Praktische Wohnmöbel im Trend: Stauraum optimal nutzen

Schlafzimmerschrank in Weiß

Im Laufe der Jahre sammelt sich vieles an, von dem vielleicht nicht alles wirklich benötigt, aber definitiv nichts weggeworfen werden soll. An sich wäre das auch überhaupt kein Problem, wenn nicht irgendwann der Stauraum knapp würde – ganz gleich, wie groß die Wohnung oder das Haus nun ist. Wobei einem bekannten Sprichwort zufolge ja selbst in der kleinsten Hütte Platz sein sollte. Und tatsächlich ist immer irgendwo noch Platz. Er muss nur eben gefunden und optimal genutzt werden.

Versteckte Stauraumwunder

Es gibt Möbel, die sind zum Sitzen da und es gibt Möbel, die sind zum Verstauen lieb gewonnener Sammelsurien da. Darüber hinaus gibt es aber auch Möbel, die sowohl zum Sitzen, als auch zum Verstauen geeignet sind. So gibt es zum Beispiel unsagbar dekorative Sitzbänke und entsprechende Hocker, unter deren bequemen Sitzflächen großzügig dimensionierter Stauraum für alle nur erdenklichen Utensilien zum Vorschein kommt.

KleiderschrankAlternativ oder eher ergänzend dazu bieten sich sogenannte Tischtruhen oder eben Truhentische an, die gleichwohl als Tisch und Truhe dienen können. Noch „besser“ sind wohl nur Tische, unter deren Tischplatten sich gleich mehrere Schubladen befinden, die sich auch öffnen lassen, ohne dass dafür erst der komplette Tisch leer geräumt werden muss. Für das Schlafzimmer empfehlen sich hingegen Betten mit Bettkasten, in denen den Sommer über die dicke und kuschelig warme Bettwäsche für die kalte Jahreszeit verstaut werden kann.

Stauraum bis unter die Decke

Wenn es um den nutzbaren Platz von Zimmern geht, denken viele Leute zu einseitig oder eigentlich zweidimensional. Soll heißen, dass der Fokus zu sehr auf der reinen Wohnfläche liegt. Dabei sind Zimmer im wahrsten Sinne des Wortes dreidimensionale Räume, deren Platzangebot bis unter die Decke reicht. Entsprechend dazu sollte der Boden bei drohendem Stauraummangel nicht bloß mit hüfthohen Beistelltischen und Sideboards zugestellt werden, die eher in die Breite als in die Höhe gehen.

Stattdessen sollte lieber zu sogenannten Highboards tendiert werden. Wie der treffend gewählte Name schon impliziert, gehen die besagten Highboards nämlich nicht bloß in die Tiefe und die Breite, sondern in erster Linie auch in die Höhe. Trendige Highboards lassen sich auf Seiten wie https://www.cnouch.de/wohnmoebel/highboards/ mittlerweile ganz bequem online bestellen. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass Staumöbel nicht zwingend auf dem Boden stehen müssen. Sie können auch einfach in Form von Regalen und Hängeschränken in einer gut erreichbaren Höhe angebracht werden, die dennoch genügend Platz für die anfänglich erwähnten „Stauraumbänke“ und „Stauraumhocker“ bietet.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Einfach um die Ecke denken

Je nach Raumbeschaffenheit ist teilweise einfach kein Platz für Highboards, ganz gleich, wie schön und vor allem auch praktisch sie sein mögen. Sind sie je nach Ausführung doch einfach zu hoch, um sie unter einer freien Treppe oder unter einer Dachschräge aufzustellen.

Reiseratgeber

Dementsprechend sollte bei der Suche nach Highboards und anderen „Stauraumwundern“ in Möbelform auch nach modularen Möbeln Ausschau gehalten werden. Gemeint sind damit schlicht und einfach Möbel, die sich modular aufbauen lassen und dadurch unter jeder Dachschräge und Treppe Platz finden.

Vom Regen in die Traufe?!

Die zuvor vorgestellten Möbel lösen das Problem des knappen Stauraums. Allerdings sind sie zugleich die Wurzel eines völlig neuen Problems. Stellt sich doch die Frage, wo die ganzen alten Möbel hinsollen, wenn sie jetzt durch neuere, schönere und vor allem viel praktischere Möbel ersetzt werden sollen.

Zum Glück muss die brennende Frage aber nicht sofort beantwortet werden, da es die genannten und vielen weiteren Stauraumwunder unter den Möbeln mittlerweile in allen nur erdenklichen Stilrichtungen gibt, sodass sie sich einfach nahtlos in die bereits gegebene Inneneinrichtung integrieren lassen.

Titelbild: © istock.com – KatarzynaBialasiewicz
Textbild: © istock.com – Auris


The Author

Laura Seifert

Comments

Leave a Reply