Author Archives: Laura Seifert

Mode einfach zu konsumieren und zu tragen ist doch langweilig! Viel aufregener ist es, Änderungen an T-Shirts, Hosen oder Taschen vorzunehmen, sodass ein ganz individueller DIY-Look entsteht. Anregungen für solche kreativen Fashion-Projekte findet man online in zahlreichen Do it Yourself Blogs. Auch hier sollen ein paar tolle Gestaltungstipps gegeben werden.
Lässige DIY-Oberteile mit Farben, Nieten und Bügelbildern gestalten
Das T-Shirt ist ein absoluter Modeklassiker und wird von Designern immer wieder in veränderter Form hervorgebracht. Doch kreativ gestalten kann man auch ganz einfach selbst! Mit Textilfarbe, Nieten, Perlen, Glitzersteinen und Bügelbildern lassen sich lässige Looks gestalten. Wer Mode im angesagten Hippie-Stil liebt, sollte ein einfaches weißes T-Shirt mit Batik-Mustern schmücken. Verschiedene Muster bei der Färbung entstehen, wenn das Shirt in sich gedreht wird oder Teile mit einem Faden abgebunden werden.
Wer lieber mit dem Pinsel oder Schwamm arbeitet, der sollte sich für ein Sweatshirt im Wasserfarben-Look entscheiden. Tragen Sie miteinander harmonierende Textil-Wasserfarben (zum Beispiel Blau, Pink und Grün) im Schulterbereich und im Hüftbereich auf, sodass zarte Übergänge entstehen und nur Teile des weißen Sweatshirts bemalt sind. Wer es glamouröser mag, der entscheidet sich für Glitzersteine, die es im Bastelladen gibt.
Diese bunten, großen Klunker müssen nun nur noch mit wenigen Stichen auf das Oberteil aufgenähnt werden.- Fertig ist der coole Do it Yourself-Look! Änderungen im rockigen Stil können Sie zaubern, indem Sie Nieten auf einem schwarzen Shirt anbringen. Lieblicher wirken textile Bügelbilder mit Blumenmotiven. Diese sehen sehr stylisch auf einem grauen Hoodie aus.
Coole Denim-Hosen und Kimono-Jacken im DIY-Design
Auch Hosen lassen sich mit wenigen Tricks in selbstgemachte Designerstücke verwandeln. Wer coole, ausgefallene Jeansshorts für den Sommer zaubern möchte, sollte zur Schere und zum Bleichmittel greifen. Ausgangspunkt sind ein paar alte, blaue Jeanshosen. Zunächst werden diese auf die gewünschte Länge zurechtgeschnitten. Im zweiten Schritt werden die Denimshorts in einem Eimer mit Bleiche getaucht, sodass nur noch der Bund Blau gefärbt bleibt.
Der Rest erstrahlt in sommerlichem Weiß, wodurch die Hose einen ausgewaschenen Batik-Stil erhält. Einen edlen Touch verleiht man klassischen Bluejeans, indem man sie mit Goldfarbe aufwertet. Streichen Sie dazu die Farbe in die Öffnungen von ornamentalen Schablonen, welche zuvor auf den Stoff gelegt wurden. Wer gerne auf Flohmärkten stöbert, wird sicherlich auf die eine oder andere übergroße, bunt-geblümte Hemdbluse stoßen.
Mit wenigen Änderungen gestaltet man daraus eine Do it Yourself- Kimonojacke: Zunächst werden alle typischen Merkmale des Hemdes abgetrennt, wie Kragen, Knöpfe und Taschen. Dann werden die Ärmel auf eine 3/4 Länge gekürzt. Zu guter Letzt säumt man alle Kanten und fertig ist eine coole Jacke mit Asia-Appeal.
DIY-Accessoires leicht gemacht
Auch Accessoires wie Mützen, Hüte oder Taschen können mit ein wenig Kreativität und Geschick aufgepeppt werden. Damit eine einfache Wollmütze in neuem Gewand erstrahlt, können Sie einfach goldene Knöpfe und Nieten auf dieser anbringen, sodass sie richtig schon funkelt und strahlt. Strohhüte hingegen kann man mit Tüchern oder Spitzenstoffen aufwerten, sodass sie zum Hingucker des Sommeroutfits werden.
Wer eine trendige Tasche im Fransen-Look bevorzugt, kann seine alte Stofftasche mit bunten Fransen oder Trotteln aus dem Bastelladen aufwerten. Ein besonders cooles Accessoires lässt sich mit einem alten Band T-Shirt gestalten. Bei diesem werden einfach die Ärmel und der Halsausschnitt abgetrennt, wodurch die Trägerriemen der Beuteltasche entstehen. An der unteren Seite wird das Shirt einfach rosettenförmig zusammengenäht.
Fazit: Do It Yourself Mode
Do it Yourself Mode und Accessoires lassen sich mit ein wenig Fantasie und Geschick ganz leicht selbst herstellen. Dabei kommen zum Beispiel Textilfarben, Nieten, Glitzersteine oder Bügelmotive zum Einsatz. Mit kreativen Änderungen, die Sie an gekaufter Mode vornehmen, entwicklen Sie Ihren ganz persönlichen Look, der sich von der Masse abhebt und echtes Designer-Potential besitzt!
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Kaum ein Name ist so untrennbar mit funktionaler und modischer Outdoorbekleidung verbunden wie Jack Wolfskin. Wer im Frühjahr und Sommer 2014 draußen in der Natur unterwegs sein möchte, für den hält die neue Kollektion Shirts, Jacken und Hosen sowie funktionales Schuhwerk aus hochwertigem Material und in frischen Farben bereit.
Daunenprodukte sind nun auch im Sommer angesagt
Jeder, der gerne in den Bergen unterwegs ist, kennt die Herausforderung der richtigen Kleidung. Während es am Morgen oder Abend noch frostig und manchmal nass ist, sind die Temperaturen während des Tages im gehobenen Bereich und lassen den Bergsteiger oder Wanderer durchaus schwitzen. Hier findet sich in der neuen Kollektion des Outdoorspezialisten erstmals Daunenmaterial für eine Kollektion der sommerlichen Jahreszeit. Diese weist einen hohen Grad an Basisisolation auf, womit man auch bei durchschnittlichen Temperaturen gut gewärmt unterwegs ist. Die Shirts der Kollektion sind robust verarbeitet, womit Abrieb bei der Belastung verhindert wird und mit funktionalen Brusttaschen ausgestattet. Die angenehmen Fleecejacken sind aus Materialien mit deutlichem Farbkontrast gearbeitet, womit sie nicht nur funktional sondern auch optisch zum Highlight werden.
Fleece und Softshell sind beliebte Materialien für Outdoorkleidung
Die neue Kollektion von Jack Wolfskin zeigt aber auch Hoodies und Jacken aus Hybrid-Softshell, mit denen man am Berg gut unterwegs ist auch wenn es einmal stürmt oder sogar schneit. Denn die Kombination dieses Materials mit Verstärkung an den Schultern sorgt dafür, dass eine hohe Atmungsaktivität bei hoher Winddichtigkeit und vor allem einer umfassenden Wasserabweisung gegeben ist. Wer trotzdem noch mehr Luft an seinen Körper lassen möchte, der kann über extra lange Pit-Zips die Luftzirkulation verstärken. Diese sind in X-Form gearbeitet, womit zwei Öffnungen für die Zufuhr vorhanden sind und die Regulierung individueller erfolgen kann. Sämtliche Jacken, ob mit oder ohne Kapuze, sind extrem elastisch und sehr bequem zu tragen. Dazu kommt, dass sie durch geringes Gewicht überzeugen und eine sehr abriebfeste Außenseite haben. Für alle, die es klassisch bevorzugen, gibt es die Jacken in den traditionellen Farben wie Grau, Blau oder Weiß und Schwarz. Wer allerdings farblich Akzente setzen möchte, dem bietet die neue Kollektion 2014 auch extravagante Modelle in Orange oder in einer Kombination aus Grau und Grün.
Bekleidung und Equipment müssen auf höchstem Niveau sein
Um in den Bergen gut und sicher unterwegs zu sein, braucht es nicht nur funktionale Bekleidung, sondern auch bei Schuhen, Rucksäcken und sonstigem Equipment qualitativ hochwertige Erzeugnisse. Hier ist man bei Jack Wolfskin an der richtigen Adresse, denn dieser Name steht seit langem für Komfort und Funktionalität im Outdoorbereich. Für die neue Kollektion 2014 wurde der Weg hin zu einer neuen Corporate Identity weiter beschritten. Dabei steht für das Unternehmen nicht eine komplette Neuerfindung des erfolgreichen Weges im Vordergrund, sondern ein Markenauftritt, der den Weg in die Zukunft weist. Dazu angepasst wurde auch die Ausrichtung der Kollektion, die neben Jacken, Hosen oder Shirts natürlich auch Rucksäcke, Zelte und Footwear anbietet. Vor allem bei letzterem findet sich in der neuen Kollektion eine perfekte Kombination aus Tragekomfort und Sicherheit am Berg.
Jack Wolfskin verbindet Tradition mit modernem Anspruch
Ob man sich für Stücke aus der neuen Kollektion interessiert, oder etwa bei www.campz.de auf Schnäppchenjagd geht, wer sich für diesen Profi in Sachen Ausrüstung entscheidet, ist trendig, funktional und gut unterwegs, was immer er auch im Outdoorbereich unternehmen möchte.
Video: Jack Wolfskin Winterkatalog 2014
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Mode ist bekanntlich ein Phänomen wenn es um wiederkehrende Trends geht. Wer derzeit absolut in sein möchte, der beschäftigt sich mit dem Bop Fad Look der 50iger Jahre. Auch wenn manche Elemente davon in der heutigen Zeit etwas skurril erscheinen mögen, liegt man mit den extravaganten Teilen absolut im Trend und zeigt sein modisches Selbstbewusstsein.
Hipster bestimmen die Modeszene
Als Hipster wurden in den 50iger Jahren wohlsituierte Jugendliche bezeichnet, deren Look einzigartig und eine perfekte Mischung aus Altem und Neuem war. Und genau diese Kombination, die charakteristisch für den Bop Fad in all seinen unterschiedlichen Facetten sind, ist angesagter denn je. Genau wie damals will die junge Generation nicht mehr optisch vereinheitlicht werden. Man kombiniert also etwa wadenlange ausgestellte Röcke mit enganliegenden Blusen und setzt damit die weibliche Figur perfekt in Szene. Stark taillierte Kleidung mit Schößchen und aufwändig gearbeitetem Revers prägte die seriöse Eleganz und galt vor allem als Stil der gut situierten Sekretärinnen. Wer sich den Modestil genauer betrachtet, wird feststellen, dass Hosen fast komplett aus den Kleiderschränken verschwanden. Lediglich in der Freizeit fand man noch einige Exemplare, die als Caprihose ebenfalls mehr Eleganz als Lässigkeit ausstrahlten. Zudem erfreuten sich Cocktailkleider und feminine Twin-Sets größter Beliebtheit, die sowohl zum festlichen Anlass als auch zum legeren Look passten.
Bop Fad liebte Figurbetontes
Die Mode der 50er Jahre, die von manchen auch als Bop Fad bezeichnet wird, kannte vor allem engangliegende Kleidung, die die weibliche Figur perfekt in Szene setzte. Hautenge Hosen in nahezu allen Farben waren an der Tagesordnung, bei der jungen Generation vor allem in Schwarz. Um sich vom Rest der Modebewussten abzusetzen, kombinierten die Hipster ihr Outfit mit ausgefallenen Accessoires. Zu den wichtigsten gehörten große bunte Gürtel, die zusätzlich durch große Schnallen auffielen und meist mit Metallnieten oder farbigem Strass verziert waren. Auch Kopfbedeckungen wie lässige Beanies und Mützen waren angesagt. Und was wäre der perfekte Hipster-Look ohne Schal ? Viele erinnern sich noch an das Pali-Tuch, das in Dreiecksform um den Hals geschlungen wurde und modisches Statement mit eindeutiger Aussagekraft war. Wer sich die Mode der 50er Jahre genauer ansieht, der wird feststellen, dass auch auf intellektuelles Aussehen Wert gelegt wurde. Und das bedeutete das Aufkommen der sogenannten „Bibliotheks-Brillen„, die heutzutage als Nerdfassungen wieder in den Modeläden und Brillenfachgeschäften zu finden sind. Große Gläser mit dicken schwarzen Einfassungen waren damals wie heute ein Musthave.
Schuhe der Hipster sind lässig und stilsicher zugleich
Was das Schuhwerk betrifft, so finden sich heute wie damals die guten alten Chucks wieder an den Füssen modebegeisterter Hipster. Am besten sucht man sich schon etwas abgetragene Modelle, die meist bereits vom Hersteller absichtlich mit Gebrauchsspuren versehen werden. Immer wieder findet man aber auch trendige Fans der 50er Jahre mit Doc Martens. Doch bei all der Lässigkeit und bewusster Akzentuierung auf den gebrauchten Eindruck ist die Qualität der Schuhe nicht zu unterschätzen. Angesagte Modelle sind aus hochwertigem Leder oder im Sommer luftigem Leinen. Wobei gerade bei den Converse Schuhen der klassische Look im Vordergrund steht, also dezente Farben mit abgesetzten Nähten und meist kontrastfarbenen Schnürsenkeln.
Hipster ist mehr als ein modischer Stil
Wer sich im Stil der 50er Jahre kleidet, legt nicht nur Wert auf eine bestimmte Optik. Es ist vielmehr ein bestimmtes Lebensgefühl, das damit zum Ausdruck gebracht wird und sich in eleganter Lässigkeit zeigt.
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Modebegeisterte Damen wissen es längst, dass es nicht nur dünne oder dicke Menschen gibt, sondern die Unterteilung in different Body Shapes erfolgt. Die neuen Schlagwörter dazu lauten Sanduhr, Backstein, Lollipop und Eistüte. Wer sich selbst richtig einschätzen kann, der findet einfach seinen ganz individuellen Stil, der noch dazu seiner Figur schmeichelt.
Die Different Body Shapes erzeugen Bilder im Kopf
Auch wenn sich bei den Figurtypen-Beschreibungen eigentlich nichts verändert hat, können sich die meisten Frauen mit den neuen Bezeichnungen besser zurecht finden. Es werden einfache Bilder im Kopf erzeugt, die jeder kennt und die nicht so abstrakt klingen wie die Kategorisierung durch Buchstaben.
So kann das ideale Outfit gut zusammen gestellt werden und man findet leichter seinen perfekten Look. Frauen, die dem Typ Backstein entsprechen, haben eher eine knabenhafte Figur mit geraden Konturen, die sehr sportlich wirkt.
Dabei haben sie kaum oder selten Übergewicht, sondern können mit Schulter, Taille und Hüfte eine gerade Linie ergeben. Hier ist es wichtig, dass keine sackartige Kleidung getragen wird. Das perfekte Outfit besteht hier aus Teilen, die Proportionen schaffen und die sich farblich voneinander absetzen.
Das heißt, am besten kombiniert man eine Hose oder Jeans mit einem kontrastfarbenen Oberteil und betont die Taille mit einem Gürtel. Wichtig ist außerdem, den Focus auf die langen, meist sehr schlanken Beine zu setzen und eng geschnittene Hosen zu tragen.
Häufigste Figurform ist die Sanduhr
Männern wird nachgesagt, dass die Maße 90-60-90 ihrem Idealbild entsprechen. Tatsache ist, dass dieser Figurtyp der Sanduhr auch am häufigsten vorkommt. Auch wenn die genannten Maße eher selten sind. Wer diesen Body Shape hat, bei dem befinden sich Schulter und Hüfte auf einer Linie, während die Taille deutlich schmaler ist.
Im Unterschied zu den anderen different Body Shapes ist hier körperbetonte Kleidung gefragt, die vor allem Brust und Taille in Szene setzt. Wer gerne Hosen trägt, sollte bei dieser Figurform auf einen geraden Beinverlauf achten.
Mit einem Gürtel wird die Taille betont und von etwaigen Problemzonen an der Hüfte abgelenkt, während auch die Oberteile eher schmal und schlicht gehalten sein sollten. Noch weiblicher ist der sogenannte Lollipop-Shape. Hier stehen sehr runde Formen im Vordergrund, wie etwa ein großer Busen und lange Beine.
Dafür ist die Taille nur wenig ausgeprägt. Dieser Body Shape verlangt nach langen Oberteilen, die mindestens über die Hüfte reichen wie etwa die trendigen Tuniken oder Cardigans. Wichtig ist hier, die Beine optisch zu verlängern.
Figurform Eistüte verlangt besondere Aufmerksamkeit
Der letzte unter den neu bezeichneten different Body Shapes ist die Eistüte. Dies bezeichnet eine fast dreieckige Figurform mit breiten Schultern und vergleichsweise schmalen Hüften und einer zierlichen Taille. Wer dazu einen persönlichen Look sucht, der sollte die Beine, die meist lang und schlank sind, perfekt in Szene setzen.
Der Rest des Outfits sollte schlicht und eher dunkel gehalten werden. Accessoires wie Schals und Tücher sind hier wichtig, um Akzente zu setzen. Ausgestellte Hosenbeine lenken das Augenmerk von den Schultern und sind sehr bequem zu tragen. Wer lieber Röcke trägt, sollte hier auf eine weitschwingende ausgestellte Form achten.
Die Figurform prägt den individuellen Look
Auch wenn man seine Figurform richtig einschätzen sollte, um optische Akzente zu setzen, darf der persönliche Stil nicht unterschätzt werden. Gerade er rückt die Persönlichkeit ins rechte Licht und setzt die wahren Akzente auf die optischen Highlights einer modischen Erscheinung.
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Hochwertige und vor allem formschöne Abendgarderobe ist in vielen Bereichen und bei vielen besonderen Anlässen nicht nur Pflicht, sondern vor allem auch ein enormer Kostenfaktor. Egal ob Hochzeiten, Beerdigungen, Firmenfeiern oder sonstige Anlässe: Die passende Kleidung gehört hier zur Pflichtausstattung. Damit dies nicht zu stark das Budget belastet, kann man passende Abendgarderobe auch leihen anstatt sie zu kaufen.
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Leihen statt kaufen – eine clevere Lösung
Während Damen für ihre Abendgarderobe in der Regel noch viele weitere Anlässe finden, um diese zu tragen, sieht es bei den Herren der Schöpfung oftmals anders aus. Wenn das berufliche Umfeld keine Anzüge verlangt, wird kaum ein Mann diese freiwillig tragen. Die Kosten für einen solchen Anzug oder ein solches Sakko wären also nur für eine Hand voll Gelegenheiten im Jahr enorm hoch. Durch die Möglichkeit sowohl Sakkos, als auch ganze Anzüge passend zu einem bestimmten Anlass zu leihen, bieten sich dem entsprechend deutliche monetäre Vorteile. Darüber hinaus ist man so in der Lage bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen passend und elegant aufzutreten, ohne immer die gleiche Abendgarderobe tragen zu müssen. So hat man dank des Leihservice freie Auswahl und kann sich entsprechend des Anlasses neu ausstatten, ohne dafür zu viel Geld ausgeben zu müssen.
Kaufen statt leihen – wann der Einkauf sinnvoller ist
Natürlich kann man nicht für jeden Anlass und für jede Gelegenheit ständig die passende Garderobe ausleihen. Man sollte in der Regel davon ausgehen, dass zumindest eine gewisse Grundausstattung an schöner Garderobe in jeden Kleiderschrank gehört. Für die notwendige Abwechslung kann man dann immer noch mit geliehenen Kleidungsstücken sorgen. Während also bei einer kleinen Feier oder einer Beerdigung auch das eigene Sakko verwendet werden kann, sollte man, je nach Anlass, für bestimmte Gelegenheiten eher etwas eleganteres wählen und leihen. Alltägliche Anzüge und Sakkos hingegen sollte man stets kaufen statt leihen, da auch die Leihgebühren bei regelmäßiger Nutzung nicht zu verachten sind.
Die perfekte Gelegenheit – dank passender Kleidung
Sei es, weil eine große Feier stattfindet und man der Ehrengast ist, sei es für die Hochzeit eines Freundes, bei der man als Trauzeuge fungieren soll: Es gibt unendlich viele Gelegenheiten, bei denen herkömmliche Sakkos oder normale Anzüge einfach nicht ausreichend erscheinen. Warum sollte man bei diesen Gelegenheiten nicht ein wenig auf den Putz hauen und mit einem entsprechend hochwertigen Kleidungsstil für Eindruck sorgen. Da solche Anschaffungen jedoch schnell in den vierstelligen Bereich kommen können, bietet es sich an, solche Anzüge zu leihen statt sie zu kaufen. Leihen statt kaufen ist hier definitiv die klügere Wahl und entlastet das eigene Budget enorm. Denn die Auswahl beim Verleih ist nicht nur extrem hoch, sondern oftmals auch entsprechend exquisit, so dass hier ein echter Vorteil wahrgenommen werden kann.
Günstig und elegant muss sich nicht ausschließen
Dank der Möglichkeit die passende elegante Garderobe nicht nur zu kaufen, sondern diese auch leihen zu können, sind sowohl Männer als auch Frauen in der Lage zu den verschiedensten Events entsprechend hochwertige Kleidung zu tragen, ohne sich für diesen Kleidungsstil in Unkosten stürzen zu müssen. Leichter lässt sich das eigene Erscheinungsbild nicht aufbessern. Von der klassischen Eleganz bis zur extravaganten Bekleidung kann beinahe für jeden Geschmack das passende Kleidungsstück gefunden und geliehen werden.
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Liliana Matthäus, die Exfrau des bekannten Rekord-Nationalspielers präsentierte sich auf der diesjährigen Fashion Week in Berlin nicht nur selber, sondern stellte sich mit einer eigenen Hutkollektion auch als Designer der Kritik der Modewelt. Damit wollte Frau Matthäus zeigen, dass sie auf eigenen Beinen stehen und nicht abhängig von den Finanzen ihres jeweiligen Lebenspartners sein muss.
Von Model zum Designer
Die 27jährige Liliana, die bisher vor allem als Model auf solchen Veranstaltungen von sich Reden machte, sorgte in diesem Jahr in Berlin für eine kleine Sensation. Die von ihr entwickelte Kollektion an Modehüten entsprach dabei den gängigen Ansprüchen und zeichnet sich vor allem durch die oftmals extravagante Materialauswahl an. Wie die Exfrau von Lothar Matthäus betonte, steckt eine große Menge Herzblut und Energie in der Kollektion, mit welcher sie den Durchbruch in der nationalen und internationalen Kunstszene schaffen möchte.
Mehr als nur dekoratives Beiwerk
Liliana Matthäus ist der Durchbruch mit dieser Kollektion besonders wichtig. Nach der kurzen, aber bei der Presse stark in den Fokus gerückten Ehe mit dem Ex-Nationalspieler Lothar Matthäus und dem Auftritt in diversen Fernsehsendungen, möchte Frau Matthäus, die sich nun auch Liliana Nova nennt, eine neue und stabile Einkommensquelle generieren.
Anstatt, wie bisher von den Medien stets behauptet, von den Finanzen ihres jeweiligen Lebensgefährten abhängig zu sein, möchte Frau Matthäus nun den Absprung in ein eigenes Business als Modedesigner schaffen. Die Hutkollektion, die sie auf der Fashion Week in Berlin präsentierte, scheint dabei als guter Einstieg in das Mode-Business zu fungieren. Ob und inwiefern die junge Designerin sich auf dem hart umkämpften Markt durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.
Intelligent und schön – mehr als nur dekoratives Beiwerk
Wer bisher die Berichterstattung über Liliana verfolgt hat, wird schnell feststellen, dass die junge Designerin vor allem nur als schön bezeichnet wird. Das die junge Frau dabei sechs Sprachen fließend spricht und über eine gute Allgemeinbildung verfügt, scheint den meisten Berichterstattern hierbei vollkommen ab zu gehen.
Dem entsprechend kann man schon erwarten, dass Liliana Matthäus sich den Schritt in die Modewelt genau überlegt hat und nun versuchen wird sich als Geschäftsfrau und Designerin exakt auf dem Markt zu etablieren. Der vergangene Ruhm diverser Fernsehauftritte wird sicherlich dabei helfen die Kollektion in Schwung zu bringen, doch vor allem die guten Kenntnisse des Mode-Business werden Frau Matthäus hierbei gute Dienste leisten. Durch ihre Zeit als Model kennt sie nicht nur diverse Designer, sondern den kompletten Markt mit all seinen Tücken.
Berlin als Bühne ideal genutzt
Mit der Wahl der Berliner Fashion Week als erste Präsentationsstätte hat Frau Matthäus eine gute Wahl getroffen. Die verschiedenen Auftritte in den deutschen Medien sorgen hier für den entsprechenden Rummel um ihre Person, so dass sie ihre Hutkollektion ideal promoten kann.
Die große mediale Aufmerksamkeit wird ihr nicht nur helfen die Verkäufe ihrer Kollektion anzukurbeln, sondern auch international für ein wenig mehr Aufmerksamkeit für ihren Einstieg in die Modebranche sorgen. Insgesamt also ein kluger Schritt in die richtige Richtung.
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Die Tage werden rein lichttechnisch schon wieder länger und nun hängen auch die ersten Stücke aus den Kollektionen der Mode 2014 in den Läden. Frische Farben in zarten Pastelltönen machen ebenso Lust auf den Sommer wie lässige Schnitte bei Hosen und neue Längen bei den Röcken und Kleidern. Alles in allem wird die Fashion 2014 sehr feminin und bringt Casual und Elegant näher zusammen.
Materialien und Schnitte bei Hosen und Röcken bringen neue Trends
Wer sich bei den Kollektionen für den kommenden Sommer umsieht, der entdeckt viel Altbekanntes und so manches Neues. Unter anderem sind viele Stücke aus einem klassischen Winter-Material vertreten, nämlich Leder. Ob Kleid, Kostüm oder trendige Jacke und sogar lässig geschnittene Hosen sind nun aus diesem Naturprodukt zu finden, wobei festzustellen ist, dass die einstige Rockerkluft zunehmend an Klasse gewonnen hat und nun auch salonfähig ist.
Bei den Farben gibt es eine große Auswahl, die von traditionellem Schwarz und Braun auch in den bunten Bereich reicht und bis hin zu Rot die komplette Palette abdeckt. Auch Pastellfarben, die ohnehin der Farbtrend schlechthin in der Mode 2014 sind, sind nun im Lederlook vertreten. Wem die neuen Farben zu brav sind, der sollte zu Cut-Outs bei Kleidern, Hosen und Röcken greifen, diese verleihen den ultimativen Rocker-Chick.
Bei den Farben geht es in der Mode 2014 sanft zu
Wer sich bei der kommenden Fashion 2014 nach den Farben umsieht, der stellt fest, dass die allzu knalligen Töne der Vergangenheit angehören. Gefragt sind nun die sogenannten Eisfarben, also Hellgelb, Zartrosa, Ecru oder Hellgrün. Dazu gesellen sich für ein perfektes Sommeroutfit zarte pudrige Töne wie Vanille oder Greige. Eigentlich ist der Trend zu Pastellfarben in der Mode altbekannt, taucht er doch seit den 1950er Jahren in regelmäßigen Abständen immer wieder auf.
Die hellen Farben mit dem hohen Weißanteil sind modisch einfach ein Phänomen, das einfach erklärt ist. Denn immer wenn es um den Ausdruck von Weiblichkeit und Zartheit geht, sind diese sanften Farbnuancen so beliebt.
Sie passen so gut wie jeder Frau, egal ob blond, braun oder schwarzhaarig. Zudem lassen sich diese Töne perfekt kombinieren und ergeben immer einen besonders dezent-chicen Look, der Eleganz und Sportlichkeit vereint.
Die Mode 2014 bietet auch ein Revival der 80er und 90er Jahre
Bekanntlich ist Mode einfach die Wiederkehr bestimmter Trends nach einigen Jahren. Denn tatsächlich finden sich einige Stücke aus den 80er und 90er Jahren nun in den Kollektionen wieder. Ein Klassiker, der hier dazu gehört ist das Blouson, das einst als beliebtes Kleidungsstück für Studenten des College galt. Doch nun gibt sich dieses Kleidungsstück eleganter und moderner.
In vielen Farbvariationen und allen erdenklichen Schnittführungen ist es vor allem in der Übergangszeit oder an kühlen Abenden im Sommer ein Musthave. Edle Materialien wie Seide oder Satin machen es zudem edler und perfekt auch für den eleganten Look.
Generell finden sich diese edlen Materialien bei vielen Stücken aus den neuen Kollektionen. Auch Sweatpants sind nicht mehr nur für den Abend auf der Couch geeignet, sondern werden durch Seidenmaterial quasi ausgehfein.
Die neue Sommermode bietet für jeden Stil viel Neues
Ob verspielt romantisch, elegant lässig oder aber sexy und betont weiblich, die Fashion 2014 bietet für jeden Stilanspruch das Richtige. Edle Materialien sorgen zusätzlich dafür, dass Modebgeisterte und Fashionistas nun in jeder Hinsicht beim Outfit auf ihre Kosten kommen.
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Die aktuelle Frühjahrs- und Sommer-Kollektion wird in diesen Tagen in die Läden geliefert. Spannend ist dabei vor allem, was sich die Designer in dieser Saison für die Männermode ausgedacht haben. Wie wird er wohl aussehen, der modische Mann 2014? Wir haben die Must-Haves der kommenden Saison für Sie zusammengestellt.
Unentbehrliche Basics der Männermode: Knackige Lederjacken
Erste Blicke in die Modemagazine und Webseiten der Modeanbieter ergeben ein erstaunlich klares und einheitliches Bild. Zu den Basics des modernen modischen Manns gehört in jedem Fall eine kurze Bikerjacke, im Idealfall aus echtem Leder.
Die favorisierte Farbe ist schwarz. Bürotauglich wird so ein Look, wenn man die Lederjacke durch einen zweireihigen Kurzmantel nach Art des klassischen Trenchcoats ersetzt. Für den Wochenendausflug aufs Land leiht man sich dann Opas Wildlederblouson mit Strickbündchen aus, der Klassiker sieht besonders gut aus, wenn man ihn mit Blue Jeans und einfarbigen Strickpullovern kombiniert.
Die Jeans bleibt schmal
Um die Jacke herum baut sich der komplette Look auf und kann mit Hosen in verschiedenen Schnitten kombiniert werden. Unentbehrlicher Klassiker der Herren Beinbekleidung bleibt dabei die Jeans. Dabei sind die meisten Modelle schmal bis extrem eng geschnitten und kommen in der Farbe schwarz und in Grautönen.
Die Jeans hat dabei ein sauberes und ordentliches Finish, man findet kaum noch starke Waschungen und schon gar keine Löcher, oder andere Stoffbearbeitungstechniken. Das zweite Basic bei den Hosenmodellen ist eine Chinohose, entweder in klassischem Beige oder in Pastelltönen wie hellblau. Die Stoffqualitäten reichen dabei von fester Baumwolle bis zu Fasermischungen mit Elasthan, die besonders angenehm zu tragen sind.
Männermode für das Büro bleibt klassisch orientiert
Bei den Hemden bleibt es für das Office meist beim klassischen einfarbigen Modell, das aber gerne schmal geschnitten sein darf. In der Freizeit darf es dann gerne auch mal bunt oder gemustert sein. Das Hemd im Karolook ist die richtige Wahl für den Ausflug am Wochenende und passt wiederum hervorragend zu Jeans.
Halbschuhe und Stiefel, um den Look zu komplettieren
Zu den unverzichtbaren Basics zählen die zum Outfit passenden Schuhe. Für die kommende Schönwettersaison gibt es zahlreiche Schnürschuhe aus Wildleder, teilweise in ungewohnten und frischen Farben. Auch Desert Boots bleiben weiterhin aktuell.
Innovation kommt auch hier über Farbe. Schnürstiefel, wie sie in den vergangenen Saisons gezeigt wurden, werden auch weiterhin hauptsächlich im Freizeit-Bereich zu Jeans getragen. Um den modischen Look hinzukriegen, sollte man die Stiefel nicht bis ganz oben schnüren, sondern nur bis zur Hälfte.
Die Jeans wird dann halb in den Stiefel gesteckt. Für die meisten Männer wird allerdings – Mode hin oder her – ein bequemer Sneaker der Favorit unter den aktuellen Schuhmodellen bleiben. So passt dieser bequeme Freizeitschuh doch eigentlich immer, egal was für Aktivitäten anstehen.
Herrenmode: 2014: Die Socke setzt Akzente
Männer, die ihrem Outfit ein kleines Augenzwinkern verpassen wollen, tragen farbige Socken. Die farbigen Modelle setzen gekonnte und modische Akzente auch in Kombination mit einem Anzug. Dabei gilt es dann auch nicht mehr als modisches Fauxpas, wenn der geringelte oder bedruckte Fußwärmer beim Sitzen unter dem Hosensaum hervor blitzt. Die Männermode bleibt auch im Jahr 2014 von klassischen Elementen bestimmt, die Innovation kommt über Farbe und Hightech-Materialien aus dem Outdoor-Bereich.
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Auch wenn hierzulande die Temperaturen noch kühl und die Tage grau sind, locken die kommenden Modetrends für den Sommer 2014 und versprechen viel Abwechslung und einen bunten Mix aus Altem und Neuem, so manches Teil feiert dabei auch ein modisches Comeback aus längst vergangenen Zeiten.
Neue Farben und rosige Prints versprechen neuen Look
Was die angesagten Töne für die warme Jahreszeit betrifft, so geht es weniger schrill zu als noch im letzten Jahr. Wer trendy sein möchte, der trägt Pastellfarben ebenso wie Weiß oder klassisches Schwarz und Blau.
Einen optischen Hingucker liefert die Musthave-Farbe der Saison, nämlich Radiant Orchid.
Dieser Ton, der eine perfekte Kombination aus Pink und Lila darstellt, findet sich auf Accessoires ebenso wie auf luftigen Kleidern und Röcken oder angesagten Hosenanzügen. Auch der sogenannte Nude-Look findet sich unter den Modetrends für den Sommer 2014. Ganz angesagt ist es dabei, unterschiedliche Töne derselben Farbgruppe miteinander zu kombinieren.
Für den femininen Look sorgen florale Prints, am häufigsten zarte Rosen in unterschiedlichen Farben, die entweder romantisch oder peppig und rockig kombiniert werden. Zu den absoluten Modetrends zählt die Variante eines romantischen Sommerkleides mit Rosenprints und dazu eine rockige Lederjacke, am besten in sattem Rot.
Blousons feiern ein modisches Comeback
Insgesamt ist festzustellen, dass die Formen und Schnitte im Sommer 2014 wieder kastiger und weiter werden. Auch bei den Ärmeln gibt es Neuerungen, denn diese werden ebenso weiter wie länger und reichen bis kurz über den Ellenbogen.
Shirts und Blusen bekommen damit einen lässigen Look, der dadurch verstärkt wird, dass die Ärmel ein- oder zweimal aufgekrempelt werden. Ein Kleidungsstück, das ein modisches Revival erlebt, ist der Blouson.
Diese kurzen Jacken mit den elastischen Bündchen an Ärmeln und Saum werden nun aber nicht mehr nur klassisch sportlich getragen, sondern erhalten durch besondere Materialien wie Seide oder Satin auch einen eleganten Touch und können perfekt zu modischen Pencil-Skirts und luftigen Röcken ebenso wie schmalen Hosen getragen werden. Aus glänzendem Material lassen sie sich sogar zu einem festlichen Outfit kombinieren oder ergänzen in Metallic-Optik das perfekte Partystyling.
Accessoires runden das perfekte Outfit stilsicher ab
Auch wenn die Tatsache, dass erst die richtigen Accessoires ein Outfit perfekt machen, nichts Neues ist, gilt diese Regel für den Sommer 2014 umso mehr. Für Schuhe gilt, dass vor allem silberfarbenen Ankle-Boots oder Sandaletten zu den absoluten Modetrends gehören.
Wer auf Absätze nicht verzichten möchte, der sollte zu Kitten Heels greifen. Diese haben einen Pfennigabsatz, der nicht höher als 5 Zentimeter, aber auch nicht niedriger als 3 Zentimeter ist und damit optische Raffinesse mit Tragekomfort perfekt verbindet. Neben silberfarbenem Schmuck, der durchaus opulent ausfallen darf, sind auch Accessoires im Schildpattdesign angesagt.
Vor allem Brillen, Armreifen oder Ansteckbroschen sorgen so für den Wow-Effekt und definieren den Animalprint auf edle Art und Weise. Was Taschen betrifft, so trägt die trendbewusste Dame im kommenden Sommer Rucksack.
Die Bandbreite an Formen und Farben dieses praktischen Begleiters lässt modetechnisch kaum Wünsche offen, wobei klar ist, dass er nicht auf dem Rücken getragen wird sondern lässig mit Henkel am Handgelenk baumelt.
Individuell und trendy prägen die angesagten Trends
Der Sommerlook 2014 ist bunt und vielfältig, sodass sicher jede Frau ihren ganz persönlichen Look findet. Ob klassisch oder bunt und sexy, für jede ist das Richtige dabei, um die warme Jahreszeit perfekt gekleidet und modisch überzeugend zu genießen.
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Der kleine Ort Mettlach im Saarland hat mit der Saarschleife und einer sehr namhaften Keramik- und Fliesenproduktion schon viel zu bieten. Seit einigen Jahren steht der Ort an der Saar auch für ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Das Outlet Center Mettlach fasziniert seine Besucher nicht nur mit günstigen Preisen.
Besuchermagneten im saarländischen Mettlach
Der kleine Ort Mettlach mit etwa 3000 Einwohnern hat sich zum Besuchermagneten im Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich entwickelt. Das Outlet Center wartet mit einer Vielzahl an Marken auf und besitzt eine einmalige Lage in geschichtsbehafteter Umgebung.
Die Alte Abtei beherbergt heutzutage das Keramikmuseum und ein Erlebniszentrum der Fa. Villeroy & Boch. Die Ursprünge des alten Kirchengemäuers reichen bis in das 7. Jahrhundert zurück. Der Alte Turm wird auf das Jahr 990 datiert und stellt das älteste Bauwerk im Saarland dar.
Der größte Motor für die Mettlacher Wirtschaft ist der Keramik-Produzent Villeroy & Boch. Seine Produkte haben einen guten Ruf überall in der Welt. Die Firma war es auch, die für den Start des Outletcenters in Mettlach sorgte.
Outlet Center Mettlach ist Treffpunkt für Schnäppchenjäger
Namhafte Anbieter wie Gubor, Silit, Laura Ashley, Brigitte von Boch oder Land´s End folgten dem Ruf, sich im saarländischen Outlet Center anzusiedeln. Outlet heißt für Kunden, Markenprodukte in guter Qualität zum Schnäppchenpreis zu bekommen.
Die Waren stammen aus Überproduktion, Rückläufern des Handels oder sind B-Waren mit unscheinbaren Mängeln. Auf jeden Fall bekommt der Kunde Qualitätsmarken zu kleinen Preisen in einer riesigen Auswahl an Größen und Varianten.
Die Shops im Outlet Center bieten ganzjährig attraktive Preise für die Markenprodukte. Wer noch mehr sparen will, wird bei besonderen Rabattaktionen ein Schnäppchen machen können. Auf jeder Shopping Tour ist das Outlet Center in Mettlach ein Highlight.
Entdeckungen rund um das Outlet Center im Saarland
Besonderen Zuspruch erfahren die gastronomischen Einrichtungen in und um das Center herum. Die Atmosphäre im Outlet Center Cafe lädt zum Verweilen mit kulinarischen Köstlichkeiten ein. Kulturelle Angebote in Mettlach und Umgebung lassen das Outlet Center fast zum Urlaubsgrund im Saarland werden.
Das Deutsche Zeitungsmuseum in Wadgassen zeigt Wissenswertes zur Entstehung von Zeitungen. Um Industriekultur und Historie geht es in der Hütte von Völklingen. Das ehemalige Eisenwerk gehört seit 1994 als erstes Industriedenkmal der Welt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die Saarschleife bei Mettlach ist Teil eines Natur- und Landschaftsschutzgebietes. Sie bietet eine idyllische, weite Aussicht über Land und Fluss. Von Mettlach aus können Besucher mit dem Schiff einen Ausflug auf der Saar unternehmen. Die Stadt Trier mit ihrer interessanten und langen Geschichte ist alleine schon ein Grund für eine Reise in die Region.
Günstig gute Marken in Mettlach shoppen
Die beeindruckende Markenvielfalt im Outlet Center Mettlach hält für die ganze Familie etwas bereit. Hochwertige Keramik von Villeroy & Boch, der Silit Outlet für Haushaltswaren, viele Outlets mit Markenbekleidung oder die Abteilung für Naschkatzen, das Outlet von Schokoladenhersteller Gubor, freuen sich über den Besuch montags bis freitags von 09.30 bis 19.00 Uhr. Samstags ist das Center von 09.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Schnäppchenjäger können sich im Mettlacher Outlet auf 30 bis 70 % Preisnachlass oder noch mehr freuen.
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