel aus der Vorsaison ebenso finden, wie Einzelstücke aus Überproduktionen und 1b Ware. Das Angebot ist vielfältig und wechselt ständig, so dass für jeden Geschmack das Passende dabei ist. Designer-Schnäppchen sind garantiert. Ob Anzug und Krawatte fürs Büro, Abendkleider für jeden Anlass oder Sportbekleidung, mit der Sie garantiert nicht ins Schwitzen geraten. Im Outlet Center können Sie nahezu alles, was in Ihrer Garderobe fehlt, bekommen. Und dafür müssen Sie nicht weit laufen, denn die einzelnen Geschäfte liegen nah beieinander. Das spart unnötige Laufwege und Zeit. Und wenn sich der kleine Hunger meldet, die Füße schmerzen oder Durst gelöscht werden muss, kann in der Gastronomie eine erholsame Pause eingelegt werden. Auch hier bietet das Shoppingcenter umfangreiche Möglichkeiten.

Einkaufen wie in einer richtigen Boutique

Häufig muss in Outlets oder Lagerverkäufen auf Service und Komfort verzichtet werden. Zu Gunsten niedriger Preise, bleiben Ambiente, Beratung und Kundenbetreuung auf der Strecke. Das ist in Wolfsburg nicht nötig, denn das Einkaufen ist hier eben so komfortabel wie in einer richtigen Boutique. Die einzelnen Ladenräume gleichen denen in gehobenen Einkaufsstraßen, die Schaufenster werden aufwendig dekoriert und stimmungsvoll beleuchtet. Dass man sich hier in einem Outletcenter befindet, merkt man nur noch an den Preisen. Die Anlage lädt zum ausgiebigen Bummeln ein und eignet sich hervorragend für einen Tagesausflug – sogar mit der ganzen Familie.

Keine Wünsche bleiben offen

Modernstes Ambiente trifft hier auf günstige Designermode. Darüber hinaus versammeln sich namhafte Hersteller aller Bekleidungssparten auf engstem Raum, so dass in sehr kurzer Zeit, mit dem größtmöglichen Komfort eingekauft werden kann. Ein Tag oder auch nur ein paar Stunden reichen aus, um sämtliche Wünsche zu erfüllen. Dafür sorgen auch bequeme Parkmöglichkeiten, Kinderbetreuung und Rahmenveranstaltungen, die den Besuch im Designer Outlet Wolfsburg zu einem besonderen Erlebnis machen.

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Laura Seifert

Waren bunte und grelle Farben früher tabu, gehören Sie heute zum Dandy Look dazu

Waren bunte und grelle Farben früher tabu, gehören Sie heute zum Dandy Look dazu

Auf dem modischen Vormarsch befindet sich der Dandy Look. Ein Erscheinungsbild, welches einst von Männern etabliert wurde, heute aber auch von Frauen getragen wird. Was macht diesen Look eigentlich aus und über was definiert er sich?

Was ist ein Dandy?

Um diesen Stil zu verstehen, sollte man zuerst einmal klären, was ein Dandy eigentlich ist. Früher war ein Dandy ein Herr – ein Gentleman – welcher größten Wert auf sein Äußeres und sein Auftreten legte. Die Kleidung durfte auffällig, jedoch nie bunt oder grell sein. Gängig war ein Hut, ein Gehstock, oft auch weiße Handschuhe, sowie meist mit Pomade zurückgekämmte Haare. Stets vornehm galt der Dandy als höflich und kultiviert, aber auch als Snob. In unserer heutigen Zeit ist der Dandy als solches natürlich verschwunden. Übrig geblieben ist davon nur der sehr individuelle Look, welcher auf unser Zeitalter umgelegt viele facettenreiche Möglichkeiten bietet. Immer noch steht hier das klassische Auftreten im Vordergrund. Ein Jackett ist daher ein Muss. Jedoch lassen sich in unserer Zeit einige Kombinationen zusammenstellen, die den Trend nicht so sehr streng umsetzen und damit dem Spirit der aktuellen Mode entsprechen.

Klassisch aber nicht langweilig

Der konventionelle Dandy Look kann durchaus locker umgesetzt werden. Wenn klassische Elemente mit Highfashion kombiniert werden, kann man daraus wunderbar diesen perfekten, retro anmutenden Style erschaffen. Die klassischen Teile sollten jedoch dominieren. Vorstellbar wäre hier zum Beispiel ein Jackett mit weißem Hemd zu einer Jeans. Um der Klassik hier die Oberhand zu verschaffen, wäre ein Einstecktuch ein sinnvolles Accessoire.

Auch Frauen tragen diesen Look immer verbreiteter. Bei Damen wird meist nicht auf den Herrenhut verzichtet, da dieser, wie kein anderes Accessoire, dem Style einen männlichen Touch verleiht. Auf immer mehr roten Teppichen kann man prominente Damen sehen, die diesem Trend Rechnung tragen.

Ob Mann oder Frau – So beweist man Stil

Früher noch den Herren der Oberschicht vorbehalten, ist der Dandy Look heute ein klassischer Style, der von hohem Modebewusstsein zeugt. Richtig eingesetzt ist dieser Trend für Mann und Frau tragbar und zeigt, dass man konventionelle Elemente mit moderner Kleidung zu verbinden weiß.

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Laura Seifert

Children having picnicWenn die Temperaturen steigen und die Sonne scheint, lässt man die eigenen vier Wände gern hinter sich und verbringt so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft. Egal ob es zum längeren Stadtbummel in die City oder zum Spazieren und Grillen in den Park geht. Um bequem unterwegs zu sein, braucht man natürlich das passende Schuhwerk. Die Schuhmode für den Sommer 2013 besticht vor allem durch besonders legeres und sportliches Design.

Sneaker – der Allrounder für alle Lebenslagen

Ein Sommerschuh der nach wie vor beliebt ist, ist der Sneaker. Als leichter, sportlicher Freizeitschuh meistert er jede Situation und lässt sich sowohl zum lockeren Sommerkleid und legeren Shorts als auch zu förmlicheren Outfits fürs Büro kombinieren. Die flexible, griffige Gummisohle fühlt sich sowohl auf Asphalt als auch auf dem Rasen und Waldboden zuhause und das sportliche Fußbett sorgt dafür, dass man auch nach längeren Spaziergängen und viel Bewegung ohne Fußschmerzen heimkehrt. Aktuelle Sneaker Trends sind vor allem helle Pastellfarben, florale und Ethno-Muster sowie Retro Farbkombinationen, die an die 80er Jahre erinnern. In Sneaker Shops wie schuhdealer.de kann sich leicht ein Überblick über aktuelle Modelle und Designs verschafft werden.

Sandalen und Flip Flops – luftig und bequem

Wie in jedem Jahr, sind auch im Sommer 2013 Sandalen und Flip Flops eine gute Wahl. In Sachen Sandale ist in diesem Jahr vor allem die klassische Römer-Sandale in vielen neuen Variationen zu finden. Hohe Schnürungen, die zum Teil sogar bis ans Knie hinauf reichen sind aus Leder, geflochtenem Stoff, aber auch aus Kunststoff mit futuristisch anmutenden, durchsichtigen Elementen gefertigt.  Bei den Flip Flops wird es in diesem Sommer bei aller Einfachheit in der Form glamourös. Funkelnde Steine, Blumen und andere Aufsätze sowie Ornamente auf den oberen Bündchen des Flip Flops sind ein echter Hingucker. Sie lassen sich ideal mit anderen Schmuckstücken und Accessoires kombinieren.

Leger und elegant zugleich

Die Schuhmode für den Sommer 2013 zeichnet sich vor allem durch ihre lockeren und legeren Designs aus. Bequeme Sneaker, Römer-Sandalen oder Flip Flops werden mit Mustern, Ornamenten und durch neue Materialien aufgewertet. So lassen sie sich nicht nur mit legerer Sommermode, sondern auch mit eleganten Outfits kombinieren.

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Laura Seifert

Mann mit Sonnenbrille

Die Farbe Braun und formstarke Gestelle aus Kunststoff im Retro-Style sind die Trends bei Sonnenbrillen für Herren 2013. Dabei machen die Designer gerne Anleihen bei Film und Popkultur. Längst hat sich die Sonnenbrille von einem rein funktionalen Accessoire zu einem stylischen Hingucker mit Glamour-Faktor gemausert. Hochpreisige Top Label wie Tom Ford setzen Highlights mit edel und luxuriös designten Sonnenbrillen für modebewusste Männer.

Glamour und Sinnlichkeit von Tom Ford

Tom Ford ist unter den US-amerikanischen Top Designern einer der am meisten von Europa inspirierten. Ausgebildet in Paris und Mailand, sorgte Tom Ford als Kreativ-Direktor von Gucci in der gehobenen Modewelt für Furore. Heute hat der Amerikaner längst sein eigenes Labels mit Flagship Stores in den Modezentren der Welt. Sein Stil steht für

* Glamour und Luxus

* Europe meets America

* starke sinnliche Designs

* Respekt vor Retro-Styles.

Sonnenbrillen bei Männern: sexy und geheimnisvoll

Sonnenbrillen bei Männern: sexy und geheimnisvoll

Nach dieser Markenphilosophie vereinen auch die Sonnenbrillen von Tom Ford einen sehr extravaganten Retro-Style mit klaren Formen und Farben, solider Qualität und dem unverwechselbaren Tom Ford Touch einschließlich Logo in Gold.

Auffällige Kunststoffgestelle in Braun und Schwarz

Eine Tom Ford Sonnenbrille, lässig über die Stirn ins Haar geschoben, steht für stylische Coolness mit einer Prise Selbstbewusstsein und Star-Glamour. Nicht ohne Grund hat der Designer einige seiner Sonnenbrillen-Modelle nach bekannten Ikonen der Popkultur und des Films benannt. Zur Stil-Ikone wurde Daniel Craig als James Bond in „Ein Quantrum Trost“, ausgestattet mit einer coolen Sonnenbrille von Tom Ford. Die aktuellen Sonnenbrillen des Designers sind 2013 besonders stark vom Retro-Style inspiriert. Wie allgemein bei den Sonnenbrillen-Trends der Saison 2013, setzt auch Tom Ford bei seinen Modellen bevorzugt auf die Farbe Braun. Das gilt sowohl für die dicken, an Horn erinnernden Brillengestelle aus Kunststoff als auch für die braun – bei einigen Modellen braungrau – verlaufenden Gläser. Beim Modell „Lennon“ darf es ein auffälliges und dickes Gestell nach Art einer klassischen braunen Hornbrille sein. Das Modell „Henry“ hat dezent mit Goldeinfassung ummantelte graubraune Gläser in einem trendigen Halbgestell aus hochwertigem schwarzem Kunststoff. Das Tom Ford Logo als Metall-Inlay im Scharnier ist Markenzeichen des Labels und darf bei keiner Sonnenbrille fehlen.

Braun als Trendfarbe bei Sonnenbrillen

Nicht nur Tom Ford hat in der Modesaison 2013 bei der Sonnenbrille für den trendigen Mann die Farbe Braun aus der Mottenkiste befreit und im angesagten Retro-Style glamourös wiederbelebt. Besonders braune und braungraue Verlaufsgläser liegen voll im Trend.

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Laura Seifert

Mann mit Herrenbrille

Pünktlich zur warmen Jahreszeit präsentieren renommierte Designer ihre Kollektionen. Es lässt sich eine klare Linie erkennen: Bunt ist voll im Trend! Wie kann der Modeinteressierte diesen Stil in die Tat umsetzen? Der folgende Artikel ist den Männern und ihren sommerlichen Modetrends gewidmet.

Sportlich und elegant: Business trifft Casual

Die letzten Jahre waren von Schwarz-Weiß-Kombinationen beherrscht, die vom Frühling bis in den Hochsommer dominierten. Nun soll damit Schluss ein. Das beste Beispiel bildet die lässige Businesskleidung: Einige Designer verarbeiten Hightechmaterial zu einem Anzug. Sakkos bestehen aus luftigen Leinen und sind damit sogar für den Alltag geeignet. Passend dazu besteht die Hose aus Baumwolle oder Leinen. Wer in der Vergangenheit kein Modesünder sein wollte, musste ein klassisches Hemd unter dem Sakko tragen. Das hat sich grundlegend verändert, inzwischen stellt ein T-Shirt oder Polo keinen Stilbruch mehr dar. Hierbei kommen Poloshirts von Moncler infrage. Bei dieser sportiven Eleganz gibt es nur eine Einschränkung: Das Poloshirt sollte farblich zum restlichen Outfit passen.

Der Sommer in seiner vollen Blüte

Einfarbige Kleidungsstücke galten viele Jahre als Nonplusultra. Sie waren elegant und ließen sich leicht kombinieren. Wer als Mann modisch gekleidet sein möchte, bekennt sich zu Mustern! Ja, sogar eine aufgedruckte Blume steht für einen guten modischen Geschmack. Allgemein sind ausgefallene Fantasiemuster voll im Trend. Wer es lieber etwas lässiger mag, greift zum Jeanshemd, das weiterhin zu den Trendsettern gehört. Das gilt auch für verwaschene und zerrissene Jeans im Used-Look. Dieser Trend hält sich seit vielen Jahren und soll zukünftig als modisch gelten.

Männer bekennen Farbe

Schwarz und Weiß sind zeitlose Farben, die sich leicht kombinieren lassen. Echte Männer zeigen sich von ihrer farblichen Seite. Blau, Braun, Gelb, Grün und Rot sind die Farben des Sommers. Viele Designer kombinieren diese Farben untereinander, teilen ein T-Shirt in mehrere Streifen ein oder punkten es. Diese Farben werden nicht nur auf T-Shirts als modisch angesehen, sondern auch bei Hosen – genau genommen nennen sie sich Chino Hosen. Dieser Trend kennt keinen Halt und so müssen die Schuhe ebenfalls eine ausgefallene Farbe vorweisen.

Tipp: Eng, enger, Männermode. Während im Winter weite Sachen absolut in Ordnung gehen, sollte der stilbewusste Mann im Sommer eher zu engen Sachen greifen. Namhafte Designer setzen auf enge Passformen. Generell gilt, dass man(n) mit Streifen nichts falsch machen kann. Zudem wird bei Stilbrüchen gerne hingesehen, aber nicht um zu lachen. Solche Kombinationen sind im Sommer gerne gesehen.

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Sommer, Sonne, Regen. Zwar würden wir uns alle auf einen warmen und sonnigen Sommer freuen, doch die Realität sieht oft anders aus. Denn fast jeden Sommer dürfen wir uns nicht nur in das erfrischende Nass im Pool stürzen, sondern werden auch vom Himmel ordentlich abgekühlt. Damit der eine oder andere Sommerregen unserer guten Laune nichts anhaben kann, gibt es zum Glück ein großes Angebot an Regenschirmen, die alles andere als langweilig sind. Wir haben uns für Sie im Internet umgesehen und ein paar der schönsten Modelle heraus gesucht. So fällt der Sommer 2013 garantiert nicht ins Wasser.

Regenjacken: das sind die Sommer-Trends

Gelber Friesennerz

Ein alter neuer Trend – der Friesennerz.

Nicht immer reicht ein leichter Schirm aus, um sich vor den herabfallenden Wassermassen zu schützen. Besonders beim Fahrradfahren oder bei Spaziergängen ist eine leichte Regenjacke oft die beste Wahl. Im besten Fall lässt sich die Regenjacke praktisch zusammenfalten und nimmt durch ihr geringes Gewicht und den dünnen Stoff wenig Platz in der Tasche weg. So können Sie den Regenschutz überall hin mitnehmen und sind bei plötzlich auftretenden Gewittern gut geschützt. Sommer-Regenjacken sollten darüber hinaus immer auch atmungsaktiv sein, denn oft entstehen Regenschauer auch dann, wenn es noch relativ warm ist. Aber natürlich kommt es neben der Funktionalität auch auf das Aussehen der Jacke an. Diesen Sommer sind es vor allem die Bonbon-Farben und Pastell-Töne, die eine Regenjacke auch vernab von der Funktionalität, zu einem modischen Hingucker machen. Ein echtes Revival erfährt auch der Friesennerz Regenmantel. Wurde er jahrelang nur von hartgesottenen Watt-Wanderern getragen, liegt er jetzt wieder im Vintage-Trend und lässt sich, wie auch der klassische Parker, der ebenfalls 2013 ein Comeback feierte, im Sommer als modischer Regenschutz tragen.

Regenschirm-Trends 2013

Hund mit Regenschirm

Auch Hunde brauchen Regenschutz.

Ja, Sie haben richtig gelesen; nicht nur bei der aktuellen Mode gibt es Trends, sondern auch bei den Regenschirmen. Dabei sind im Sommer eher Regenschirme gefragt, die durch helle Farben und fröhliche Muster auffallen. Bei glamour.de können Sie zum Beispiel ein paar der gefragtesten Modelle für den Sommer 2013 anschauen. Dabei fällt auf, dass besonders bunte Blumenprints auf den aktuellen, sommerlichen Regenschirmen vertreten sind. Kein Wunder, denn wenn sich der Himmel schon zuzieht und es aus grauen Wolken schüttet, können Sie sich immerhin noch an einem blumigen Regenschirm erfreuen. Neben Blumenprints finden sich vor allem Animal-Prints und geometrische Muster auf den Sommer-Regenschirmen wieder. Der Clou: da auch in der Mode aktuell diese Farben und Muster vertreten sind, können Sie Ihre Regenschirme so ganz einfach auf das jeweilige Outfit abstimmen. Die Puristen unter Ihnen können jedoch auch ohne Bedenken zu einem unifarbenen Schirm greifen. Diesen Sommer sind dabei besonders strahlende Gelbtöne angesagt. Aber im Sommer 2013 sorgen nicht nur Regenschirme für Menschen für Aufsehen, denn der Schirm ist auf den Hund gekommen. Wer seinem Hund was Gutes tun will, der besorgt ihm oder ihr einen Hunderegenschirm. Dieser ausgefallene Schirm wird von Herrchen oder Frauchen gehalten und mit einem Karabinerhaken am Halsband des Hundes befestigt. Damit fällt diesen Sommer definitiv jedes Hunde/Mensch-Gespann auf.

Regenschirm mit Leuchtgriff.

Regenschirm mit Leuchtgriff.

Ausgefallene Regenschirme: dem Regen mit einem Lachen begegnen

Der Regenschutz muss natürlich nicht immer unbedingt modisch sein, denn es gibt auch das eine oder andere Modell, das einen zum Staunen oder zum Lachen bringt. Für Technik Fans ist zum Beispiel ein Leuchtender Regenschirm ideal geeignet. Bei diesen Modellen sorgt ein LED-Stock, bei dem die Farben wechseln, für Abwechslung unter dem Schirm. Ebenfalls für Ablenkung unter dem Schirm sorgt ein Modell mit blauem Himmel.

Regenschirm zeigt Mittelfinger.

Seinem Ärger über den Regen Ausdruck verleihen…

Falls Sie jedoch einfach Ihrer Wut über das Mistwetter Ausdruck verleihen wollen könnte der „Fuck the rain!“ Regenschirm wahrscheinlich das Richtige für Sie sein. Der Schirm mit Stinkefinger-Motiv wird sicherlich den einen oder anderen Leidensgenossen, der mit Ihnen im Regen unterwegs ist, zum Lachen bringen.

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